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WILLIGE HELFER

Der Bahnbrecher und sein Rezensent

Noch ein deutscher Schönschreiber just in Time zum arabischen Islamfrühling: Der Südkurier (es könnte ebensogut die Süddeutsche sein) serviert seinen gläubigen Lesern zu Weihnachten – dreimal raten – taufrisch die Panikmache gegen Islamkritiker von Patrick Bahners, mit einer sog. Rezension sprich Repetition von einem Ernst Köhler, dem kein einziges kritisches Wort zum Islamkritikbasher Bahners einfällt, dem er in den Allerheiligsten kriecht.

Titel:  „Die Islamkritik und ihr Islam“. Die Islamkritik tut er ab mit dem Hetzervokabular der ausgeleierten Mühlen der Islamgesundbeter: „Fremdenfeindlichkeit“ und   „Demagogie“ (für Sarkozy), „Hetzer“ (für Wilders).

Die politisch geächtete Ablehnung des Islam heisst hier „Konformitätsdruck“ – man kehre den Konformitäts-druck der Islamlobby, die die Medien beherrscht, schlicht um, dann geht der Druck von den Lesern aus, nicht von den Zensoren. Die Bedenken der Mehrheits-bevölkerung gegen die Islamisierung sind für Köhler „überspannt“. Herr Köhler hat ein völlig entspanntes Verhältnis zu den Barbareien der Scharia. Der Mann ist  bruchlos in den Konsens der MSM eingereiht, von wegen „Konformitätsdruck“, während Islamkritiker bedroht und gemobbt werden wie Sarrazin, wie Wilders, wie Kelek.

Religionskritik ist für den Südkurier „Aggressivität“ - die Aggression des Islam gegen den Westen entfällt, denn die Islamkritiker sind bekanntlich die wahren Terroristen. Necla Keleks Kritik an einem Religionsregime, das sie als Soziologin wie auch als Türkin von Herkunft bestens kennt, sehr viel besser als Herr Köhler es jemals kennen wird, bepöbelt er mit der Neuschöpfung „Bastard von Aufklärung" - der Bastard ist eine ganz besonders rassige Mischung aus Panik und Kritikphobie - , was geradezu eine Innovation ist, die ihm nach der Lektüre von Patrick Bahners eingegeben worden sein muss wie dem Pro-pheten immer just in time  die jeweils passende Suren zu seinem jeweiligen Vorhaben. Dann kommt noch der „Respekt vor dem Anderen“ und der „Generalverdacht“, und last not least die „Verletzung der Persönlichkeit“ der Kopftuchzwängerin an der staatlichen Schule, die nach Köhler und Bahners mit „Ausgrenzung“ bedroht wird, ausgerechnet durch durch das Verbot dieses militanten Unterwerfungssymbols, mit dem sich seine Trägerin ostentativ abgrenzt gegen die Ungläubigen.

Kurz, das ganze Register der abgeklappersten Klischees der Islamkritikphopbie im Südkurier. http://www.suedkurier.de/news/kultur/kultur/Die-Islamkritik-und-ihr-Islam;art410935,5290854

21.12.11 19:06


1001 Umnachtung mit Tausendsasssa Kienzle

Frühlingserwachen - der Moslemmob tobt gegen Juden und der deutsche Nahostexperte Kienzle erklärt den Dhimmis, was sie schon immer über den arabischen Frühling wissen wollten

Am 6. Dezember geht die Post ab mit Ulrich Kienzle im Gutenberg-Kasino der Schwäbischen Post: Der langjährige Nahostkorrespondent des ZdF hat ein Buch geschrieben, in dem er den Deutschen Dhimmis den arabischen Frühling erklärt, und zwar aus dem Nahost-Konflikt heraus, denn Kienzle ist einer der unübertroffnen Nahost-Spezialisten, der Erkenntnisse in Umlauf setzt wie die, Israel habe die arabischen Staaten gedemütigt, indem es alle Kriege gewonnen habe. http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=3330

In der Schwäbischen Post kann man also am 6. Dezember 2011 mit Kostproben von Kienzle den gänzlich unbekannten Orient kennenlernen, wonach sich schon viele Deutsche seit langem sehnen, die endlich über die wahren orientalischen Verhältnisse aufgeklärt werden möchten, denn, so Kienzle:

http://www.schwaebische-post.de/588008/  

  • Bis heute verstellen Klischees einen realistischen Blick auf die arabische Welt. „Abschied von 1001 Nacht“ heißt: Abschied zu nehmen von eben diesen Klischees. Spätestens nach den arabischen Rebellionen wurde deutlich, dass ein anderes Arabien auf der Weltbühne erscheint.(...) 
  • Die Schwäbische Post: Der Araber als Terrorist und Islamist gilt für viele im Westen als Feindbild. In Ihrem Buch beschreiben Sie die Menschen im Orient ungemein liebevoll und differenziert. Den Araber gibt es nicht, schreiben Sie? 

Gut, dass es noch Kienzle gibt, sonst hielte wir alle alle Araber für Terroristen. Zwar sollte auch die Schwäbische Post wissen, dass das eine ziemlich schäbige Unterstellung ist, aber Kienzle kann das klarstellen:

  • Es gibt nicht den Islam und nicht die Araber, wie die Islamkritiker immer wieder leichtfertig behaupten. Die Revolution in Libyen verlief völlig anders als die Aufstände in Ägypten. Der Islam vereint mindestens so viele Glaubensrichtungen wie das Christentum. Gefährliche arabische Terroristen und hysterische Islamkritiker im Westen schaukeln sich auf gefährliche Weise gegenseitig hoch.

Die Islamkritiker sind genau so gefährlich wie die Terrori-sten will Kienzle sagen? Terror und Protest gegen Terror  ist "gegenseitig", wie Verfolger und Verfolgte. Dissidenten schaukeln also ihre Mörder hoch wie die Kariakturisten die Gewaltorgien gegen sie hochschaukeln, oder wie? vielleicht fühlte sich ja der Schlächter von Theo van Gogh  einfach zu sehr hochgeschaukelt von dem Regisseur.

Aber in der Schwäbischen Post kann Kienzle sein Publikum in Ruhe verschaukeln.  Es gibt nicht die Araber, die Terror gegen Israel und den Westen machen, Terror ist israelisch. Es gibt nicht Tausende von Arabern, die den Terror gegen israel bejubeln. Den Islam gibt es auch nicht, er ist eine Erfindung der Islamkritiker. Gemeint ist wohl, dass es keine Islamkritiker mehr zu geben hat nach Kienzle. Alles klar.

Nach dem Gejubel über den arabischen Frühling (Wolfram Weimar usw.) in den deutschen Medien folgt nun mit dem Sieg der Muslimbrüder in Nordafrika die Schönschreiberei des „moderaten Islamismus“, mit der die ersten Wellen des (nach dem Schweizer Minarettverbot voll aufgedrehten) konzertierten Islamkritikbashing der Linksmedien (SZ, TaZ, FR, Feuille-ton der FaZ etc., DLF und WDR) auf breiter Ebene fortgesetzt wereden, wobei die Debatten-beitrage der Religionskritikbasher, die Islamkritik als „Islamophobie“ diffamieren, als unbestritten gelten.

Islamkritik muss gar nicht erst diskutiert werden, Stichwort „Phobie“ genügt, um die gesamte Kritik des Religionsterrors als indiskutabel hinzustellen. Aber selbst die Jubelmedien werden nach den islamischen Wahlen schon etwas skeptisch. Da kommt Ulrich Kienzle gerade recht. Einer von denen, die uns den Arabischen Frühling erstmals richtig erklären, den die Islamkritiker und die Israelis nicht verstehen, wenn sie meinen, dort käme mit den Muslimbrüdern, pardon - mit den „moderaten Islamisten“ der Islam wieder in seinen finstersten Formen zurück, denn Kienzle weiss: den Islam gibt es nicht.

Das Buch Abschied von 1001 Nacht“ ist nur eines mehr zu den tausend Medienmärchen aus den Kinderstunden der Islamschönschreiberei. Religionskritik ist ihm kein Begriff, das islamische Recht muss eine fixe Idee der Islamkritiker sein, und Religionsterroristen sind für ihn kein Feindbild, denn mit Kienzle kann man endlich verstehen, was sich wirklich abspielt in der arabischen Welt. Islam-Kenner und Kritiker wie der Syrer Sami Alrabaa, Experte für islamische Kultur, der in mindestens so vielen arabische Länder gelebt und sie bereist hat wie Kienzle, oder auch der Orientalist Hans-Peter Raddatz, der den Islam und seine Länder nicht nur von Hörensagen kennt wie der Tausendsassa Kienzle die Islamkritik, könnten ihn über die Essentials der Religion des Friedens und der Toleranz und ihr islamweit geltendes Recht aufklären, aber der munter plaudernde TV-Enter-tainer weiss  es besser als alle gekannten kritischen Islam-wissenschaftler und vor allem alle Dissidenten und Islam-verfolgten, die wissen, warum sie nicht unter dem Islam, den es nicht gibt, leben wollen, unter keiner seiner ach so vielfältigen Formen in den Ländern seiner Herrschaft.

Was möchte Kienzle denn den aus der Vielfalt des Islam vertriebenen Christen, den Islamabtrünnigen (Apostaten), den Dissidenten, den schariabedrohten Frauen für neue Märchen aus 10001 Nacht erzählen, die sie nicht schon kennen? Oder welche neuen Erkenntnisse über die Hamas-Agenda hat er den Israelis mitzuteilen, die das alles ganz falch verstehen und noch meinen, sie dürften sich gegen den arabischen teror verteidigen, den es doch gsr nicht gibt?  

Die antiisraelische Hetze teilen die Arabischen Medien mit den deutschsprachigen. Kienzle ist einer der Vorreiter, der weiss, dass die Israels die Arabische Welt gedemütigt haben, en, weil sie sich nicht ganz haben ausrotten lassen. 

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Ein paar Fakten zu den Kostproben von Kienzles  Erhellungen über den Arabischen Frühling:

In Ägypten ist die antisemitische und antiisraelische Muslimbruderschaft die stärkste politische Kraft und im Begriff, die Wahlen zu gewinnen. Führer ist der berüchtigte Quaradawi, dessen Programm die Vielfalt der islamischen Menschenrechtsverletzungen durch die Scharia enthält, inklusive Rechtfertigung der Selbstmordattentate und des Holocaust als göttlicher Strafe für „das verkommene jüdische Volk“, sowie die ganze Palette der Frauenver-sklavung des vielfältigen Islam. Alles kein Problem für Ulrich Kienzle, der nicht als Frau oder als Jude im ara-bischen Frühling überwintern muss, sondern sich als deutscher islamophiler Tourist an den Frühlingsblüten der islamischen „Demokratie“ erfreuen kann. Ein paar Blüten aus dem arabischen Frühlingsstrauss:

  • Umfragen nach der Revolution ergaben, dass 85 Prozent der Ägypter für die Todesstrafe für Islamabtrünnige sind, 59 Prozent wünschen sich sogar einen streng islamischen Staat, der nicht von Reformern regiert wird. (Der Sonntag 27.11.11)  

Schlechte Aussichten für die acht Millionen ,koptische Christen’, schreibt Guido Grandt ('Der Sonntag').

Von den Aussichten für Frauen zu schweigen, die keines-wegs alle für die Restauration des islamischen Gottesrechts  auf die Strasse gingen; was ihnen blüht nach dem Arabi-schen Frühling, das zeigen eher die Bilder der von ihren männlichen Aufsehern wie das Vieh an der Leine geführten Frauengruppen, die die vieheische Mentalität ihrer Besitzer anzeigen – Bilder, die nur der vielfältige Islam in dieser offenheit zu bieten hat.

Auch die vielfältigen Blutbäder die der islamische Frühling unter den Kopten anrichtet, sind nicht bis in Kienzles Schmunzelshows gedrungen. Oder was hat dieser Märchen-erzähler den Hinrichtungskandidaten des Iran mitzuteilen über den nicht existierenden Islam?

Die antisemitische Hetze hat sich seit den arabischen Vorfrühlingstagen verschärft:

  • „Im Februar 2011 wurde die CBS-Auslandskorrespondentin Lara Logan auf dem Tahir-Platz in Kairo von einem Mob ägyptischer Männer mit „Jew, Jew“ beschimpft, angegriffen und sexuell belästigt. In der Nacht zum 10. September 2011 stürmten mit den Rufen „gebt uns Waffen, und wir werden alle Juden töten!“ Hunderte fanatischer Demonstranten die israelische Botschaft in Kairo. Drei Menschen starben, mehr als 1000 wurden verletzt, der Botschafter ausgeflogen. Israelische Blogger beridhteten von antisemitischer Hetze, an der sich auch die Medien beteiligten.“
  • In Tunesien griffen nach der Revolution fanatische Moslems Bars an, in denen Alkohol ausgeschenkt wurde und verwüsteten Bordelle. (Quelle: Der Sonntag 27.11.11) 

Nun halten wir ja die Sex-KZs der Welt nicht gerade für schützenswerte Einrichtungen, aber die islamistisch aufgeheizte Volkswut richtete sich wohl primär gegen die eingesperrten Frauen statt gegen die Kundschaft und die Zuhälterschaft, denn im Islam ist das Sex-KZ des privaten Frauenbesitzers und –versklavers legal, nach allen Schulen der Scharia. Da kann sich jeder der es sich leisten kann, sein kleines privates Frauengefängnis halten, und die Kienzles können dazu nur schmunzeln.

Mit dem Führer der Ennahda-Partei, Ghannouchi ist ein Verbindungsmann zu Muslimbruderschaft und Hamas an die Macht gekommen, der nichts Gutes verspricht für die Demokraten.

  • „Auch in Tunesien werden Minderheiten wie Juden und Christen diskriminiert und verfolgt. In der Nacht zum 1. Februar 2011 kam es zu einem Brandanschlag auf eine Synagoge in ghabes. In Djerba wurden vier Autos von Juden beschädigt... Wenige Tage später fanden vor der grössten Synagoge in Tunis antijüdische Proteste statt. 

Zur Erinnerung: Kein deutscher Politiker kümmerte sich um die Opfer des Anschlags auf die Synagoge von Djerba, 2002, keine Maria Böhmer barmte um Opferbetreuung, die Opfer der islamistischen Attentate lassen die hochhono-rierten Damen vom Gewerbe der Täterbetreuung kalt.

  • Im gleichen Monat wurde in der katholischen Privatschule von Manouba ein polnischer Priester brutal ermordet. Das tunesische Innenministerium sprach von der Tat einer „faschistisch-terroristischen Gruppe“. Gemeint waren radikale Islamisten, die ohnehin schon 150 der 200 Moscheen in der Hauptstadt Tunis kontrollieren.  

Das Innenministerium scheint ja den Charakter des wahren „moderaten Islam“ gut zu kennen.

In Libyen geniesst das Terror-Netzwerk al –Kaida die Sympathien der Rebellen, die nach der Ermordung Gaddhafis und dem Ende des Nato-Einsatzes über dem Gebäude der Übergangs-Regierung in Bengasi neben ihrer Flagge auch die von _Al-Kaida wehen liessen. Die Scharia wurde bekanntlich als Grundlage des in Zukunft geltenden Rechts angekündigt, was das Ende aller Demokratisierung bedeutet.

  • „Im Oktober 2011 kehrte der im Exil lebende libysche Jude David Gerbi in sein Land zurück, um den Übergangsrat zu unterstützen. Als er eine Synagoge neu eröffnen wollte, versammelten sich Hunderte von wütenden Demonstranten vor seinem Hotel in Tripolis und skandierten: „In Libyen gibt es keinen Platz für Juden!“ Politiker der Übergangsregierung verhinderten, dass der Mob das Hotel stürmte, um Gerbi gewaltsam aus dem Land zu vertreiben. Auch in bangasi demonstrierten Radikale gegen ihn.

Ob der Mob von den westlichen Islamkritikern hochgeschaukelt wurde? Oder von Israel? 

Während dieser Moslemmob gegen Juden tobt, Kopten ermordet oder die eingesperrten Frauen auf die Strasse schickt und wie das Vieh vor sich hertreibt, erzählt Kienzle schmunzel schmunzel den deutschen Dhimmis, die sich schon auf den arabischen Frühling in Deutschland freuen, das neueste Märchen aus tausenundeiner Umnachtung der Demokratie.

http://nemesismemory.de.to/arabischer-fruehling_56068279.html

2.12.11 15:49


Zwangsheiraten in Deutschland und die deutschen Zwangswissenschaftler

Studie zur Zwangsheirat und die tobenden Wissenschaftler

Die vom Familienministerium in Auftrag gegebene Studie zu Zwangsheiraten in Deutschland   hat helle Aufregung ausgelöst in den Kreisen der mächtigen Islamlobby, zu der auch der auftragswissenschaftliche „Beirat“ der Studie gehört, der sich darüber empört, dass die Studie den Islam überhaupt erwähnt unter den Hintergründen der Zwangsheiraten in Deutschland. In diesem Beirat finden sich pikanterweise auch Islamlobbyisten, die schon vor Jahren Necla Kelek angriffen, die Verfasserin des Buches  „Die fremde Braut“, mit dem die deutsch-türkische Soziologin das Thema der verschwiegenen Zwangsheiraten zur öffentlichen Diskussion stellte. Sie wurde seinerzeit  von ca 60 sog. Migrationsexperten in der Zeit angegriffen und als angeblich nicht kompetent diffamiert.

mehr: http://neue-sichel.over-blog.de/article-zwangsheirat-und-die-zwangswissenschaftler-91195795.html

Zwangsheirat und "Ehrenmord", nach Herkunft und Alter der Betroffenen:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13737784/Im-Namen-der-Ehre-die-Kehle-durchschneiden.html

Im Namen der Ehre die Kehle durchschneiden

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13705727/Zwangsheirat-Jede-Vierte-mit-dem-Tod-bedroht.html


 Zwangsheirat – Jede Vierte mit dem Tod bedroht
 
http://neue-sichel.over-blog.de/article-zwangsheirat-und-die-zwangswissenschaftler-91195795.html
4.12.11 21:45


Schariaschönschreiber Rohe am Werk

"Es ist nicht alles schlecht in der Scharia"

Nach dem voraussehbaren Sieg der Islamisten, über den sich die deutsche Dhimmipresse überrascht gibt, kommen die voraussehbaren Schariaschönschreiber, die in der deutschen Auftragswissenschaft am Werke sind, wieder gehäuft zum Vorschein. Einer der Proto-tyen unter der willigen Helferschaft der Islamisierung ist der für Islamumschleimen und Islamkritikbashing berüchtigte Prof. Rohe, der zum aufhaltsamen Vor-marsch der Scharia die entsprechende Bereinigung aller Zweifel an den guten Seiten des Gottesrechts liefert.   

Hier ein > Kommentar von der Achse des Guten  

9.11.11 11:40


Täterschutz mit Schmutz und Schmitz

Thorsten Schmitz erwärmt sich für eine

"Kaltgestellte Antifeministin"

31.05.2011

http://www.sueddeutsche.de/karriere/goslar-entlassene-gleichstellungsbeauftragte-kaltgestellte-antifeministin-1.1103406 

  • Goslars Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling ist ihr Amt los, weil sie sich zu sehr um die Männer gekümmert habe - sagen ihre Gegnerinnen. Die reden lieber über sie als mit ihr. Ein Besuch bei den Streitparteien.

Den Besuch macht ein Herr Schmitz von der Süddeutschen. Eben jener, der den übelsten Schmutz gegen Israel im Prantl-Blatt ablässt. Siehe Kommentar: "Küsst die Hamas": http://zeitungfuerdeutschland.wordpress.com/2008/12/31/kust-die-hamas/ und

Spenden sammeln für Thorsten Schmitz! http://zeitungfuerdeutschland.wordpress.com/category/die-ublichen-verdachtigen/sz/

ad: >Thorsten Schmitz’ Kommentar „Israels Irrglaube" in der Süddeutschen Zeitung

Schmitz ist nicht nur an der vordersten deutschen Medienfront gegen Israel, er ist auch dabei, wenn es gilt, die Antifeministenfront zu verstärken, das macht man am besten durch Verteidigung der willigsten Gehilfinnen. Schmitz macht Besuche. Zuerst bei der Bürger-meisterin von Goslar, die er als abschreckendes Beispiel einer Karrierefrau zu schildern versucht wie folgt:

  • Renate Luksch redet schnell und wirft mit Wörtern um sich aus einer Welt, die größer ist als ihr Heimatort Goslar. Networking. Consulting. Storage. Datenmanagement. Ihr Blackberry liegt in einem weißen Lederetui, es klingelt ständig. Luksch liebt schnelle Autos, heute ist sie mit einem flaschengrünen Mazda MX5 ins Büro gekommen. In ihrer Ehe sind die Rollen so verteilt: "Ich bin der Motor, mein Mann die Bremse." Luksch leitet am Stadtrand von Goslar den Softwarevertrieb einer IT-Firma. Sie hat noch einen zweiten Job: Das Ehrenamt der Bürgermeisterin, auf SPD-Ticket. Man kann sagen: Eine wie Luksch braucht keine Gleichstellungsbeauftragte. Sie ist sich selbst eine.

Einer wie Schmitz fährt keinen flaschengrünen Mazda (ein Hexengefährt?), sondern? Vielleicht trägt Schmitz einen flaschengrünen Anzug, wer weiss, oder was erinnert hier an eine Flasche? Die Frau redet zu schnell für den Mann, statt ganz bescheiden zu sein, demütig diskret kaserniert (wie Susan Sontag es nannte) und auch noch über den Rand von Goslar zu blicken. (Schmitz redet in Tel Aviv natürlich deutsch mit den Israelis...)

Wie anders bei Frau Ebeling daheim!

  • Wenn man Monika Ebeling kennenlernt, bekommt man den gegenteiligen Eindruck. Man ist überrascht, als man der kaltgestellten Gleichstellungsbeauftragten in der Sofaecke gegenübersitzt. Wenn man sich im Rat der Stadt umhört, nach Gesprächen mit Politikern und Frauenhausbeauftragten, kann man leicht ein Bild von Ebeling bekommen, das mit der Ebeling in der Braunschweiger Altbauwohnung nicht übereinstimmt.
  • Sie hat eine angenehme warme Stimme, nicht ein einziges Mal wird sie laut, wenn sie redet. Sie zeigt keine Wut, keine Verbitterung. Noch nicht mal dann, wenn man sie fragt, wie es ihr denn jetzt geht, nach der Abberufung.

In der Sofaecke von Frau Ebeling fühlt sich Schmitz pudelwohl wie im Plüschboudoir eines klassischen Frauenhauses, wie Männer es mögen, die etwas gegen Frauenhäuser nur für Frauen haben. In den richtigen Frauenhäusern, gegen die eine Frau Ebeling nichts einzuwenden hat, sind die Frauen äusserst zuvorkommend zu den Besuchsherren. Frau Ebeling möchte diese Art von Frauenhäusern auch gar nicht antasten. Denn Frau Ebeling ist im Gegensatz zur Bürgermeisterin eine warmherzige Frau, sie hat ein Herz für Männer, deren Frauen ins Frauenhaus flüchten...hier ist Herr Schmitz am rechten Ort. Wie bestellt von der Antifeminismus AG, die die neuern Frauenhäuser schliessen lassen will. So eine wie Frau Ebeling ist nicht so eine wie Frau Luksch, das sieht Herr Schmitz gleich, sie ist keine verbitterte Feministin; Wut auf Männer, vor denen Frauen flüchten müssen, ist Frau Ebeling völlig fremd. Ebenso wie Protest gegen Männergewalt gegen Frauen und Kinder.

  • Der Rat hat Monika Ebeling gerade abberufen - weil sie sich nur Männern gewidmet habe. Als letzter Beleg gilt vielen ihr Widerstand gegen eine Brötchentütenaktion. Auf den Tüten sollte der Satz "Gewalt gegen Kinder und Frauen kommt nicht in die Tüte" gedruckt werden. Ebeling war dagegen, weil das pauschal alle Männer zu Tätern macht. (...)
  • Schmitz, der diesen Schwachsinn nicht als Ansicht von Frau Ebeling referiert, sondern als gegebene Tatsache, dass Protest gegen Gewalttäter alle Männer zu Tätern macht, ist den geistigen Kapazitäten von Frau Ebeling ebenbürtig.

  • Die Frauen von den Frauennetzwerken in Goslar finden, dass Monika Ebeling sich überhaupt nicht für Frauen eingesetzt habe, was sich durch einen Blick in die Jahresberichte leicht widerlegen lässt. Die Frauen sagen auch, Monika Ebeling habe gegen das Frauenhaus in Goslar "gewettert" und sei "menschlich nicht zuverlässig" gewesen.

Frau Ebeling, die Männer zu Opfern der Feministinnen macht, ist eine zuverlässige Hilfskraft für die Sache aller Antifeministen. Frau Ebeling hat mit fulminanten Erkenntnissen aufzuwarten wie:

  • Männer und Jungs könnten auch Opfer sein, Opfer gesellschaftlicher Fehlentwicklungen.

Auch diese Kostprobe aus dem intellektuellen Fundus von Frau Ebeling greift der Schmitz begierig auf, ohne eine Feministin auch nur nennen zu können die behauptete, dass Männer keine Gewaltopfer sein können. Eine Frau Ebeling weiss, wie man sich bei der Kundschaft der wahren Frauenhäuser beliebt macht. Auch die folgenden Erleuchtungen könnten aus der Munitionskiste der Antifeminismus-AG sein, die alle männlichen Defizite als Folge feministischer Männerdiskriminierung ausgeben, von der mangelnden Schulleistung bis zur asozialen Gewaltträchtigkeit. Frau Ebeling erkennt den Mann als Opfer seiner Verhaltensweisen und Eigenschaften.

  • Gedopte Generation
  • Das Ruhigstellungsmittel Ritalin? "Bekommen fast nur Jungs, da wird eine ganze Generation gedopt."

Könnte das daran liegen, dass die "Jungs" motorisch unruhiger sind, was Frau Ebeling für eine feministische Diskriminierung hält? Ist die Gleichstellungsbeauftragte vielleicht auch medizinisch zuständig? Alsdann das atemberaubende Argument aller aufrüstenden Antifemininisten, die die Jungen benachteiligt finden, wenn sie fauler und dümmer und asozialer sind als gleichaltrige Mädchen. Die Schülerinnen und Lehrerinnen scheinen ja schuld zu sein an der männlichen Jugendgewalt nach dieser lausigen Logik, die einem Schmitz sofort einleuchtet, die Parallelen des Antifeminismus zum Antisemitismus sind nicht rein zufällig. Auch die Juden sind nach Schmitz verantwortlich für die Terrorattacken der Hamas. Täterschutzlogik mit Schmutz und Schmitz.

  • Schlechte Schulabschlüsse? "Auch fast nur Jungs, da geht unsere Zukunft verloren."

In Lausanne wurden vor Jahren die Schulnoten der Mädchen herabgesetzt, weil sie besser waren als die der Knaben. Frau Ebeling findet vielleicht auch die hohe männliche Gewaltkriminalitätsrate eine Diskriminierung der Männer? Schon der Aufruf gegen Gewalt hat dieser mehr fürs klassische Frauenhaus geeigneten Dame nicht gepasst, Männergewalt ist tabu. Dass die Männerbeschützerin Frau Ebeling in ihrer überwältigenden Einfalt alle Frauen, die gegen Männergewalt protestieren, für die sozialen männlichen Defizite haftbar macht, kann ein Schmitz nicht kapieren.

  • Beratungsgespräche? "Da kommen immer nur Frauen. Was ist mit den Männern? Wie kommt man an die ran?" Dass es einer sozialen Gruppe so schlecht gehe, sagt sie, "da muss man doch mal hinschauen".

Frau Ebeling muss mal hinschauen, aber dummerweise schauen die Männer weg, wenn Frau Ebeling hinschaut. Denn so blöd wie Frau Ebeling meint, sind auch nicht alle Männer, dass sie zu Frau Ebeling in die Beratung kämen...

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2.6.11 11:39


Alles was der Kunde will - Deutscher Polizeieinsatz in Saudi-Arabien

Business as usual

Know-How aus Deutschland für Saudi-Arabien

FAKT | Das Erste | 30.05.2011  

Nach wochenlangen Recherchen liegen dem MDR neue Belege dafür vor, dass deutsche Beamte in Saudi-Arabien für den Rüstungskonzern EADS arbeiten. Aus internen Unterlagen geht außer-dem hervor,dass die Bundespolizisten saudische Sicherheitskräfte für Situationen wie Demonstrationen und Unruhen fit machen.

Dem MDR liegen neue Belege dafür vor, dass Bundespolizisten im Auf-trag des Rüstungskonzerns EADS in Saudi-Arabien arbeiten. Dabei han-delt es sich um interne Projektpa-piere, Verträge und Bilder. Wie das ARD-Magazin FAKT berichtet, geht daraus hervor, dass die deutschen Beamten saudische Grenzpolizisten nicht nur im Umgang mit den modernen EADS-Geräten schulen, sondern auch für Demonstrationen und Unruhen. Auf einem Videofilm, der FAKT exklusiv vorliegt, zeigen die Bundespolizi-sten, wie man Häuser besetzt und durchsucht. Mit dem Wissen der deut-schen Beamten könnten die saudischen Sicherheitskräfte noch effizienter gegen die eigene Opposition vorge-hen. Seit Monaten werden Demonstra-tionen in Saudi-Arabien gewaltsam unterbunden. 

"Wichtig ist, was der Kunde will und nicht, was wir wollen... Der Kunde ist eben im wahrsten Sinne des Wortes König."

Auszug aus einem Rundschreiben der Bundespolizisten in Saudi-Arabien

Deutsche Bundespolizisten bilden Grenzsoldaten nicht nur am EADS-Gerät aus.

GDP: Deutsche zurückziehen

Die Arbeit der Bundespolizisten stößt selbst bei den Beteiligten  auf Skepsis. Ein Beteiligter an dem Projekt erklärt in FAKT, es sei ab-solut nicht vertretbar, dass deut-sche Polizisten in einem Land, das mit Demokratie nichts am Hut habe, Militär oder Paramilitär ausbilde.

Kritik kommt auch vom Grünen-Bundestagsabgeordneten Wolfgang Wieland. Er sagt: "Hier wird in einer Diktatur, in einem rückstän-digen Regime Polizei ausgebildet. Das darf nicht sein." Die Gewerk-schaft der Polizei stellt den Ein-satz ebenfalls in Frage. Der stell-vertretende Vorsitzende Jörg Radek erklärte, wenn die Arbeit der Deut-schen das Unrechtssystem in Saudi-Arabien stütze, müsse man die Bun-despolizisten zurückziehen, auch zu ihrem eigenen Schutz. Schon vor zwei Monaten hatte die GDP klare Regeln und Transparenz-Vorschriften für Auslandseinsätze der Bundespolizei gefordert. GDP-Vorstandsmitglied Jürgen Stark monierte, es gebe kaum Informationen zur rechtlichen Grundlage des Einsatzes.

Staatsrechtler verweist auf Grundrechtsbindung der Beamten 

Um diese ist es nach Ansicht des Staatsrechtlers Manfred Baldus von der Universität Erfurt ohnehin dünn bestellt. Baldus verwies im Gespräch mit FAKT auf die Grundrechtsbindung deutscher Polizeibeamter bei Aus-landseinsätzen.

Danach sei der deutschen Polizei eine Zusammenarbeit mit Polizeien anderer Staaten verwehrt, "wenn die-se Polizeien die Grund- und Men-schenrechte ignorieren oder per-manent verletzen. Sollten die Infor-mationen tatsächlich zutreffen, ist dieser Polizeieinsatz in Saudi-Arabien gründlich zu überdenken und zu überprüfen."

Bundespolizei am Parlament vorbei "vermietet" 

Hintergrund ist ein Auftrag für den Rüstungskonzern EADS aus dem Jahr 2009, die 9.000 Kilometer lange Landesgrenze Saudi Arabiens mit einer High-Tech-Grenzanlage mit Überwachungstechnik, Radaranlagen, Sonaren und Kameras zu sichern. Der Milliardendeal für EADS, nach An-gaben des Konzern das weltweit größte Projekt, das jemals als Ge-samtlösung vergeben wurde, kam zu Stande, weil die Bundespolizei zeit-gleich die Ausbildung der saudischen Sicherheitskräfte übernahm, wie Re-cherchen des MDR Anfang April erge-ben hatten.

Der Rüstungskonzern EADS zahlt Trai-nerhonorare an die eingesetzten Bun-despolizisten, die ihre Grundgehäl-ter aber weiter vom Bundesinnenmini-sterium und somit vom deutschen Steuerzahler erhalten.

Die Recherchen hatten zudem ergeben, dass sich Bundesinnenminister Wolf-gang Schäuble bei dem Einsatz auf ein Regierungsabkommen zwischen Saudi-Arabien und Deutschland be-rufen hatte, das aber nie ratifi-ziert worden war. Außerdem wurde der Bundestag offenbar nur unzureichend über das Projekt unterrichtet. So seien parlamentarische Anfragen zu den Einsätzen deutscher Polizei-beamter in Saudi-Arabien mit einem Sicherheitsbeamten beantwortet worden.

http://www.mdr.de/fakt/8654158.html

Die deutschsaudische Zusammenarbeit funktioniert gut - Deutschland liefert Polizei für die Sicherheit des Regimes, Saudi-Arabien liefert die ideologische Munition für Allahs Ölmacht, wieYe´ Or in"Eurabia" aufgezeigt hat. Auch der irakische Atomreaktor Osirak wurde seinerzeit von einer deutschen Firma beliefert (und von Israel zerstört. Damals war noch keine deutsche Polizei im Einsatz, dafür deutsche Friedenswächter für alle Fälle gegen Israel.) Von einer Demo in Deutschland gegen die saudischen Lieferanten des Wahabismus aus dem Lager der demonstrationsfreudigen Linken, die gern bei Aufmärschen von Moslems gegen Israel mitmarschieren und mitskandieren, ist uns nichts bekannt. 

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Eine israelische Stimme zur Behandlung Israels in Eurabien (und zum Natoeinsatz zugunsten des UCK-Terrors gegen Serbien, der zur Abspaltung und Anerkennung des Kosovo führte, statt den Verbrecher Thaci nach den Haag zu liefern):

http://www.heute-in-israel.com/2010/06/dani-ayalons-schrei-in-die-tauben-ohren.html    

31.5.11 08:34


Mit Schavan zum Islam

Religion ohne Raum? 

Mit Schavan zum Islam 
 
Annette Schavan, die einmal für das Kopftuchverbot an staatlichen Schulen war, hat sich zur Raumpflegerin des Islam gemausert. Das erstaunt uns nicht zu sehr, denn die katholische Ministerin begrüsste schon eine Demo der e  „Lebensschützer“  in Berlin...

Die Bildungsministerin hiess  eine Fundidemonstration gegen geltendes Recht willkommen, deren Ziel die Abschaffung des Frauenrechts der legalen Abtreibung zugunsten des Kirchenrechts ist. Desgleichen übrigens auch der damalige Minister Guttenberg, der es für sich selber mit dem Recht nicht so genau nimmt, aber für Frauen Kirchenrechtsmasstäbe anlegt! Zurück zu Thron und Altar?

Zurück hinter die Aufklärung mit der Bildungsministerin als Promotorin der islamischen Theologie, die auch der katholischen wieder auf die Beine hilft zum Marsch in den Gottesstaat. Der Weg vom Kirchenrecht zum Schariarecht ist ja nicht so weit wie der vom säkularen  Recht zum Gottesrecht. Alles kuscht und buhlt um die Gunst des finsteren Burschen, die das Gottesrecht wieder einführen wollen.

Schavan:

"Islamischer Theologie muss Raum gegeben werden"

  • Stuttgart.  Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat dazu aufgerufen, islamischen Theologen bei ihrer Ausbildung an deutschen Universitäten genügend Freiraum zu lassen. «Den Theologen müssen gute Wege geebnet werden», sagte sie bei einem Vortrag in Stuttgart. «Daraus kann eine große Chance werden (...) für die Rolle der Religion in der modernen Gesellschaft», so Schavan weiter.
  • Die Ministerin verwies auf die Bedeutung der vier Zentren für islamische Theologie, die aktuell bundesweit aufgebaut werden. Insbesondere sprach sie die Universität Tübingen an, die bereits für eine große theologische Tradition stehe. Mit Schavans Vortrag endete die vierte bundesländerübergreifende Fachtagung «Auf dem Weg zum islamischen Religionsunterricht in Deutschland».
  • Die Universität Tübingen sucht derzeit Professoren für den neuen Studiengang in islamischer Theologie. Ab Oktober sollen dort erstmals islamische Geistliche in Deutschland und vor allem in deutscher Sprache ausgebildet werden. In einigen Jahren sollen sechs Professoren bis zu 320 Studenten unterrichten. Insgesamt werden in Deutschland vier Zentren aufgebaut. Neben Tübingen entstehen sie in Münster/Osnabrück, Erlangen/Nürnberg und Frankfurt/Gießen.

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Schavan-Islamischer-Theologie-muss-Raum-gegeben-werden;art1157835,911442

Moslems brauchen mehr Raum in Deutschland! Gottesvolk ohne Raum! Schariastaffel marschiert!

8.4.11 17:45


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