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SCHARIATERROR WELTWEIT

Agenda des politischen Islam ist verfassungswidrig

Leserbrief zu "Muslime sehen sich unter Generalverdacht" HAZ 27.11. Seite 6

  • Wer Bücher verteilt, in denen steht, dass die Gläubigen ihr Leben für das Paradies verkauft haben und dass sie töten sollen und getötet werden im Kampf für einen Gott, der sollte sich nicht über einen "Generalverdacht" beschweren.
  • Der Vergleich des islamischen Terrorismus mit der Mafia ist nachgerade absurd. Die Moschee-Verbände sollten dankbar sein für die Arbeit der Ermittlungsbehörden, da die radikalen Muslime ein schlechtes Licht auf den Islam insgeamt werfen. Sie sollten mithelfen und die Checklisten zu Radikalisierungstendenzen auch in ihren Moscheen aufhängen.
  • Filiz Polat beschwert sich über "verfassungsrechtlich bedenkliche" Auskünfte der Landesregierung und gibt nicht zu, dass seine Religion einen verfassungswidrigen politischen Anspruch im Grundsatz, in der Tradition und der heutigen Praxis hat.

Andreas Widmann

2.12.12 14:35


Innenminster will Islamkritik stoppen

Innenminister Friedrich will "Provokateure" stoppen. Will er vielleicht die Koranschulen stoppen, in denen Hass gegen die Ungläubigen gelehrt wird? Nicht doch. Islamkritik "provoziert" die "Gefühle"der Moslems.  Werden die Gefühle Kufar etwa nicht provoziert durch die mörderischen Gewaltorgien gegen die Botschften des Westen und die Mordaufrufe des Koran gegen die Ungläubigen? Innenminister Friedrich kapituliert vor dem moslemischen Terror und geht gegen die Islamkritiker los.

http://www.focus.de/politik/ausland/tid-27346/angriff-auf-deutsche-botschaft-im-sudan-innenminister-friedrich-will-islamfeindliche-provokateure-aufhalten_aid_820097.html

Tausche Aufklärung gegen Scharia 

Samstag 15 Sep. 2012von  Jean-Jean

Friedrich will die europäische Aufklärung für die Scharia Eintauschen.Die eindeutige Kriegserklärung der Länder der OIC, die es zulassen (oder wie im Sudan dazu aufstacheln), dass die durch internationales Recht geschützten Botschaften angegriffen werden, trägt Früchte. Für die Wirtschaftsbeziehungen mit den 57 Staaten der OIC wiegen schwerer als das Grundgesetz und unsere Freiheit.

http://www.focus.de/politik/ausland/tid-27346/-tausche-aufklaerung-gegen-scharia-angriff-auf-deutsche-botschaft-im-sudan-kommentar_4706759.html

Es fehlt im Kommentarbereich nicht am Nachtwächtertyp aus dem Meinungsaufseherlager, für den Religionskritik am Islamofaschismus "Stammtisch" ist. Linkspopulisten und linksfaschistische Verteidiger  des Islamofaschismus schwingen mal wieder die plumpe Nazikeule. Es ist die Stimme der linken Islamlobby, die alles was nicht islamophil ist, als "rechten Stammtisch" denunziert. Totalitäre Zensurköpfe sind das am Werke, die wie die Schnapphunde bei der Treibjagd gegen die Islamkritik anspringen. 

16.9.12 17:31


Krieg gegen Christen in Nigeria

Nigeria versinkt in blutigem Chaos

  • Die islamistische Sekte "Boko Haram" hat an diesem Wochenende mehrere Anschläge im Norden Nigerias verübt. Seit Freitag kamen mehr als 190 Menschen ums Leben. Die Gewalt richtete sich gegen Christen und staatliche Einrichtungen. Christen im Norden des Landes kündigten eine Massenflucht an.

Während in Nigeria die Kirchen brennen und die islamische „Sekte“ die Scharia mit Gewalt im ganzen Land durchsetzen will, erzählen die islamophilen Abwiegelmedien, dass es sich nicht um einen "Religionskrieg“, sondern nur um Krieg ums Öl handle. Abgesehen davon, dass es sich nicht um einen Krieg handelt, wenn Moslems die Christen, von denen sie nicht angegriffen wurden, mörderisch terrorisieren, ist Schariaterror auch kein Ölkrieg, sondern primär islamischer Religionsterror. Die Hinrichtungen nach dem islamischen Recht, die in Nigeria immer wieder internationale Proteste (so  gegen die Steinigung von Vergewaltigten u. drgl.) auslösten, haben nichts mit Ölkrieg und der von den Medien aufgetischten "Unzufriedenheit" der Moslems zu tun, sondern sind der Terror des islamischen Rechts. Koran und Scharia sind keine Sektenschriften bzw. Sektenrechts-vorschriften, sondern gehören zur orthodoxen Islamdoktrin, zur Grundausstattung  dieses Religionsregimes.

Deutsche Medien stellen die Dinge so dar, als würden die Moslems von den Christen in Nigeria unterdrückt und hätten gute Gründe, Kirchen anzuzünden. Dasselbe gilt für die Berichterstattung über den Sudan, in welcher die moslemischen Greueltaten immer mit anderen "Ursachen" versehen werden als dem Islam - wie etwa der islamische Sklavenhandel, der nach Koran erlaubt und bis heute praktiziert wird in arabischen Ländern, vor allem als Sexualsklaverei, wie sie auf dem florierenden saudischen Sklavenmarkt mit jungen Frauen betrieben wird - diskret bemäntelt und mit "ökonomischen Ursachen" erklärt. Aber die arabischen Ölprinzen, die sich mit den verkauften Mädchen in islamisch legalen "Zeitehen" ergötzen, leiden nicht an ökonomischem Mangel. Auch Hinrichtungen nach dem barbarischen islamischen Recht sind nicht "ökonomisch" verursacht.   

24.1.12 09:27





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