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JUSTIZ

Deutsche trauern um Osama

Umweltgerecht entsorgt  

Richtig gut, dass Bin Laden nicht noch in Guantanamo gelandet ist, da hätten unsere Linksmedien sich wieder monatlang wie besoffen überschlagen mit den schwersten Menschenrechtsbedenken gegen die Festhaltung eines nicht ordentlich überführten mutmasslichen Terroristen, dessen Verbindung zu den Terrorakten vom 9. September  nicht erwiesen sei. Es sei nämlich der Mosaad gewesen. Eugen Drewermann hätte seine Freilassung und sofortige Hilfsmassnahmen verlangt, denn Terror ist „ein Hilfeschrei“.
Die Grünen würden seine Auslieferung nach Deutschland verlangen, damit er einen fairen Prozess bekäme, was in den USA nicht gewährleistet sei. Frau Schnarrenberger wurde erläutern, dass man gegen den Datenschutz verstossen habe bei der Fahndung. Auch Frau Zypries würde in einem Interview mit der TaZ darlegen, dass die Ausbildung von Terroristen in einem Terrorcamp noch kein rechtsgültiger Beweis für die tätsächliche Beteiligung an einem dort geplanten Terrorakt sei.       
 
Gaddafifreund  Jean Ziegler hätte ihm noch privat Asyl in der Schweiz angeboten und dazu erklärt, er habe von Terrorplänen nie etwas gewusst und es gäbe auch andere, die ebenso gefährlich seien. Der Jusojüngling Cédric Wermut, der neben dem Kapital von Marx auf dem Nachttisch schläft, würde verlauten lassen, die Genossen legten keinen Wert auf eine Verurteilung, erst müsse der Kapitalismus abgeschafft werden in der Schweiz und auf der ganzen Welt. Das sei der wahre Terror, den es zu bekämpfen gelte, und Bin Laden habe als einer der Revolutionäre im Kampf gegen die Verelendung Saudi-Arabiens durch die amerikanischen Besatzer eine vorbildliche Arbeit geleistet, die es fortzusetzen gelte in Verbindung mit dem IZRS in Biel, wo man zwar noch neben dem Koran schlafe, aber die Situation sei auch noch nicht voll revolutionsreif.      
 
Frau Lilo Roost Vischer „von der Integration“ in Basel hätte ihn mit Erlaubnis von Stadtpräsident Morin besuchen dürfen, am besten in Begleitung von Frau Streuli, um festzustellen, dass sie nichts Gewalttätiges an ihm finden könne; er wirke so sanft auf sie, hätte sie beseligt verklärt festgestellt.
 
Prof. Schulze in Bern wäre von der NZZ um ein Gutachten gebeten worden und hätte den Lesern erklärt, dass es sich bei Bin Laden um eine nicht-islamische Erscheinung handle, die im Verlauf innerislamischer Auseinandersetzungen sozusagen ungewollt auch Auswirkungen auf ausserislamische Gebiete haben könne, die aber im Kontext der in den betreffenden Gebieten falsch interpretierten islamischen Verhältnisse zu verstehen seien, als Nebenwirkungen in einem unumkehrbaren Prozess der Öffnung des Islam für den Westen, welche die schweren Verletzungen der muslimischen Gefühle durch die Mohammed-Karikaturen zum Ausdruck bringen, auch wenn diese Karikaturen noch nicht erschienen seien im September 2001. Aber die muslimischen Gefühle seien so sensibel für schwere Verletzungen, dass sie diese schon im voraus erspüren könnten und gewissermassen in einer Notwehrreaktion auf solche Verletzungen reagieren müssten. Das hätte Stadtpräsident Guy Morin besonders gut gefallen, weshalb er in einem Interview mit der BaZ über die Befindlichkeit der Muslime in Basel, die durch die Gefangennahme von Bin Laden tief verunsichert seien, zu verstehen gäbe, dass alle sog. Terrorakte, die von Moslems begangen werden, aus einer Notlage heraus begangen würden,  und diese Notlage auch der Muslime in der Schweiz gelte es nun gezielt zu verbessern. Man könne den  Migranten nicht zumuten, in einem Lager für Ankommende aufgenommen zu werden, das sei ja ein Gefängnis. Schon die Tunesier reklamierten gegen das erste Schweizer Aufnahmelager.
 
Kurzum, Guantanamo würde mit der Zeit zum zweiten Mekka des Islam, Millionen friedliebender Moslems aus aller Welt würden nach Guantanamo pilgern und „Tod den Amerikanern“ rufen und Israelfahnen verbrennen – das alles, die Erhebung des Verehrten in den Märtyrerstand mit Kultort und neuer Megamoschee, ist noch mal verhindert worden durch die geglückte Versenkung. Aber die TV-Runden mit den Mantras "Der Terror hat nichts mit dem Islam zu tun" stehen uns noch bevor.       
4.5.11 19:27


Gewalt gegen Gerichtsorgane

Staatsanwälte üben Kampfsport

  • Weil verurteilte Straftäter immer öfter aggressiv werden, üben sich Wuppertaler Staatsanwälte nun in Selbstverteidigung. Die Mitarbeiter der Behörde würden in Kampftechniken geschult, damit sie sich im Ernstfall bis zum Eintreffen des Wachpersonals verteidigen können, teilte die Staatsanwaltschaft mit. (Bild, 10.11.10)

 

Die Staatsanwaltschaft teilte nicht mit, aus welchem kulturellen Hintergründen und ideologischen Umfeld diese Gewaltzombies mehrheitlich kommen, die sich mit Gewalt gegen deutsche Gerichte und Staats- anwaltschaften vorgehen.

Nachdem G. Mauz,  ehem. Gerichtsberichterstatter des "Spiegel", über Jahrzehnte unwidersprochen dem Publikum eingeschärft hat, dass die Gewalttäter die wahren Opfer der Justiz sind, haben die Gerichte sich das gemerkt und die Täter mit notorisch milden Urteilen zur Gewalteskalation ermutigt. Ob sich daran etwas ändert, wenn die Gewalt, die die Justiz so wohlwollend toleriert hat, auf sie zurückschlägt?

Oder ob die Urteile der Gerichte jetzt noch milder werden? Zur Beschwichtigung der gewaltfreudigen Herrschaften? Appeasement im Gerichtssaal...

      

25.11.10 11:10


Basler Gericht spricht Frauenprügel-Befürworter frei

Freispruch für Frauenprügelpropaganda

Sachliche Frauenprügelpropaganda nach Koran>

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6469025/Sachliche-Frauenprugelpropaganda

Schon der Basler Rassismusexperte und oberste Meinungsoberaufsseher der Schweiz, Professor Georg Kreis, weiss, dass das Frauenprügeln im Moslemmilieu ganz normal ist, keines Aufhebens wert, wie schon sein Hausblatt, die Migrations-postille Tangram, erläutert. Das Basler Gericht macht sich diese Auffassung zu eigen und findet es keiner Rechtsfolgen wert, wenn ein Moslem das Frauenprügelrecht des Mannes nach Koran verkündet. Man muss das Frauenprügeln nur „sachlich“ und „nicht eifernd “ vertreten. Auch der Autor Asch-Schiha vertritt seine Sache, das Recht zum Frauenprügeln so „sachlich“ wie der Koran. Im Buch „Frauen im Schutz des Islam“ wird es erörtert, wie mann vorgehen muss, um  keine strafrechtlich relevanten Spuren zu hinter- lassen. Das Basler Straf- Gericht hat die Spuren der Frauenprügelpropaganda sorgfältig verwischt.

Frauen schlagen im Schutz des Islam

Ehefrauenprügeln islamisch korrekt:

  • '''Wichtig ist es Asch-Schiha zu betonen, dass das Schlagen der Ehefrau ohne Verletzungen zu erfolgen habe. Es sollte nicht so weit gehen, dass Knochen gebrochen werden, blaue oder schwarze Flecken entstehen und der Mann dürfe seine Frau auch nicht ins Gesicht schlagen.'''

http://www.verfassungsschutz-bw.de/index.php?option=com_content&view=article&id=921:082009-indiziertes-buch-liegt-an-informationsstaenden-und-bei-vortraegen-in-baden-wuerttemberg-aus&catid=201:meldung&Itemid=327

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Auch der BaZ-Mann Jochen Schmid empfiehlt dem freigesprochenen Moslem, und Schariawegbereiter,   keine Spuren zu hinterlassen bei der Frauenprügel-propaganda, die strafrechtlich relevant wäre. M.a.W. Moslems sollen nicht so „dumm und naiv“ sein, alles auszuplaudern was sie glauben und Vorhaben mit der Scharia. Das Vorhaben selber wird nicht beanstandet, es wird als nicht ernst zu nehmen hingestellt, und nur dass es zu früh bekannt gegeben wird, ist ärgerlich.  

Facit: Frauenprügel ohne Spurein - islamisch korrekt

Frauenprügelpropaganda ohne strafrechtliche Folgen 

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13.9.10 15:17


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