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LINKE ISLAMLOBBY

Hirsi Ali - vom Moslemmob verfolgt und von Linken gemobbt

In seinem Gastbeitrag in faz.net vom 11.1.16 zum muslimischen Frauenbild (Sie hassen uns ) schreibt Samuel Schirmbeck, der als Korrespondent der ARD lange in Algerien und Marokko lebte, dass ihn die Ignoranz der deutschen Linken gegenüber den Islamdissidenten fassungslos gemacht habe: (...)

  • Die muslimische Dissidenz à la Necla Kelek, Seyran Ates, Taslima Nasreen, Hirsi Ali et cetera wurde von Linken und Linksliberalen in Deutschland kaum ernst genommen, wenn nicht sogar verhöhnt oder als „islamophob“ diffamiert. Meinungsfreiheit und Demokratie, so war zu lesen, seien nicht unbedingt Lebensformen, nach denen sich die arabische Welt sehne. Das gesamte linke und linksliberale Spektrum baute jedoch eifrig an einem Multikulti-Schutzprotektorat für das Kopftuch samt dahinter steckendem Frauenbild, den Hass auf den „Westen“, die Verschonung des Islams vor jeder Kritik. In diesem intellekt- und kritikfeindlichen Dunst konnten die Parallelgesellschaften aufblühen. Dieses Nicht-wissen-Wollen war unfassbar. 

Islamkritiker im Westen sind auch schon lange fassungslos und erleben nun den Ausbruch einer moslemischen Männerhordengewalt, basierend auf dem islamischen Frauenbild, das sie über Jahre analysiert und kritisiert haben, dass aber von der liken islamlobby weiterhin ignoriert wird, Dissidentinnen wurden diffamiert und denunziert. Als ein repräsentatives Beipiel dieser Diffamierungs-kampagnen von links möchten wir wieder einmal an Hirsi Ali erinnern, die in den Niederlanden zunächst Asyl fand, dann aber Europa verliess, da Holland ihr keinen Schutz mehr gewährte. Über das Mobbing von linker Seite schrieben wir 2006 diverse Artikel in der der alten «Sichel», die der Rolle der linken Tages-zeigungen von Berlin bis Zürich beleuchten, die sich bis heute nicht wesentlich verändert hat.

Vgl. Hirsi Al - vom Moslemmob verfolgt und von Medien gemobbt

http://die-sichel.over-blog.de/article-ammann-gegen-hirsi-ali-50892970.html

und 

http://die-sichel.over-blog.de/article-medienmobbing-gegen-dissidentinnen-50893196.html

  • "Auf der ganzen Welt sind die rückständigsten Gesellschaften dort zu finden, wo die Frauen unterdrückt werden.» Hirsi Ali  


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Hirsi Ali im Tages-Anzeiger–Magazin oder wo bleibt denn hier der Rechtstaat?

Martin Beglinger vom Magzin (BaZ und Tagesanzeiger CH) fragt Hirsi Ali (Magazin 37/06), ob es „Erfolg versprechend“ sei, wenn eine Abtrünnigeüber die Notwendigkeit einer Reform des Islam schreibe, Ali fragt zurück:

 „Muss man Sklavin gewesen sein, um den Sklavenhandel zu kritisieren?“ 

Schon Ludwig Ammann hattte Hirsi Ali in der NZZ (Juli 05) vorgeworfen, vom Glauben (!) abgefallen zu sein!

Die Frage ist so ignorant wie ihr ebenso beliebtes Pendant, ob Nicht-Moslems den Islam kritisieren dürfen. Mit letzterer Überlegung zur Zuständigkeit der Ramadan-Kritiker am Europäischen Sozialforum hat sich schon ein Herr Schmid bei labournet einen Namen zu machen versucht, der sich als deutscher Dauerdoktorand in linksfaschistischen Kreisen suhlt und Islamkritikerinnen als Rassistinnen besudelt: siehe >ein linker Mufti namens Schmid )

Islamkritiker sind entweder nicht kompetent, weil sie keine Moslems sind noch waren, oder, falls sie Ex-Moslems sind, nicht „Erfolg versprechend“. Und als Kritiker des Islam sind sie ohnehin nicht zuständig für den Islam. Und des Tode würdig nach islamischer Sicht. Linke Feinde der Islamkritik in den westlichen Medien scheinen diese Sicht zu teilen. Auch sie möchten sie gern zum schweigen bringen, auch wenn sie sie nicht gerade umbringen lassen, aber dafür lässt man sie anderweitig erledigen

Hisi Ali weist nun Beglinger daraufhin, dass ihre Kritik am Islam, als dessen Abtrünnige sie verfolgt wird, nicht so neu sei, auch im Westen bereits bekannt sein dürfte. Worauf der Interviewer sich etwas einfallen lässt, was darauf schliessen lässt, dass die Dimensionen der Islamkritk zumindest ihm unbekannt sein dürften. Beglinger:

 „Wäre alles so altbekannt, müssten Sie nicht dauernd beschützt werden.“

Biedermann scheint anzunehmen, dass Hirsi Ali unter Polizeischutz steht, weil ihre Islam-kritik neu ist. Der gute Mann vergisst, wer schon wegen Islamkritik ermordet wurde und bis heute mit Mord bedroht wird. Vielleicht sollte Beglinger mal die > Rushdie-Regeln lesen... An der Verfolgung Abtrünniger ist überhaupt nichts neu im Islam. Schon der „Prophet“ dieser von den Dhimmis repektierten Religion, die Menschenschlächter mit der nötigen Munition versorgt, liess seine Kritiker schlachten.

Herr Beglinger hat aber noch andere Erkenntnisse auf Lager, und zwar im folgenden Interview mit HirsiAli aus dem Magazin Nr. 39/06. Dort zeigt er sich besorgt um den Rechtsstaat. Nicht etwa, weil er sich mit der Waffe des Terrors zu immer weiteren Zugeständnissen an die Scharia nötigen lässt, nein, Beglinger ist besorgt, dass man Leute wie den Imam aus Dänemark, der, wie Ali Hirsi ihn erinnert, „nach der Publikation der Mohammed-Karikaturen arabische Länder gegen sein eigenes Land aufgehetzt hat”, ins Gefängnis werfen könnte, wie sie es verlangt. Beglinger: 

  • „Wo bliebe denn hier der Rechtsstaat, den Sie sonst immer einfordern?“.

„Sonst immer“ ist gut! wo der Rechtstaat bleibt untr dem Islam ist nicht Beglingers Problem. Er

meint wohl, die Islamverfolgte solle ihn für ihre Verfolger einfordern, die Volksverhetzer? Der Rechtsstaat soll nämlich nach Beglingers Rechsstaatsverständnis dort bleiben, wo man Leute wie Hirsi Ali ungestraft mit dem Tod bedrohen kann, ohne dass die Hetzschrift, die diese mörderischen Bedrohungen der Dissidenten anheizt, auch nur zur Diskussion gestellt wird. Für Beglinger sind die Botschaften der Gewalt sakrosankt, aber die Islamverfolgten sind verdächtig, den Rechtsstaat zu gefährden. Hirsi Ali antwortet:

  • „Auf jeden Fall müsste man ihn wegen Landesverrats anklagen.“

 Alsdann fragt Beglinger, was sie von Tariq Ramadan hält, dem „Religionsphilosophen“, wie er den Muslimbruder nennt, der die Idee des „Euro-Islam“ propagiere.

Was Ramadan wirklich propagiert, ist für Beglinger offenbar zu kompliziert. Sonst wüsste er zumindest, dass es etwas anderes ist als das, was Bassam Tibi, der die Idee aufbrachte, damit propagierte. Einen „verdünnten Islam“, wie der Islam- Apologet Steinbach ihn nennt...

http://www.nzz.ch/2005/04/25/fe/articleCMTQU.html.

Nun, Tariq Ramadan meint mit Sicherheit einen unverdünnten. Insofern ist das Irreführung, ob bewusst oder aus Unkenntnis der Vorhaben Ramadans, sei mal dahingestellt. Jedenfalls scheint „der Religionsphilosoph“ und Islamproopagandiste für Beglinger vertrauenswürdiger zu sein als die Religionskritkerin und Aufklärerin, bei der er nicht weiss, wo der Rechtsstaat bleibt. Bei Ramadan kann man das aber wissen.

Der bleibt dem Religionsphilosophen zufolge nur solange bestehen, wie das Moratorium für die Steinigung in der Schweiz noch dauern soll, nicht wahr. Beglinger glaubt Ramadan aufs Wort, wenn der sagt, die Muslime in Europa sollten sich „zum Rechtsstaat bekennen.“ Sehr glaubwürdig! Etwas anderes hat er offenbar noch nicht von Ramadan gehört oder gelesen, denn Beglinger schein nicht mal die „Weltwoche“ zu lesen, die Kreisel von Tages-Anzeiger zu Baz und umgekehrt, in denen das Magazin sich so im linken Kreis dreht, scheinen ja zu auszureichen. Auch in der BaZ ist Ramadan ein grosser „Denker.“ Nur dass man nicht so genau wissen will, was der Mann wirklich denkt, das haben andere als seine Bewunderer herausgefunden.

Hirsi Ali hält nichts von den Phrasen, mit denen die Ramadan-Verehrer in den linken Kreisen sich abspeisen lassen und gibt das auch deutlich u verstehen:

  •   „Ramadan behauptet immer, er sei ein Reformer. Was will er denn reformieren? Er soll erst mal erklären, was falsch läuft am Islam (... ) die totalitäre Ideologie des Islam wurde nicht von Bin Laden erfunden und auch nicht von den 22 britischen Muslimen, die im August Flugzeuge und Zivilisten in die Luft sprengen wollten. Diese Ideologie stammt vom Propheten Mohammed, und das ist sehr, sehr wichtig.“

Herr Beglinger findet das aber nicht sehr wichtig, er verdächtigt lieber Hirsi Ali der Prophetenbeleidigung, zumindest deutet er das an:

  • „Was wollen sie damit sagen? Dass Mohammed ein Terrorist sei?“ 

Beglinger will so etwas auf keinen Fall sagen, das könnte ihn ja den Job kosten. Aber die Frage ist scheinheilig, denn sogar Beglinger weiss, was die Aufforderungen Mohammeds zum Töten der Ungläubigen für seine gläubigen bedeuten bis heute. Aber für ihn ist es Hirsi Ali, die Islamkritikerin, die den Rechtsstaat gefährdet und nicht die Gewaltbotschaft des Propheten. Wenn er die Abtrünnige dann an die Reaktion der Muslime auf ihre Äuserungen über den Propheten, der ein Kind als Ehefrau benutzte, hinweist und meint „Sie haben aus der Vergangenheit gelernt“, dann klingt das nicht nach Bedauern über die Bedrohung, sondern eher wie eine zusätzliche Drohung, noch mehr hinzuzulernen... Ihre Antwort:

  • „Da habe ich sicher hinzugelernt. Ich möchte die westliche Intelligenzia nur eindringlich bitten, Mohammeds Leben, seine Werte und sein Vermächtnis, genauer zu studieren.“
  • Ob Beglinger diesen Rat beherzigt? Aber dann müsste er sich ja fragen: Wo bleibt da der Rechtsstaat, den wir sonst immer propagieren, wenn’s um das Recht auf „Religionsfreiheit“ geht.

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Ad Beglinger: Kaffe mit Kuffar und Ramadan http://die-http://die-sichel.over-blog.de/article-kaffee-mit-kuffar-und-ramadan-121208610.html

 

     

 

 

 



     


 






     

 




     

 

 


     

 

     

     

 

     



  





     

 

 

 

 

 





   

     



 


 




 


 



 





 




     





 


     

 

     












 






 










 

   

 

 

 

 

 

 

 




     



 

     







 

   





 




     



     

 

     






 

     

     

 

 

 


 

 

     

         

15.1.16 18:18





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