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Was Israel blüht nach dem „arabischen Frühling“

"Neue Dimension des Terrors" in Israel 18.08.2011

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15325953,00.html

  • Eine Serie von Anschlägen auf Fahrzeuge in der Nähe des Badeortes Eilat hat Alpträume Israels wahr werden lassen. Die blutige Bilanz: acht getötete Israelis, rund 30 Verletzte. Die Reaktion: Vergeltung im Gazastreifen.
  • Der erste von insgesamt vier Angriffen am Donnerstag (18.08.2011) galt einem israelischen Linienbus, der nördlich von Eilat nahe der ägyptischen Grenze mit Schnellfeuerwaffen beschossen wurde. Eine halbe Stunde später wurde ein zu Hilfe gekommenes Militär-fahrzeug mit einer ferngesteuerten Bombe attackiert. Der folgenschwerste Anschlag mit fünf Toten ereignete sich etwa eine Stunde nach dem ersten, als Privatfahr-zeuge in der Grenzregion zu Jordanien von einer panzerbrechenden Rakete getroffen wurden.
     
    Die Zahl der getöteten Israelis ist nach offiziellen Angaben von sieben auf acht gestiegen. Stunden nach den Angriffen, bei denen ein Soldat und sechs Zivilisten getötet worden waren, sei ein Polizist bei der Verfolgung der Attentäter erschossen worden. Zuvor hätten Spezial-kräfte der Polizei vier Terroristen getötet, sagte eine Armeesprecherin.

  • (..) Die im Gazastreifen herrschende Hamas wies jegliche Beteiligung an der Terrorserie zurück. "Aber wir preisen die Attentäter, denn sie haben israelische Soldaten angegriffen", sagte das führende Hamas-Mitglied Ahmed Jussef der Deutschen Presse-Agentur dpa.

In der antiisraelischen Linkspresse auch der Schweiz werden die israelischen Reaktionen auf die erneuten blutigen Terroranschläge wieder an erster Stelle genannt, der palästinensische Terror erscheint nicht im Titel, womit grundlose israelische Angriffe unterstellt werden sollen. Der linke Antisemitismus mit unverhohlener Hetze gegen Israel genannt Antizionismus wuchert.

Die deutschen Gleichschaltungsmedien überbieten sich,  DLF bringt prompt die Blütenlese:    

Presseschau Deutschlandfunk Freitag, 19. 8. 2011 07


SÜDDEUTSCHE ZEITUNG schreibt:

  • "Eine gleich dreifache Terror-Attacke scheint das Land mit Gewalt zurückdrängen zu wollen in den alten Mechanismus des Nahen Ostens. Die Regierung in Jerusalem hat sogleich die Schuldigen ausgemacht: das post-revolutionäre Ägypten, das die Kontrolle über den Sinai verloren habe, und palästinensische Terroristen, die dies für Angriffe auf Israel nutzten".

Nicht zu fassen! Die Regierung Israels macht  s o g l e i c h  die Schuldigen aus, und zwar palästinensische Terroristen! Da gilt doch zunächst mal die Unschuldsvermutung, nicht wahr, wie kommt die israelische Regierung dazu, pauschal unschuldige Palästinenser als Terroristen zu verdächtigen! Die SZ kennt schliesslich die wahren Schuldigen, die sitzen natürlich in der israelischen Regierung.*  

Aber die Badische überbietet noch die Süddeutsche in ihrem israelfeindlichen Linksdrall  

  • Die BADISCHE ZEITUNG aus Freiburg warnt:
    "
    Vorsicht vor allzu hastigen Schuldzuweisungen nach terroristischen Attentaten! Sie sind verständlich bei dem Schock, unter dem Israel nach der jüngsten Anschlagsserie aus heiterem Himmel steht, aber sie führen nicht wirklich weiter. Schlagkräftiger würde die Terrorabwehr vor allem durch eine bessere Kooperation unter den Nachbarstaaten. Leider ist es damit nicht weit her. Nicht zuletzt, weil Israels Regierung den Ägyptern seit ihrer Revolution vorwiegend mit Misstrauen begegnet".

Ach so, Israel ist schuld, wenn Ägypten die Grenzen für die Terroristen nach Gaza öffnet. Die Badische weiss auch, was   w i r k l i c h   w e i t e r   f ü h r t.  Und wie Israel die arabische Welt in eine judenfreundliche verwandelt. Die deutschen Dummbeutel müssen es ja wissen.  Götz Alys Analyse des deutschen Antisemitismus scheint ja zu stimmen, es ist der Neid der geringeren Intelligenz, die es wieder besser weiss als die Juden selber, wie sie sich dem weltweiten Juden- und Israelhass gegenüber zu verhalten haben. 

Auch die „Hannoversche“ schlägt in dieselbe Kerbe der deutschen Schulmeisterei gegenüber Israel und weiss auch gleich, dass nicht die arabischen Staate, sondern Israel seine Einstellung zum arabischen Terror ändern muss. Wie das, verrät die Hannoversche aber nicht. Der Terror betrifft ja auch nicht ihre Redaktion, aus der heraus sie seelenruhig Anweisungen für Israel rauslassen kann. Handlungsbedarf besteht nur für die vom Terror betroffenen, nicht für die Terrorsponsoren.
    • Die HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG sieht für Israel außenpolitischen Handlungsbedarf:
      "Die neue Herausforderung, der sich Israel jetzt stellen muss, liegt nicht nur in der Sicherung seiner Grenze. Nach dem arabischen Frühling
      muss Israel sein Verhältnis zu allen Nachbarn auf eine neue Grundlage stellen - und zuerst zu Ägypten. Denn das hat die Grenze zu Gaza geöffnet und so das Einsickern von Terroristen nach Israel erleichtert. Israels Appell zu schärferen Grenzkontrollen wird nur Gehör finden, wenn er von klarem Entgegenkommen gegenüber den Palästinensern flankiert ist. Ohne diese Signale aber könnte die Anschlagsserie zum bloßen Vorspiel neuer Terrorwellen gegen Israel werden".

 Nur der Tagesspiegel verzichtet auf die peinlichen dummdeutschen Belehrungen Israels und gibt wenigstens zu verstehen, dass der von allen Seiten angefeindete Staat von den arabischen Ländern wenig Gutes zu erwarten hat nach dem „arabischen Frühling.“

  • Der Berliner TAGESSPIEGEL sucht nach den Hintergründen für die Attentate:
    "Unzweifelhaft ist es so, dass der Anschlag nahe der israelischen Grenzstadt Eilat mit vielen Toten und Verletzten auch deshalb verübt werden konnte, weil Ägypten nicht mehr die volle Kontrolle über die Sinaihalbinsel hat. Was nur logisch ist. Für die neue Regierung in Kairo haben, vorsichtig gesagt, andere Sicherheitsinteressen Vorrang. Womit ein wichtiges Problem des 'Arabischen Frühlings' angesprochen wäre: Alte Strukturen werden weggefegt, neue brauchen Zeit, sich zu etablieren. Dass diese israelfreundlicher wären als vorher - wer das glaubt, nimmt die Äußerungen in der Nahostregion nicht zur Kenntnis. Realisten - Israelis sind es zwangsläufig - haben dagegen immer gesagt, dass es nach den Umbrüchen sogar schwieriger werden könnte", erinnert der
    TAGESSPIEGEL.

______________________________________ 

*Es ist übrigens der ähnliche Tenor, wie ihn die deutschspra-chigen Medien auch gegenüber der englischen Regierung in den Kommentaren zu den Gewaltkrawallen einnehmen, an denen wie alle Linken wissen, "die Gesellschaft" schuld ist, nicht die kriminellen Gewalttäter, die mit Lust plündern und brandschatzen, wie es sich für eine echte Revolution gehört. Da wittern alle wahren Linken Morgenrot.

In einem Blatt der Schweizer Linkspresse war sogar zu lesen: "Aufstand der Arbeiterklasse", obwohl diese plündernde "Klasse" nicht gerade arbeitsfreudig ist und nicht sonderlich lernfreudig, obwohl sie die selben staatlichen Schulen besuchen kann wie auch die einheimischen "Jugendlichen" ohne Migru. 

Der Klassenfeind wurde optisch vorgeführt in Gestalt einer eleganten Dame mit Hut und Schmuck, ein unverkennbar sexistische Gout dieses Klassenfeindbilds, das wohl von der männlichen Gewalttäterschaft ablenken sollte.  Dazu wurden viele Fotos kostbarer Colliers aus Schaufensterauslagen gezeigt, wie zur Animation zum revolutionären Run auf die Zürcher Bahnhofstrasse.
Erinnert auch irgendwie an die "reichen Juden", denen man es mendlich mal zeigen musste.   

 

19.8.11 11:20
 



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