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Kirchentag oder die frohe Botschaft des Islam

Das Schweigen der Lämmer  - Kirchentag als Islam-Podium 

Die Süddeutsche bejubelt das Schweigen der Islamkritiker  

Mayzek erklärt den Christen den Stellenwert der Religion

Körting findet die Moschee eine Hilfe für die Kirchen

Wulff räumt Probleme bei der Zuwanderung ein

Muslimische Gemeinde macht mit beim Kirchentag http://islam.de/18258.php

  • Nach den Worten des Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman A. Mazyek, leide die öffentliche Wahrnehmung des Islams darunter, dass das religiöse Leben der muslimischen Gemeinschaften in öffentlichen Diskurs nicht repräsentiert sei. Stattdessen werde der Islam auf Problembereiche wie Gewalt und Zwangsheirat reduziert.

Nach Ansicht der Islamverbandsfunktionäre gehören diese Themen nicht öffentlich diskutiert? Denn wie man gehört hat an den Podiumsdiskussion in Giessen, gehören Zwangsheirat und Ehrenmorde nicht zum Islam. Auch das islamische Recht gehört nach Ansicht  seiner Apologeten im Zweifelsfall nicht zum Islam, nämlich immer dann, wenn es kritisiert wird.* 

  • “Wir müssen uns fragen”, erklärte Mazyek, “welchen Stellenwert Religion in unserer Gesell-schaft hat und wie wir mit der multireligiösen Gesellschaft umgehen, die wir nun einmal haben. 

Das müssen "wir" uns in der Tat fragen. Allerdings hat der Islam nicht die Frage zu beantworten, wie die Demokraten mit einem totalitären Religionsregime umzugehen haben, das seine Dissidenten verfolgt und seine Abtrünnigen killt. Die Enthauptung des ossetischen Dichters Schamil Dschikajew nach den Gepflogenheiten des "Propheten", der ebenfalls seine Kritiker killen liess, was wohl keines der wichtigen Themen des Kirchentags.

  •  Reicht das, was die Verfassung an Grundwerten bietet, dafür aus?”, sagte er auf einer der zahlreichen Veranstaltungen vor über 500 Zuschauern. Diese Fragen würden nach Mazyek, fälschlicherweis auf dem Rücken der Muslime diskutiert, wobei der Islam lediglich als Projektionsfläche fungiere. 

Mayzek erklärt den deutschen Christen auch die Verfassung bzw. das Grundgesetz, das seiner Meinung nach, wenn wir das richtig verstehen, nicht ausreicht, um die volle Islamisie-rung der Gesellschaft der Kuffar zu gewährleisten. Darum muss das GG im Sinne des Islam und der Scharia geändert werden oder wie haben die frommen Lämmer das zu verstehen?


  • “Religion gehört in die Öffentlichkeit, denn sie gehört zu unserem Leben”, forderte der Berliner Innensenator Dr. Ehrhart Körting in dem Podiumsgespräch “Bilder – Zerrbilder – Feindbilder:

Dass der Islam zu unserem Leben gehört, bezweifeln wir. Er soll noch mehr öffentlich Repräsentanz bekommen, nicht wahr, noch mehr Grossmoscheen, mehr Medienminarette wie das SZ-Minarett. Und noch mehr Kritikverbote. Mehr Blasphemietribunale. Die islamophilen Medien reichen noch nicht, es braucht noch mehr Koranunterricht in allen Schulen und mehr Scharia als Ersatz der jetzigen Justiz.    

  • Wie Christen, Juden und Muslime sich sehen”, an dem neben dem ZMD-Vorsitzender aucn der Generalsekretär des Zentralrates der Juden Stephan Kramer u.a. teilnahm.
Stefan Kramer als linksfrommer Vertreter der Islamlobby ist da eben recht am Platz...
  • Der Islam, so Körting, habe in Deutschland mit Vorurteilen zu kämpfen, weil gläubige Menschen nicht zum öffentlichen Leben gehörten. “Wenn wir jetzt wahrnehmen, dass es gläubige Menschen gibt, die in die Moschee gehen, hilft das vielleicht sogar den Kirchen”, führte der Innensenator aus. 

Mehr Islam als Hilfe für die Christen! Mehr Scharia als Hilfe für das Recht!  Mehr Körting als deutsche Denkhilfe für die belämmerten Dhimmis. Mehr Moslems in den Kirchen und mehr deutsche Dhimmis in der Moschee. 

  • Die Süddeutsche Zeitung (SZ)stellt fest, dass diesmal die "Wutbürger und Islamkritiker weitesgehend schwiegen. Vor vier Jahren noch fetzten sich in Köln der damalige Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche, Wolfgang Huber, und muslimische Verbandsvertreter - und das Publikum bejubelte jeden islamkritischen Satz. "Da hat die Sarrazin-Debatte paradoxerweise Gutes bewirkt", sagt Aiman Mazyek gegenüber der SZ - "gerade die Intellektuellen diskutieren jetzt differenzierter." gegenüber den letzen Kirchentage.

 Diese "Intellektuellen" waren doch immer schon so "differenziert", dass sie  die Islamkritik als "rassistisch" und diffamiert haben. Die Kollaboration funktioniert und die SZ als das Sprachrohr der Islamlobby triumphiert.  

5.6.11 11:28
 



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