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ALLAHS ALLIIERTE

Brief an Karl-Joseph Kuschel

Andreas Widmann
  
An
Prof. Karl-Joseph Kuschel
Liebermeisterstraße 12
72076 Tübingen
Sehr geehrter Herr Kuschel,
Sie sagten in NDR Kultur am Sonntag, dem 13. Februar 2011:
  • Wo die „Heilige Schrift“ einer Religion derart geschmäht wird, ist ökumenische Geschwisterlichkeit angesagt...
  • Gott hat nun einmal Menschen und Zeitumstände des 7. Jahrhunderts benutzt, um seinen Willen definitiv kundzutun.
  • Eine dilettantische eins zu eins Übertragung bestimmter koranischer „Stellen“ von damals ins heute kann tödliche Folgen haben, zumal dann, wenn sich der Auslegungs-Dilettantismus mit religiöser Verblendung paart und man dem Wahn verfallen ist, ein Werkzeug der göttlichen Strafe an Ungläubigen zu sein. Als ob der Koran Mord an unschuldigen Menschen erlaube.
  • „Wenn einer jemanden tötet, dann ist das, als ob er die Menschen allesamt tötet. Wenn aber einer jemandem Leben schenkt, dann ist das, als ob er den Menschen allesamt Leben geschenkt hätte.“ (Sure 5,32)
Darauf möchte ich im Einzelnen eingehen:
Ökumenische Geschwisterlichkeit mit dem Islam setzt voraus, dass die (führenden) Muslime sich ebenso verhalten. Angesichts weltweiter Morde und Vertreibungen von Christen durch Muslime und keiner einzigen Fatwa, dass das zu unterbleiben habe, fällt das schwer. Im Irak sind seit dem Sturz Sddam Husseins von 1,2 Millionen Christen 800 000 durch Muslime vertrieben und 2000 ermordet worden. Ich selbst kenne einen christlichen Iraker, der selbst hier in Deutschland Angst vor der Verfolgung durch muslimische "Brüder" hat.
Sie sagen öffentlich, dass Gott Menschen des 7. Jahrhunderts (also Mohammed und seinen Schreiber) benutzt habe, um seinen Willen definitiv kundzutun. Sie tun so, als stünde dies felsenfest. Gott "hat nun mal" ... "definitiv" kundgetan. So sehen das Muslime auch. Im Grunde sind Sie durch diese Aussage schon zum Muslim geworden. "Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Gesandter," steckt implizit in Ihrem Statement. Als Atheist meine ich, dass es hanebüchen ist, von einem wörtlichen Kundtun von "Gottes Willen" auszuzgehen, das gilt für die Bibel (siehe Buggle) und noch mehr für den Koran. Sie haben auch vergessen auf die mangelnde Integrität des Propheten Mohammed einzugehen.
Der "Wille Gottes" wird von den Muslimen vollstreckt. Die Eins-zu-eins-Übertragung gilt nicht als dilettantisch im Islam, sondern als das Gebot des Koran selbst. Er ist in "klarem Arabisch" verfasst, "damit ihr ihn versteht". Nächstenliebe kommt im Koran nicht vor (Prof. Antes). Oft heißt es im Koran, dass den "Ungläubigen und Unruhestiftern grausame Strafe zuteil" werde, "ob im Jenseits oder im Diesseits" (durch die Ansaris, die Helfer Mohammeds) - gerade auch in Sure 5,33 , dem Folgevers des immer wieder fälschlich zitierten Belegs für ein Tötungsverbot im Islam in Sure 5,32.
Der Koran erlaubt und gebietet an vielen Stellen den Mord an "schuldigen" Ungläubigen. Sie zitieren Sure 5,32 insofern falsch, als es da korrekt heißt: " ...wer einen Unschuldigen tötet, ..."  Aber schuldig wird man allein schon durch "Beigesellung", also wenn man Gott einen Gottessohn beigesellt. Schuldig sind auch alle, die trotz der Kenntnis der "Wahrheit des Islam" weiterhin ungläubig sind. Schuldige sollen nicht verschont werden, allenfalls soll eine bessere Situation (der Stärke) abgewartet werden. So steht es im Koran (Sure 9,5 u.a.). Wenn Sie nur Sure 5,32 unvollständig zitieren, betreiben Sie Eklektizismus. Wir Islamkritiker sehen den ganzen Koran und seine Folgen, die weltweit nicht erfreulich sind.
Ägypten wird uns nach den Wahlen lehren, dass mit dem Islam nicht zu "kuscheln" ist. Die Muslimbrüder werden gewinnen.
Mir freundlichen Grüßen
Andreas Widmann
5.3.11 17:17


Allahs Allierte - Angst und Faszination

In dem im Spiegel 33./06 abgedruckten Text aus „Hurra wir kapitulieren“ von Henryk M. Broder, in dem dieser die kampflose Kapitulation des Westens vor dem Aggressor auf den Punkt bringt, wird die Angst als der Grund für die Unterwerfung genannt. Angst ist zweifellos ein Grund für das klägliche Versagen angesichts des neuen Totalitarismus, der nichts mit „Respekt vor der Religion“ zu tun hat, wie Broder deutlich macht, sondern nur das Rechts des Stärkeren respektiert. Wir geben dazu noch zu bedenken, dass es noch einen seltener genannten Grund  für den Islamkotau gibt: die Faszination vom Recht des Stärkeren und die pure Sympathie für das neue Herrenmenschentum, die nicht nur auf Angst beruht. Die Identifikation mit dem Aggressor ist nicht immer nur Angstreaktion auf die Gewalt, sondern sie findet auch dort statt, wo man selber gar nicht bedroht ist, wie die Sympathien zeigen, die der PLO von den Linken entgegengebracht wurden, als von einer islamischen Eroberung des Westens noch gar nicht die Rede war und niemand von diesen Herrschaften sich vom Islam bedroht fühlte. Gleichwohl waren die Sympathien und das Gekumpel der Linken mit den arabischen Terrorbrüdern schon damals recht ausgeprägt und grösser als jede Solidarität mit den Opfern (das war noch vor dem Ölschock notabene, der Europa so einen Schreck eingejagt haben soll, dass es seine heimliche grosse Liebe zu den Todfeinden Israels dann auch ganz  offiziell zum Ausdruck bringen durfte.. alles nur Angst?).

Die Linke machte schon nach 1967, vor dem Eurabia-Deal, ihren Pakt mit den Feinden der Demokratie. Und das nicht so sehr, weil man sich bedroht fand oder erpresst, sondern weil die Gewalt als solche das linke Jungvolk Marke "revolutionäre“ Strassenrambos faszinierte. Sie hebt auch den Adrenalinspiegel der Zuschauer und animiert zum Nach- und Mitmachen. Nicht nur die Kriegsschauplatztouristen, die auch mal gern mitmorden wollen und sich an den Videos der Vergewaltigungslager aus dem Balkankrieg  ergötzten. Gewalt ist der Motor der Religion Allahs, und Gewalt spricht das Aggressionspotential all derer an, die schon immer die Demokratie generell umbauen wollten, vom Kopf auf die Füsse stellen und das westliche System soweit „verändern“, dass man es nicht wiedererkennt. Diese Chance bietet der Islam, der nicht nur Angst auslöst im Westen, sondern auch an ihm Verwandtes appelliert bei denen, die den vergangenen totalitären Systemen nachtrauern und denen die Barbarei des islamischen Gechlechtsrassismus noch nie ein Ärgernis waren, sondern eher ein klammheimliches Vergnügen. 

Man sollte das Schwarmverhalten einer Killerpezies nicht blauäugig betrachten. "Menschen sind wie Hunde die zu heulen beginnen, wenn sie andere Hunde heulen hören." (Jean-Francois Arouet) 

Der Kotau der Intellektuellen vor der Barbarei, die ihre Dissidenten bedroht, ihre Kritiker ermordet, die Christen verfolgt und Juden jagt, die Frauen durch die Schlägerbanden ihrer Religionspolizei terrorisiert und einen Massenmord nach dem andern organisiert, hat nicht nur mit Angst zu tun, es ist kein Abscheu zu spüren, eher ein perverser Sadomasochismus, oder wie will man diese hysterischen Reaktionen auf  die Islamkritik und die wütende Abwehr allein der  Informationen über die Greuel der Scharia erklären?

Möchten die Islamophilen unter den Intellektuellen sich die Lust am Ausgepeitschtwerden nicht verderben lassen. Vermiesen wir ihnen die Vorfreude? Oder warum sucht man vergeblich nach hörbarem öffentlichem Protest wie er mit dem französischen „Manifest der zwölf“ gegen den neuen Totalitarismus formuliert wurde? Sache ist, dass Zwangsehen en masse, Kinderheiraten und Haremshaltung u. drgl. Sitten und barbarische Bräuche nach Scharia nicht entfernt soviel Empörung auslösen im dösenden Westen, dessen Puffkundschaft sich vor Pornobildschirmen suhlt (60% des Internets) wie die Islamkritik, die den Antifa-Rassismusreflex unserer freiwillig gleichgeschalteten Medien auslöst, in denen noch immer das Definitionsmonpol gilt, demzufolge jeder, der nicht links ist, ein Faschist oder Rassist sein muss.

Das die Anbiederung der Kirchen an Allah angeht, so ist sie mehr von der Hoffnung auf Rückgewinnung des verlorenen Religionsterrains gelenkt als von purer Liebe zur Gewalt und der Sympathie für die Polygamie, wie die die links aufgeklärten Islamfreunde motiviert. Ob es wirklich christlicher Masochismus ist, wie Mordechay Levy in der Zeit schrieb ("Nimm meine Schuld auf dich", kann man auch bezweifeln. Es könnte auch die Vorliebe für den angeblich einen Gott für alle sein, der den Allah-Anhängern mehr Respekt sichert als den Atheisten und Aufklärern.   

Beide Lager, die mit der Dschihadreligion flirten, das linksideologische und die Führungsebenen von der Religionskonkurrenz, haben eine ähnliche Interessenlage, wenn sie auf die Stärkung ihres schwindenen Einflusses auf ihre  Ungläubigen hoffen. Die Solidarität der Linken mit den Moslems als angeblich diskriminierter Minderheit (eine Minderheit, die die Mehrheit von morgen ist) und ihr brüderliches „Verständnis“ für die ach so „winzige Minderheit“ der  Terrorbrüder verdankt sich der Faszination von einem international vernetzten maskulinen Gewalt- und Terrorpotential, das die Linke für „revolutionär“ hält und in dem sie nach dem Verlust ihrer alten "Klasse" die Chance für das comeback wittert, so wie die alte Kirche die Religionsrestauration in Europa begrüsst, die die Wunden heilen soll, die sie von der Aufklärung davontrug. Polemik gegen die (auch von der Linken verratene) Aufklärung ist Mode geworden in den religions-aufgerüsteten Kreisen, die in der Gottlosigkeit die schlimmeren Feinde erblicken als in der offen bewunderten "Glaubensstärke" der Allah-Gläubigen. Dass beide die Rechnung ohne Allah gemacht haben und glauben sie hätten etwas zu gewinnen, weil sie Dänemark – oder Israel – preisgeben, das sehen wir auch im Sinne von Broder, der es pointiert formuliert als die Haltung der Verlierer, die zwar genau wissen, was ihnen blüht, aber noch einen Aufschub herausschinden wollen - oder sich noch Vorteile von der Kollaboration versprechen.  Das Konkordat mit dem Islam bringt kurzfristig auch Vorteile für die ungleichen Partner, die sich ausrechnen, sie könnten sich mit den Mullahs einigen. Über die Frauen versteht sich, das ist sogar realistisch. 

Wo linke Gesellschaftsveränderer sich mehr multikulturelles Recht für die Polygamie erhoffen, womit auch die lästigen "frauenlastigen" Scheidungsverfahren abgeschaffen werden können, mit denen unser Rechtssystem noch die serielle Polygamie erschwert und die Pädophilie behindert, bauen die Kirchen mit Allah, der unser aller Gott sein soll, auf Rückgewinn ihres an den Staat verlorenen Terrains, und zwar primär verbesserte Aufsicht  über die Frauen, die zu wenig gebären wollen.Das lässt sich mit beiden Monogottreligionen einfacher regeln als mit der Demokratie, wo es noch erlaubt ist, die katholische Moraltheologie nicht als Grundlage staatlicher Gesetze, insbesondere der Gebärgesetze, anzuerkennen.

Während die Grünen Frauen sich als besonders bescheuert solidarisch mit den grünen islamischen Frauenverkäufern und sogenannten Kinderliebhabern erweisen, in der Annahme, die holten die besseren Verkaufsbedingungen für sie heraus, neigen die AnhängerInnen des für allerlei Arten der seltsamen Kinderliebe, auch genannt Pädophilie, anfälligen Kleriker-kaste eher zu der sonderbaren Meinung, die Kirchen seien für uns hilfreich im Kulturkampf gegen den Islam. Wir halten beides für eine grosse Illusion, aber die Frauen haben kaum eine Alternative als die Wahl zwischen den real existierenden diversen gutorganisierten Männerbünden, die sich heute mit dem Islam verbünden, wenn man von einzelnen humanen Individuen absieht und nur die organisierten Gruppen und ideologischen Lager als solche in Betracht zieht. Von Empörung über Pädophilie kann bei beiden nicht die Rede sein, allenfalls reagierten die anfälligen Gruppen auf die Proteste von ganz anderer Seite, die die Fälle publik machte - wie früher die Feministinnen.        Was die gesamte Spass- und Spiessgesellenschaft angeht, so gewinnen wir von ihr auch nicht gerade den Eindruck von Angst vor dem Islam, die wenigstens Interesse wecken würde für die Kritik, sondern es ist eher eine lähmende Gleichgültigkeit und Ignoranz, was uns da entgegengähnt, gelegentlich unterbrochen bei Terroralarm durch ein Gemisch aus Schrecken und Faszination. Gewalt ist nicht nur furchterregend für ihre Liebhaber – sie ist auch attraktiv.

Wir brauchten mehr Gefühl (für die Moslems?) und mehr "Härte“, war noch im DLF zu vernehmen (von Jörg Lau).

Wir können nur dem zweiten Teil dieser Behauptung zustimmen. Denn von der Gefühlsduselei für die Moslems, die sich masslos gefühlsdusselig bemitleiden und  permanent

beleidigt sind, wenn sie nicht ihre Sonderrechte und Privilegien gegenüber der Mehrheit bekommen, gibt es schon genug in der Sozialarbeiterklasse. Welches Gefühl sollen wir denn eigentlich aufbringen  für Leute, die uns am liebsten in die Luft jagen wollen, was 30 % der Moslems in England gutheissen.

Vielleicht  fehlt es hier eher an Gefühl für die eigenen Überlebensbedingungen und die eigene Identität. Wir wünschten uns etwas weniger Gefühl für die Terrorfreunde und etwas mehr für die eigene Kultur und die Opfer des islamischen Gespürs für die Ungläubigen.   

Ja welches „Gefühl“ sollen die Türöffner denn noch aufbringen für die islamischen Barbareien? Und für wen bitte? Für die Haremsbesitzer oder für die Eingesperrten? Wenn hier jemand  „Gefühl“ für Moslems proklamiert, ist höchstes Misstrauen angezeigt. Gemeint ist immer nur das Gefühl der Solidarität mit den „jugendlichen“ Moslems eines bestimmten Geschlechts mit starker Neigung zur „Körpersprache“ wie ein Prof. Struck die Lust an der Gewalt nennt.  Solange noch immerfort an das schlechte Gewissen des Westens appelliert wird, ist alles hoffnungslos. Wir vermissen das Gefühl der Empörung über den Religionsterror.   

4.8.10 21:01


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