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MENSCHENRECHTE

Genitalverstümmelung mit Billigung deutscher Behörden

Schutz bisher nur durch „Kommissar Zufall“!

4. Februar 2011 Von TaskForce 

Gemeinsame Pressemeldung der TaskForce und des BDK zum Aktionstag gegen Genitalverstümmelung am 06. Februar http://www.taskforcefgm.de/2011/02/genitalverstummelung-an-madchen-in-deutschland-schutz-bisher-nur-durch-%e2%80%9ekommissar-zufall%e2%80%9c/#more-4277

Berlin/Hamburg, den 04.02.2011. Zum internationalen Tag „Null Toleranz gegenüber Genitalverstümmelung“ am 06. Februar erinnern die TaskForce und der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) daran, dass Genitalverstümmelung an Mädchen in Deutschland ein weitgehend unterschätztes Problem ist:

Zwischen 30.000 und 50.000 minderjährige Mädchen gelten in Deutschland als gefährdet, insbesondere während Ferienreisen ins Heimatland der Eltern. Bis zu 80% dieser Mädchen aus Hochrisikoländern wie Somalia, Äthiopien und Eritrea werden tatsächlich der Verstümmelung unterworfen. Bei einem systematischen Verbrechen dieser Größenordnung ist der häufig geforderte Ansatz der „Aufklärung und Information“ verfehlt, wie ein aktueller Fall verdeutlicht:

Den aus Gambia stammenden Eltern der heute 16-jährigen Mariama C. war sehr wohl bewusst, dass die Verstümmelung in Deutschland strafbar ist. Gerade deshalb wurde das in Hamburg lebende Mädchen gemeinsam mit drei Schwestern nach Gambia gebracht – offiziell in die „Ferien“ – und dort der Verstümmelung unterworfen. Trotz konkreter Warnhinweise reagierte im Vorfeld keine Behörde mit angemessenen Schutzmaßnahmen, wie z.B. der Entziehung des Aufenthaltsbestimmungsrechts.

Überhaupt tun sich viele Jugendämter (bis auf einige löbliche Ausnahmen) schwer, gemeinsam mit den Familiengerichten wirksame Maßnahmen zur Abwehr dieser speziellen Misshandlung einzuleiten. Amtsmitarbeitern scheint die Gefahr gerade auch bei beruflich wie sozial gut integrierten Familien schlichtweg nicht vorstellbar zu sein – ein folgenschwerer Trugschluss (vgl. Studie zu Bildungsstand und sozialem Milieu bei Tätergruppen in Europa http://www.taskforcefgm.de/situation/europa/ ).

Der Schutz gefährdeter Kinder darf in Deutschland nicht länger vom couragierten Handeln Einzelner abhängen, die Hinweise bei den Behörden mit Nachdruck vortragen. Gemessen an der Schwere und der weiten Verbreitung des Verbrechens ist diese Situation untragbar. Es sollten deshalb endlich effektive staatliche Maßnahmen diskutiert werden, die umfassenden, messbaren Schutz gewähren können, wie z.B. die Einführung der ärztlichen Meldepflicht (bei erfolgter oder drohender Genitalverstümmelung), kombiniert mit einer Untersuchungspflicht sowie die Durchsetzung familienrechtlicher Maßnahmen, um die Taten in den Herkunftsländern der Eltern zu unterbinden (in Anlehnung an den Beschluss des BGH aus 2004, XII ZB 166/03).

Ansprechpartner bei redaktionellen Nachfragen:

Bernd Carstensen, Pressesprecher BDK-Bundesvorstand, Fon 0700 BDK (235) 10000

Simone Schwarz, Pressesprecherin TaskForce, Fon 01803 – 767 346 (9 ct/min aus dem dtsch. Festnetz, Mobilfunk max. 42 ct/min)

Die patriarchal verseuchten Behörden interesssieren sich nicht für die Folter der Mädchen im bekannten Migrationsmilieu.  würde es sich um Zwangskastrationen von Männern handeln, z.b. Sexualgewalttätern, wäre die Empörung gross. In den Behörden sitzten nicht Unwissende, sondern es sind Sympathisanten der Migrantengewalt, die sich duchaus eindämmen liesse durch drohende Ausweisung.

Vor allem die linke  Kriminellenschutz-Camorra verhindert alle wirksamen Massnahmen und schützt die Täter. 

Die Gewaltverbrechen gegen Frauen im sexualfaschistischen Milieu der Macho-kulturen hat ein weitreichendes Komplizen-umfeld. Jugendämter, die trotz Vorwarnung jedes Eingreifen verweigern, sind Mittäter. die man wegen unterlassener Hilfeleistung angezeigen müsste. Aber da die Sorge ums Täterwohl zu weit verbreitet ist auch in der  deutschen Gutmenschenmentalität, wird das  Verbrechen an den Mädchen noch lange straflos verübt werden können, gefolgt von Zwangsverheiratung und Kinderehen.

Die bestialischsten "Sitten&Bräuche" unter Migranten aus den bei links beliebten Kulturkreisen erregen keine Empörung in den Komplizenkreisen, allenfalls ein wohl-wollend grunzendes Schmunzeln, aber  wütende Proteste, sobald jemand statt der "Aufklärung" genannten Ausrede fürs Nichtstun durchgreifen will und gesetzliche Sanktionen verlangt, die wirksam wären. dannist die täterschutzgarde auf dem oplan und erklärt die Täter für Opfer.   

Es ist aussichtslos, einem Gutmenschen klarmachen zu wollen, dass es sich bei den Bestialitäten an Mädchen um Bestialitäten handelt, denn der deutsche Gutmensch trieft nur so vor Sorge um barbarische Gewalttäter und ist keineswegs empört überBarbareien,  die ihm auch nicht unbekannt sind, vielmehr fasziniert von den fremden Sitten%Bräuchen. Das Opfer interessiert nicht, es handelt sich  ja nur um Mädchen. 

Die Vorstellung, die seit Jahrzehnten ungestört zuschauenden Behörden wüssten nicht, was gespielt wird, ist eine gutwillige Annahme, die die Natur und den Grad der Komplizenschaft patriarchal strukturierter Hirne verkennt.         

7.2.11 17:26


Ahnungslose Deutsche in Iran?

Iran Deutsche Gefangene im TV vorgeführt

16.11.2010 - 10:11 UHR

Zwei im Iran inhaftierte Deutsche sind im iranischen Fernsehen vorgeführt worden. Die im Oktober festgenommenen Männer wurden in einer Sendung am Montagabend gezeigt, eine Sprecherstimme überlagerte ihre Worte allerdings vollständig.

Demnach räumten sie ein, „Fehler” gemacht zu haben und warfen einer in Deutschland lebenden iranischen Menschenrechtsaktivistin vor, sie ausgenutzt zu haben.

Die beiden Deutschen waren in der nordwestiranischen Stadt Täbris festgenommen worden, als sie den Sohn der Iranerin Sakine Mohammadi Aschtiani interviewen wollten, die wegen Ehebruchs zum Tod durch Steinigung verurteilt ist. Die iranischen Behörden werfen den beiden Journalisten vor, mit Touristenvisa eingereist zu sein, jedoch als Journalisten gearbeitet zu haben.

Auf den Fernsehbildern waren die beiden Männer am Montag getrennt voneinander in Großaufnahme zu sehen. Der Sprecherstimme zufolge machten sie die in Deutschland lebende Sprecherin des Komitees gegen die Steinigung, Mina Ahadi, für ihre Inhaftierung verantwortlich.

„Ich hatte keine Informationen über den Fall, aber Frau Ahadi wusste Bescheid und hat mich in den Iran geschickt, da meine Festnahme ihr zu Bekanntheit verhelfen sollte”, wurde einem der beiden Deutschen als Aussage zugeschrieben.

Bei dem zweiten Deutschen sagte die Sprecherstimme: „Ich gebe zu, dass ich einen Fehler gemacht habe, da ich keine Informationen über den Fall hatte und von Frau Ahadi ausgenutzt wurde.”

Die Bundesregierung bemüht sich auf diplomatischen Kanälen um die Freilassung der beiden Deutschen. Das iranische Außenministerium teilte am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP mit, der Fall liege weiter in den Händen der Justiz. Mit den beiden Deutschen waren offenbar auch der Sohn Aschtianis sowie ein Anwalt der Frau festgenommen worden

http://www.bild.de/BILD/politik/2010/11/16/iran-deutsche-gefangene/im-tv-vorgefuehrt.html

Der Deutschlandfunk brachte heute die Meldung über die beiden gefangenen Deutschen im Iran, aber nichts über die Situation des Sohnes und des Anwalts der zum Tode verurteilten Sakineh.

Auch in der Sendung "Aus Religion und Gesellschaft" war zu dem Fall nichts zu hören. Denn das Sprachrohr der islamlobby möchte nicht über den real existierenden Islam informieren.     

 

16.11.10 18:19


Menschenrechte auf Islamisch

MENSCHENRECHTE AUF ISLAMISCH

http://erinnyswelt.myblog.de/erinnyswelt/art/7199547/MENSCHENRECHTE-AUF-ISLAMISCH

Die Islamisierung Europas ist eine Entwicklung, der nur das bedingungslose Bestehen auf Respektierung der Menschenrechte und unserer Rechtsordnung gegengesteuert werden kann. Als bedenkliches Symptom aus dem islamistischen Lager ist die sogenannte "Universal Islamic Declaration of Human Rights" des "Islamic Council" London zu werten. In dieser angeblichen "Menschenrechts"erklärung* ist immer wieder vom "law" die Rede, alle Artikel verstehen sich "according to the law" oder "within the limits of the law". Was damit gemeint ist, erläutert der folgende Kommentar:

Ad "Universal Islamic Declaration of Human Rights"

Information Sheet on Islamic Propaganda Undermining Democracy

The Islamic Council in LONDON has issued the Universal islamic declaration of rights on the 21st Dhul Quaidah 1401 i.e. 19th September 1981 and herewith proposes to have declared human rights along the lines of Human Rights as proposed by United Nations and furthermore declares that human rights are the basis of Islamic thought and behaviour.

The declaration states that the Islam gave mankind an ideal code of human rights fourteen centuries ago. On the front page well-sounding titles are listed from Right to Life down to Freedom of Movement and Residence. Behind these lines, however, the unmitigated ancient laws of the Qu`ran and the Shari`ah appear which is made known at the end of the site only. Reference is reiterated that God alone is the lawgiver and that the LAW denotes the Shari`ah i.e. the totality of ordinances derived from the Qu`ran and the Sunnah and any other laws that are deduced from these two sources by methods considered valid in Islamic jurisprudence.

What is hereafter described as LAW as publicly declared on this website clearly offends the foundations of democracy in all countries for the following reasons:

1. The Islam strives to install Islamic LAW which states that all laws are made by God as based in the Qu`ran and Shariah inferring that laws are not to be made by the people of any given country, furthermore that laws cannot be amended or abolished unless by deduction valid by Isalmic jurisprudence.

2. Thus the Islam does not respect separation of state from relgion which is a basic democratic institution.

3. It does not respect the division of powers into legislative, jurisprudential and executive powers guarding against misuse of state power.

4. The laws are not in line with human rights because their insisting on their LAW. Studying the Qu`ran and the Shari`ah reveals ancient laws trespassing human rights as declared by the United Nations.

Thus the Islam is missonary, militant and maltreating. No allowance can be made between a moderate and extrem Islam as long as the Islam is based on their LAW. It will only adjust to modern democracies as long as it is not in power. Islam is merely paying lip service to democratic rights as long as Muslims are in the minority. When Islam refers to democracy they obviously mean their LAW which differs widely from real concepts of democracy and freedom. Their understanding is that anything is approved only within the limits of their law as put forth on the website of the Islamic Council. If the Islamic Council does not represent the mainstream of Islam, who does?

The Declaration confirms that all persons are equal before the LAW and are entitled to equal opportunities and protection of the LAW. This does not stand for women as the Qua`ran clearly states that a man is a rank higher than woman. A woman does not inherit as much as a man. That is what they understand by equality. This declation is a blank lie and a camouflage of the law behind it. In countries where the LAW is practiced women have to wear the Tschador, the Burka, or at lest a scarf covering their hair which they are told is for their dignity, honour and protection thus declaring all other women not wearing such stuff are without dignity, honour and protection.

The fact is that the LAW is an instruction book on how to suppress women. If Islamic groups deny applying the Shari`ah then why must women wear such stuff as ordered by the Shari`ah? It does not allow women to leave their homes without a male guide of their family. If this was not approved by the LAW why does the LAW not oppose this practice in Saudi Arabia, the Sudan, Pakistan and other countries.

Every person has the right to Freedom of Belief, Thought and Speech but only 'within the limits of the LAW'. Thus whoever conceives thoughts against the LAW or worse even against Mohammed or Allah is charged with blasphemy and sentenced to death.

The Declaration points out that in a Muslim country religious minorities shall have the choice to be governed in respect of their civil and personal matters by Islamic LAW, or by their own laws.The people who write such nonsense must be shamless in view of the practice seen in Muslim countries. No woman may walk around in shorts in Riad or Teheran. Women who are found to show their blank face in Kabul are sprinkled with acid into their faces. If anybody is seen drinking a glass of wine in Riad may not survive the lashes he gets for it.
Tolerance is a mutual act. Western countries allow Muslim women do go about in their `fashion`, but women in strict Muslim countries have to adjust to their ways.
Furthermorte the LAW even contravenes the most basic principles of the proportionality of punishment for an offence. For instance the Qu`ran states that a thief`s hand must be hacked off. What else is to behacked off in case of a new offence is descirbed in detail by the Shari`ah said to be bestowed on us in the wisdom of divine guidance brought by the Prophets, whose mission is found in the culmination of the final Divine Message coveyed by the prophet Mohammand (Peace be upon him?).

Those who are not conviced yet about the real content of the LAW may read this:

From "The Life of Muhammad":
"To test Muhammad, the rabbis sent to him a married man and a married Jewish woman who had committed adultery together. "If he condemns them to the tajah (whereby the criminals are lashed with a rope of date fibres dipped in resin) then obey him, for he is a prince. But if he condemns them to be stoned, he is a Prophet and be on your guard against him."23 The Holy Prophet ordered the pair to be stoned: the man bent over his mistress to protect her from the stones, but they were both killed."

The Hadith-sayings and actions of Prophet Muhammad
680 The Prophet said: "When an unmarried couple fornicate they should receive one hundred lashes and banishment for one year. In the cases of a married male committing adultery with a married female, they shall receive one hundred lashes and be stoned to death. If one of the pair is unmarried, one hundred lashes and exile for a year.
682 The Prophet said: "do not stone the adulteress who is pregnant until she has had her child." After the birth she was put into a ditch up to her chest and the Prophet commanded them to stone her. Khalid came forward with a stone which he threw at her head, and there spurted blood on the face of Khalid and he cursed her. The gentle Prophet prayed over her and she was buried.

It is known and testified that Muhammad has raided carvans and killed people.
This year a woman was stoned to death in Northern Nigeria for adultery. Her lover was dismissed from the charge for lack of proof. Many other women are kept down and molested in the name of the LAW.

The readers are well advised to read the Qu`ran and the Shari`ah themselves and judge by themselves.

The Islamic Council will shun no effort to talk themselves out of it. From the Islam point of view rationlity without the light of revelation (by Mohammad) of God is no sure guidance wherefore we must fall back on their LAW. Reasoning is permitted only within the limits of the LAW.
WHAT LAW IS THIS?

Many people cannot do without religious comfort. They need to believe that there is a Supreme Force that will overcome their mortality and make good for injustice in a life to come. Modern democracies respect the freedom of religion and do not obstruct personal views of moral code.

Religions, however, must not profess to be channels of a law coming from God and try and implement these laws against democratic rules. Rationality ought to be combined with empathy and does not require the divine inspiration of any particular religion. The origin of empathy is biological and not religious and part of every human being.

As long as the Islam comes along as a joint religious, jurisprudential and political package it will remain fundamental. If the Islam wants to be accepted by the international democratic community it must abandon the Shari`ah and stop declaring their own LAWS or derive laws from a religious soruce. The moral code of any religion or group must not trespass human rights as declared by the UNITED NATIONS and must not harass democratic principles. The term by LAW as proposed by the Islamic Council must therefore be dropped.

The Declartion of Human Rights as presented by the Islamic Council in London is but a whitewashed tomb.

A dialogue must be maintained where it is still possible perhaps on limited topics such as genetics and birth control without sacrificing democratic values and proper human rights. Where dialogue fails, severe conflict and war will ensue. If on the other hand we beat about the bush and keep on trying to overlook hard facts for the sake of peace at all cost we will bury the foundations of our freedom for us and our children.

This text may be passed on if found correct so that everybody may form their own opinion.
The author of the text prefers to remain anonymous for fear of persecution and terrorist attacks.

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Die schweren Menschenrechtsverletzungen, wie das "Recht" der Scharia sie festschreibt, ausgerechnet in die Menschenrechtserklärung aufnehmen zu wollen, ist der unverblümte Versuch der Islamisten, ihrem barbarischen Recht auch im Westen Geltung zu verschaffen. Der Versuch ist nicht nur aberwitzig, sondern höchst gefährlich, zeigt er doch, wie weit die Offensive gegen unser noch geltendes Rechtssystem sich schon vorwagt.

4.8.10 21:18


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