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DEMOKRATIE UND ISLAM

Allensbach-Studie

Der Islam gehört nicht zu Deutschland 

Islambezogene Konflikterwartungen unter Deutschen  Veröffentlicht am 24. November 2012by Projekt Ernstfall

Eine aktuelle Studie des Allensbach-Instituts bestätigt, daß die Wahrnehmung vom Islam und Muslimen in Deutschland stabil negativ ist. Eine deutliche Mehrheit der Deutschen lehnt etwa die von fast allen Parteien vertretene Position, daß der “Islam zu Deutschland gehört”, ab.

Die Studie offenbart zudem eine islambezogene Konflikterwartung und -Bereitschaft unter Deutschen:

In Bezug auf das Verhältnis zwischen der islamischen und der nichtislamischen Bevölkerung Deutschlands zeigen sich die Befragten pessimistisch. Auf die Frage „Glauben Sie, dass es in nächster Zeit auch hier in Deutschland zu Spannungen mit der muslimischen Bevölkerung kommt, oder ist das nicht zu befürchten?“ antworten heute 48 Prozent der Befragten, sie rechneten mit Spannungen. Nur 29 Prozent meinen, das sei nicht zu befürchten. Dabei sind die Deutschen weit davon entfernt, einer Beschwichtigungspolitik das Wort zu reden. Lediglich 27 Prozent stimmen der Aussage zu, man müsse, um den Frieden zu wahren, „alles unterlassen, was Muslime provozieren oder beleidigen“ könne. 52 Prozent widersprechen dieser These ausdrücklich.

Je stärker Deutsche die Folgen von muslimischer Zuwanderung direkt erleben, desto weniger wird diese in der Regel zudem akzeptiert.

http://ernstfall.org/2012/11/24/iden...ter-deutschen/

Veröffentlicht am 24. November 2012by Projekt Ernstfall ___________________________________________________

Quelle: Bürgerbewegung PAX EUROPA Non - Governmental Organisation (NGO) bei der OSZE

http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/ http://www.bpe-online.net/

2.12.12 11:10


Witz der Woche

Islamunterricht: Islamisierung der Schüler befürchtet

Kölner Stadt-Anzeiger 10 September 2012

  • Die Islamforscherin Christine Schirrmacher hat das NRW-Modell zum Islamunterricht kritisiert. Sie befürchte, dass Konservative Beiratsmitglieder zu viel Einfluss auf die Schüler haben könnten. Liberale Islamisten dagegen blieben ungehört.

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Ja was denn sonst als Islamisierung soll beim Islamunterricht herauskommen? Vielleicht Christianisierung? Oder Säkularisierung??

11.9.12 18:31


Radikale Moslems rollen Bosnien-Herzegowina auf

Die Früchte des DiaLÜGS mit dem “gemäßigten” bosnischen Obermufti Mustafa Ceric...

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http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/islamisierung-in-aller-stille.html

Islamisierung in aller Stille Von Europa fast unbeachtet rollen radikale Moslemgruppen Bosnien-Herzegowina auf

02.06.12 Bosnien-Herzegowina ist auf dem Weg, ein islamistisches Zentrum nach dem Vorbild der iranischen Hauptstadt Teheran zu werden.

Unter den Augen des wahabitisch orientierten Religionsführers Obermufti Reis Ulema Mustafa Ceric, der lange als Vordenker eines europäischen, gemäßigten Islam galt, werden Andersgläubige und selbst moderate Muslime verfolgt, diskriminiert und bedroht. Der Vielvölkerstaat droht, nach Bürgerkrieg, Völkermord und anschließender Befriedung militanten Moslems in die Hände zu fallen und zudem den Anschluss an Europa zu verpassen.

Der gemäßigte Bildungsminister Sarajewos, Emir Suljagic, erklärte bereits seinen Rücktritt, nachdem er eine Morddrohung mit einer beigelegten Kugel vom Kaliber 7,23 erhalten hatte, weil er das Schulwesen säkular halten wollte. Er fürchtet seither um sein Leben.Am eindrücklichsten wird der Trend zur Re-Islamisierung aber anhand neuer Straßenschilder dokumentiert. Allein in Sarajewo wurden innerhalb eines Tages 500 Platz- und Straßennamen geändert und dabei alle Hinweise auf nichtmuslimische Ehrenträger entfernt.

Bosnien soll nach dem Willen Cerics ganz unter die Rechtsgrundlagen der Scharia gestellt werden. Mit seiner schon früher erhobenen Forderung nach einem europäischen Imamat weist er auf die politische Zielsetzung der Zukunft hin.

Die drei in Bosnien als Beobachter stationierten Bundeswehrsoldaten müssen ähnlich wie ihre 2600 Kollegen im benachbarten Kosovo und die 6000 Mann in Afghanistan mit ansehen, wie Demokratie und Frauenrechte mehr und mehr unter die Räder der islamischen Propagandamaschine geraten.

Letztendlich ist der geplante Rückzug aus Afghanistan das Signal auch in andere Krisengebiete, dass die Einsätze an der Militanz der muslimischen Einwohner scheitern.

Die Stadt Sarajewo mit ihren 300000 Einwohnern wird bereits zu 98 Prozent von Anhängern des Propheten bewohnt. Insgesamt leben mehr als zwei Millionen Muslime in Bosnien-Herzegowina. Die gesamte Bevölkerungszahl beträgt etwa 4,6 Millionen.

Die Moslems setzen immer selbstbewusster Andersgläubige unter Druck und versuchen, katholische und orthodoxe Serben und Kroaten zu vertreiben: Christliche Nonnen in Sarajewo  werden bei muslimischen Bäckern nicht mehr bedient, Kirchen überfallen (allein die katholische Lukaskirche 22 Mal). Orthodoxe Priester trauen sich in ihren Kutten nicht mehr auf die Straße.

Es ist inzwischen ein offenes Geheimnis, dass diese Renaissance des orthodoxen Islam durch Millionen Dollar der arabischen Golfstaaten vor allem aus Saudi-Arabiens gefördert wird. Schon jetzt existieren in Sarajewo 70 Moscheen. Mostar zerfällt immer mehr in einen muslimischen östlichen Stadtteil und einen westlichen, in dem die katholischen Kroaten leben. Aber auch die islamische Gemeinde selbst spaltet sich immer stärker in Liberale und radikale „Rechtgläubige“.

Es kam bereits zu Massenschlägereien. Der Vormarsch der radikalen Gotteskrieger begann in den 1990er Jahren durch den Einmarsch von 2000 Kämpfern aus den arabischen Ländern, darunter auch der Gründer der radikalen Terrorgruppe Abu Sayyaf auf den Philippinen.

Nachdem sie einheimische Frauen geheiratet hatten, blieben trotz eines nach dem Friedensschluss verfügten Abzuges einige Hundert der Kämpfer im Land. Sie bilden heute den Kern des wahabitischen Einflusses, bauten mit saudischer Unterstützung Moscheen (wie die pompöse König-Fahd-Moschee in Sarajewo) und bewirkten eine Radikalisierung der übrigen Muslime. Hochburgen ihrer Bewegung sind Ostbosnien und die Hauptstadt Sarajewo.

Eine illegale Scharia-Polizei verfolgt sich in der Öffentlichkeit oder im Schutz von Parks küssende Pärchen. „Sie sind mittlerweile fest verankert in unseren Medien, in unserer religiösen Verwaltung und in den akademischen Behörden, in unseren Moscheen, in unseren Koranschulen, in unserer Wissenschaft, einfach überall“, klagte schon vor Jahren der Theologe Resid Hafizovic und wies darauf hin, dass die Wahabiten die sogenannte Knabenauslese betreiben wollen.

Dieser aus dem Osmanischen Reich stammende Brauch institutionalisiert die Zwangsrekrutierung und -islamisierung von andersgläubigen, männlichen Jugendlichen und Kindern, um sie zu Elitekriegern auszubilden. Gegen diese Unterströmungen kämpft die bosnische Innenministerin Maria Fekter an. Sie will einen „europäischen Islam“ fördern, eine Gleichberechtigung von Mann und Frau durchsetzen und verweist immer wieder auf die symbolträchtige Brücke von Mostar. Sie verbinde Christentum und Islam, Katholiken und Orthodoxe. Nur der interkulturelle Dialog könne den jungen Staat stabilisieren, postulierte sie jüngst. Es ist abzuwarten, wann auch sie einen Brief mit beigelegter Kugel erhält.

Joachim Feyerabend

Quelle:

Bürgerbewegung PAX EUROPA http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/ http://www.bpe-online.net/ 

9.6.12 19:22


Dänische Volkspartei

 
Video: Ich bin Dänemark -

Dänen zeigen wie es geht

Citizen Times 25 November 2011
Von Felix Strüning
Wieder einmal machen uns die Dänen vor, wie man seine Werte klar kommuniziert:

http://www.youtube.com/watch?v=BlA9Tj2yGb4&feature=player_embedded#t=0s

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Die deutschsprachigen Medien der Islamlobby gefallen sich darin, die Dänische Volkspartei, die dem Islamisierungs-terror der EU widersteht, zu dämonisieren, als wäre es die NPD. Es sind die Linksfaschisten in Nachfolge der Kolla-boration von Nazis und Muslimbrüdern, die den Widerstand gegen eine neue faschistische Ideologie in Europa verteufeln.

Die Grenzkontrollen gegen Kriminelle, die von der letzten Regierung zusammen mit der Dänischen Volkspartei ein-geführt wurden - und von den nur hauchdünn gewählten Sozis wieder abgeschafft wurden - werden von den linken Sprachrohren der Islamlobby als das Ende Europas hin-gestellt u. drgl. Schwachsinn, der in dicken Schwaden aus den linken Kriminellenschutzschädeln dampft. Dass Ende  der EU wäre ja  nur zu begrüssen. 

Hier einer dieser ungeniessbaren Süsslingskommentare zur Verunglimpfung der vorübergehenden Gernzkontrollen, die dem Zustrom von Kriminellen galten, auf die die Islamlobby um keinen Preis verzichten möchte. die Linke lechzt förmlich nach ungebramster Bereicherung durch kriminelle Zuwande-rer, als die sie gezielt a l l e Ausländer ausgibt, die angeblich durch die "Rechtspopulisten" diskriminiert werden, wenn der Import von Zwangsbräuten eingedämmt werden soll u.ä.:      

Dänemark bricht mit hartem Ausländerkurs

  • Nordkurier  4 Oktober 2011
    Von Thomas Borchert

    Dänemark gibt die Rolle als europäischer Vorreiter einer immer schärferen Ausländerpolitik mit harten anti-islamischen Tönen ab: Die neue sozialdemokratische Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt hat beim Antritt ihrer Regierung deutliche Erleichterungen bei den Zuzugs- und Aufenthaltsregeln für Migranten angekündigt.

    Nach zehn Jahren einer Mitte-Rechts-Regierung mit der Rechtspopulistin Pia Kjersgaard als Mehrheitsbeschafferin haben sich die Sozialdemo-kraten mit den Sozialliberalen und den Volks-sozialisten auf überraschend viele Änderungen geeinigt.

Wer sind die "Volkssozialisten"? Nationalsozialisten? Wenn die "Rechtspopulisten" sich Volkspartei nennen, dann ist das bereits rechtsextrem, aber Sozialisten dürfen bei Bedarf auch national sein. Links gibt's ja keinen Faschismus...

  • So werden die Hürden für den Zuzug eines ausländischen Ehepartners (von außerhalb der EU) deutlich gesenkt. Asylbewerber sollen nicht mehr jahrelang in Lagern weggesperrt und die Sozialhilfe-Ansprüche frisch zugezogener Ausländer nicht mehr weit unterhalb der geltenden Armutsgrenzen gehalten werden.

Hürden für Zwangs- und Kinderehen gesenkt?

  • "Unsere komplette Ausländerpolitik liegt in Trümmern", erregte sich der bisherige Integrationsminister Sören Pind in der Zeitung "Politiken". Drei Wahlen in Folge hatte seine rechtsliberale Partei seit 2001 mit dem "Ausländerthema" gewonnen und sich mit immer neuen Verschärfungen profiliert. "Politiken" kommentierte das "In-Trümmern-Liegen" etwas anders: "Zehn Jahre Politik mit ausländerfeindlicher Rhetorik und einem ständigen Strom symbolischer politischer Schritte wie zuletzt den neuen Grenzkontrollen haben Dänemarks Ruf stark belastet."

Dass die links islamophile "Politiken" die Dinge "etwas anders" kommentiert als die Kritiker der Islamlobby, ist anzunehmen. Drum wird ja auch Politiken zitiert und nicht Jyllands Posten. Wenn die Kollaborateure genügend Im-portbräute haben einschleusen lassen und ihre Politk weiter in Richtung Abbau der Hürden gegen die Islamisierung ausgebaut haben, durch Einbürgerung aller Familienange-hörigen ab Zuzug, können sie sogar bei den nächsten Wahlen auf weitere Stimmengewinne hoffen. Die Dinge könnten aber auch in die andere Richtung kippen, wenn die Sozislamvollstrecker die Meinung grosser Bevölkerungs-teile mit Füssen treten und sämtliche Errungenschaften der Volkspartei gleich nach der Wahl über den Haufen werfen, um sich der EU anzubiedern. Dänemark hat schon mal eine Besatzungsmacht überstanden in jüngster Geschichte. Es ist auch das Land, in dem sehr viele Juden gerettet wurden, die von dänischen Helfern nach Schweden gebracht wurden.  

Wie weit kann der neue Antisemitismus in Europa, der vom Islam ausgeht und von der Linken Islamlobby gestützt wird, sich in Dänemark ausbreiten?    

27.11.11 11:11


Vom arabischen Frühling in den islamischen Winter

Weg mit der Demokratie: Aus dem arabischen Frühling wird ein islamistischer Winter

Kopp Online http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/weg-mit-der-demokratie-aus-dem-arabischen-fruehling-wird-ein-islamistischer-winter.html

7 November 2011
Von Udo Ulfkotte

  • Wie haben unsere Medien gejubelt, als überall in der arabischen Welt Revolutionen Hoffnungen auf nahende »demokratische« Reformen weckten
  • All jene, die vor dem Erstarken des Islamismus warnten, galten als »islamophobe« Spielverderber. Heute ist das Ergebnis absehbar. Das einzige, was nun in der arabischen Welt auf dem Vormarsch ist, ist der Hass auf Demokraten.
  • In Ägypten ist acht Monate nach der Revolution keine Rede mehr von Demokratie . Für Christen gibt es dort jetzt immer häufiger Ausgangssperren – niemand protestiert. Ägyptische Militärs brüllen jetzt »Allahu Akbar«, wenn sie Christen töten . Wer als Christ bei Demonstrationen gegen das Militärregime angeschossen und verletzt wird, der muss in den Krankenhäusern seit letztem Monat von muslimischen Patienten getrennt werden, weil »Ungläubige« angeblich »unrein« sind – das wird jetzt im ägyptischen Fernsehen verkündet . Die Botschaft lautet: Für die Christen im Nahen Osten gibt es keinen arabischen Frühling .
  • Überall in Nordafrika sind jetzt die Radikalen im Aufwind .
  • Ihre Führer verkünden schon einmal die nahende Herrschaft des Islam über die ganze Welt .
  • In Libyen haben die Revolutionäre nach dem Tod Gaddafis als erstes die Flagge der Terrorgruppe al-Qaida gehisst . Die Libyer feierten so den Abzug der NATO http://www.dailymail.co.uk/news/article-2055630/Flying-proudly-birthplace-Libyas-revolution-flag-Al-Qaeda.html.
  • In Libyen gilt jetzt das Recht der islamischen Scharia – haben wir dafür Libyen befreit? Libyen ist jetzt auch »judenrein« – so die offizielle Darstellung – haben wir dafür gekämpft? Für Juden ist eben kein Platz mehr im künftig angeblich »demokratischen« Libyen. Und wir beehren das neue Regime mit dem Buhlen um Milliarden-Aufträge. Geht es noch barbarischer?http://www.digitaljournal.com/article/312629
  • In Tunesien haben die Menschen gerade erst die Islamisten gewählt http://www.stern.de/politik/ausland/ennahda-feiert-sich-als-wahlsieger-tunesien-hat-den-islam-gewaehlt-1743491.html.
  • Das einzige jüdische Restaurant in Tunis wird demnächst geschlossen werden – nach dem Sieg der Islamisten müssen wir dafür angeblich Verständnis haben. In der Hauptstadt Tunis sind jetzt schon drei Viertel aller Moscheen in den Händen radikaler Islamisten .
  • Von Demokratie spricht man in Tunesien nur noch, um Geld aus dem Westen zu bekommen.
  • Nicht anders ist es am Hindukusch: Dort verteidigen westliche Soldaten im fernen Afghanistan angeblich die Demokratie. Vorzeigedemokrat ist Regierungschef Karsai. Der allerdings wendet sich von den westlichen Demokratien ab, nimmt zwar gern unser Geld, aber würde im Ernstfall das islamistische Pakistan und nicht etwa westliche Demokratien unterstützen .
  • Obwohl es in Afghanistan alles, nur keine Demokratie, gibt, verspricht Deutschland weiterhin Hilfe . Und wir freuen uns über den angeblichen Vormarsch der Demokratien. Wir scheinen uns selbst zu hassen.

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Der moderierte moderate "Islamismus" (rvc)

Was Ulfkotte beschreibt, ist allen Islamkritikern seit langem bekannt, schon zu Beginn der demokratischen Revolution war der Begeisterung nicht zu trauen, und die Medien überschlugen sich in Jubel, worüber? Über die Rückkehr der Muslimbrüder aus dem Exil? Deren  Programm ist doch längst bekannt - dass es systematisch verharmlost und schöngebetet wurde von den deutschen Dhimmimedien, ist nicht blosse Unkenntnis, sondern zeugt eher von Einverständnis.

Man wollte den Protest gegen die Einführung der Scharia, die ja keinem deutschen Medienmenschen mehr unbekannt sein dürfte und ihn auch nicht stört,  gar nicht erst hören  - sowenig wie die Medien der Islamlobby vom Widerstand gegen die Scharia im Westen etwas wissen wollen, der bekanntlich als   "Islamophobie" verrufen ist von SZ bis FR, von FaZ bis TaZ,  Protest gegen die Islamisierung ist offiziell schon kriminell, gell?

Und da geben sich die deutschen Dhimmimedien, die seit Jahren Islamkritikbashing betreiben, scheinheilig erstaunt oder gar "schockiert" über eine Situation, deren Kritk sie systematisch blockiert haben. Als hätte die Islamlobby zum erstenmal erfahren, dass der Islam auch macht, was er sagt... und als hätte es sie jemals berührt statt zum Kritikermobbing animiert. 

Was jetzt in den "befreiten" Ländern an Islamrestau-ration abläuft, kommt nicht aus dem Nichts und auch nicht nur aus dem Exil, in dem die Muslimbrüder auf ihre Stunde gewartet haben (nicht untätig), sondern das spriesst aus dem Boden des dort einheimischen Islam, der nie und nirgends mit Demokratie vereinbar ist noch je war. Wo ein islamisches Land Reformen seines Rechtsunwesens zulassen musste, geschah das unter der militärischen oder diktatorischen Faust von Regimen, die von den Islamisten erbittert bekämpft werden. Der Islam selbst sieht nirgends Reformen  vor, sondern Unterwerfung unter das Gottesrecht.   

Die Islamschwarmgeister der deutschen Medien haben während der "Befreiungs"phase des Maghreb auch nie den Islam selbst als das grosse Hindernis der Demokratisierung angetastet, er wurde mit Be-dacht ausgeblendet, wobei man sich auf die im Exil angeblich "gemässigten" Muslimbrüder konzentriert hat, die auf einmal als wahre Muster des "moderaten Islam" galten, nur weil sie noch nicht an der Macht waren. Die deutsche Dhimmimedienszene spielt naiv.

Je mehr Terrain diese "gemässigte" Islamisten im befreiten Arabien und darüber hinaus erobern, desto massloser wird die westliche Unterwerfungslust und die Hetze gegen die Islamkritiker, die den Kuschern den Spiegel vorhielten. In der NZZ werden sie als "Scharfmacher" tituliert (vorher als Brandstifter wie Fallaci oder Lügnerinnen wie Hirsi Ali...), die nun nichts mehr zu melden hätten, wie ein Herr Woker daselbst frolockt, der schon lange gehofft zu haben scheint, dass die arabische Version des Islam auch der westlichen Kritik den Garaus machen möge....  Schluss mit lustig, aus ist's mit dem "Demokratie"-Getwitter.

(Die Pointe Woker&co: Das Regime von Teheran sei ein Übergang zu Demokratie! Also Hinrichtungen als Übergang. Wie Humanes Hängen mit Frau Amirpur).

Die Bahners und Schneiders und wie die deutschen Kuschkandidaten der Islamlobby alle heissen, haben jetzt Gelegenheit, ihrem verdhimmten Publikum zu erläutern, dass die Islamrestauration in Nordafrika sich nur auf die Wiedereinführung des islamischen Rechts in allen seinen Formen bezieht, das man nicht missverstehen dürfe, denn es existiere ja gar nicht wie ein westlicher Gesetzeskodex, es sei eben viel flexibler, fragen Sie Frau Amirpur und Herrn Özdil und die Redaktion von Chrismon, die erklären Ihnen, dass es die Scharia im Grunde gar nicht gibt. Sie ist ja so vielgestaltig, dass sie allerlei Varianten bei der Auswahl der Hinrichtungesarten zulässt, die von den Islamophoben, den Scharfmachern und Angstmachern völlig falsch verstanden werden. Herr Woker wird Ihnen auseinanderlegen, dass man die Menschen-rechte niemandem aufzwingen darf, wenn eine Kultur die Auspeitschungen vorzieht. Schliesslich kann man niemanden zwingen, sich nicht steinigen zu lassen, und man darf eine Religion, die so eine Bomben-stimmung verbreitet wie gerade wieder in Nigeria, nicht generell verurteilen, der Islam sieht ja noch andere Formen der göttlichen Strafen vor, wie das Köpfen oder moderate Hängen, und dann gibt's ja auch noch, ganz modern, die Hochhäuser, die von einer gewissen Killeraffensorte als Hinrichtungsorte für Apostaten bevorzugt werden; vielleicht weil die Aussicht auf die Klettermöglichkeiten den Killeraffen so einleuchtet, diese prähistorische Perspektive, -denn irgendeine Ursache nicht wahr muss die Präfe-renz dieser Todesarten ja haben, die uns über die Mordlust hinaus noch die passende Begründung dazu mitliefert (wenn's schon nicht die Killergene sein sollen, die die Killeraffen so hoch motivieren - vielleicht der Spätkapitalismus? Oder welche "öko-nomischen" Ursachen sollen's sein, die die Lust am Killen der Glaubenunwilligen derart stimulieren?

Kurzum hier ergibt sich ein weites Feld für unsere islamophilen Kritikermobber vom Feuilletonisten der FaZ bis zur Prantlblatt und zum islamischen Theologiezentrum des Deutschlandfunk, den Deut-schen Dhimmis ein noch viel differenziertes Ver-ständnis des DLF-moderierten Islam zu verpassen, als es bisher schon verbreitet wurde aus den Sprach-rohren der expandierenden Gottesstaaten.    rvc   

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Der Westen fördert islamistische Machtuebernahmen

beer7 7 November 2011

Schon seit langem wird Israel aufgefordert, mit Hamas zu sprechen. Seit der "arabische Fruehling" begonnen hat, wird diese Aufforderung ausgeweitet: Der Westen soll mit den Islamisten reden.

  • Die gleichen Leute und Medien behaupteten zwar noch vor wenigen Monaten, dass der "arabische Fruehling" nun wirklich nichts mit Islamismus am Hut habe und dass eine neue Generation in der arabischen Welt endlich auch westliche Freiheit und Demokratie wolle. Ich erinnere mich auch gut daran, wie Israel geschmäht wurde, weil wir die Lage nicht ganz so rosarot sahen.
  • Zum Beispiel Hamed Abdel-Samad: Ende Januar war er sich sicher "Hier demonstriert keine islamische Sekte" Gestern sah er nur noch folgende bedrueckenden Optionen "Scharia oder Scharia light? Auch er faende es gut, wenn nun islamistische Kräfte an die Macht kaemen.
  • Barry Rubin hat die dahinterstehenden Gedanken gut analysiert und widerlegt. (Übersetzung von beer):
  • Quelle: http://europenews.dk/de/node/49319

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Auch diese Analyse, die die Ignoranz des Westens gegenüber den "Islamisten" richtig einschätzt (ob  unwissend oder wissentlich "ignorant", und sich gegen die Illusion von einer demokratisch zu zähmenden Islamistenregierung wendet, die sich wieder abwählen liesse, macht das Problem Islam doch wieder an den sog. "Islamisten" fest und nicht am Islam selbst, der beim Verfasser Barry Rubin als "traditioneller Islam" nicht in den Focus der Kritik gerät. Wie sieht denn die "traditionelle Scharia aus" und was ist der 'islamistisch' genannte radikalisierte Islam, wenn nicht Islam? Die Muslimbrüder wären nicht das Problem, wenn die islamischen Länder eben nicht islamisch wären. Denn der Islam ist ein nahrhafte Wüstenboden für die Brüder... In einem nicht islamischen Land kämen sie nicht so weit. In China hätten sie kaum eine Chance...

    

    

               

      

 

7.11.11 17:54


Säkularisierung vollenden und Islamisierung beenden

Wählerinitiative "WIR IN HERTEN e.V."

7 November 2011

  • WIR-Ratsherr Georg Schliehe plädiert für eine wissentschaflich fundierte Debatte. Am Samstag, 19. Nov. 2011 lädt die „GAM" (Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte) zu einem Tages-Seminar in Recklinghausen ein.
  • Als Hauptreferent wird Hartmut Krauss auftreten, der sich bereits in vielfacher Weise kritisch mit dem Islam auseinander gesetzt hat.
  • Georg Schliehe selbst wird einen Beitrag zu Problemen der Integrationspolitik auf kommunaler Ebene liefern.

Das „Medienhaus Bauer" berichtete am 01.11.2011 überregional

  • /2011/11/06/gam-ladt-zu-einem-tages-seminar-in-recklinghausen-ein/>
8.11.11 10:21


Islamischer Frühling mit Ghannouchi vom Fatwenrat

Observatoire de l’Islamisation

25.10.2011

Ghannouchi über Apostasie, Scharia  etc.:

Exclusif: les écrits islamistes de Rached Ghannouchi traduits en français

Afin de mieux cerner qui est le chef du parti Ennhada séduisant 30% de l'électorat tunisien, l'Observatoire de l'islamisation révèle les écrits passés de Ghannouchi, dont certains jusqu'alors indisponibles en langue française, afin que les journalistes et politiques aient matière à réflexion : weiter lesen:

http://nemesismemory.npage.eu/ghannouchi-und-quaradawi_59576155.html

31.10.11 09:38


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