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Moslemische Gewaltbanden vandalieren in Kopenhagen

Islamistische »Krieger« attackieren Stadtteil von Kopenhagen

23.03.12

"Black Cobra“ nennt sie sich, die Migrantengewerkschaft von Muslimen in unserem nördlichen Nachbarland. In ihrem Namen haben Anfang März 150 islamistische „Krieger“ in Kopenhagen eine Polizeistation attackiert, versucht, ein Gerichtsgebäude zu stürmen, anschließend Stadtteile geplündert und teilweise in Brand gesetzt. Die Lage uferte aus, dass die dänische Polizei das Handtuch warf und ganze Bezirke den muslimischen Jugendbanden überließ. Die Bürger wurden aufgefordert, die betreffenden Gegenden, wie etwa die Stadtteile Glostrup und Gellerupparken, zu meiden und möglichst in den Häusern zu bleiben.

Die Zeitung „Ekstra Bladet“ sprach von bürgerkriegsähnlichen Unruhen und schrieb entsetzt, dass in diesen Vierteln in etwa zehn bis 15 Jahren die Demokratie ausgedient haben werde. Das Fazit: Ein Immigrantenmob und seine Imame nehmen eine ganze Kommune in Geiselhaft.

Auch der Stadtteil Tingbjerg ist längst als muslimisch zu bezeichnen, ebenso das mehrheitlich von Anhängern des Koran bewohnte Viertel Noerrebro. Hier kam es schon zur Jahrtausendwende zu heftigen Randalen, bei denen über 100 Schaufensterscheiben zu Bruch gingen, Autos brannten und Polizisten mit Steinen beworfen wurden. Selbst im zu Dänemark gehörenden Grönland attackieren zugewanderte Moslems die Ureinwohner mit Steinen. Zum Teil mussten diese ihre Fenster verbarrikadieren, viele flüchteten ins dänische Mutterland.

Von Islamisten beherrschte sogenannte „No Go“-Zonen in europäischen Städten nehmen zu. Im schwedischen Malmö, in Oslo, im holländischen Rotterdam, im englischen Bradford, in London, im belgischen Brüssel, in Pariser Außenbezirken und in Österreich terrorisieren muslimische Jugendbanden die Bevölkerung. Polizei und Feuerwehr wagen sich oft nur mit Begleitschutz vor, Vergewaltigungen, Raub sowie verbale und tätliche Attacken auf Nichtmuslime sind an der Tagesordnung.

70 Prozent aller in Kopenhagen begangenen Straftaten gehen auf das Konto von Muslimen. In Aarhus bezahlt die dortige Kirche bereits eine Art Schutzgeld an muslimische Sicherheitskräfte, die sie vor Vandalismus und die Kirchgänger vor Attacken beschützen sollen. In Odense wurden Schüsse auf Polizisten abgefeuert, die Täter stammen aus Palästina. Die Organisation „Hizb-ut-Tahrir“ ruft dazu auf, die in Dänemark lebenden Juden, etwa 6000 an der Zahl, zu töten.

Viele Bürger verlassen deshalb ihre angestammten Viertel, die Immobilienpreise verfallen, und so gehen ihre Bezirke ganz in die Hände integrationsunwilliger Einwanderer über. Die Islamische Partei Dänemarks verkündigte bereits die baldige Machtübernahme im ganzen Staat und drohte innenpolitische Unruhen zur Durchsetzung dieses Ziels an. Bereits jetzt fordert sie für einige Landesteile die Scharia als einzig gültige Rechtsordnung. Dabei wird die Kritik am Lebensstil des einst ihnen gegenüber großzügigen Gastlandes zunehmend militanter. Das veranlasste den dänischen Psychologen Nicolai Sennels zu einem Buch, in dem er zu dem Schluss gelangt: „Die Integration von Muslimen in europäischen Gesellschaften ist nicht möglich.“

Joachim Feyerabend

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Die islamservilen deutschen Medien nehmen von diesem Terror der moslemischen Gewalthorden keine Kenntnis. Sie sind damit beschäftigt, den Sieg der Moslembrüder in Ägypten schönzureden und schönzuschreiben. Mursi werde noch nicht "gleich" die Scharia einführen, heisst es beruhigend.  Zunächst muss er ja die Milliardenhilfe des Westens sicherstellen. Obama begrüsste den Moslem-bruder begeistert, als wäre es sein eigener Wahlsieg. Die Frauen bezahlen den Preis für diese Art von Demokratie, die sich vom Westen alimerntieren lassen wird, denn die "Demografie" garantiert die Permanenz der politischen und sozialen Misere dieser Brutstätten des youth-bulge, der die jetzt schon unlösbaren wirtschtlichen Probleme des islamischen Landes, die kein islamistische Regime lösen kann, noch desolater macht, als sie schon sind.

Mit dem Islam als Massenelendsgarantie wird der Export von gewaltträchtigen "bildungsfernen" "Jugendlichen in die systematisch islamisierten europäischen Länder nur noch zunehmen, der Terror von moslemsischen Banden wird in Eurabias Städten weiterwüten, die islamservilen Medien werden die Zustände mit allen ihren Methoden   verschleiern,die linkspopulistischen  Organe werden den Kunden erlären, wer an den Gewaltorgien in Nahost schuld ist -  der DLF spezialisiert sich schon auf die Golanhöhen zur Erläuterung der Lage in Syrie: Ein Aha-erlebnis: Israel! Von mordenen Moslems ist keine Rede. Was Nidra Poller zur die Intifada für Frankreich schrieb, ohne für ihren Bericht eine Presseagentur zu finden, das spielt sich jetzt in Dänemark ab. Die Presse tut erstaunt, aber erstaunt muss niemand mehr tun nach den Gewalt-ausbrüchen in der friedliebenden islamischen Welt gegen die dänischen Botschaften. die Gewalt ist inzwischen im eigenen Land angekommen, wo man Moslems päppelte. 

Die deutsche Dhimmipresse weiss natürlich von nichts. Vermutlich handelt es sich bei den vandalierenden Gewaltrudeln, wie schon in London, um "perspektiv-lose" Jugendliche (mit Koranpespektive notabene), die  ihre "Verzweiflung" in Form von Gewaltlust an der einheimischen Bevölkerung rassistisch austoben.

               

    

       

 

25.6.12 09:00


Islamist ruft zum Morden auf

Bonner Islamist ruft zu Mordserie auf

Das hat nichts mit dem Islam zu tun

Rhein Zeitung 22 Mai 2012

http://europenews.dk/de/node/54975

Düsseldorf. Der Mordaufruf gegen deutsche Rechtsextremisten ist für die Bundesanwaltschaft "ein weiterer Beleg", gegen den aus Bonn stammenden Islamisten Yassin Chouka (27) alias Abu Ibrahim zu ermitteln, wie ein Sprecher unserer Zeitung sagt.

Chouka hat in einer knapp sieben Minuten langen Videobotschaft gewettert: "Ihr sollt die Mitglieder von Pro NRW alle töten!" Die Namen der Chouka-Brüder sind auch im heute vor dem Koblenzer Oberlandesgericht endenden El-Kaida-Prozess immer wieder aufgetaucht.

In dem Video preist er gewalttätige Salafistenproteste gegen die Karikaturenkampagne der rechtsextremen Partei Pro NRW, bei denen zuletzt in Bonn auch Polizeibeamte angegriffen und teils schwer verletzt wurden. (...)

 

24.5.12 14:23


Stadt Essen überläßt türkischen Nazis von der MHP die Grugahalle

Nichts Neues aus der Antisemiten- und Islamistenhochburg Essen:

(Jihadwatch) Stadt überläßt den türkischen Nazis von der MHP die Grugahalle Dazu aus der kleinen Anfrage des CDU-Abgeordneten Olaf Lehne: Aus der Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage:

"NRW-Aktivitäten der Föderati-on der Demokratischen Türkischen Idealistenvereine in Deutschland –‚Graue Wölfe‘" vom 22.03.2011 (Drucksache 15/1532) sowie dem Verfassungsschutzbericht des Landes Nord-rhein-Westfalen 2010 geht hervor, dass der Schwerpunkt der Föderation der Demokratischen Türkischen Idealistenvereine in Deutschland e.V. (ADÜTDF) in Nordrhein-Westfalen liegt. Etwa 2000 der insgesamt 7000 Mitglieder und 70 der etwa 150 zur Gruppierung gehö-renden Vereine sind in NRW angesiedelt.Die "Grauen Wölfe" sind durch einen übersteigerten türkischen Nationalismus geprägt. Zu ihren Feindbildern zählen sie u.a. Kurden, Amerikaner, Juden, Armenier sowie gesellschaftli-che Minderheiten wie etwa Homosexuelle.Der Verfassungsschutz vermutet, dass die Bewegung "das Entstehen einer extremistischen, isolierten [türkischen] Jugendbewegung in Deutschland fördert."1 Ihre Bestrebungen richten sich zudem gegen den Gedanken der Völkerverständigung sowie das friedliche Zusammen-leben der Völker und sind damit eindeutig verfassungsfeindlich.Alle zwei Jahre veranstaltet der Verein einen "Großen Kongress", zuletzt 2009 in der Grugahalle Essen mit rund 7000 Teilnehmern. Neben einem Musik- und Kulturprogramm hat diese Veranstaltung auch politische Teile, wie beispielsweise Vorstandswahlen. In diesem Monat, am 19. November 2011, um 13:00 Uhr, wird der diesjährige "Große Kongress" erneut in der Grugahalle Essen stattfinden.

Mehr… (...) Jihad Watch Deutschland 16 November 2011

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19.11.11 17:12


Brauner Terror und Graue Wölfe

Waren braune Döner-Mörder Handlanger der türkischen Grauen Wölfe ?

Jihad Watch Deutschland 16 November 2011

  • Dies all jenen ins Gebetbuch geschrieben, die sich hier wieder ihr gutmenschliches Süppchen kochen wollen: Bereits 1970 ergab sich eine enge Kooperation zwischen der faschistischen türkischen MHP und der faschistischen deutschen NPD.
  • Dieses belegt ein reger Briefwechsel zwischen beiden "Parteiführern" Alpaslan Türkes und Adolf von Thadden. Während Türkes von der "unbedingten Aktionseinheit der MHP mit der NPD" sprach, regte von Thadden einen intensiven Jugendaustausch zwischen beiden Parteien an.
  • Von Thadden ließ es sich nicht nehmen, eine persönliche Einladung für Türkes auszusprechen, um so "über die Probleme unserer Länder zu sprechen und nach Wegen gegenseitiger Unterstützung zu suchen". Im Jahre 1977 bedankte sich Türkes wortreich für die großzügige finanzielle Unterstützung der NPD für den Wahlkampf der MHP.
  • Der "Nationalistische Schülerbund" gründete 1980 eine sog. Aufbauorganisation zur Erfassung in der BRD lebender türkischer Jungfaschisten. Die Waffenbrüderschaft der deutschen und türkischen Faschisten war wieder hergestellt.
  • Mehr… (...)

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19.11.11 17:06


Demokratischer Frühling in der Schweiz mit Brandbeschleunigern von links

Polizeipanzerwagenschutz gegen das linke Gewaltgesindel der "Antirassisten"  
 
http://www.blick.ch/news/schweiz/bern/hochspannung-am-svp-familienfest-181431 

Aus dem Bericht im „Blick“ 

  • 11.9.11 Die Stadt Bern glich einer Festung. Die Stimmung war angespannt, weil es 2007 bei der SVP-Wahlkundgebung in Bern zu schweren Ausschreitungen gekommen war. Linke Aktivisten verwüsteten damals unter anderem die aufgebaute Infrastruktur auf dem Bundesplatz.

    Das riesige Polizeiaufgebot wurde bereits am Bahnhof und in der Innenstadt deutlich sichtbar. Der Bundesplatz selbst war ebenfalls stark bewacht und im Vorfeld weiträumig abgesperrt worden.

    Der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause sagt, es habe 50 Festnahmen gegeben. Bei den angehaltenen Personen fand die Kantonspolizei gefährliche Gegenstände wie Messer, Reizstoff, Brandbeschleuniger, Spraydosen, Vermummungsmaterial und Teile einer Pistole.

    Das enorme Sicherheitsdispositiv habe sich bewährt, sagte der Berner Sicherheitsdirektor. Die Gewaltbereitschaft sei durchaus da gewesen. Er ziehe eine positive Bilanz, da grössere Zwischenfälle ausgeblieben seien, sagte Nause. Allerdings sei es betrüblich, dass man einen derartigen Aufwand habe betreiben müssen, mit über 1000 Polizisten!

    Linke Aktivisten in der Reitschule

  • Derweil führen linke Aktivisten zeitgleich zum «SVP-Familienfest» eine Gegenveranstaltung in der nur einen Kilometer entfernten alten Reitschule durch. Dort finden bis am Abend unter dem Motto «Ganz FEST gegen Rassismus» Workshops, Filmvorführungen, Vorträge und Konzerte statt.

    Die Reitschule kritisiere damit auch
    «die Stimmungsmache und das virtuelle Herbeireden einer Eskalation durch die SVP», teilten die Organisatoren mit. Zudem werfen sie den Behörden vor, «in der Innenstadt temporär den Polizeistaat» einzurichten. (SDA/snx) 
     
  • Ein Leser schreibt: » Die Polizei muss sich um den Drogenumschlagplatz Reitschule herum platzieren, da sie nicht in die Reitschule eintreten darf, auch wenn Dealer oder linke Gewalttäter dorthin flüchten. Die Stadtregierung hat einen Vertrag mit der Reitschule. Die Polizei darf nur in den rechtsfreien Raum Reitschule eintreten, wenn deren Leitung das Telefon abnimmt, was sie nie macht. Die Reitschule wurde auf Kosten des Steuerzahlers für 8 Millionen total saniert. 14 Tage später war sie wieder komplett versprayt.
  • _______________________________________ 

    Linkskriminelle werden vom linksdrehenden "Blick" voller Wohlwollen als "linke Aktivsten" bezeichnet, so wie die Terroristen gegen Israel in den antiisraelischen Medien. 

    Das linke Gewaltgesindel wurde nur durch die starke Poli-zeipräsenz am  seinen  kriminellen Aktionen gegen eine de-mokratische Kundgebung gehindert, wie die „autonomen“ vermumm-ten Linksfaschisten sie schon gegen frühere DVP-Kund-gebungen lieferten (Zusammenschla-gen von SVP-Politikern inbegriffen). Der CH- Linksfaschismus nennt sich „Antirassismus“ und wütet ähnlich wie die rote SA in Dtld. gegen die politischen Gegner, die es wagen, die linkstota-litären Dogmen mit demokratischen Methoden infragezu-stellen. Die ideologische Munition bekommt das Gewaltge-sindel aus den linken Redaktionsstuben, die zur Kriminali-sierung der SVP  anfeuern, im Sinne des Kleininquisitors Kreis, der die Hersteller der SVP-Plakate als „Täter“ denunziert.  Haupttäter und Meinungslageraufseher Kreis   ist einer der skrupellosesten und borniertesten Anheizer von Denunziationen, ein  scheinheiliger Hetzer gegen die demo-kratisch vertretene Gegenmeinung zur links verordneten Islamophilie und Masseneinwanderung, der sich im Fall der von ihm angestifteten Strafanzeigen gegen Kritiker wie der letzte Feigling hinter seinem Amt verkriecht und mit dem Strafverfahren nichts zu tun haben will; ein Schreibtischtäter, der nichts von den von ihm veranlassten Polizeiaktionen weiss.  Seine ehrenwerte Kommission hat nichts gegen rassistische Übergriffe von Migranten gegen die „Scheiss-Schweizer“, wie der kosovarische Kehlenschlitzer den von ihm attackierten Schwinger titulierte. Dazu schweigt die saubere Kreis-Kommission. Und der linksfaschistische Mob grölt  dazu seinen einfältigen „Rassisten“-Refrain.

    Panzerwagen braucht es in Bern, um die von links initiierte Randale zu verhindern, mit der der verheissungsvolle Nach-wuchs der etablierten linken Camerilla, auch liebevoll „die Kids genannt“, die Stadt wohl zu gern in eine Tottenham-Szenerie verwandelt hätten. Demokratischer Frühling in der Schweiz mit dunkelroten Brandbeschleunigern. 

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    Der linke Strassenmob macht mobil gegen "Rassisten"  Der rote Salon liefert die ideologische Munition für die Brandbeschleuniger 

     http://die-sichel.over-blog.de/article-panzerwagen-auf-dem-bundeshausplatz-in-bern-83990299.html   

11.9.11 22:25


Antideutscher Rassismus

19. 7. 2011

Die Blüten des Deutschenhasses

  • Das Projekt "Deutsche Opfer, fremde Täter", das online und in Buchform auf die zunehmende Deutschenfeindlichkeit hinweist, stößt bereits in den ersten Zeitungen auf Resonanz. Alleine schon die Selbstverständlichkeit, mit der die deutschen Bürger die "Alltagsgewalt" hinnehmen, ist ein Anlass zur Besorgnis - doch unter der Kategorie "Intensivtäter, Schwere Fälle" finden sich oftmals Vorkommnisse, die den Kern des Deutschenhasses erst richtig zur Geltung bringen.
  • In Bielefeld schließen sich muslimische Rapper zu Gangs zusammen, um auf "Kartoffelfresser" loszugehen. In Wiesbaden überfällt eine Bande türkischer Brüder eine Faschingsparty, attackiert die Gäste wahllos durch Messerstiche - und beschimpft die Kläger vor Gericht als "Rechtsradikale". In einer Gaststätte in Löhne ersticht ein Albaner einen 42-Jährigen Deutschen, nachdem dieser ihn davon abhalten wollte, Frauen zu belästigen. Die Brutalität der "Kulturbereicherer" wird immer direkter, öffentlicher und skrupelloser zur Schau gestellt - und die deutsche Politik buckelt.
  • So zum Beispiel im Falle einer osteuropäischen Bande, die trotz Lokalverbot ein Gasthaus mit Brettern, Fahrradketten und einer Feuerwaffe stürmt, weil sich darin eine Gruppe patriotischer Gäste befand. In der darauffolgenden Schlägerei wurde diverses Mobiliar zerstört, für sechs Personen endete der Abend im Krankenhaus. SPD und Linke forderten daraufhin ein Kneipenverbot für "Nazis" - die Gaststättenbetreiber seien an dem Vorfall selbst schuld, da sie rechte Gäste tolerierten.
http://www.unzensuriert.at/content/005025-Die-Blueten-des-Deutschenhasses

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Jede Kritik der Immigrationspolitik, auch faktenfundierte Milieuanalysen der Kulturkolonien, in denen der Deutschen-hass gezüchtet wird, sind für die linken Islamophilen ""Anti-faschisten" "rassistisch". Es ist die linke Multikultiromantik der Migationsindustrie,  die den antideutschen Mob anfeuert und den islamischen Hass auf die Kuffar noch anheizt. Verachtung der "Ungläubigen" und linke Doktrin der Dämonisierung alles Nationalen fusionieren in der Aggression gegen Einheimische als gemeinsames Hassobjekt. 

 

Ein solches Hassobjekt der Islamlobby ist auch Thilo Sarrazin, der von bornierten linken IdeologInnen gemobbt wird, die ihn als  "Sozialdarwinisten" u.drgl. diffamieren und dämonisieren und sich selbst als Scharia-Gehilfinnen dem islamischen Recht andienen und den Dhimmis erklären, wie man als deutscher Mediziner die Regeln der Scharia bei der Behandlung von Mos-lems beachten kann.  die Scharia selbst ist für die MobberInnen  Sarrazins kein System, das das Recht des Stärkeren durchsetzt.

 

Sarrazin wurde kürzlich aus einem türkischen Lokal in Berlin, wo er die Kulturkolonien mit einem Kamerateam des ZDF be-suchen wollte, hinausgewiesen. Analog “Juden raus“. Das ent-spricht den linken Gepflogenheiten der roten SA, die sich "Anti-fa" nennt. Es entspricht auch dem Medienmobbing gegen einen Autor, der belegt, was die gleichgeschalteten MSM zensurieren.

 

Meinungsfreiheit gibt es im Islam so wenig wie bei den Links-faschisten; niemand muss sich wundern, wenn die religiösen und die säkularen Meinungsdiktaturen fusionieren.  Ob vormodern oder postmodern - die totalitären Doktrinen haben mehr mit einander gemein als mit den Religionskritikern, von denen sich die fortgeschrittenen Totalitären demonstrativ "distanzieren", um ihre "Toleranz" gegenüber dem islamischen Totalitarismus zu signalisieren.           

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21.7.11 16:28


Linke Jugendkultur: : Mordhetze gegen Polizei gesetzlich geschützt

Schiess doch, Bulle – oder erschiesst doch den Bullen

Dass Gewalt von Links die von rechts überwiegt, ist zwar polizeiaktenkundig, aber die Medien bleiben bei der Gefahr von rechts, beim braunen Rand; die roten Ränder bzw. die linken Zentren des Gewaltkults gibt es nicht. Der Prozess gegen die Jugendbande „Krachakne“ ist eingestellt worden, meldet die MZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12127527/61299/Mittendrin-und-Verfassungsschutz-streiten-aber-weiter-Krachakne-Prozess.html 

Der Song, um den es geht, wird zitiert mit dem Titel „Schiess doch, Bulle“. Kein Wort zum Text, nur dass die „Angaben darüber auseinandergehen. Worüber?! 
  • Neuruppin (ds) -  "Schieß doch, Bulle" heißt ein Song der Neuruppiner Punkband "Krachakne". Für den Text müssen sich die vier Jungs jetzt vor Gericht verantworten. Die Anklage wirft der Band vor, gemeinschaftlich öffentlich - wenn auch folgenlos - zu Körperverletzungen aufgefordert zu haben.
    Bisher gehen die Angaben darüber auseinander, ob im Liedtext zu Gewalt gegen oder gar zum Mord an Polizisten aufgerufen wird. Öffentlich gespielt hat die Band, die nach eigenem Bekunden Assi-Punk macht, das Lied unter anderem beim von der Stadt finanzierten "Tag der Jugend" 2009 auf dem Neuruppiner Schulplatz und bei zwei anderen Konzerten im Café Hinterhof.
     
  • Außerdem geriet die Band auch ins Visier des brandenburgischen Verfassungsschutzes. Der warnte vor "linksextremistischer Hass-Musik" und nannte im gleichen Atemzug das Jugendwohnprojekt Mittendrin, wo "Krachakne" desöfteren auftrat. Im März 2010 genügte allein die Ankündigung, dass die Band im linken Jugendtreff spielen wollte, für ein massives Polizeiaufgebot im Umfeld des Mittendrin.
    Wäre dort "Schieß doch, Bulle" gespielt worden, hätten die Beamten einschreiten wollen. Andere Konzerte der Punkband blieben dagegen ohne vergleichbare Folgen. Unter anderem nahm "Krachakne" im März am Fischfunk-Bandcontest des Evangelischen Gymnasiums im Tasca teil und hatte sich zwei Monate zuvor auch beim  "Soundwahl"-Wettbewerb beworben.

    _____________________________

    In der Rheinischen Post von gestern 13.7.11 war Näheres zu der „Körperveletzung“ zu erfahren, zu der die Band aufrief. O-Ton Krachakne:
     

    • Die Polizei dein Freund und Helfer
      Knall sie ab und hilf dir selber.

    Das Gericht, so die RP, habe gefunden, der Prozess sei schon Strafe genug für die jungen Männer, die auch von der RP als reuige bemitleidenswerte arme Sünder beschrieben wurden, die vor Gericht kleinlaut wirkten. Aufforderungen zum Abknallen von Polizeibeamten ist nur ein kleiner Scherz für die Justiz, die weniger Spass versteht mit dem Protest gegen Mordaufrufe, z.B. religiöse Mordhetze. Da werden Kundgebungen gegen Salafisten verboten oder von linken Gewaltchaoten blockiert.

    Auch die RP, die nicht genug tun konnte in moralischer Entrüstung über Geert Wilders, den „Rechtspopulisten“, der es wagte, einen Film gegen religionsfaschistische Mordhetze zu zeigen, zeigt Verständnis für die Angeklagten, die schon durch den Prozess bestraft seien.

    Linker Gewaltkult wird geschützt. Scheint auch am Evang. Gymnasium geschätzt zu werden. Das ist dann die Freiheit der Kunst, die die Gewaltversteher den Karikaturisten von Jyllands Poasten nicht zugestehen würden. Eine Band, die Songs gegen die Haremsbullen im Programm hätte, würde kaum vom Ev. Gymnasium eingladen.

    Diese Jugendkulturszene leidet immer noch an einem starken Akneausschlag, die puerilen Pusteln haben sich über die 68er hinaus als rote Flecken erhalten. Das alte Feindbild ist intakt und salonfähig: Bullen kann man abknallen.

    .

14.7.11 13:34





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