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Pacelli und Pavelic- Erinnerung an die Kirchen-Kollaboration mit einem Verbrecherregime

Papstbesuch in Kroatien
 
Die frauenverteufelnde und kriminalisierende Kirche hatte schon immer ein gutes Verhältnis zu Massenmördern. Nicht nur evangelische Deutsche Christen waren mit von der Nazipartie, wie PI betont im Kommentar zum Kirchtag in Dresen (wozu wir  berichteten), die catholica hat eine mindestens so erinnernswerte Vergangenheit, was dem schwarzen Block bei PI aber nicht so willkommen ist bei seinen triumphale Verweisen auf die Sünden der kirchl. Konkurrenz. Anlässlich des Papstbesuchs in Kroatien erinnert Emanuel Ringhoffer in 20minuten (Schweiz) an die Kooperation der katholischen Kirche unter Pacelli mit dem kroatischen Verbrecherregime von Ante Pavelic:
  • Der Papstbesuch in Kroatien vom Wochenende bringt die Erinnerung an einen Massenmörder zurück, der Hunderttausende massakrieren liess: Ante Pavelic, kroatischer Führer von Hitlers und Mussolinis Gnaden.
  • Pavelic kam nach dem Zweiten Weltkrieg vor kein Kriegsverbrechergericht, sondern gelangte, als Priester verkleidet, mit Hilfe des Vatikans nach Rom. Von dort reisten er und seine Spiessgesellen mit 300 Kilo Gold im Gepäck nach Argentinien.
  • Nach dem Sturz von Juan Peron in Argentinien (1955) gelangte Pavelic nach Spanien und genoss dort den Schutz und die Verehrung des faschistischen Diktator Francisco Franco. 1959 starb Pavelic in Spanien.
  • Die Gräueltaten, die das von Pavelic errichtete Ustascha-Schreckensregime von 1941 bis 1945 beging, waren die schlimmsten aller Vasallenstaaten Nazideutschlands. Getragen wurden sie von einem religiösen Fanatismus, der nur mit der spanischen Inquisition vergleichbar ist.
  • Der «Unabhängige Staat Kroatien» war ein pseudosouveränes Gebilde unter Einschluss Bosnien-Herzegowinas, aber ohne die von Italien annektierte dalmatinische Küste. Unter den 6,5 Millionen Einwohnern lebten zwei Millionen Serben.
  • Offiziell vom Vatikan unterstützt
  • Kroatien genoss dabei die Unterstützung durch die De-facto- Besatzungsmächte Italien und Deutschland und die katholische Kirche. So forderte der Primas der Kirche, der spätere Kardinal und 1998 seliggesprochene Alojzije Stepinac, die Gläubigen in einem Hirtenbrief vom 28. April 1941 auf, «den neuen Staat zu unterstützen, weil er die Heilige Kirche vertritt».
  • Die Katholiken wurden angewiesen, dem «Poglavnik» Gehorsam zu leisten und «für sein grosses Werk zu beten», in welchem «die Hand Gottes zu erkennen» sei.
  • Die Dokumente, die den kroatischen politischen Katholizismus im denkbar schlechtesten Licht erscheinen lassen, stammen nicht von den späteren kommunistischen Machthabern, sondern direkt aus deutschen und italienischen Archiven.
  • Weiter lesen: http://www.20min.ch/news/ausland/story/Massenmoerder-hatte-Wohlwollen-des-Papstes-18530530

die deutsche Medienversion:  

http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/politik/Papst-Besuch-mit-dunklen-Wolken;art410924,4928684

6.6.11 02:46
 



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