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Karlsruher Einladung ins Moscheeparadies

Moscheebau in Karlsruhe in aller Stille vorbereitet 
Sehr geehrter Oberbürgermeister Heinz Fenrich, dez1@karlsruhe.de
sehr geehrte Erste Bürgermeisterin Margret Mergen, dez4@karlsruhe.de
heimlich still und leise wird anscheinend in Karlsruhe der Bau einer repräsentativen Moschee vorbereitet, heute findet eine sog. Sondierung statt - schon mit dem Architekten.
Der Veranstalter ist der deutschsprachige Muslimkreis e.V. www.dmk-karlsruhe.de  http://www.islamwoche-ka.de/
Interessant, wenn man sich da weiterhangelt  in den Links - u.a. zu www.way-to-allah.com und zu
Das ist eine Salafistenseite, auf der die Vorträge von Abu Hamsa, alias Pierre Vogel zu sehen sind.
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass es keine Eintrittspforte für diese radikalen Muslime geben darf. Sie werden in aller Regel ausgeladen, wenn sie in öffentlichen Räumen Vorträge halten wollen. Wenn sie in Karlsruhe eine eigene Moschee bekommen, werden sie dort fleißig Missions-Angebote machen.
Verhindern Sie mit den Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln diese Moschee!
Mit freundlichen Grüßen 
Andreas Widmann
____________________
Es wäre Zeit für eine Protestbewegung gegen den obskuren Moscheebaut statt nur gegen Bahnhof
12.2.11 17:44


Genitalverstümmelung mit Billigung deutscher Behörden

Schutz bisher nur durch „Kommissar Zufall“!

4. Februar 2011 Von TaskForce 

Gemeinsame Pressemeldung der TaskForce und des BDK zum Aktionstag gegen Genitalverstümmelung am 06. Februar http://www.taskforcefgm.de/2011/02/genitalverstummelung-an-madchen-in-deutschland-schutz-bisher-nur-durch-%e2%80%9ekommissar-zufall%e2%80%9c/#more-4277

Berlin/Hamburg, den 04.02.2011. Zum internationalen Tag „Null Toleranz gegenüber Genitalverstümmelung“ am 06. Februar erinnern die TaskForce und der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) daran, dass Genitalverstümmelung an Mädchen in Deutschland ein weitgehend unterschätztes Problem ist:

Zwischen 30.000 und 50.000 minderjährige Mädchen gelten in Deutschland als gefährdet, insbesondere während Ferienreisen ins Heimatland der Eltern. Bis zu 80% dieser Mädchen aus Hochrisikoländern wie Somalia, Äthiopien und Eritrea werden tatsächlich der Verstümmelung unterworfen. Bei einem systematischen Verbrechen dieser Größenordnung ist der häufig geforderte Ansatz der „Aufklärung und Information“ verfehlt, wie ein aktueller Fall verdeutlicht:

Den aus Gambia stammenden Eltern der heute 16-jährigen Mariama C. war sehr wohl bewusst, dass die Verstümmelung in Deutschland strafbar ist. Gerade deshalb wurde das in Hamburg lebende Mädchen gemeinsam mit drei Schwestern nach Gambia gebracht – offiziell in die „Ferien“ – und dort der Verstümmelung unterworfen. Trotz konkreter Warnhinweise reagierte im Vorfeld keine Behörde mit angemessenen Schutzmaßnahmen, wie z.B. der Entziehung des Aufenthaltsbestimmungsrechts.

Überhaupt tun sich viele Jugendämter (bis auf einige löbliche Ausnahmen) schwer, gemeinsam mit den Familiengerichten wirksame Maßnahmen zur Abwehr dieser speziellen Misshandlung einzuleiten. Amtsmitarbeitern scheint die Gefahr gerade auch bei beruflich wie sozial gut integrierten Familien schlichtweg nicht vorstellbar zu sein – ein folgenschwerer Trugschluss (vgl. Studie zu Bildungsstand und sozialem Milieu bei Tätergruppen in Europa http://www.taskforcefgm.de/situation/europa/ ).

Der Schutz gefährdeter Kinder darf in Deutschland nicht länger vom couragierten Handeln Einzelner abhängen, die Hinweise bei den Behörden mit Nachdruck vortragen. Gemessen an der Schwere und der weiten Verbreitung des Verbrechens ist diese Situation untragbar. Es sollten deshalb endlich effektive staatliche Maßnahmen diskutiert werden, die umfassenden, messbaren Schutz gewähren können, wie z.B. die Einführung der ärztlichen Meldepflicht (bei erfolgter oder drohender Genitalverstümmelung), kombiniert mit einer Untersuchungspflicht sowie die Durchsetzung familienrechtlicher Maßnahmen, um die Taten in den Herkunftsländern der Eltern zu unterbinden (in Anlehnung an den Beschluss des BGH aus 2004, XII ZB 166/03).

Ansprechpartner bei redaktionellen Nachfragen:

Bernd Carstensen, Pressesprecher BDK-Bundesvorstand, Fon 0700 BDK (235) 10000

Simone Schwarz, Pressesprecherin TaskForce, Fon 01803 – 767 346 (9 ct/min aus dem dtsch. Festnetz, Mobilfunk max. 42 ct/min)

Die patriarchal verseuchten Behörden interesssieren sich nicht für die Folter der Mädchen im bekannten Migrationsmilieu.  würde es sich um Zwangskastrationen von Männern handeln, z.b. Sexualgewalttätern, wäre die Empörung gross. In den Behörden sitzten nicht Unwissende, sondern es sind Sympathisanten der Migrantengewalt, die sich duchaus eindämmen liesse durch drohende Ausweisung.

Vor allem die linke  Kriminellenschutz-Camorra verhindert alle wirksamen Massnahmen und schützt die Täter. 

Die Gewaltverbrechen gegen Frauen im sexualfaschistischen Milieu der Macho-kulturen hat ein weitreichendes Komplizen-umfeld. Jugendämter, die trotz Vorwarnung jedes Eingreifen verweigern, sind Mittäter. die man wegen unterlassener Hilfeleistung angezeigen müsste. Aber da die Sorge ums Täterwohl zu weit verbreitet ist auch in der  deutschen Gutmenschenmentalität, wird das  Verbrechen an den Mädchen noch lange straflos verübt werden können, gefolgt von Zwangsverheiratung und Kinderehen.

Die bestialischsten "Sitten&Bräuche" unter Migranten aus den bei links beliebten Kulturkreisen erregen keine Empörung in den Komplizenkreisen, allenfalls ein wohl-wollend grunzendes Schmunzeln, aber  wütende Proteste, sobald jemand statt der "Aufklärung" genannten Ausrede fürs Nichtstun durchgreifen will und gesetzliche Sanktionen verlangt, die wirksam wären. dannist die täterschutzgarde auf dem oplan und erklärt die Täter für Opfer.   

Es ist aussichtslos, einem Gutmenschen klarmachen zu wollen, dass es sich bei den Bestialitäten an Mädchen um Bestialitäten handelt, denn der deutsche Gutmensch trieft nur so vor Sorge um barbarische Gewalttäter und ist keineswegs empört überBarbareien,  die ihm auch nicht unbekannt sind, vielmehr fasziniert von den fremden Sitten%Bräuchen. Das Opfer interessiert nicht, es handelt sich  ja nur um Mädchen. 

Die Vorstellung, die seit Jahrzehnten ungestört zuschauenden Behörden wüssten nicht, was gespielt wird, ist eine gutwillige Annahme, die die Natur und den Grad der Komplizenschaft patriarchal strukturierter Hirne verkennt.         

7.2.11 17:26


Nachdenken über Sami

Sami Sami oder was herauskommt, wenn   eine Kuschelrichterin zu lange nachdenkt 

Prozess am Landgericht  Bremen mit einer Kuschelrichterin die vor den vorbestraften Gewaltätern kuscht und sich beschimpfen lässt 

Mitten in der Verhandlung brüllen der Angeklagte und sein Bruder Mohamad die Richterin an. Neun Minuten lang. Die Richterin lässt sich das gefallen. Scheint's kann sie gar nicht genug bekommen von Sami Sami.  
  • Bild: Mitten in der Verhandlung brüllt der Angeklagte und ein Zeuge (Samis Bruder Mohamad, 32) Richterin Monika Schaefer an. Exakt neun Minuten lang.
  • O-Ton: "Was hier passiert ist doch Bullshit, einfach Kindergarten. Mein Bruder bekommt Ärger für nichts”, so Zeuge Mohamad. Der Angeklagte Sami macht in gleicher Lautstärke weiter: "Ich wurde doch schon längst vorverurteilt. Das ist doch alles lächerlich hier."
  • Anstatt für Ruhe zu sorgen, hört sich die Richterin das Gebrüll fast unberührt an. Nur zögerlich bittet sie den tobenden Angeklagten um Ruhe, nennt ihn dabei sogar beim Vornamen: "Sami, Sami, es reicht."
  • Nach der Brüllorgie steht er auf, streckt dem Wachtmeister die Hände für die Handschellen entgegen, brüllt: "Ich hab keinen Bock mehr auf den Mist." (...)
  • Vielleicht hat das Hirn der Richterin unter dem Gebrüll einen schweren Schock erlitten, dass es nicht mehr funktionsfähig war? Worüber sie so lange nachgedacht haben,  wenn doch nur Bullshit herauskommt`? Ob sie überlegt hat, was eine Körperverletzung ist? Oder gar ob man so etwas bestrafen darf? Ob man die deutschen Ddhimmis an türkischen Festen nicht straflos schlagen darf, weil es sich schliesslich um ein Türkenfest handelt, das nicht durch deutsche Dhimmis gestört werden darf? Da hat Richterin Schaefert noch eine Menge nachzudenken. Neun Minuten sind nicht genug. Vielleicht müsste sie noch Kuschelkurs absolvieren mit den Schlägern als Instrukteuren, die sie mit schlagkräftigen Argumenten darüber belehren, was Schlagen ins Gesicht heisst. Anbrüllen im Gericht reicht offenbar nicht. __________________________

      • BILD  24 Januar 2011 Das Gaunerstück um die gestohlenen Abendroben aus einer Edel-Boutique. Gestern der Prozess. Er warf wieder einmal ein schräges Licht auf die Bremer Justiz.
      • Bild: Auf der Anklagebank ein mehrfach vorbestraftes Ganoven-Pärchen (37, 32) aus dem berüchtigten Miri-Clan. Ibrahim M. mit 19 Vorstrafen, seine Lebensgefährtin Hiyam O. mit sechs Vorstrafen. Diesmal lautete die Anklage auf Hehlerei und vorsätzliche Körperverletzung.
      • Zur Erinnerung: Aus der Boutique „Ledi fashion“ wurden bei einem Einbruch mehrere Abendkleider und Colliers gestohlen. Inhaberin Diana B. (38) entdeckte ihr Eigentum auf einer türkischen Verlobungsfeier in der Baumstraße (Walle) wieder, forderte es zurück. Der Staatsanwalt: „Dabei wurde sie von den beiden Angeklagten geschlagen.“ (...)
      • Der Staatsanwalt forderte für beide Täter je sechs Monate Haft. „Von Bewährungsstrafen haben sich beide bisher nicht beeindrucken lassen. Sie hat aktuell noch zwei laufen. Da erscheinen mir Freiheitsstrafen sinnvoll!“
         
      • Richterin Jana M. aber ließ Milde walten. Sie verurteilte Ibrahim M. zu 1200 Euro, Hiyam O. zu 320 Euro Geldstrafe. In ihrer Begründung sagte die Richterin: „Ich habe lange darüber nachgedacht, Freiheitsstrafen zu verhängen. Herr Miri ist wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Diebstahls, Hehlerei, Unterschlagung, Drogen-Handels und erpresserischem Menschenraub vorbestraft.
        Hatte mit 14 bereits drei Verurteilungen und dann einige Bewährungsstrafen. Aber aus Gründen, die in seiner Person liegen, halte ich eine Freiheitsstrafe nicht für zwingend erforderlich.“
      • Die Angeklagten quittieren das Urteil mit siegessicherem Lachen. >mehr

        Die Vorgeschichte ein ist ein einziges Stück aus dem Tollhaus, die kriminelle Komplizenpolizei schützt die Täter, vernimmt die Opfer ein  und schaut noch beim den Schlagen der Geschädigten zu.

        Wenn die Kriminellenschützer beauftragt werden, aufzuklären.....

        ___________

        Ein Bremer Jugendrichter klagt an

              23.08.2010 -

          • Häufigste Intensivtäter sind junge Türken und Mitglieder libanesischer Familienclans. Zwei Tätergruppen, unter denen nach Kirsten Heisigs Nachforschungen auch Bremen leidet.
          • Gestern trafen sich dazu der ehemalige Jugendrichter Hans-Gerd Fischer und Sozialarbeiter Friedhelm Stock auf Einladung des Nordwestradios im Presseclub zur Diskussion.
            Richter Fischer: „71 Prozent der Jugendstraftaten werden von Migranten begangen. Niemand mochte bisher etwas sagen, um nicht als Ausländerfeind dazustehen. Dadurch haben wir eine Parallelgesellschaft zugelassen, die uns riesige Probleme bereitet.“
            Sozialarbeiter Stock: „Viele Migranten erleben sehr früh Gewalt. Bei Familien, die wir betreuen, prügeln 25 Prozent der ausländischen Männer ihre Frauen. Bei unseren Deutschen Klienten sind es sechs Prozent.“

24.1.11 15:23


Allahs Willen erfüllen

Islamist bedroht jüdische Gemeinde 

Das Krebsgeschwür wuchert, und man hat es unter wohlwollendem Zuschauen wuchern lassen und alle. Die schon lange vor dem Islamofaschismus warnen, als Rassisten denunziert. 

http://fredalanmedforth.blogspot.com/2011/01/islamist-bedroht-judische-gemeinde.html

  • Pinneberg. Die Diskussionen um die Moschee der "Muslimischen Vereinigung Pinneberg" bekommt neuen Zündstoff. Der Verfassungs schutz des Landes Schleswig-Holstein hatte das Haus als Anlaufpunkt für Islamisten deklariert.
    Nun hat ein radikaler Islamist über das Internet zu Gewalt gegen den Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde in Pinneberg, Wolfgang Seibert, aufgerufen. Auf der Seite der "Islamic Hacker Union" wird Seibert als "dreckiger Jude" beschimpft.
    Ein Foto von ihm ist rot durchgestrichen, im Text darunter heißt es: "Pass auf, dass Allah dich nicht schon im diesseits straft mit dem Tod." Direkt unter diesem Hinweis wird ein Video von einem mörderischen Bombenanschlag auf eine Hochzeitsgesellschaft gezeigt. Seibert sagte am Donnerstag, er empfinde die Seite als "akute Bedrohung" und als einen "eindeutigen Versuch der Einschüchterung".
  • Die Berliner Islamismus-Expertin Claudia Dantschke wertete die Website als "Aufruf zur Gewalt" gegen Seibert.

Die deutschen Dhimmis brauchen eine Islam-Expertin, die Appeaserin Claudia Dantschke, um wissen zu können, dass es sich bei einem Mordaufruf um einen „Gewalt-aufruf“ handelt. Allahs Strafe mit dem Tod ist für die Dhimmihirne noch kein Mordaufruf. Für Moslems von Muslimmarkt ist das schliesslich ein Gebetsaufruf.

  • Der Staatsschutz in Kiel kennt die Bedrohungslage, prüft sie derzeit und kooperiert dabei eng mit der Pinneberger Polizei. „Es laufen auch Schutzmaßnahmen“, sagte ein Sprecher. 
Zu den Schutzmassnahmen gehört offensichtlich nicht die Festnahme des Hauptverdächtigen, der als Allah auftritt.. 
  • Hinter dem Internetauftritt der „Islamic Hacker Union“ steckt nach Recherchen der Nachrichtenagentur "dapd" der in Pinneberg lebende Harry M., der im Internet als Isa al-Khattab auftritt. Er verherrlicht regelmäßig Kämpfer und Gruppierungen des bewaffneten Dschihad. Er schreibt, „dies ist keine Drohung von mir, sondern von Allah“.
Sorgfältig vermeidet Claudia Dantschke das Wort Mord.
  • Doch die Islamismus-Expertin Claudia Dantschke vom Berliner Zentrum Demokratische Kultur betonte, dass besonders der Verweis auf eine Strafe im „Diesseits“ sowie der Tenor der Internet-Darstellung deutlich als Aufruf zur Gewalt zu verstehen sei. Er richte sich eindeutig an Muslime, die sich berufen fühlten, den angeblichen Willen Allahs auch durch Gewalttaten zu erfüllen.

Islam ist Frieden!

24.1.11 11:29


Bund deutscher Kriminalbeamter gegen Genitalverstümmelung

BDK: GENITALVERSTÜMMELUNG IN DEUTSCHLAND
 
Kieler Nachrichten - 21.12.2010 - 15:07 Uhr
http://www.kn-online.de/microsites/polizei_ticker/210438-BDK-GENITALVERSTueMMELUNG-IN-DEUTSCHLAND.html
 
Berlin (ots) - Bund Deutscher Kriminalbeamter und TaskForce 
gemeinsam für konsequenten Schutz von Mädchen
 
Der Bund Deutscher Kriminalbeamter und die TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. setzen sich ab jetzt gemeinsam für den Schutz der bis zu 50.000 Mädchen ein, die in Deutschland von Genitalverstümmelung (FGM) bedroht sind.
 
Minderjährige Mädchen sicher vor dieser schweren Gewalt zu 
schützen, ist eine besondere Aufgabe des Kinderschutzes, für den sich der Bund Deutscher Kriminalbeamter seit vielen Jahren stark macht.
 
Erfolgreiche Prävention erfordert auch eine konsequente 
Strafverfolgung, die Tätern rechtsstaatliche Grenzen aufzeigt. 
Bislang sind den Strafverfolgungsbehörden allerdings die Hände gebunden, denn die Taten kommen in aller Regel nicht ans Licht:
 
Es gibt weder eine Untersuchungspflicht noch eine ärztliche 
Meldepflicht. Selbst wenn zum Beispiel ein Kinderarzt zufällig eine Genitalverstümmelung feststellt, darf er diese Misshandlung nicht den Behörden melden.
 
Daher sind die gefährdeten Mädchen auf die Umsicht der gesamten Gesellschaft angewiesen. Menschen, die von einer geplanten oder bereits verübten Tat erfahren haben, wissen jedoch häufig nicht, an wen sie sich wenden können.
 
"Ein leicht zugängliches Beratungs- und Hilfsangebot ist 
unerlässlich, deshalb haben wir auch auf unserer BDK-Website 
www.bdk.de
den Zugang zum FGM Notruf verlinkt", so Klaus Jansen, der 
Vorsitzende des Bund Deutscher Kriminalbeamter.
 
Das Kinderschutzprojekt "SOS FGM" bündelt Notruf, Beratung und  Opferhilfe:
 
Bürger/innen können anonym die Notrufnummer 01803-767 346 (01803-SOS FGM) anrufen,
 
- wenn sie konkrete Informationen über die Gefährdung eines 
Mädchens haben.
- Bereits verübte Taten können ebenfalls anonym gemeldet werden, 
um Hilfsmaßnahmen für das betroffene Mädchen und Schutz für jüngere Geschwister sicherzustellen.
- Jugendämter, pädagogische und medizinische Fachkräfte können sich in konkreten Fällen beraten lassen, um ein schutzorientiertes Vorgehen zu erleichtern.
- Betroffene Mädchen und Frauen erhalten Zugang zu medizinischer und psychologischer Hilfe sowie Unterstützung bei der Durchsetzung ihres Anspruchs auf staatliche Opferentschädigung.
 
 
Nähere Informationen sind im Internet zugänglich auf 
www.sosfgm.org

 
Originaltext: Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK)
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/72365
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_72365.rss2
 
 
Rückfragen bitte an:
Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK)
Pressesprecher
Bernd Carstensen
Telefon: 0700 235 10 000
presse@bdk.de

http://www.bdk.de/
 
­­­­­­­­­­­_______________

Das Verbrechen, das  auch in Europa tausendfach verübt wird, straffrei, ist seit Jahren bekannt, wurde aber bis heute systematisch ignoriert. Fälle von Strafverfolgung sind uns bisher nicht bekannt. Dass auch im Kommentarbereich eines konservativ-islamkritischen Blogs zu lesen war - von einer dort vielbeweihräucherte userin -, die deutschen Ärzte sollten, wenn ihnen ein Fall von GM bekannt werde, nicht „ogottogott“ sagen  (ein Schwachsinnseinfall, weil das erstens eh niemand sagt und zweitens nicht gerade das Problem ist, dass dem Verbrechen zuviel Aufmerksamkeit und den Opfern in Deutschland zuviel Anteilnahme entgegengebracht wird), zeigt, dass das Bewusstsein auch für dieses abscheuliche Verbrechen an Mädchen und Frauen aus dem frauenversklavenden Kulturkreis nicht weit entwickelt ist. Es betrifft ja (noch) nicht die einheimische Bevölkerung;  die Opfer aus den moslemischen Familien erregen mittlerweile mehr Aufsehen , wenn es sich um Ehrenmorde handelt. Dass der Kinderschutzbund endlich die Verbrechen aus besagtem Kulturkreis gegen Kinder zur Kenntnis nimmt, ist nur zu begrüssen. Auch wenn die Reaktion reichlich spät erfolgt. Sehr zu begrüssen ist die Initiative des BDK, dessen Vertretern bisher die Hände gebunden sind/waren durch die fehlende Anzeigepflicht/ärztliche Meldepflicht, wie es für ein Offizialdelikt nötig wäre. Das Interesse der Ärzteschaft an einer solchen Pflicht zur Anzeige hat sich bisher kaum bemerkbar gemacht. Die Hände gebunden werden auch allen, die den Skandal der Frauenbehandlung im Moslemmilieu öffentlich machen wollen, durch die linken Sympathisanten der Frauenversklaver aus den hochgeschätzten Kulturen.....      

23.1.11 17:58


Nach dem Jasmin der Islam?

Scharia ante portas?

"Europas Angst vor islamistischer Militanz ist falsch. Bei den Protesten war keine einzige fundamentalistische Parole zu hören", schreibt „Die Zeit“ vom 21.1.11 beflissen, als gäbe es in Zukunft keine Probleme mit den „Islamisten“, die unter dem gestürzten Regime in Schach gehalten wurden..

http://www.zeit.de/2011/04/Tunesien-Onlinemagazin-Kalima

Was nicht ist, kann noch kommen, noch ist keineswegs entschieden, die demokratisch die Machtübernahme ausfallen wird, mit Vorschuss-lorbeeren an die Adresse der Islasten sollte man vorsichtig sein.

 Wehe wenn sie losgelassen 20.1.2010

«Ihr Europäer denkt bei Scharia immer gleich an abgehackte Hände»

Das tunesische Volk soll über die Einführung der Scharia entscheiden, sagt Hamadi Jabali, der Generalsekretär der verbotenen Islamistenpartei Ennahda, der 16 Jahre im Gefängnis sass. Ist er deshalb ungefährlich?

Aus dem BaZ-Interview mit Hamadi Jabali, Generalsekretär der Islamistenpartei:

Tunesien ist ein laizistischer Staat. Sind Sie für die Einführung von Elementen der Scharia, des islamischen Gesetzes, in eine neue Verfassung, die Sie fordern?

  • Ihr Europäer denkt bei Scharia immer gleich an Hände, die man Eierdieben abhackt. Aber wenn man Hände abhacken müsste, dann Ganoven wie Ben Ali, die das Land ausgeplündert haben, die eine Diktatur errichtet haben. Im Ernst: Welches Gesetz in Tunesien angewandt wird, haben nicht wir zu entscheiden, sondern das Volk. Wir sind für demokratische Wahlen, für eine demokratisch legitimierte Macht.

Dieser Ansicht sind auch die linken Islamfreunde in Europa, die nicht wünschen, dass man bei Scharia an Scharia denkt, sondern abgehackte Hände und Füsse und Köpfe für eine „islamophobe“ Erfindung hält. I

  • In Tunesien sind die Frauen rechtlich den Männern quasi gleichgestellt. In Algerien und Marokko, wo die Islamisten politischen Einfluss ausüben, haben die Frauen weniger Rechte.
  • Gott hat den Frauen einen Platz zugewiesen. Es ist ein privilegierter Platz. Wenn in einer Familie beide, der Mann und die Frau, arbeiten, muss der Mann für die Familie sorgen. Die Frau kann mit ihrem Geld machen, was sie will.

Falls sie überhaupt welches hat!  wioe soll sie denn an eigenes geld kommen unter der Kontolgewalt ihres Besitzers? Das könnte durchaus den Dampfschäden der Interessengemeinschaft der Antifeministen entquollen sein.

  • Im Islam darf der Mann vier Frauen haben. Sie sind für Gleichberechtigung: Darf die Frau vier Männer haben?
  • Ich selbst habe nur eine Frau. Und das soll die Regel sein. Weitere Frauen darf ein Mann nur haben, wenn die erste Frau einverstanden ist und alle Frauen vom Mann gleichbehandelt werden. Das ist doch fast unmöglich. Zudem ist noch kein Mann je schwanger geworden. Bei der Frau weiss man bestimmt, dass sie die Mutter ihres Kindes ist, beim Mann nicht.

Was die Regel für Frauen sein soll, bestimmt der islamische Herrenmensch, der im Harem alle „gleich“ behandelt. Wie im Bordell, wo die Ware für den Kunden auch gleichwertig ist. Im Stoffkäfig der Burka sind alle Frauen gleich. Und da kein Mann schwanger wird, hat er das Recht auf Haremshaltung mit Kontrollgewalt über seinen weiblichem Privatbesitz. Dieser Mann bliebe vielleicht besser eingesperrt als das Herrenrecht zur Fraueneinsperrung wieder einzuführen mit seiner Harems-und Horden-Ideologie. Die Harems“regel“ gibt es nur dort, nur wo das Männerhordenrecht herrscht. Islamische Harems wurden von Beginn der moham-medanischen Eroberungsaktivitäten an mit der weiblichen Kriegsbeute als Sexual- sklavinnen ausgestattet. Das ist der Status der Frau nach Koran und Scharia, als Eigentum des Mannes. Demokratie auf islamisch.  

  • http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Ihr-Europaeer-denkt-bei-Scharia-immer-gleich-an-abgehackte-Haende/story/24587405
22.1.11 19:04


Westerwelle weiss von nichts

19.01.2011 

Mathias Küntzel in Deutschlandradio  

(ad Menschenrechte und die Erklärung der islamischen "Menschenrechte" 1990 von Kairo):

  • Ich finde es erstaunlich, dass die Öffentlichkeit in Deutschland hiervon und von der drohenden Hinrichtung Asia Bibis bislang kaum Notiz genommen hat. Obwohl Außenminister Westerwelle vier Tage nach der Ermordung von Salman Taseer in Pakistan war, sprach er den Fall Bibi und das Blasphemiegesetz öffentlich nicht an.

Was soll denn daran erstaunlich sein. Es genügt doch ein Blick auf den eitlen Geck von Aussenminister, um nichts mehr erstaunlich zu finden, sondern so voraussehbar wie lächerlich, was non diesem peinlichen Playboy zu erwarten ist. Was interessiert denn einen Westerwelle, der mit einem albernen Guidomobil durchs Land gondelt, das Schicksal der Islamverfolgten?

Man könnte auch von einem Schiffschaukelbremser nicht erwarten, das er weiss was Menschenrechte im Islam heissen, gar sich dafür einzusetzen. Der grosse Weltzirkus der Islamkriecherkultur ist mit lauter solchen Figuren bestückt, da gibt’ s doch nichts mehr zum Sich-Wundern. Schliesslich werden sie ja von den deutschen Dhimmis mitgewählt. Wundern müsste man sich nur, wenn eine von den Kriechkreaturen ausscheren würde aus dem Zirkus bzw.Affentheater des Kotaus vor Allahs Lynchmordhorden, die die Ermordung von Taseer bejubeln und die Apostaten Konvertiten mit dem Tod bedrohen. Was kümmern einen Westerwelle die Verfolgungen von Homosexuellen im Islam, die Folterkeller in Saudi-Arabien, der Terror gegen Regime-Gegner im Iran, Westerwelle auf Reisen hat ganz andere Prioritäten als sich um die Hinrichrungen von Konvertiten zu kümmern.

In deutschen Pressse-Erzeugnissen kann er auch wenig dazu lesen, dafür umso mehr über „Islamophobie“, und was er in Englisch dazu erfahren könnte, versteht er eh nicht. Also was ist das zu erwarten?

Dass dradio.de über die islamische "Menschemrechts"-erklärung aufklärt, ist ein sonderbarer später Einfall dieses Mediums, das sich als unentwegtes Sprachrohr der Islam-propaganda mit Baumgarten & Konsorten bewährt hat. Das Blasphemiegesetz im Sinner der OIC gilt in Deutschland, GB und anderen EU-Staaten, die ihre Islamkritker vor Gericht stellen lassen, längst inoffiziell und wird von den islamophilen Meiden wie dem Deutschlandfunk mit strikter Zensur befolgt. Wozu gibt's den Islamophobiefahnder Thorsten Gerald Schneiders beim DLF?

Auch Mathias Küntzel, der den islamischen Antisemitismus nicht dem Islam zuschreibt, sondern nur dem "Fundamentalismus",  was von Andrew Bostom u.s. schon lange widerlegt wurde, wird dem Islambild des DLF nicht allzu gefährlich. Über die Wurzeln des islamischen Antijudaismus ist von dem pro-palästinesischen antiisraelischen Sender nichts zu erwarten.

22.1.11 17:09


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