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LINKE ANTI ISRAEL

Israel-bashing as usual

Die unverbesserlichen Bessermenschen und Israel-basher
 
Seit dem Ausbruch des „arabischen Frühlings“ jubilieren israelfeindliche Linke wie Zumach u.ä., jetzt müsse auch Israel sich endlich ändern. Endlich Hamas anerkennen? So die Wunschvision aller Linksextremen.

Die Pressekommentare unserer Mainstreammedien überschlagen sich in Ratschlägen an die Adresse Israels, das als notorisch als Friedensverhinderer in Nahost hingestellt wird. „Gewalt zwischen...“   ist der  Tenor, wenn es um israelischen Reaktionen auf die fortgesetzt terroristische Gewalt der „Palästinenser“ geht. 

Kostpröbchen aus der Presseschau des Deutschlandfunks vom 18.12.12:
 
http://www.dradio.de/presseschau/

  • Die serbische Tageszeitung DANAS beschäftigt sich mit der Eskalation der Gewalt zwischen Israel und der palästinensischen Hamas: "Spätestens als die Hamas-Raketen Tel Aviv und Jerusalem trafen, wurde klar, dass sich der Konflikt zwischen Israel und der Hamas so schnell nicht entschärfen lässt. Ganz offensichtlich rechnet die Hamas mit einer Unterstützung seitens befreundeter arabischer Staaten. Es mehren sich die Hinweise, dass die jüngsten militärischen Provokationen in Richtung Israel eigentlich ein Test für die Zuverlässigkeit dieser innerarabischen Partnerschaft sein könnte, die nach dem Arabischen Frühling entstanden ist,"spekuliert DANAS aus Belgrad. 
Dass sich der Konflikt nicht so schnell entschärfen lässt, ist schon seit seinem Ausbruch klar, denn die arabischen Staaten haben nicht das geringste Interesse an einer Entschärfung. Sie halten den -"Nahostkonflikt- am Kochen, sponsern den Terror, denken nicht im Traum an eine Integration der "palästinensischen" Brüder in den eigenen arabischen Staaten, weder im Libanon noch in Ägypten, niemand will sie, und in Israel hat man das willkommene Weltübel vor sich, das alle hausgemachte  soziale Misere in den islamischen Staaten "verursacht".   
  • Auch die türkische Zeitung MILLIYET macht die Raketenangriffe auf Tel Aviv und Jerusalem zum Ausgangspunkt ihrer Überlegungen:
     
  • "Als die israelische Regierung vor vier Jahren ihre Armee wegen der aus dem Gazastreifen abgefeuerten Raketen dort einmarschieren ließ, besaßen die militanten palästinensischen Gruppen noch keine Raketen mit einer solchen Reichweite. Aber jetzt besitzen sie sie. Die israelische Armee hat vor vier Jahren im Gazastreifen fast 1.500 Menschen getötet und viel zerstört. Israel aber hat sich damit lediglich für vier Jahre Ruhe verschafft. Jetzt will Israel wie 2008 wieder wegen der Raketen in den Gazastreifen einmarschieren. Mit dieser Politik allerdings schafft die israelische Regierung weder für die eigene Bevölkerung Sicherheit, noch hilft es den Friedensbemühungen in der Region. Im Gegenteil, der Konflikt wird immer verfahrener. Mit einem neuen Einmarsch in den Gazastreifen könnte die Hamas vielleicht geschwächt werden, doch an deren Stelle würden noch radikalere Gruppen treten. Ob Israel das will?", fragt MILLIYET aus Istanbul. 
Diese Ansichten anti Israel gefallen dem DLF, der keine Gegenstimme zu dergleichen Verharmlosungen des palästinensischen Dauerterrors, dieser permanenten  Friedenszerstörungsbemühungen zulässt. 
  • Die britische Zeitung THE SUNDAY TIMES vermutet: "In einer vernünftigeren Welt würde Hamas jetzt einen Waffenstillstand ausrufen und Netanjahu seine Offensive abblasen. In diesem Konflikt ist die Versuchung jedoch immer groß, dem Krieg eine Chance zu geben. Das Ergebnis ist selten befriedigend für alle Seiten. Die Akteure wechseln vielleicht, doch die Gefahr einer Eskalation bleibt die gleiche. Die Hamas entstand aus der Muslimbruderschaft, die jetzt in Ägypten regiert. Wir können nur hoffen, dass hinter den zündelnden Worten von Präsident Mohammed Mursi ein Friedensstifter steckt",notiert THE SUNDAY TIMES aus London.
Wir haben keinen Grund anzunehmen, dass hinter diesen Sottisen zu Muslimbruder Mursi als Friedensstifter (!) ein Satiriker steckt. Der Mann, der es vernünftig fände, wenn Hamas einen Waffenstillstand ausriefe, findet die Charta der Hamas offenbar nicht so unvernünftig. Deren erklärtes und nie widerrufenes Ziel der Vernichtung Israels wird durch einen gelegentlichen Waffenstillstand in keiner Weise tangiert.
  • Die israelische Zeitung HAARETZ ist der Ansicht: "Ein Militäreinsatz gegen feindliche Organisationen und deren Anführer ist richtig, aber aussichtslos, solange er unabhängig vom nationalen Ziel stattfindet. Israel aber versucht zurzeit mit allem Mitteln die Notwendigkeit einer solchen Definition zu vermeiden. Der Kompromiss des ägyptischen Premierministers Hashem Kandil, den er bei seinem Besuch im Gazastreifen vorstellte, geht in die richtige Richtung. Auch UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon sollte seine Reise in die Palästinensergebiete nutzen. Vielleicht können wir uns sogar weitergehende Hoffnungen erlauben: wie etwa neue Verhandlungen nach Vorbild des Gipfeltreffens von Camp David, mit US-Präsident Barack Obama als Gastgeber und als Teilnehmer Ägyptens Präsident Mohammed Mursi, König Abdullah von Jordanien, den Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, und den israelischen Premier - letzteres allerdings nur unter der Voraussetzung, dass dann ein Staatsmann mit Visionen und Mut dieses Amt innehat",meint HAARETZ aus Tel Aviv mit Blick auf die bevorstehenden Wahlen in Israel. 

Solche regierungskritischen Stimmen aus Israel sind immer besonders beliebt bei den Israel-Experten der deutschen Medien. Schon die Vorstellung, dass der Islam-Umarmer Obama zusammen mit den anderen Muslimbrüdern ein weiteres Gipfeltreffen veranstaltet,   ist ein  Horrorszenario von grotesken Dimensionen. Da treffen sich die Böcke als Gärtner. Wie sagte doch Obama: "Wer den Propheten des Islam nicht respektiert, hat keine Zukunft". Ein unheimliches Motto für die Zukunft Israels - und Europas.   

  • Die britische Zeitung THE OBSERVER kritisiert:"Die Reaktion der internationalen Gemeinschaft war bis jetzt wenig zielgerichtet. Der Arabische Frühling mit seiner zentralen Forderung nach einem demokratischen Wandel wurde in westlichen Ländern ausgiebig bejubelt. Wenn es dagegen jetzt um die Forderungen der Palästinenser nach Demokratie und Eigenverantwortung geht, trifft man dort eher auf Schweigen.  

An wen sollen diese “Forderungen“ gerichtet sein?  An Israel? Was folgt, ist die Forderung nach "mehr Druck auf Israel", gepaart mit der Forderung nach mehr Geld für seine Feinde.  Noch mehr Druck als die Hamas schon macht?

  • Militärisch betrachtet gibt es in diesem Konflikt keine Perspektive auf Erfolg, weder für Israel noch für die Palästinenser. Der Teufelskreis der Gewalt kann nur durch eine Verhandlungslösung durchbrochen werden. Und die verlangt von Israel weit mehr politischen Mut als die aktuelle Regierung zu zeigen bereit ist. Auch das Engagement der USA und der Europäischen Union ist mehr als schwach. Der Friedensprozess im Nahen Osten muss so schnell wie möglich wiederbelebt werden. Das verlangt zum einen mehr Druck auf Israel, zum anderen den Einsatz politischer und finanzieller Argumente, um die Palästinenser von einer Friedenslösung zu überzeugen - und davon, die Angriffe auf israelisches Gebiet sofort einzustellen. Das Angebot des Emirs von Katar, in großem Stil in Infrastruktur zu investieren und Arbeit für ehemalige Gefangene zu schaffen, war ein Schritt in die richtige Richtung",ist THE OBSERVER aus London überzeugt.  
Grossartige "Lösung". Terroristen „überzeugen“, sie sollten den Terror einstellen – und noch mehr Geld für den Terror. Von der  Charta der Hamas ist hier nirgends die Rede. Soviel Mut bringt der Observer nicht auf, der von der israelischen Regierung "Mut" zu Verhandlungen verlangt - mit wem bitte! Warum überzeugt der Observer die Terrorbrüder eigentlich nicht?
  • Die finnische Zeitung HUFVUDSTADSBLADET analysiert: "Der arabische Frühling und der Bürgerkrieg in Syrien haben die Konstellationen im Nahen Osten bereits verändert, und für Ägyptens Präsident Mursi ist es ein heikler Balanceakt, einerseits das Vertrauen zwischen Israel und Ägypten zu bewahren und andererseits Solidarität mit den Palästinensern zu zeigen. Auch Israel sollte auf Diplomatie setzen und die internationale Gemeinschaft sollte alles dafür tun, die Konfliktparteien zu einem konstruktiven Dialog aufzufordern. Eine Schlüsselrolle kommt dabei vor allem den USA und deren Präsident Obama zu: Dieser erklärte bereits vor vier Jahren seine Bereitschaft zu breit angelegten Verhandlungen im Nahost-Konflikt. Auch der Syrienkonflikt hat inzwischen das Potenzial, die ganze Region explodieren zu lassen. Eine weitere Eskalation zwischen Israelis und Palästinensern ist deshalb nicht nur eine interne Angelegenheit, und darum muss die internationale Gemeinschaft unverzüglich handeln", fordert die Zeitung HUFVUDSTADSBLADET, die in Helsinki erscheint. 

Was hier ein „heikler Balanceakt“ genannt wird, der das „Vertrauen bewahren“ soll, dass zwischen Israel und den Muslimbrüdern nie existierte, und zu dem es auch von israelischer Seite keinen Grund gibt, ist die durch den islamischen Frühling in den arabischen Ländern neu angeheizte Stimmung gegen Israel. Von Balance kann keine Rede sein bei der fortgesetzten Bedrohung Israels durch die kriminellen Moslembrüder, deren bewaffneter Arm die Hamas ist.

Obamas breit angelegte Pro-Islam-Politik hat mit Balance nichts zu tun, sie stärkt die Feindschaft gegenüber Israel. Warum der "Syrienkonflikt" das Potenzial hat, die ganze region explodieren zu lassen, verrät der Kommentar mit keinem wort: denn dieses Potenzial haben die in Syrien eingedrungenen arabischen Terrororganisationen, die von den USA als "Opposition" unterstützt werden. Wer ist der nächste US-Gesandte, der schon bereit ist für den "Dialog" mit den "aufständischen" Friedensfreunden von al Quaida u.ä. Wohlfahrtsvereinen, um den Nahost-konflikt mit der Hamas zu lösen. 

  • Die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG erinnert: "Nur unweit von Gaza tobt ein Bürgerkrieg, dessen Brutalität und Intensität die dortigen Ereignisse um das Mehrfache übertrifft. Der Konflikt in Syrien hat in 20 Monaten rund 40.000 Todesopfer gefordert. Im israelisch-palästinensischen Konflikt wurden in den vergangenen 12 Jahren über 6.500 Palästinenser getötet. Natürlich ist die Opferzahl nicht der einzige Indikator des Leids. Dennoch ist bemerkenswert, wie viel leichter es vielen Palästina-Sympathisanten fällt, israelische Aggression zu geißeln als die brutale Gewalt eines arabischen Diktators gegen sein eigenes Volk. Nirgendwo ist das Freund-Feind-Schema einfacher als im Palästina-Konflikt, nirgend-wo sind die Emotionen stärker. So verliert man die Relationen nur zu schnell aus den Augen", konstatiert die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG aus der Schweiz.
Auch hier wird die israelische Reaktion auf arabische Aggressionen gegen Israel schlicht als „israelische Aggression“ übernommen, auch wenn die NZZ das Israelbashing nicht ganz mitmacht und nicht nur an die getöteten Palästinenser erinnert, sondern auch die Toten aus den innerarabischen „Konflikten“ erwähnt, deren Zahl die der vonisraelis Getöteten bei weitem übersteigt.  Israelische Opfer des palästinensischen Terrors gibt es  auch in der NZZ hier nicht. Man solle die „Relationen“ nicht aus den Augen verlieren,  mahnt sie zwar, blendet sie aber auch aus dem Blickfeld aus, wenn sie die UN-Resolutionen ignoriert, die den Anspruch Israels auf sichere Grenzen und das Recht zur Abwehr von Terror begründen. Auch die Hamas-Agenda kommt nicht vor. Als stünden sich hier zwei terroristische Aggressoren gegenüber.   _______________________________________________________

http://www.blick.ch/news/politik/fam/unvorstellbar-id2109519.html

Im Schweizer Sonntagsblick von heute nimmt Frank A. Meyer Stellung gegen die israelfeindlichen Kommentare der vielen Islamkriecher und Israelbasher. die vor allem aus dem Lager seiner Genossen kommen. Einer der ganz wenigen Aufrechten und absolute Ausnahme in diesem politischen Spektrum, das inzwischen mainstream ist. Er wird nichts ausrichten dort, denn die linke Anti-Israel-Front  hatte noch nie etwas gegen den Terror einzuwenden, Linksfaschisten und Altstalinisten halten sich bekanntlich für die besseren Menschen, wenn sie sich mit den gewaltstrotzenden moslemischen  Testosteronbomben verbünden, die sich als „Märtyrer“ feiern lassen und von grinsenden Grünen Schweizer Bonzen als „Freiheitskämpfer“ hofiert werden. Im Kommentarbereich ist dieser Typus sofort zur Stelle und weiss, warum Terror   gegen Israel, dessen Existenzrecht bei Linken zur Disposition steht, kein Terror sein soll.  „Palästina“ hat in diesen linken Köpfen judenrein zu sein und ist schon es immer gewesen!! Die Juden haben  den Arabern „ihr Land“ weggenommen. Jerusalem eine moslemische Stadt...  Geschichtskunde mit Linken – analog der Geschichte Europas auf  Islamisch, dem der Islam die Aufklärung gebracht hat und die gesamte eigene Kultur. Die Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern nach der Staatsgründung Israels ist kein Thema für die  unverbesserlichen linken Bessermenschen aus dem internationalsozialistischen Lager, das  den Nationalismus der „Palästinenser“ bejubelt, die nie ein Volk waren, sondern Araber, wie die Jordanier, welche aber von den Brüdern wenig wissen wollten und zigtausende von ihnen umbrachten. Der schwarze September war nicht das einzige innerarabische Massaker. Aber für die obsessiv „antizionistische“ Linke ist Israel weiterhin der Friedensstörer der friedlichen arabischen Welt so wie die Bedrohung des Weltfriedens, den Ahmadinedschad garantiert.

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Gaza and International Law

November 15 2012 | Eli E. Hertz

What unites Palestinian Arabs is their opposition to Jewish nationalism and a desire to stamp it out - not aspirations for their own state. Murdering Jews is a collective Palestinian Arab effort that requires a collectively sensible response.

Israel's reaction to nearly ten years of shelling Israeli civilian population centers from the Gaza Strip is nothing more than a measured, fair response, designed to effectively terminate armed attacks and more importantly - to prevent its recurrence. All of Israel’s actions in this regard are supported by international law.

Hamas - a United States designated foreign terrorist organization, by their aggression and initial use of armed force against Israeli civilians and non-combatant Jews in breach of the United Nations Charter, constituted prima facie [Latin: on its face] evidence of an act of aggression - aggression being defined by international law as "the most serious and dangerous form of illegal use of force."[1]

Therefore, the rule of proportionality in this case of continuous aggression, needs to be met by Israeli acts that will induce the aggressor to comply with international obligations. A countermeasure need not be the exact equivalent of the breaching act.[2]

United Nations Resolutions demand of states to combat terrorism and reaffirm their:

“unequivocal condemnation of all acts, methods and practices of terrorism as criminal and unjustifiable, regardless of their motivation, in all their forms and manifestations, wherever and by whomever committed.” [3]

Judge Schwebel, the former President of the International Court of Justice is quoted saying:

"In the case of action taken for the specific purpose of halting and repelling an armed attack, this does not mean that the action should be more or less commensurate with the attack."

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1 See: UN Resolution 3314 (XXIX). Definition of Aggression.

2 United States Department of State, Draft Articles on State Responsibility, Comments of the Government of the United States of America, March 1, 2001. See: www.state.gov/documents/organization/28993.pdf.

3 See: UNSC 1269, 1368, 1373, 1377

http://www.mythsandfacts.org/

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http://diesiebtesichel.wordpress.com/2012/11/18/821/

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18.11.12 16:58


Ein Friedensaktivist vom International Solidarity Movement gegen Israel zu Gast bei Freunden

Salafaschisten in action

Die palästinensischen Islamisten, die kürzlich den italienischen „Friedensaktivisten“ Arrigoni umbrachten, weil ihnen die Hamas, mit der Arrigoni kuschelte, zu „liberal“ war, gehört zu den sog. Salafisten, von denen auch eine  Filiale in Deutschland operiert mit dem  Faschislamisten Abu Hamza alias Pierre Vogel als Religionsrädelsführer, dem zum Islam konvertierten deutschen Boxerface,  der seine Nazimentalität als Islamofascho als Experte für Frauenprügel-Propaganda und dergl.  Botschaften für das  Herrenvolk auslebt und von Politikern wie Bürgermeister Bude (SPD) u.ä. wohlwollend toleriert wird.

Am kommenden Donnerstag, den 20. April, soll in Frankfurt eine Demo der Salafaschisten stattfinden (wir berichteten) – und eine Gegenkundgebung der Ex-Moslems ist angesagt.  Allerdings werden die linken Gesinnungsgenossen des von Salafisten ermordeten Arrigoni kaum an der Gegenveranstaltung teilnehmen, sondern die Gegner des Islamofaschismus in allen seinen Formen weiterhin als „fremdenfeindlich“ und dergleichen  zu kriminalisieren versuchen.Exkurs: So fand erst kürzlich  wieder eine  "Experten"-Runde  zum "Feindbild Islam" statt, veranstaltet von der TaZ mit den obligaten Islam-Kritikbashern vom Dienst; mit Patrick Bahners in der Mitte - zu Gast bei Freunden ... Eine der vielen Abwehrfronten gegen das nicht genannte "Feindbild Islamkritik", dessen vorliegende Analysen von  den Medien systematisch gemieden und von den "Islamexperten", akademischen Auftrags-Apologeten, sorgfältig verschwiegen werden.

Während man die Fakten, die Sarrazin vorgelegt hat, als populistisch abzutun versucht, aber politisch nicht mehr unter den Tisch kehren kann -  dazu sind sie u.a. durch die vehementen Medienreaktionen zu populär geworden und treffen auch zu sehr auf einen Nerv der Bevölkerung -  wird die sozialwisssenschaftliche Analyse "Feindbild Islamkritik" von Hartmut Krauss (hrsg.) sorgfältig ignoriert. 

Kurzum, die Verteufelungspropaganda gegen Islamkritik geht weiter in den medialen Plauderrunden,  als hätte nie eine Aufklärung über den Islam und die Politik der Islam-lobby stattgefunden. Die beste Aufklärung liefern die Worte und Taten der „Islamisten“, die laut der deutschen Islamlobby nichts mit dem Islam zu tun haben, allerdings selber. 

Tod zwischen den Fronten  (Paul Badde)  

So titelt die Welt (16.4.11) zum grausamen Mord an dem Italiener und Palästinabefreier Arrigoni – ohne nur leise zu erwähnen, dass es sich um Terroristenfronten handelt. Es liest sich wie ein Bericht über einen Kriegsgefallenen. Hier ist nur vom Terror der einen Seite gegen die Hamas die Rede, während deren Terror gegen Israel diskret ausgeblendet bleibt aus dem islamkonformen Artikel. Denn es handelt sich ja um den rechten, den guten und gerechten Terror, wie uns die linken Terrorexperten gewiss erklären können.sozusagen in Friedensmission gegen Israel. http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13189004/Tod-zwischen-den-Fronten.html

  • Im Gazastreifen geriet ein pro-palästinensischer Aktivist in den Machtkampf zwischen der Hamas und noch radikaleren Kräften 

Muss wohl heissen: noch radikalere Terrorkräfte, aber arabischer Terror gegen Israel ist kein Terror für die deutschen Terrorversteher und - erklärer und  linken Legitimierer.   

  •  Auf seinem Blog fährt auch jetzt - nach seinem Tod - noch immer eine Kamera aus dem Dunkel des Weltalls auf die Erde zu, dort hinunter auf das Heilige Land am östlichen Mittelmeer, immer tiefer hinab und hinunter bis auf das Labyrinth von Gaza-Stadt, wo er schließlich in einem Auto die Kriegswunden vorführt, die Israels Luftwaffe der Stadt bei der letzten Attacke wieder geschlagen hatte. Gaza war zum Leben und zur Passion Vittorio Arrigonis geworden. Jetzt wurde die abgeriegelte Stadt auch sein Schicksal.

Will sagen, die Israelis haben seinen Tod verschuldet durch die Abriegelung der Stadt? 

Aber nicht die Stadt wurde das Schicksal des Islamisten-freundes, sondern die geliebten umbuhlten „Islamisten“. 

  • In der Nacht zum Freitag haben islamistische Extremisten den italienischen Friedens-aktivisten verprügelt, wahrscheinlich gefoltert und schließlich erdrosselt - noch bevor das Ultimatum verstrichen war, mit dem die Entführer drei inhaftierte Gefangene aus ihrer Führungsriege bis Freitagnachmittag freipressen wollten.  

Ob es sich bei diesen drei Gefangenen Israels auch um Friedensaktivisten handelte?  

  • Neben seiner Arbeit als Journalist und Schriftsteller war Arrigoni vor allem ein unermüdlich aktives Mitglied der pro-palästinensichen internationalen Solidaritätsbewegung ISM. So war er zwischen Gaza-Stadt im Nordosten und Rafah im Südwesten des Gazastreifens bekannt geworden wie ein bunter Hund. Huwaida Arraf, ein Mitbegründer der ISM, beschrieb ihn als "dynamische, sehr humane Persönlichkeit". Nie habe er Sorge um ihn gehabt, weil er sich sicher war, dass dessen offensichtliche humanitäre Gesinnung ihn immer wie ein Schild schützen würde, in welchen Gefahren auch immer.

Antiisraelische Aktivitäten sind halt sehr human für den deutschen Weltmoralmenschen. O ja, die Islamistischen Friedensextremisten achten so eine humane Gesinnung, von der auch sie erfüllt sind. Es könnt vom Friedens-menschen Prantl sein. 

  • Auch jetzt habe er deshalb keinen Moment daran zweifeln können, dass seine Entführer ihn gleich wieder frei lassen würden, sobald ihnen gewahr würde, wen sie da in ihre Gewalt gebracht hatten.

Es gibt keinen Zweifel für die Friedensfreunde, dass ihre Freunde einen so humanen Menschen wie den Friedens-helden von Free Gaza sofort freilassen müssten, sobald sie erkannt hätten, von wem er sie befreien wollte! Aber offenbar war ihnen der islamische Friede, wie die Hamas ihn versteht, mit der Arragoni schmuste, nicht friedlich genug.        

  • Dass es anders kam, war ein Schock, nicht nur für ihn. Ausgerechnet Arrigoni! Er liebte das Leben und hasste die Ungerechtigkeit und den Krieg - vor allem den Krieg zwischen Israelis und Palästinensern, über den er schon seit Jahren aus Gaza berichtete, auf seinem Blog ("Guerrilla Radio" ebenso wie für "Il Manifesto", als dessen freier Korrespondent er arbeitete.) 

Guerilla Radio tönt so wunderbar friedlich. Und weil er so  friedensliebend war, war er bei den palästinensischen Friedensorganisation Hamas so angesehen, dass alle sich wunderten, dass die Feinde Israels ihn nicht als ihren Freund erkannten und wieder freiliessen in ihrer überaus humanen Gesinnung.   

  • Getötet hat den 36-Jährigen aber nun der Krieg der Palästinenser untereinander. 

So schön kann das nur ein echter deutscher Pro-Pali-Propagandist sagen. Nicht die palästinensischen Killer haben ihn getötet, sondern der Krieg hat ihn getötet. Er ist ja zwischen die „Fronten“ des friedlichen palästinen-sischen Kriegs geraten. Vielleicht lesen wir demnächst auch, dass die Vergewaltigung die Frauen vergewaltigt.  

  • Unversehens war er zwischen Frontlinien geraten, die er kennen musste - und doch wohl nicht erwartet hatte.  

So ein Schicksal! Zwischen die Fronten der Freiheits-kämpfer-Organisationen zu geraten und dabei einfach umzukommen, was man gar nicht erwartet hat! Woran könnte das liegen? Wo doch die Friedensaktivitäten dieser Organisationen nur für Israel reserviert sein sollten und nicht für die befreundeten Aktivisten von der Internationalen Solidarität gegen Israel.

Völlig unverständlich für die Friedensfreunde, dass die Terrorbrüder keinen israelischen Soldaten oder Zivilisten niedergemetzelt haben, sondern einen Friedenskämpfer von „Free Gaza“. 

  • (...) Arrigonis Entführer waren so genannte Salafisten, die dem islamischen Terrornetzwerk al-Qaida nahe stehen und die Hamas, die unter Premier Ismail Hanija den Gazastreifen kontrolliert, erbittert bekämpfen, weil sie in ihren Augen zu gemäßigt ist. Sicherheitskräfte der Hamas fanden Vittorio Arrigoni bei einem Zugriff nur drei Stunden nach dessen Entführung in einem Schuppen in Gaza-Stadt als übel zugerichtete Leiche. Zwei Verdächtige wurden festgenommen.

Alle sind fassungslos. Ihr Freund, der der bereits extrem friedliebenden Hamas und ihren Friedenszielen nahesteht, wird von einer noch extremeren Gruppe von islamischen Friedensaktivisten ermordet. 

  • Er war der erste Entführungsfall eines Ausländers seit der vier Monate dauernden Festsetzung des BBC-Journalisten Alan Johnston im Jahr 2007 im Gazastreifen - wenn man die Gefangennahme des 25-jährigen israelischen Soldaten Gilad Schalit nicht mitrechnet, dessen Schicksal noch immer völlig unklar ist.
  • Der israelische Unteroffizier hat auch einen französischen Pass, der ihn jedoch nicht davor schützte, am 25. Juni 2006 nahe des Grenzzauns bei Kerem Shalom in Israel von einem Kommando der militanten Kassam-Brigaden überfallen und durch einen Tunnel nach Gaza verschleppt zu werden. Seitdem sollen mit diesem "Kriegsgefangenen" alle in Israel inhaftierten weiblichen und minderjährigen Häftlinge frei gepresst werden, bisher ohne Erfolg.
Ob das mit den friedlichen Aktivitäten der Gefangenen Israels zusammenhängt?  Mehr zu Shalits Schicksal:

http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4056773,00.html
Shalit case in deep freeze (Yedioth Aronoth)

  • (...)  Fassungslos versammelten sich einige Freunde Arrigonis vor dem Hospital, in das sein Leichnam am Montagmorgen zunächst verbracht worden war, im Chaos der immer sinnloser scheinenden Spirale der Gewalt, aus der es für das geschundene Land kein Entkommen zu geben scheint.

Das ist auch schwer vorstellbar, solange Millionen von Arabern aus vier Generationen "zurück" nach "Palästina" kommen sollen, die nie dort gelebt haben....  

  •  "Warum?" fragte einer seiner Freunde unter Tränen. "Er war aus der Ferne her zu uns gekommen, hatte sein Land, seine Familie und sein altes Leben hinter sich gelassen, um uns beizustehen und die Belagerung zu durchbrechen. 

Ein Friedensheld, der endlich Frieden in Nahost bringen wollte, zu dem die kriegerische israelische Regierung nicht in der Lage ist...  Nur noch Heribert Prantl und seinesgleichen wären jetzt noch in der Lage, Frieden zu schaffen ohne Waffen in Nahost, aber die israelische Regierung lässt sie nicht. Dabei müsste sie doch nur das Ende des Judenstaats erklären, sämtliche „Flüchtlinge“, die keine mehr sind, „rückkehren“ lassen und die Armee entwaffnen, und schon wäre der islamische Frieden nach Liquidierung Israels versteht sich da. Aber dazu ist die israelische Regierung wie der Herr von der Süddeutschen weiss, einfach nicht „flexibel“ genug.

 Die Welt zum Video, das die Killer aufnahmen):  

  • Es ist der Ton der Salafisten, einer kleinen, sehr radikalen und offensichtlich immer attraktiveren Gruppe im Panorama der palästinensischen Extremisten, die sich an keine einzige Abmachung halten, die die Hamas mit Israel aushandelt, erst recht nicht an Vereinbarungen zu gelegentlichen Feuerpausen. 

Ist das etwa neu? Wie sähen denn die "Feuerpausen" bzw. die Sprengstoffpausen aus ohne den israelischen  Sicherheitszaun, der allein den alltäglichen Terror eingeschränkt hat, mit dem die Israelis leben mussten seit ihrer Staatsgründung, Kriege zur Vernichtung Israels inbegriffen.  

Diese „kleine Gruppe“, die man Salafisten nennt, ist auch in Deutschland attraktiv für Konvertiten wie den Führer des obskuren Vereins „Einladung zum Paradies“, der von Braunschweig nach Mönchengladbach zog, um dort eine Koranschule zu errichten. Die Bürgerbewegung, die sich gegen das ominöse Vorhaben zur Wehr setzt, scheint für den Bürgermeister Bude weniger  attraktiv zu sein als das demokratiefeindliche Konvertitentreiben in seiner Stadt, deren salafistische Agenda gegen Israel den Neonazis wie den Linksfaschisten willkommen sein dürfte.

  • Sie  (die Salafisten in Gaza) sind für hunderte von Raketen-Angriffen verantwortlich, mit denen sie schon oft israelische Vergeltungsschläge provoziert haben.

Letztere sind für den Deutschlandfunk  u.ä. Sprachrohre der Islamlobby derart provozierend, dass grundsätzlich die palästinensischen Raketenangriffe auf  israelische Siedlungen wenn überhaupt erst nach der Meldung über die israelischen Reaktionen genannt werden, sodass  Israel als der Unfrieden stiftende Aggressor erscheint.  

  • Ideologisch begründen sie ihren Anspruch als strenge Sekte des sunnitischen Islam, die sich buchstabengetreu dem Koran verpflichtet fühlt, angeblich wie in den frühesten Tagen, als noch zu Lebzeiten des Propheten der Zorn Mohammeds zum Massaker an den Juden Medinas geführt hatte. Warum Arrigoni von ihnen noch vor Ablauf des Ultimatums umgebracht wurde, ist dennoch unklar.  

Noch Koran dürfte das doch völlig klar sein. Oder traut  Paul Badde dem Koran vielleicht nicht?

  • Zuvor hatten die Kidnapper nur gedroht, ihn erst zu ermorden, wenn die Behörden der Hamas nicht bis Freitagmittag um 14 Uhr lokaler Zeit einige Gefangene freigeben würden, darunter ihren Führer, Scheich Abu Walid al-Magdasi aus Ägypten, der Gaza in ein palästinensisches Talibanistan, einen islamischen Gottesstaat verwandeln wollte, bevor die Hamas ihn im letzten Monat verhaften ließ.

Schon jetzt ist Gaza ein Gottesstaat für Frauen, die verhaftet werden, wenn sie ohne Begleitung männlicher Vormünder unterwegs sind und von den Religions-wächtern entdeckt werden. Aber das interessiert die Welt  weniger, die den Friedensaktivisten als einen Freiheitskämpfer gegen Israel  versteht. 

  • Ermordet wurde der Italiener jedenfalls auf grauenhafte Weise, sagte Ehab al-Gussein, der Sprecher der Regierung. Der Mord sei einfach nur "ein abscheuliches Verbrechen, das nichts mit unseren Werten, unserer Religion, unseren Sitten und Traditionen zu tun hat." 

Ob die Charta der Hamas auch nichts mit den Werten der Hamas zu tun hat? Die Ermordung islraelischer Zivilisten durch die Islamaktivisten hat auch nichts mit den Werten des  Islam zu tun, wie sie im Koran festgeschrieben sind.

  • (...) In Italien ließ die schmerzerfüllte Mutter wissen, wie stolz sie hinter allen Tränen auf ihren Sohn sei. In seinem kurzen Leben habe er die Ideale seiner Eltern vollkommen verwirklicht.

Es klingt so wie die Mütter der "Märtyrer", die nach dem Tod der Söhne auch ihr Sprüchlein aufsagen müssen und die glorreichen Taten des Sohnes preisen. Wäre ihr Sohn auf dem Schiff "Free Gaza" umgekommen, hätte er dann auch ein Ideal als Märtyrer verwirklicht?  

  • (...) immer ruhig, immer gelassen und immer temperamentvoll für die Sache Palästinas kämpfend. Etwa im August 2008, als er mit anderen Pazifisten auf dem Schiff "Free Gaza" versuchte, die israelische Blockade zu durchbrechen 

Ein Freiheitsheld als Friedensaktivist im Kreise seiner linken Freunde auf dem Waffenschmuggelschiff.   

http://www.bild.de/politik/2010/tuerkei/waffen-fuer-hamas-terroristen-an-bord-12727070.bild.html  

  • Während Israels blutiger Operation "Geschmolzenes Blei" versuchte der freundliche Vittorio Arrigoni im Winter 2008-2009 wie ein Funker auf einem sinkenden Ozeanriesen täglich weiter verzweifelt, das S.O.S. der Palästinenser in den Äther abzusetzen, oft unter Bombardierungen, manchmal mit Notstrom, in immer neuen Berichten, immer ganz nah von der Front, die der Chronist dieses Krieges später unter dem Titel "Restiamo umani!" (Lasst uns menschlich bleiben) als Buch heraus gab.
  • "Mensch bleiben" hieß später die deutsche Ausgabe, mit einem von kindlicher Hand durchgekritztelten Panzer. Menschen waren aber auch die Mörder Arrigonis, dessen Tod im Sand Gazas nun so absurd anmutet. 
  • Wieso absurd? Der Tod war schrecklich. Absurd war er nicht, sondern folgerichtig nach der unmenschlichen Logik  des Koran, oder ist der Koran absurd?  

    Lasst uns menschlich bleiben:

    Die Kinder der ermordeten Familie Fogel waren drei Monate, vier und elf Jahre alt, als sie bestialisch abgeschlachtet wurden, zusammen mit ihren Eltern.

    Aber von dieser islamischen Blutrunst, gespeist aus dem Koran, die nur durch den israelischen Sicherheitszaun in ihrem vorherigen fürchterlichen Ausmass der niemals  abreissenden Terrorakte gegen die jüdischen Zivilisten und Soldaten eingedämmt wurde, will  Badde, der nur die „blutige Operation“ Israels erwähnt, weniger wissen. Vom blutigen Terror gegen Israel ist bei dieser islam-konformen Hofberichterstattung nicht die Rede.
     ______________________   

    Jamie Glazow in Front Page Magazine: (19-4-11):  

    http://frontpagemag.com/2011/04/19/how-vittorio-arrigoni-went-to-gaza-hoping-to-die/ 

    Ich halte die linken Weiber, die sich den Hamas-Herrenmenschen an den Hals werfen,  zwar nicht für "Feministinnen", wie jenes bayrische Gör, das sich erwartungsfroh in ein Camp der Terrorbrüder begab, deren Machomethoden ihm aber gewohn-heitsbedürftig waren und dessen Mutter, eine stramm linke Lehrerin aus Bayern (vermutlich eine Prantlleserin) sich beklagte, dass ihr die Einreise nach Israel zwecks weiterer Agitation pro Terror untersagt wurde, kann aber der Einschätzung der linken Terrortouristinnen von Glazow zustimmen.

    Der SWR brachte damals ein rührselige Sendung über die bayrische Lehrerin und ihre Tochter als Hamas-Helferin, der von Unrecht geschehen sei von israelischer Seite, man denke! Einreiseverbot für deutschen Terrorfreunde und Hamas-Unter-stützungs-Aktivistin! Mein Protestbrief an den dt. Sender wurde von der dortigen Moderatorin im Stil linker Meinungsdiktatoren beanstandet....)  _____________________________________ 

    Beliebt bei der antiisraelischen deutschen Linken sind die “israelkritischen“  Intellektuellen und Terrorversteher, die im Aufwind des arabischen Aufbruchs (wohin im Islam?) Hochkonjunktur haben, denn die Richtung der Revolten  in den Ländern des Islam ist keine Überraschung. 

    An American Academic supports the Targeting of Innocent Israeli Civilians

    http://www.hudson-ny.org/2033/norman-finkelstein-supports-targeting-israeli-civilians
    by Alan M. Dershowitz
     
    __________________

    Das demokratische befreite Ägpten:
     
    http://www.jpost.com/MiddleEast/Article.aspx?id=216724  -

16.4.11 17:25


Delegitimierung Israels

Ein palästinensischer Staat?

Kevin Zdiara stellvertretender Vorsitzender der DIG Erfurt schreibt zum Vorhaben der PA: (5.4.11) 

  • Es waren dramatische Worte, die der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak Mitte März in einem Vortrag wählte: „Israels Delegitimierung ist in Sichtweite.“ Der Grund für diese düstere Einschätzung ist die geplante Abstimmung über einen palästinensischen Staat, die in den kommenden Monaten von der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) bei den Vereinten Nationen (VN) anberaumt werden wird. In seinem Vortrag äußerte Barak die Befürchtung, dass sich unbemerkt von der Öffentlichkeit ein diplomatischer Tsunami auf Israel zubewege. Diese Unaufmerksamkeit sei ein Fehler, so Barak, es sei eine gefährliche Situation und entschlossenes Handeln sei gefordert.
     
  • Wie die Jerusalem Post am 25. März berichtete, will die PA in den kommenden Monaten die Anerkennung eines palästinensischen Staates durch die VN durchsetzen. Sollte es soweit kommen, würden sich die Palästinenser eindeutig von den Vorgaben der internationalen Gemeinschaft und internationalen Abkommen verabschieden, die immer auf einer bilateralen Lösung durch Verhandlungen bestanden haben. Dass es sich hierbei nicht um einen aussichtslosen Versuch mit rein symbolischem Wert handelt, macht David Horovitz, Herausgeber der Jerusalem Post, deutlich. In einem Leitkommentar beschreibt er, wie der pro-israelische Think Tank ‚The Israel Project‘ israelische Stellen erst einmal darauf aufmerksam machen musste, dass es sich um eine ernstzunehmende Gefahr für Israel handelt.Mehr

Sind israelische Siedlungen „illegal“?

Die letzte UN-Resolution gegen Israel, an der sich diesmal auch Deutschland beteiligte, lässt erahnen, was noch kommt an konzertierten Aktionen gegen die "Entität", welche nicht nur arabischen Staaten, sondenr auch der deutschen linken anit-Israe-Lobby ein dorn im Auge ist. die ersten Reaktionen auf die arabischen Unruhen in den links tickenden Medien waren forsche deutsche Kommandotöne wie die eines von Herrn Zumach von der altlinken Anti-Israel-Front an die Adresse der einzigen Demokratie in Nahost, Israel habe nun gefälligst auch seine Politik zu ändern, es könne nicht länger einen Palästinenserstaat verhindern usw. Derweil rüsten die Islamisten auf in den arabischen Länden und machen mobil gegen das alte Weltübel Israel.

6.4.11 16:16


Europas Israelfeindlichkeit floriert

Anti Israel as usual plus arabische "Demokratie" 

Im Westen nichts Neues – die Israelfeindlichkeit blüht auf mit der sog. Arabischen „Demokratie"-bewegung, die  von den linksfaschistischen Anti-Israel-Einheizern wie Zumach (Dtld.) und Vischer (CH, alte stalinistisch Garde gegen Israel) oder Prantl (SZ) begrüsst wurde als neue Phase für Israel, das jetzt eine Lektion zu lernen habe und, wie Zumach frohlockte, seine Politik der Selbstverteidigung aufgeben müsse - die Vorfreude der Linksfaschisten auf das lang erhoffte Ende Israels...

Die israelische Demokratie ist den International-Sozialisten sehr viel verhasster als jedes arabische Terrorreligionsregime. die totalitäre anitisraelische Linke flirtet ja mit dem islamischen Religionsterror.

Den dritten Terrorkrieg begreifen 

Aus einer Analyse  von Caroline Glick in der Jerusalem Post
übersetzt bei
Heplev 29 März 2011
Von
Caroline Glick, Jerusalem Post, 25. März 2011
Auszüge:


Die Tatsache, dass weder Fatah noch Hamas mit dem Angriff bis nach September gewartet haben, noch dass sie sich von einander distanziert haben, während die Anschläge sich in einen neuen Terrorfeldzug zusammenfügen, deutet stark darauf hin, dass die Palästinenser nicht länger die Notwendigkeit verspüren vorzugeben, sie seien gegen Terror, um europäische Unterstützung für ihren Krieg gegen Israel aufrecht zu erhalten.
Die Palästinenser bewerten es so, dass Europa sich eilig auf den Punkt zubewegt, an dem es nicht länger vorgeben muss Israel gegenüber fair zu sein. Die Stimme der Briten, Franzosen und Deutschen zugunsten der Antiisrael-Resolution der Palästinenser im UNO-Sicherheitsrat im letzten Monat waren das letzte Zeichen, dass die europäischen Schlüsselregierungen eine offen feindselige Politik gegenüber Israel übernommen haben.
Noch wichtiger ist: Diese Politik ist nicht die Folge palästinensischer Lobby-Anstrengungen; daher kann Israel nicht darauf hoffen sie durch Gegenlobby-Anstrengungen zu verändern. Dass Europa selbst den Anschein der Fairness gegenüber Israel aufgibt, ist das Ergebnis innenpolitischer Realitäten in Europa selbst. Zwischen der sich rapide ausbreitenden Macht der muslimischen Gemeinschaften Europas und den virulent antiisraelischen Haltungen, die praktisch von den gesamten europäischen Medien eingenommen werden, werden die europäischen Regierungen dazu genötigt immer feindseligere Positionen Israel gegenüber zu beziehen, um ihre Israel hassende Öffentlichkeit und muslimische Gemeinschaften zu beschwichtigen.
Nehmen wir das Beispiel des britischen Premierministers David Cameron. Als Cameron den Gazastreifen letztes Jahr "ein Freiluftgefängnis" nannte, machte er das nicht, weil er gerade mit Fatah-Führer Mahmud Abbas gesprochen hatte. Und er handelte gewiss nicht aus Überzeugung. Cameron wusste sicher, dass seine Äußerung eine blanke Lüge war. Und er wusste ebenso sicher, dass die Hamas eine jihadistische Terrorgruppe ist, die die Ideologie ihrer der Muslimbruderschaft-Schwester-Ausgliederung Al-Qaida teilt. Doch für Cameron war eine Tatsache weit wichtiger als der relative Wohlstand im Gazastreifen und den völkermörderischen Zielen der Hamas: dass bei den letzten britischen Wahlen das Muslim Public Affairs Committee des Königreichs (MPAC-UK) erfolgreich sechs Parlamentsmitglieder aus dem Amt gebracht hatte, die Unterstützung für Israel zum Ausdruck gebracht hatten.
Die Palästinenser erkennen, dass sie nicht vorgeben müssen gut zu sein, um Europa dazu zu bringen sie zu unterstützen. Nachdem die Völker Europas von ihren Medien eine Gehirnwäsche bekommen hatten und von den muslimischen Gemeinschaften eingeschüchtert wurden, haben sie eine pawlowsche Antwort bezüglich Israel entwickelt, über die jede Erwähnung Israels sie das Land mehr hassen lässt. Es spielt keine Rolle, ob es in der Geschichte um das Massaker an israelischen Kindern geht oder Bombenanschläge auf Synagogen oder Kindergärten. Sie wissen, dass Israel der Schuldige ist und erwarten von ihren Regierungen es zu bestrafen.

Das palästinensische Schweigen dazu, wer welche Gräueltat beging, sagt uns, dass in diesem neuen Terrorkrieg die Palästinenser glauben nicht verlieren zu können. Mit Europa im Schlepptau fühlen sich Fatah und Hamas frei ihre Kräfte zu vereinen und sowohl militärisch als auch politisch voran zu kommen. (...)

Volltext: http://heplev.wordpress.com/2011/03/28/den-dritten-terrorkrieg-begreifen/

30.3.11 15:29


Die linksfaschistische antisemitische Fratze

Antisemitische Dauerdemo             vor dem Kölner Dom

Resolution gegen die „Klagemauer“ 17.12.10 

  1. Ksta. Kirchen, Synagogengemeinde und deutsch-israelische Städtepartnerschafts-Vereine wenden sich gemeinsam gegen die „Klagemauer“ vor dem Dom. Sie schüre mit ihren Karikaturen und Kommentaren den Hass auf Israel, heißt es. Legitimer Protest oder blanker Antisemitismus? Die Klagemauer auf dem Platz vor dem Dom ist umstritten. (Archivbild: Bernd Schöneck) ALTSTADT - Die Stadt Köln und die Kirchen in der Stadt haben das private Installations-Projekt der "Kölner Klagemauer" vor dem Dom kritisiert. "Mit der in extremer Einseitigkeit gegen Israel gerichteten Dauerdemonstration" seien die Grenzen der Meinungsfreiheit in einer Stadt, die für Toleranz und Frieden stehe, schon lange überschritten, heißt es einer am Freitag veröffentlichten gemeinsamen Resolution der Bürgermeister, Ratsfraktionen und der evangelischen und katholischen Kirche in der Stadt. Roters übergibt Resolution auf Nahost-Reise
25.12.10 14:35


Recht auf Rückkehr?

Gleiche Rechte für Palästinenser

by Benny Avni

Original text: A job for the Arabs - Equal Rights for Palestinians

Das libanesische Parlament garantierte letzte Woche den Palästinensern, von denen einige seit fünf Generationen in UN-geführten Lagern leben, das Recht, im Land zu arbeiten – als Ausländer.

Das neue Gesetz bestätigt eine Anomalie. Die einzigen Orte der Welt, die Palästinenser nicht als Bürger mit gleichen Rechten akzeptieren, sind die arabischen Länder. Einige Palästinenser wanderten nach Amerika aus, wo sie US-Bürger wurden. Andere haben anderswo eine Heimat gefunden, in den beiden Amerikas, in Europa, in Asien  und Afrika. Warum wollen ihre arabischen Landsleute sie nicht auch akzeptieren? Werfen wir einen Blick auf die Geschichte.

Im letzten Jahrhundert wurden zig Millionen Menschen in aller Welt entwurzelt unter den nachwehen des Zweiten Weltkriegs und der Beendigung des Kolonialismus. Die meisten wurden seither umgesiedelt. Nicht so die 750,000 Araber, die ihre Heimat verliessen (einige davon freiwillig, einige nicht) während des Krieges von 1948, den arabische Staaten begannen, um den jungen jüdischen Staat zu vernichten.

Eine ähnliche Anzahl von Juden floh  in diesem Krieg aus den arabischen Ländern. Aber Israel nahm diese und viele andere jüdische Flüchtlinge auf, während arabische Herrscher weiterhin ihre entwurzelten Brüder – von denen einige gerade eine oder zwei Generationen vor dem Krieg von 1948 nach Palästina ausgewandert waren – als politisches Werkzeug benutzten.

Vor sechs Jahrzehnten wurden sie „vorüberge hend“ in Lagern im Libanon, in Syrien, in Jordanien und dem Gebiet, auch als  "Palästinensische Territorien" bekannt, angesiedelt.  Diese Lager – viele davon jetzt einfach Städte – stehen unter der Leitung speziellen UN-Behörde geführt, die 1950 errichtet wurde, um sich ausschliesslich mit den Palästinenser zu befassen. Wie alle Wohltätigkeits-Körperschaften hat dieses UN- Hilfswerk für Pälästinensische Flüchtlinge die Abhängigkeit aufrechterhalten.

UNRWA-Lager umfassen heute fast fünf Millionen Menschen. Araber vergossen tonnenweise Krokodilstränen über ihr Elend, aber Amerika ist bei weiten der grösste  UNRWA Spender - $267 Millionen allein im letzten Jahr.  Die arabischen Länder zusammen tragen blosse 1.5 Prozent zum Budget des Hilfswerks bei, und sie sind mit Hunderten Millionen im Rückstand.

Derweil bestehen die Araber auf dem “Recht auf Rückkehr” für die Flüchtlinge und ihre Nachkommen – dem Recht, in Israel zu siedeln. In einem UN-Report von dieser Woche, der von einem Ausschuss von palästinensischen Rechtsexperten im Auftrag des Präsidenten der Palästinenserbehörde, Mahmoud Abbas, verfasst wurde, heisst es, dass Israels Mitgliedschaft bei den Vereinten Nationen (and damit seine Legitimität als souveräner Staat) „von der Bedingung abhängig bleibt“, dass es alle Nachkommen der Flüchtlinge von 1948, die es wünschen, aufnimmt.

Israel lehnt es ab, noch ein weiterer arabischer Staat zu werden, während die bestehenden arabischen Staaten ihr Propaganda-Instrument nicht aufgeben. Somit bleiben die Lager-Bewohner  - einschliesslich derer unter Palästinensischer Kontrolle in der West Bank und Gaza – für immer Flüchtlinge.

Libanons Entscheidung von dieser letzten Woche wird kaum etwas an den  Bedingungen für die 400,000 Palästinenser in den Flüchtlingslagern des Landes  ändern,  die immer untergeordnete Arbeiten verrichteten.  Jetzt ist es legal – aber nicht in Berufen, die für die „wirklichen“ Bürger reserviert sind; eine Palästinenserin mit einem Doktortitel zum Beispiel kann einen Job als Krankenschwester bekommen, aber niemals als Ärztin.

Fünf oder sechs Generationen nachdem sie im Libanon ankamen, sind die Palästinenser immer no9ch Fremde in dem ethnisch unterschiedlichsten Land der arabischen Welt. Als solchen ist es ihnen nicht erlaubt, irgendwelches Eigentum ausserhalb der Lager zu erwerben.

Wird sich das je ändern? Bei ihrem Treffen 2002 in Beirut, nahm die Arabische Liga einen Saudischen Plan zur bedingten Anerkennung Israels (aber nicht eines jüdischen Staates) an, der jetzt als die „Arabische Friedensinitiative“ bekannt ist.  Libanon bestand auf einem Paragraphen, der sicherstellte, dass keine Resolution zum Flüchtlingsproblem mit den "speziellen Umständen der Arabischen Gastländer in Konflikt“ geriete.

Aus den früheren Beratungen ging ganz klar hervor, was diese Juristensprache meinte: Libanon und die anderen Arabischen Staaten lehnen es absolut ab, den Palästinensern, die sie für Generationen als „Flüchtlinge“ gelagert haben, gleiche Rechte zu garantieren.

Der libanesische Präsident Michel Suleiman meinte dasselbe letztes Jahr, als er bei einem Besuch von Präsident Obamas Friedensunterhändler George Mitchell sagte:  "Es gibt keine US-Bemühungen um Frieden auf Kosten des Libanon.“

Mitchell blieb höflich und schwieg; das hätte er besser nicht getan. Washington kündigt gerade die Wiederaufnahme der direkten Friedensgespräche zwischen Israelis und Palästinensern an. Aber es gibt keinen Frieden ohne Lösung des Palästinensischen Flüchtlingsproblems.

Die Vereinigten Staaten müssen den Arabischen Staaten explizit erklären, dass sie  mithelfen müssen, ein Problem zu lösen, für dass sie in höchstem Masse verantwortlich sind: Sie müssen einer grossen Zahl von Flüchtlingen und ihren Nachkommen die Bürgerrechte gewähren.

Solange die arabischen Staaten darauf bestehen, dass die einzige Lösung diejenige ist, die den jüdischen Charakter Israels beendet, werden die Lager-Bewohner weiterhin leiden – und die Friedensverhandlungen werden nirgends hinführen.

 

13.9.10 19:31


Das arabische Flüchtlingsproblem und die UN-Resolution 194

UN Resolution 194 & the Refugee Problem
 
Arab Leaders Falsely Point to UN Resolution 194 as Proof that
Arab Refugees Have a "Right to Return" 


September 12, 2010 | Eli E. Hertz


Resolution 194, adopted by the UN General Assembly on December 11, 1948, addressed a host of issues, but only one paragraph out of 15 dealt with refugees created by the conflict. Resolution 194 attempted to create the tools required to reach a truce in the region. It established a conciliation commission with representatives from the United States, France and Turkey to replace the UN mediator. The commission was charged with achieving "a final settlement of all questions between ... governments and authorities concerned." The Resolution's "refugee clause" is not a standalone item, as the Arabs would have us think, nor does it pertain specifically to Palestinian Arab refugees.

Of the 15 paragraphs, the first six sections addressed ways to achieve a truce; the next four paragraphs addressed the ways that Jerusalem and surrounding villages and towns should be demilitarized, and how an international zone or jurisdiction would be created in and around Jerusalem. The resolution also called on all parties to protect and allow free access to holy places, including religious buildings.

One paragraph has drawn the most attention: Paragraph 11, which alone addressed the issue of refugees and compensation for those whose property was lost or damaged. Contrary to Arab claims, it did not guarantee a Right of Return and certainly did not guarantee an unconditional Right of Return - that is the right of Palestinian Arab refugees to return to Israel. Nor did it specifically mention Arab refugees, thereby indicating that the resolution was aimed at all refugees, both Jewish and Arab. Instead, Resolution 194 recommended that refugees be allowed to return to their homeland if they met two important conditions:

1. That they be willing to live in peace with their neighbors
2. That the return takes place "at the earliest practicable date"

The resolution also recommended that for those who did not wish to return, "Compensation should be paid for the property ... and for loss of or damage to property" by the "governments or authorities responsible."

Although Arab leaders point to Resolution 194 as proof that Arab refugees have a right to return or be compensated, it is important to note that the Arab States: Egypt, Iraq, Lebanon, Saudi Arabia, Syria, and Yemen voted against Resolution 194. Israel is not even mentioned in the resolution. The fact that plural wording also is used - "governments or authorities" - suggests that, contrary to Arab claims, the burden of compensation does not fall solely upon one side of the conflict. Because seven Arab armies invaded Israel, Israel was not responsible for creating the refugee problem. When hundreds of thousands of Arab Jews, under threat of death, attack and other forms of persecution, were forced to flee Arab communities, the State of Israel absorbed the overwhelming majority of them into the then-fledgling nation.


The Forgotten Jewish Refugees

For a host of reasons - practical to parochial - Israel has failed to raise the issue of the mammoth injustice done to almost a million Jews from Arab countries. The scale and the premeditated state-sponsored nature of persecution that prompted the 1948 flight of close to 900,000 Jews from their homes has only recently begun to emerge. Arab publicists have sought to detach entirely the flight of Jews from Arab lands from the Arab-Israeli conflict, claiming they are two separate phenomena, and that Israelis should take up the issue with each respective Arab state that was involved, not with the Palestinians.

This is a clear attempt to rewrite history. One only needs to reexamine the almost prophetic article in The New York Times two days after Israel declared independence ("Jews in Grave Danger in all Moslem Lands" to confirm the tie. The New York Times reported on May 16, 1948:

"For nearly four months, the United Nations has had before it, an appeal for 'immediate and urgent' consideration of the case of the Jewish populations in Arab and Moslem countries stretching from Morocco to India."

The New York Times country-by-country table estimated the Jewish population-at-risk as 899,000 souls. The article cited the dismissal of Jews in the civil service in Syria, per capita ransom payment of $20,000 by Iraqi Jews seeking to leave Iraq, a forced levy on the Lebanese Jewish community to support the Arab war effort parallel to incitement and physical attacks on Jews, and Jews fleeing to India from Afghanistan. It quoted the UN Economic and Social Council report as saying:

"The very survival of the Jewish communities in certain Arab and Moslem countries is in serious danger, unless preventive action is taken without delay."

Hostility and oppression only grew, ultimately leading to the exodus of almost all Jews from all Arab and Moslem countries from Casablanca to Karachi.


How and Why did Palestinian Arabs Leave, and Who was Responsible?

It is important to set the historical record straight: The overwhelming majority of Palestinian refugees left what was then the newly-established State of Israel on their own accord due to structural weaknesses within Palestinian society and their leadership.

The pressure of wartime conditions triggered the collapse of what was already a fragile Palestinian society, particularly when Palestinian leaders chose to oppose the Jewish state by a show of arms rather than by accepting a UN plan for their own state. Those events set the stage for the forceful expulsion of countless other Palestinian Arabs from Jewish-held areas. That military necessity resulted after seven Arab armies invaded western Palestine with the goal of exterminating the newly born State of Israel.

On their own accord, an estimated 600,000 Palestinian Arabs fled a war zone, which their leaders had created. An estimated 250,000 to 300,000 of those refugees in 1948 left even before their homes became part of a war zone.

The human tragedy of being uprooted notwithstanding, Palestinian refugees were neither hapless targets nor innocent bystanders. The first stage of the 1948 war was a fierce interethnic or anti-Zionist civil war in which Palestinians were the aggressors and the initiators; the second half was an all-out war involving regular Arab armies, whose participation the Palestinian Arabs engineered.

The violent path that Palestinians chose - and the ensuing fear, disorientation, and economic deprivation of war - led to their own collective undoing.


The Collapse of Palestinian Society and Mass Flight

What caused the collapse of Palestinian society? In part, it was the absence of an alternative Arab infrastructure after the British pulled out. In addition, serious cleavages dating to Ottoman times existed in local Arab society. Because Palestinian Arab society had been so dependent on British civil administration and social services, Britain's departure left Arab civil servants jobless. As a result, most social services and civil administration ceased to function in the Arab sector, disrupting the flow of essential commodities such as food and fuel, which added to the hardships, the uncertainty, and the dangers.

In contrast, Jewish society in Palestine, or the Yishuv as it was called in Hebrew, had established its own civil society over the span of three decades under the Mandate. The Yishuv created its own representative political bodies and social and economic institutions, including health and welfare services, a public transport network, and a thriving sophisticated marketing system for manufactured goods and food - in short, a state-in-the-making. It was best described by the 1934 British report to the League of Nations:

 

"During the last two or three generations the Jews have recreated in Palestine a community, now numbering 80,000, of whom about one-fourth are farmers or workers upon the land. This community has its own political organs, an elected assembly for the direction of its domestic concerns, elected councils in the towns, and an organisation for the control of its schools. It has its elected Chief Rabbinate and Rabbinical Council for the direction of its religious affairs. Its business is conducted in Hebrew as a vernacular language, and a Hebrew press serves its needs. It has its distinctive intellectual life and displays considerable economic activity. This community, then, with its town and country population, its political, religious and social organisations, its own language, its own customs, its own life, has in fact 'national' characteristics."

And as time passed:

"Those characteristics have been strengthened and magnified in the course of the following twelve years. To-day there are in Palestine almost 300,000 Jews. There is a constantly flowing stream of men and money, new industries are being established, citriculture is expanding, new settlements are springing up, towns are being enlarged by suburb after suburb."

During that same period, the Arabs in Palestine, however, had invested all of their energies into fighting any form of Jewish polity-in-the-making. Although the British encouraged creation of an Arab Agency parallel to the Jewish Agency that had orchestrated and financed development of the Jewish sector, a similar Arab organization failed to develop.

So it was no surprise that when the British departed, the Palestinian Arabs remained unorganized and ill-prepared not only for statehood (which they rejected in any case), but also for sustained conflict with their Jewish adversaries. In the end, the war caused horrific casualties for the Jews and left thousands of Palestinian Arabs without their homes.

______________________________

Notes:

See: "Experts: No legal basis for Palestinian refugee demands" at: http://www.metzilah.org.il/?p=548

Paragraph 11 of UN resolution 194:

"Resolves that the refugees wishing to return to their homes and live at peace with their neighbours should be permitted to do so at the earliest practicable date, and that compensation should be paid for the property of those choosing not to return and for loss of or damage to property which, under principles of international law or in equity, should be made good by the Governments or authorities responsible;

"Instructs the Conciliation Commission to facilitate the repatriation, resettlement and economic and social rehabilitation of the refugees and the payment of compensation, and to maintain close relations with the Director of the United Nations Relief for Palestine Refugees and, through him, with the appropriate organs and agencies of the United Nations;"

from http://www.mythsandfacts.com/

 

 

12.9.10 19:25





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