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Dhimmensionen der Dhimmköpfe

Kuffar Stauffer im Dialog mit Mullah Blancho
 

Gibt es gewaltbereite Muslime in der Schweiz“ fragt die NZZ am Sonntag, 27.8.06 blauäugig. 
Die Gewalt von Moslems gegenüber zahllosen zwangsverheirateten Frauen in der Schweiz zählt selbstverständlich nicht als Gewaltbereitschaft, sondern als Religion. Der Basler Journalist Beat Stauffer schreibt hier über den Bieler Islamisten Nicholas Blancho, über den man sich 2006 anlässlich der Moslem-Demo vor dem Bundeshaus gegen die Pressefreiheit in Dänemark bereits ein gutes ein Bild machen konnte. Dieser Konvertit, dem das Frauenbehandlungsprogramm des Koran, eine  Ausgeburt einer pueril-brutalen Macho-Mentalität, so eingeleuchtet hat wie dem famosen, von der BaZ als grosser Denker gepriesenen Moslembruder Ramadan, wurde als Pubertand mit 16 Islamist, hat Arabisch gelernt, um den Koran lesen zu können, und will in der Schweiz Jura studieren.
Er organisierte die gegen die westliche Meinungs- und Pressfreiheit gerichtete Moslem-Demo vor dem Bundeshaus anlässlich des Karikaturenstreits, wo Sätze wie Religion geht vor Demokratie auf den Transparenten stand, und stellt folgerichtig die Scharia offen über das Schweizer Recht, eine vorzügliche Voraussetzungen für das  kommende Jus-Studium in der Schweiz. Wo? Bei wem? an der Al Bazhar? In Fribourg, wo schon die Nachhilfe für Dr. Ramadan herkam? 
Wäre dieser Islamist als Holocaust-Leugner an die Öffentlichkeit getreten, er könnte nicht so leicht ein Studium der Geschichte beginnen, es sei denn er böte sich bei Prof. Kreis als Spezialist für Menschenrechte an. Z.B. friedliche islamische Judenbehandlung an.
Da der Mann aber nur so eine Nebensache vertritt wie die Abschaffung des geltenden Rechts durch die allein gültige Scharia und alle ihre Barbareien gegen Frauen,  geniesst er das Wohlwollen der Schariakompatiblen  Schweizer Jurisprudenz. Bei fehlenden Fähigkeiten, ein akademisches Diplom zu erwerben, könnte neben Professor Schulze in Bern und Ziegler in Genf und Prof. Friedli als Zweit- und Drittgutachtern vielleicht auch Prof. Jositsch von der SP nachhelfen?
Als Gegner der von Frauen eingereichten  Verwahrungsinitiative für Sexual-wiederholungstäter, der auch nicht wünscht, dass untherapierbare Täter wirksam weggesperrt werden, hätte er vielleicht Sinn für das islamische Rechtsverständnis, das dem Manne alle Gewalt über Frauen und Kinder einräumt inklusive das Recht auf Vergewaltigung der Ehefrau und Kindesschändung, legalisiert als Kinderheirat, sowie das Recht auf und Fraueneinsperrungsrecht ohne zeitliche Limiten, legal nach Scharia, lebenslänglich. Nach diesem Recht werden sexuelle Gewaltopfer statt der Täter weggesperrt zwecks weiterer ungestörter Tatausübung. Bei linken Anwälten kann der fromme Mann auf Verständnis für seine Ansichten bauen.
Der Artikel in der NZZ am Sonntag 27.8.06 ist ein Muster von politisch korrekter Dhimmitude gegenüber einem militanten Islamagenten. Ein paar Müsterchen für das Kopfscheuen des Dhimmis vor dem Talib von Bern, den er mit allen Mitteln „verstehen“ möchte, folgen.
Zu diesem Zweck stellt Stauffer sich noch viel dümmer, als ein Dhimmi sein sollte und tut so, als verstünde er nicht, was der Schariajurist eindeutig vertritt und auch zugibt, - der Journalist kennt die Scharia wohlweislich lieber nicht so genau und stellt auch ganz gezielt keine einzige Frage nach ihren barbarischen Vorschriften. Er Journalist möchte offenbar nicht, dass der künftige Schariajurist zu sehr in seinem Vorhaben der Schweizer Rechtsbereicherung gestört werde. Beat Stauffer   respektiert dieses vorhaben, er findet es auch weder billig noch rechtwidrig. Billig findet er es nur, dass sich jemand über die Typen und ihre Komplizen lustig macht, die er in vollem Ernst und mit Respekt interviewt. 
Die Bilder der betenden Muslime vor dem Bundeshaus (die Slogans auf den Transparenten der „betenden Muslime“ er wohlweislich nicht) sorgten für Irritation, stellt Stauffer diskret fest. Bei wem? Bei denen, die wissen, was die Moslems vor dem Bundeshaus vorhaben, sorgten sie keineswegs für Irritation, sondern für die Bestätigung dessen, was wir ja wissen. Allerdings wissen wir das nicht aus der Schweizer Presse, die das Bild von einem anderen Islam beschwört als dem, der sich selber vorstellt als der, der er ist. Die NZZ am Sonntag ist „irritiert“? Warum sagt man nicht einfach: „Das ist gegen unsere Verfassung, wissen Sie das nicht?“ Oder: „Wieso möchten Sie ein Recht studieren, dass sie nicht anerkennen?“
Stirnrunzeln verursachten auch jene Aussagen, die ein kämpferischer Blancho machte. Im Zweifelsfall stehe die Scharia für ihn über dem Schweizer Recht, liess der junge Muslim-Aktivist verlauten
Das ist der Schweizer Korrektdialekt für Islamofaschist: „der junge Muslim-Aktivist“.
Ein kämpferischer Blancho, vor dem der Dhimmi schon kampflos eingeknickt ist, ehe der Blancho, der die Karten natürlich nicht blank auf den Tisch legt, etwas gesagt hat. Nicht mal ein korrektes „Stirnrunzeln“, mit dem der äusserst wohlwollende, kein bisschen kritische Interviewer nur eine leichte Irritation des Wohlgefallens der Demokraten an der Demo gegen die Demokratie kundtut, aber nicht so, dass es den „kämpferischen Blancho“, den der Journalist so gern verstehen möchte, in irgendeiner Weise irritierte.
Und was den Jihad betreffe“, referiert er weiter, in dem Bemühen, den viel versprechenden jungen Blancho auch zu verstehen, ja was so eine Anstrengung im Glaubensverstehen ist, „so sei er „noch nicht auf dem Niveau“, um ihn glaubhaft führen zu können.“
Auch Stauffer ist noch nicht auf dem Niveau, den Glauben des jungen Mannes uns glaubhaft vorstellen zu können, aber er strengt sich an:
„Diese Stellungnahmen, so erklärt Blancho heute“ (und Stauffer lässt sich das von ihm auch  erklären, ohne ihn durch eine irritierende Frage aus dem islamistischen Konzept zu bringen) „hätten ihm viel Ärger eingebracht.“
Ist das Stirnrunzeln so ärgerlich? Oder welchen Ärger könnte es denn gegeben haben, den der Journalist diesem blütenweisssen Blancho nicht einbringt.
 „Schuld daran seien die Medien gewesen, welche die Aussagen verkürzt wiedergegeben hätten. (Eine davon hiess: Religion geht vor Demokratie. Unverkürzt. Der Journalist ist aber so diskret, die gerade nicht zu zitieren, sie könnte die NZZ-Sonntags-Leser irritieren. Er findet diese augenwischerei auch kein bisschen billig. Der Glückliche ist nämlich in der beneidenswerten Lage, überhaupt nicht zu verstehen oder verstehen zu wollen, wen er interviewt und was der Mann sagt und meint. Stauffer:
„Doch es ist ein nahezu unmögliches Unterfangen, das Islam-Verständnis dieses Bieler Konvertiten näher auszuleuchten.“
Das ist in der Tat ein unmögliches Unterfangen, wenn man selber über kein Islam-Verständnis verfügt, das einen befähigen würde, die eindeutigen Aussagen des dubiosen Jus-Kandidaten zu verstehen als das was sie sind. Sie sind nämlich ganz leicht zu verstehen.  
„Blancho sagt, es gäbe nur „einen Islam“ und er befolge einfach „die Prinzipien des Islams.“
Was soll daran nicht zu verstehen sein? Blancho hat völlig recht, es gibt nur einen Islam, nur einen Koran, nur einen Propheten. Oder gibt es mehrere davon? Nur die allerdümmsten Dhimmis wollen das nicht verstehen, und Beat Stauffer stellt sich entweder dumm oder hat sich im Ernst in den Kopf gesetzt hat, dass es den Islam gar nicht gibt, nicht mal einen, sondern keinen, und dass er friedlich und tolerant und moderat ist, wenn man ihn nur so versteht wie man will. Und das ist schwer auszuleuchten, stimmt. Denn wo findet man einen solchen Islam?
Groteske Szene, in der ein Dhimmi mit der grössten Anstrengung versucht, einem echten Islamisten einen anderen Islam anzudichten als den, den er unverhohlen vertritt und den es realiter gibt, und es gibt keinen anderen als den Weg Allahs wie der Koran es sagt und der Prophet, und wehe man folgt ihm nicht, und den der Islamist auch ohne Wenn und Aber meint als den einen, den wahren, den real existierenden Islam. 
Nur Stauffer will nicht wahrhaben, dass der Mohammedaner keinen anderen Islam meint als den Islam, auch wenn Stauffer den nicht kennt, das hat schon Dhimmensionen der Komik, die vergessen machen könnten, dass es im Islam nichts zu lachen gibt.

„Das Ideal wäre der islamische Staat“. O-Ton Konvertit Blancho

Stauffer, der in seiner selbstverschuldeten Unkenntnis des Islam völlig ratlos ist angesichts der Dschihad-Offenbarungen aus dem puerilen Bieler Jung-Machohirn, das allen Frauen in der Schweiz die Scharia als ideales einziges Gesetz verpassen möchte, sobald er nur könnte und das Land reif ist für die Übernahme, dieser gutwillige Journalist, der nicht weiss, wie er mit dem Schariarechtsmenschen umgehen soll, weil dessen klare Vorstellungen vom islamischen Recht nicht zu seinem eigenen festen Vorhaben passen, den verdhimmten Lesern sein Wunschbild eines zwar nicht real existierenden, dafür aber im Kopf der Kuffars geisternden Islam vorzusetzen, möchte dieses sein Wunschbild von dem Konvertiten auch noch bestätigt bekommen. Kurz, Stauffer hat sich die Dogmen des islamgläubigen Westens als apologetisches Denkdiktat fest in den Kopf gesetzt, wonach es nicht nur einen Islam nicht gibt und er zweitens ganz anders ist, als alle seine Gläubigen glauben, die ihn natürlich allesamt falsch verstehen, wenn sie den Koran beim göttlichen unveränderlichen Wort nehmen, sondern wonach auch der Koran beliebig auslegbar sein soll. Die Dhimmis kennen ihn nämlich besser als die Al Azhar. Und als der islamische Rechtsstudent. Der Konvertit aus Biel hat sich schon der BaZ gegenüber ganz klar und deutlich ausgedrückt und gesagt, was er anstrebt:

Das Ideal wäre der islamische Staat. Das Schweizer Kalifat versteht sich. Aber Kuffar Stauffer will es nicht verstehen. Er stellt sich dumm. Und verkauft die Leser für noch dümmer.
Zu diesem Zweck empfiehlt es sich, den Koran erst gar nicht zu kennen, gar zu erwähnen, geschweige zitieren, - worauf die Todesstrafe steht, wie auf den film Submission - wenn man ihn so versteht wie der Prophet ihn gemeint hat und vielfach blutig vorexerziert an denen, die ihm nicht folgen wollten. Wie er an Theo van Gogh exekutiert wurde und allen anderen Islamopfern, den Toten und den noch lebenden Bedrohten exemplifiziert.

Der Interviewer aber ist fest entschlossen, den Islam für etwas anderes zu halten als seine Gläubigen. Im Sinne der westlichen Islamgläubigen, der Dhimmis, die den Toleranzdiktaten der Medien folgen, denen zufolge der Islam erstens nicht existiert und zweitens friedlich und tolerant ist.

Die Umdeutung der Realität mit den Mitteln des Newspeak nimmt dabei so bizarre Formen an wie die Anstrengungen eines gutwilligen Journalisten, zu „verstehen“, was der Ummabold aus Biel doch klar gesagt hat, was der Kuffar aber partout nicht verstehen will. Der Islamist kennt seinen Koran und die Scharia. Das ist das Peinliche für die Dhimmis, die es besser wissen wollen als die Mohammedaner es ihnen mit allen ihren Mitteln vor Augen führen. 
Es ist ganz einfach zu verstehen. Aber der Dhimmkopf hat es sich in den Kopf gesetzt, dass alles ganz anders ist als der Koran sagt und der Gläubige glaubt. Er will seinen Lesern lieber den „jungen Muslim-Aktivisten“ verständnisvoll nahe bringen als einen, der seinen Islam nicht so recht  verstanden hat, wenn er ihn nicht so „interpretiert“ wie es sich für die Dhimmis gehört und sich noch nicht in der Lage sieht (!), seinen Glauben auch voll zu verwirklichen.... 
Doch  der von dem Schweizer so wohlwollend mit Glacéhandschuhen angefasste „junge Muslim-Aktivist“ (!) mit den von den sexualfaschistischen  Gewaltbotschaften des Propheten dumpf dampfenden Pubertandenfantasien im Kopf, dem das Recht zu den mörderischen Prügelprimatenaktivitäten, die der Koran legitimiert gegen Frauen, gegen Ungläubige, gegen Abtrünnige, gegen Juden und Christen und Atheisten, schon mit 16 eingeleuchtet hat, dieses Schweizer Musterexemplärchen aus der Koranschule, in der man das Frauenprügeln streng nach Vorschrift lernen kann, macht es seinem um „Verstehen“ ringenden, von Verständnisbereitschaft erfüllten Fragensteller nicht so leicht. Denn Blancho antwortet nicht so, wie Beat Stauffer sich den idealen Islam vorstellt.  
Der gibt sich alle Mühe, den Muslimbruder nicht richtig verstanden zu haben, aber der Dschihad ist nun mal anstrengend, und das verheissungsvolle Männchen aus Biel, das schon in der Pubertät 16 reif war für die Botschaft der Fraueneinsperrer, die den Minimachos so ungemein gefallen, allen unreifen  Früchtchen, auf deren MulikultiMist der ausgereifte sexualfaschistische Bockmist gut gedeiht, dieses mit koranischen Gewalt-gegen-Frauen-Vorschriften gefütterte Bubenhirn erklärt Biedermann, der ums Verrecken nicht verstehen will, was das Bürschchen aus Biel soeben gesagt hat, und wider besseres Wissen lieber dessen völlig  eindeutiges „Islamverständnis“ vom „idealen Staat“ für „v a g e“ erklärt, dass sein original islamisches Islamverständnis keineswegs vage ist, sondern völlig koranadäquat. Der „junge Muslim-Aktivist“ weiss nämlich genau, wie man mit den Kuffars umgehen muss. Solange die Moslems noch in der Minderheit sind, gibt man nicht zu, was man tut, tat oder noch vorhat. Man erklärt z.B. die laufenden Terroranschläge für „unislamlische Aktivitäten“ und kennt auch auf gut islamisch deren Urheber: die Kuffars nämlich, die laut dem „jungen Muslim-Aktivisten“ die Terrortaten verursacht und auch begangen haben. Alles klar. Allen klar, die wissen, dass Islan nicht Frieden heisst, sondern Unterwerfung. 

Bestes Islamverständnis: Die von den Muselmanen Ermordeten sind schuld, dass sie nicht auf dem Wege Allahs folgten. Stauffer, dem die  Koranlogik scheints nicht so geläufig ist, ist darob irritiert. Weil der Kuffar nicht kapiert, wer er ist für den Muslimbruder: ein Dhimmi im Dienste des wahren echten einzigen Islam, dem auf dem Wege Allahs zu folgen hat, wer nicht Allahs Strafe erleiden will... - oder kennt Stauffer einen anderen Koran als den real existierenden?
Die Groteske ist kabarettreif. Vorschlag für Musterinterview:

Dialog mit Blancho blanc 

Muslimbruder:
Das Ideal wäre ein islamischer Staat.
Kuffar:
Das verstehe ich nicht. Soll die Schweiz ein Kalifat werden?   
Muslimbruder:
Ich sagte, für den Dschiad bin ich noch nicht reif.
Kufffar:

„Ach seien Sie doch so gütig, Herr Muslim-Aktivist, uns zu erklären, wie Sie das meinen mit dem Dschihad, für den Sie sich noch nicht reif fühlen? Meinen Sie, wir müssen Ihnen noch mehr finanziell unter die Arme greifen? Fühlen Sie sich vielleicht zu ausgegrenzt von uns in Biel? Was könnten wir denn noch für Sie tun, Herr Aktivist? Sagen Sie es uns doch bitte, wir möchten Sie so gerne verstehen. Sie wissen ja, wie sehr wir Ihren Glauben respektieren.“

Bruder Aktivist:

„Ich sage Ihnen doch schon, dass ich genau das tue, was im Koran steht. Sie kennen den Koran offenbar nicht, Sie dummer Kuffar, das kommt daher, dass Sie zu den Affen und Schweinen gehören und sich im Zustand der Unwissenheit befinden, die von Allah nicht geduldet wird.“

Kuffar:

„Bitte verzeihen Sie meine Respektlosigkeit, ich wollte Sie nicht beleidigen, aber ich verstehe Sie nicht recht. Der Islam ist doch eine Religion des Friedens und der Toleranz. Ich glaube nicht, dass Sie ihn falsch auslegen, es kommt doch immer auf die Interpretation an, die Muslime können den Koran ja beliebig interpretieren. Sie wissen ja, dass es keinen echten unfriedlichen Dschihad gibt, die Geschichte des Islam ist ja eine Geschichte des Friedens und der Toleranz, der sich so friedlich ausgebreitet hat und bis heute den von Israel und den amerikanischen Kreuzfahrern schwer gestörten Weltfrieden mit den ihm eigenen friedlichen Mitteln allerorten zu verbreiten sucht. Habe ich das falsch verstanden, Herr Friedens-Aktivist? “

frommer Bruder:

„Ja, Islam ist Frieden.“

Kuffar:

„Genau. Wie Sie sagten, der Islam ist ja eine friedliche tolerante Religion, aber wie kommen Sie bloss auf den Dschihad, ist das nicht unislamisch? Hat man Ihnen das nicht im Koranunterricht beigebracht, dass der wahre  islamische Dschihad von Grund auf friedlich ist? Schon der Prophet  hat ja den Frieden mit allen Menschen gepredigt, besonders mit den Juden, die das aber nicht verstehen wollten...

frommer Bruder brummig:

Sofern die Ungläubigen auf dem Wege Allahs folgen und sich dem Islam nicht widersetzen, und vor allem die Frauen friedlich bleiben und ihren Männern gehorchen - Sie verstehen mich sicher....  

Kuffar: 

Gewiss, Sie werden als künftiger Jurist ja besser wissen als ich, wie man die Schweizer Frauen richtig behandelt, schon frère Tariq hat da die nötigen Weichen vorbildlich für uns  gestellt, zuammen mit Bruder Ziegler und Schulze (Ihr Doktorvater, wenn ich fragen darf?) Ich nehme natürlich an, Sie übertreiben es nicht mit den Hinrichtungen, in der Schweiz sind wir vorerst für mehr gemässigte Formen der Scharia, es würde genügen, wenn Sie sagen wir das Heiratsalter auf 11 herabsetzen, und das Hinrichtungsalter etwas heraufsetzen, nicht so wie in Teheran, - ich denke da, Frau, Calmy-Rey könnte eine humane Form der Hududstrafen für Frauen in Genf entwickeln, wir sind eine offene Schweiz, oder wie meinen Sie  Herr Aktivist, ich möchte sie ja richtig verstanden haben..

Frommer Bruder:

Der islamische Friede ist eben ein echter Friede. Ein Friede ohne Kuffars, verstehen Sie mich?

Kuffar:

Herr Aktivist, ich verstehe nicht recht, meinen Sie, dass wir an Ihrem Frieden nicht teilhaben dürfen?

Frommer Bruder grummelt etwas Unverständliches.
Kuffar: „wie meinten Sie? Ich verstehe immer noch nicht, Sie drücken sich etwas vage aus.
Frommer Bruder, dezidiert:

Ich sagte: echter Friede. Ohne Dhimmis. Keine Ungläubigen mehr, sie sind zu beseitigen, wo  immer man sie findet. Selbstverständlich sobald wir dazu die nötigen Gelegenheiten haben. Verstehen Sie immer noch nicht, sind Sie eigentlich so schwer von Begriff, Sie ungläubiger Dummkopf! Ich versuche die ganze Zeit angestrengt Ihnen klarzumachen was Sache ist und Sie bodenloser Dhimmkopf versuchen mir Honig um den Bart zu schmieren und tun so, als sei das so schwer zu verstehen, als verstünden Sie nicht, was ich sage. Was müssen wir eigentlich n o ch   t u n, bis Sie begeifern, was hier gespielt wird Sie schwerhöriger Kuffar. Müssen wir vielleicht das Bundeshaus erst in die Luft sprengen, ehe es Leuten wie Ihnen dämmert, was wir die ganze Zeit schon gesagt und vorexerziert haben! Religion kommt vor Demokratie, verstehen Sie das eigentlich nicht? Reichen Ihnen unsere bisherigen Aktivitäten vielleicht nicht? Wieviele Glaubenskostproben möchten Sie denn noch, Sie Affe! Wissen Sie nicht, dass die Ungläubigen Tiere sind? Wir tun was wir können,  um Ihnen zu zeigen, wer wir sind, aber S i e kapieren es einfach nicht, verstehn Sie,  S i e sind dass Problem, nicht w i r. W i r drücken uns klar und deutlich aus, aber ihnen fehlt einfach das nötige Begriffsvermögen!

Kuffar:
Nein, nein, ich habe Sie ja verstanden! ich möchte Sie ja so gerne verstehen, verstehn Sie, aber  es ist mir nicht ganz klar, warum Sie glauben, dass hinter den Aktivitäten in New York und Madrid und London keine Muslime stehen, sondern ..
 

frommer Bruder:
Das glaube doch nicht ich! Das glauben S i e! It is you, stupid! Wir sagen nur, dass wir das glauben, damit S i e und ihresgleichen das glauben. Sie sollen glauben, dass Sie schuld sind und nicht wir an dem,  was Sie „Terror“ nennen, kapiert?

Kuffar:

O bitte, nein, ich habe ja nicht von Terror gesprochen, so meine ich es nicht, ich habe auch kein Wort von Demokratie gesagt, ich will sie nicht beleidigen, ich meinte nur, diese Aktivitäten – ja, ich glaube ja auch, dass wir im Westen daran eine grosse Mitschuld tragen, wir haben die Religion des Friedens und der Toleranz zu wenig respektiert! Schon die Schweizer Kreuzzüge - Aber wir ändern das. Die NZZ ist ja schon dabei, uns diese Respektlosigkeiten auszutreiben. Wir werden uns noch mehr verbessern auf dem Wege Allahs. Allah ist ja gütig und gerecht, wenn man ihn nur richtig versteht. Allah ist eine Interpretationssache-

Muslimaktivist knurrt etwas in seinen Bart:

W a s sagten sie da??

Kuffar:

wie meinten Sie? Ich habe Sie nicht richtig verstanden, es klang so vage, meinten Sie vielleicht, dass wir noch mehr Respekt für Sie aufbringen müssen? Ich werde mich bemühen, ich werde mich anstrengen, mich zu bekämpfen!

Muslimaktivist:

Der echte Dschihad heisst sich selbst bekämpfen, Sie müssen einen echten Dschihad gegen sich führen! Den anderen überlassen Sie uns, davon verstehen Sie nichts. Sie können ja nicht mal Arabisch.

Kuffar:

Nein, es tut mir wirklich leid. aber ich könnte es vielleicht noch lernen, wir könnten die BaZ und die NZZ auf Arabisch herausgeben, wenn Sie meinen...

frommer Bruder:

Nicht nötig, es geht auch auf Schweizerdialekt. Wir haben genügend Methoden mit denen wir unsere Absichten bekannt machen, die Kuffars müssen nicht Arabisch lernen, Blödsinn. Sie müssen ja nicht in unseren Moscheen zuhören. Es genügt, wenn Sie ihren Frauen zu Haus den nötigen Respekt vor uns beibringen, haben Sie wenigstens das verstanden?

Kuffar:

Natürlich. Verstehe. Wenn’s weiter nichts ist. Dazu haben wir ja die SP und die SVP und die Kirchen und den Dialog.

Muslim:

Papperlapapp. Dialog ist eine der dümmsten Dhimmiideen. W i r  brauchen keinen Dialog. Mit Allah führt man keinen Dialog, verstehen Sie das nicht? Allah wird nicht demokratisch gewählt.

Dhimmi:

Wir haben auch so etwas in der Präambel der Verfassung, wir könnten uns doch verständigen

Frommer Bruder:

Lassen Sie das drin. Das können wir gebrauchen, wir werden es nur richtig übersetzen. Es muss natürlich heissen Allahu akbar.

Kuffar:

Also sollten wir doch Arabisch lernen?

Frommer Bruder:

Machen Sie uns einfach keinen Ärger, es gibt immer eine Menge Ärger mit Ihnen, wenn wir Ihnen versuchen etwas zu erklären. Wie wir schon sagten in Bern auf dem Bundesplatz: wir brauchen Ihre Demokratie weder auf schweizerisch noch auf arabisch, wir brauchen sie überhaupt nicht, wenn Sie das mal endlich begreifen wollen. Im Haus des Friedens gibt es keine Kuffars mehr. Auch keine, die Arabisch sprechen und uns nach dem Bart reden. Sie glauben doch nicht, dass wir das respektieren! Und jetzt respektieren Sie uns gefälligst so, dass Sie wenigstens kapieren, was wir Ihnen seit langem mitteilen.

Kuffar:

Ich gebe ja zu, dass ich ein Kreuzfahrer gewesen bin,  ich entschuldige mich auch dafür, aber –

Frommer Bruder (lacht zum erstenmal):

Sie?! Ein Kreuzfahrer? Dazu haben Sie nicht das Zeug, mein Lieber. Da überschätzen sie sich.

Kuffar:

„Was würden Sie denn, der Sie schon bald an der Uni Bern ein Jus-Studium  aufnehmen, schliesslich jungen Dschihadisten in Europa mitteilen, wenn sie dies tun könnten?


 (Diese Überlegung ist nicht von mir, die ist Original! Der Kuffar macht sich so seine Gedanken..!)

frommer Bruder:


 Ich würde ihnen sagen, dass sie sich besser intensiv mit dem Islam beschäftigen sollen(O-Ton Blancho)

Kuffar:

Herr Aktivist, ich bin zwar nur ein dummer Kuffar, der den Koran nicht kennt, aber was haben Sie denn da in dem Koffer neben Ihrem Tisch?

(Kuffar geht mit Verbeugungen rückwärts zur Tür raus, bekreuzigt sich reflexartig)
frommer Bruder:

Sie brauchen sich nicht zu bekreuzigen! Reissen Sie mal Ihren Arsch hoch, Sie elender Dhimmi! Und begreifen Sie endlich wer wird sind! Wir lassen uns nicht zu unüberlegten Taten hinreissen, wir wissen nämlich genau was wir tun, wo und wann.  Sie sollten es auch langsam wissen!     

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Und zum Abschluss noch ein Zitat aus dem Schweizer Wohlfülleben:
 

Für Stéphane Lathion (Co-Autor der im Auftrag der Eidgenössischen Ausländerkommission verfassten Studie über Muslime in der Schweiz vom September 2005, die nur am Rande auf das Phänomen der Radikalisierung junger Islamisten in der Schweiz eingeht, wie die NZZ 27. 8.06 vermerkt) ist klar:


 dass das Risiko einer Radikalisierung junger Muslime in der Schweiz deutlich geringer ist als in den Nachbarländern. Den Grund dafür sieht er in den besseren sozioökonomischen Verhältnissen und den entspannteren politischen Klima. Entscheidend für die Zukunft sei jedoch, welche Strategie gegenüber der muslimischen Minderheit eingeschlagen werde. Wir müssen ein Klima des Vertrauens schaffen, so dass sich die Muslime wohl fühlen und aus eigenem Antrieb allfällige Radikale in ihren Reihen denunzieren, sagt Lathion. 

Wenn Lathion das sagt, dann muss es ja wohl stimmen. Die Muslime müssen sich wohl fühlen bei uns, damit sie nicht Terror machen. Und was brauchen die Muslime, um sich bei uns wohl zu fühlen? Vielleicht den Verzicht auf ihr islamisches Recht? Oder schuldet man ihnen nicht die Anerkennung der Scharia, damit die sich auch ganz wohl fühlen bei uns? Wenn Zwangsheirat verboten wäre oder bestraft würde, dann würden die Muslime sich ja nicht so wohlfühlen. Drum hat der Bundesrat in seiner Weisheit dafür gesorgt, dass die islamischen Frauenversklaver sich auch wohlfühlen und hat die Untersuchung der Zwangsheiraten in der Schweiz abgelehnt. Und die Asylrekurskommission hat mit  ihrer Anerkennung von Eheschliessung nach Schariarecht für ein ganz besonderes Wohlgefühl der Muslime in der Schweiz gesorgt. Würden die Herrenrechte der Moslemmänner ernsthaft eingeschränkt, würden die Herren Lathion und Bruder Stauffer sich wohl nicht so wohlfühlen in der Schweiz. Fragen Sie die Stauffacherinnen.




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