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KULTURBEREICHERUNG

Roma-Gewalt in Tschechien:

„Lage ausser Kontrolle“

1. August 2011 Im ARD-Magazin Report Mainz hatte der SPD-Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, vor der zunehmenden Einwanderung von Zigeunern aus Rumänien und Bulgarien gewarnt. Unzensuriert.at hat kürzlich darüber berichtet. An der Grenze zu Deutschland ist die Lage einer ganzen Region bereits „ausser Kontrolle“, sagte Tschechiens Innenminister Jan Kubice vor Journalisten. mehr:

http://unzensuriert.at/content/005325-Roma-Gewalt-Tschechien-Lage-ausser-Kontrolle

1.9.11 16:35


GUTMENSCHENDÄMMERUNG?

Es spricht sich selbst bis zur Rheinischen Post herum,

was für ein Segen die Kulturbereicherung ist für die Bereicherer

Duisburg

Hochfelder sind am Ende

  • Duisburg (RP). Die engagierten Bürger des Stadtteils wissen sich gegen die Probleme mit Rumänen und Bulgaren kaum noch zu wehren. Dabei war der Stadtteil auf einem guten Weg.

    Hochfeld hat den Rheinpark, der sich zunehmend zu einer Attraktion entwickelt. Hochfeld hat eine engagierte Bürgerschaft, die sich daran beteiligt, Kulturveranstaltungen zu organisieren, den Wohnbestand in Ordnung zu setzen oder Stadtteil-Feste und -Gesprächsrunden organisiert. Wohnungen in attraktiven renovierten Altbauten haben neue Mieterschichten angelockt. Hochfeld ist auf einem guten Weg. Bis die Rumänen und Bulgaren in Scharen kamen:

http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/hochfelder-sind-am-ende-1.1338775

Zur Erinnerung: 

Die Rumänen kommen aus einem ehemals  kommu-nistischem Land, in dem unter dem Ceaucescu-Regime eine unsägliche Verrohung und Entzivilisierung stattfand - mit der brutalen Zwangsumsiedlung ganzer Dörfer fand eine systematische Entwurzelung der Bevölkerung statt, dazu kam das totale Verhütungsverbot, das ein Ausmass an Kinderelend zur Folge hatte, wie man es nur noch von Bildern aus der Dritten Welt kannte - und in Deutschland erst nach dem Regimesturz zur Kenntnis nahm. Erst die   Veröffentlichungen von Fotos aus den rumänischen Kin-

derheimen führten die katastropahlen Zustände einer dann betroffen reagierenden Öffentlichkeit vor, die zuvor keinerlei Interesse an der Barbarei des  Verhütungsver-bots gezeigt hatte, das in den deutschen Medien kaum erwähnt wurde und das auch nach der Offenlegung der skandalösen Verhältnisse in den Heimen nicht mit der Ursache in Verbindung gebracht wurde - der völligen Überforderung der Frauen mit staatlich erzwungenen Geburten. Das Ganze wurde lediglich als eine Problem  der Heimadministration dargestellt und wahrgenommen. 

Die Journalistin Antonia Rados schilderte nach dem Ende des roten Reiches die Verrohung und Brutalisierung der rumänischen Jugendlichen durch die Zwangsrekrutierung für die Securitate. Die Folgen solcher radikalen patriar-chalen Terror-Regime, in denen die männliche Jugend in Vater Staats Krippen grausam gedrillt wird, machen sich

über Jahrzehnte verheerend bemerkbar. Vergleichbar den "Lebensborn"-Programmen der Nazis, in deren kalten  Kinderstuben eine mutterlose Generation gezüchtet werden sollte, deren frühe Aggressivität und soziale Verwahrlosungssymptome der Kinderarzt Hellbrügge beschieben hat.  rvc    

>Antonia Rados: Die Verschwörung der Securitate 

24.7.11 11:08


Verspätete Geburtstagsgäste rufen zur Ermordung der Gastgeber auf

Alltagsgewalt gegen Deutsche?
15.7.11
http://www.unzensuriert.at/content/004998-Was-ist-Alltagsgewalt-gegen-Deutsche
 

  • Der aktuellste Fall ist ein eindeutiger Mordauf-ruf, der an die Christuskirche in Bochum ge-sprüht wurde: "Tötet die Deutschen" steht dort in großen Lettern. Pfarrer Thomas Wessel kom-mentiert treffend: "So was an eine Moschee oder Synagoge gesprüht, gäbe einen riesigen Auf-schrei."
    Der nächstaktuelle Fall unter der Kategorie "Alltagsgewalt" endet für drei junge Deutsche im Krankenhaus: Sie wurden auf dem Heimweg von einer Feier von fünf "Südländern" angefallen. Die Bande bewarf die Deutschen mit Flaschen, beschimfte sie und ging dann zu einer handfesten Schlägerei über. Die drei teilweise Schwerver-letzten mussten ärztlich behandelt werden.
    Welcher Art die Attacken und Übergriffe sind, die im deutschen Bewusstsein bereits täglich vorkommen und keine Besonderheit mehr dar-stellen, zeigt deutlich, welch großen Einfluss die linke Gehirnwäsche bereits ausübt. Dass be-stimmte Stadtteile selbst bei Tageslicht nicht mehr betretbar sind, ist nur der geringste Aus-druck dieser neuen, gefährlichen Normalität.

Der Mordaufruf gegen die Kuffar ist konrangerecht. War es nicht die Christus-König-Kirche in Bochum, in der der (?) Pfarrer Mohammeds Geburtstag feiern liess? Nun bekommt sie die Quittung für die Komplizenschaft. Wer einem Mas-senmörder in seinem Hause Gastrecht bietet, muss sich nicht wundern, wenn das Gästehaus zur Mördergrube wird. rvc

15.7.11 23:46


Kuschelimpulse aus Schweden

Kulturhöhepunkt Conte d’amour


Heute geht das Festival „Impulse“ in Berlin zu Ende. Im DLF dazu zwei Männerstimmen, die sich besonders an dem Stück der schwedischen Theater-Gruppe Institutet begeistern um nicht zu sagen begeilen, einer Gruppe, die mit einer Vorfüh-rung tourt, welche unter dem Titel „Conte d’amour“ als „Untersuchung der Themen: Kernfamilie und romantische Liebe“ angezeigt wird, nämlich „ im Fall von Joseph Fritzl und seinem Keller-Bunker in Amstetten, Österreich“.

Die Männerstimmen schwärmen um die Wette, wie dort das Thema „Gewalt in der Familie“ mit der „Geborgenheit in der Familie“ so wunderbar vermischt werde, wie sich die Per-sonen wie Tiere aneinander kuscheln u.drgl. Wunderbar. Die pestende Bestialität eines Sexualmonsters als Kuschel-Erleb-nis, an das sich die beiden Herren gleich mit ankuscheln können.

Was „Kernfamilie und Romantik“ mit der Sexualbestialität zu tun haben soll, wird nicht näher erläutert, man könnte  eben-so einen KZ-Film als Kuschelerlebnis zwischen Wärtern und Gefangenen vorführen, anything goes, auch das würde die Perverslinge wohl hell begeistern.

_________________________ 

Auch die Videos aus den balkanischen Vergewaltigungs-lagern fanden reissend Absatz bei den deutschen Kunden und Gewaltliebhabern, quer durch die Klassen und Rassen. Kein Thema für die Dekonstruktivisten, die kein Geschlecht mehr kennen, nur noch queers. Piep piep. Der Grad der kollektiven Verrohung ist an solchen Kulturhöhepunkten abzulesen, die auch den Pegelstand der fortschreitenden Verblödung  anzeigen. Zum Original der Fritzl-Affäre – nicht die einzige ihres Genres, wie immer mal wieder an den Tag kommt - las ich auch schon ein Interview mit einer Thera-peutin, die sich voll des Verständnisses in das entmenschte Monster einfühlte, ich traute ihr ohne weiteres zu, den Typ auch noch zu heiraten, nicht trotz, sondern wegen seiner Qualitäten, wäre er nicht schon verheiratet gewesen. Es stimmt nicht, dass nichts mehr geht. Alles geht. Die nackte Bestialität erregt keinen Ekel, sie ist immer noch unterhalt-sam, schliesslich hat sie eine grosse Vorgeschichte.      

Was will man unter solchen Kreaturen an Empörung über die Kinderzwangsehen im Islam erwarten? Sie finden doch Gefallen daran. Dieses grunzende Behagen, das kommt nicht vom "Spätkapitalismus", das kommt aus dem Jungpliozän.   

12.7.11 01:45


Strassenmob im Einsatz für grosse Ziele - Kriminelle aller Länder willkommen

Von den Vordermännern und den Hintermännern des Kriminellenmobs

In der Debatte um die haushoch angenommenen Ausschaf-fungsinitiative der Schweiz kochen die linksgenuinen Sympa-thien für die kriminellen Ausländer hoch, welche seit Jahr-zehnten, bestgeschützt von ihrer linken Lobby, die sich  bis jetzt der Umsetzung der Initiative widersetzt, nicht ausge-schafft werden können. Die linke Parteinahme für das Recht des Stärkeren ist ihr Markenzeichen. Linke Gewaltfaszina-tion ist echt, nicht gefälscht. Gewaltkriminelle als „Opfer der Gesellschaft“ sind die Lieblinge der Linken, Gewalttäter inklusive Vergewaltiger sind für sie revolutionsverdächtig, und wenn sie im Knast sitzen, müssen sie aus demselben befreit werden. Nichts bewegt die täteridentifizierte Linke mehr als die Vorstellung, dass ein Seriensexualtäter einge-sperrt bleiben soll. Die Opfer haben sie nie interessiert. Sie werden entweder als Klassenfeind wegdefiniert oder als die wahren Kriminellen denunziert, die die Täter „provoziert“ und „diskriminiert“ haben, wie bei dem Schreibtischtäter Jens Jessen, für den ein halbtot geschlagener Rentner als Opfer eines ausländischen Schlägerduos ein Spiesser sein muss, der den Migrationshintergrund der Schläger nicht genug respektiert. Inspiriert wird solcherlei unspiessige Einschätzung der Geprügelten durch das Leninbild über Jessens Schreibtisch, das auch nicht gefälscht ist, das Bild ist garantiert echt. Es muss nicht immer der Strassenmob sein, der „die Gesellschaft“ von den „Verhältnissen“ befreit, die ihm als Ganzes irgendwie nicht passen, es sind ebenso seine Inspirationsquellen in den guten Redaktionsstuben der links herrschenden Meinungen und die Lehrstühle, die nach dem erfolgreichen Marsch in die Institutionen mit linken Ideologen besetzt wurden, von denen herab nun die Islamgegner be-lehrt werden, dass Islamkritik etwas Kriminelles sein muss. Der kriminelle Mob ist nicht nur der gegen die Islamgegner mobilisierbare Strassenmob, der Kundgebungen blockiert, es ist auch der Salonmob, der die rote SA animiert zu ihren Aktionen, und er ist. mitten unter ihnen, wenn es gilt, gegen die Existenz Israels zu demonstrieren, vereint mit der Hamas an Demos, bei der nicht nur Neozazis mitmachen, sondern auch die linke Crème mit von der Partie ist, ganz unver-fälscht, noch die alten Neuen Linken, die auch zur Ausbil-dung in PLO-Camps reisten wie heute die deutschen Islam-konvertiten in Terrorcamps pilgern.        

http://die-sichel.over-blog.de/article-kriminelle-aller-lander-willkommen-79022711.html

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6612437/Kriminelle-aller-Lander-herzlich-willkommen

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Frauenpruegler-herzlich-willkommen-26367949

10.7.11 14:07


Die tabuisierte Ausländerkriminalität

Deutsche Opfer, fremde Täter: Buch und Internetprojekt

http://www.unzensuriert.at/content/004924-Deutsche-Opfer-fremde-Taeter-Buch-und-Internetprojekt

 

Deutschland versinkt in Gewalt, die Medien schweigen beharrlich. Wer negativ über Immigranten berichtet, läuft Gefahr, von der politischen Korrektheit abgeschossen zu werden. Trotzdem - oder gerade deswegen? - erleben privat aufgestellte Medienprojekte, die die Probleme ungeschönt beim Namen nennen, einen Aufschwung. Mit dem Buch "Deutsche Opfer - Fremde Täter" haben Götz Kubitschek und Michael Paulwitz eine Dokumentation vorgelegt die über eine stetig aktualisierte Internetseite weiterleben soll, auf der aktuelle Vorkommnisse bekannt gemacht werden. Das Projekt befasst sich mit "Alltagsgewalt", die bereits jetzt zu handfester Deutschenfeindlichkeit geworden ist, wie auch der aktuell zur Anklage gebrachte Mordversuch an einem Handwerkergesellen in Berlin-Lichtenberg untermauert. Auf www.deutscheopfer.de findet sich eine Chronik, die ausländische Gewalttaten in fünf Kategorien einteilt: Neben "Alltagsgewalt", die die Störung des deutschen Lebensalltags durch Aggressionen fremder Banden beinhaltet und fast schon zur Normalität geworden ist, gibt es die Untergruppen "Schwere Gewalt", "Gewalt gegen Staatsorgane", "Sexuelle Gewalt" und "Gewalt im Sport". Eine mit den Meldungen synchronisierte Karte zeigt die Häufungen der Gewalttaten an - wie erwartet befinden sich die Brennpunkte in Großstädten wie Frankfurt, Hamburg, Berlin und Köln. Weiters sind die Fälle chronologisch geordnet in einer Liste abrufbar.

_______

Zur entsprechenden Gewaltszene in der Schweiz siehe:

ARACHNE. http://ragnaroegg.blogspot.com/  und zur Schweizer Ausschaffungsinitiative: NEBELHORN http://nebelhorn.myblog.de 

5.7.11 16:51


Kritik an der linken Asylpolitik der Schweiz

Asylchaos

In Deutschland werden bereits Überlegungen laut, den Flüchtlingsstatus der Scheinasylanten aus dem Maghreb zu ändern und nicht mehr die politische Verfolgung zur Vorbedingung für die Aufnahme aller illegal Einwandernden gelten zu lassen, sondern alle, die zwecks Verbesserung ihrer Existenz nach Europa kommen, als „Flüchtlinge“ mit allen Aufenthalts- und Bleiberechten inklusive sozialen Ansprüchen anzuer-kennen. Die Schweiz hat ähnliche Probleme mit den aus Tunesien und ganz Afrika als falsche Flüchtlinge über Italien Zugereisten, die dort nicht registriert werden, da die EU Italien mit dem Flüchtlingschaos in Lampedusa im Stich lässt. Die chronische deutsche Empörung über Italien ist total verlogen. Die Regeln von Schengen und Dublin funktionieren nicht, wie der Ernstfall zeigt. Auch in der Schweiz ist die Situation aus dem Ruder geraten und die SP-Bundesrätin in die Kritik der Kantonalen Justizdirektoren.

Eine Stellungnahme des SVP-Generalsekretärs, Quelle: Polizeibericht ch

27.06.2011
Schweizer Asylpolitik: Bundesrätin Simonetta Sommaruga seitens der Kantone in der Kritik –

SVP-Generalsekretär Baltisser: "Handeln statt schwatzen"



Wenig blumig: Bundesrätin Simonetta Sommaruga (Foto) seitens der Kantone in der Kritik - SVP-Generalsekretär Baltisser: "Handeln statt schwatzen"

In unregelmäßigen Abständen gibt Polizeibericht.ch in der Rubrik "Meinung & Debatte" Beiträge von Drittpersonen zu polizeirelevanten Themen wieder. Aktuell ist das dringlichste Problem der massive Zustrom an Wirtschaftsasylanten aus Nordafrika. Während der ehemalige Geschäftsführer der Herausgeberin von Polizeibericht.ch gerade aus seinen Tunesien-Ferien zurückkommt und berichtet, daß in Tunesien alles ganz anders sei als in den Schweizer Medien dargestellt (man könne ganz normal Ferien machen, von Gewalt keine Spur), strömen unvermindert Scheinasylanten aus nordafrikanischen Ländern, insbesondere junge Männer in die Schweiz.
Bundesrätin Sommaruga reagierte nicht auf die Hilferufe aus den Kantonen und geriet hierfür öffentlich seitens der Kantone scharf in die Kritik.
Aktuell liegt der Redaktion von Polizeibericht.ch nur von einer einzigen politischen Partei eine Stellungnahme zu den haarsträubenden Zuständen im Asylwesen vor, die anderen Parteien schweigen zu dem Thema.


  • SVP-Gerneralsekretär Baltisser schreibt:
    Bundesrätin Sommaruga sah sich über das Wochenende einmal mehr gezwungen, in einem seitenlangen Interview Stellung zu beziehen zum zunehmenden Asylchaos im Land. Erneut versprach sie dabei „für Ordnung zu sorgen". Geschehen ist nach solchen vollmundigen Ankündigungen bisher allerdings nichts. Vielmehr wird die Lösung der Probleme auf die lange Bank geschoben, oder die Probleme werden einfach an die Kantone und Gemeinden weitergereicht. Gehandelt wird nicht, obwohl Lösungen längst auf dem Tisch liegen.
    Nicht zum ersten Mal kündigt Sommaruga Lösungen für die zunehmenden Probleme im Asylwesen an. Einmal präsentiert sie große Würfe bei der Organisation des Asylverfahrens, dann reist sie zu Schengen-Konferenzen und verspricht eine bessere Koordination unter den europäischen Staaten.

    Nun markiert sie die „eiserne Lady", die gegen pöbelnde Wirtschaftsmigranten aus Nordafrika vorgeht. Nur, die Ankündigungen sind bisher allesamt ohne Folgen geblieben. Die Probleme, die bereits ihrer Vorgängerin bekannt waren, werden weiter verschleppt. Die Situation in den Kantonen und Gemeinden spitzt sich zu und die Grenzen bleiben offen wie Scheunentore für Scheinasylanten, illegale Einwanderer und Kriminaltouristen.

  • Pragmatische Lösungen statt „große Würfe"
     
  • Dabei würde es durchaus Lösungsansätze für die meisten Probleme geben. Folgende Punkte müssten umgehend angegangen werden:
    Das 2006 verschärfte Asylgesetz muß endlich konsequent durchgesetzt werden. Auch sind die vorhandenen Instrumente gegen renitente Asylbewerber anzuwenden (Vorbereitungshaft und rasche Ausschaffung).
    Die laufende Revision des Asylgesetzes ist endlich zu deblockieren und voranzutreiben. So sollen die Verfahren beschleunigt und die Rechtsmittel eingeschränkt werden. Eine weitere Verschleppung der Revision mit Verweis auf später folgende, organisatorische Maßnahmen kann nicht hingenommen werden.
    Das Eritreer-Problem muß endlich im Dringlichkeitsverfahren angegangen werden. Die bereits von Bundesrätin Widmer-Schlumpf verschleppte Lösung des Problems duldet keinen weiteren Aufschub. Die Zahl der Asylgesuche mit Bezug auf Dienstverweigerung und Desertion in Eritrea ist in diesem Jahr bereits auf Rekordkurs.
    Mit neuen Abkommen müssen Ausschaffungen in afrikanische Drittstaaten ermöglicht werden, um Papierlose, die sich weigern ihre Identität preiszugeben, dennoch ausweisen zu können.
    Das Bundesverwaltungsgericht muß Asylfälle schneller behandeln. Hierzu könnte die Abteilung 2 des Gerichts ebenfalls Asylfälle übernehmen.
    Wegen des Scheiterns von Schengen/Dublin müssen die Kontrollen vor allem in unserem südlichen Grenzraum, unter anderem in den Zügen aus Italien, verschärft und nötigenfalls durch die Armee unterstützt werden. Diese Maßnahme wird von einigen EU-Ländern (Dänemark, Frankreich) bereits umgesetzt.
     
  • Weitere dringende Probleme werden verschleppt
     
  • Ein ähnliches Desaster wie im Asylwesen kündigt sich im Bereich der kriminellen Ausländer an. Auch hier wird die Umsetzung der von Volk und Ständen angenommenen Maßnahmen zur Ausweisung krimineller Ausländer von den Behörden verhindert. Die Arbeitsgruppe des EJPD wird morgen gemäß Medienberichten bekannt geben, daß sie nicht daran denkt, den Volkswillen umzusetzen.

    Die Beamten und „Experten" von Bundesrätin Sommaruga und von Regierungsrätin Keller-Sutter, der Vorsteherin der kantonalen Polizei- und Justizdirektoren, verhindern auch hier, daß auf dem Tisch liegende Lösungsansätze umgesetzt werden. Derweil handelt man in anderen Ländern.
    Dänemark hat in diesen Tagen eine wesentlich härtere Regelung gegen ausländische Kriminelle fast einstimmig und in Rekordzeit durchs Parlament gebracht.

    Lesen Sie auch
    Asylbewerber-Chaos: Sommaruga läßt Chiasso im Stich

    _________________________________________________
    SONNTAGSBLICK

Frank A. Meyer:  Über Simonetta Sommarugas deutliche Worte in Sachen kriminelle Migranten aus Nordafrika und was das für die Linke heisst

http://www.blick.ch/news/fam/was-gilt-175442

Der prominente Publizist Frank. A. Meyer  nimmt im>Sonntagsblick v. 26.6.11 die SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga in Schutz gegen ihre Kritiker und er nimmt auch deutlich Stellung gegen die Migrationsmärchen der Genossen und den Mythos vom unschuldigen kriminellen Einwanderer, der immer das Opfer sei, aber in den Userkommentaren zum Artikel wird anders Klartext geredet und die linke Ideologie als eine nicht  zu behebende Blockade jeder vernünftigen Immigrationspolitik beim Namen genannt. Da hilft nur eins: Wegwählen. Im September ist es soweit, dann kann das Volk entscheiden, welche Förderung krimineller Migranten aus Afrika es wünscht.

Hier ist zwar von Bestrafung und Ausgangssperren für kriminelle Scheinalsylanten die Rede, aber nicht von Ausweisung der jungen Männer im besten Testosteron-Delinquentenalter, die in der Schweiz Überfalle verüben, vandalieren und die Einheimischen anpöbeln, kaum dass sie als „Flüchtlinge“ angekommen sind und Bleiberecht beanspruchen, das ihnen nach den Vorstellungen der linken KriminellenschützerInnen, die nicht genug bekommen können von ihren Lieblingen, zusteht. Sommaruga ist ihren Genossen schon zu „rechts“, da sie immerhin das Problem nicht rundweg abstreitet wie die linke Camorra, die ihr bei allen Versuchen, eine andere Gangart einzuschalten als die Tour der grenzenlosen Offenheit für alle, die in das kleine Land kommen wollen, in den Rücken fällt. Meyer versucht ihr hier den Rücken zu stärken, aber auch seine Appelle an die Genossen bleiben ungehört wie alles, was seit Jahrzehnten an Kritik der linken Asylpolitik verlautet wurde. Denn diese Politik ist von links gewollt und nicht etwa eine dort übersehene Problematik, über die man die Kriminellen-freunde erst aufklären müsste…      

28.6.11 11:48


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