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DEMOKRATIE UND ISLAM

Arabischer Frühling der Scharia oder die Dhimmis haben ein Dilemma

Das Dhimmis-Dilemma

Dass in Libyen die Scharia als Quelle der Gesetzgebung vorgesehen ist von den sog. Rebellen, die sie bereits im Verfassungsentwurf installiert haben, wundert keinen Islamkritiker. Wenn man im Westen jetzt angeblich schockiert ist, so ist auch diese Farce nur die Fortsetzung der von der EU forcierten Islamisierung Europas. Der „Economist“ (zitiert auch auf der Achse des Guten) tut erstaunt und meint, das könne nicht im Interesse des Westens sein. Wieso eigentlich  nicht? Im Interesse der Mehrheit der von der EU-Diktatur nicht gefragten Bevölkerungen sicher nicht, aber seit wann stört der Islam die Eurabischen „Eliten“? Nicht der Islam ist ihnen „weniger sympathisch“ als der vermeintlich  „demokratische Prozess“, der in keinem islamischen Land eine Chance hat, sondern die voraussichtlich andere Handhabung der Ölgeschäfte. Der Islam ist dem Westen längst bekannt, und seinen Gegnern ist auch bestbekannt, dass die EU-Eliten nicht zu ihnen gehören. Also was soll’s. Wo Islam draufsteht, ist auch Islam drin. Und was bei einer „Demokratisierung“ eines mehrheitlich islamischen Landes herauskommt, ist genau das, was der Islam vorsieht, den man im islamo-philen Westen als moderat deklariert. Die islamfrommen Kommentatoren können sich jetzt noch stärker in ihren eigenen Begriffsverdrehungen verfangen. Sie werden die Scharia für moderat erklären und „richtig“ interpretiert. Nach den moderaten Taliban kommen jetzt die moderaten Muslimbrüder, die angeblich entmachtet sind (d.h. durch Aufenthalt im islamfrommen Westen gestärkt).

  • Der nicht eben sonderlich islamkritische Londoner “Economist” berichtete jüngst, laut aktuellen Umfragen hielten mehr als zwei Drittel der wahlberechtigten Ägypter das “Steinigen von Ehebrechern”, das “Auspeitschen von Dieben” und “die Todesstrafe für Muslime, die ihre Religion wechseln wollen” für eine gute Sache.
    Es wird deshalb interessant sein zu beobachten, zu welchem Ergebnis ein demokratischer Prozess nach westlichem Muster in Ländern führen wird, deren Elektorat solche Werte vertritt. Nicht auszuschließen ist leider, dass dieses Ergebnis wesentlich weniger sympathisch sein könnte als der demokratische Prozess selbst und das neue Ägypten nicht gerade nach den Vorstellungen und Grundwerten der “Generation Facebook” vom Tahrir-Platz konstruiert werden wird.
    Von weltweit mehr als 50 Staaten mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung entsprechen derzeit gerade zwei oder drei den Kriterien eines demokratischen Rechtsstaates, rechnete der “Economist” trocken nach: Die Frage, ob Islam und Demokratie eher nur ausnahmsweise oder doch regelmäßig miteinander vereinbar sind, ist also nach wie vor ziemlich offen, um es optimistisch zu formulieren.
    Je klarer das wird, umso schmerzhafter wird das Dilemma des Westens. Dass in Syrien am Ende die Islamisten gewinnen, kann genauso wenig in seinem Interesse sein wie ein allfälliger Bürgerkrieg in der Erdölzentrale Saudi-Arabien nach einem allfälligen Sturz der dortigen Despoten-Clans. Doch die realpolitische Alternative, Bashar al-Assad in Damaskus und besonders das Königshaus in Riad in schlechter alter Tradition einfach als das geringere Übel zu akzeptieren so wie früher Hosni Mubarak, wird die Attraktivität westlicher Werte in der islamischen Welt nicht eben
    himmelhoch steigern – und den Anhängern von Scharia und Kalifat ein handfestes Argument an die Hand geben. (“WZ"

http://www.ortneronline.at/?p=9281
 
Nicht die Scharia ist das Schmerzhafte für den islamophilen Westen... Die Islamophilie führt immer zum Dilemma, das in der Konfrontation mit der Realität des Islam besteht, die der Westen seit 9/11 mit vereinten Kräften wegbetet. Aber sie kommt bestimmt. Denn der Islam lässt sich nicht von den islamophilen Dhimmis wegzaubern. Das schafft der islamfrömmste dümmste Dhimmi nicht. 

Wir glauben auch zu wissen, wie der islamophile Westen das "Dilemma" zu beheben versuchen wird: Mit noch rigiderer Zensur und Überwachung der Islamkritker. Z.B. könnte man ja den Gebrauch des Wortes Islam verbieten lassen als "Hetzrede". 

Die deutschen Sprachrohre der Islamlobby  von Berlin bis Frankfurt sowie der Zürcher Tages-Anzeiger zeigen, wie man vorgehen muss: Enttarnung der Pseudonyme aller Islamkritischen Blogger und Weitergabe der Daten nach der bekannten Denunziantenart.        

18.9.11 10:17


Verteidigung der nationalen demokratischen Kulturen Europas

Rede für die Demokratie wider die linke Umma und die islamische Einheitswalze   

Die antinationale internationalsozialistische Linke denunziert jede Verteidigung eigener nationaler Interessen und der eigenen demokratischen Kultur des Landes als „faschi-stisch". Zugleich jubelt sie den gar nicht existenten Paläst-inenserstaat hoch, als seien die palästinensischen Araber eine Nation, während Israels Existenzrecht von den Links-faschisten zu Disposition gestellt wird. Wie der Islam ist die islamophile Linke mit der EU als ihrem Machtapparat be-strebt, nationale Identitäten niederzuwalzen.

Geert Wilders hat in seiner heutigen Rede in Berlin die Schutzwürdigkeit der demokratischen Staaten Europas und ihrer legitimen nationalen Interessen und kulturellen Identi-täten thematisiert. Auch Pat Condell  hat den Charakter der sozialistischen Einheitswalze, die die Nationalstaaten platt-macht, klar erfasst. Auch er plädiert für eine demokratische Revolution.   
 
Video: Pat Condell "Eine Revolution braucht Europa".
http://europenews.dk/de/node/46719
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Die Rede von Wilders im Wortlaut (Quelle PI)
Die Bedrohung durch Europäisierung und die Notwendigkeit, den Nationalstaat zu verteidigen

http://www.pi-news.net/2011/09/berlin-rede-von-geert-wilders-im-wortlaut/#more-209296

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Dunkelroter Rand der SPÖ
 
Allenthalben zeigen sich linke Gruppierungen gewaltträchtig im Gegensatz zu den von ihnen dämonisierten islamkritischen linken Bürgerbewegungen, die als „rechtspopulistisch“, "rechtsextrem“ und faschistisch verteufelt werden. Die Internetzeitung „Unzensuriert“ bringt einen Überblick über die Nachwuchs- (Gewalt)programme der österreichischen linken Szene jenseits der SPÖ. Das lässt sich auch auf Deutschland übertagen, wo die Übergange ebenso fliessen.
http://unzensuriert.at/content/005337-Der-Funke-Dunkelroter-Rand-der-SPOe
 
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Auch Islamkritiker sehen sich notorisch von linker Seite dem Verdacht ausgesetzt, „Rechte Ränder“ zu haben und zu pflegen und rechtfertigen sich deshalb häufig. Es lohnt sich, stattdessen die linken Ränder zu betrachten, die keine Randerscheinungen sind, sondern das Pogramm der „per-manenten Revolution“, der Rambo-Appeal. Das der nichts mit Demokratie zu tun hat, sollte sich herumgesprochen haben. Aber Demokratie und ihre Verteidigung ist ja nicht gerade die linke Motivation zum Umwerfen aller Verhält-nisse, die dem Strassenmob nicht passen, um „bessere“ nach den Bedürfnissen eines jeden Linksfaschisten herzustellen... Interessant an den linken Bedürfnissen nach totalitärer Herrschaft über die Stimmbürger, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen, finde ich ganz besonders  die Abwesenheit eines jeden Bedürfnisses, die islamofaschistischen Verhältnisse umzuwerfen. Stattdessen haben die Linksfaschisten es auf die Zerstörung des Systems der westlichen Demokratien abgesehen, deren Verteidigung gegen antidemokratische Kulturen und orientalische Religionsregime als „kulturras-sistisch" gilt.        
 
Die Verdächtigung jeder demokratischen Bürgerbewegung als „reaktionär“ oder „mit braunen Rändern“ behaftet, wenn sie nicht der linkstotalitären Marschroute folgt auf dem Weg ins kommunistische Paradies, sich nicht an die  orthodoxen Denkregeln hält, nicht die Sprachregelungen befolgt, mit denen sich die linken Sekten einander zu erkennen geben, ist eine Spezialität linksextremer Gruppen, die immer noch un-entwegt ihre Mantras vom „Spätkapitalismus“ aufsagen und von der „bourgeoisen“ Klasse  reden, die es zu beseitigen gilt. Durch Plündern? Der Jargon der marxistischen Heils-verheissung lebt ungebrochen weiter in den dicht einbeto-nierten Zirkeln der Spät-68er, z.B. auf den „sozialistischen“ Internetseiten, auf denen man groteske weibliche Gestalten auf Flachbildern, Marke Heldenfiguren aus dem Arbeiter- und Bauernstaat, rote Fahnen schwingen und stramm klassenbewusst dreinschauen sieht. So eine Art Mischung aus Mutter Courage und Gewichtheberin, frei nach Leni Riefenstahl, wobei sich das Leninreich mit Lenis Körperwelten ganz gut verträgt. Es sind Seiten, auf denen ein skurril antiquiertes Klassenkampfidiom kreiselt, immer hübsch innerhalb des Dogmengeheges des ML. Wer sich den Jargon länger als drei Minuten zu Gemüte führen will, muss sich mit Geduld wappnen. Allein die Vorstellung, was nach dem sogen. „Spätkapitalismus“ kommen soll, ist zum Gänsehaut kriegen, wenn man’s zu Ende denken will...
rvc
3.9.11 20:59


Libyen auf dem Weg zum islamischen Gottesstaat? – Linksfaschisten gegen Kritiker und Demokraten

Die Scharia ist die Quelle allen Rechts

für die Übergangsregierung in Libyen

  • (Tripolis) Nach sechs Monaten Bürgerkrieg und dem Sieg der von westlichen Staaten militärisch unterstützten Anti-Gaddafi-Rebellen taucht in Libyen das Gespenst eines islamischen „Gottesstaates“ auf. Die ersten Entwürfe für eine neue Verfassung richten sich am islamischen Recht, der Scharia aus. In den Reihen der Rebellen fällt eine besorgniserregende Dichte an Dschihad-Kämpfern auf.

  • Das Libyen nach Gaddafi riskiert einen fundamentalistischen Absturz. Internationale Beobachter nehmen mit zunehmender Besorgnis zur Kenntnis, daß die vorliegenden Verfassungsentwürfe des provisorischen Nationalrats, die Ausrufung Libyens zum islamischen Staat vorsehen, dessen Rechtsgrundlage die Scharia sei. Die Übergangsregierung weigert sich, internationale UN-Truppen ins Land zu lassen. Die Blauhelme sollten den Demokratisierungsprozeß des Landes absichern. Beobachter erklären, daß viele „Rebellen“ extremistischen islamischen Gruppen angehören, die nicht für einen demokratischen Staat und die Menschenrechte, sondern für einen fundamentalistischen Gottesstaat gekämpft hätten.
  • Im Artikel 1 des Verfassungsentwurfs, den die Übergangsregierung vorlegte, heißt es: „Libyen ist ein unabhängiger, demokratischer Staat, in dem die Macht vom Volk ausgeht . Der Islam ist Staatsreligion und die grundlegende Quelle der Gesetzgebung und der Rechtsprechung“. Obwohl es sich vorerst nur um einen Entwurf handelt, machen Beobachter auf die Widersprüchlichkeit und Zweideutigkeit der Formulierungen hin. Sollte der Text in den Verfassungsrang erhoben werden, wäre diese sogar ein Rückschritt gegenüber den Öffnungen, die Gaddafi den anderen Religionen in Libyien gewährte.
  • Als besonderer Gefahrenherd werden die Gruppen von Dschihad-Kämpfer gesehen, die während des Bürgerkriegs im Sold von Sondereinheiten einiger NATO-Staaten standen. Dazu zählt vor allem die Libyan Islamic Fighting Group (LIFG). Eine extremistische Islamisten-Organisation unter der Führung von Abdelhakim Belhaj, eines libyschen Berbers, der sein Ausbildung während des Krieges der afghanischen Mudschaheddin gegen die Sowjetunion erhielt und sich in Afghanistan Al Qaida anschloß. 2003 in Libyien verhaftet, trat er in den Dienst Gaddafis und nun kämpfte er im Dienst der USA, in deren Sold er noch immer steht.
  • Quelle: Asianews

Die Dhimmimedien müssen aber nicht mal ummoderieren. Der Jubel über die "Demokratisierung" Arabiens wird nun   in den Lobpreis des demokratischen Islam ausarten. Auch Hamed Abdel Samads zuversichtlich-frohe Prognosen für die ägyptische "Jugend" dürften in Zukunft islamgerechter ausfallen. Wenn "der Deckel der Diktatur" (Samad heute morgen im DLF) entfällt, kommen die "Konflikte" wieder zum Vorschein. (Die schon immer da waren, und die dort, wo der Islam herrscht, auch nicht zu beseitigen sind...) __________________

Linksfaschisten gegen Kritiker und Demokraten

Zum angekündigten Vortrag von Wilders in Berlin pöbelte der Deutschlandfunk, das Sprachroh der Islamkritikbasher, gegen den holländischen Politiker als "Rechtspopulisten", so als gelte es, eine Neonazikundgebung zu verhindern. Aber die linke Opposition sei stärker, meinte die linksdrehende willige Helferin am Miikrophon triumphierend. Richtig, die rote SA marschiert. Was da in Aussicht gestellt wird, ist der Aufmarsch des linken Mobs. Nach dem Autos-Abfackeln kommt das Häuser Abfackeln, das Bücherverbrennen und das Liquidieren von politischen demokratischen Gegnern.

"Der nächste Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus"

Die "Antifaschisten", die eine totalitäre Meinungsdiktatur in den Medien betreiben, können sich auf ihre Vorhut auf der Strasse verlassen, wo der linke Mob mit der ideologischen Munition von MLPD u. drgl. aufgeladen, sich wie die Nazi-Schlägertrupps aufführen kann, ohne dass die politischen Rädelsführer als Linkspopulisten diffamiert werden, wie es die hirnlos automatisierten Sprachrohre des Deutschlandfunk mit den demokratischen Meinungsgegnern machen.

Für die links-drehenden Automaten sind liberale demokra-tische Islamkritiker, die die einbetonierten antinationalen proislamischen Multikultidogmen und Denktabus der Linken anfechten und über die Islamisierung aufklären, wie Wilders, wie Sarrazin oder Necla Kelek, sowie alle demokratischen Bürgerbewegungen, des Teufels. Schon das blosse Wort "Islamisierung", mit dem Fakten beschrieben werden, fällt unters verschärfte Sprachverdikt der politischen Inquisition. Die Zensoren zitieren im Vollgefühl ihrer Medienmacht die neuen Herren Europas, die im Namen der "Demokratie" keine Hindernisse auf dem Weg zur Scharia wünschen. 

Arbeit macht frei 

Fraueneinsperrung und Vermummung ist Freiheit

Islamisierung Europas ist Demokratie

"Meine Frau darf sich kleiden wie sie will", reklamierte ein Islamagent im Deutschlandfunk,  für den jedes Verbot der Frauenvermummung in Europa als Moslemverfolgung zu gelten hat. Unterwerfung ist die Regel, Widerstand die Aus-nahme, er führt zum Ausschluss aus der Öffentlichkeit, die Redaktion des DLF ist nur eines der zahlreichen Nester der Kollaboration. Die Linke bringt  ihren ganzen Strassenmob auf die Strasse, Demos demokratischer Bürgerbewegungen sind  dagegen schwieriger zu organisieren. Die von den linken Proleten als "bourgeois" denunzierten Demokraten haben nicht die Krawallkultur des linken Strassenmobs auf-zuweisen, der mit der Hamas gegen Israel grölt und sich als Stosstrupp des Islamofaschismus profiliert. In den  Redak-tionen des deutschen Staatsfunks sitzen die Stichwortgeber für die Abfackler und die Abwickler der Demokratie.

Der Ort für die Rede von Wilders ist noch geheim. Demo-kratischer Einspruch gegen den Islamofaschismus und den mit ihm verbündeten Linksfaschismus wird în Deutschland bedroht vom linken Mob und seinen Medienverstärkern.   

                       

    

2.9.11 11:00


Schocktherapie für Unbelehrbare? Islam wird Staatsreligion

  • Schock für den Westen?
     
    Libysche Rebellen wollen Scharia-Recht einführen

    24.8.11 Die untereinander zerstrittenen libyschen Rebellen haben sich, wie erst jetzt bekannt wurde, bei einem Treffen in der Stadt Bengasi auf einen Verfassungsentwurf für die Zeit nach dem Sturz Gaddafis geeinigt.
    Sie einigten sich darauf, dass der Islam Staatsreligion wird. Zudem soll nach Artikel 1 des Verfassungsentwurfs nur noch das islamische Scharia-Recht gelten.
    In Berlin wurde die Nachricht ebenso wie in Brüssel mit Empörung aufgenommen, weil die Vertreter der Rebellen bis vor wenigen Tagen noch erklärt hatten, eine nach westlichen Maßstäben demokratische Grundordnung aufbauen zu wollen.


    Quelle: Rat der libyschen Rebellen
    http://www.balkanforum.info/f80/libysche-rebellen-wollen-islamisches-scharia-recht-einfuehren-203818/ 

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Was haben die Eurokraten bloss gegen den Islam in Libyen? Sie haben doch auch nichts gegen die Islamisierung Europas.   

Die gespielte Empörung passt ins Programm. Denn man weiss seit langem, was gespielt wird, und der Westen sprich Eurabia spielt seit langem mit. Jetzt bekommt Sarkozy endlich seine Mittelmeer-Union mit dem Maghreb. Und alle Freunde des Islam tun erstaunt, dass die islamischen Freunde sich auch wie echte Islamisten verhalten, die nicht sagen, was sie denken, bis sie tun können was niemand sagen durfte.

Es ist nur ein Anfang einer weiteren Reihe von „Schocks“, die dem Westen verpasst werden, der bei jedem neuen „Schock“ tut, als hätte man von nichts gewusst. Geplant war doch die Zuwande-rung von 50 Millionen weiteren Moslems in die EU. Na also. Wer will da empört sein?! 

Vielleicht kann ja die Scharia-Apologetin Amirpur, eine Dame frei von aller Logik, assistiert von den Herren Schulz (Radio DRS) und Schulze (Islamin-stitut Bern) erklären, dass die Scharia, die in Li-byen Staatsrecht wird, gar nicht existiert. Damit  die "Empörten"aufatmen dürfen und nicht mehr empört tun müssen. Denn eine Empörung, die  es nicht gibt, kann anstrengend sein. Wie das Tragen von Kaisers neuen Kleidern.  

28.8.11 15:59


Mogelpackung - Moderation des moderaten Islam

Das 3sat-Minarett  

Märchenstunde mit dem Mediensprachrohr

für den Münchner Muslimbrüderstützpunkt 

Hier noch einige wichtige Informationen zu den Is-lamisierungsmachenschaften rund ums Moschee-bauprojekt in München, von wo aus schon einmal eine unheilvolle mörderische Bewegung ausging.

http://youtu.be/YRA69ilezZo

Die Akte Idriz

Eine Produktion von PI-München 2011.

Bajrambejamin Idriz ist wohl der derzeit bekannteste Imam Deutschlands. Er möchte in München für 30 Millionen Euro ein weiteres Zentrum für Islam in Europa bauen, das ZIEM.
 
Mit vielen schönen Hintergrundinformationen seit 2004 von >Gudrun Eussner
Sage niemand, er habe es nicht wissen können!

Quelle:>Bürgerbewegungen Pax Europa

________________________________
 

Gegen die heutige totalitäre Bedrohung durch den Islamo-faschismus formiert sich der Widerstand in Europa u.a. in diversen neuen Freiheitsparteien - wenn auch nicht mit identischen Programmen -, die sich wie die alte Schweizer Volkspartei, die als erste den politischen Protest gegen die EU anmeldete und damit viele Stimmen gewann, gegen eine verfehlte Immigrationspolitik und ihr Produkt, die Isla-misierung Europas, wenden, sowie den Moloch der EU selbst; einer Union, die, wie Freysinger in seiner Rede als Gast in München klar machte, nichts so bedroht wie die direkte Demokratie.
>Lob der direkten Demokratie  - zu Oskar Freysingers Rede in München
http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6592601/Lob-der-direkten-Demokratie

7.6.11 18:08


Der Islam gehört nicht zu Europa

Von der zivilisationswidrigen Religion Islam  

Der folgende Artikel, der am 2.Mai 11 in  der "Welt" erschien, ist eine geistige Wohltat nach dem unsäglichen Schmutz und Schund der Islamkritikbasher, die sich der Barbarei des antizivilisatorischen islamischen Religions-totalitarismus in Europa andienen, wie ein Bahners von der FaZ oder ein Steinfeld von der Süddeutschen, ein Schneiders vom Deutsch-landfunk und die Linksextremisten von der TaZ, oder die Dialogtheologen, die sich einer inhumanen Unterwerfungsdoktrin verschrieben haben, die "Gott zurück nach Europa" bringen soll und die Aufklärungsreste liquidieren.     

Mit dem Namen Ludin müssen wir jetzt nicht nur 

das elende Gezwänge einer "gottesfürchtigen Frau Ludin"  (wie Arzu Toker die Islamagentin

nannte, die sich bis zum BVG durchzwängte) und die Kapitulation des Bundesverfassungsgerichts vor dem Religionsgezwänge verbinden, sondern finden unter diesem Namen hier einen Klartext redenden Migranten aus dem Religionsterror-Kulturkreis, der den deutschen Dhimmis sagt, was Sache ist und was auch eine Kriecherkreatur vom Feuilleton dem Exilanten aus dem Moslem-land nicht als Rassismus&Fremdenfeindlichkeit

anhängen kann, ohne sich vollends lächerlich zu machenDenn Josef Ludin ist ein etwas besserer Islamkenner als der Islamkriecher Bahners&  Konsorten aus dem entsprechenden Gewerbe.   

_________________ 

Ideologie der Macht

 von Josef Ludin 

Der Islam als Weltanschauung gehört nicht zu Europa. Denn er will Religion, Gesellschaft und Politik nicht getrennt betrachten. Die Freiheit, Kern der europäischen Aufklärung, ist ihm fremd

Jeder Mensch, unabhängig davon, welcher Rasse oder Religion er angehört, kann sich als Individuum in Europa heimisch fühlen, vorausgesetzt, er akzeptiert und integriert die wesentlichen Werte der europäischen Zivilisation. Sie wurden über Jahrhunderte in schweren Kämpfen zwischen Staat und Religion, zwischen Individuum und Gesellschaft, zwischen Philosophie, Wissenschaft, Kunst und Glauben erstritten. Der Kern der europäischen Aufklärung ist die Freiheit des Individuums. Diese Freiheit ist das höchste der Güter, sie geht einher mit der Freiheit, Überliefertes infrage zu stellen, ein anderes Leben als das vom Kollektiv vorgeschriebene zu wählen. Diese Freiheit wurde oft mit dem Leben bezahlt. Menschen haben sich auf dem Scheiterhaufen verbrennen lassen, Folter, Verfolgung, Ermordung hingenommen. Wir wissen, dass "Fortschritt in der Geistigkeit" (Freud) keine Einbahnstraße ist, dass in der europäischen Aufklärung Rückschritte oft gewaltiger waren als die Fortschritte, dass Barbarei immer und überall eine Realität war. Dennoch, an dieser Zivilisationsidee kommt die Welt nicht vorbei. Und an der Idee von Freiheit wird auch der Islam scheitern. Wir sind als Europäer nicht bereit, unsere Idee von Freiheit preiszugeben.

Es geht hier nicht um das Individuum, das aus dem islamischen Kulturkreis kommt und Muslim sein will, sondern es geht um den Islam als Weltanschauung und "Zivilisationsidee". Der Islam gehört nicht zu Europa, weil er Religion, Kultur, Gesellschaft und Politik nicht getrennt betrachten will, sondern entschieden für ihre Einheit eintritt. Diese Vorstellungswelt ist der europäischen Geschichte nicht fremd. Sowohl das Judentum wie auch das Christentum kennen diese Einheitsidee unter dem Banner des Glaubens. Alle Religionen möchten zivilisationsstiftend wirken, nur hat sich Europa in einem mühevollen Kampf von der Vorstellung einer Allmacht der Religion verabschiedet.

Der Islam hingegen gehört nicht zu Europa, weil er diesbezüglich Jahrhunderte hinterherhinkt. Weil er den Glauben über Wissenschaft und Aufklärung stellt. Er kennt keine Reformation, er hat den schmerzhaften Kampf zwischen Philosophie, Wissenschaft und Kirche nicht durchgemacht, den die Kirche mit dem Verzicht auf ihren Allmachtsanspruch bezahlt hat. Bei aller Toleranz gegenüber Glaubensvorstellungen kann die europäische Zivilisation die Überlegenheit des Glaubens über Philosophie, Wissenschaft, Kunst und Aufklärung nicht akzeptieren. Der Islam gehört vor allem deswegen nicht zu Europa, weil ihm, trotz Atatürk, die Trennung von Politik und Religion wesensfremd ist. Der Islam ist in seinem Wesen eine politische Theologie, seine Verbreitung hat nicht zufällig mit dem Schwerte stattgefunden. Der Islam ist eine Ideologie der Macht. In seiner Entstehungsphase war er nicht getragen von einer Tradition der Ohnmacht wie das Judentum ("Wir waren Sklaven in Ägypten" und das Christentum, die sich gegen Verfolgung und Unterdrückung zur Wehr setzen mussten. Der Islam dagegen trat von Anfang an als der Herr der Welt auf. Wenn auch davon kaum etwas übrig geblieben ist, so scheint doch der Anspruch verinnerlicht.

Der Islam ist nicht europäisch, weil er das Kollektiv über das Individuum stellt, weil er das Individuum nicht gegen das Kollektiv zu verteidigen bereit ist, weil er die Rechte der Minderheiten missachtet und weil er, allen Lippenbekenntnissen zum Trotz, an der Höherwertigkeit des Mannes festhält. Die kulturell verinnerlichte Minderwertigkeit der Frau ist seit Jahrhunderten Realität im Islam. Man muss sich viel Sand in die Augen streuen lassen, um dies zu rechtfertigen oder zu verleugnen. Der Islam kann niemals europäisch sein, weil der Nichtmuslim ein nur unvollkommener Mensch ist. Der Islam kann nicht zu Europa gehören, weil Kritik an ihm verboten ist, weil die Abkehr des Muslim von seiner Religion mit dem Tode bestraft wird, weil Häresie schwerer geahndet wird als alle Verbrechen des zivilen Rechts. Der Islam gehört nicht zu Europa, weil er sexuelle Minderheiten grausam verfolgt und zu keiner praktischen Toleranz fähig ist.

All diese Gründe bilden die Ursachen für die Rückständigkeit der islamischen Welt, für ihre Abneigung gegenüber Wissenschaft, Kunst und Aufklärung. Jeder Muslim kann Europäer werden und innerhalb der europäischen Zivilisation seine Religion praktizieren. Der Islam als Zivilisationsidee kann wegen seiner Archaismen nicht als ein Teil Europas anerkannt werden. Europa würde sich selbst beschränken, wir würden uns dem aggressiven Anspruch des Islam beugen.
Wir müssen zwischen dem Islam als Religion und dem Islam als Zivilisation klar unterscheiden. Der Islam begnügt sich nicht damit, Glaubensbekenntnis zu sein, sondern bedroht die säkulare europäische Zivilisation mit einem imaginären Gegenentwurf. Diese Idee einer islamischen Zivilisation muss Europa zurückweisen. Viele Europäer wiegen sich in Illusionen, wenn sie den Herrschaftsanspruch des Islam nicht ernst nehmen. Sie verkennen, dass diese Pseudoidee einer Zivilisation Millionen Muslime, die die Welt von unserer "Dekadenz" befreien wollen, antreibt.

Europäer müssen in der Diskussion darauf insistieren, dass es nicht um Religion geht; diese kann jeder im Rahmen des allgemeinen Rechts ausüben. Es geht um die Frage, was der Islam sonst zu bieten hat. Welche Zivilisation hat er uns vorzuschlagen, welches Rechtssystem, welche öffentliche Ordnung, welches Bildungssystem, welche Infrastruktur, welche Opernhäuser, welche Bibliotheken und Krankenhäuser, welche Antworten auf ökologische Fragen. Denn nur die Organisation dieser Dinge kann den Namen Zivilisation beanspruchen! Überall, wo der Islam in den letzten 600 Jahren "zivilisatorisch" gewirkt hat, hat er Armut, Analphabetismus und Rückständigkeit hinterlassen. Der Islam hat zivilisatorisch vollkommen versagt, er hat die Moderne bereits seit der Renaissance verschlafen. Wer mit seinem Latein am Ende ist, bietet gerne Religion als Heilmittel an. In diesem Fall ist Religion keine geistesgeschichtliche Erbschaft, sondern wirklich nur noch Opium fürs Volk.

____________________________________

Der Autor wurde 1951 in Afghanistan geboren und kam 1960 nach Deutschland. Als Nervenarzt und Psycho-analytiker arbeitet er derzeit in Zürich, als Lehranalytiker ist er in Paris und Berlin tätig.

http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article13317626/Ideologie-der-Macht.html 

Der in Zürich arbeitende Islamkritiker aus Afghanistan kann auch nicht gut vom Schweizer Nachtwächterrat als "Rassist" verfolgt  werden, auch die linksdrehenden bekannten Denunzianten werden sich hüten, ihn  mit Strafanzeigen zu behelligen, um an dem kritischen Migranten die eigene Beschränktheit zu demonstrieren. Ludin hat diesen bornierten Kreis der Kriechernaturen bereits mit jedem Satz seines Essays vorgeführt. 

Auch die linken Mobber der Islamkritiker können hier nichts mehr ausrichten. Gegen soviel Mut kommen die Kriecherkreaturen nicht an, ohne sich noch kläglicher  vorzuführen. Man stelle sich nur vor, eine Zensurdame aus dem Morinfilz, die das SF-Interview an der Basler Demo nach der Minarettabstimmung stoppen wollte,  mit  dem herlich einfältigen Einfall: "ich bin von der Integration, ich bin von der Integration", Frau Roost Vischer also würde versuchen, den Verfasser am öffentlichen Reden zu hindern. Purer Velikovsky  - Welten im Zusammenstoss...  

Oder irgendein Wächter der Religionspolizei würde gegen ihn anspringen. Die  Zensurgouvernante würde noch ja berühmt werden als Inkarnation einer tiefen Beschränktheit, die nur im Grünen Biotop gedeiht, und der gut dressierte Rapportierer würde nicht bis zur Vorinstanz durchkommen, denn so dumm ist selbst die Schweizer Täterschutzjustiz nicht, dass sie sich an einem Wissenschaftler vergriffe, der gut  weiss, dass die Kuffar für den Islam nichts als Affen und Schweine sind. Das könnte sich auch bis zu den Justiz-Kuffar langsam herumgesprochen haben, obwohl die nach dem von ihr hofierten Imam noch niedriger sind als die Tiere. Tiefer kann das Recht sich gar nicht beugen. Drum wird es sich nicht an Ludin vergreifen, es begreift nicht, was er gesagt hat und dass die Dhimmis selbst gemeint sind.  Der Schweizer Nachtwächterkreis mit dem obersten Meinungsaufsehr würde sagen, Ludin meint nicht den Islam in der Schweiz, der ist anders als alle anderen, Ein anderer Koran, ein anderer Prophet, eine andere Scharia.   

 

4.5.11 00:13


Antifa macht mobil von Berlin bis Frankfurt

Demonstration an Führers Geburtstag

gegen den falschen Islam für den richtigen:

AntiFASCHISTEN im Verwirrspiel mit anti-Islamisten  

Die Salafaschisten durften in Frankfurt nach an fänglichem Verbot durch das Verwaltungs-gericht  nun doch auftreten. Hätte es sich um Geert Wilders gehandelt, wäre das nicht sicher gewesen. Als weiterer redner wurde in unbekannter Gast erwartet, es sollte ein Abu Ameenah Bilal Philips aus Kanada sein, auch bekannt als „Hassprediger“, d.h.ein verkünder des wahren Islam. Und ich dachte schon, der gross angekündigte Unbekannte wäre der Patrick Bahners, zumal er schon in Frankfurt an ort hockt. Oder hielt er sich bei den Antifantasten verborgen? Denn Bahners ist nicht so sehr ein Produkt der deutschen Bourgoisie, wie man meinen könnte (sowenig wie der Jessen von der Zeit, der Kollege vom selben Genre der links-mainstreamig   eingefärbten Kulturbranche, die das Islamkritikbashing medial professionell betreibt), auch wenn der katholische Hintergrund ihm den Weg zu den Mullahs bahnt, was der linken Islam-Allianz nur parallel läuft, - er ist eher ein Produkt der Kulturverrohung durch den Proletkult der 68er, der sich in den Feuilletons niedergeschlagen hat; wie schon Sigrid Löffler feststellte, umgab die Literatur nach 68 eine „Aura der Gewalt“ – und zwar speziell sexualfaschistischer Gewalt, dieser Verherrlichung von Prostitution bis zum Liebäugeln linksgrün mit der Pädo-philie, der Verhöhnung der Mütter, die ihre Kinder vor Männergewalt zu schützen suchten etc., dieser ganze linke „antibürgerliche“ Schick des épater le bourgeois, zu Deutsch: Macho-verrohung (Grass lässt Genossen grüssen), die recht gut zur katholischen Frauenfeindlichkeit passt, die jetzt bei Bahners Mullahmentalitäts-Qualität ereicht hat  – die FAZ hatte wahrlich schon etwas andere liberale bürgerlich kultivierte Köpfe vorzuweisen als diese unsäglichen Unkulturmenschen Bahners und Jessen, die die Spielregeln der linken 68er Kulturrevolution im Feuilleton umsetzen, das Genre ist weniger bourgeois als vielmehr nur kulturbanausig).

Auch die Kriecherkreaturen der Frankfurter Rundschau biedern sich wieder entsprechend an und nehmen als Sprachrohre der Islamlobby die Gelegenheit des Salafistenauftritts wahr, um den Islam dagegen leuchtend abzuheben als friedlich moderat und demokratie-kompatibel. Focus hält sich bedeckt und nennt nur die NPD extrem, die Antifa lediglich „links.“ Links ist der mainstream, da drückt man beide Augen zu. Gemäss einer kürzlich veröffentlichten Schweizer soziologischen Studie gibt es mehr linke als rechte Gewalttaten (in der Schweiz), aber die Medien sehen grosszügig darüber hinweg, denn linke Gewalt ist ja „verständlich“.

In dieses links mainstreamige Genre des Kulturbetriebs gehört auch Ulrich Müller-Burkhardt (heute im Dhimmi-funk DLF akkreditiert), der in seinen "Medienmärchen"  (auf der Achse der Guten, wo er auch wissen liess, wo er seine Massanzüge schneidern lässt, ein Aufsteigersnob mit peinlichen Allüren, der einem Sarrazin nicht das Wasser reichen kann) die islamverfolgte Exilantin Taslima Nasrin anpöbelte als eine Nichtverfolgte, die sich nichts als wichtig mache    (entsprechend der Bahnersbande gegen Kelek oder der NZZ gegen Hirsi Ali – das Feuilleton auch der sog. bürgerlichen Presse ist bekanntlich immer linker als der Wirtschaftsteil, und die NZZ ist ebenfalls voll auf linkem Islamversteherkurs mit Nahostexperten wie Jürgen Bischof oder Viktor Kocher selig. Auch Zumach ist gefragt in den Schweizer Medienrunden, Import aus Deutschland von linken Experten für Israel). Als Jean Améry nach der Zeit im KZ wieder mit deutscher politischer Jugend konfrontiert war („Sie hatten eine Ideologie, aber sie dachten nicht", fragte er einmal: „Müssen Revolutionäre Flegel sein?“

Als flegelhaft bezeichne ich die erwähnten Anwürfe deutscher Feuilletonsesselinhaber gegen die Islam-dissidentInnen und -kritiker, die der linke Mainstream als „rassistisch“ denunziert. Das sind Nazimethoden. 

Auch die Anpöbelung eines Gewaltopfers wie des von Migranten in der Münchner U-Bahn  zusammen-geschlagenen Rentners, ein pensionierte Schulrektor, der vom Chef des Zeit-Feuilletons Jens Jessen als Spiesser diffamiert wurde, gehört ins linke Mainstream-Genre der Kulturlosigkeit und Verrohung, so wie die 68er, die sich  als angeblich Antifaschisten verstanden, in Nachfolge gewisser SA-Sitten nicht zufällig die NS-Kollaboration mit dem Moslembrüdern fortsetzen. Die Sympathie der gewaltfaszinierten neuen Linken ist eindeutig auf Seiten der neuen (Islamo-)Faschisten, Ausnahmen bestätigen die Regel. Mit Umbenennungen lässt sich die Linke nicht wegzaubern.

Gestern also trat auch "Antifa" zum Salafaschistenauftritt an - gegen wen bloss! Die Antifa hat nämlich eine grosse Vergangenheit im Kampf gegen die Islamfeinschaft!! Zum Beispiel in Berlin:  
25. März 2011

Antiberliner zu "Islamophobie"

  • Die in der BRD zunehmende Islamfeindschaft und andere Sozialchauvinismen sind das Schwerpunktthema der 29. Antiberliner Auflage. Weiterhin wird die Entwicklung der Gleichstellung von Frauen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet und auch die drohende Volkszählung wird thematisiert.

 http://www.antifa.de/cms/content/view/1626/96/ 

Die Gleichstellung von Frauen aus dem Blickwinkel der Linksfaschisten und Islamisten stelle ich mir besonders bekannt vor und erspare mir die Lektüre. Spätkapitalismus gefällig als Ursache der Gewalt gegen Frauen? Wenn man bei den sozialistischen blogs googelt, findet man die schönsten Blüten über die wahren Ursachen aller Gewalt....   __________________________________________________ 

So wird man bei Jungle world fündig, dort findet sich im Kommentarbereich zu einem recht anregenden Artikel der Gruppe Morgenthau aus dem Dunstkreis der Antideutschen das ganze Arsenal der linken totalitäreren äusserst wirren irren absoluten Wahrheitsinhaber, die sich auf engstem Raum ein todernstes Hahnenkampfspektakel liefern und gegenseitig ihre Verirrungen und Abweichungen von der linken Rechtleitung nachweisen und sich und um die Wette Sand an den Kopf werfen und mit Begriffsstücken aus der linken Klapperkiste klappern, dass es nur so rappelt.  http://jungle-world.com/artikel/2009/30/35916.html   

Der Artikel, obwohl aus dem eigenen linken Lager, hat dort scheint’s etwas Staub aufgewirbelt, weil er die Linken mit ihrer (islamkonformen) Israelfeindlichkeit konfrontiert, obwohl der Islam dort nicht gerade das Thema ist. (Bei den Antideutschen grassiert auch die Vorstellung, islamische Judenfeindschaft sei nicht originär islamisch, sondern durch den sogenannten „Fundamentalismus“ im Gefolge der NS- Diktatur von Europa importiert, was auch Matthias Küntzel vertritt in „Islam und Judenhass“ und was von Andrew Bostom in >„Brothers of Invention“ und von Hans-Peter Raddatz („Allah und die Juden" widerlegt wurde.

Es waren übrigens auch Salafisten, die den italienischen Friedensaktivisten gegen Israel, Arrigoni, einen Hamas-schwärmer und Israelhasser, ermordeten, Was die linken Hamasfreunde und Israelfeinde nur in ihrer Islamphilie noch bestärken wird, denn man wird jetzt die Hamas, die das Potential zur „Lösung des Nahostkonflikts“ hat, das Herr Prantl bei den Israelis vermisst und der Spiegel Avigdor Lieberman abspricht, als noch moderater erleben als schon die von SP-Beck erfundenen moderaten Taliban. In Israel sieht man die Dinge etwas anders als die islambesoffnen deutschen Dhimmis.
Dann gibt es noch sog „Antinazi“blogs, auf denen jede Islamkritik als rechts und rassistisch verunglimpft wird vom stramm linksfaschistischen Gesindel. Diese rote SA hat zwar Nazi-methoden in der Denunzierung des demo-kratischen Widerstands gegen den Islamo-faschismus – aber sie ist darum noch nicht rechts. Multikulturalisten sind echte Linke. Wenn es einen „Systemwechsel“ nach ihrem Gusto gäbe, ginge das nur mit der Einsperrung der Demokraten in einem neuen Gulag. Wenn ich nur an die linksautonomen Polittouristen aus Deutschland denke, die bei einer friedlichen demokratischen Kundgebung der SVP auf dem Bundesplatz in Bern randalierten und alles umwarfen, was ihnen an den Schweizer Verhältnissen sprich den dort aufgebauten Ständen nicht passte, dann schwant nicht nur mir, wie das nächste deutsche  Regime aussieht, wenn diese linken Nazis mithilfe des Islam übernehmen. In Bern geniesst die  Antifa bei den linksgrünen Behörden bis heute Vorzugsbehandlung und Narrenfreiheit: http://www.20min.ch/news/bern/story/18219029
  

Es ist mir nicht bekannt, dass die Antifa schon gegen die Schweizer Islamisten demonstriert hätte. Das Pendant zu den deutschen Salafisten aus Braunschweig sitzt in Biel im sog. Islamischen Zentralrat Schweiz, IZRS, der sich nach dem Muster des Konvertiten aus Braunschweig organisiert hat und dessen pausbäckiger Gründer, von ähnliche erlesener  Ausstrahlung wie das Boxerface aus Deutschland, letzteren schon in Schweizer Islamparadies nach Disentis einlud, zu einem Seminar (die Schweizer -Journalistinnen wurden vertrieben von den Frauen-prügelspezialisten) und zwar mit Erfolg, nachdem das erste Einreiseverbot abgelaufen war , was auch an das  Vorgehen in Frankfurt erinnert. Erst verbieten, dann erlauben. Das nennt man Rechtspluralismus. Denn die deutsche Justiz ist sich offensichtlich nicht so recht im klaren darüber, ob die Scharia nicht doch eine gute Lösung der Integraitonsprobleme wäre....   

Der Bursche aus Biel wurde sogar zusammen mit dem „Sekretär“ des Vereins (beide halten sich verhüllte Frauen im Haus) vom Chef des CH-Bundesamts für Migration persönlich empfangen!  Man begrüsst die Frauenprügelexperten!

Frauenprügler herzlich willkommen  schrieb eine Journalistin in 2o Minuten zur Einladung vom IZRS.. http://www.20min.ch/news/schweiz/story/26367949  

Der Boxer aus Deutschland drohte auf das Schweizer Einreiseverbot hin, er werde trotzdem einreisen, denn ein deutscher Islamnazi braucht sich nicht an demokratische Gesetze zu halten. Er muss nur drohen. Die Schweizer Behörden nahmen sich die Drohungen auch zu Herzen und liessen ihn dann später doch einreisen. Protest von Linken blieb aus. Und wer protestierte, galt als rechts. (Auch Frauenprügel-propaganda nach Koran ist offiziell erlaubt für moslemische Prediger laut Basler Gerichts-beschluss.) die Duckmäuser ducken vor den Pausbacken. Ausbilder in mehr Islamkunde ist Prof. Schulze in Bern, ein gefragter deutscher Experte für die harmonischen Schweizer Medien.

Antifa Frankfurt wurde auch von anderen linken Gegendemonstranten z.T.  zustimmend zitiert, wo man niemals den BPE oder Wilders oder Sarrazin zitieren würde o. a. Unberührbare.    

Auf den Hetzseiten der linken „Antinaziblogs“ zu den Islamgegnern werden die wenigen linken Islamgegner hingegen wohlweislich verschwiegen. Auch die iranischen IslamgegnerInnen von der arbeiterkommu-nistischen Partei Iran und „Komitee gegen Steinigung“ mutieren bei den Islamo-Faschismus-Liierten „Antinazis“ zu „Migranten  und orientalischen Christen“....

Die echten Linksfaschisten können sich halt keine linken Islamgegner leisten, sie müssen sie verschweigen. Ich frage mich bloss , wie lange sich die Umdefinition der echten linken Islamfreunde zu „im Grunde Rechten“ aufrechterhalten lässt im  Spätmarxismus. Es ist schon gspässig: Die echten Rechten von PI  z.b. nennen die Nationalsozialisten konsequent "Sozialisten", und die wahren Linken Islamgegner nennen die gewöhnlichen Linken Multikulturelle "Rechte". Da haben die blossen Demokraten die Wahl zwischen Spiegelbildern.

Es waren nach einem Bericht in PI Vertreter vom BPE, die die Leute vom „Komitee gegen Steinigung“ (Mina Ahadi von der AKI) geschützt haben. Ob das auch umgekehrt denkbar ist? Unterstützung des BPE von Seiten wahrer Linker?

Dem Islam ist bisher weder mit dem westliche System der für alles „offenen Demokratie“ beizukommen noch mit der kompletten „Umwälzung“ dieses  „Systems“ (wie das bitte ohne Gulag gegen den Willen der Mehrheit und      w e r bitte soll da w a s  nach wessen Gusto umwerfen und  w e r  hat  w a s  als verwerflich zu definieren am angeblich falschen Ganzen???), denn der hat schon so manche politischen Umwälzungen unbeschadet seiner Barbareien überstanden. Wir müssen aber nicht unser „System“ umwälzen, sondern es verteidigen! Und zwar unser demokratische System, so noch vorhanden, und man verteidigt es natürlich nicht, indem man mit dem Iran und mit Saudi-Arabien und mit Libyen Geschäfte macht bzw. toleriert. Auch die sind zu bekämpfen – zur Rettung unseres demokratischen Systems, dessen "Eliten" zwar korrupt sind und kollaborieren mit dem Islam, aber das vielen Islamflüchtlinge notabene noch Zuflucht bietet. Und welches System bitte wünscht die Mehrheit der noch Wahlberechtigten? Oder dürfte man sie gar nicht erst wählen lassen, wenn man euin anderes System will?  

Das westliche demokratische System, in dem die Idee der universalen Menschenrechte ihre historischen Wurzeln hat, ist gegen die orientalische Religionsdespotie so wie gegen linke und rechte Islamfreunde zu verteidigen. Man verteidigt es aber nicht, wenn man nur Linke rechts und Rechte links nennt.

Nicht alle Antiislamparteien sind natürlich gleich. So ist auch zwischen der deutschen und den skandinavischen und holländischen Freiheits/Volksparteien durchaus zu unterscheiden, die ich nach dem Freiheitsbegriff beurteile – wenn sie unter Freiheit z.b. die Wiedereinführung der alt-patriarchalen Frauenbevormundung verstehen (218! – auch die neuen Antifeministen/Faschisten wollen in Dtld. ein Scheidungsverbot einführen - sie treffen sich da mit diversen patriarchalen Familienrastaurateuren  im Club..), ist das für meine Begriffe alles andere als F r e i h e i t .

Auch die Einstellung zur  Existenz Israels gehörte zu den Kriterien, und last not least die Meinungsfreiheit. Die hat unter Linken nicht gerade einen Ehrenplatz. Da müssen noch etliche Begriffsketten gesprengt werden....  rvc ____________________________________

PS die Smileys im Text sind nicht von mir, im gesamten blog nicht, sie erscheinen "freiwillig", vielleicht ist das wieder der Aufpasser vom Hackerdienst, irgend so ein Schnüffelhund der bekannten Art,  oder die Religons-polizei, wer weiss.   

21.4.11 15:12


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