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TÄTERSCHUTZJUSTIZ

Täterschutz ist Trumpf

Die „anderen Methoden“ der deutschen Justiz sind immer noch dieselben...

Verteidiger weisen die Angehörigen der Opfer zurecht 

  • „Berlin Tief berührt haben viele Berliner Abschied von Jonny K. genommen. Der junge Mann wurde totgeprügelt. Nun gibt einer der Verdächtigen in der Türkei ein Zeitungsinterview. Was tun die Ermittler?“ 
  • Auch die Polizei und die Staatsanwaltschaft hatten vermutet, dass sich der 19-Jährige in die Türkei abgesetzt hatte. War man ihm schon auf der Spur? Wussten die dortigen Behörden Bescheid? Oder wurde nur abgewartet? Die Fahnder verweisen auf Ermittlungen, die nicht gefährdet werden dürften. Ob sich der frühere Boxer nun, wie im Interview angekündigt, in Berlin stellt, war noch ungewiss.
    Anfangs sah es nach einem schnellen Erfolg für Polizei und Staatsanwaltschaft aus. Ein Verdächtiger kam schnell in U-Haft. Doch die Empörung kochte in der Vorwoche hoch, als gegen einen weiteren Verdächtigen, der sich bei der Polizei meldete, der Haftbefehl gleich außer Vollzug gesetzt wurde und ein dritter Verdächtiger von vornherein auf freien Fuß blieb.
    Haftverschonung aufgehoben
    Innensenator Frank Henkel (CDU) meinte nach den Entscheidungen der Richter, er könne seine Unzufriedenheit nur schwer unterdrücken. Am Montag wurde dann die Haftverschonung für den 21-Jährigen aufgehoben. Die Staatsanwaltschaft hatte förmlich Beschwerde eingelegt.
    Die Vereinigung der Strafverteidiger in Berlin verwahrt sich gegen Richterschelte. Sowohl die Familie des Opfers als auch die Beschuldigten hätten Anspruch auf Sachaufklärung - nach geltendem Recht. Wer populistische Süppchen kochen wolle, handle verantwortungslos. Die Strafverteidiger werfen der Polizei vor, Ermittlungen an die Presse zu verraten - um Stimmung zu machen
    ArtikelNach Attacke - Friedrich will mehr Videoüberwachung
    ArtikelSchläger nach tödlicher Attacke untergetaucht
    Artikel20-Jähriger nach Prügelattacke gestorben
  • „Natürlich sind Polizei und Justiz sehr aktiv. Wir können nur nicht mit einem Koffer Geld in die Türkei reisen. Wir haben andere Methoden. Aber die darf ich jetzt nicht verraten“, sagt Justizsenator Thomas Heilmann (CDU). Laut Staatsanwaltschaft könnte ein deutscher Tatverdächtiger nur mit Haftbefehl sowie Auslieferungsersuchen zurückgeholt werden. Gesetzt wird darauf, dass der Verdächtige, der schon polizeibekannt gewesen sein soll, freiwillig bei den Berliner Ermittlern auftaucht.

_________________

So tief berührt, dass sie endlich von Wowereit und seinen roten Konsorten Abschied nimmt, denen die Situation der Gewaltopfer in Berlin komplett am A. vorbeigeht, ist die Berliner Wählermehrheit leider nicht, sonst wäre die  Täterschutzschutz-Mafia längst weggewählt. Seit den Zeiten, als eine linke Justizsenatorin einen Vergewaltiger aus dem Migrantenmilieu frei herumlaufen liess und dem Opfer, einer Schülerin, zumutete, dem Gewaltbrunstling weiterhin auf dem Schulweg zu begegnen, hat sich in Berlin am  Täterschutzprogramm der verrotteten Linken, die die Täter hofiert und sich um die Opfer foutiert, nichts geändert. Dass ein Gewaltunhold aus dem moslemischen Machomilieu ausgewiesen wird, das vertragen die zarten linken Gemüter und Krawallofans nicht, gar die Türkei aufzufordern, ihre kriminelle Brut, wenn sie der Strafverfolgung in Deutschland auf einmal die Rückkehr ins Herkunftsland vorzieht, der Justiz auszuliefern, dazu reicht’s bei diesen Gemütsmenschen nicht. Das wäre ja Rassismus mit braunen Rändern...
Die Täterschutzcamerilla ist für „Sachaufklärung“ durch Freilassung der Tatverdächtigen... Die Täterschützjustiz hat nämlich „andere Methoden“: sie setzt darauf, dass ein Killer sich freiwillig stellt. Am besten übernimmt der Täter gleich noch die Tataufklärung, wenn die Staatsanwaltschaft schon die Verteidigung besorgt. Ob und wann er sich stellt,  überlässt man ihm selber, sonst sind seine Freiheitsrechte ja eingeschränkt. Justizsenator Thomas Heilmann, der bei Illner mit entsprechenden Argumenten primär die Täterinteressen vertrat und von den „Ursachen“ der Taten zu faseln begann, wie auch ein ehemaliger türkischer Gewalttäter, der als Gewaltexperte in der Sendung auftreten durfte und „die Gesellschaft“ für die Brutalitäten der türkischen Täter verantwortlich machte, boten ein Schauspiel deutscher Täterschutzjustiz und ihrer Zöglinge, die für alle Gewaltverbrechen der mehrheitlich türkischen moslemischen Gewalttäter immer eine Ausrede parat haben, die alte linke Leier von der „Gesellschaft“, die an allem schuld ist, - nur der Täter ist an gar nichts schuld, er ist ja das diskriminierte Opfer der Gesellschaft, die vor, während und nach der Tat nicht genügend auf ihn „zugegangen“ ist.
 
Die gewaltanstiftende Religion der Tätermehrheit  aus dem türkischen Milieu wurde bei der fröhlich sprudelnden Illner, die stets gutgelaunt durch die Sendung quirlt, nur kurz gestreift, ohne die Gewaltträchtigkeit dieser Religion irgendwie näher zu thematisieren. Illner stellte sich routiniert dumm, mimte vorgeschriebene Ahnungslosigkeit und liess sich versichern, dass es nicht die Religion sei, die etwas mit der Gewalt zu tun habe, zu der sie ganz offen anstiftet. Auch die junge Buddhistin wollte nichts von „Beschuldigungen“ in irgendeine Richtung, gar der Religion, wissen, so wurde die religiöse Richtung der Machokultur, in der die Gewalt an der Tagesordnung ist, sorgfältig verdunkelt. Das war ja wohl auch der Zweck der Übung, zu der die Schwester des von der türkischen Gewalthorde ermordeten jungen Mannes eingeladen war, um die Religion, die zum Töten der Kuffar aufruft, und deren Prediger und politische Agitatoren den Hass gegen das westliche Gastland schüren, aus dem Blickfeld auszublenden, in das sie nur kurz geriet.
 
Die Rolle, die der Schwester des Toten zugedacht war (wurde sie gebrieft?) erinnerte fatal an die der Angehörigen des jungen Schweizer Studenten Damian, nach dessen Ermordung an  der Fasnacht in Locarno durch eine bestialische Schlägerbande mit Migrationshintergrund sogleich Verständnis für die Täterhorde angekurbelt wurde, die auch noch im Knast Besuch bekam vom Bischof von Lugano, und die von den linken Täterschutzmedien sofort nach der Untat mit dem Opfer auf eine Stufe gestellt wurde, - er sei „bei einer Prügelei“ ums Leben gekommen, las man, so als habe der Ermordete an seiner Ermordung selber teilgenommen. 
 
Diese perverse Pressebande der damaligen BaZ musste dann ihre Tatversion korrigieren bzw. zur Kenntnis nehmen, dass das Opfer nicht an der Tat beteiligt war, aber das ändert nicht das Geringste an der Meutenmentalität dieser grunzenden Täterschutzcamerilla, die immer gleich  sprungbereit steht, wenn es wieder gilt,. einen Gewalttäterunhold gegen die  tatverdächtigen Opfer und die böse „Gesellschaft“ zu schützen und die Toten zu verdächtigen, die Gewalttat „provoziert“ zu haben. Dass Gewaltverbrechen an Einheimischen, die meist von Migranten verübt werden, nicht von den Opfern begangen worden sind, geht kaum in ein linkes Hirn.
 
So hatte der revolutionstheoretisch korrekte Leninverehrer Jens Jessen vom linken Feuilleton der Zeit ein viel zu zartes Gemüt, um nach der bestialischen Schlägerattacke auf einen alten Schulrektor in der Münchner U-Bahn den Täter zu verurteilen, vielmehr ging er auf das Opfer los, das einen Schädelbruch erlitten hatte. Prompt erkannte der Zeitgenosse aus dem feudalen Feuilletonsessel, der nicht U-Bahn fahren muss, dass der Zusammengeschlagene zur Klasse der Spiesser  gehören müsse, die aufgrund ihres mangelnden Respekts vor den jugendlichen Tätern,  Schlägern mit Migru vornehmlich, deren berechtigte Reaktionen provozierten.
Diese Art von  Täteridentifikation und -kumpanei ist nicht nur in linken Feuilletons daheim, sondern auch in deutschen Gerichtssälen der 68er Justiz, in denen über Jahrzehnte ein Mauz sein Unwesen trieb, der mit seiner unentwegt um die Täterbefindlichkeit kreiselnde kitsch-triefenden Berichterstattung die Sorge ums Täterwohl zum Leitprinzip der  Justiz machte, die sich das Mauzsche jahrzehntelange Gewinsel rund ums Täterwohl zu Herzen nahm. „Deutschland hat ein Gewissen, solange Gerhard Mauz in den Gerichtssälen sitzt“, orgelte der Spiegel. Heute sitzt er nicht mehr dort, aber es orgelt weiter in den Gerichtssälen. 
 
Ein klassischer Fall in Folge war der bei Illner erwähnte Prozess gegen einen Gewalttäter, der eine Journalistin lebensgefährlich attackiert hatte und der noch seine Verwandtschaft mit in den Gerichtssaal bringen durfte, während die Familie des Opfers dort nicht zugelassen war, die Frau musste allein erscheinen und sich noch vom Gericht wie zum Hohn mit dem Anhang des Täters konfrontieren lassen. Derlei Perversitäten zeigen deutlich  an, auf wessen Seite die Justizakteure sich befanden und befinden, und wessen Interessen sie sich zu eigen machen.
 
In der passionierten Parteinahme der linken  Täterschützer für kriminelle Migranten setzt sich diese altlinke Liebe zum Gewalttätern generell, die in der 68er Justiz Programm wurde, fort. 
Die einzig wirksame Methode, in diesen  Hirnen etwas dämmern zu lassen, wäre die eigene Taterfahrung in der aufklärerischen Begegnung live mit einer ausländischen Gewalthorde oder einem der vielen “verzweifelten“ Einzeltäter, wie weiland die Begegnung des linken Täterfreundes Niklaus Meyenberg mit einem tatfreudigen zugewanderten Menschen aus dem Machokulturmilieu, der den linken  Täterfreund ohne Rücksicht auf dessen korrekt fremdenfreundliche Gesinnung niederschlug. Meyenberg zweifelte danach an der Güte seiner Welt und nahm sich das Leben. Vielleicht wäre er weniger enttäuscht gewesen, hätte er diese Welt schon vorher aus der Perspektive der zahllosen Opfer wahrgenommen und nicht nur aus  der der Lieblinge der Linken,  für deren Gewaltfreudigkeit die zarten linken Gemüter so viel Verständnis aufbrachten und -bringen. 
 
Auch die Sendung bei Illner war durchtränkt von Demut und „Respekt“ vor dem türkischen Milieu, selbst  der sonst ganz vernünftig argumentierende jüdische Kriminalschauspieler, der durchaus wusste, wovon die Rede war, musste noch schnell betonen, dass die Gewalttäter nicht nur Türken seien, sondern auch deutsche. Als hätte das jemand bestritten, wenn es um die belegbare Feststellung geht, dass die Tätermehrheit aus dem Türkenmilieu kommt. Jeder weiss, dass Mehrheit nicht „alle“ heisst, aber alle tun so, als wüssten sie es nicht und müssten erst klarstellen, dass sie keine Rassisten sind. Denn die Tatsache, dass die klare Mehrheit der Gewalttäter in Deutschland Migranten sind oder „Menschen mit Migrationshintergrund“, ist die Nachricht, die nicht erwünscht ist und mit allen Mitteln eingenebelt wird, sobald sie nur mal ausgesprochen wird. Noch sorgfältiger als die Ethnie wird die Religion verschleiert, die auf keinen Fall auf die Details ihrer Gewaltanweisungen zu befragen ist. Alle wissen zwar,  wovon sie reden und was sie nicht wissen wollen. Die Moderatorin stellt sich unschuldig wie ein neugeborenes Kind, das zum erstenmal etwas über Gewalt gehört hat und nun wissen will, warum „Menschen so etwas tun“. Während genau dieses Wissen zu verhindern der Sinn der Sendung ist. Darum sind solche Sendungen groteske Farcen im Zirkus der hausgemachten Dhimmiverdummung, in der es zu atemberaubenden Seiltanzakten und Verrenkungen der Neuronen kommt, die für das sog. Denken verantwortlich sein sollen. Die Übung heisst:    Tue stets so, als sei die Maxime deines Willens das Interesse an der Wahrheit, zeige dich als „Mensch, der auf andere Menschen zugeht“, aber hüte dich, wissen zu wollen, wer sie sind.
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8.12.12 18:06


Krieg gegen die Ungläubigen

Die deutschen Opfer muslimischer Mörder - Niemanden interessiert’s.

Michael Mannheimer Blog 5 Dezember 2011
Von Michael Mannheimer

”Ein Staat, der seine Bürgern nicht schützt, verliert die Unterstützung seiner Bürger” Michael Mannheimer

Werden in Deutschland junge Einheimische von muslimischen Immigranten aus dem Weg geräumt, brauchen die Herrschenden kein Mitleid heucheln. Es interessiert sie schlichtweg nicht. Denn die Herrschenden verachten alles Deutsche. In ihren Augen ist nur ein toter Deutscher ein guter Deutscher. Wer sich umgekehrt als Deutscher gegen Angriffe durch Asylanten erfolgreich wehrt, lernt die deutschenfeindliche Justiz kennen: Es drohen ihm Verurteilung und Haft wegen "Notwehrexzess”. Über Nicht-Deutsche sind solche Urteil linkslastiger Richter nicht bekannt.

11 Morde von Deutschen an Ausländern. In einem annähernd gleichen Zeitraum sind 1061 Deutsche durch Ausländer in Deutschland umgebracht worden.

Eine Statistik von 1999 verrät es - erwähnt in der Westfälische Rundschau, Februar 2000 – in einer Zeit also, als die massive Fälschung der Berichterstattung durch die Medien noch nicht so weit fortgeschritten war wie heutzutage.

Der deutsche Staat hat aufgehört, seinen Bürgern Schutz zu bieten. Er fördert umgekehrt einen schleichenden Ethnozid an seinen Bürgern, nicht nur durch deren Austausch durch Millionen muslimischer Immigranten, sondern ganz direkt durch massenhafte Tötung Deutscher durch eben jene Immigranten.

Der Verfasser des berühmten Minority-Reports hat mir vor etwa einem Jahr eine Liste von derartigen Vebrechen per Email zukommen lassen. Ich werde sie nun, nach den Morden der Neonazis aus Zwickau, veröffentlichen.

Die Liste zeigt ausschließlich Fälle von durch muslimische Einwanderer ermordeter Deutscher. Sie zählt Fälle auf, die sich zeitlich in etwa mit denen der Mordeserie der Zwickau-Täter decken.

Und zeigen damit, dass wir in einer Republik leben, in der für ermordete Türken Staatstrauer angeordnet wird, umgekehrt jedoch für von Türken (und anderen muslimischen Immigranten) ermordete Deutsche kein Finger gerührt wird. Der Verfasser des Minority-Reports schrieb mir dazu:

"Unsere Hochverräter im Berlin regieren gegen das Deutsche Volk. Für Deutsche und deren Wunsch nach Erhaltung der eigenen Art haben (dt.) Politiker (u.a.) nur Verachtung übrig und die Taten gehen in die Zehntausende. Einst wird die politische Klasse dieses Staates bezahlen. Bezahlen mit ihrem eigenen Blut.

Damit sind einheimische Deutsche zu einer weiteren ethnischen Gruppe in Bundesrepublik reduziert worden, mit nicht mehr Anrecht auf das Land ihrer Vorfahren als die Pakistaner oder die Nigerianer, welche letzten Donnerstag die deutsche Grenze passierten.

Der multikulturelle Prozeß zur Internationalisierung der Gesellschaft ist abgeschlossen, wenn flächendeckend die Mehrheiten der Einheimischen überwunden sind, was im westfälischen Duisburg früher der Fall sein wird, als im niederschlesischen Görlitz.

Es ist ein Genozid auf Raten, in der die Systemparteien die Massenzuwanderung mit den Geldern anderer staatlich organisieren und propagieren. Auch in einer (gelenkten) Demokratie ist es möglich, die Masse gegen ihr Schicksal entscheiden zu lassen, wenn es ihr gelingt, die Aufmerksamkeit und das Interesse an ihrem eigenen Werdegang abzulenken bzw. den Selbsterhaltungstrieb einer Gemeinschaft zu diabolisieren.”

Hier die Liste von ermordeten Bio-Deutschen während des Zeitraums von 1990-2009. Sie ist bei weitem nicht vollständig. Aber sie zeigt, was in Deutschland und anderen Ländern des Westens geschieht:


Der verschwiegene Blutzoll der islamischen Invasion in Deutschland

1990: René Grubert, 19 Jahre, Deutscher, von einem Türken ermordet

Am 16. November 1990 wird der 19jährige- René Grubert, Vater eines wenige Wochen alten Mädchens, von Ayhan Ö., 21, durch einen tödlichen Stich in die Schläfe in der Berliner S-Bahn erstochen.

1991: Jens Zimmermann, 18 Jahre, Deutscher, von zwei Türken ermordet. Er wollte sich das vereinte Berlin ansehen. Am Alex trifft er auf zwei, überwiegend türkische Jugendgangs. Man ist auf „Nazijagd”. Sie umringen den 18-jährigen und schlagen mit Baseballschlägern so lange auf den am Boden liegenden ein, bis er stirbt. Die Täter werden gefaßt. Im Urteil hieß es: „Mit großer Übermacht, in feigster Art und Weise” hätten die Täter auf den, hilflos am Boden liegenden Jens Zimmermann eingeschlagen. Das Gerichtsurteil: Zwei Jahre auf Bewährung. Tagesspiegel 13.09.1991

1995: 15-Jährigen, Deutscher, von 9 (!) Türken ermordet. Am 24. Oktober 1995 fangen in Berlin-Friedrichshain 9 türkische Jugendliche einen 15jährigen auf dem Heimweg ab. Sie schlagen ihn mit Holzbohlen vom Rad. Während zwei ihn festhalten, stechen zwei mit Messern auf ihn ein. Elfmal von vorn, neunmal von hinten, dann lassen sie ihn im Straßengraben liegen. Tagesspiegel 27.10.1995

1998: Sascha T., tot, 26 Jahre, deutsch, von einem Türken erschlagen. Der Student Sascha K.(26), Vater einer mittlerweile zehnjährigen Tochter, die ihn nie sehen durfte. Der Türke Inan Demirhan prügelte ihn am 25. Mai 1998 vor den Augen seiner schwangeren Freundin Jutta S. zu Tode.

1999: Autofahrer, Deutscher, von einem Palästinenser erstochen. Am 17. April 1999 stößt ein jugendlicher Palästinenser in der Glogauer Straße in Berlin-Kreuzberg einen Fahrradständer gegen ein Auto. Als die Insassen, 2 Junge Leute, ihn zur Rede stellen, rammt er dem Auto-Besitzer ein Messer in die Brust. Beim Weggehen sagt er zu der Freundin des Sterbenden: „Ich steche alle Deutschen ab, die mir über den Weg laufen!” Der Gutachter bescheinigt Hany Y. eine „posttraumatische Belastungs-Störung”. Das Gericht erkennt auf Totschlag. Urteil: 6 Jahre Jugendstrafe. Berliner Morgenpost 08.12.1999

1999: Robert Edelmann, 23 Jahre, Deutscher, von Jugendlichen aus Eritrea, Marokko, Jordanien und der Türkei gelnycht. Robert Edelmann (23), ein junger Handwerker, den eine Bande Jugendlicher aus Eritrea, Marokko, Jordanien und der Türkei am 13. Februar 1999 in Frankfurt zunächst gelyncht und dann auf offener Straße erstochen hat. Aus „purer Lust an der Gewalt”, so der Richter bei der Urteilsverkündigung, hätten die Täter gehandelt. Semere T., der den Kopf des bereits verblutenden Opfers vom Boden riß, um den Jungen mit weiteren Stichen regelrecht zu erlegen, hatte sich anschließend im Freundeskreis noch seiner Tat gerühmt. Auch späterhin („ich habe ihn doch nur mit dem Messer gekitzelt" fanden freilich weder er noch die Mittäter ein Wort des Bedauerns für die trauernde Familie.“

1999: Timo Hinrichs, 24 Jahre, Deutscher, von zwei Albanern ermordet - Timo Hinrichs (24), war am 1. Mai 1999 in Rödermark südlich von Offenbach von zwei vorbestraften Albanern ermordet worden. Timos Vater schrieb in einem Brief: „Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß wir nach der Ermordung unseres Sohnes von hohen Repräsentanten unseres Vaterlandes oder von den Ausländerbehörden keinerlei Anteilnahme erfahren haben, genauso wenig wie die Eltern des jungen Mannes aus der Nähe von Kassel oder eines Offenbachers, beide 19 Jahre alt, die alle Opfer von jungen „Südländern” wurden.

1999: Thorsten Tragelehn, Deutscher, von vier Türken und ein Iraner totgeschlagen. Thorsten Tragelehn, 03. September 1999 besucht Thorsten das Heimatfest seines Wohnortes Lohfelden (Hessen). Während des Festverlaufes wird sein Freund von 5 – teilweise einschlägig polizeibekannten – jungen Ausländern [vier Türken, ein Iraner] angegriffen. Thorsten Tragelehn will verbal schlichten und wird niedergestochen – bereits schwerverletzt am Boden, treten und schlagen die Täter mit Knüppeln, Flaschen und Schlagringen weiter auf ihn ein. Thorsten Tragelehn erliegt am frühen Morgen des 4. September seinen schweren Messerstich-Verletzungen. Er wird nur 20 Jahre alt. Am 05. September 2000 verhängte das Landgericht Kassel folgende Urteile: Ramazan Y.: 7 Jahre Jugendstrafe wegen Totschlags; Adnan Güler: 1 Jahr und 8 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit; Ramin Sharifi: 2 Jahre und 6 Monate Jugendstrafe; Özcan Kilic: 3 Jahre und 6 Monate Erwachsenenhaft [schlug u.a. mit einem Schlagstock unzählige Male auf den bereits am Boden liegenden Thorsten ein]; Marco Philippent: 10 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit [verteilte die in seinem Auto befindlichen Waffen -Messer, Schlagstock, Schlagringe- an die Täter]. Der Richter Wolfgang Löffler bezeichnet die Tötung Tragelehns als ein “regelrechtes Gemetzel” – Thorsten Tragelehn sei “geradezu hingerichtet worden”.

2000: Dennis Jauer, 23 Jahre, Deutscher, von vier Türken ermordet. Dennis Jauer (23), eilte am 30. Dezember 2000, zusammen mit anderen Gästen eines Lokals in Bad Pyrmont zwei deutschen Jugendlichen (15 und 16) zur Hilfe, die vor dem Lokal von vier Türken (17 bis 19) geschlagen und getreten wurden. In der darauffolgenden Rangelei zogen zwei Türken Messer und stachen auf den jungen Tischler ein. Mit mehreren Stichen ins Herz getroffen, verblutete der Vater einer zweijährigen Tochter.

2001: 28-jähriger Deutscher, von Tunesier ermordet. Am 13.1.2001 wird in Wernigerode (Sachsen-Anhalt) nach einem Streit ein 28-jähriger Deutscher von einem Tunesier niedergestochen.

2003: SEK-Beamten, deutsch, von einem Libanesen erschossen. Am 23. April 2003 wird ein Berliner SEK-Beamter bei einer Hausdurchsuchung von dem Libanesen Yassin Ali-K. durch einen Schuß in den Kopf getötet.

2004: Thomas Pötsche, 20 Jahre, Deutscher, von einem Tunesier erstochen. 19. März 2004: Am S-Bahnhof Mahrzahn zerstört ein 24jähriger Tunesier mit einer Steinschleuder wahllos dort parkende Autoscheiben. Zur Rede gestellt, ermordet er lachend mit 10 Messerstichen Thomas Pötschke (20) und verletzt den 33jährigen Dirk durch einen Lungestich so schwer, daß dieser zeitlebens berufsunfähig bleibt.

2004: Ehefrau, 19 Jahre, Deutsche, von Iraker ermordet. 15. Dezember 2004, Leipzig-Grünau. Der abgelehnte Asylbewerber Samir H.-M (22) aus dem Irak, der aufgrund des geltenden Ausländergesetze nicht abgeschoben wird, erschießt seine Ehefrau Mariann Laboda (19). Kurz vor ihrem 18. Geburtstag zieht Mariann zu Samir. Sofort unterbindet der Iraker den Kontakt zu ihrer Familie.

2004: getrennt lebende Ehefrau Stefanie C., Deutsche, von einem Türken erstochen. Berlin, 19. Okt. 2004. Tödliches Ehedrama: Der arbeitslose 28jährige Türke Mahmut Celik ersticht seine von ihm getrennt lebende Frau Stefanie C. in der Naugarder Straße, Berlin Pankow, und verletzt die Schwiegermutter Karin K. schwer.

2004: Ramona S., Deutsche, von einem Libanesen ertränkt. 12. Oktober 2004, Berliner Morgenpost: Lebensgefährtin Ramona S. ertränkt: Haftbefehl gegen den 23jährigen Libanesen Mohammed El-C. aus Spandau.

2005: Tobias M., 16 Jahre, Deutscher, von Kosovo-Albaner erschlagen. Heidenheim (Baden-Würtemberg), Juli 2005. Mit Faustschlägen schlägt der 18-jährige Kosovo-Albaner Arton G. den 16-jährigen Tobias M. zu Boden, tritt mit den Füßen immer wieder auf dessen Kopf ein. Tödlich verletzt bleibt Tobias liegen und stirbt an den Folgen schwerer Gehirnverletzungen im Klinikum Heidenheim. Arton wird im November 2005 vom Landgericht Ellwangen zu vier Jahren Jugendstrafe verurteilt. Am 1. Februar 2008 ist der Kosovo-Albaner wieder frei -eineinhalb Jahre vor Ende der Strafzeit.

2005: Markus B., 17 Jahre, Deutscher, von einem Afghanen erstochen. Essen, 30.08.2005. Der 21-jährige vorbestrafte Afghane Aglem S. ersticht den 17jährigen Markus B. aus Rüttenscheid. Markus und seine zwei Begleiter werden umringt, es fallen die Worte: „Ich stech’ dich ab.“

2006: Hauptkommissar Uwe L., 42 Jahre, Deutscher, von einem Türken hingerichtet. Am 26. März 2006 wird der 42jährige Polizist und Hauptkommissar Uwe L., Leiter des Streifendienstes Verbrechensbekämpfung in Neukölln, durch Mehmet E. (39) mit mehreren Kopfschüssen aus nächster Nähe quasi hingerichtet. L. hinterläßt Frau und zwei Söhne. Mehmet E. besaß keine Aufenthaltserlaubnis, bekam aber Hartz IV. vom Staat.

2006: David Fischer, 20 Jahre, Deutscher, von einem Afghanen erstochen. 17. Juni 2006, Potsdam. Der 20jährige David Fischer wird von dem 18jährigen Afghanen Ajmal K. erstochen.

2006: 14-Jährige, Deutsche, von Libyer vergewaltigt und dann ermordet. Leipzig – 24.08.2006. Gegen 17:00 Uhr sprach ein Mann die 14-Jährige im Bereich der Eisenbahnstraße im Leipziger Osten an. Unter einem Vorwand lockte er sie in eine Laube des Gartenvereins „Reichsbahngärten” in der Nähe des Bahngeländes in Leipzig-Schönefeld/Ost. Dort schlug er das Mädchen ins Gesicht und würgte es, bis es seine Gegenwehr aufgab. Dann vergewaltigte der Mann die 14-Jährige drei Mal. … Als dringend Tatverdächtiger wird der 37-Jährige Hadi Said gesucht (geboren am 10.10.1969). Er ist libyscher Staatsbürger, ca. 1,64 m groß, von schlanker Gestalt, hat schwarz gelockte Haare und eine Narbe an der Stirn.

2006: Jörg Hass, 35 Jahre, von zwei Türken erschlagen. Detmold, November 2006. Jörg Haas (35) wird im am Rande eines Volksfestes in Horn Bad Meinberg erschlagen, wobei der Täter riefen, „so müsse man allen Deutschen den Schädel spalten.“ Angeklagt sind Resul Ü. (19) und Ersun Y. (18) wegen Körperverletzung. Jörg Haas hinterläßt einen 16jährigen Sohn. Westfalen Blatt, 7.8.2007

2007: 27jähriger Deutscher von drei Türken erstochen. Marl (NRW), 2. November 2007. Ein 27jähriger Deutscher stirbt nach einer Messerstecherei vor einem Lokal auf der Bergstraße, zwei 26- und 32jährige Personen werden verletzt. Die drei mutmaßlichen türkischen Täter (17, 20 und 21) werden festgenommen.

2007: Katharina H. , 27 Jahre, Deutsche, von einem Türken erstickt. Dresden, 29. September 2007. Der Dönerverkäufer Mehmet S. (34) stürmt in Strehlen die Wohnung der Mutter (53) seiner Ex-Freundin, fesselt sie und fährt anschließend in die Mockethaler Straße, wo er die Sängerin Katharina H. (27/ „Menical Servants" erstickt. K. hinterläßt eine siebenjährige Tochter. Chemnitzer Morgenpost, M. Lagner

2008: Sandra, 18 Jahre, Abiturientin, Deutsche, von Tunesier erstochen. München, 20. März 2008. Der 25jährige Tunesier Aimen A. ersticht die 18-jährige Abiturientin Sandra.

2008: Kevin Plum, 19 Jahre, Deutscher, von einem Libanesen erstochen. Stolberg (Aachen), 12. April 2008. Der 19jährige Kevin Plum wird von mehreren ausländischen Jugendlichen verfolgt, in eine Auseinandersetzung verwickelt und niedergestochen. Der 18-jährige „staatenlose Libanese“ Josef Ahmad wird zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. In aller Eile stellt Oberstaatsanwalt Robert Deller fest, der Mord an Kevin habe keinen rassistischen Hintergrund. Kevin galt als Sympathisant der rechten Szene.

2008: Fabian S. 29 Jahre, Deutscher, von von vier Türken totgetreten. 28. September 2008, Bensheim (BaWü. Erdogan M., sein 19-jähriger Sohn Haydar M. und Volkan T. (19) und ein vierter Türke prügeln und treten mit „elfmeterartigen Tritten“ Fabian S. (29) bewußtlos, der sich in der Diskothek schützend vor ein Paar stellte. Wenig später verstirbt er.

2009: Claudia K., 27 Jahre, Deutsche, von einem Türken erstochen. Groß Börnecke (Sachsen-Anhalt), 08. Februar 2009. Die 27jährige Claudia K. wird erstochen in ihrer Wohnung aufgefunden. Ihr Mann, Cengiz K. (29), lt. „Magdeburger Volksstimme” bereits einmal abgeschoben, ist flüchtig.

2009: 25-jährige Ehefrau, Deutsche, von Türken in der Toilette ertränkt. Lt. Spiegel-Meldung vom 12. Januar 2009 wird einem 32jährigen Türken vorgeworfen, im Juni vergangenen Jahres seiner 25jährigen deutschen Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Lengerich (Nordrhein-Westfalen) erst den Halswirbel gebrochen und sie anschließend in der Toilette ertränkt zu haben.

2009: 23-jähriger Deutscher von einem Türken erstochen. Hamburg, 26.06.2009. Ein 23-jähriger Deutscher wird am Freitag in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofs niedergestochen – am Sonntag erlag der junge Deutsche seinen schweren Stichverletzungen im Bauchbereich. Der Täter ist ein 19-jähriger Türke.

2009: Kevin Wiegand, 18 Jahre, Deutscher, von einem von einem irakischen Asylbewerber ermordet. In der Nacht vom 21. zum 22. August 2009 wurde der junge Kevin Wiegand brutal und heimtückisch mit einem 18 cm Messer auf offener Straße vor dem Haus, in dem er mit Freunden feierte, in einer Situation absoluter Wehrlosigkeit erstochen und verstarb vor seinen Freunden. Der Täter: ein 28jähriger irakischer Asylbewerber, der illegal ins Land gereist war.

2009: Susanne, 18 Jahre, Deutsche, von einem Pakistaner ermordet. 17.12.2009, Dresden. Wenige Tage vor Weihnachten ist die Abiturientin Susanna (18) in einem Asyl-Wohnheim ermordet tot aufgefunden worden. Die Polizei fahndet nach dem Freund der Getöteten, einem Asylbewerber Raza S. (32) aus Pakistan. Er soll der Freund der jungen Frau gewesen sein.

Fazit:

Die Liste ist nicht vollständig. Sie könnte um Dutzende weiterer Fälle in Deutschland und um Tausende Fälle in Europa, und den übrigen westlichen Ländern vervollständigt werden. Längst haben die Muslime den indigenen Europäern den Krieg erklärt.

Die Todesopfer unter den Europäern übersteigen die der “anderen Seite” um ein Vielfaches und stehen in keinem Verhältnis zum jeweiligen Anteil an der Gesamtbevölkerung.

Politik und Medien schweigen dazu. Damit machen sie sich nicht nur an diesen Verbrechen mitschuldig, sondern zu Handlangern des erklärten Kriegs der Muslime (exakter: des Islam) gegen die “Ungläubigen”.

Die Medien, die die massenhaften Morde sowie Vergewaltigungen an Bio-Europäern durch muslimische Migranten bewusst totschweigen sowie jene Politiker, die bewusst wegschauen, haben damit ihrer eigenen Bevölkerung ebenfalls den Krieg erklärt und fördern staatlicherseits einen schleichenden Ethnozid.

Sie sind allesamt Verräter und müssen dafür zur Verantwortung gezogen werden.

Michael Mannheimer

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Nicht mitgezählt sind hier auch die Opfer islamischer  Terroranschlage im Ausland, wie die Opfer des An-schlags auf die Synagoge von Djerba, nach dem die  Überlebenden auf kein vergleichbares Interesse der Regierung stiessen wie die getöteten Türken.   

5.12.11 21:54


Deutsche Liberale wollen keine Kontrollen von Kriminellen

Die totale Freizügigkeit für die internationalen Kriminellen   

In Deutschland, wo die Linksdrill-Medien und die politische Klasse sich gegenseitig  überschlagen in Diffamierungen Dänemarks, das seine Grenzen kontrollieren will gegen Illegale und Kriminelle. Ein nationales Recht eines jeden Staates, das die EU aushebelt. Protest gegen die EU-Diktatur gilt als „rechts.“

Mit der „Neu“aufstellung der FDP, die nach der Wahlschlappe in Baden-Württemberg  eine starke Lektion erhielt, die sie aber nicht begriffen hat,  wird die ganze Perversion des Begriffs „liberal“ wieder mal vorgeführt:

Die „Freien Demokraten“ verstehen unter „liberal“ die Freiheit der unbegrenzten illegalen Zuwanderung und der freizügigen  Kriminalität, die nicht durch  staatliche Antiterrormassnahmen behindert werden darf. Wie etwa die dänische Regierung die kriminelle Zuwanderung zu kontroliieren sucht. Heute morgen im DLF hielt der Innenminister es für nötig, sich  wieder mal von den dänischen Massnahmen zur Kriminellenkontrolle zu distanzieren, als handle es sich um kriminelle Machenschaften einer Nazi-Gesellschaft. So gehe es natürlich nicht, hiess es.  Wieso eigentlich nicht? Kontrollen gab es auch früher, und sie waren sehr wohl rechtsstaatlich.

Nur sind sie nicht mehr EU-Diktaturkonform. Hat die EU schon die nationale Souveränität völlig aufgehoben? Auch die FDP tutet laut ins Horn der  Freiheit, der das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung  geopfert wird, und tut so, als ginge es um die  „Balance“ zwischen Sicherheit und Freiheit.

Was heisst da „Balance“? In Wahrheit geht es zunächst um die totale Freizügigkeit ohne alle Grenzkontrollen. Vom Schutz der Freiheitsrechte der Demokratie gegen islamischen Religions-Terror, gegen Schariabarbareien, das Ende aller Freiheit und des demokratischen Rechts, keine Rede bei diesen „Liberalen“, für die Verbrecher-Schutz im Stil von Schnarrenberger, genannt Datenschutz, absoluten Vorrang hat.  Die FDP will alle Antiterrorgesetze ausser Kraft setzen – den Terror selber will sie keineswegs eindämmen. Der islamische Religionsterror ist kein Terror für sie.  

Die Freiheitsbeschränkung der einheimischen Bevölkerung durch staatlich geförderte Zunahme grenzenlos krimineller Zuwanderer  ist kein Thema für die „Freien Demokraten“, denen der Schutz  der  Schätze der Linken wichtiger scheint ist als der nur pro forma noch erwähnte Schutz der einheimischen Bevölkerung.

In diesem Kriminellenschutz treffen sich Links-grün und FDP. Da werden alte „liberale Werte“  wie die  "Bürgerrechte" proklamiert – es sind nur die bekannten linksliberalen  Täterschützerwerte, mit denen die einheimischen Bürger entrechtet werden, wie mit der "Religionsfreiheit" für die   Freiheitsberauber, mit Schutz der Scharia gegen "Fremdenfeindlichkeit“ - oder was für islamische Werte sollen das sein? Sie sagen Freiheit und meinen Freizügigkeit für das internationale Verbrechen, Toleranz für demokratiefeindliche "Werte" heisst dort Liberalität. Ein Verrat an allem, was einmal liberale Werte waren.  

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6566381/Die-Tunesier-kommen
Asylbewerber aus Tunesien verweigern Unterkunft in Schweizer Zivilschutzanlagen
http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6575273/Junge-Manner-aus-Tunesien-auf-Arbeitssuche-in-der-Schweiz
 

Auch der Schweizer "Freisinn", die einst im Kulturkampf für die säkularen Werte  gegen das Religionsregime der Kirche nach Gründung des Bundesstaats 1848 erprobte traditionsreiche Partei des freiheitsbewussten Staates, ist zu einer reinen Wirtschaftspartei verkümmert, von Verteidigung der Freiheit gegen ihre Bedrohung durch das islamische Recht ist gar nichts zu verspüren. Entsprechend verlieren  die Freisinnigen, die keine mehr sind, an Stimmen bis tief unter die Schmerzgrenze, vergleichbar nur noch den Sozis, sodass sie schon um ihren Sitz im Bundesrat bangen müssen.  

Wenn sie in Sachen Migrationspolitik Freizügigkeit wünschen und sich mit linken Meinungsregulierern zusammmenfinden, die ebenfalls offene Grenzen wollen und dem internationalen Verbrechen Tür und Tor öffnen  (die Anerkennung des Kosovo durch die Schweiz war ein EU-konformes links gestricktes Kriminalstück gegen die nationalstaaat-liche Souveränität Jugoslawiens, womit der Terror der UCK honoriert wurde von dem Land, das den Terroristen Thaci beherbergt und gefüttert hatte),  unterscheiden sich die kapitalen Interessen doch sehr stark voneinander: die Sozis haben auf ihrem letzten Parteitag wieder mal die Überwindung des Kapitalismus beschlossen, gesamthaft versteht sich. Denn das falsche Ganze muss ja durch das wahre Ganze ersetzt werden, und was das Wahre Ganze ist, das sagt uns der Sozinachwuchs mit den Flaumbärtchen vom Jusochefling Cédric Wermuth, der das Betriebshandbuch für den totalen Umwurf immer parat auf dem Nachttisch liegen hat, wie er verriet. Das Kapital von Marx als Wegweiser durch die Welt des Bösen. (Ich hab zwar nicht immer dasselbe auf’m Nachttisch, aber ich muss gestehn, wenn’s sein sollte, ich würde On the Origin Of Spezies vorziehn).

Anm. Im Ernst: Es gibt noch genügend Genossen, die der unverwüstlichen Meinung zu sein scheinen, dass es ohne den Papa keine Humanität gibt auf  Erden. Und dass immer alles ganz rational zu sein hat, um vertrauenerweckend zu sein, was aber leider nicht die leiseste Garantie für Humanität abgibt (die KZs waren auch rational geplant und konstruiert, und ebenso rational durchorganisiert war der Gulag). Auch die Wissenschaft steht bekanntlich zu aller Herren Diensten. Ausser trial and error nichts gewesen mit den grossen wissenschaftlichen Beweisen der geschichtlichen Notwendigkeiten...

   

16.5.11 16:21


Nachdenken über Sami

Sami Sami oder was herauskommt, wenn   eine Kuschelrichterin zu lange nachdenkt 

Prozess am Landgericht  Bremen mit einer Kuschelrichterin die vor den vorbestraften Gewaltätern kuscht und sich beschimpfen lässt 

Mitten in der Verhandlung brüllen der Angeklagte und sein Bruder Mohamad die Richterin an. Neun Minuten lang. Die Richterin lässt sich das gefallen. Scheint's kann sie gar nicht genug bekommen von Sami Sami.  
  • Bild: Mitten in der Verhandlung brüllt der Angeklagte und ein Zeuge (Samis Bruder Mohamad, 32) Richterin Monika Schaefer an. Exakt neun Minuten lang.
  • O-Ton: "Was hier passiert ist doch Bullshit, einfach Kindergarten. Mein Bruder bekommt Ärger für nichts”, so Zeuge Mohamad. Der Angeklagte Sami macht in gleicher Lautstärke weiter: "Ich wurde doch schon längst vorverurteilt. Das ist doch alles lächerlich hier."
  • Anstatt für Ruhe zu sorgen, hört sich die Richterin das Gebrüll fast unberührt an. Nur zögerlich bittet sie den tobenden Angeklagten um Ruhe, nennt ihn dabei sogar beim Vornamen: "Sami, Sami, es reicht."
  • Nach der Brüllorgie steht er auf, streckt dem Wachtmeister die Hände für die Handschellen entgegen, brüllt: "Ich hab keinen Bock mehr auf den Mist." (...)
  • Vielleicht hat das Hirn der Richterin unter dem Gebrüll einen schweren Schock erlitten, dass es nicht mehr funktionsfähig war? Worüber sie so lange nachgedacht haben,  wenn doch nur Bullshit herauskommt`? Ob sie überlegt hat, was eine Körperverletzung ist? Oder gar ob man so etwas bestrafen darf? Ob man die deutschen Ddhimmis an türkischen Festen nicht straflos schlagen darf, weil es sich schliesslich um ein Türkenfest handelt, das nicht durch deutsche Dhimmis gestört werden darf? Da hat Richterin Schaefert noch eine Menge nachzudenken. Neun Minuten sind nicht genug. Vielleicht müsste sie noch Kuschelkurs absolvieren mit den Schlägern als Instrukteuren, die sie mit schlagkräftigen Argumenten darüber belehren, was Schlagen ins Gesicht heisst. Anbrüllen im Gericht reicht offenbar nicht. __________________________

      • BILD  24 Januar 2011 Das Gaunerstück um die gestohlenen Abendroben aus einer Edel-Boutique. Gestern der Prozess. Er warf wieder einmal ein schräges Licht auf die Bremer Justiz.
      • Bild: Auf der Anklagebank ein mehrfach vorbestraftes Ganoven-Pärchen (37, 32) aus dem berüchtigten Miri-Clan. Ibrahim M. mit 19 Vorstrafen, seine Lebensgefährtin Hiyam O. mit sechs Vorstrafen. Diesmal lautete die Anklage auf Hehlerei und vorsätzliche Körperverletzung.
      • Zur Erinnerung: Aus der Boutique „Ledi fashion“ wurden bei einem Einbruch mehrere Abendkleider und Colliers gestohlen. Inhaberin Diana B. (38) entdeckte ihr Eigentum auf einer türkischen Verlobungsfeier in der Baumstraße (Walle) wieder, forderte es zurück. Der Staatsanwalt: „Dabei wurde sie von den beiden Angeklagten geschlagen.“ (...)
      • Der Staatsanwalt forderte für beide Täter je sechs Monate Haft. „Von Bewährungsstrafen haben sich beide bisher nicht beeindrucken lassen. Sie hat aktuell noch zwei laufen. Da erscheinen mir Freiheitsstrafen sinnvoll!“
         
      • Richterin Jana M. aber ließ Milde walten. Sie verurteilte Ibrahim M. zu 1200 Euro, Hiyam O. zu 320 Euro Geldstrafe. In ihrer Begründung sagte die Richterin: „Ich habe lange darüber nachgedacht, Freiheitsstrafen zu verhängen. Herr Miri ist wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Diebstahls, Hehlerei, Unterschlagung, Drogen-Handels und erpresserischem Menschenraub vorbestraft.
        Hatte mit 14 bereits drei Verurteilungen und dann einige Bewährungsstrafen. Aber aus Gründen, die in seiner Person liegen, halte ich eine Freiheitsstrafe nicht für zwingend erforderlich.“
      • Die Angeklagten quittieren das Urteil mit siegessicherem Lachen. >mehr

        Die Vorgeschichte ein ist ein einziges Stück aus dem Tollhaus, die kriminelle Komplizenpolizei schützt die Täter, vernimmt die Opfer ein  und schaut noch beim den Schlagen der Geschädigten zu.

        Wenn die Kriminellenschützer beauftragt werden, aufzuklären.....

        ___________

        Ein Bremer Jugendrichter klagt an

              23.08.2010 -

          • Häufigste Intensivtäter sind junge Türken und Mitglieder libanesischer Familienclans. Zwei Tätergruppen, unter denen nach Kirsten Heisigs Nachforschungen auch Bremen leidet.
          • Gestern trafen sich dazu der ehemalige Jugendrichter Hans-Gerd Fischer und Sozialarbeiter Friedhelm Stock auf Einladung des Nordwestradios im Presseclub zur Diskussion.
            Richter Fischer: „71 Prozent der Jugendstraftaten werden von Migranten begangen. Niemand mochte bisher etwas sagen, um nicht als Ausländerfeind dazustehen. Dadurch haben wir eine Parallelgesellschaft zugelassen, die uns riesige Probleme bereitet.“
            Sozialarbeiter Stock: „Viele Migranten erleben sehr früh Gewalt. Bei Familien, die wir betreuen, prügeln 25 Prozent der ausländischen Männer ihre Frauen. Bei unseren Deutschen Klienten sind es sechs Prozent.“

24.1.11 15:23





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