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Präses Schneider und der friedliche Ddschihad

Ein Brief an den Präses   

  • Sehr geehrter Ratsvorsitzender und Präses Schneider,
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  • auf der Seite der Koptischen Christen las ich Folgendes: (Hervorhebungen von AW)

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  • >>Ratsvorsitzenden, Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf), nicht den Friedenswillen absprechen. Es sei ein „Irrtum“ anzunehmen, dass der Islam oder andere Weltreligionen weniger am Frieden interessiert seien als das Christentum, sagte Schneider am 6. April in einem Vortrag in der deutschen evangelischen Kirchengemeinde in Genf (Schweiz).
  • „Eine tiefe Sehnsucht nach dem Frieden“ gebe es in allen fünf großen Weltreligionen – Christentum, Judentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus, sagte Schneider laut Redemanuskript. Es sei wichtig zu unterscheiden zwischen der Weltreligion Islam, dem fundamentalistischen Islamismus und einem islamistischen Terrorismus. Aus Sicht der Attentäter stünden die Anschläge in der Tradition des Dschihad, verstanden als Anstrengung zur Verteidigung und Ausbreitung des Islam. Doch der Kampf gegen die „Ungläubigen“ richte sich auch gegen einen Teil der Muslime.
  • Die Terroristen beriefen sich zu Unrecht auf die ursprüngliche islamische Tradition.
  • Der Grundbegriff Dschihad sei nicht synonym mit „Heiliger Krieg“ zu übersetzen; vielmehr meine das Wort „Anstrengung auf dem Wege Gottes“. Dazu könne die moralische Vervollkommnung, der Kampf gegen Krankheit oder Analphabetismus gehören. Die meisten islamischen Regierungen lehnten Terror, der sich auf den Dschihad beruft, ab.
  • Konflikte haben meist keine religiösen Ursachen: Für keine der großen Weltreligionen bestehe ein notwendiger oder gar unvermeidlicher Zusammenhang zwischen Glaube und Gewalt.
  • Zum Ausbruch gewalttätiger Konflikte trage jedoch häufig die Verbindung kultureller und religiöser Faktoren mit machtpolitischen, sozialen oder wirtschaftlichen Anliegen bei. Zwar könnten sich Gewaltausbrüche religiös artikulieren, aber sie hätten in der Regel weder religiöse noch kulturelle Ursachen. Religion werde hier als Mittel missbraucht, mit dem einfache und schnelle Lösungen angeboten werden könnten.
  • Dialog der Kulturen führen: Wer den „Kampf der Kulturen“ vermeiden wolle, müsse den Dialog der Kulturen führen, betonte Schneider. Das könne die Kirche auf zahlreichen Arbeitsfeldern tun, etwa in Schulen, Konfirmanden- und Jugendarbeit, in den Freiwilligendiensten und in der Erwachsenenbildung – „ja, überall dort, wo Kirche die Menschen erreicht“. Der Friede sei nach christlichem Verständnis „eine Gabe Gottes und eine Aufgabe für die Menschen“.<< (Zitatende)
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Sehr geehrter Ratsvorsitzender und Präses Schneider,

Wir sind sehr befremdet über ihre Worte. Dialog muss ehrlich sein. Wir möchten anmerken, dass nicht schön zu reden ist, was Menschen verachtend ist. Sei es Scientology (auch eine Religion) oder die katholische Kirche des Mittelalters oder eben der Islam der Gegenwart. Wenn im sogenannten islamischen Religionsunterricht hier in Deutschland erzählt wird, dass die Bibel und die Tora verfälscht worden seien und dass die Christen und Juden in die Hölle kämen http://www.youtube.com/watch?v=FoKDyqBZ9DU, so ist doch religiöse Gewalt vorprogrammiert. Der Zusammenhang zwischen islamischem Glauben und Gewalt können Sie der Studie von Prof. Christian Pfeiffer entnehmen oder einfach die Zeitungen aufschlagen.  
Die Christenverfolgung im Irak seit 2003 forderte schon tausende Tote und von 1,2 Millionen Christen sind drei Viertel, also 900 000 geflohen. (SPIEGEL 2/2011, Seite 79 "Sie brauchen unsere Hilfe".
Wir vermissen Ihr Engagement für die irakischen Christen und die Kopten in Ägypten, die seit der Revolution vermehrten Angriffen durch Muslime ausgesetzt sind.
 
Einzelne Muslime mögen sich nach Frieden sehnen, der Islam als politische Religion hat kaum je seine Friedfertigkeit bewiesen. Heilige Schriften und islamische Praxis sprechen bis heute größtenteils die Sprache der Gewalt. Mahnen Sie, Herr Schneider, Fatwas zum Frieden an. Bestehen Sie auf der Abschaffung der Scharia und des gewalttätigen Prophetenvorbildes. Pochen Sie auf die Historisierung des Koran. 
 
Führen Sie einen echten Dialog, der diese Fragen nicht ausspart. Alles andere wäre Verrat an den in der islamischen Welt verfolgten Christen.
 
In Erwartung einer Antwort
 
Andreas Widmann
 
http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/ http://www.bpe-online.net/ 


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Der EKD-Funktionär ist ein Kollaborateur mehr - vom selben Kaliber wie die evangel. "Deutschen Christen" zur Nazi-Zeit. Selbstverständlich weiss der Kollaborateur, mit welchem Religionsregime er kollaboriert. Er weiss auch, was Dschihad ist und mit welchen Eroberungszügen der Islam seit den Tagen des "Propheten"  sich ausgebreitet hat in den einst christlichen Ländern.
Das alles ist dem Präses nicht ganz unbekannt. Die Komplizen einer Siegermacht wissen ja, mit was sie es zu tun haben. Der Präses weiss auch, dass Islam nicht Frieden, sondern Unterwerfung heisst, er hat sich der Gewaltreligion bereits unterworfen und alle Islamverfolgten damit verraten, wie damals ein  Deutscher Christ im Dienste einer faschistischen politischen Macht.  
Das nennt man Kollaboration - oder was soll das sein, wenn der fromme Dhimmi einen  "Dialog"  über den Dschihad führt und den Kuffar erklärt, wie friedlich die Anstrengungen und Absichten der Dschihadisten sind.    
11.4.11 19:28
 



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