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WILLIGE HELFER

Westerwelle weiss von nichts

19.01.2011 

Mathias Küntzel in Deutschlandradio  

(ad Menschenrechte und die Erklärung der islamischen "Menschenrechte" 1990 von Kairo):

  • Ich finde es erstaunlich, dass die Öffentlichkeit in Deutschland hiervon und von der drohenden Hinrichtung Asia Bibis bislang kaum Notiz genommen hat. Obwohl Außenminister Westerwelle vier Tage nach der Ermordung von Salman Taseer in Pakistan war, sprach er den Fall Bibi und das Blasphemiegesetz öffentlich nicht an.

Was soll denn daran erstaunlich sein. Es genügt doch ein Blick auf den eitlen Geck von Aussenminister, um nichts mehr erstaunlich zu finden, sondern so voraussehbar wie lächerlich, was non diesem peinlichen Playboy zu erwarten ist. Was interessiert denn einen Westerwelle, der mit einem albernen Guidomobil durchs Land gondelt, das Schicksal der Islamverfolgten?

Man könnte auch von einem Schiffschaukelbremser nicht erwarten, das er weiss was Menschenrechte im Islam heissen, gar sich dafür einzusetzen. Der grosse Weltzirkus der Islamkriecherkultur ist mit lauter solchen Figuren bestückt, da gibt’ s doch nichts mehr zum Sich-Wundern. Schliesslich werden sie ja von den deutschen Dhimmis mitgewählt. Wundern müsste man sich nur, wenn eine von den Kriechkreaturen ausscheren würde aus dem Zirkus bzw.Affentheater des Kotaus vor Allahs Lynchmordhorden, die die Ermordung von Taseer bejubeln und die Apostaten Konvertiten mit dem Tod bedrohen. Was kümmern einen Westerwelle die Verfolgungen von Homosexuellen im Islam, die Folterkeller in Saudi-Arabien, der Terror gegen Regime-Gegner im Iran, Westerwelle auf Reisen hat ganz andere Prioritäten als sich um die Hinrichrungen von Konvertiten zu kümmern.

In deutschen Pressse-Erzeugnissen kann er auch wenig dazu lesen, dafür umso mehr über „Islamophobie“, und was er in Englisch dazu erfahren könnte, versteht er eh nicht. Also was ist das zu erwarten?

Dass dradio.de über die islamische "Menschemrechts"-erklärung aufklärt, ist ein sonderbarer später Einfall dieses Mediums, das sich als unentwegtes Sprachrohr der Islam-propaganda mit Baumgarten & Konsorten bewährt hat. Das Blasphemiegesetz im Sinner der OIC gilt in Deutschland, GB und anderen EU-Staaten, die ihre Islamkritker vor Gericht stellen lassen, längst inoffiziell und wird von den islamophilen Meiden wie dem Deutschlandfunk mit strikter Zensur befolgt. Wozu gibt's den Islamophobiefahnder Thorsten Gerald Schneiders beim DLF?

Auch Mathias Küntzel, der den islamischen Antisemitismus nicht dem Islam zuschreibt, sondern nur dem "Fundamentalismus",  was von Andrew Bostom u.s. schon lange widerlegt wurde, wird dem Islambild des DLF nicht allzu gefährlich. Über die Wurzeln des islamischen Antijudaismus ist von dem pro-palästinesischen antiisraelischen Sender nichts zu erwarten.

22.1.11 17:09


S.O.S. Racisme

Frankreichs Linke ist wie überall in Europa auf die Rassistenjagd gegen Islamkritiker spezialisiert. Ausgerechnet ein Verein, der sich Réseau Voltaire nennt, ging schon auf Fallaci los und beantragte den Vertriebsstop für ihr erstes Buch "Die Wut und der Stolz".

Auch gegen den islamkritischen Philosophen Robert Redeker wurde die Allzweckwaffe des "Rassimsus" eingesetzt, das linke Mobbing flankierte noch die moslemische Bedrohung. 

Angezeigt wegen Beleidigung der Moslems wurde auch der Autor Huellebeque, der allerdings freigesprochen wurde für seine Festellung, der Islam sei die dümmste aller Religionen. (Möglicherweise haben ihm seine pornokratischen Vorlieben die Sympathie der Richter eingebracht, wer weiss?)      

Seit dem 11. Januar steht in Frankreich Eric Zemmour vor Gericht, angezeigt von SOS Racisme u.ä. Organisationen wegen angeblicher  rassistischer Äusserungen gegen Ausländer, weil er den hohen Anteil von Migranten aus dem Maghreb an der Kriminalität feststellte.

Es geht bei Aussagen über den Islam  vor Gericht nicht darum, ob sie vielleicht wahr sind, sondern ob sie den wahren Moslems und ihren linken Schutzgarden gefallen. Ob im Fall Wilders in den Niederlanden oder im Fall Susanne Winter in Österreich, die auch nur Bekanntes über den Islam verbreitetete, das nicht einmal von Mohammed-Biografen abgestritten wird - die Denunziationen folgen den Schariaregeln, wonach Kritik am Islam zu bestrafen ist, in islaischen Ländern mit den Tod, in den Ländern der Ungläubigen nimmt die weltliche Justiz die Gottesrechtsinteressen wahr...

Zemmour ist "rechter" als der liberale Geert Wilders oder der Sozialdemokrat Thilo Sarrazin, welch letzterem bis jetzt "nur" der Medienprozess gemacht wurde. Zemmours Antifeminismus ist penetrant wie der der Fundifront gegen Frauenrechte auf den altpatriarchalen blogs (bekanntlich nicht  unser Ding), aber solche Anzeigen müssen Islamkritiker alarmieren. 

In die gleiche Richtung geht das Bemühen linksintellektueller Kreise in der Schweiz, die Initianten der Minarettinitiative als Rassisten zu kriminalisieren und die Volksbstimmung per "Völkerrecht" rückgängig zu machen.  

Bezeichnend, dass deutsche Medien nicht über den Fall Eric Zemmour berichten, obwohl der Angeklagte in französischen Medien eine prominente Figur ist und in der Debatte zur moslemischen Migration eine vielgehörte Stimme.  

14.1.11 17:09


Der deutsche Meutenmensch macht mobil gegen Frau Sarrazin

Mobbing gegen Frau Sarrazin

Sie ist seit Jahrzehnten Lehrerin. Und anscheinend eine recht gute. Seit ihr Mann, Thilo Sarrazin, aber Volkes Sprache in Sachen Integration, Bildungssystem und Hartz IV spricht, fing man an, ihr in ihrem Beruf Probleme zu machen. Woher der Wind weht und wie dummdreist dabei vorgegangen wird, zeigt sich daran, dass Frau Sarrazin nie persönlich etwas vorgeworfen wird, dem sie sich entgegenstellen kann. Nun versuchen es anscheinend linksgedrehte Elternvertreter und Türkenvertreter auf die Schiene, sie sei zu „unpädagogisch“. Merkwürdig, dass sich der Reigen gerade jetzt schließt, finden wir und auch die BamS! Noch merkwürdiger, dass herauskommt, dass man schon seit 2008 versucht, sie loszuwerden. Und das mit lupenreinen Mobbing-Methoden. Wir jedenfalls stellen uns in klare Position! Frau Sarrazin, lassen Sie sich das nicht gefallen und geben sie nicht einen Millimeter nach!

http://www.pro-sarrazin.net/archives/3458

Ein Plädoyer für Frau Sarrazin

von Gunnar Schupelius

Die Vorwürfe gegen Frau Sarrazin lassen die Schwächen der Schulen erkennen, sagt Gunnar Schupelius.

Frau Sarrazin, die Ehefrau des früheren Senators und Buchautors Thilo Sarrazin, arbeitet als Grundschul-Lehrerin in Westend. Dort sieht sie sich seit zwei Jahren von Seiten der Schulleitung mit Vorwürfen konfrontiert, die ständig erweitert, aber nie durch Beweise untermauert werden. >mehr

10.1.11 20:03


Opportunismus überall

Thilo Sarrazin zieht Bilanz 

F.A.Z. - 25. 12. 2010 > Volltext

__________________________

Sarrazins aufrechte Haltung gegenüber der mobbenden Medienmeute und der Politik der Kollaboration ist imponierend. Er hat den Stil und die Kultur, über die seine Denunzianten nicht verfügen. Alle diese neunmalschlauen deutschen Besserwisser, die sich des von ihm vorgelegten Materials bedienen, so als hätten sie das immer schon gewusst und gesagt, und die Quelle zugleich diffamieren, bieten ein erbärmliches Bild.  

Den Scheinheiligen und Erfolgsneidern, die ihm "Menschenverachtung" u.ä. nachsagen, zeigt er die Verachtung, die ihnen gehört. Er entschuldigt sich nicht und widerruft nicht, es gibt auch nichts zu entschuldigen. Denn wie genau lautet die Anklage?

Die Inhumanität ist ganz auf Seiten der "Toleranz" für die sozialen Zumutungen, die er als Verfasser aufzeigt. Dass er kein "Rechter" ist, scheinen ihm die Genossen besonders übel zu nehmen. Denn er entlarvt ihre Mythen des Multikulturalismus, das Märchen von der generellen Bereicherung durch Zuwanderung ohne Ansehen der Voraussetzungen der Integration, des kulturellen Hintergunds etc.

Zwar sagt Sarrazin vieles, was schon viele vor ihm gesagt haben - er streitet das auch gar nicht ab, der Erfolg hat ihn selber überrascht, wie er sagt  - es ist aber  aussergewöhnlich, wie geistig überlegen und moralisch souverän er den Anpöbelungen und den primitiven Attacken der mobbenen Medienmeute standhielt, wie unerschrocken und mit trockener Ironie er ihnen die Stirn bietet, und zugleich seine Verachtung zeigt. 

Der Tiefpunkt der Treibjagd nach dem Auftakt mit der deplorablen Talk-Show von Beck, der die "Diskussion" zum Tribunal machte, war ein Rüpel von TV-Moderator, der ihm unter dem Vorwand eines "Spiels" einen Zettel auf die Stirn heftete mit dem Namen Thilo Sarrazin, was an Nazi-Methoden der öffentlichen Stigmatisierung durch eine andere deutsche Elite erinnerte.

Nur einmal verlor er  u.W. die Contenance - als Friedman ihn mit seiner Penetranz in die braune Ecke zu stellen versuchte, nannte er ihn ein A., was den Frauenkäufer nicht gerade unzutreffend charakterisiert haben dürfte.   

In zwei Sendungen mit Schweizer Journalisten, die ebenfalls kritische Fragen an Sarrazin stellten, wie Frank A. Meyer oder Christine Meier im "Club" SF (wo sogar ein Vertreter des links-intellektuellen "Club helvétique", Adolf Muschg, die Höflichkeit wahrte, wurde Sarrazin wesentlich respektvoller und seinem kulturellen und intellektuellen Niveau angemessener behandelt als von den Rüpelrudeln und selbstgerechten Charakterlumpen der Medien-Tribunale, die ihn zum Buhman für die deutschen Gutmenschen ausriefen, sich im Proleten gegen den diszipliniert und immer sachlich argumentierenden, gelegentlich leicht ironischen Autor überboten und sich bei ihrer witzlosen selbstgerechten Hetzjagd noch für ausserst kritisch hielten. Seine bisherige Bilanz ist eindrücklich.

Sarrazins Verachtung für die korrupten Kriecher und Kollaborateure, das ganze Opportunistenpack, mit dem er in den deutschen Medien konfrontiert war, ist nur allzu begreiflich und zu begrüssen. Der Ausdruck dieser Verachtung wird sichtbar in einer Szene aus der Sendung mit einem widerwärtigen  Arrogantling, der ihm als Krönung aller medialen Rüpeleien, die ihn als Autor schon ins Gesicht schlugen, einen Zettel mit dem zu erratenden Namen für ihn an die Stirn heftet. Nur "ein Spiel" -eines, an dem alle Charakterlumpen sich schadlos halten sollen an dem offiziell Geächteten, der hier vorgeführt wird wie am Pranger für eine  Medien-meute, die von allen Seiten hechelnd zuschnappt.

http://www.youtube.com/watch?v=2R40DMpiNdk 

Thilo Sarrazin, dessen Mimik soviel Disziplin wie Indignation zeigt, revanchiert sich seinerseits und heftet dem windigen selbstgefälligen Blödelflegel ebenfalls einen Zettel an den kahlen medialen Hohlkopf, worauf er ebenfalls einen Namen für ihn geschrieben hat. Das Video zeigt, wie dem Rüpel, der Sarrazin zum Narren halten wollte, ganz plötzlich jede Lust an seinem eigenen infamen Spiel, das Sarrazin in die braune Ecke stellen sollte (Judenstern aus Jux?), vergangen ist, kaum dass ihm gedämmert ist, wie sein Gegenüber ihn treffend einschätzt ...

http://www.youtube.com/watch?v=iHcmbMLXIf0 

 

8.1.11 17:42


Geschichtskunde mit Baumgarten

Mullah Baumgarten:

Toleranz und Achtung 

Keine Massenbekehrungen 

In Deutschlandfunk 10.März 06 zum Verhältnis von Muslimen und Christen in Ägypten erklärt ein Dhimmi vom Belehrungsdienst zum Islam namens Reinhart Baumgarten ungeniert, das Verhältnis der Islam zu den Christen laut Koran sei durch „Toleranz“ und Achtung geprägt gewesen! Es habe keine Massenbekehrungen gegeben.

Die Islamkriecher vom DLF leisten den neuen Diktatoren schon vor der vollen Machtergreifung der Religion des Friedens und der Toleranz, die den Nahen Osten und die Türkei von Christen säuberte und der ca 80 Millionen Hindus zum Opfer fielen (>Koonraad Elst) bei der Eroberung Indiens, ihren Tribut der Unterworfenen, mit allen Ritualen der Feigheit und der Verlogenheit, deren Pendant auf islamischer Seite die Takiya ist.

Die Lügen über die „Toleranz“ des Islam grenzen in ihrer Korruptheit an die Leugnung des Holocaust. Vielleicht kann der DLF erklären, von wem der Genocid an den Armeniern begangen wurde. Oder mit welchen toleranten Methoden der „Prophet“ seine Kritiker ausrotten liess und die „Ungläubigen“ bekämpfte, zu denen nach Koran ausser den „Götzendienern“ auch Christen und Juden gehören.  

Die Koranverse, die der Gesandte Allahs nach seiner Machtergreifung in Medina verkündete, und die die definitiven sind, welche die früheren, als er noch Kreide fressen musste in Mekka, aufheben, enthalten das gesamte Gewaltprogramm der Dschihadreligion gegen die Nichtmoslems, die „Ungläubigen“. Die Drangsalierung der Kopten, die Zerstörung christlicher Kirchen, wo sie nicht ganz verboten sind wie in den arabischen Kernlanden des Islam, ist nur eines der Kapitel des islamisch legitimierten Religionsterrors, den der DLF gezielt umlügt zu Toleranz. Denn jeder Totalitarismus züchtet bei den seinen Unterworfenen eine Vorhut aus den Eliten der Stieffellecker, Schönredner und Schmeichelspezialisten.

Über die islamischen Säuberungsmethoden kann sich Baumgarten bei der jüdischen Historikerin und Erforscherin der Dhimmitude aufklären lassen, aber Aufklärung ist nicht der Zweck der Gleichschaltungs- sendung, sondern die Ddhimmiverdummung im dienst der erobererreligion. Wir wissen nicht, ob Baumgarten noch ein Kuffer ist oder schon konvertiert, aber vielleicht kann der Deutschlandfunk erklären, wieso die einst christliche Türkei heute islamisch ist und wo die Christen im Nahen Osten geblieben sind, wie tolerant Spanien erobert wurde (die Schädelminarette lassen  grüssen)  – das alles können die westlichen Heuchler vom Dienst an Allah, die draufloslügen, was das Zug hält, in der Annahme, die deutschen Gutmenschen merkten es eh nicht, bei allen ernst zu nehmenden Wissenschaftlern und Historikern zum Islam nachlesen.

Totalitäre Herrschaft wie das Religionnsregime des Islam, der in Europa bereits die Bedingungen des Umgangs mit den Ungläubigen in Dar al Harb diktiert, züchten einen bestimmten Typus der Beherrschten, die sich schon vor der Ubernahme dem neuen Regime untertänigst andienen und übergeben. Die Übernahmeverhandlungen heissen „Dialog“, sein Sender ist der  Dhimmilandfunf, DLF.  

Der Dhimmifunk erklärt uns auch, wie vertrauenswürdig die Hamas ist und wie starrsinnig Israel, dass es diese tolerante  Friedensorganisation nicht anerkennt. Man muss sich dazu die Berichte von Bettina Marx hören mit Moralin in der vorwurfsvollen Stimme gegen Israel und voll des Verständnisses für die Terrorbrüder derHhamas an der Macht, deren Vorgänger-Plan für Israel schon dem deutschen Reichsfunk gut gefallen hat und die endlich wahr werden können. Faschistenmacht hat etwas Faszinierendes.

__________________________

23.3.06

Der Dhimmifunk hat ein Problem.

Es heisst Abdul Rahman und es lässt sich nicht mehr völlig verschweigen wie die Attacken gegen Frauen und Mädchenschulen in Afghanistan, das Interesse am Fall des zum Christentum Konvertierten ist grösser, auch im Dhimmiland.  

Wie bringt der Dhimmifunk nun den deutschen Dhimmis bei, dass es sich hier nicht um einen Musterfall des islam-heiligen Rechts handelt, das Tötung der „Abtrünnigen“ vorsieht, sondern um die unabhängige Justiz eines Landes, in dem die friedliche tolerante Religion des Islam herrscht?

Die Moderatoren der öffentlichen Meinung sind ein wenig stärker herausgefordert. Wie seifen wir die Hörer so ein, dass sie es nicht wagen können, an der Religion des Friedens und der Toleranz öffentlich zu zweifeln. Eine schwierige Aufgabe. Als erster wird dazu Baumgarten aufgeboten. Den Mann kennen wir nun schon von seinen kürzlichen Offenbarungen über die Toleranz des Islam, in dem es „keine Massenbekehrungen“ gegeben habe wie im Christentum. Baumgarten kennt genau den Unterschied zum Christentum. Im Islam gab und gibt es keinen Zwang zur Religion, wenn man sich nicht bekehren wollte. Man wurde nur wie die Buddhisten am Hindukusch beim Einfall der Friedens- und Toleranz-religion in ihr Land abgeschlachtet (bei Konraad Eelst, einem Experten für die Geschichte Indiens, der den Moslems keinen Honig um den Bart des Propheten schmiert wie die Mullah-Wellness-Spezialisten vom DLF, ist nachzulesen, wie eine islamische Eroberung mit Millionen Toten aussah), oder man  muss Schutzgeld zahlen (wie die EU heute in Form von Entwicklungshilfe, die an die Bedingung des „Respekts“ vor der „fremden Kultur“ geknüpft ist), oder man wird einzeln per Justiz-mord beseitigt, was sich auf die Massen so glaubens-fördernd auswirkt, dass die Abtrünnigen lieber im Ausland abfallen vom einzig wahren Glauben als in Muslimland, wo das tödlich endet. Dort herrscht kein Zwang zur Massenbekehrung, hier irrt Baumgarten nicht, denn 99% Muslimbevölkerung muss man nicht mehr massenbekehren zu Allah. Es genügt, die wenigen einzelnen Abtrünnigen abzuschlachten, die überhaupt wagen, offen abzufallen. Wehe jemand will raus aus dem Haus des Friedens.

Wie macht man das den Hörern klar, dass es sich hier um eine nichtislamische Justiz handelt, die nur „archaische Traditionen“ von ein paar „Konservativen“ gegen eine Masse „moderater Moslams“ aufrecht hält? Was den moderaten Moslam blüht, wenn sie sich als nicht gläubig outen würden, darüber schweigt der Deutschlandfunk. Dass es im Grunde gar kein islamisches Recht sein soll, sondern eines aus dem Westen, wo es auch die Todes-strafe noch gibt bei US-Christen, will der DLF uns sagen. (Nur dass die Todesstrafe nicht wegen Konversion, sondern Schwerstverbrechen verhängt wird. Womit wir nicht die Todesstrafe befürworten, aber auf den kleinen Unterschied zwischen Glaubensabfall und Schwerst-kriminalität hingewiesen haben möchten. Aber auf solche Kleinigkeiten kommt es den deutschen Al Dschazeeras nicht mehr an, Hauptsache die USA sind schuld an den geplanten und verübten Justizmorden in Muslimistan. Der DLF befindet sich da mit dem WDR auf einer Linie.

Im DLF sind es auch immer die Israelis, die wieder einen „Palästinenser getötet haben“, wie soeben dort wieder berichtet wird. Nämlich nachdem der Mann versuchte, eine Bombe zu legen. Die Nachricht heisst nicht:

´Wieder versuchte ein Palästinenser eine Bombe zu legen zwecks Ermordung von israelischen Zivilisten, wobei er von israelischen Soldaten getötet wurde´, nein nein, die Israelis sind es, die „Palästinenser töten.“ Dass es sich um Bombenleger handelt, die von Israelis an ihrem blutigen Handwerk gehindert werden, wird nur nebenbei mitgeteilt, geradezu widerwillig. Wenn es Christen sind, gegen die sich der arabische Terror richtet, dann wird die entsprechende Sendung gestrichen aus der>ARD)    

In diesem Klima der öffentlich-rechtlichen Zensursender muss man sich die Nachrichten richtig interpretieren. Denn der Islam duldet keine Kritiker.  Oder, wie sagte doch der afghanische Minister im DLF-Interview vom 23.3.06:  mit Drohungen und Druck liesse sich in einem islamischen Land nichts bewirken. Wenn das keine Drohung ist gegen die Kritiker! Aber eine Sorte von Drohungen und Druck lässt der Mann im DLF aus. Druck und Drohung gegen Abtrünnige scheint eben doch viel auszurichten in Muslimland.  

Das Problem der Mullahs vom DLF besteht darin, den Hörern den verordneten Respekt vor den Scharia-Schlächtern noch gründlicher einzuschärfen, damit man  nicht auf den Gedanken kommt, die Religion, die ihre Abtrünnigen abzuschlachten befiehlt und ihre Kritiker liquidiert, sei eine Religion der menschenrechtswidrigen Barbarei (vgl. > „The Rushdie Rules",  wo die Opfer aufgelistet sind, die unter den Oppositionellen und Kritikern in islamischen Ländern nach der Fatwa gegen Rushdie ermordet wurden, erschossen oder mit durchschnittener Kehle aufgefunden oder einfach verschwunden.)  

In WDR wurde bereits zu „Respekt“ aufgerufen (23.3.06). Der DLF steht da nicht nach. Mullah Baumgarten erklärt uns (22.3.06), nach dem Koran gebe es gar keine direkte Vorschrift, die Abtrünnigen zu töten. Es sei  n u r  von Bestrafung durch Allah die Rede usw. Was nach Scharia praktiziert wird, interessiert Baumgarten nicht. Eine glatte Lüge. Die Hinrichtungen im Iran scheinen direkt von Allah vollstreckt zu werden. Baumgarten hält aber die Schariagerichte offenbar für Allahs Strafgerichte. 

M.a.W. die Mordaufrufe des Koran zur Tötung derer, die den Islam „verleugnen“, sind keine solchen, sondern wohl als eine Art Gebet zu Allah zu verstehen, dem dann die Art der Strafe im Himmel wie auf Erden obliegt. (Die die Scharia genau festlegt, aber die kennt Baumgarten ja nicht, er kommt ja nicht aus Kabul oder aus Teheran. Woher soll der Mann auch die Hududstrafen kennen?)

Der „Gesandte“, der seine KritikerInnen abschlachten liess, hat laut Baumgarten im Grunde nur gemeint, dass „Schaden“ von den Muslimen abgewendet wird. Mullah Baumgarten kann zwar nicht zitieren, dass der Prophet das Töten der Abtrünnigen nicht befürwortet hätte, aber zwecks Vertuschung des koranisch festgeschriebenen und schariapraktizierten Sachverhalts fügt er geschwind hinzu, der „Prophet“ habe a u c h  dazu aufgerufen, „Schaden von den Muslimen abzuwenden.“

Soll heissen, der Prophet hat gar nicht die Ermordung der Abtrünnigen, die er befahl, gemeint, sondern er meinte nur den Schutz der Gemeinschaft vor Schaden. Denn Abtrünnige, so die Logik des Koran, fügen der Umma Schaden zu. Und wer der Umma „schadet“, indem er die Religionsdiktatur kritisiert oder nicht mitmacht, gehört beseitigt. Das nennt man Schadensabwendung durch Liquidierung der Schädlinge. Und welche Gemeinschaft wollte nicht Schaden von sich abwenden. Wurde nicht auch der letzte deutsche Aussenminister (der mit den schariakonformen Rechtsverstellungen der Grünen) darauf vereidigt, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden? Na also. Das islamische Recht ist also nicht anders als das westliche, weiss der Mullah vom DLF. Aber eigentlich gibt es mehr Gewalt im Westen als in Islamischen Ländern, fragen sie Herrn Weidner, ja im Grunde gibt es mehr Unrecht als Recht im Westen, während die islamischen Länder über einen grossen Gerechtigkeitssinn verfügen. Die westliche Formel „Religion des Friedens und der Toleranz“ müsste eigentlich erweitert werden zu „Religion des Friedens, der Toleranz und der Gerechtigkeit“ .

Nach Mullah Baumgarten u.ä. Apologeten sind die koranischen Mordaufrufe gegen Ungläubige und  Abtrünnige so etwas wie eine Art Notwehr der Umma.  Sorgfältig vermeidet er die Erwähnung der Scharia als geltendes islamisches Recht, den Kern dieser Gesetzes-religion, die auf der Basis von Koran und Worten und Taten des ´Propheten´ die mörderische Verfolgergewalt gegen Ungläubige und  Abtrünnige legitimiert.

Die Einlullmullahs der Dhimmifunk-Umma versuchen mit den aller dümmsten Tricks an diesem Sachverhalt herumzufummeln, den man ihn nicht mehr erkennen soll.       

Ihr Problem: Wie verkauft man  den deutschen Dhimmis die Religionsbarbareien als Religion des Friedens und der Toleranz? Durch Toleranzverordnungen und Respekt-befehle.  Das Meinungsmangement des DLF erfordert einige akrobatische Übungen und viel  pädagogische Kreativität im Umgang mit den dummen Dhimmis, die nicht folgen wollen. Man muss das Kritikverbot als Respektgebot formulieren. Das geht so:

Es dürfe natürlich jeder seine Meinung dazu sagen (ach wirklich?), vernehmen wir aus einem der so ungemein meinungsbildenden Sender, aber man müsse dabei den „Respekt vor der fremden Kultur“ immer wahren. Wer die anders einschätzt als Mullah Baumgarten und die Crew der Islamlobby im DLF, zum Beispiel der Soziologe Sofsky, wird von Baumgarten als abschreckendes Beispiel zitiert, als einer, der nichts von den islamischen Ländern versteht. Respektobligatorium als Kriterium für die zulässige Islamkenntnis, oder der Deutschlandfunk klärt auf. .  

Respekt vor den Barbareien des islamischen Rechts. Respekt vor Mordaufrufen und  Menschenrechts-schändung, Respekt vor Gewalt und Barbarei, genannt islamisches Recht, Respekt vor Folter, Verfolgung und Verstümmelung, Respekt Respekt Respekt vor allen den Menschenschindern und Frauenversklavern. Ehe man sich zum Islam äussern darf, muss man in die Knie vor Respekt, der Dhimmifunk stellt jede Kritik am Religions-terror unter den Generalverdacht des Rassismus. Neuerdings sagt man den Kritikern nicht mehr so unverblümt „Rassismus“ nach, das Losungswort  der Kritikabwehr-Lobby heisst jetzt „Ignoranz.“ Wer den Islam kritisiert, kennt ihn nicht.  

>Mehr Mullahs: Steinbach Kein Zwang in der Religion?

Zwitschertöne im Deutschlandfunk mit Weidner

http://reginevancleev.blogspot.com/2010/08/zwitschertone-im-deutschlandfunf-mit.html

11.8.10 15:12


Rechtskunde mit Steinbach

Udo Steinbach und die Unabhängigkeit der Scharia-Justiz

Orient-Experte sieht Spielräume im Prozess gegen Abdul Rahman

Deutschlandfunk 22.März 06 - Moderation: Jochen Spengler

„Udo Steinbach, Leiter des Hamburger Orient-Instituts, hält es nicht für sinnvoll, angesichts der drohenden Todesstrafe für den zum Christentum konvertierten Afghanen Abdul Rahman mit der Rücknahme von Hilfen zu drohen. Afghanistan durchlaufe einen Modernisierungsprozess, in dem aber auch noch das alte kanonische Recht der Scharia gelte. Wichtig sei es, über bestimmte Kanäle den Geistlichen die Spielräume im vorliegenden Fall zu erörtern.“ Dlf dradio.de 22.3.06

Dhimmilandfunk: Guten Tag Herr Professor Steinbach!

Udo Steinbach: Schönen guten Tag Herr Spengler!

Spengler: Herr Steinbach, mal unabhängig jetzt von diesem konkreten Fall. Müssten wir uns nicht eigentlich zurückhalten? Oder anders gefragt: Gehört es nicht auch zu einer demokratischen Kultur, dass man sich nicht einmischt in Verfahren einer unabhängigen Justiz?

Steinbach: Im Prinzip ja, aber ich denke einmal hier sind die Verhältnisse doch so, dass wir in welcher Weise auch immer involviert sind. Uns liegt daran, dass sich das Land modernisiert. Deswegen steht die Bundeswehr ja dort. Deswegen haben wir große Opfer gebracht. Uns liegt auch daran, dass wir hier die öffentliche Meinung sozusagen bei der Stange halten, wenn es darum geht, die Bundeswehr auch noch auf viele Jahre in Afghanistan zu belassen beziehungsweise sogar noch auszudehnen. Wir sind hier glaube ich hin- und hergerissen zwischen dem Prinzip der Nichteinmischung auf der einen Seite und unserem massiven Engagement auf der anderen Seite, ohne das sich das Land nicht modernisieren könnte.

Spengler: Können Sie uns das erläutern, was das für ein Rechtssystem ist, in dem ein Religionswechsel möglicherweise mit der Todesstrafe bewehrt ist?

Steinbach: Das geht zurück auf die so genannte Scharia, also auf das kanonische Recht. Es ist nicht eine Vorschrift im Koran. Dazu sagt der Koran nichts.

Die Mordaufrufe des Koran gegen alle die nicht auf dem Wege Allahs folgen, und die Aufforderungen des 'Propheten' zum Töten sind zwar auch Steinbach bekannt, aber er tut so als kennte er sie nicht und setzt voraus,  dass auch Spengler von allem nichts gewusst. Hörerfragen zu diesen Tricks sind nicht vorgesehen,    

Aber die Schriftgelehrten, die den Koran ausgewertet haben, die sich auf die Überlieferung des Propheten beziehen, sind eigentlich sehr früh zu dem Ergebnis gekommen, dass der Religionswechsel irgendwie strafbar sei, dass darauf die Todesstrafe stehe. Auch hier besteht eine Kluft, wenn Sie so wollen, zwischen dem Zitat, das gerade zitiert worden ist, im Koran, wo es tatsächlich heißt kein Zwang in der Religion auf der einen Seite und der Meinung der religiösen Richter auf der anderen Seite, die eben im Religionswechsel, im Abfall vom Islam eine Art Verrat sehen. Hier steht dann ganz konkret gesprochen, was die islamische Welt insgesamt betrifft, das religiöse Recht, das wir in den genannten Staaten haben, also Saudi-Arabien, Afghanistan und anderen, dem säkularen Recht gegenüber wie in der Türkei zum Beispiel oder in Tunesien, wo ein solches Urteil, ein solches Gericht, ein solches Verfahren undenkbar wäre.

Spengler: Ich muss noch mal nachfragen. Im Koran selber steht es nicht. In der Scharia, also sozusagen in der Interpretation dessen, was Recht ist im Koran, da steht es drin und Staaten, die die Scharia praktizieren, haben tatsächlich dann einen Religionswechsel mit Todesstrafe vorgesehen?

Die Staaten haben zwar absolut keinen Religionswechsel mit Todesstrafe vorgesehen, sondern überhaupt keinen, aber die Todesstrafe für Religionswechsel. Der Dhimmifunk zerbricht sich auch fast die Zunge, wenn er aussprechen soll, was doch geheim bleiben sollte.

Steinbach: Ja, das ist vorgesehen. Das hängt aber von der Person des Richters ab. Wir haben in den letzten Jahren ähnliche Fälle in Nord-Nigeria gehabt - da ging es nicht um Religionswechsel; da ging es um Ehebruch -, wo eine zweite Instanz, eine religiöse Instanz die Dinge einfach anders bewertet hat, die Rahmenbedingungen anders bewertet hat und dann zu einem unterschiedlichen Urteil gekommen ist, unterschiedlich von dem der ersten Instanz.

Das hat die zweite Instanz nur auf internationalen Druck und Protest hin anders bewertet als die erste Instanz, was Steinbach so gut weiss wie Spengler, die beide einen grotesken Eiertanz um die Rahmenbedingungen vollführen. Man muss sich in den Sprachregelungen des Dhimmifunks schon auskennen um zu wissen, dass die Rahmenbedingungen für die Schwangere in ihrer Vergewaltigung bestanden, für die die Frau dann anschliessend an die Geburt des Kindes wegen Unzucht gesteinigt werden sollte. Aber die Herren beissen sich eher die Zunge ab, als dass sie in diesem gediegenen Dhimmirahmen das Wort Vergewaltigung oder gar Steinigung aussprechen würden. Es könnte dann ja Fragen nach den Schariastrafen für das Opfer der Vergewaltigung nahelegen, wenn es keine vier Zeugen hat. Da sei Steinbach vor.

Steinbach: Das kann durchaus in Afghanistan auch sein, dass ein anderes religiöses Gericht sich auf den Koran bezieht, in dem wie gesagt über den Religionswechsel nichts gesagt wird, worin aber drin steht kein Zwang in der Religion, so dass ein anderes religiöses Gericht mit Bezug auf diesen Koranvers zu dem Ergebnis käme, dass der Religionswechsel in dem konkreten Fall durchaus legal wäre.

Es darf Spengler zugemutet werden zu wissen, dass noch kein islamisches religiöses Gericht einen Religionswechsel eines Moslems für legal erklärt hat.

Spengler: Weswegen gilt denn eigentlich in Afghanistan die Scharia? Wir haben uns doch nun so viel Mühe gegeben, das Taliban-Regime dort zu vertreiben.

Weswegen wohl! Haben die Taliban vielleicht in den Koranschulen von Pakistan denselben Koran gelernt, den auch Steinbach kennt?

Steinbach: Weithin in der islamischen Welt gibt es eben noch immer diese doppelte Gerichtsbarkeit in bestimmten Bereichen, vor allen Dingen das Personenstandsrecht, also was die Familie betrifft.

Es gibt eben in der Islamischen Welt diesen Islam, nicht wahr. Richtig, was die Frauen betrifft, da gilt noch religiöses Recht, nur sagt Herr Steinbach das nicht, er nennt es dafür diskret was die Familie betrifft. Sagen wir, was die Familie betrifft, die ein neunjähriges Mädchen verheiraten will, da gilt dann für das Mädchen das Recht, was weniger die Familie betrifft als das Mädchen, aber so ein Recht erwähnt der Steinbach lieber nicht. Es geht eben ganz religiös zu bei der Vollstreckung der Ehe mit einem Kind. Oder auch einer etwas älteren Zwangsverheirateten.

Steinbach: Da gilt in vielen islamischen Ländern durchaus noch religiöses Recht, also Schariatsrecht, neben dem westlichen Recht, das weithin für die Gesellschaft bestimmend ist. Religiöse Angelegenheiten gehören nicht nur in Afghanistan, sondern auch in anderen Ländern wie etwa Marokko, ja selbst Algerien, also Ländern, die durchaus säkularisiert sind, noch immer in den Bereich von religiöser Gerichtsbarkeit.

Übersetzung: Die „Religiöse Angelegenheiten“ sind Zivilrechtsangelegenheiten, sprich Eherechtsangelegenheiten.

Spengler: Wie gehen wir nun damit um?

Wir? Ist Steinbach „wir“?

Spengler: Was halten Sie von Vorschlägen von Politikern, zum Beispiel die Hilfe für Afghanistan einzustellen oder die deutschen Soldaten, die dort stationiert sind, abzuziehen?

Steinbach: Davon halte ich gar nichts. Das sind wirklich überzogene Forderungen. Wir waren uns ja immer bewusst, von Anfang an, als wir 2002 nach Afghanistan hineingingen, dass wir in einer schwierigen Situation sind, dass wir auf der einen Seite das Land voran bringen wollen - wir wollen es stabilisieren -, dass dies aber ein langfristiger Prozess sein würde, der ein Jahrzehnt, vielleicht zwei Jahrzehnte dauert. Wir waren uns bewusst, dass wir Kriegsherren schützen, dass wir den Opiumanbau weiterhin gestatten würden. Wir waren uns bewusst, dass die Burka - also die Verschleierung der Frauen - weiterhin stattfinden wird.

Im Orient-Institut hält man die Burka für eine religiöse Angelegenheit, die "stattfindet".

Steinbach: Ich glaube so müssen wir auch den gegenwärtigen Fall sehen. Wir befinden uns in einem langen Prozess der Modernisierung Afghanistans. Wir müssen darauf bestehen, aber wir müssen diskret darauf bestehen, um nicht antiwestliche Kräfte zu unterstützen.

So diskret, dass die antiwestlichen Schariakräfte nicht böse werden.

Steinbach: So glaube ich, dass hier einfach ein langer Atem dazu gehört, und so etwas wie der gegenwärtige Kasus eben einen Betriebsunfall des Modernisierungsprozesses darstellt und zugleich eine Herausforderung für unser Engagement in Sachen Afghanistan.

Ein Justizmord – der noch jahrzehntelange Fortsetzung haben soll – darf nicht als Mord, sondern muss als Unfall behandelt werden. Ein Unglück mithin für die Justiz, nicht ihr Opfer. Wer einen Unfall erleidet ist zu bedauern. Steinbachs ganze Anteilnahme gilt dem islamischen Gericht.

Spengler: Das wird der Betroffene natürlich anders sehen, dass er als Betriebsunfall bezeichnet wird. Wie würde man denn diskret einwirken auf eine Regierung? Was schwebt Ihnen denn da vor?

Steinbach: Ich würde gar nicht auf die Regierung einwirken. Die Regierung weiß, was sie zu tun hat. Herr Karsai ist in einer sehr schwierigen Situation.

Nicht Herr Rahman, sondern Herr Karsai. Am schwierigsten aber ist die Situation für Herrn Steinbach, der hier die islamische Blutjustiz gegen Christen den Hörern so diskret als Betriebsunfall anzupreisen versucht, dass das mörderische Betriebssystem der Scharia nicht in Verdacht gerät, eines zu sein.

Steinbach: Er ist vom Ausland abhängig. Im Landesinneren hat er eine schwache Stellung. Ich denke man muss sehr diskret versuchen, über geeignete Kanäle nun an die religiösen Instanzen heran zu kommen

Welche Kanaille würde sich da besser für den Kanal eignen als ein Mann vom Orientinstitut, das über die besten Kanäle zum Islam verfügt!

... und deutlich zu machen, dass nicht zwangshaft der Abfall aus der islamischen Religion die Todesstrafe nach sich ziehen muss, sondern man mit den religiösen Gelehrten die Spielräume erörtern muss, die da sind.

Die muss ein deutscher Experte für gute Kanäle zum Islam mit den islamischen Gelehrten, die sie allesamt nicht kennen, obwohl sie doch „da sind“ in der Scharia, „erörtern“, damit die „Gelehrten“ auch wissen, was sie gelernt haben und lehren. Da reicht nicht Karsai und der Richter für dieses Kanalsystem, da muss Der Dritte Mann her, der sich in dieser Kanalisation auskennt, die das Tageslicht zu scheuen scheint, so dass man sie nur ganz diskret erwähnen darf. Ein Spengler könnte dabei behilflich sein, weiss er doch, dass „wir“ uns nicht ohne weiteres „einmischen“ dürfen, wenn Christen verfolgt werden von Moslems. Wir müssen nur weiter die Entwicklungshilfe und die Waffengeschäfte mit dem Iran betreiben. Ferner merken wir uns: Der Scharia-Richter muss nicht zwangshaft die Todesstrafe verhängen. Sie wird ihm keineswegs aufgezwungen, nur dem Apostaten. Für Steinbach sind die Richter wohl die Opfer.

Steinbach: Zu diesen Spielräumen gehört tatsächlich kein Zwang in der Religion.

Steinbach merkt gar nicht, was er soeben mitgeteilt hat. Dass er nämlich die Zwangsreligion sehr wohl kennt, in der er dann noch so etwas wie „Spielräume“ ausmacht. Sozusagen Schlupflöcher im Kanalsystem. Die hatten auch Dissidenten unter Stalin, wenn sie z.B. in die Psychiatrie entsorgt wurden statt exekutiert. Jedes Betriebssystem hat so seine Lücken. Auch eine Mord-Maschinerie funktioniert nicht immer nach Vorschrift. Es gibt immer wieder Betriebsunfälle. Der Unfall des Systems besteht hier darin, dass der Fall publik wurde. Was bei den weiterhin in Afghanistan ermordeten Frauen, die nicht mal konvertieren müssen um umgebracht zu werden, sondern nur den Männern nicht parieren, weniger der Fall ist. Sie sind auch keine Betriebsunfälle, sondern das fortgesetzt reibungslose Funktionieren des Schariabetriebssystems. Zu ihrer Liquidierung braucht es nicht mal ein Gericht. Der Täter reicht aus.

Steinbach: Dann kann man dahin kommen, dass der Mann freigelassen wird, dass er vielleicht nach Deutschland zurückkehrt oder wie immer.

Oder seiner Familie ausgehändigt wird, die ihn angezeigt hat oder wie immer. Z.B. wie immer mit der Auspeitschung.

Steinbach: Ich glaube ein Druck auf die Regierung, ein Druck über die afghanische Regierung auf die Gerichte, das wäre eher kontraproduktiv.

Was Steinbach meint und für nicht wünschenswert hält, ist der nicht so sehr der Druck auf die Regierung, von der er weiss, dass sie nicht selber entscheiden kann, sondern „Druck auf die Gerichte“, die sehr wohl selber in eigener Regie entscheiden. Steinbach hält nämlich grosse Stücke auf die Unabhängigkeit der Justiz! Die Schariajustiz muss völlig unabhängig bleiben von irgendwelchem Druck, ebenso wie im Westen, demokratische Gewaltenteilung nennt man das doch, der Druck darf nur auf ihre Opfer ausgeübt werden. Auch in Deutschland wünscht Herr Steinbach keinerlei Kritik am Betriebssystem des Orientinstituts, das so unabhängig und frei von jeder Kritik funktionieren soll wie ein Scharia-gericht. Der Staat darf sich da nicht einmischen, egal wer da mitmixt.

Spengler: Hat der polnische Publizist Kapuschinski Recht, wenn er sagt, es gibt keine Abkürzung zur Zukunft? Und man könnte ergänzen auch nicht in eine demokratische Zukunft.

Steinbach: Das ist völlig richtig und das bezieht sich vor allen Dingen auf die islamische Welt weithin.

Das sieht Udo Steinbach völlig richtig. Am Status quo gibt’s nichts zu rütteln. Das würde die Justizmörder der islamischen Welt auch überfordern. Man kann ihnen schliesslich nicht zumuten, was man von den Todeskandidaten verlangen muss, die völlig mit Recht unter Druck stehen und deren Anwälte nicht selber irgendwelchen Druck ausüben dürfen. Die meisten islamischen Staaten im Nahen und Mittleren Osten zum Beispiel gehen einen weiten Weg in Richtung auf die Modernisierung, einen langen Weg. Das bezieht sich insbesondere auf das religiöse Recht. Das bezieht sich auf das Familienstandsrecht. Der Mann scheint doch zu wissen, wovon er redet. Die Frauen müssen sich auf ein weiteres Jahrtausend „religiöses Recht“ gefasst machen, wie das Eherecht bei Steinbach heisst, der sich hütet, es beim Namen zu nennen, und sie müssen mit Männern wie Steinbach rechnen, wenn sie nicht zufrieden sind mit den Steinen, pardon, mit dem Familienstandsrecht, - auch so eine Umschreibung für Kinderzwangverheiratungen, die nach allen Scharia-Schulen legal sind. Das verrät uns Herr Steinbach aber nicht. Denn die Diskretion über das islamische Recht muss vor allem im Westen gewahrt werden, sonst könnten ja die Muslime gekränkt sein, deren Moderatoren im Orient-Institut sitzen.

Steinbach: Das bezieht sich auf religiöse Fragen. Denken wir daran, dass selbst in der Türkei erst in der allerletzten Zeit Relikte, die aus dem Islam kommen, im Strafrecht abgeschafft undgesetzlich unterbunden wurden sind.

Keineswegs. Der Frauenmord zur Mannesehre gilt immer in der Türkei auch weiterhin als strafmildernd, wenn er nicht vom ganzen Familienclan verübt wird, sondern vom Ehemann. Ob Europa der Türkei noch einen „weiten Weg, einen langen Weg“ zubilligen soll oder ob die Türkei so schnell wie möglich in die EU soll, was meint Steinbach?

Das war der Leiter des Hamburger Orient-Instituts, Professor Udo Steinbach. Herr Steinbach, danke für das Gespräch! Steinbach: Bitteschön.

Na bitteschön. Wenn das nicht mal wieder ein Dhimmifunk-Lektion in Islam war! Mullah Steinbach sahen wir bereits voraus. Who comes next? Mullah Rotter? Schiffauer? Imam Ammann? 24.3.06 Was die westliche Islamlobby, deren prominente Repräsentanten wir in Figuren wie diesem Udo Steinbach vor uns haben, sorgfältig unterschlägt bei ihren massiv meinungsmanipulatorischen bis -diktatorischen Versuchen, jede Kritik das Schariagerichts im Fall des zum Christentum konvertierten Abdul Rahman abzuwehren als unzulässigen Druck auf die Gerichte, wie Udo Steinbach sich ausdrückt, das ist die grundsätzliche Unvereinbarkeit von islamischem und von demokratischem westlichem Recht.

Diese Unvereinbarkeit ist das Tabu der Apologeten von der Dialogfront, die gezielt verschweigen, wo die Kulturbruchlinie zwischen dem Recht dieser Gesetzesreligion und dem modernen demokratischen des Recht verläuft. Der Fall Rahman müsste sie zwingen, Farbe zu bekennen und zuzugeben, dass islamisches Religionsrecht nichts mit Menschenrechten zu tun hat, die es aufhebt, die es schwer verletzt und eliminiert. Aber das Gegenteil wird unternommen bei den Dialügnern, deren Künste in Takiya denen des Islam schon ebenbürtig sind.

Der Islam wurde in der Verfassung Afghanistans als Staatsreligion festgeschrieben. „Er wurde auch über die staatlichen Gesetze gestellt“, teilt der Dhimmifunk mit, der offenbar davon ausgeht, dass der „Islam als Staatsreligion“ auch unter den staatlichen Gesetzen stehen könnte. Nun liegt es aber in der Natur des Islam, dass er eine Staatsreligion i s t, eine Gesetzesreligion, die kein anderes Gesetz als die Religionsgesetz der Scharia anerkennt. Darin besteht ja die Religionsstaatsreligion des Islam. 

Dem Dhimmifunk ist das offenbar nicht ganz klar, er scheint den Islam für demokratiekompatibel zu halten und die Scharia für verhandelbar im Islam. Der Fall Rahman zwingt nun die Medien, die es bisher verstanden, die Scharia sorgfältig auszublenden aus ihren gezielten Desinformationen, sie nun notgedrungen zu erwähnen, sozusagen mit zusammengebissenen Zähnen. Das Interview mit Steinbach ist ein Paradestück dieser Ablenkungsakrobatik und Wahrheits-Vermeidungsstrategie.

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Aber auch die „Süddeutsche“ steht dem in nichts nach, sie überbietet noch den Deutschlandfunk mit Verlautbarungen zum Fall des Konvertiten wie: „überschäumende Wut“ nütze nichts. Man müsse noch mehr (!) „differenzieren“ Diese geradezu hysterische Reaktion der SZ, die vor einem Phantom warnt, das sich nur ihr offenbart, ist bezeichnend für das antiisraelische propalästinensische Prantlblatt, das in seiner paranoiden Abwehr aller Islamkritik die „überschäumende Wut“ nicht auf Seiten des tobenden Moslemmobs erblickt, der gegen westliche Botschaften wütet und Kariakturisten lynchen will, sondern die "überschäumenende Wut" ausgerechnet in den  sie in den zahmen bis lahmen Abwiegelungs-bemühungen des Westens ausmacht, in denen bekanntlich alles andere als Wut zum Ausdruck kommt, gar überschäumende. Aber die linken linke Leitideologen der Islamlobby überbieten sich in Verdrehungen und Realitätsverzerrungen, wenn das offenkundige nicht mehr abzustreiten ist und sich schon bei den Lesern herumgesprochen hat trotz aller Versuche, es zu unterdrücken. 

------------------------------------------------------------------------------------------ 16.11.03 Orientexperte Steinbach: Europa muss auf den Islam zugehen Hamburg epd.

Einen grundlegend neuen Dialog mit dem Islam hat der Direktor des Deutschen Orient-Instituts in Hamburg, Udo Steinbach, gefordert. Die wirtschaftliche und militärische Übermacht des Westens habe die gesamte islamische Welt auf den derzeitigen Tiefpunkt ihrer Geschichte geführt, sagte er vor rund 150 Teilnehmern der Jahrestagung des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer in Deutschland (AEU) am Wochenende in der Hansestadt. Angesichts eines weltweit zunehmenden Anti-Amerikanismus müsse es die Aufgabe Europas sein, den Beitrag des Islam als positives Element einer gemeinsamen Welt-Kultur neu in den Blick zu nehmen, so Steinbach. Für den Dialog der Kulturen sei eine der wesentlichen Voraussetzungen die der Selbstkritik. Die Zukunft der islamischen Welt entscheide sich an der Frage, ob es ihr gelinge, Demokratie und Menschenrechte in Übereinstimmung mit ihrer überlieferten Tradition zu bringen. Im Gegenzug müsse allerdings der Westen zugleich die Haltung einer grossen Bescheidenheit einnehmen, mahnte der Orient-Experte. Angesichts des Desasters der USA im Irak sei man davon jedoch weit entfernt. Die westliche Welt trete als dominierende Handelsmacht gegenüber den muslimischen Staaten immer noch wie ein Kreuzritter auf, kritisierte Steinbach. Entsprechend sei das Selbstverständnis der Muslime weltweit geprägt von der tiefen Überzeugung, dass sie äusserst ungerecht behandelt würden. Gewalttätige Attentate gegen westliche Institutionen seien daher oft nur Reaktionen auf die Gewalt, die vorher in die Regionen hineingetragen wurden. Politisch seien Lösungen nur denkbar unter einem stärkeren Dach der UN.

Der Diktatorenclub der sich in der Dauerveruteilung Israels hervortut, gefällt Steinbach besonders gut. Da erkennt der deutsche  Judenfeind sich wieder.

Die Bekämpfung des internationalen Terrorismus sei aber nur möglich, wenn sie als gemeinsames Anliegen aller Gläubigen aller Religionen begriffen werde, so Steinbach weiter. Zukunftsweisend habe sich etwa der Papst am 23. März 2000 auf dem Friedensgipfel in Jerusalem geäussert, als er die Muslime um Vergebung bat und zugleich um eine respektvolle Zusammenarbeit warb. Hamburgs Bischöfin Maria Jepsen nannte das beiderseitige Wohlwollen zwischen Christen und Muslimen die Hauptaufgabe der Religionen des 21. Jahrhunderts. Christliche Mission habe oft im Machtschatten des politischen Imperialismus stattgefunden, sagte sie. Der Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer in Deutschland besteht seit 1966.

Terror gegen Israel ist nur eine Reaktion auf die Existenz Israels, die den altneuen deutschen Antisemiten ein Ärgernis ist.   

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11.8.10 14:37


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