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ISRAEL

Entwicklungshilfe an Palästinenser für Waffenentwicklung

Terror-Sponsern als "Entwicklungshilfe"
Dass die Hilfsgelder an die „Palästinenser“ in Gaza seit dem Rückzug der Israelis nicht zum Aufbau demokratischer Strukturen gebracht werden, sondern zum Ausbau der Waffenarsenale der Hamas, ist den Spenderländern bestens bekannt, änderte aber nichts am Terrorsponsoring.
Der ehemalige Botschafter Israels in Deutschland, Avi Primor, der dort bei Talk-Moderatoren wie Günter Jauch beliebt ist,  schlug in einem seiner Bücher zum palästinensischen Terror gegen Israel vor, das Palästinenserproblem mit einem „Marschallplan“ zu lösen, eine höchst   naive Idee. Denn die „Palästinenser“ werden seit Jahrzehnten ununterbrochen mit dergleichen finanziellen Hilfsprogrammen gepäppelt, ohne dass sich an der Lust am Terror gegen Israel das geringste geändert hätte. Nur der Bau des Sicherheitszauns hat die Terroranschläge gegen israelische Zivilisten merklich eingeschränkt. Dafür kam Israel unter Raketen-Dauerbeschuss, mit Waffen, die durch die Millionen der Hilfsgelderfinanziert werden. rvc
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Wohin ist das Geld verschwunden?
Aus israel heute Magazine 26 November 2012:
  • Das Jerusalemer Institut für Gerechtigkeit (Jerusalem Institute of Justice, JIJ) hat eine Untersuchung durchgeführt, die ergab, dass die Palästinensische Autonomiebehörde seit der Unterzeichnung des Oslo-Abkommens im Jahr 1995, 25 mal mehr an finanzieller Hilfe erhalten hat, als Bürger Europas zusammen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Zuge des Marschall Plans (Inflation mitgerechnet). Dank des Marschall Plans konnte Europa damals erfolgreich wieder aufgebaut werden, nachdem es nach zwei verheerenden Kriegen in Ruinen lag.
  • Die Palästinenser hingegen, die im Vergleich 25 mal so viel Geld und andere Ressourcen bekommen haben wie Nachkriegseuropa, leiden heute immer noch unter Arbeitslosigkeit, einer schwächelnden Wirtschaft und ärmsten Lebensverhältnissen. 
  • "Die Armut in den palästinensischen Gebieten hätte schon vor langer Zeit abgeschafft worden sein können," schrieb JIJ Gründer und Direktor Calev Myers auf seiner Facebook Seite. "Die palästinensische Bevölkerung sollte darüber entrüstet sein. Genauso wie die Amerikaner und Europäer." Traurigerweise ist das nicht der Fall. Myers wies darauf hin, dass die Finanzhilfe für die palästinensische Autonomiebehörde während der Obama Regierungszeit um 600 Prozent erhöht wurde.
  • Es steht schon länger die Vermutung im Raum, dass es der schlimmste und unverantwortlichste Zug im anhaltenden Friedensprozess gewesen war, die Herrschaft über die palästinensische Autonomie an Jassir Arafat und seine PLO gegeben zu haben. Das wäre in etwa so, als würde man heute die Al Kaida einladen, ein neues, demokratisches Irak zu regieren.
    Unter der PLO ist die palästinensische Autonomiebehörde ein repressives, korruptes und hoffnungslos schlecht verwaltetes Regime, von dem sich zu befreien wenig Hoffnung für die Palästinenser besteht.
  • Das Jerusalemer Institut für Gerechtigkeit (Jerusalem Institute of justice, JIJ) ist ein Forum für Menschenrechte, das von messianischen Israelis geführt wird. Sie können mehr über ihre Arbeit auf www.jij.org erfahren.
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Mit der Nobilitierung von Terrorvater Arafat als Sprecher der Palästinenser vor der UNO, der nun exhumiert und zum zweitenmal feierlich begraben werden soll, wurde der Terror gegen Israel offiziell legitimiert, er wird noch heute von linken Kreisen als Freiheitskampf und dergl. verklärt, während Israels Verteidigung seiner eigenen Bevölkerung und der Schutz seiner Grenzen als „Terror“ gilt. Bis in den Vatikan. Siehe: 

Aus dem Vatikan zu Gaza: Israel ist ein Baby-Killer http://europenews.dk/de/node/61867 (>heplev)

Das zur Zeit inszenierte makabre Schauspiel der Ausgrabung Arafats ist einer der Indikatoren für die zunehmende Feindseligkeit gegenüber Israel, die sich auch im Westen immer breiter macht. Die permanente Stimmungsmache gegen die Politik Israels in deutschen Medien trägt bittere Früchte. so enthielt sich Deutschland der Stimme bei der Aufwertung des Status der Palästinenser durch die UNO zum „Beobachter-Staat“.

Das ist wohl die besondere Verantwortung, die schon in Fürstenfeldbruck so eindrücklich zutage trat, als linke deutsche Politiker und Sicherheitsexperten gegenüber den Todfeinden Israels nicht zu wenig Vertrauen zeigen wollten. Die Quartiere der israelischen Athleten waren ohne weiteres zugänglich für die eingedrungenen Killer, die Spiele gingen weiter, und nach dem Debakel erlaubte Kanzler Brandt auch noch die Benutzung des deutschen Luftraums für die gefassten Terroristen, damit sie in ein Land ihrer Wahl ausgeflogen werden konnten. Linke Politik der Offenheit für die Terrorfreunde. rvc

2.12.12 16:16


Gesetz zu Beschränkung palästinensischer Zuwanderung nach Israel

Menschenrechte verordnen keinen nationalen Selbstmord

Israels Oberster Gerichtshof bestätigte kürzlich mit 6 zu 5 Stimmen ein Gesetz, das die bedrohliche Zuwanderung von Palästinensern bremst. Das bedeutet auch Ende der Debatte um das sog. „Rückkehrrecht“, das in der Umsetzung das Ende des Staates Israel wäre. Die Folgen dieses angeblichen „Rechts auf Rückkehr“,  das keine Flüchtlingsgruppe der Welt noch in der dritten Generation geschweige der vierten und folgenden Generationen geniesst nach dem internationalem Flüchtlingsrecht, von dem die „Palästinenser“ aber für sich eine Ausnahme beanspruchen, werden in den deutschen Medien kaum ja erwähnt. Das hängt einerseits mit dem Tabu „Demographie“ zusammen, insbesondere der moslemischen Bevölkerung, deren Frauen-unterwerfungsrecht eine hohe Geburtenrate garantiert, und zweitens mit den antisraelischen Medien im Hoheitsgebiet linker sprich „antizionistischer“ Meinungsdiktatur.  (sich)

Aus einem Artikel von: danielpipes.org 8 Februar 2012
Ending the Palestinian "Right of Return": (Quelle: http://europenews.dk/de/node/52017

  • Das Aus für das palästinensische "Rückkehrrecht"

  • Israel hat zwei wichtige Gründe diese unkontrollierte Einwanderung zu fürchten. Zuerst einmal stellt sie ein Sicherheitsrisiko dar. Yuval Diskin, Chef des Geheimdienstes Shin Bet, vermerkte im Jahr 2005, dass von 225 israelischen Arabern, die in Terror gegen Israel verwickelt waren, 25 – oder 11 Prozent – über die Familienzusammenführungsmöglichkeit legal nach Israel kamen. Sie gingen in die Offensive, töteten 19 Israelis und verletzten 83; der Berüchtigste ist Shadi Tubasi, der als Selbstmordbomber 2002 im Matza Restaurant in Haifa für die Hamas 15 Menschen tötete. (...)
  • Das Recht jemanden zu heiraten wurde anerkannt, aber das Gericht wies ab, dass dies das Recht auf eine Aufenthaltserlaubnis beinhaltet. Der designierte Gerichtspräsident Asher Dan Grunis schrieb in seiner Mehrheitsmeinung:
     "Menschenrechte verordnen keinen nationalen Selbstmord."
    Dieses Muster palästinensischer Auswanderung nach Israel geht fast bis 1882 zurück, als europäische Juden ihre aliyah (Hebräisch für "Aufstieg"/"Besteigung", womit die Einwanderung in das Land Israel gemeint ist) begannen. 1939 vermerkte z.B. Winston Churchill, dass die jüdische Einwanderung nach Palästina eine ähnliche arabische Einwanderung angeregt hatte: "Weit davon entfernt verfolgt zu werden, sind die Araber zuhauf in das Land gedrängt und haben sich vervielfältigt, bis ihre Bevölkerung zugenommen hat."
    Kurz gesagt: Man musste kein Jude sein, um vom hohen Lebensstandard und der Gesetzestreue der zionistischen Gesellschaft zu profitieren. Joan Peters gehört zu denen, die das Thema erforscht haben; sie schätzt, dass von 1893 bis 1948 eine zweifache jüdische und arabische Einwanderung "mindestens gleichen Ausmaßes" stattfand. Das überrascht nicht: andere moderne Europäer, die sich in unterbevölkerten Gegenden (man denke an Australien oder Afrika) niederließen, schufen ebenfalls Gesellschaften, die einheimische Völker anzogen. Dieses Muster palästinensischer aliyah hat sich seit der Geburt Israels fortgesetzt. Sie mögen antizionistisch sein, aber Wirtschaftsimmigranten, politische Dissidenten, Homosexuelle, Informanten und einfache Leute stimmen mit den Füßen ab; sie ziehen den herausragend modernen und liberalen Staat des Nahen Ostens den elenden Löchern der PA oder Hamas vor. Und man denke daran, wie wenige israelische Araber in die Westbank oder den Gazastreifen ziehen, um dort mit dem Partner zu leben, obwohl keine rechtlichen Hindernisse sie davon abhalten würden.
    Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs hat wichtige langfristige Folgen. So schreibt Eli Hazan in Israel Hayom: "Das Gericht entschied de jure, aber auch de facto, dass der Staat Israel ein jüdischer Staat ist und legte damit eine Jahre lange Debatte ad acta." Die Schließung der Hintertür des "Rückkehrrechts" sichert Isreals zionistische Identität und Zukunft.
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Der Fluch der Flüchtlinge
von Daniel Pipes

New York Post
19.
August 2003

http://de.danielpipes.org/1210/der-fluch-der-fluechtlinge

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The Myth of Moslem-Jewish coexistence in "Palestine"

I have learned with horror of the
atrocious acts committed by bodies of ruthless
and blood-thirsty evil-doers, of savage murders
perpetrated upon defenseless members of the
Jewish population, regardless of age or sex ...
acts of unspeakable savagery ....

J. R. Chancellor, High Commissioner and
Commander-in-Chief in Palestine, September 1, 1929

  • [The Jews] always did live previously in Arab
    countries with complete freedom and liberty, as
    natives of the country. In fact, Moslem rule has
    always been known for its tolerance ...
    according to history Jews had a most quiet and
    peaceful residence under Arab rule.
  • -Mufti Haj Amin al-Husseini, 1937
    _________________________________________

When the Jews' revival of their nation was still a persistent dream in the prayers of worldwide Jewry, and most "Palestinian Jews" were still clinging to their holy cities, the Koranic-inspired discriminatory practices, along with periodic pillage and slaughter of the Jew, had extended to Palestine. The myth of "harmony among Jews and Arabs," of "equality," and "fraternity" for Jews within a Muslim, Arabic-speaking Palestine has been invented, as the means to an unequal end. >mehr:

http://www.eretzyisroel.org/~peters/coexistence.html

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11.2.12 19:40


Islamische antijüdische eliminatorische Hetze

Islamische Nazimethoden: Hetze gegen Juden

Jerusalemer Mufti Muhammad Hussein hetzt gegen Juden in eliminatorischer Absicht

  • Seit seiner Ernennung zum Mufti von Jerusalem hat Muhammad Hussein auf jeder sich bietenden Bühne seine Hetzreden zu Gehör gebracht, so auch am 9. Januar auf der Feier zum 47. Jahrestag der Fatah-Gründung.
  • Wie eine Schallplatte mit Sprung zitierte der Mufti in seiner Rede eine dem Propheten Mohammed zugeschriebene Aussage, nach der der jüngste Tag nicht kommen wird, bis die Juden nicht durch die Muslime vernichtet sein würden, schreibt HaGalil.
  • Nach dieser Stelle zufolge wird ein Stein seinen Mund öffnen (ein Stein mit Mund?!) und einen Juden verraten, der sich hinter ihm versteckt. Nur der Bocksdorn-Baum wird dem Juden vor seinem sicheren Tod Zuflucht bieten.
  • Auch das Koran-Zitat wonach Juden die Nachfahren von Affen und Schweinen sein sollen, fehlte an dieser Konferenz nicht.
  • Israels Generalstaatsanwalt Jehuda Weinstein hatte in der vergangenen Woche strafrechtliche Ermittlungen gegen Mohammed Hussein angeordnet.
  • Auch die EU, die sonst nur die Siedlungspolitik Israels kritisiert, hat sich in diesen Fall eingeschaltet. "Die Stadt Jerusalem ist den drei Religionen heilig. Alle Religionsführer sollten auf Würde und Gerechtigkeit für die Menschen aller Glaubensrichtungen hinarbeiten", hieß es in einer Pressemitteilung der EU-Botschaft in Israel.
  • Die EU verwirft energisch jegliches "Werben für nationalen, rassistischen oder religiösen Hass, weil das dem Anstacheln von Diskriminierung, Feindschaft und Gewalt entspricht", so die Diplomaten.
  • Und weiter hieß es dort, dass "alle Parteien" gemäß den Vorgaben der "Roadmap" des Nahostquartetts (EU, UN, USA, Russland) verpflichtet sind, jegliche Hetze einzustellen.

Ein geradezu lächerliches Lippenbekenntnis angesichts der pro-palästinensischen antiisraelischen EU-Politik.... Der Mufti steht in der Tradition seines Nazi-Vorgängers al Husseini und befindet ganz auf der Linie der Hetze der  israelfeindlichen proislamischen europäischen Linken, die keinen Anstoss nimmt an der Israel-Vernichtungsagenda der Hamas und Kritiker der islamischen Judenfeindschaft kriminalisiert. Europäischen Medien des linksextremen Lagers sympathisieren mehr mit den Islamisten, die in den angeblich "befreiten" arabischen Ländern die Macht übernehmen und ihre Schariaregime einführen, als mit der israelischen Demokratie. Die EU sponsert weiterhin den Terror gegen Israel und favorisiert eine Staatsgründung der "Palästinenser", die die Existenz Israels nie anerkennt haben. Die Hamas und ihr antijüdisches eliminatorisches Programm ist wieder salonfähig in Europa.         

        

1.2.12 19:05


Benz oder die Walze der Ignoranz

Ein Hetzer gegen Islamkritiker im israel"kritischen" Deutschlandfunk

Interview im DLF, wo auch der Islamkritik-kriminalisierer Schneiders mitwirkt an der Verteuflung der Islamkritik   http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/886682/
Prof. Benz, der den islamischen Antijudaismus ignoriert, ist „völlig fassungslos“, dass man seine systematische Ignoranz kritisiert. Fassungslos könnten da ganz andere sein als Benz. 

Die islamophilen Menschenrechtsüberwalzer wie der Hetzer und Hassschürer Benz haben sich mit der Rassismuskeule bewaffnet gegen Kritiker des Islamofaschismus und wollen die Religionskritik am Islam ausschalten. Damit profiliert sich Benz in der Kollaboration mit islamischen Apostatenverfolgern, die, vergleichbar noch den Nazimethoden, mit denen unerwünschte Kritik mundtot gemacht und aus der öffentlichen Diskussion eliminiert wird.

Was alles unter die Walze der Ignoranz gerät in der Welt von Benz und der Islamnazis, die mit der Unschuldspose von Verfolgten auftreten, ist die Geschichte eines mörderischen islamischen  Antijudaismus sowie seine heutige Aktualität, die sich im Antizionismus der Linken niederschlägt und in den Aufrufen der Hamas zur Vernichtung Israels Hassorgien feiert.    

Vgl: The Legacy of Jihad: Islamic Holy War and the Fate of Non-Muslims (Paperback) by Ibn Warraq (Foreword), Andrew G., M.D. Bostom (Editor)-  Mehr zu Benz:

http://die-sichel.over-blog.de/article-islamignoranz-mit-benz-98254166.html 

Kommentare aus der alten Sichel zu Deutschlandfunk anti Israel März 2006: http://reginevancleev.blogspot.com/2012/01/deutschlandfunk-anti-israel.html
30.1.12 17:06


NZZ anti Israel

NZZ besorgt über Zahlungen an Palästina

Wieder mal Woker:

Der Scharfmacher bei der NZZ gegen Islamkritik holt gegen Israel aus:   

  • Am 70. Jahrestag der horrenden Wannsee-Konferenz in Berlin, die die Organisation des nationalsozialistischen Genozid an den Juden Europas plante, hat sich in der NZZ der für seinen Antiisraelismus bekannte Herr Woker zu Wort gemeldet (NZZ 20.01.2012, Besorgte Zahlmeister Palästinas). Die Diktion seiner  extremen Meinungsäusserungen ist zwar sattsam bekannt. Aber es erstaunt dennoch, dass die NZZ – früher ein bürgerliches Medium – gerade an diesem Datum mal wieder nur Israel für den Schuldigen  an  einer nicht zustande kommenden Friedenslösung in Nahost erklären lässt.
  • Die politischen Einschätzungen, die Woker vornimmt, sind bar jeder politischen Vernunft. Hamas und deren Holocaust-Begierde existiert für die NZZ nicht. Dass Abbas, der ein Leugner des Holocaust ist,  alle möglichen Verhandlungen  in Richtung auf einen Verhandlungskompromiss mit Israel sabotiert, ist Woker nicht der Erwähnung bedürftig. Dass der „Nahost-Friedensprozess“ nicht durch Israel, sondern durch die Palästinensische Autonomiebehörde verhindert wird, ist für die NZZ ein Tabu. Das Motto der europäischen Aufklärung, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen (Sapere Aude), ist in der für Nahost zuständigen Redaktion nicht bekannt. Dass Abbas und seine Getreuen wegen der bereitwilligen Zahlungen aus Europa und andernorts gar kein Interesse haben, ernsthafte Verhandlung zu führen, weil die Wokers dieser Welt ihren Antiisraelismus medial ausleben, darf man auch registrieren. Aber Woker sieht „Besorgte Zahlmeister Palästinas“.  Wir würden uns freuen, wenn es die geben sollte. Denn die finanzielle Unterstützung palästinensischer Extremisten und Terroristen ist in der Tat Anlass zur Besorgnis. Manche der “Bezahlten”, wie zum Beispiel Arafat, haben ein schönes Vermögen dadurch akkumulieren können, dass sie den Status Quo auf jeden Fall nicht in Richtung einer Friedenslösung verändert haben. Die europäischen “Zahlmeister” dafür werden natürlich nicht in Wokers Artikel kritisiert.

Ekkehard W. Stegemann

 AudiaturOnline - Medien & Einspruch

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Ad Woker/Widerworte:
http://widerworte.wordpress.com/schariafruhling-in-arabien-und-ein-scharfmacher-der-nzz-gegen-die-kritiker/
23.1.12 18:46


Weihnachten in Angst - Christen und Juden bedroht

Politische Predigten pro Palästinenser und gegen Israel

Der lateinische Patriarch von Jerusalem beanstandet in seiner Weihnachtsbotschaft die Politik Israels und plädiert für Palästinenserstaat. Eine politische Predigt.

Auch Benedikt betet mit in Bethlehem mit – und für... er kritisiert den israelischen Sperrzaun, seit dessen Bau die Zahl der blutigen Terrorattentate gegen Israelis merklich vbgenommen hat. Von einer Kritik des Terrors gegen Israel haben wir nichts gehört.

http://kirchensite.de/aktuelles/kirche-heute/kirche-heute-news/datum////fuer-palaestinenserstaat-und-gegen-die-mauer/?sid=b83d66531fcb4d55faa27b153bca5108&cHash=ec0e74e920

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IRAK (Kirche in Not/AKREF)

Die Christen im Irak werden die Weihnachtsfeiertage in großer Angst verbringen. Dies teilte Louis Sako, der chaldäisch-katholische Erzbischof von Kirkuk, im Gespräch mit KIRCHE IN NOT. Die Gottesdienste würden aufgrund des hohen Sicherheitsrisikos tagsüber abgehalten. Weihnachtsfeiern könnten nicht stattfinden.

http://www.ead.de/arbeitskreise/religionsfreiheit/nachrichten/einzelansicht/article/irak-weihnachten-in-angst.html

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25.12.11 18:07


Terrornetz gegen Israel hetzt weiter

Entlassene Palästinenserin ruft Kinder zu Terror auf

Israelnetz.com - Nahost-Nachrichten 21 Oktober 2011
Von D. Nowak

  • Im Austausch gegen Gilad Schalit wurde Wafa a-Biss am Dienstag zusammen mit weiteren 476 Palästinensern aus israelischer Haft entlassen. Am Mittwoch forderte sie Schulkinder im Gazastreifen dazu auf, Märtyrer zu werden und ihrem Beispiel zu folgen.
  • A-Biss wollte sich im Jahr 2005 ursprünglich in einem israelischen Krankenhaus in die Luft sprengen. Am Eres-Grenzübergang fiel israelischen Soldaten ihr merkwürdiger Gang auf. Die Sicherheitskräfte durchsuchten die Frau und fanden dabei einen zehn Kilogramm schweren Sprengsatz, den sie in ihrer Unterwäsche versteckt hatte. A-Biss versuchte schließlich, sich am Grenzübergang in die Luft zu sprengen, allerdings funktionierte die Bombe nicht. Die Palästinenserin wurde daraufhin zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt.

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21.11.11 08:02


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