Neue Sichel

 


Neue Sichel
  Startseite
    Aktuell
    ALBTRAUM ALBION
    ANTISEMITSMUS
    ALLAHS ALLIIERTE
    ALLAHS LINKE
    DEMOKRATIE UND ISLAM
    DHIMMIMEDIEN
    FRAUENRECHT
    GEWALTKULT
    ISRAEL
    JUSTIZ
    LINKE GEWALT
    LINKE ISLAMLOBBY
    KINDERSCHÄNDER
    GOTT IN FRANKREICH
    KULTURBEREICHERUNG
    LINKE ANTI ISRAEL
    MEINUNGSFREIHEIT
    MENSCHENRECHTE
    RELIGIONSFREIHEIT
    SCHARIATERROR WELTWEIT
    SCHARIA IM WESTEN
    SPRACHREGELUNGEN
    SWISSLAM
    TÄTERSCHUTZJUSTIZ
    WILLIGE HELFER
  Über...
  Archiv
  Israelfeindlichkeit
  POWERFRAUENKITSCH
  DEMOKRATIE AUF ISLAMISCH
  Gewaltchronik
  Artikel englisch und andere
  SWISSLAM
  Kontakt

 
Links
  
  DIE SIEBENTE SICHEL
  DIE SICHEL Kommentare
  DIE SICHEL Frauenfokus
  DIE ALTE SICHEL
  WIDERWORTE
  NEBELHORN
  nebelnorn
  nemesismemory
  RachelCH
  Erinnys
  Der schwarze Spiegel
  Middle-East.Info
  Myths and Facts


http://myblog.de/die-sichel

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
MEINUNGSFREIHEIT

Aufrufe zum Bücherverbot

Moslems demonstrieren gegen "beleidigendes" Buch

7 November 2011

40 Moslems haben gestern vor dem Seligenstädter Amtsgericht und auf dem Marktplatz gegen die Veröffentlichung des Buches "Die Verbrechen des Propheten Mohammed" von Zahid Khan demonstriert

Bücherverbrennung gefällig? Es ist wieder soweit. Charlie Hebdo lässt grüssen. Die Kriechermedien halten sich bedeckt, von Solidarität weit und breit keine Spur im deutschen Dhimiland. Dafür Demos gegen Publikation von Forschungsergebnissen zum Islam, die der Mobbermeute der Scharfmacher und Mordhetzer gegen Kritiker nicht passen. Die Demo  in Seligenstadtg nahm einen "ruhigen Verlauf", sagte der Polizeisprecher zur Beruhigung von wem bloss?

Den "ruhigen Verlauf" des Gegröls und Gekreischs - "Es gibt keinen Gott ausser Allah" - kann man sich hier im Video zu Gemüte führen (hier sieht auch der linke Mob keinen Anlass zu einer Gegendemo mit Krawall gegen die Attacken auf verbotene Bücher):

http://europenews.dk/de/node/49284

Nach dem Brandanschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo gab es ein Bekennerschreiben der Hacker, die die Internetseite der Satirezeitschrift zerstörten, an den „Nouvel Observateur": Es war eine türkische Gruppe, die sich „Akincilar" nennt, das heisst Sturmreiter. Türkische Sturmstafflen in action. Interesanterweise schweigt sich auch die deutche linke Szene, die sich "antifaschistisch"  nennt, zu dem islamofaschistischen Anschlag auf das linke (!) Satireblatt aus. Der "Spiegel" betont, dass der "Humor" des Blattes geschmacklos und  grob sein - das hiess es auch von den dänischen Karikaturen, von den sich die deutschen Medien eifrig zu distanzieren beeilten. Zugleich mit ihren Kniebeugen führten sie in der ihnen eigenen Ver-logenheit das Wort "Pressefreiheit" im Mund.  Kriecher wollen natürlich nicht als Kriecher be-zeichnet werden.  Sie wollen als mutig dastehen, selbst wenn sie schon auf den Knien rutschen.            

9.11.11 09:50


Zur Erinnerung

Zur Erinnerung

Le manifeste des douze, publié par Charlie Hebdo : « Ensemble contre le nouveau totalitarisme »

Après avoir publié l'intégralité des caricatures de Mahomet dans ses colonnes, l'hebdomadaire satirique Charlie Hebdo publie un manifeste "contre le nouveau totalitarisme" islamique. L'Observatoire du communautarisme le publie ici, à titre documentaire.

« Le débat engagé par « douze dessins » sur Mahomet doit se poursuivre sur le terrain des idées et non plus des anathèmes. Refusant de se laisser intimider au nom du respect des cultures et surtout des religions, douze intellectuels — dont plusieurs dissidents de l’islam menacés de mort et exilés en Europe et aux Etats-Unis à cause de leur positions laïques — ont décidé de signer ce manifeste pour appeler ensemble à une résistance idéologique à l’intégrisme, ce nouveau totalitarisme qui menace le siècle.

Le manifeste des douze : "Ensemble contre le nouveau totalitarisme"

Après avoir vaincu le fascisme, le nazisme, et le stalinisme, le monde fait face à une nouvelle menace globale de type totalitaire : l’islamisme.

Nous, écrivains, journalistes, intellectuels, appelons à la résistance au totalitarisme religieux et à la promotion de la liberté, de l’égalité des chances et de la laïcité pour tous.

Les évènements récents, survenus suite à la publication de dessins sur Mahomet dans des journaux européens, ont mis en évidence la nécessité de la lutte pour ces valeurs universelles. Cette lutte ne se gagnera pas par les armes, mais sur le terrain des idées. Il ne s’agit pas d’un choc des civilisations ou d’un antagonisme Occident – Orient, mais d’une lutte globale qui oppose les démocrates aux théocrates.

Comme tous les totalitarismes, l’islamisme se nourrit de la peur et de la frustration. Les prédicateurs de haine misent sur ces sentiments pour former les bataillons grâce auxquels ils imposeront un monde liberticide et inégalitaire. Mais nous le disons haut et fort : rien, pas même le désespoir, ne justifie de choisir l’obscurantisme, le totalitarisme et la haine. L’islamisme est une idéologie réactionnaire qui tue l’égalité, la liberté et la laïcité partout où il passe. Son succès ne peut aboutir qu’à un monde d’injustices et de domination : celle des hommes sur les femmes et celles des intégristes sur les autres. Nous devons au contraire assurer l’accès aux droits universels aux populations opprimées ou discriminées.

Nous refusons le « relativisme culturel » consistant à accepter que les hommes et les femmes de culture musulmane soient privés du droit à l’égalité, à la liberté et à la laïcité au nom du respect des cultures et des traditions.

Nous refusons de renoncer à l’esprit critique par peur d’encourager l’ « islamophobie », concept malheureux qui confond critique de l’islam en tant que religion et stigmatisation des croyants.

Nous plaidons pour l’universalisation de la liberté d’expression, afin que l’esprit critique puisse s’exercer sur tous les continents, envers tous les abus et tous les dogmes.

Nous lançons un appel aux démocrates et aux esprits libres de tous les pays pour que notre siècle soit celui de la lumière et non de l’obscurantisme. »

Signatures :
Ayaan Hirsi Ali
Chahla Chafiq
Caroline Fourest
Bernard-Henri Lévy
Irshad Manji
Mehdi Mozaffari
Maryam Namazie
Taslima Nasreen
Salman Rushdie
Antoine Sfeir
Philippe Val
Ibn Warraq

Manifeste publié dans Charlie Hebdo le 1er mars 2006

Mercredi 1 Mars 2006

http://www.communautarisme.net/Le-manifeste-des-douze-publie-par-Charlie-Hebdo-Ensemble-contre-le-nouveau-totalitarisme_a699.html

____________________

Heute hört sich der Mitunterzeichner Bernard-Henry Lévy  schon etwas abgeschwächt (oder aufgeweicht?) an, wenn er im Interview mit der Zeit die Scharia weichspült nach Art aller Apologeten. Da gibt es dann auch keinen Islam mehr, sondern beliebig viele und beliebige Korane? Der ist bekanntnlich die Grundlage der Scharia, nach der noch immer das islamische Eherechte geregelt ist, deren Frauenprügelrecht mann umsetzen kann wie man will, aber die Geprügelten können gar nichts umsetzen. Auch die Apostaten nicht. 
  • Bernard Lévy: Es gibt Scharia und Scharia. Anders als man allenthalben liest, ist die Scharia keineswegs ein detaillierter, erschöpfender Kodex, der alles Recht ins Joch nimmt. Sie ist vielmehr eine Sammlung moralischer Prinzipien, die man umsetzen kann, wie man will. Fast alle muslimischen Länder, die totalitärsten wie die offensten, lassen sich von der Scharia inspirieren.

http://www.zeit.de/2011/45/Interview-Levy

 

8.11.11 19:09


Terror gegen Charlie Hebdo geht weiter im Internet

Zeichnung aus Jyllands Posten zu Charlie Hebdo  

Terror mit Nazimethoden gegen Satirezeitschrift

Deutsche linke Hetzpresse in Verlegenheit  

Die Süddeutsche macht aus dem Terror gegen die Redaktion, deren Internetsite gekapert wurde von moslemischen Dumpfschäden der Drohkilleraffen-szene, die gegen Dissidenten und Karikaturisten wie Dirk Westergaard mit der Axt statt mit Argumenten "protestieren", einen "Kampfplatz", so als stritten sich hier ebenbürtige gleichartige Gegner. Terror ist tabu. Die Süddeutsche, die seit langem systematisch gegen Islamkritiker hetzt, kann sich nicht offen (noch nicht....) auf die seite der Vandalen stellen, die die Redaktion verwüsteten. Aber dass die Vereinigung Cartooning for Peace sich fpr Hebsdo "stark macht", kann der SZ kaum gefallen, denn sie macht sich eher für Kriminalisierung von Kritikern&Kariakturisten stark. Solidarität mit terrorisierten Publizisten ist nicht die Sache des linksfaschistischen Hetzblatts.

____________________ 

Kampfplatz 'Charlie' (Süddeutsche)

Anschlag auf Pariser Satirezeitung:

Drohungen und Solidarität  

04.11.2011 

  • Nach dem Brandanschlag auf die Redaktion der Satirezeitung Charlie Hebdo in der Nacht zu Mittwoch ist die Facebook-Seite des Blattes zum Kampfplatz für Kommentare und Drohungen geworden, die sich über die Scharia-Satire der Zeitung erregen. In der Spezialausgabe 'Charia Hebdo', die am Mittwoch trotz allem am Kiosk erschien, verspricht 'Chefredakteur Mohammed' auf dem Titel: '100 Peitschenhiebe, wenn Sie sich nicht totlachen'. Türkische Hacker haben sich inzwischen dazu bekannt, die Internetseite von Charlie Hebdo aus religiösen Gründen gekapert zu haben, sie distanzierten sich in einer dem Nouvel Observateur übermittelten Botschaft aber von dem Brandanschlag. Der belgische Betreiber hat die Seite wegen Drohungen vom Netz genommen. Der Fall Charlie Hebdo wird von Medien und Politik in Paris als Prüfstein für Pressefreiheit und Laizität verstanden. Die Zeitung Libération, bei der die Charlie-Redaktion unterge-kommen ist, widmete dem Satireblatt eine Spezialausgabe. Auf dem Cover ist eine Karikatur des Staatspräsidenten Sarkozy zu sehen: 'Nach Griechenland jetzt auch noch Charlie retten - so eine Scheißamtszeit.' Die weltweite Vereinigung Cartooning for Peace macht sich für Charlie Hebdo auch mit Zeichnungen (cartooningforpeace.org) stark.tyc
  • http://www.sueddeutsche.de/V5Z38x/295066/Kampfplatz-Charlie.html
  • _____________________________ 

    Condells best

    http://europenews.dk/de/node/49128

       

4.11.11 12:30


Brandanschlag auf das französische Satiremagazin mit Mohammed-Titel

Redaktionsräume von Charlie Hebdo verwüstet

Unter dem Titel „Scharia Hebdo“ hat das französische Wochenblatt „Charlie Hebdo“ ein kritisches Sonderheft zum Wahlerfolg der Islamisten in Tunesien herausgebracht. Kurz nach der Ankündigung warfen Kriminelle ein Molotowcocktail in die Redaktionsräume.

Unbekannte haben am Mittwoch einen Brandanschlag auf die Redaktion des französischen Satire-Wochenblatts „Charlie Hebdo“ verübt. Ein Molotow-Cocktail sei auf das Gebäude der Zeitschrift geworfen worden, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Der Brand sei gelöscht worden, Verletzte und Festnahmen habe es keine gegeben. Das Wochenblatt brachte ein Sonderheft zum Wahlerfolg der Islamisten in Tunesien heraus und hatte sich dazu in „Scharia Hebdo“ („Charia Hebdo umbe-nannt. Als Chefredakteur war „Mohammed“ benannt worden. Ein Mitglied der Verlagsleitung schloss einen Zusammenhang nicht aus. „Alles ist zerstört“, sagte Patrick Pelloux, ein Kolumnist der Zeitschrift.

Demnach wurde der Brandsatz durch das Schaufenster geschleudert. „Alles ist voller Ruß“, sagte der Kolumnist. Ihm zufolge steht der Anschlag „in direkter Verbindung“ mit der aktuellen Ausgabe von „Charlie Hebdo“. Über soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook habe die Redaktion bereits im Vorfeld Drohnachrichten und Beleidigungen erhalten. Die Wochenzeitung hatte sich bereits 2006 mit der Veröffentlichung von Karikaturen Mohammeds Kritik zugezogen. Im Islam ist die Verbildlichung des Propheten verboten. Der unter seinem Künstlernamen Charb auftretende Chefredakteur des Wochenblatts sagte, dass niemand das Scharia-Sonderheft vor dem Brandanschlag gelesen haben konnte, da es erst Stunden später an die Kioske kam. Lediglich die Titelseite war zuvor im Internet sichtbar.

http://www.focus.de/politik/ausland/scharia-hebdo-brandanschlag-auf-satiremagazin_aid_680398.html

In  Deutschland traut sich kein Magazin, Mohammed in Karikatur auf den Titel zu bringen, der witzlose Mob der Islamlobby sorgt für Meinungseinheit in den Medien.

In der Schweiz besorgt die Rassismuskommission die Zensur, der die islamophilen Medien sich unterwerfen.

 

2.11.11 18:45


Scharia Hebdo - es lebe die Meinungsfreiheit

Die aufgeblasenen Mohammedaner vom IZRS müssen platzen vor Wut: Ein französisches Satire-magazin wagt es wiederum, Mohammed zu persi-flieren. Schon die dänischen Karikaturen trieben die erbosten Moslems von Biel nach Bern zur Demo für Religion contra Demokratie. Jetzt ist es 'Charlie Hebdo', das sich über die islamistischen Wahlen im "befreiten" Tunesien lustig macht und den "Propheten" als Gastautor einlädt. Aber der Arm vom Schweizer Zensorenkreis reicht noch nicht bis Frankreich - dazu müsste die Schweiz schon in der EU sein. Die Dumpfschädel von der Prügelpropagandafront müssen jetzt ihre ganze Hirnlosigk eit bemühen, um herauszufinden, wie sie gegen den Rest der Pressefreiheit in Frank-reich vorgehen können.

Da die Kuffar bekanntlich Affen und Schweine sind, findet sich vielleicht irgendein Affe oder Schwein von Denunziantennwalt, das den Verkauf von Charlie Hebdo in der Schweiz verbieten will.

Und die Kriechermedien blasen zur  Kritikerhatz.

Wir freuen uns schon auf die Ängste der Dhimmi-medien und wisssen schon, wie die Stiefellecker von der Islamlobby den Mut des Magazins Hebdo kommentieren werden, der ihnen gänzlich fehlt.

Der Oberbiedermann von der EKR und seines-gleichen hat viel-leicht schon ein paar Kreis-weisheiten auf Lager über die Grenzen der er-laubten Meinungen, und Radio DRS kann schon

mal für alle Fälle Schulze aufbieten, um die

schwer beschädigten "Geühle" der Muslime zu reparieren.  Kurz, wir freuen uns schon auf einen weiteren Höhepunkt im grotesken Theater der Kuschkultur und den nächsten Club-Auftritt einer Kriecherkreatur und Witzfigur nach der anderen.  

1 November 2011

French magazine Charlie Hebdo invites 'prophet' Mohammed as guest editor

From The Telegraph

In order fittingly to celebrate the Islamist Ennahda's win in Tunisia and the NTC (National Transitional Council) president's promise that sharia would be the main source of law in Libya, Charlie Hebdo asked Mohammed to be guest editor," said a statement.

The weekly has been rebaptised Sharia Hebdo for the occasion, and will feature on its cover a picture of Mohammed saying: "100 lashes if you don't die of laughter!"

On the back page, a picture of Mohammed wearing a red nose is accompanied by the words: "Yes, Islam is compatible with humour."

The weekly's publisher, known as Charb, rejected accusations that he was trying to provoke. "We feel we're just doing our job as usual. The only difference is that this week, Mohammed is on the cover and that's quite rare,"

http://www.newenglishreview.org/blog_display.cfm/blog_id/38787

 

1.11.11 20:51


Politisch korrekt direkt aus Teheran

Ein Hofberichterstatter der ARD im Iran oder der richtige Mann am richtigen Ort

Die ARD schickt ihren Islamhofberichterstatter in den Iran, damit Reinhard Baumgarten nun frisch ab Quelle aus Teheran seine strikt islamgerechte Sicht der Dinge weiter vermitteln kann, mit der er schon seit Jahr und Tag die SWR-Hörer auf Islamlobbylinie trimmt. Genau der richtige Mann, wie Hörfunkchefredaktor Landwehr sagt, richtig.

Die Eröffnung der ARD-Filiale im Iran ist folgerichtig, hat doch der Iran schon seine Funkfilialen in Deutschland, eine davon ist der SWR mit Baumgarten..  

Der Islamapologet vom Dienst, der für die Korrektur der möglicherweise aufkommenden Islamkritik im SWF-Hörer sorgt und strikt politisch korrekte Geschichtskenntnisse vermittelt über die Islamfeindschaft des Westens, der die Religion des Friedens und der Toleranz schon immer ver-kannt hat, ist genau der Richtige für die Sprachrohre der  Islamlobby.

Reinhard Baumgarten ist im Iran in keiner Weise gefährdet, wie das seine Interviewpartner wren, falls er die falschen Fragen stellen würde. Aber Baumgarten tut so etwas nicht. Er weiss nämlich, was das bedeutet. - Exiliraner im Westen wissen das auch und eröffnen keine Zweigstellen in Teheran. Selbst die deutsche Presse weiss inzwischen, was es heisst, Iraner, die dem Regime nicht genehm sind, vom Westen aus zu kontaktieren, gar mit Interviewern von der Bildzeitung zu konfrontieren. Was im Fall des Anwalts Houtan Kian dessen Verhaftung zur Folge hatte, angeblich ohne dass die Bild-Zeitungesreporter, die zum Interview mit ihm und dem Sohn seiner Mandantin (einer Steinigungskandidatin) geschickt wurden von gänzlich ahnungsloser Stelle..., vorher gewusst hätten oder hätten auch nur wisssen können, welches Risiko sie damit eingingen für sich und für die Kontaktierten.... 

Baumgarten ist islamkonform genug, um sich nicht lange mit Islamverfolgten oder gar Islamkritik im Westen abzugeben, was ihn für dieses Hörfunkpöstchen qualifiziert, man wird weiterhin mit der Hofberichterstattung der medialen Islam-kosmetikbranche beliefert werden, nun frisch aus Teheran. (siehe Blog > Medienmilch> Frischmilch)

ARD eröffnet Hörfunk-Korrespondentenbüro in Teheran

http://www.medienmilch.de/sahne/meldung-des-tages/artikel/details/102166ard-eroeffnet-hoerfunk-korrespondentenbuero-in-teheran/

  1. Die ARD hat zum ersten Mal in ihrer Geschichte ein Hörfunk-Korrespondentenbüro in Teheran eröffnet. Ab sofort berichtet Reinhard Baumgarten vom Südwestrundfunk (SWR) direkt aus der iranischen Hauptstadt für die Hör-funkwellen der ARD. Baumgarten ist Islamwissen-schaftler und hat bereits in den Jahren 2001 bis 2006 für die ARD von Kairo aus über die arabische Welt berichtet.
  2. "Iran ist eine der zentralen Kräfte der Region. Uns ist es wichtig, dass von dort aus erster Hand und nach eigener Anschauung berichtet wird", so Arthur Landwehr, Hörfunk-Chefredakteur des SWR, der die ARD-Federführung für dieses Studio übernommen hat. "Gerade in Krisenzeiten ist es besonders wichtig, vor Ort zu sein und die Reaktionen im Land unmittelbar zu erleben - und Reinhard Baumgarten ist genau der richtige Journalist für diese Aufgabe."Die Entscheidung für ein eigenes Studio in Teheran fiel im Rahmen einer umfassenden Überarbeitung des Auslandskorrespondentennetzes im Hörfunk der ARD, um die Berichtsgebiete der sich ändernden politischen Situation anzupassen. Bei der offiziellen Eröffnung des Studios am Samstag, 15. Oktober 2011 in Teheran unterstrich Chefredakteur Landwehr, dass mit diesem Studio die Auslandsberichterstattung der ARD noch einmal verbessert werde. Bisher war über den Iran von Istanbul aus berichtet worden, und nur gelegentlich reisten Korrespondenten für Reportagen ins Land. Um das Land und damit auch seine Politik zu verstehen, sei es aber wichtig, den Alltag der Menschen selbst zu erleben. Gerade weil es immer wieder Konflikte zwischen westlichen Staaten und dem Iran gäbe, wolle man vor Ort sein, um ein noch vollständigeres Bild liefern zu können. Voraussetzung des SWR für die Eröffnung des Studios war, dass dies ohne Auflagen möglich wurde. Der SWR konnte bereits während der aktuellen Krise nach dem Attentatsversuch in Washington, der dem Iran zugeschrieben wird, von Teheran aus über die iranischen Reaktionen berichten.
17.10.11 16:30


Ströbele pöbelt gegen Sarrazin

Linksfaschist, Hamasfreund und Unterstützer der Mordbande RAF Ströbele will Sarrazin politische mores lehren und ihn kriminalisieren
Der linksfaschistische Prolet Ströbele, der Arm in Arm mit Hamaskrimînellen gegen israel grölt, pöbelt im Fernsehen gegen Thilo Sarrazin, den er nach stalinistischer Denunzia-tionsmethode für die Tat des Killers  von Oslo in haftbar zu machen versucht. Dieser wegen Unterstützung der Mörder-bande RAF vorbestrafte Ströbele, erlaubt es sich, den Au-tor des Buches „Deutschland schafft sich ab“, der im Ge-gensatz zum obskuren kriminellen Waffengeldsammler nichts als Fakten sammelte und sachgerecht kommentierte, mit einem Verbrecher in Verbindung zu bringen, der mit der-selben eiskalten Planmässigkeit vorging wie die RAF.
Linksfaschisten haben so wenig Skrupel wie die Nazis im Umgang mit Demokraten und Kritikern ihrer Politik.
Ströbele, der die vermummten "autonomen"  Strassen-streuner ermuntert zu ihren Vandalenakten, bedient sich Goebbelsscher Methoden der Kriminaliserung demokra-tischer politischer Meinungsgegner. Die Sympathisanten der Leute, die keinerlei Skrupel beim beim Morden von „Klas-senfeinden“ kannten, haben den Marsch in  die Medien ge-schafft und tun sich heute im Mobbing politischer Meinungs-gegner hervor. Es geht auch umgekehrt, vom Mobbing zum Mord. Wenn Sarrazin dem Mob in die Pfoten geriete, der bereits zum Plündern von Berlin aufruft, dann wäre das im Sinne der Ströbeler. 
29.8.11 21:14


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung