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DHIMMIMEDIEN

Srebrenica - Vorgeschichte des Haager Tribunals

Muslime ermordeten 3500 orthodoxe Christen in den Dörfern um Srebrenica, das das Nest ihrer Mörder war

Zu den Hintergründen des Dramas der Stadt Srebrenica, hinter dem sich ein von der deutschen Presse nicht beachteter Religionskrieg verbirgt bzw. verborgen wird - Eine Analyse zum Jihad-programm Izetbegovics gegen die moderaten Moslems von Bihac, zur Einschleusung der Islamisten aus aller Welt, mit stillschweigender Billigung Clintons, und den Massakern an den serbisch-ortho-doxen Christen, die dem Einmarsch der bosnisch-serbischen Truppen vorangingen. Der Autor Lee Jay Walker stellt den historischen Kontext her, in dem die Zerschlagung Serbiens bis zur Separation des Kosovo durch die von der Nato begünstigten Islamisten und die vom Westen als Regierung  begrüsste Organhändlercrew zu verstehen ist.

Dazu Serge Trifkovic, Autor von “Das  Schwert des Propheten”, der dem Märchen von den Moslems als den allein unschuldigen Opfern des Balkankrieges widerspricht:

Es wird oft betont, dass Srebrenica eine “UN-geschützte Zone “war, aber es wird selten erwähnt, dass die Enklave zugleich ein bewaffnetes Lager war, das für Angriffe auf serbische Dörfer in der Umgebung benutzt wurde. Der Moslem-General Sefer Halilovic bestätigt in seiner Zeugenaussage beim den-Haager Tribunal, dass mindestens  5,500 bosnische Armsesoldaten in Srebrenica waren, nachdem es den Status des “sicheren Hafens” erhalten hatte, und dass er persönlich zahlreiche Waffenllieferungen per Helikopter organisierte hatte.”

Diese Feststellung ist wichtig, weil der moslemische General, Sefer Halilovic, bestätigt, dass es mindestens 5,500 Bosnishce Moslemische Armeesoldaten in Srebrenica gab. Was noch wichtiger ist: diese Kämpfer hatten mehr als 3.500 Christen vor dem Fall von Srebrenica abgeschlachtet, und das betraf  kleine Kinder, Frauen und die Alten in den umliegenden Dörfern.” Zitat aus:

Srebrenica: Bosnian Muslim Jihad killings of 3,500 Christians

Jun 12, 2011

By Lee Jay Walker from Modern Tokyo Times |- Quelle:>Jihad Watch Deutschland

  • The image of Srebrenica tells us more about the reality of the majority of the media and of course the “Muslim victim card” is being used in order to cleanse the Bosniak Muslims. After all, from enslaving Orthodox Christians during their brotherly love with the Turkish slave masters of the Ottoman Empire to having Muslim SS units who supported Adolf Hitler; then “victimhood” is needed in order to justify their history and culture.
    Of course the wishy-washy brigade will tell us that the Ottoman period was enlightened and that the system of taking the eldest Christian boy (devshirme system) in the Balkans and converting them to Islam was noble.  Yes, slavery in the modern era being justified and not mere slavery because the system meant that they would kill their own people in the name of Islam after being indoctrinated by Islamists in the Ottoman   Empire. >
    Volltext 

eine Analye, die die Untaten in Srebrenica nicht beschönigt, aber den moslemischen Opfermythos vom Kopf auf die Füsse stellt.

http://serbianna.com/analysis/archives/921

14.7.11 20:48


Deutschlandfunk gegen Dänemark

Kriminelle erwünscht, Kritiker unerwünscht

Die Presseschau im Deutschlandfunk bietet jeweilen aus dem Spektrum der Desinformation in gezielter Selektion die  neusten Buhrufe gegen kleine Länder, die nicht so wollen wie die grosse EU will. Zu den dänischen Grenzkontrollen ertönten heute wieder die "Rechtspopulismus"-Trompeten, die die  Kontrollen gegen die Kriminellen (!)  wie Stasistaatsschikanen verrufen, in Projektion der eigenen Vergangenheit auf das demokratische Dänemark. (Wie hier berichtet.) Bevorzugt werden linksextreme deutsche Organe wie das bösartig antiisraelische Gutherz-Prantl-Blatt, wo man auch zu gern den Sicherheitszaun Israels niederreissen würde und Frieden schliessen nach Hamas-Art.

Dänemark, so die Süddeutsche, schliesse die Grenzen gegen "Unerwünschte". Kriminelle aller Art sind Prantl offenbar erwünscht, ihnen dürfen keine staatlichen Grenzen gesetzt werden. Sodann der unsägliche Vergleich mit der DDR aus einem anderen deutschen Blatt, und der reflexartige Ruf "Rechtspopulistisch", der alles übertönt, was an sachlicher Information zu Umfang und Gründen der Kontrollen noch durchdringen könnte. Die Reisefreiheit sei dahin, heisst es bei den korrupten Demagogen, die hier suggerieren, man stünde wieder vor einer Mauer wie bei der DDR, wenn das nicht funktionierende Schengen-Abkommen korrigiert wird aus gut begründetem Selbstschutz. Kein einziger Artikel von Be-fürworterseite wird zitiert, man hütet sich, Jyllands Posten zu erwähnen, zumal dort das Grundrecht der Meinungsfreiheit verteidigt wurde, eine immer unbekannter werdende Grösse in der deutschen Dhimmi-Presse.

Meinungsfreiheit gilt in Deutschland unbegrenzt nur für die Propagandisten des neuen Totalitarismus, wie die Salafisten und ihre willigen Helfer unter den "Antifaschisten" - nicht nur für den Strassenmob der "Autonomen" Gewaltfreunde, son-dern auch deren Hintermänner im roten Salon notabene, die als Intellektuelle ja nicht alle zum "antifaschistischen" Stras-senmob gehören (den Hartmut Kraus ihn in seiner Stellung-nahme zum Bundesverfassungsschutzbericht so benennt: http://www.hintergrund-verlag.de/texte-kapitalismus-stellungnahme-gegen-gewalt-foerdernde-hetzkampagne-gegen-islamkritik.html - ich kommen darauf zurück), nur zu deren politischem Lager. Krauss als linker Islamkritiker ist gewiss die Ausnahme, die die Regel verdeutlicht, die man aber deshalb nicht leugnen muss; es gibt nicht nur den von links wie von rechts angefeuerten Strassenmob, es gibt auch den akademischen „intellektuellen“ Salonmob.

Der linksdrehende Salonmob hat sich auch in den „bürger-lichen“ Feuilletons niedergelassen, siehe Bahners von der FAZ, den man mit Jessen von der Zeit austauschen könnte, wo der sichs gutbürgerlich unterm Leninbild bequem macht. Der brechreizende Bahnbrecher der Islamkritik-Denunzia-tion in der FAZ könnte ebenso gut in der Süddeutschen als Islam-Kritik-Kriminalisierer am Werke sein, zusammen mit dem Zögling des katholischen Studienwerk, dem Heiligen Josef Prantl.

Um sich vor Augen zu führen, wie flächendeckend dieses links-islamophil inspirierte Feuilleton schon die nicht gerade „konservativen“ Kreise erfasst hat, betrachte man einmal das Dominikanerface (ohne Kutte), das uns aus diesem Huma-nistenblok entgegenstarrt, wo es mit einem Interview hofiert wird, das einem Islamkritiker dort nicht gewährt wird.        
http://www.diesseits.de/aktuelles-heft/%E2%80%9E-akt-seelischen-gewalt%E2%80%9C-interview-patrick-bahners sehenswert!   

Dieses Fanatikerface ist den „Humanisten“ ein Interview wert und und klärt sie auf über Islamkritik, die als "Islamo-phobie" durch in den Blätter der Linkspopulisten geistert,  gespenstisch, während Necla Kelek, wie wir daselbst er-fahren, „poltert“ (!), wie jeder Denunziant nachplappern darf. (Es handelt sich bei diesem Diesseitsblog wohlgemerkt nicht um Rechtsintellektuelle und auch nicht um den Strassenmob der Links-Autonomen internationalen Attacisten,  die demokratische Kundgebungen gegen die Islamisierung gewaltsam blockieren, es handelt sich um das, was unter Linkspopulisten als Aufklärung zu verstehen ist.) Aufklärer über den Islam unerwünscht.

Im übrigen bin ich der Meinung, dass der Islam älter ist als der "Spätkapitalismus" und auch ohne ihn überleben wird.

Regine van Cleev

6.7.11 09:46


Deutscher Grössenwahn versus dänische Demokratie

Grosse und kleine Länder  

von Anders Raahauge 

Jyllands-Posten - 18.06.11

 

Udsyn: Store og små lande (übers. Die Sichel)

http://jp.dk/opinion/klumme/article2465702.ece

Es gibt deutsche Politiker, die sich in dem stockenden Grenzstreit nicht scheuten, Dänemark in die Nähe nazistischen Gedankenguts zu bringen, und jetzt steht auch noch ein deutscher Professor auf in der Reihe. Bernd Henningsen, Berlin, machte sich schon letztes Jahr unglücklich  bemerkbar mit einem Protest gegen Angela Merkels Verleihung eines deutschen Freiheitspreises an Kurt Westergaard.

In diesen Wochen veröffentlichte er in der Berlinske die Ansicht, in Dänemark herrsche jetzt ein Klima, das ihn an das letzte Jahr der Weimarer Republik erinnere. Damals pfiff die Demokratie aus dem letzten Loch, und die Braunhemden der SA wurden wirklich gewalttätig.

Das sind harte Worte, besonders wenn die Ursache nur die dänischen Pläne zur Einführung irgendeiner Grenzkontrolle sind. Es ist beleidigend und zugleich erschreckend, wie leicht das deutsche Establishment bei der Hand ist mit trockenen Anspielungen auf den unheimlichsten Teil seiner eigenen Geschichte an die Adresse seiner unbeteiligten Nachbarn. Einmal behauptet er, dass der Dreck tief sitze. Nun ist er der Affe, die nur die anderen mit Dreck bewirft.

Die Anweisungen im Unteroffizierston haben Tradition. Lasst uns endlich die Epoche des Nazitums ausklammern, die das offizielle Deutschland so leichtsinnig ins Feld führt, um seinen Willen zu bekommen, und einen lehrreichen Historikerstreit von damals betrachten, als Deutschland eine ganz junge Nation war. Eine neugebildete und stolze Grossmacht, die  Dänemark zu Boden drückte nach der gewaltsamen Amputation von 1864.

Wie in einer Art Trauerarbeit und den Blick zu den Quellen des Volkes gewendet, schrieb der Historiker Troels-Lund das fabelartige Pionierwerk „Tägliches Leben im Norden im 16. Jahrhundert“, dessen zahlreiche Bände von 1879 bis 1901 erschienen.

Teile davon wurden auf Deutsch publiziert, und ein deutscher Historiker ist voller Verachtung. Professor Dietrich Schäfer führt herablassend an, wirkliche Geschichtsschreibung befasse sich ausschliesslich mit dem Staat und seinen idealen Wegen zu höheren Zielen, nicht mit dem schäbigen Alltag des Volkes, mit Töpfen, Stühlen, Festen und Ölgebräu. Die Menschen seien nur interessant, wenn sie Massen bildeten und damit den Staat für seine grossen Vorhaben ermäch-tigten. Aber es sei klar, behauptet Schäfer, dass ein Histo-riker aus einer unbedeutenden Verlierernation keine höheren Ziele im Leben sähe unter Leuten aus kleinbürgerlichen Verhältnissen. Kleine Staaten brächten kleinbürgerliche Sichtweisen hervor. Zu alledem hält er einen Teil der Bevölkerung dieses kleinen Landes jetzt doch für befreit vom Zwergenleben im Krähenwinkel, da dieser Teil seit 1864 zum Teil des grösseren deutschen geworden sei. Es  sei nämlich eine falsche romantische Idee, dass jede Nation auch das Recht habe, einen Nationalstaat zu bilden.

Troels-Lund nimmt in einer Antwort mit viel Humor die Argumentation des Professors auseinander. Troels-Lund war der Neffe von Sören Kierkegaard und hatte seine Freundlichkeit gegenüber dem einfachen Mann und seinen Blick für das Einzelne gegenüber der Masse geerbt. Und er teilte Kierkegaards tiefe Skepsis gegenüber der Hegelschen oder preussischen Vorstellung von der höheren Gesetz-mässigkeit der Geschichte. Troels-Lund weist auch auf einen Streit hin, in den sein Kollege involviert war in der betreffen-den Periode des deutschen Reichs. Dietrich Schäfer ist selbstredend Anhänger des grossdeutschen Zentralismus und wettert deshalb gegen den selbstständigen Separatismus in Süddeutschland.

Die Süddeutschen von damals und die Dänen von heute haben etwas gemeinsam: Sie beugen sich nicht einfach den höheren Zielen der Union und des Zusammenschlusses.

Das grossdeutsche Reich kommt schlecht zurecht mit all seinen Ambitionen. Wer hätte geglaubt, dass einige Deutsche sich so schnell  frei fühlen würden, wieder einen Kleinstaat zu beschimpfen, rückständig zu sein im Verhältnis zur geschicht-lichen Notwendigkeit! Und zu unterstellen, dass ein friedli-ches Nachbarland Geschmack finde am Totalitären.

1.7.11 14:58


29.6.11 17:33


Deutsche Grossmacht gegen ein kleines demokratisches Land

Zum dänischen Nachbarschaftsstreit mit Deutschland und die deutsche Arroganz gegenüber dänischen Grenzkontrollen  

Auch gestern tönte wieder ein kakophoner Chor deutscher Lehrmeister gegen Dänemarks Grenzkontrollen  im DLF. Die Dauer-Belehrung der demokratischen Dänen durch die deutschen postfaschistischen Musterschüler, die „das kleine Dänemark“ deutsche Grossmachtsitten lehren, wobei die Belehrer als die Überwindung des Nationalismus auftreten, aber immer noch die bekannten nationalen Sitten bzw. Un-arten haben, mit denen auch ein Steinbrück gegenüber der Schweiz auftrumpfte, ist ein kleiner Vorgeschmack dessen, was den kleineren Ländern blüht, wenn die Steinbrucks wieder aufsteigen nach der Abwahl.

Nabostriden med Tyskland
Af Ralf Pittelkow, politisk kommentator

Jyllands-Posten - 15.06.11 (übers. die Sichel)
http://jp.dk/opinion/pittelkow/article2462025.ece

Ich mag Deutschland. Meine persönliche Geschichte ist mit Deutschland verbunden. Daher hat mich die Hysterie, die gewisse deutsche Stimmen in der Debatte über die dänische Grenzkontrolle prägte,  übel berührt.
 
Meine Eltern gingen in die deutsche Schule in Sønderjylland (meine Mutter nur für einige Zeit). Drei meiner vier Grosseltern waren Deutsche. Meine Familie orientierte sich daher natürlich noch sehr an dem, was dort vorging in Deutschland.

Vom früheren Bundeskanzler Konrad Adenauer über den Torschützen Uwe Seeler bis zum Schlager-Sänger Freddy ”Heimweh” war meine Kindheit bevölkert mit deutschen Profilen. Ich hielt immer mit Deutschland beim Fussball, wenn nicht Dänemark involviert war.

Über die Medien und auch Besuch in Deutschland folgte ich dem imponierenden Weg des Landes aus Ruinen und hin zu einer stabilen Demokratie. Während Deutschland  eine neue Schlüsselrolle in Europa einnahm, freute ich mich über die Aufmerksamkeit und das Entgegenkommen, das Dänemark von den deutschen Kanzlern Willy Brandt, Helmut Schmidt und Helmut Kohl erfuhr.

Deutschland war viele Jahre von Schuldgefühl über die Schrecken des Nazismus geprägt und war sehr zurückhaltend damit, von seinem Gewicht zur Verfolgung nationaler Ziele Gebrauch zu machen. Seither ist Deutschland ein „normaleres“ Land geworden, das sich traut, ein wenig Nationalgefühl zu zeigen, sich dazu bekennt, nationale politische Interessen zu haben. Das habe ich als ein positives Zeichen dafür gesehen, dass die Dämonen der Vergangenheit auf Abstand gerückt waren.

Daher wirkt es eigenartig, dass deutsche Stimmen nun diese Dämonen beschwören im Verhältnis zur dänischen Grenzkontrolle.
 
Dazu ist zu sagen, dass die dänische Regierung Deutschland besser über die Sache informiert haben sollte. Der bisherige Verlauf ist ein schlechtes Signal an einen Nachbarn, mit dem Dänemark eine gute Zusammenarbeit unterhält. Begreiflich, dass Deutschland pikiert ist. Aber das entschuldigt nicht unangebrachte deutsche Reaktionen.

Denn unangebracht ist es, Deutschlands eigene traumatische historische Erfahrungen auf andere Länder zu übertragen wie Dänemark, das einen ganz anderen historischen Ballast aufweist.

Das gilt für die äusserst unglückliche Glosse, mit der der deutsche Vize-Aussenminister Werner Hoyer die Dänen darüber belehrte, dass die Grenzkontrolle »mit dem Feuer des Nationalismus spiele“, mit Hinweis auf die deutsche Geschichte  (Berlingske 7/6). 

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Dänemark mit dem hässlich-verzerrten Nationalismus in Verbindung zu bringen, der Deutschland plagte, ist absurd.  

Im Gegensatz zu Deutschland hat Dänemark eine lange Geschichte als wohl funktionierender Nationalstaat,  der auf einem freiheitlichen Nationalgefühl beruht. Keine Dämonen dort  - hingegen Freude der Dänen an ihrem eigenen Land, dessen Qualitäten sie schätzen und schützen.  

So kommt es, dass zahllose internationale Umfragen die Dänen zur glücklichsten und zufriedensten Bevölkerung der Welt erkoren haben, die zudem am Weltrekord teilhat, was das Vertauen zueinander angeht und zu unseren politischen Institutionen. Das ist ja nicht gerade die chaotische Weimarer Republik, nicht wahr, Werner Hoyer?

Persönlich betrachte ich, wie viele Dänen, eine gewisse nationale Grenzkontrolle als eine grundvernünftige Sache. Darüber kann man verschiedener Meinung sein, aber man sei so gut und lasse die deutsche Geschichte da raus.

Und man bewahre uns im übrigen davor, das das neue und ganz natürliche deutsche Selbstbewusstsein umschlägt in eine herablassende Haltung. So wenn das Wochenmagazin „Der Spiegel“ in seinem sehr hochmütigen, zurücklehnenden Stil über „das kleine Dämnemark“ schreibt, das sich egoistisch aufführe. ”Das grosse Deutschland“ kann in der Tat noch etwas lernen von dem „kleinen Dänemark”. Zum Beispiel wie man eine Gemeinschaft mit einem Rekord an Vertrauen und Zufriedenheit schafft. Lasst uns wieder verhältnismässig reden in dieser Debatte und zur guten Nachbarschaft zurückkommen..

_________________________________________________________________________

> http://nebelnest.wordpress.com/2011/06/15/deutsche-lehrmeister-gegen-danemark/
Zur Schweiz >: http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6596021/Ein-kleines-Land-mit-grossen-Migrationsproblemen  -  Ein Schweizer Strafrechtler und Sozialdemokrat, Martin Killias, gegen die linke Lehrmeinung des Juso-Fantasten Cédric W.  
15.6.11 16:03


Freysingers EU-Reisen irritieren die Linken mehr als alle Besuche der Genossen bei den Diktatoren

Das Kopfscheuen der Schweizer Linken vor der Meinungsfreiheit

Der linke Sonntags-Blick reagiert noch kopfscheuer auf  Freysingers EU-Reisen als die NZZ, die die vornehme Fassung zu wahren versucht. Ob man nun das Projekt Direkte Demokratie nach Schweizer Modell für die EU für tauglich hält oder nicht  - wir haben grosse Zweifel, ob das auf die Massengesell-schaften Europas übertragbar ist - , so fällt doch auf, wie konsterniert und verbiestert dieses linke Medien-Establishment reagiert, nur weil ein SVP-Nationalrat sich mit Vertretern der neuen europäischen Antiislam-parteien trifft, die von der Linken Medien im Chor als „rechtspopu-listisch“ und „rechtsextrem“ verschrie-en werden, unter Gebrauch der Rassismuskeule gegen alles, was nicht nach der linken Kommandopfeife mar-schiert. Dieses Getriller von links wird immer grotes-ker angesichts der Abwanderung der linken Wähler von den Parteien der klassischen Meinungsdiktatur. Die Bevormundung funktioniert nicht mehr, wie der Kommentarbereich zeigt, der garantiert das Verhältnis von pro und contra im Sinne der linken Meinungszen-sur frisiert. Um so schriller ertönen die Trillerpfeifen in linken Blättern. Was will der SVP-Politiker im Aus-land?! Als wären die internationalen Kontakte nur den Internationalsozialisten vorbehalten, nur sie dürfen zu Ahmadinedschad reisen  und nach Kuba pilgern; als Ziegler Saddam Hussein besuchte, fragte niemand aus dem linken Lager: Was will der Mann da? Auch als Zieglers dem bewunderten Gaddafi seine Aufwartung machte, war das kein Stein des Anstosses.

Die Fragestellungen dieses Interviews entlarven einen Grad von Borniertheit und Anmassung, wie sie nur im linken Ver-blendungs- und Verblödungsmilieu verbreitet ist; es ist die Problemblindheit, die sich in der Diffamierung derer aus-spricht, die die Probleme ansprechen. Der Interviewer hat nur eine einzige Platte drauf, die er stumpfsinnig wiederholt, statt auf die Inhalte einzugehen, die der als „Rechtsaussen“ angeklagte politische demokratische Gegner vertritt. Fakten sind hier nicht gefragt, dafür werden dem als verdächtig  Verhörten nichts als öde Variationen der Kritikabwehr-keulen „rechts“, „Rechtspopulist“, „Rechtsextremist“ an den Kopf geworfen. Zu mehr als diesem Runterleiern der linken stupiden bis debilen bescheuerten Bannformeln gegen den politischen Gegner reichts nicht bei 20minuten. Es sind die etwas unterbelichteten Meinungsterrormethoden der linken Mafia, die mit mit jedem Satz infam unterstellt, dass Islam-kritik "rechtsaussen" ist. Man muss nur besinnungslos in kurzen Abständen die Worte Rechtpopulist und rechte Ecke u.dergl. wiederholen, was aus allen Denunzianten-löchen pfeift, und glaubt damit die von Wilders u.a. zur Diskussion gestellten Probleme zum Verwschwinden zu bringen? Problembeseitigung durch Kriminalisierung der Kritiker. Wie das  Plattenkarussell der linken Einheits-meinungsaufseher in den dt. Medien funktioniert, wird sehr schön witzig von dem Satiriker Schnitzlhuber parodiert).

Wes Geistes Kind die linke antisemitische Mafia ist, zeigt exemplarisch ein Userkommentar aus 20minuten wie dieser.
 
» Wilders ist nicht nur rechts gesteuert sondern Freud der Israelis und Macht geil

Hier spricht das linke Lager der Antisemiten und Altsstali-nisten, das vor Selbstgerechtigkeit und nur so strotzt, und wo man sich für antifaschistisch hält, wenn man an Demonstra-tionen mit Moslems gegen Israel grölt zusammen mit seinen Hamasfreunden. Freud hätte eine Freude gehabt an diesem Offenbarungseid. >Vrgl.  Gideon Böss über diese Internationalsozilalisten> Kein Antisemitismus, nirgends (in der Linken)

Hier nur die Fragen, die zeigen, welche Abwehrreaktionen schon ein Treffen eines Schweizer Poilitikers mit Wilders hervorruft, das die Schweizer Islamlobby nicht verhindern konnte.Die  linken Jakobiner geraten ausser sich und hätten Freysinger ja zu gern eine Ausreiseverbot erteilt...      

Was nützt ein Treffen mit dem holländischen Rechtsaussen Geert Wilders? Wollen Sie sich etwas abschauen von ihm?
Aber alle, die Sie treffen, sind radikale Antiislamisten und politisieren
am rechten Rand.
Was bezwecken Sie den mit den Gesprächen mit Wilders?
Und Sie erklären Wilders, wie man sich à la SVP einigelt?
Aber auf den kleinen Oskar aus dem Wallis hat doch die EU nicht gewartet.
Sie sehen sich als Demokratie-Missionar in der EU?
Weshalb denn reden Sie nicht mit den mächtigen Parteien Europas? Weshalb treffen Sie sich mit Wilders und Co.?
 Indem Sie sich mit radikalen Antiislamisten treffen, stellen Sie sich selber ins Abseits. Geert Wilders steht für einen Islam-Hass und nicht für direkte Demokratie.
Sie sollten Hollywood-Filme drehen und nicht bloss Gedichte schreiben: Sie erfinden Horrorszenarien!
Wilders vergleicht Hitlers «Mein Kampf» mit dem Koran. Das ist doch
pervers.
Nochmals: Sie verbünden sich mit Leuten, die aus der rechtsextremen Ecke heraus politisieren. Damit beschädigen Sie Ihre direktdemokratische Mission.
Sie weichen aus: Finden Sie doch für ihre Anliegen Partner, die in der Mitte der Gesellschaft stehen. Wenn sich schon so viele für die direkte Demokratie interessieren.
Sie wollen mit Wilders ein «Europa-Manifest» verfassen. Wer ist dabei?
Und worum geht es im Manifest?

Die Antworten von Freysinger (online nachzulesen) zeigen deutlich, dass  der Fragesteller auf nichts, gar nichts an In-haltlichem eingeht, sondern die die monotonen Diffamie-rungsversuche manischmonoton abspult und seine eigene Islamignoranz sowie ein bedenkliches Demokratie-Ver-ständnis offenbart. Nicht der kleine SVP-Freysinger aus dem Wallis, sondern dem grossen >SP-Andreas Gross gehört in die grosse weite Welt von Gaddafi bis Chavaz. Wie würde Herr Perricone an seinen Lippen hängen, wenn so ein Grosser aus dem linken Tugendterrorlager ihn beehren würde, den er aber nicht über die blutroten Ränder belehren würde. Ein kleiner Jakobiner von 20minuten ventiliert hier die angestauten Ressentiments der muffen muffigen Linken gegen die Wähler, die offenbar nicht so wollen wie die Islamophile Linke und die EU will, das macht diese Linken so furchtbar muff. Dass sie nur noch wie wild mit der "Rechtsextrem&Rassismus"-Keule um sich schwingen. Die Idee, Freysinger solle statt mit Wilders doch lieber mit den politischen Vertretern der Islamlobby Europas reden, den grossen Parteien auf Islamophiliekurs, offenbart eine intel-lektuelle Schlichtheit, bei der man sich an den Kopf fasst. Wo leben diese Leute?

Nur die weiteren Abstimmungen über SVP-Vorlagen könn-ten ihnen ein wenig auf die Sprünge helfen, aber das schätzt die Linke so an der EU, dass sie der Demokratie den Gar-aus machen und auch weitere Volksbefragungen in Europa abstellen will. Die Volksabstimmungen der Schweiz sind nicht nur den EU-Diktatoren zunehmend unheimlich, sondern auch den einheimischen Meinungszensoren. Sie reagieren wie die aufgescheuchten Wespen, wenn ein von der linken Camorra kriminalisierter Politiker es wagt, noch mit einem anderen ebenfalls von der linken Mobbermeute gemobbten europäischen Politiker Kontakt aufzunehmen! 

Wir haben es hier mit einer linken Meinungspolizei stalinis-tischer Prägung zu tun, die, wenn sie die Macht dazu hätte, die demokratischen Gegner, gegen die sie hechelnd zu-schnappt, statt sich mit ihren Themen auseinanderzusetzen, elimieren wurde. Die Proben dazu liefert der schwarze Block der Vermummten, der einen SPV-Nationalrat niederschlug und dafür nicht nur klammheimliche Zustimmung von Seiten der Linksfaschisten erntete. Man sollte den Hintergrund des linken Mobs gut im Auge behalten, wenn man mit einem der Meinungsmobber spricht, dem zum demokratischen Protest gegen den neue Totalitarismus  und seine Menschenrechts-verletzungen nichts als immer  nur "Rechtsextemismus" einfällt.            

14.6.11 21:42


Prantl predigt den Schweizern wahre Demokratie

Das Deutsche Korrektiv für die Schweiz   

Ein peinlicher deutscher Presse-Prototyp belehrt die Schweizer über Demokratie

Herr Prantl ist ein Schulmeister aus Deutschland. In der Basler Zeitung vom 12. Mai 2011 erschien unter „International“ ein Artikel von diesem Typus, der nach der Schweizer Volksabstimmung vom 24.  September 2007 zum Asylgesetz in der SZ schrieb: „Peinliche Schweizer“, da die Abstimmung nicht nach seinen deutschen Richtlinien der linken Mainstreammedien ausgefallen war. Dieser deutsche Lehrmeister erteilt nun den Schweizern weitere Belehrungen in Demokratie unter dem schönen Titel  

„In der Schweiz fehlt der direkten Demokratie ein Korrektiv: das Verfassungsgericht.“ 

Das liest sich in der Schweiz gelinde gesagt sonderbar. Man ist dort an deutschem Dünkel allerhand gewöhnt, aber die Kavallerie aus Preussen kommt in der Schweiz halt nicht so gut an. Die peinlichen  linken Dünkeldeutschen merken das aber nicht. Prantls neuerliche Anmassung hört sich an, wie wenn einer  mit einem Presslufthammer einen Porzellanladen betritt. Diesmal kein Preusse, sondern einer aus der Hauptstadt der Räterepublik, aus deren Bürgerbräukeller schon einmal ein berühmtes Weltkorrektiv hervorging. Prantl hat als notorischer Israelbelehrer ja auch den nötigen Hintergrund, den Schweizern Lektionen in Demokratie zu erteilen. Es  f e h l t  ihnen einfch etwas, was es in Deutschland gibt und gab...  Der Arrogantling ahnt gar nicht was er sagt. Den Schweizern fehlen bekanntlich zwölf  Jahre  deutsche Geschichte, die so lehrreich waren, dass sie solche chronischen Belehrungstypen wie einen Prantl hervorbringen, die es nicht lassen können, den Rest der Welt verdeutschen zu wollen. Korrrekt.                                                                                                            
>
Kommentar von Regine van Cleev: Praeceptor Helvetiae Heribert Prantl                                                                                                                                                                 
http://widerworte.wordpress.com/2011/05/14/prantlmensch-mit-hintergrundvoraussetzungen/
Wer wissen will, wie sich das Prantldeutsch für Schweizer anhört, lese das kleine feine Rowohlt –Taschenbüchlein von Bruno Ziauggin: „Grüezi Gummihälse. Warum uns die Deutschen manchmal auf die Nerven gehen.“ Reinbeck 2008.
Da es bei rororo erschienen ist, kann der oberste Nachtwächter der Eidgenössischen Rassismus-Kommission Georg Kreis nicht gut dagegen vorgehen wegen antideutschem Rassismus, er würde nur noch unsterblicher. Kreis ist einer jener Schweizer, die den Anschluss an die EU betreiben, er betreibt das Europa-Institut in Basel, das zur Zeit der deutschen Anschluss-Politik vermutlich ein Deutschland-Institut gewesen wäre. Zensurmeister Kreis geht tatsächlich, es ist soweit im herbst! Ein herber Verlust für die linken Denunziantenkreise, die ihn als Wächter gegen “Islamophbie“ und  Moslemverfolgung in der Schweiz durch die Islamkritiker zu schätzen wissen. Kreis ist jener Musterschweizer, der dem Prantldeutschen vorschwebt als Korrektiv für die direkte Demokratie. siehe auch das Interview 
http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Es-gab-Momente-wo-ich-Angst-bekam-/story/29021539
Der Meinungswächter, der die politischen Gegenmeinung zum linken Mainstream mit dem Strafrecht verfolgt, was bei den linksfaschistischen Meinungsdiktatoren Meinungsvielfalt heisst (!!!), wird von niemandem vermisst ausser den Gesinnungsjägertypen im Dunstkreis der EKR. Alle Freunde der freien Meinung sind erfreut. l   >Unter dem Kreislerhut    

16.5.11 10:06


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