Neue Sichel

 


Neue Sichel
  Startseite
    Aktuell
    ALBTRAUM ALBION
    ANTISEMITSMUS
    ALLAHS ALLIIERTE
    ALLAHS LINKE
    DEMOKRATIE UND ISLAM
    DHIMMIMEDIEN
    FRAUENRECHT
    GEWALTKULT
    ISRAEL
    JUSTIZ
    LINKE GEWALT
    LINKE ISLAMLOBBY
    KINDERSCHÄNDER
    GOTT IN FRANKREICH
    KULTURBEREICHERUNG
    LINKE ANTI ISRAEL
    MEINUNGSFREIHEIT
    MENSCHENRECHTE
    RELIGIONSFREIHEIT
    SCHARIATERROR WELTWEIT
    SCHARIA IM WESTEN
    SPRACHREGELUNGEN
    SWISSLAM
    TÄTERSCHUTZJUSTIZ
    WILLIGE HELFER
  Über...
  Archiv
  Israelfeindlichkeit
  POWERFRAUENKITSCH
  DEMOKRATIE AUF ISLAMISCH
  Gewaltchronik
  Artikel englisch und andere
  SWISSLAM
  Kontakt

 
Links
  
  DIE SIEBENTE SICHEL
  DIE SICHEL Kommentare
  DIE SICHEL Frauenfokus
  DIE ALTE SICHEL
  WIDERWORTE
  NEBELHORN
  nebelnorn
  nemesismemory
  RachelCH
  Erinnys
  Der schwarze Spiegel
  Middle-East.Info
  Myths and Facts


http://myblog.de/die-sichel

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
DHIMMIMEDIEN

Die gemässigten Islamisten der Dhimmimedien

Islamisten in Ägyten fordern Eid auf die Scharia
 
Die bärtigen Brüder, die als moderate Moslembrüder von unseren Medien umwedelt werden, seit sie zurück an der Macht sind, die Mubarak ihnen noch verwehrte, machen genau das, was sie immer vorhatten und auch immer angekündigt haben, aber die dt. Wedelmedien wollen es nicht wahrhaben, sie mogeln und wedeln sich weiterhin den Wunschislam nach ihrem Gusto zurecht, den sie sich ausgedacht haben. So stellen sie fest, nicht alle Vertreter der Demokratie, die der Sturm des arabischen Frühlings übrigliess, hätten den Eid auf die Scharia geleistetet.  Wie lange noch werden sie das dürfen? Die Islamisten sitzen derweil mit ihren 70 Prozent fester als zuvor im Sattel. Wie zu erwarten in einem islamischen Land mit einer weitgehend analphabetischen Landbevölkerung.

  • Zum ersten Mal nach dem Sturz von Diktator Mubarak kommt das demokratisch gewählte Parlament in Ägypten zusammen. Bei der Sitzung geht es drunter und drüber. Islamistische Abgeordnete wollen die Formel für den Verfassungseid ändern und fügen einen Schwur auf die Scharia ein. Fast drei Viertel der Deputierten gehören islamistischen Parteien an.
    In Ägypten ist erstmals ein Mitglied der ehemals verbotenen Muslimbruderschaft Parlamentspräsident. "Wir kündigen dem ägyptischen Volk und der ganzen Welt an, dass die Revolution weitergeht", sagte Saad Al-Katatni (59), Kairo, während der konstituierenden Sitzung des ersten frei und demokratisch gewählten Parlaments in der Geschichte Ägyptens. Rund 70 Prozent der 508 Abgeordneten gehören islamistischen Parteien an, die erst nach dem Sturz von Langzeitmachthaber Husni Mubarak im Februar 2011 gegründet worden waren. Dagegen bekamen Frauen, Christen und die sogenannte Revolutionsjugend nur wenige Mandate. Die konstituierende Sitzung verlief turbulent. 

Die Revolution geht weiter, will sagen: bis der Islam allein herrscht, wie das Programm der Muslimbrüder es sagt. Es ist auch den deutschen Journalisten bekannt, die es als „gemässigt“ umdichten und jede weitere Eskalation des Islam mit neuen verständnisvollen Einfällen begleiten.

Dabei haben Islamisten nie Zweifel gelassen an ihren Ansichten und Absichten, die sie auch umsetzen, sobald sie können. Die Kinder der Revolution landen in den Armen des Islam, der nur ernten kann, was er zwar nicht gesät hat, - nicht den Aufstand; aber der Boden des Islam ist fruchtbar genug, damit sich niemand Illusionen über die Demokratie hingeben muss, die nirgends mit dem Islam kompatibel ist. Parallel zum Siegeszug der "Islamisten", die sich im "gemässigten Islam" wie Fische im Wasser bewegen, geht die Mobilmachung der Scharfmacher gegen Islamkritiker, die noch an der Vereinbarkeit von Demokratie und Islam zu zweifeln wagen, siehe NZZ mit Woker und die Junge Freiheit, die ebenfalls Märchen aus 1001 Nacht auftischt über die "falsch verstandene" Scharia. Alle diese Scharia-Experten werden nun das wahre Verständnis der Scharia im Westen moderieren, das wie in kapillarischen Röhren den unaufhaltsamen Aufstieg der Scharia  in den "befreiten" arabischen Ländern flankiert. Der Pegel der Toleranz für die Scharia steigt im Westen parallel zum Religionsterror in den Moslemländern. Aber das ist ja im Westen nichts Neues. Der Ausbruch des islamischen Frühlings in Europa ist schon älter als der Arabische.                
____________________________    
 
Zur Erinnerung an das Massaker von Luxor, dem in der Schweiz keinerlei Erkenntnisse oder Diskussionen über die Rolle des friedlichen toleranten Islam folgten. Mubarak hatte damals die mangelnde Unterstützung von seiten Europas beim Kampf gegen diesen Terror beanstandet. 
>http://www.blick.ch/news/ausland/luxor-massaker-veraenderte-aegypten-76328
 
Auch der Flugzeugabsturz von Würenlingen ist offiziell so gut wie vergessen in der Schweiz, bzw. von der islamophilen Linken tabuisiert, für die er sein wahres Ziel verfehlt hat.  

  • Vor vierzig Jahren stürzte eine Coronado der Swissair in ein Waldstück bei Würenlingen und explodierte. Alle 47 Menschen an Bord starben. Absturzursache war eine Bombe im Frachtraum. mehr: 

D.h. die Bombe war zwar der Auslöser des Absturzes. Die Ursache aber war der antiisraelische palästinensische islamistische Terror, der Absturz hatte Israel gegolten: 

  • Blick: Die 47 Toten von Würenlingen waren das Opfer eines bitteren Zufalls: Die Bomben der PFLP hatten eigentlich der israelischen Flugzeuggesellschaft El Al gegolten. Da deren Fracht am Samstag jeweils über Zürich und Wien umgeleitet wurde, was den Tätern anscheinend nicht bekannt war, gelangten die Paketsendungen mit den Sprengsätzen an Bord der Swissair- und AUA-Maschinen (nach einer anderen Lesart soll die grosse Verspätung des El-Al-Flugs von München nach Tel Aviv für die Umdisponierung verantwortlich gewesen sein).

Terror gegen Israel empfindet die Linke Europas nicht als  bitter, sie ist vielmehr voll des Verständnisses für die „Freiheitskämpfer“, für die sie sich auch heute Erfolg im Kampf gegen die Existenz Israels erhofft, eine der bitteren Früchte des „arabischen Frühlings“ für Israel. Denn für die linksfaschistische Islamlobby ist Israel die wahre Ursache des weltweiten islamischen Terrors. 

24.1.12 12:25


Gut gemeint, falsch adressiert

Ein „Offener Brief“ an einen Journalisten der linken Mainstream-Medien

Marco Pino (Citizen times) an Steven Geyer zur generellen Diffamierung der Islamkritik:

  • (...) Ich fordere Sie daher auf, diese Form der Berichterstattung zu unterlassen und zukünftig zwischen verschiedenen Autoren und ihren unterschiedlichen Sichtweisen zu differenzieren!
  • (...) Ihr offensichtlicher Versuch, die Islamkritik mit einseitiger Berichterstattung und verbaler Brandmarkung (z.B. Begriffen wie "Islamhasser", etc) als politischen Extremismus darzustellen und mundtot zu machen, ist eine in höchstem Maße gefährliche Vorgehensweise, die langfristig sogar das friedliche Zusammenleben der Menschen in Deutschland gefährden könnte. Der islamische Kulturkreis – das steht außer Frage! – hat bis heute keinen flächendeckenden Prozess ähnlich der im Westen erfolgten Aufklärung erfahren. Auch unter hier lebenden Muslimen sind streng-religiöse, orthodoxe und fundamentalistische Sichtweisen viel weiter verbreitet, als unter Christen und Angehörigen anderer Religionen und Kulturkreise.
    Islamkritik ist schon deswegen notwendig und leistet einen wichtigen Beitrag zur Integration. Es ist höchst bedauerlich, dass die deutschen Medien, insbesondere politisch-links orientierte Medien wie die DuMont-Gruppe, dieser wichtigen Verantwortung nicht oder nur kaum nachkommen. Besonders merkwürdig ist dies angesichts der Tatsache, dass Religionskritik jahrzehntelang eine Domäne der Linken war, die damit einen wichtigen Beitrag zur weltbildlichen Aufklärung unserer Gesellschaft leisteten (insbesondere mit Blick auf die Gleichberechtigung der Frau).
  • In Bezug auf den Islam jedoch scheint die politische Linke mit wenigen Ausnahmen (z.B. Alice Schwarzer, Thilo Sarrazin) moralisch völlig überfordert zu sein, da sie gefangen ist in ihrem selbstkonstruierten Automatismus, Kritik an irgendetwas Fremdem augenblicklich als Fremdenfeindlichkeit (und damit pauschal als "rechts" wahrzunehmen. Die Folge ist eine verhängnisvolle Form der politischen Blindheit,  aus der eine fatale Hypertoleranz entspringt, die selbst vor freiheitsfeindlichen, ultrareligiösen und politisch totalitären Strömungen die Augen verschließt, kaum dass sie im Gewande des "Fremden" daher kommen.  >  http://europenews.dk/de/node/51045
Das stimmt zwar, was das Mundtotmachen der Islamkritik in den linken Medien angeht, aber so besonders merkwürdig ist der linke Flirt mit dem Islam nicht. Es handelt sich auch nicht um "Hypertoleranz", sondern um den typisch linken Geschmack an ideologischen Meinungsdiktaturen.
Die gutgemeinte Aufforderung an die links-islamophilen Medien, ihre konzertierte Hetze gegen Islamkritiker, die sie seit Jahren mit Eifer betreiben, doch bitte zu unterlassen, ist eher naiv. Man kann sich ebenso gut wie an die Presse der Linksextremen an eine rechtsextreme Gruppierung  wenden und sie auffordern, doch in Zukunft jede antisemi-tischen Äusserungen zu unterlassen.
Weiss der Verfasser nicht, dass er es hier mit den Kollabora-teuren des Islam zu tun hat? Nichts von dem, was er über die Islamkritik sagt, ist dem Mann, an den sich der Offene Brief wendet, in irgendeiner Weise neu, Kollaborateure wissen, mit wem und was sie kollaborieren. Dieser Geyer muss doch nicht von  Citizen Times erfahren, was er wider besseres Wissen  verdunkelt und wen er gezielt diffamiert.
Das ist nicht nur den seit Jahren pausenlos pauschal verfemten Kritikern und Analytikern des Islamofaschismus bekannt, das wissen auch ihre Feinde.  Die Annahme, die Linken seien politisch blind in Bezug auf den Islam, ist geradezu einfältig. Linkstotalitäre wissen was sie tun und warum ihnen der islamische Totalitarismus so gut gefällt;  der Verfasser des „Offenen Briefs“ unterstellt den Kolla-borateuren lediglich eine Art Irrtum. Als müssten die noch darüber instruiert werden, was der islamische  Religions-terror bedeutet,  wer von ihm betroffen ist und wer von ihm parasitiert.       

Die Vorstellung, dass diese islamophilen Medien „die Augen verschliessen“ vor diesen „totalitären Strömungen“ (wie sehen wohl die „totalitären Strömungen“ der NSDAP aus?),  muss ja einen Mainstreamschwimmer, einen von denen, die immer obenauf schwimmen auf solchen Strömen, nur zum Lachen bringen. Steven Geyer und seinesgleichen wissen selber am besten, in welcher Strömung sie sich befinden.

Solche Leute aufzufordern, doch bitte gegen den Strom zu schwimmen, verkennt ihre Motivation, ihre moralische und intellektuelle Beschaffenheit. Ein solcher Brief gibt dem Mainstreamschwimmer allenfalls Gelegenheit, noch ein paar hohle pseudokritische Blasen und Phrasen mehr zum Islam abzusondern und zu versichern, er verschliesse gar nicht die Augen. Und damit hätte er sogar recht, aber nicht so wie der Absender meint. Islamkritikbasher der Islamlobby werden von ihrem Hass gegen die Kritiker, die ihnen die Maske von Gesicht genommen haben - das hat die Islamkritik schon lange getan - , nicht ablassen.

Die Dhimmis werden auch bei PI seit Jahren lehrreich entlarvt. Die linke Islamlobby wird nicht erst bei Citizen times „sachlich“ mit den Fakten konfrontiert, die alle schon längst auf dem Tisch sind, allen Redaktionen der Mobber-medien bestbekannt, sie ist längst überführt, diese linke Genossenschaft. Und sie weiss das! Briefe an diese Adresse sind Zeitverschwendung. Das wäre nur sinnvoll, wenn sich einer von der Dumontbande einem Islamkritiker oder einer islamverfolgten Dissidentin in offener Diskussion stellen würde.

Wie  die Medien es mit der Meinungsfreiheit und dem Mobbing gegen Islamkritiker halten, kann man seit Jahren bei PI und vielen islamkritischen Bloggern erfahren. Aber Herr Geyer weiss das schon selber, er gehört ja dazu zu den Mobbern. It's Chinatown. 

Ist der Film "Fitna" von Wilders nicht "sachlich"? Stimmt was nicht an den Tatsachen, die er darstellt? Sollen die dänischen Karikaturisten "sachlicher" werden? Glaubt hier jemand, die Islamlobby werde die Islamkritik akzeptieren, wenn sie nur "wissenschenschaftlich" präsentiert wird und man sich stets sauber von "Rechtspopulisten" distanziert und strikt darauf achtet, dass man auch keinen Gläubigen touchiert? Glaubt jemand, dann wird die Islamkritik nicht diffamiert?   

11.1.12 19:22


Eine Botschaft vom Weihnachtsmann

"Den" Islam gibt es nur als Vorurteil

 

Das hat sich ein Weihnachtsmann nicht nur zur Weihnachtszeit für die Leser der Wiener Zeitung ausgedacht, damit endlich die Debatten zum Islam aufhören. Der Islam ist nur ein Vorurteil.

Wie sagte der Wiener Philosoph Ludwig Wittgenstein? „Worüber man nicht reden kann, darüber muss man schweigen.“  Etwas, das es nicht gibt, darüber kann man nicht reden. Islamkritiker haben zu schweigen.

Ob der Islam in den islamischen Ländern auch nur aus Vorurteilen besteht? Z.B. aus dem Vorurteil, es gäbe so etwas wie ein islamisches Recht? Herr Hutter sollte das unbedingt dem Gerichtshof im Teheran mitteilen. Am besten vor Ort persönlich. 

Hier kann man den Weihnachtsmann anschauen: 
 
http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/425785_Den-Islam-gibt-es-nur-als-Vorurteil.html
 
Dass es dass Christentum nicht gibt, weil es in diversen Kirchen und Sekten erscheint, auf die Idee käme Herr Hutter nie, aber zur Unterbindung der Islamkritik sind die putzigsten Einfälle nicht zu bizarr.     
11.1.12 15:49


TV-Talk-Terror mit Sarrazinmobbing

Talkrunde zum „braunen Terrornetz“ mit höchst dubiosen Beweisen

 
DIE TALKRUNDE 13.11.11
  • Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU), Grünen-Chef Cem Özdemir, Gamze Kubasik, Tochter eines „Döner-Mord“-Opfers, Ex-Neonazi Manuel Bauer, der brandenburgische Generalstaatsanwalt Erardo Rautenberg, Birgit Lohmeyer (Aktivistin gegen Neonazis in Mecklenburg-Vorpommern) und der „Tagesspiegel“-Redakteur Frank Jansen

http://www.bild.de/politik/inland/guenther-jauch/thema-gefaehrlicher-neonazis-terror-20991404.bild.html

___________________________________________________________________

Talkterror mit Sarrazinbashing >Volltext

Noch ist nichts geklärt, die offiziell mitgeteilten „Fakten“ wirken sehr obskur, vieles deutet auf eine Mitwirkung des Geheimdienstes, wie auch die Kommentare bei PI nahe-legen, und schon weiss Cem Özdemir, dass das Buch von Sarrazin schuld ist an den „Dönermorden“, deren Täter nie gefunden wurden. Das Sarrazinbashing nimmt  kriminelle Formen an bei der linken Islamlobby, von den Medien wurde er zur Unperson gemacht, aber auch bei kritisch links Korrekten wird Sarrazin gemobbt, als Hobbygenetiker in die braune Ecke gestellt, die Medien widmeten ihm zu viel Aufmerksamkeit, ist aus dieser Ecke zu hören, - nachdem er zum Buhmann der Medien geworden ist, von den Vertretern der politischen „Eliten“ als Unperson gemieden (der bürger-liche Tod, wie er selber es nannte). Seinen Namen nur zu erwähnen gehört nicht zum guten Ton. Man begegnet auch bei Islamgegnern diesem Sarrazin-Bashing der Distanzierer von angeblich „biologistischen“ und „eugenischen“ (!) Argumenten. Zitiert werden sie kaum. Dann müsste man auch ihre Quellen zitieren, denn Sarrazin erwähnt nur wissen-schaftliche Studien, die allerdings in die links definierte Tabu-zone fallen. Es ist nicht nur der linke Mainstream, auch Christliche Islamkritiker bekreuzigen   sich, wenn der Name Thilo Sarrazin fällt; und auch Vollzeitmarxisten distanzieren sich, weil er eine Studie zitierte, die nicht der wahren linken Rechtleitung folgt. Es wird in der etwas Tat mühsam, wenn Ideologen der marxistischen Heilslehre, die ihre unfehlbaren  Geschichtsdogmen in immer neuen Enzykliken oneway dekretieren, erklären, welche naturwissenschaftlichen Studien zulässig sind und welche nicht. Genforschung verboten? Oder müssen die Schlüsse daraus zuerst von den alleswissenden SchariaspezialistInnen bewilligt werden, die auch den Kuffar erklären können, welche medizinischen Behandlungen nach Scharia während des Ramadan zulässig sind und welche nicht. Das sind die echten linken Sarrazin-spezialistInnen, die das Sarrazinbashing  als „Wissenschaft“ präsentieren. Oder vielleicht die “Wissenschaftlerinnen“, die den ML für Wissenschaft zu halten scheinen? Wer das nicht mitmacht, wird mit dem obsoleten Klassenfeindvokabular belegt – Feindbild „bürgerlich“, u. drgl., das in der Klassen-kampforthodoxie mit bewährten Mumifizierungsmethoden haltbar gemacht wird für das marxistische Begriffsmauso-leum. Nein, es gibt keine „Ausrutscher“ bei Sarrazin, für die er sich zu rechtfertigen hätte bei vergammelten Ideologen-schulen, die als Wissenschaft firmieren. Der Autor, der aus jedem linken Verlag rausgemobbt worden wäre nach den bewährten Kulturpraktiken  durchsichtiger Intransparenz,  hat nichts widerrufen und gehört zuallerletzt vor ein linkes „Wissenschafts“tribunal, wo die Selbstgerechtigkeit Me-thode ist und die Herrschaftsdiktion der geübten Dialek-trickser keine Diskussion ihrer Fundamente und ihre Roten Ränder bzw. ihre Zentralkomitees und das Internat. Kader-personal im Hintergrund aufkommen lässt.  

Es ist auch Missgunst beim Sarrazinmobbing im Spiel,  dessen Wortführer (wie linke Minisektencharismatiker, die noch nicht gescheckt haben, dass er selber keinerlei Grüpp-chenführerInnenschaft für sich beanspruchte) wohl weniger ankommen bei den Lesern (der „echte“ Leser des Sarrazin-buchs wird wenignstens nicht durch unlesbares Soziologen-deutsch abgeschreckt, denn der Autor drückt sich klar und allgemeinverständlich aus, nicht im selbstreferentiellen „Wis-senschafts“jargon der Post68er, ohne es freilich an sachli-cher Präzision und Kompetenz fehlen zu lassen.)
 
Welche intellektuell hochqualifizierte ML-Gefolgschaft befindet im übrigen darüber, wer wo was zitieren darf aus wissenschaftlichen Untersuchungen, die auch in Tel Aviv veröffentlicht wurden, ohne dass dort gleich die groteske grosse deutsche Gen-Hysterie ausgebrochen ist. Den besten Kommentar zu Sarrazin fand ich auf der Website: „Heute in Israel“ (leider nicht weitergeführt): 

http://www.heute-in-israel.com/2010/08/sarrazin-als-lakmuspapier-fur-system.html08/sarrazin-als-lakmuspapier-fur-system.html08/sarrazin-als-lakmuspapier-fur-system.html                 

  • last not least:
    Thilo Sarrazin hat gezeigt, dass man als Deutscher tunlichst nicht öffentlich über Gene reden sollte. Henryk M. Broder hingegen darf es, wie er vor wenigen Wochen in einem „Spiegel“-Essay zeigte. Die offene und entschiedene Kritik an der koranischen Ideologie ist noch so ein heißes Eisen....
    http://www.exmuslime.at/pressemeldungen-ueber-den-zde

mehr: http://widerworte.wordpress.com/2011/11/14/talk-terror-und-sarrazinbashing/

14.11.11 16:23


TaZ oder die vielfältig auslegbare Scharia

Aus dem einfältigen islamophilen deutschen Medienbündel

Niederbrennen von islamkritischen Redaktionen lohnt sich, die deutschen Linksmedien spuren auf der Stelle und fallen den Kollegen in den Rücken, die es noch wagen, sich über das Wahlergebenis der islamisten in Tunesien lustig zu machen. Und schon geht's los in den deutschen Linkssmedien der Islamlobby mit dem Schönreden der Scharia. Nach ihrer vollen Einführung und Ausführung wird es weitergehen mit Schönreden von Steinigungen, die auch vielefältig praktizierbar sind, je nach Grösse und Gewicht der Steine und nach Zahl der Steinewerfer und Zuschauer. Auch die Aus-speitschungen muss man ganz differenziert betrachten, nicht alle führen gleich zum Tod, manche der Ausgep-eitschten überleben mit nur einem ausgeschlagnen Auge. Und was das Eherecht betrifft, so hält eh die deutsche Dhimmilinke die Frauenversklavung unterm Islam für irrelevant bis moderat. Schliesslich kann man das Heiratsalter von Kindern vielfältig auslegen nach Scharia. Von neun an aufwärts. Es muss nicht immer neun sein, es kann auch elf oder 13 Jahre sein, je nach Bedarf des Ehemanns oder des Vormunds oder der Brüder und Onkel des Mädchens. Die TaZ ist ein Ausbund an sorgfältig ausgewählten einfältigen Apologeten:

<http://www.taz.de/Debatte-Scharia-und-Arabischer-Fruehling/!81385

  • Die Scharia ist ein vielfältig auslegbares Normenbündel
    taz.de

  • Ist alle Hoffnung vergebens, wenn in Libyen Gesetze im Widerspruch zur
    Scharia fortan nichtig sein sollen? In fast allen Verfassungen der
    arabisch-islamischen Welt wird auf die Scharia als Prüfmaßstab für das
    Recht verwiesen. ...

    <>_______________________________________________________
      <>
    >
  • _______________________________________________________
8.11.11 13:36


Brandanschlag auf Hebdo und die linken Brandstifter gegen Islamkritik

"Eine Reaktion auf ein provokantes Heft?"

fragt das süddeutsche Hetzblatt gegen Islamkritik.

Für die linksfaschistischen Islamkriecher haben die Islamkritker "provoziert" und sind demnach selber schuld, oder? Die deutschen Kuschkreaturen würden nicht im Traum auf die Idee kommen, die Islamofa-schisten zu provozieren, gar selber Kariakturen wie Jyllands Posten zu publizieren.

Für die Kritikermobber der deutschen Islamlobby sind die eigentlichen Kriminellen die Redaktoren des Satiremagazins, denn Islamkritik und Satiren über die Umma sind für die deutschen Herdenmenschen, der die gewalttätigen Gruppen der Umma klammheimlich bewundert, eine Provokation. So werden aus den  Gewaltorgien des Moslemmobs gegen die dänischen Botschaften lediglich "Proteste", denn der linke Medienmob sympathisiert mit dem Strassenmob der Moslems, der in Lynchstuimmung auf die westlichen Botschaften losging, - nicht mit den Opfern.

Nicht der Religionsterror - die Islamkritik ist das Feindbild der Linken, die im Totalitarismus einer Gewaltreligion, die ihre Kritiker zu killen befiehlt, offenbar ihresgleichen erkennt.

Das Prantlblatt hat nichts gegen die Killerbefehle des Islam, nur gegen islamverfolgte Kritiker. Die sind das wahre Ärgernis für die Prantlschädel. Die Brandstifter, die die Munition gegen Islamkritiker, gegen die tödllich bedrohten Karikaturisten und Dissidenten liefern, sitzen in den Redaktionen der Islamlobby; es ist die Mobbermeute dieser Medien, die seit Jahren eine schamlose Hetzjagd gegen die Kritiker veranstaltet, die die Killer anfeuert: gegen Kritiker einer virulent gewalttächtigen Religion, die selber nie zur Gewalt aufgerufen haben. Indem sie letztere systematisch als Kriminelle, als "Rassisten" und "Rechtsextreme" diffamieren und denunzieren, machen sie sie zu Unpersonen, die zum Abschuss freigegeben werden. die treigbermeute weiss: Die Opfer islamischer Anschläge haben provoziert." Auch als Frage formuliert ist es nicht weniger perfid.

http://www.sueddeutsche.de/politik/frankreich-anschlag-auf-satire-magazin-nach-scharia-sonderheft-1.1178502

________________________

Ein exemplarisches Beispiel der linken Mobber-mentalität gegen die Karikaturisten des "Propheten" lieferte der Schweizer Tages-Anzeiger mit islam-servilen Strehle anlässlich des Axtanschlags auf den dänischen Karikaturisten Westergaard 2010, der nur knapp dem Mord entkam. Das erste, was der Islam-lobby einfiel zum Mordanschlag, ist der "Dialog."

Kusch kusch kusch kusch Kuschkultur. auf den Axt-Anschlag folgt das "Dialog"-Angebot. Kein Wort  von Protest gegen den mörderischen Akt, kein Wort gegen die Mordaufrufe des Koran, deren Befolgung die Kariakaturisten in den Untergrund vertreibt. Nichts als Wedeln und Buckeln und Duckmäuserei.

Tages-Anzeiger 4.1.2010:

  • Die dänische Regierung setzt nach dem Angriff auf einen Mohammed-Karikaturisten auf Dialog, die Opposition auf islamfeindliche Töne...
  • (...) Der Attentatsversuch auf den 74-jährigen Karikaturisten hat aber auch gezeigt, dass die Zeit des billigen Anti-Islamismus zu Ende geht: Allen voran der seit letztem Jahr amtierende Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen machte dies in seiner Neujahrsansprache deutlich: «Unser Erfolg baut auf Impulsen von aussen auf», sagte er und hiess die gute halbe Million Einwohner des Landes, die aus dem «nicht-westlichen Ausland» stammt, in Dänemark ausdrücklich willkommen. «Das dänische Modell ist ein internationales», sagte Rasmussen, der sich dadurch deutlich von seinem Vorgänger mit gleichem Namen - dem heutigen Nato-Generalsekretär - distanzierte, der wiederholt von «uns» (ethnischen Dänen) und «den anderen» (aus dem Ausland stammenden Einwohnern des Landes) gesprochen hatte. Der neue, auf Dialog angelegte Ton löste in breiten Kreisen Zustimmung aus. «Das Jahrzehnt der Angstmacherei ist vorbei», kommentierte die Zeitung «Politiken». Kritik erhielt der Regierungschef wenig überraschend vom rechten Rand: Kjaersgaard bezeichnete Rasmussens Ansprache als «verwirrt», die Zeitung «Jyllands-Posten» sprach von «Naivität» angesichts der «islamistischen Bedrohung...
  • Das Jahrzehnt der Angstmacherei ist vorbei», kommentierte die Zeitung «Politiken». Tages-Anzeiger 04.01.2010

Die Erwiderung eines islammotivierten Mord-anschlags gegen den "Kuffar" mit bereitwilligen Unterwerfungssignalen, wie die dänische  Dhimmi-regierung es vordemonstriert, kommt beim Zürcher Tages-AnzeigerZeitung gut an. Die Diffamierung der Opposition, die noch protestiert, wird fortgesetzt. Duckmäusertum ist Trumpf. Nicht der Axtanschlag löst die Angst aus, sondern "Angstmacher" sind die Redakteure von Jyllands Posten, die die Karikaturen druckten. Die Zeit für solchen Mut, den der TA nie besass, soll nun vorbei sein... Feiger, verlogener und intellektuell korrupter lässt sich die Unterwerfung unter die Morddrohungen des Islam nicht zelebrieren.

Ein Mordanschlag soll die Zeit der  "Angstmacherei" beendet haben? Für wen? Für Westergaard und seine Kollegen kann ein Axtanschlag kaum die Zeit der Angst vor den Schlächtern und Killerbestien im Nasmen Allahs beenden. Auch die Drohungen aus dem Mordfatwenmilieu sind keineswegs vorbei. Aber die Redakteure von Politiken und vom Tages-Anzeiger müssen keine Angst haben, Kollaborateure wie die vom Strehle-Blatt haben nichts zu befürchten auf ihren gepolsterten Stühlen. Dass sie Affen und Schweine sind im Verständnis der Kuffarverächter, scheint kein Schwein von ihnen von ihnen zu stören. Die Zeiten der Kollaboration mit mörderischer Gewalt sind nie vorbei. Mit der Denunziation der Opposition zeigt der wahre Dhimmi sein Gesicht.  

Tages-Anzeiger zu Anschlag auf Westergaard:

http://www.derbund.ch/ausland/europa/Moderate-Stimmen-ueberwiegen-nach-vereiteltem-Mordanschlag/story/10395686

3.11.11 18:09


Islamische Gegengesellschaft

Islam: Statt Integration Eroberung

von Gudrun Eussner

Eussner.blogspot 11 Oktober 2011

3. Oktober, seit 1997 Tag des Tauhid, der Einheit. Tauhid Scharia und Islam sehen die Muslime für Deutschland vor:

"Der 3. Oktober wurde ganz bewusst gewählt. Er soll die Zugehörigkeit der Muslime zur Einheit Deutschlands unterstreichen," erklärt die Deutsche Islamkonferenz. Nein, nicht die Zugehörigkeit ist gemeint, sondern die Eroberung unseres deutschen Nationalfeiertages durch den Islam. Es ist im übertragenen Sinn eine Landnahme der Symbole, wie die Moschee-Areale im Westen konkret vom Islam erobertes Gebiet sind. Eroberung des deutschen Nationalfeiertages

Die zentrale Veranstaltung des Tages der offenen Moschee findet statt in der Mevlana Moschee der türkisch islamischen Union DITIB, in Köln-Porz, benannt nach dem persischen Sufi-Dichter Maulana Djalal ad-Din Muhamad-e Rumi (1207 - 1273) aus Balkh, in Chorasan, dem heutigen Afghanistan. Vor den Horden der Mongolen flieht seine Familie zunächst nach Mekka, dann nach Anatolien. Das heißt damals Rum, nach dem byzantinischen Reich Ost-Rom. Der Dichter schreibt zeit seines Lebens keine Zeile in der Sprache der Seldschuken, der nach Westen vorgedrungenen Oghusen, und das osmanische Reich wird sowieso erst 1299 gegründet, aber die Türken eignen sich den Dichter an, weil sie selbst ohne Kultur sind, kültürsüz. Sie sind gute Militärs, der Rest ist Eroberung. So führen sie es fort mit dem deutschen Nationalfeiertag, sie erobern ihn.

In diesem Jahr heißt das Motto Muhammad - Prophet der Barmherzigkeit. Auffällig ist die persische Umschreibung des Propheten (pbuh), sie ist der Agence France Presse (AFP) beim Abschreiben der Pressemitteilung entgangen, oder sie wurde bewußt verfälscht. Für die AFP steht die Aktion unter dem Motto Mohammed - Prophet der Barmherzigkeit. Die Türken von der Anstalt für Religion, der Diyanet Isleri Türk Islam Birligi (DITIB) aber, unterstellt der türkischen Religionsbehörde Diyanet, winken mit der Schreibweise dem Iran und signalisieren Paarungsbereitschaft.

Muhammad (s.),zuweilen "Mohammed" geschrieben, vermelden die dem Iran und dem schiitischen Islam unterworfenen Gebrüder Özoguz, die "echten Oghusen". Man muß nicht annehmen, daß es deutsche Politiker, die deutsche Regierung, Ministerien, Behörden, daß es Kirchen, Organisationen, Institutionen und Medien auch nur im geringsten beunruhigt, was da abläuft.

Für mohammad prophet der barmherzigkeit bietet Google.de 82 200 Ergebnisse, darunter viele Videos, in denen die Indoktrination exotische Blüten treibt. Auftritt beispielsweise ein deutscher Islamprediger namens Abu Dujana, der sich nach einem Glaubenskrieger aus der Zeit der Eroberungen Mohammeds nennt, nach einem der ersten Sahaba, sich wie ein Ausländer präsentiert, seine deutsche Sprache nur noch radebrecht und mit Allah ta'ala um sich wirft. Verlinkt wird bei YouTube zu weiteren Muslimseiten im Internet. Es handelt sich um eine Islamisierungsindustrie großen Ausmaßes, finanziert von Saudi-Arabien, den Golfstaaten und dem Iran, abgesegnet vom Bundes-präsidenten Christian Wulff, der diese Machenschaften zum Teil Deutschlands erhebt. Nein, das ist keine Integration, das ist auch keine Parallelgesellschaft, sondern es formiert sich eine von der Politideologie Islam unterworfene Gegenge-sellschaft, die sich in Deutschland nicht nur ungehindert ausbreitet, sondern die dabei aktiv unterstützt wird.

Blogger sind die einzigen, die diese Tatsache benennen und kritisieren. Linke MSM, Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung, Spiegel, Zeit, überziehen sie deshalb mit Kampagnen, denunzieren sie beim Verfassungsschutz, üben Druck auf die Bundesregierung aus, diese Kritiker auszugrenzen und strafrechtlich zu verfolgen.  Tag der deutschen Abschaffung (Einheit), titelt prediger1 auf dem Blog Ethischer Realismus. "Kann man sich vorstellen, dass der türkische Nationalfeiertag mit einem Tag der Christen gekoppelt wird? Sicher nicht," beginnt er. Das kann sich in der Tat niemand vorstellen, im Gegenteil, die Christen-verfolgung kann man sich nicht nur vorstellen, sondern sie wird in der Türkei praktiziert. Eroberung der christlichen Feiertage Während man noch dabei ist, "die Zugehörigkeit der Muslime zur Einheit Deutschlands" zu widerlegen, zieht die Karawane bereits weiter nach Frankreich. Dort ist der seit 1880 begangene Nationalfeiertag, le 14 juillet, trotz aller Sympathien für die Muslime nicht so leicht zu knacken. Also beginnen diese mit dem für alle Familien, ob sehr christlich, nur noch wenig christlich oder gar nicht christlich, bedeutendsten christlichen Feiertag, mit Weihnachten. (>weiterlesen ...)

13.10.11 13:42


 [eine Seite weiter]




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung