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MENSCHENRECHTE

Presseerklärung des Zentralrats der Ex-Muslime

Arzu ist nicht das erste und leider auch nicht das letzte Opfer

Morgen werden sich viele Menschen an einem Trauermarsch zum Gedenken an Arzu Özmens beteiligen, die einem Ehrenmord zum Opfer fiel.

Ihre Freunde und tausende Menschen haben eine Frage: Wieso??

Wie kann eine Familie ihre Tochter, ein Bruder seine eigene Schwester umbringen? Was können wir tun? Wie können wir Betroffene helfen? Warum haben wir versagt?

Arzu ist nicht das erste Opfer. Pro Jahr sterben weltweit mehr als 5000 Frauen und Mädchen infolge von Ehrenmorden. Die meisten Ehrenmorde, die eine blutige Unsitte traditionalistisch-religiöser und vormodern-patriarchalischer Gesellschaften darstellen,  werden in orthodox-islamisch geprägten Milieus vollstreckt. Arzu entstammt einer jesidischen Familie. Aber sie war in Deutschland und das ist entscheidend. Denn:

Auch Frauen und Mädchen aus traditionell-religiösen Zuwandererfamilien, die in Europa leben, haben das Recht auf ein freies und selbstbestimmtes Leben nach modernen Grundsätzen und menschenrechtlichen Normen. Und sie haben das Recht, vom Staat und der Gesellschaft des Aufnahmelandes besser geschützt zu werden.

Der Zentralrat der Ex-Muslime verurteilt diesen feigen und schändlichen Mord und erklärt sich solidarisch mit allen Menschen, die morgen am Trauermarsch teilnehmen. . Aber wir sagen auch: Die Gesellschaft und ihre politischen Repräsentanten müssen sich noch intensiver und tabuloser mit diesem Problem beschäftigen. Reaktionäre und frauenfeindliche Kulturen und Traditionen müssen öffentlich eindeutig verurteilt werden. Es ist absolut falsch, aus Angst, einige rückständige Kräfte könnten sich beleidigt fühlen, Kritik zu unterlassen und die notwendige Auseinandersetzung zu scheuen.

Die meisten Opfer in Deutschland entstammen orthodox-islamischen Familien, die sowohl durch die konservativen Islamverbände Deutschland als auch durch die nachgiebige proislamische Politik in allen gesellschaftlichen Bereichen beständig ermuntert werden. Eine verhängnisvolle Rolle spielt hierbei nicht zuletzt das Unwort des Bundespräsidenten Wulff „Der Islam gehört zu Deutschland", das mittlerweile wie ein Persilschein für die Ausbreitung islamischer Herrschaftkultur in Deutschland genutzt wird: Zunächst die Etablierung der Islamkonferenz als ungerechte und kontraproduktive Bevorzugung einer bestimmten Zuwanderergruppe; dann Einführung von Islamunterricht als falsches Signal der Integrationspolitik; jetzt Einrichtung islamischer Theologiezentren; generell die Islamisierung des Bildungssystems von den Kindergärten bis zu den Hochschulen - all das bewirkt nicht zuletzt auch die Verfestigung einer  frauenfeindlchen und grundrechtswidrigen  Gegenkultur.

Tief betroffen von diesem Mord  erheben wir deshalb folgende Forderungen:

Den Mädchen aus traditionalistisch-religiösen Zuwanderermilieus muss geholfen werden, nach modernen freiheitlichen Standards zu leben. Geschützt und durchgesetzt werden muss insbesondere das Recht auf freie Partnerwahl. Alle Mädchen haben ein Recht auf voreheliche Freundschaftsbeziehungen! Islamisch geprägte Jungfrauenkäfige dürfen nicht länger geduldet bzw. unter „Kulturschutz" gestellt werden. Die Politik und die Medien in Deutschland müssen sich klar und deutlich auf die Seite der Frauen und Mädchen stellen. Frei-Sein und Lebensfreude sind weder exklusive Eigenschaften der deutschen oder europäischen Kultur, sondern gehören zum Grundinventar der universellen Menschenrechte, die nicht im Sinne eines falschen Multikulturalismus relativiert werden dürfen. In diesem Sinne verlangen wir auch eine härtere Bestrafung von „Ehrenmorden" als besonders verwerfliche Verbrechen.

Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE)
19.01 2012

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21.1.12 10:46


Diskussion über Scharia und Menschenrechte findet nicht statt

Schariaregeln an der Uni London und Schariaschulung an der Uni Tübingen

Diskussion über Scharia und Menschenrechte gewaltsam verhindert an der Universität London

  • Eine Diskussion der Queen Mary Gesellschaft für Atheismus, Säkularismus und Humanismus über „Das Gesetz der Scharia und die Menschenrechte“, die am Montag an der Universität in London stattfinden sollte, musste nach gewalttätigen Angriffen beendet werden... http://hpd.de/node/12706

Gewaltsame Attacken wie die jüngste an der Londoner Universität braucht es dazu an deutschen Universitäten nicht mal, die Diskussion findet nicht statt, sie wird schon von den Medien abgeblockt, die der Drecksarbeit des Terrors gegen demokratische Grundrechte,  wie hier von der Uni in London berichtet, zuvorkommen durch ihre Zensurpraktiken und Kriminalisierung der Islamkritik.

Der deutsche Medienmob der Islamlobby hat sich die Intentionen des moslemischen Strassenmobterrors gegen Meinungsfreiheit und Menschenrechtsverteidigung zu eigen gemacht und schon längst in seine eigenen Methoden der Islamkritikdiffamierung integriert.

Universität Tübingen mit einem Institut für islamische Theologie bereichert

Statt über die Menschenrechtswidrigkeiten der Scharia zu orientieren, bieten deutsche Universitäten sie jetzt auch noch als Ausbildungsstoff im theologischen Lehrprogramm für Imame an.  In Tübingen ist soeben eins von zunächst vier Instituten für islamische Theologie eröffnet worden. Auch Annette Schavan war dabei, damit der Islam noch mehr „respektiert“ wird in Deutschland und Moslems noch mehr hofiert werden als bisher.  Scharia ernster nehmen?  

Rektor Engler bezeichnete die Ausbildung als ausgewogen, da doch die unterschiedlichen Rechtsschulen der Scharia „diskutiert“ würden. (DLF 16.1.12) Er scheint keine einzige davon ernst zu nehmen, sonst käme er zu anderen Schlüssen.   

Dass ein Religionsrecht, das als „Gottesrecht“ gegen Kritik abgesichert ist und keine Menschenrechte kennt, in deren schwerer Verletzung durchgehend demokratiewidrig ist und die angestrebten Schariagerichte (!) die Beugung des noch geltenden säkularen Rechts bedeuten, war kein Thema für den Rektor der Uni; die Grundrechtsverstösse aller dieser vier Rechtsschulen, deren "Diskussion" ausgewogen sein soll, sind ihm entweder völlig unbekannt (auch ohne das Strafrecht ist das Familienrecht aller Schulen der Scharia für eine ziviliserte Gesellschaft indiskutabel) oder aber er nimmt keinen Anstoss an den Barbareien der Scharia... Ausgewogene Zwangs- und Kinderheiraten nach allen Schulen der Scharia? Scharia heisse nicht, meinte Engler treuherzig dummschlau, dass die Scharia an der Uni „gepredigt“ werde. Sondern? Sie wird halt nur gelehrt...   Ein humanes islamisches Recht gibt es nicht. Daran ändert auch die ausgewogene Erwägung der Inhumanität nichts.

Die Umwandlung der Uni in eine Moschee steht vorerst noch nicht zur Diskussion, aber wenn es dann soweit ist, dass der Lehrstoff  dort gepredigt wird, muss auch nicht mehr "diskutiert" werden. Das Programm ist eh bekannt. http://nemesismemory.npage.eu, > Das Letzte, Jan. 12, und Widerworte:  "Eine Uni für die Umma 

 

19.1.12 12:14


Rufmordtaktik gegen Islamkritik und Ruf nach Scharia

Hochkonjunktur für die Zensur

Kriminalisierung und Denunzierung der Islamkritik als "Islamophobie" an der Konferenz für Sicherheit und Zusammemnarbeit in Europa in Wien (OSZE)

http://www.osce.org/event/shdm_nov2011

10.11.11 Supplementary Human Dimension Meeting on Prevention of Racism, Xenophobia and Hate Crimes through Educational and Awareness-Raising Initiatives

Kommentar dazu von Hartmut Krauss (Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte):

  • Die islamische Okkupation und Pervertierung internationaler Gremien muss gestoppt und revidiert werden
  • Aktuell wird von muslimischer Seite im Rahmen internationaler Gremien wieder verstärkt versucht, eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zu kriminalisieren und zu pathologisieren. Diesem verleumderischen Treiben wird bislang noch zu wenig entgegengesetzt. Erforderlich wäre ein längst überfälliges Bündnis gegen muslimische Demagogie und Kritikphobie. Volltext:
  • http://www.gam-online.de/text-die%20islamische%20Okkupation.html

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Die neugegründete "Gesellschaft für wissensch. Aufklärung und Menschenrechte" ist zwar nicht das einzige "Bündnis gegen muslimische Demagogie und Kritikphobie", es gibt schliesslich schon seit langem demokratische Bürgerbewegungen wie die BPE, die von der Islamlobby dämonisiert werden und von der man sich bei den wahren Linken dauernd "distanziert", aber der Text von Kraus ist sehr lesenswert; er wendet sich dezidiert gegen den Obkurantismus der Islamophilen, wohl wisssend, dass die Grenz-linien zwischen Freun-den und Feinden des Islam nicht entlang der Rechts-Links-Front verlaufen (siehe Antwort von Krauss als Co-Autor des Dammelbandes "Die feige Neutralität" an die sogenannte "Antifa", wo er die Gang dieser Gesinnungs-polizei charakterisiert - ein altes Dilemma der Linken..), und geht in dem kritischen Kommentar dankenswerter-weise auch auf die Anti-Israel-Front der OIC-gelenkten "Antirassisten" ein, die sich mit Durban I und II schon als "Sturmstaffel der Hamas" hervortaten und mit dem "arabischen Frühling" Rückenwind bekommen. rvc

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Während im Rahmen der OSZE die Kriminalisierung der Islamkritik zügig vorangetrieben wird, drehen auch deutschen Medien der Islamlobby wieder voll auf. Nach dem "Ruf nach Islam" in Dänemark, wo Schariazonen gefordert werde, folgt in Deutschland der nächste Clou vom Medien Ku-Klux-Clan:  Ein Recht auf Scharia  - so der letzte Gag der Islamophilengang:

  • Das Geschrei um die Scharia besteht auf einem Missverständnis. Deutsche brauchen sich vor der Scharia nicht mehr zu fürchten als vor rabbinischen Schiedsgerichten oder der Eheberatung der Kirche.
  • http://www.n24.de/news/newsitem_7385700.html

Hier wird das Gottes-"Recht auf Scharia" schamlos wider den demokratischen Rechtsstaat propagiert, wobei der Apologet unterschlägt, dass keine kirchliche Eheberatung irgendwelche staatlich anerkannten Rechtsfolgen impliziert, wie das bei der die Imamehe oder der Scheidung nach islamischem Recht der Fall  ist, wo es in den diversen europäischen Ländern bereits anerkannt wird, die wie Österreich oder england die Anwendung der Scharia längst tolerieren. So sind die tausendfach auch in Europa vollstreckten Zwangsheira-ten nach Scharia völlig legal, wie auch Kinderheiraten.

Es existeren auch in Deutschland nach Schätzungen der Dissidenten zahllose Zwangsehen mit minderjährigen Importbräuten aus moslemischen Ländern - oder man toleriert die Deportierung von Schülerinnen durch ihre Familie in ein Land der Herkunft zwecks Zwangsverhei-ratung, was noch nirgends strafrechtlich geahndet wurde, obwohl das alles völlig gesetzwidrig ist. Die skandalösen Zustände würden mit einer offiziellen Zulassung von Sonderrechten für Moslems auch noch legalisiert. Indiskutabel auch die scheibchenweise "Integration" des islamischen Religionsrechts in die säkulare Rechtsordnung mit der Begründung, es handle sich lediglich um Nebensächliches, "nur" um einige Regelungen des Familienrechts. Unwesentlich sind im Islam die Frauen/rechte.

Beratung heisst nicht Sonderrecht, wie es die Moslems für ihr Gottesrecht fordern, das in einer demokratischen Rechtsordnung nichts zu suchen hat. Dass dieser Unfug überhaupt diskutiert wird, zeigt den Verfallsgrad des Rechtsbewusstseins an, das mit der fortschreitenden Islamisierung zielstrebig  unterminiert wird.

Die Berufung auf das Kommunistische Manifest in dieser Religionsrechtsapologie ist vollends pervers, der Rosstäuscher weiss entweder nicht, was Marx vom Islam hielt,  oder aber er will nicht wissen, was er als Kritikphobiker vom Dienst der Islamlobby wissen kann, der besser als die deutschen Dhimmiredaktion darüber orientiert sein dürfte, was er wie zu verdrehen hat nach allen Regeln der Takiya oder der Kollaboration. Denn sie wissen was sie tun...

Zynisch und schamlos auch der Gebrauch des Wortes "freiwillig" angesichts der Frauenversklavung unter einem atavistisch patriarchalen Männergewaltrecht, das als "göttlich" gilt. Wie freiwillig ist die Zustimmung einer zwangsverheirateten Frau zum Imamurteil, wenn sie bei Nichtbefolgung und Ungehorsam gegenüber dem Mann mit Mord bedroht und mit Prügeln bestraft werden darf? alles ganz koranlegal. Die Frauen aus dem Moslemmilieu sind der völligen Willkür des islamischen menschenrechtsidrigen Männerrechts ausgesetzt, das sich als Religionsfreiheit tarnt, womit ihnen der Schutz der ordentlichen staatlichen Gerichte entzogen wird. Wie soll sich da noch die "Freiwilligkeit" bei der  islam-unterworfenen Frau im gottesrechtlichen Scheidungs-verfahren überprüfen lassen, in das der Rechtsstaat sich nicht mehr einmischen darf? 

Man muss wissen, dass auch schon die Todesstrafe in der EU vorgesehen ist. Die Anwendungs- und Ausfüh-rungsbestimmungen könnten dann durch die Scharia geregelt werden.

___________

Vor allem sehr junge Frauen werden zwangsverheiratet

Derwesten.de <http://www.derwesten.de/politik/vor-allem-sehr-junge-frauen-werden-zwangsverheiratet-id6059194.html> 10 November 2011

http://europenews.dk/de/node/49448

  • Berlin. Ein Drittel der Opfer von Zwangsver-heiratungen war jünger als 17 Jahre alt.
  • Eigentlich ist Zwangsheirat seit diesem Jahr in Deutschland verboten. Dennoch berichten Schutz- und Beratungseinrichtungen laut einer Studie von 3443 Fällen.
  • Die Bundesregierung will Schulen und musli-mische Einrichtungen stärker einbeziehen, um junge Frauen und Männer vor einer Zwangs-ver-eiratung zu schützen. Vor allem sehr junge Frauen, die häufig noch zur Schule gingen, seien davon bedroht, gegen ihren Willen und zum Teil auch mit physischer Gewalt in eine Ehe gezwungen zu werden, sagte Familien-ministerin Kristina Schröder am Mittwoch bei der Vorstellung einer Studie zum Thema.

Von Sanktionen gegen die Täter keine Rede. Auch nicht von der Scharia. Aber Zwangs- und Kinderheiraten sind  Schariarecht.

10.11.11 17:36


Jafar Panahi - Berufung abgelehnt - der iranische Regiesseur muss für sechs Jahre ins Gefängnis

Jafar Panahi der zu sechs Jahren Haft verurteilt wurde, muss ins Gefängnis

Außerdem darf er in den nächsten 20 Jahren keinen Film mehr drehen oder sein Land verlassen.  

Das Urteil gegen den iranischen Regisseur Jafar Panahi, Gewinner des Goldenen Löwen in Venedig, wo er nicht erscheinen konnte, weil er in Hafts sass, ist von einem Appellations gericht in Teheran bestätigt worden. Alle internationalen Proteste seit 2010 haben nichts genützt.

http://www.moviepilot.de/news/regisseur-jafar-panahi-zu-sechs-jahren-haft-verurteilt-109177

Sein Film "Der Kreis" ist einer der eindrücklichsten Filme über das Leben von Frauen im Iran, die in einem Zirkel von Gewalt gefangen sind, aus dem es kein Entkommen gibt. 


.   

18.10.11 21:42


Kanzlerin für Panzerlieferung an Saudis

Appell gegen Kampfpanzer für Saudi-Arabien 

Westerwelle, der gegenüber Gadhafi Zurückhaltung übte, aus welchen Gründen auch immer, lässt Saudi-Arabien mit Leopards bereichern. Auch die Kanzlerin beteiligte sich an der Zusage für die Panzerlieferung. Hier ein Appell zum Unterzeichnen (posted by H.K.):       

Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Westerwelle inszenieren sich gerne als Unterstützer der arabischen Demokratie-bewegung. Doch hinter den Kulissen hät-scheln sie die Diktatoren: Letzte Woche erlaubte der Bundessicherheitsrat die Lie-ferung von 200 deutschen Leopard-Kampf-panzern an das saudische Regime. Dem Gremium gehören auch Merkel und Wester-welle an.

Das despotische Königshaus unterdrückt brutal die eigene Bevölkerung und half erst vor wenigen Wochen, mit Panzern die Demokratiebewegung in Bahrain blutig niederzuschlagen. Laut Hersteller sind die Leopard-Panzer auch noch optimiert auf "asymmetrische Kriegsführung und die Bekämpfung von Einzelpersonen". Schon nächstes Jahr könnten also Panzer "Made in Germany" in den Straßen Riads gegen Demonstranten eingesetzt werden.

Fordern Sie von Merkel und Westerwelle den Stopp des Panzer-Deals!

Unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell

http://www.campact.de/waffen/sn1/signer

Im Internet beschreibt das Auswärtige Amt die Lage in Saudi-Arabien so: "Todes- und Körperstrafen werden verhängt und vollstreckt. Die Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit sind stark eingeschränkt. Parteien sind verboten. Politische Aktivisten und Menschenrechtler werden drangsaliert, inhaftiert oder gehen ins Ausland." Trotzdem will Westerwelle Leopard-2-Panzer des Typs "2A7+" aus der Münchener Rüstungsschmiede Krauss-Maffei Wegmann nach Saudi-Arabien liefern lassen - ausgerüstet mit einem "Räumschild" an der Fahrzeugfront.

Jeden Tag riskieren gegenwärtig in der arabischen Welt mutige Frauen und Männer ihr Leben für die Freiheit. Es kann doch nicht sein, dass unsere Regierung ihre Unterdrücker mit Hightech-Panzern ausstattet! Jetzt müssen wir gemeinsam der öffentlichen Empörung Ausdruck verleihen - und die Regierung zur Rücknahme der Entscheidung bewegen.

  Unterzeichnen Sie unseren Appell gegen den Panzer-Export!
 
http://www.campact.de/waffen/sn1/signer
  Weitere Infos finden Sie in unserer 5-Minuten-Info!
 
http://www.campact.de/waffen/info/5min

Frühere Bundesregierungen haben den Export von Kampfpanzern nach Saudi-Arabien noch aus einem weiteren Grund stets abgelehnt. Man wollte nicht mitten in ein Krisengebiet exportieren, ein Wettrüsten mit dem Iran vermeiden und den Konflikt mit Israel nicht befeuern. Diesen Konsens gibt die Regierung Merkel nun leichtfertig für die Profitinteressen deutscher Rüstungskonzerne auf.

6.7.11 08:14


Menschenrechtskommission der OIC

30.6.11
Der DLF meldete heute morgen die  Einrichtung der lange angekündigten islamischen “Menschenrechtskommission” der OIC in Dschiddah, wo auch der Sitz der OIC ist. Diese  OIC-Kommission soll eng mit der UNO zusammenarbeiten.

http://www.inform.kz/eng/article/2390117

28.06.11

OIC to constitute Human Rights Commission

ASTANA. June 28. KAZINFORM /Kanat Kulshmanov/ "The OIC member countries will establish an independent Human Rights Commission," the OIC Secretary General told at today's session of the OIC Foreign Ministers' Council in Astana.   
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Kein Wörtlein der Kritik am islamischen “Menschenrechts”-verständis im islamservilen Dhimmifunk. Islamische “Men-schenrechte” sind die Quadratur des Kreises. Die gut ange-kündigte best vorbereitete Zusammenarbeit der OIC mit dem Diktatorenclub der UN bedeutet die Bereicherung der Menschenrechts-Charta der UN um die Scharia mit ihrem Islamkritikverbot, das als Zensurgesetz auf die bestehenden Demokratien ausgedehnt werden soll und vorauseilend von den Kriecherkreaturen der deutschen Medien propagiert wird in Form von Warnungen vor “Islamophobie”.

Die Kriecherkreaturen kriminalisieren die Kritiker und verbreiten systematische Hetzpropaganda gegen Islamkritik.
 
In der Sendung “Aus Religion und Gesellschaft”, die sich zum Sprachrohr der Islamlobby macht, erfuhren wir heute auch noch von einer sanften Säuselstimme in einem Beitrag  über Black Metal, das Islamisten fasziniert, weil das Gegrun-ze und Gekreische der Metal-Banden als “Kritik an der Regierung” (!) zu verstehen sei, dass “Dschihad” gar nie gewalttätig gemeint gewesen sei und “ursprünglich Verant-wortung vor Gott” heisse. Der DLF delegiert die Arbeit des Aufräumens mit der Islamkritik an die willigen Weiblein. Es geht doch nichts über ein Puddingköpfchen, das süssliche Sauce über die blutige Geschichte des Islam giesst. Und im selben Programm kam zum Thema Gewalt “zwischen Chri-sten und Moslems” in Nigeria eine Ordensfrau zu Wort, die erzählte, dass “unsere Religionen” (gemeint waren ihre und der Islam) die Gewalt ablehnten. Entweder kennt sie den Islam nicht, mit dem sie den Dialog sucht, oder aber die is-lamverfolgte Christin lügt und spricht, was unser Theologe Thorsten Gerald Schneiders im DLF hören will. (Experte für “Islamfeindlichkeit” und ihre Kriminalisierung). Es ist immer besonders pervers, wenn Religionsverfolgte sich  zur Fried-fertigkeit der Verfolgerreligion bekennen müssen. In Geisel-haft des DLF?? _____________________________________________________________


Die Allgemeinen Menschenrechte der UN-Charta sind der Scharia untergeordnet 

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>>mehr zum UN-Menschenrechtsrat

http://nemesismemory.npage.eu/menschenrechte_auf_islamisch_82589239.html

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Kostproben islamischen Menschenrechtsverständnisses 2009


OIC möchte unabhängige Menschenrechtskommission einrichten

http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/2009/04/14/9536.html?L=%20%2Fphprojekt%2Flib%2Fconfig.inc.phppath_pre%3D

  • Die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) plant die Einrichtung einer unabhängigen Menschenrechtskommission. Zwecks dessen fand in Dschidda eine Beratung unter der Leitung des Generalsekretärs der OIC, Ekmeleddin Ihsanoğlu, statt. 

Gemeint ist wohl die Unabhängigkeit der “islamischen Menschenrechte" von den universalen Menschenrechten.  

  • Bei der Versammlung beriet man darüber, eine unabhängige und ständige Menschenrechts-kommission einzurichten. Dazu wurden die vom OIC-Generalsekretariat angefertigten Dokumente besprochen. Das Generalsekretariat hat im Vorfeld der Beratung Kontakt zu internationalen Organisationen aufgenommen und umfassende Informationen eingeholt.

  • Unter den internationalen Organisationen befinden sich die Hohe Kommission der Vereinten Nationen für Menschenrechte (UNHCHR), das Genfer Institut für Menschenrechte (GIHR) und das Genfer Büro der Vereinten Nationen (UNOG). Die Versammlung wertete die Dokumente aus und sprach über die ausgearbeiteten und präsentierten Arbeitsgebiete, Ziele, Funktionen, Prinzipien und Organisation der geplanten Kommission.
    In einer eröffnenden Rede brachte Ekmeleddin Ihsanoğlu zur Sprache, dass die Würde des Menschen und die Menschenrechte ein Teil des Islams seien und zum Erbe der islamischen Kultur gehörten. Ferner wies der OIC-Generalsekretär auf das steigende Interesse der internationalen Öffentlichkeit am Thema Menschenrechte hin. Laut Ihsanoğlu sei es aufgrund der Komplexität des Themas erforderlich, die Kairoer Menschenrechtsdeklaration aus dem Jahre 1990 erneut zu formulieren. Dies würde dem Thema Menschenrechte innerhalb der islamischen Welt eine neue Dimension eröffnen.
Die Unterwerfung der demokratischen Rechtssysteme unter die Vorstellungen der Schariavertreter ist in der Tat eine  neue Dimension. “Erneute Formulierung” d.h. erneute Bekräftigung der Scharia, die das gemeinsame “Erbe” Europas und aller Nationen ist, die sie noch nicht eingeführt haben, aber mithilfe der UN kennenlernen sollen. Schliesslich braucht es die OIC, um dem verderbten Westen den wahren Ursprung der wahren Menschenrechte zu erklären. Ohne die OIC käme niemand auf diese Idee. 
  • Die Einrichtung einer Menschenrechtskommission, so Ihsanoğlu, würde auch politische Reformen sowie Toleranz, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und den interreligiösen und interkulturellen Dialog fördern.

Na, endlich Rechtsstaatlichkeit mit Scharia!

  • Einer der wichtigsten Punkte der im letzten Jahre beim Gipfeltreffen im senegalesichen Dakar verabschiedeten OIC-Charta ist die Einrichtung einer Menschenrechtskommission. Die Einrichtung dieser Kommission, der ersten ihrer Art, wurde nicht nur im März 2008 als fünfter Punkt in die OIC-Charta aufgenommen, sondern wurde auch in den 10-Jahresplan des 3. außerplanmäßigen Gipfeltreffen im Dezember 2005 in Mekka aufgenommen. (am)

Man sollte den Sitz der UN nach Mekka verlegen! Um den deutschen Dhimmis zu verdeutlichen, worum es sich handelt. Toleranz, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und den interreligiösen und interkulturellen Dialog: Toleranz für Scharia, Religions-Narrenfreiheit, Fraueneinsperrung und Dauerverurteilung Israels. Unterwerfung des Menschen ist Würde des Menschen auf Islamisch. Versklavung der Frauen ist  ihre Würde. Aufrufe zum Killen der Ungläubigen sind Toleranz etc. 
http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/2009/12/10/islamische-menschenrechtskommission-ihrc-kritisiert-igmg-durchsuchungen.html 

Das Islamische Portal von Mili Görüs beanstandet Beobachtung und Durchsuchung:
 
Islamische Menschenrechtskommission (IHRC) kritisiert IGMG- Durchsuchungen
 

  • In einer Pressemitteilung kritisierte die Islamische Menschenrechtskommission in London (IHRC), die Durchsuchungen bei der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs in Deutschland aufs Schärfste.

Eine “Islamische Menschenrechtskommission” kann ihrer Natur gemäss nicht dulden, dass islamische Organisationen auf ihre Grundgesetzvereinbarkeit überprüft werden, denn islamische “Menschenrechte” haben nichts mit demokratischen Rechten zu tun, darum sollen demokratische Institutionen sich von islamistischen Vereinen fernhalten…Das Grundgesetz ist eine  blosse Belästigung für den Islam…

  • „Die IGMG ist seit dem Jahr 2008 systematischen Belästigungen seitens der deutschen Sicherheits-behörden ausgesetzt, da sie den Druck auf eth-nische Minderheiten sowie die Integrations-politik der Regierung und die Präventionspolitik der Sicherheitsbehörden kritisiert.
    Die IGMG wurde immer wieder von ranghohen deutschen Politikern dazu gedrängt, eine „regierungsfreundliche“ Version des Islams im Sinne des Bundesamts für Verfassungsschutz zu akzeptieren und ihre kritische Haltung gegenüber Entscheidungen der Regierung zu überdenken
    “, hieß es in der Mitteilung. Als Beispiel wurde die Auflistung von islamischen Büchern in der Islamkonferenz genannt. Es sei auffällig, dass in dieser Liste wichtige islamische Quellen fehlten, kritisierte die IHCR.

Die ranghohen deutschen Politiker sind offenbar an einer vorzeigbaren Version der unter Beobachtung des Verfas-sungsschutzes stehenden islamischen Organisation interes-siert! Damit der Islam sich den deutschen Dhimmis besser verkauft und unterm Label Menschenrechte unterjubeln lässt. Das Grundgesetz wird hier mit “regierungsfreundlich” um-schrieben, unter Vermeidung seiner erähnung. Demokrati-sche Verfassungen scheint diesen Kreisen nicht geläufig, sie kennen nur Regierungsanordnungen oder Gottesrecht.  
  • „Diese Annäherungsweise ist uns nicht fremd. Es ist ein weiteres Beispiel einer islam- und muslimfeindlichen Politik einer europäischen Regierung“, sagte der, IHRC-Vorsitzende Massoud Shadjareh und fügte hinzu, dass die Razzia gegen die IGMG einer Organisation, die sich seit über 40 Jahren für Muslime in Deutschland und ganz Europa einsetzt, inakzeptabel sei. (ab) 

Das Ansinnen der Grundgesetzkonformität ist islamfeindlich! Dabei meinen es die ranghohen deutschen Politiker doch so gut mit dem Islam und möchten sein Image bei den Dhimmis doch nur verbessern… wenn das kein Angebot ist!  Was diesen Politikern bisher nicht ganz gelungen ist, das vollendet die Menschenrechtskommission der OIC, die das richtige Islamverständnis in Europa durchzusetzen das Zeug hat. Die „Menschenrechte“ sind das Gleitmittel zur Einführung der Scharia bis in die Eingeweide der siechenden europäischen Demokratien. Auch die katholische Kirche sagt heute immer „Menschenrechte“, wenn sie Frauenentrechtung meint, d.h.  „Personrechte“ des Embryos. Mit dem Kuckucksei der islamischen MR-Kommission im Nest der UN ist der Un-tergang des säkularen Rechts besiegelt.

Nicht ohne seine Helfer. Einer der Promotoren der Islami-sierung ist der intellektuell beschränkte, aber staatlich er-mächtigte Meinungszensor der Schweiz, der die Antiras-sismus-Kommission präsidiert. Dieser Professor Kreis wirkt seit Jahren im Sinne der OIC und ihrer links-islamservilen Lobby und treibt sein Unwesen als oberster  Meinungsauf-seher und Kritik-Kriminalisierer im demokratischen Muster-staat Schweiz, in dem die Überwachung der Abweichler vom (Medien)Mainstream zur Mentalität der freiwilligen Selbstzensur und gegenseitigen Beaufsichtigung gehört, wie schon Friedrich Dürrenmatt bemerkte, der sich mit den Gefängnisaufseherqualitäten der gegenseitigen Meinungs-überwacher auskannte. Obwohl noch nicht EU-Mitglied, ist die Schweiz schon mit zahlreichen Gesetzen wie mit dem Rassismus-Artikel mit der EU und OIC gleichgeschaltet. Es ist nicht nur die „Rache des Marxismus“ (Glazov), dessen Erben die Meinungsdiktatur in der Demokratie mit Zensur-allüren fortsetzen, es ist die Diktatur des Mittelmasses, das sich an seinen Kritikern rächt und allen heimzahlt, die seine Borniertheit verspotten, wie die Mullahs den Karikaturisten heimzahlten.

Was der in Berlin lebende Schweizer Journalist Frank A. Meyer, der als einer der wenigen Linken seiner Zunft deut-liche Worte gegen den Islam findet, kürzlich (im "Sonntags-Blick" als linken Mythos von den Migranten als angeblichen ewigen Opfern kritisch hinterfragte, die als Moslemgruppe Sonderrechte beanspruchen, welche ihnen von Linken auch zugebilligt werden unter dem Vorwand der „Menschen-rechte“  für angeblich diskriminierte Minderheiten (das geht bis zum Recht auf Kriminalität, wenn's nach der linken Kri-minellenlobby geht), das hat Udo Wolter in dem Artikel „Die Würde des Islam ist unantastbar“ (bei jungle world: siehe  http://europenews.dk/de/node/12920) 2008 schon klar und deutlich auf den Punkt gebracht. Es ist ja ein altes linkes Dogma, dass die individuellen Menschenrechte auf angeb-liche Gruppenrechte zu übertragen sind, was sie ad absur-dum führt. Die Menschenrechte des Individuums, die die UN-Charta meinte, wird einem dubiosen Kollektiv geopfert, das keine Menschenrechte kennt, aber solche für sich bean-sprucht inklusive das Recht auf Religionsterror gegenüber dem kollektivunterworfenen Individuum, genannt „Religions-freiheit“ und „Menschenrecht“.

Mit der neuen islamischen „Menschenrechtskommission“ wird das islamische Unrecht, das den Linken heilig und unantastbar ist, vollends sanktifiziert. Die Barbarei dieser Religion, ihre Menschenrechtswidrigkeiten, ihre Frauen-entrechtung, frisst sich unter dem Neusprech der Islam-Agenten ins Fleisch des Rechtssystems, schlüpft in die Haut der „Menschenrechte" und mästet sich an der opulenten Dummheit der Dhimmis, an der geistigen  Verfettung der etablierten islamophilen Intellektuellen, bis sie ausschlüpfen kann und voll legalisiert wird: aus Frauenverhüllung wird Emanzipation, aus Dschihad wird „Verantwortung vor Gott“ (es muss ein sehr blutrünstiger Gott sein), Religions-terror ist Religionsfreiheit, und Untermenschenstatus der Frauen und der Ungläubigen heisst jetzt Menschenrecht, und der Anti-Judaismus ist sakrosankt. Israelhasser spielen sich als Anti-Rassisten auf. Maulkorbverteiler führen die Men-schenrechte im Mund. Die Perversion ist perfekt. Meyers Artikel ist gutgemeint, aber er greift zu kurz, er nennt den Linksfaschismus nicht beim Namen, denn die linke Gewalt-faszination und die originär antidemokratischen Reflexe und die  „antibürgerlichen“ Ressentiments sind keineswegs  aus der vermeintlichen Sorge um die Migranten zu erklären oder gar als Busse für den Kolonialismus (der Schweizerge-schichte?) zu deuten, vielmehr war die Gewaltaffinität der Linken, ihre Kriminellenkumpanei, schon voll ausgebildet in der Neuen Linken, ehe das Migrationsproblem überhaupt auf den Plan trat. In der Fürsorge für die Kriminellen unter den Migranten haben wir es nur mit der Fortsetzung des linken Gewaltkults zu tun, der durch die multikulturelle Be-reicherung durch die neuen Lieblinge zwar ungemein ange-reichert wurde, aber nichts Neues ist, und vor allem nicht das Geringste mit dem Mitgefühl für die "Schwächeren" zu tun hat; um die Opfer der Machokulturbereicher foutiert man sich -  in der linken Kriminellenfürsorge drückt sich nur der Kotau vor dem Recht des Stärkeren aus, die Komplizen-schaft mit den Gewalttätern und die Verachtung der Opfer – sowie das Wissen, dass diese angebliche „Minderheit“ die Mehrheit von morgen ist.  Regine van Cleev      

30.6.11 20:52


Jenseits von Arabien

Die islamische Aufrüstung in Pakistan

Während der Westen gebannt die „Demokratisierungs-bewegungen“ in der arabischen Welt verfolgt und in perfid-naiven bzw. gezielt verdummenden Dhimmisendungen wie der Arena vom 25.2.11 in SF von Islamapologeten erzählt wird, dass die „Islamisten“ gar keine Gefahr darstellen, sondern zum Demokratisierungsprozess gehören, die Demokratie aber auf jeden Fall anders aussehen werde, als der Westen wünsche, das habe nicht nach den  westlichen Vorstellungen zu laufen, es müsse eben eine islamische Demokratie sein (?!), spielt sich in Pakistan eine Islamische Aufrüstung ab, die die Weltwoche in ihrer letzten Ausgabe vom 8/2.11 als  „Die andere Revolution“ vorstellt, - die  das wahre Bild vom Islam abgibt. Islam as usual, wo er die Macht hat und sein Gesicht unverhüllt zeigt.

Was in Pakistan vorgeht, davon gab es mit der > Ermordung des Gouverneurs Taseer eine Kostprobe, die verstanden werden will. die Weltwoche beschreibt, was Europa erntet:

  • Auch das 180-Millionen-Volk erlebt eine Revolution, doch keine, wie sie in arabischen Ländern um sich greift. Pakistan bewegt sich in die entgegengesetzte Richtung. Nicht hin zu Demokratie und Freiheitsrechten, sondern zu einem rigorosen Diktat aggressiver Religiosität, die das ganze Land in schockierender Dynamik erfasst hat.

    Stellvertretend für diese Radikalisierung steht ein Name: Salman Taseer. Der liberale Gouverneur des Bundesstaats Punjab wurde Anfang des Jahres ermordet. Er hatte sich öffentlich gegen das Blasphemiegesetz ausgesprochen. Das Gesetz gilt seit der Kolonialzeit, aber erst seit den achtziger Jahren – der Amtszeit Zia ul-Haqs – ist es mit der Todesstrafe bewehrt. Angewandt wird es vornehmlich gegen Nichtmuslime. ...
    Nicht der Mord am Gouverneur, sondern die Reaktion im Volk ereilt den Westen wie eine Ohrfeige im Schlaf. Zu Zehntausenden feierten Pakistaner den Meuchelmörder, der aus Taseers eigener Leibgarde stammte, als Volkshelden. Die Verehrerschaft reicht weit über den Kreis der notorischen Fundamentalisten hinaus. Selbst an Universitäten, in Beamtenstuben und Kaffeehäusern wird ihm gehuldigt. Als «Allahs Werkzeug» wird der Mörder verklärt. Seine Tat sei die «gerechte Strafe Gottes», meinen selbst Pakistaner, die sich als «tolerant» und «säkular» bezeichnen.

    Seit bald zehn Jahren versucht der Westen vergeblich, Afghanistan zu stabilisieren. Das Verhältnis zwischen den USA und ihrem «Verbündeten» im Kampf gegen al-Qaida und die Taliban hat sich in den letzten Monaten markant verschlechtert. Die Kooperation zwischen den Geheimdiensten sei auf dem Tiefpunkt seit 9/11 angelangt, bekunden US-Militärs. Der pakistanische Geheimdienst ISI versorge die CIA kaum mehr mit Informationen über die Aufenthaltsorte von Islamisten. Seit dem 23. Januar ist es zu keinem amerikanischen Drohnenangriff in Pakistans Stammesgebieten mehr gekommen – die längste Periode seit Obamas Regierungsbeginn.

    Eindämmung war das Ziel. Geerntet hat der Westen eine Epidemie. Die Präsenz alliierter Truppen hat den Islamisten Auftrieb verschafft. In zu vielen Köpfen von Politikern, Offizieren, Lehrern und Juristen ist ihre Saat des Fanatismus aufgegangen. Immer zügelloser lassen Pakistaner ihrem Hass auf den Westen freien Lauf, der nur noch vom Abscheu gegenüber Israel und Indien übertroffen wird. Nicht nur Afghanistan, auch Pakistan entwickelt sich zum Rekrutierungs- und Aufmarschgebiet von Islamisten. Mit unabsehbaren Folgen für die arabischen Länder, die im Begriff sind, sich vom Joch der Autokratie zu befreien versuchen. Selbst wenn dereinst demokratische Kräfte an die Macht arabischer Staaten gelangen sollten, wird die politische Transformation Jahre in Anspruch nehmen.
    Die Weltwoche (Artikel nur im Abo) und bei:
    http://www.politik.de/themen/tdt-die-andere-revolution-7592.html 

Was wird da befreit? Wer an die Demokratisierung des Islam glaubt, muss naiv sein oder links islamfromm. So wie die krampfhafte Unterscheidung zwischen Islam und „Islamismus“ nicht taugt, den Islam vom „Islamismus“ reinzuwaschen, denn er ist nur angewandter Islam, so wenig der ist die Islamisierung des Westens nur eine Angelegenheit der „islamistischen Verbände“ ist; seine Expansionstendenz liegt in dieser Religion selbst.

Sowohl linke Islamfreunde wie linke Islamgegner behaupten bzw, glauben (erstere behaupten nur, letztere glauben noch wahrhaft), dass die Verbreitung des Islam im Westen nicht kulturell begründet sei, sondern man zuerst „das System“ zu verändern habe. Na welches denn?

Jenes, das allein die wahren Linken zu kennen vermeinen, die auch wissen, mit welchem Mitteln was wie vom wem gesamthaft  umzuwerfen. Nun ist der Islam bekanntlich etwas älter als der Kapitalismus und hat wie gesagt das Zeug, noch so manches „System“ umzuwerfen und zu überleben. Aber was ein wahrer Glaube ist, dagegen lässt sich nichts ausrichten mit Unglauben.

Mit der Selbstgerechtigkeit der wahrhaft Glaubenden lässt sich auch nicht diskutieren. Wir können nur versuchen das Unbeschreibliche zu beschreiben, das sich vor aller Augen abspielt – und das man doch noch immer nicht sehen will, bis der Islamtsunami Europa erreicht hat. 

Was sich in Pakistan abspielt, ist Islam pur, unverdünnt durch westliche Schönfärberei, durch linke Gesundbeter der Barbarei, durch Weichspülmittel und Hirnerweichung des „Dialogs“. In Pakistan herrscht der Islam, wie im Iran, ungestört durch alles Gesülze von Professor Schulze, frei von  jeglischem europäischen Apologetengeplauder aus den Appeasementmilieus der Medien. Da wird noch offen nach Scharia gemordet und die Morde werden bejubelt von islamischen Massen. Da sieht man dieselben bekannten Bilder wie von der arabischen Strasse, die zum Brennen der dänischen Botschaften johlte, Männer mit erhobenen Fäusten und brüllenden Mäulern, die man auf youtube sich antun kann; und sie bejubeln die Ermordung von Taseer, der einer Hinrichtungskandidatin helfen wollte. Massenjubel über die Barbarei. Massenjubel über die Mörderbanden. Das Gesicht des Islam, unverschleiert, nackt.   

Wir sieht dieses Gesicht aus, wenn die maghrebinischen Clans erst entfesselt sind, ihr „Recht“ nach ihrem Gusto und nicht nach dem des Westens durchzusetzen, wozu sie keinen Gaddhafi brauchen. Als der Hassprediger Qaradawi die Wut gegen den Westen und gegen Israel schürte, stand er nicht allein auf dem Tahrir-Platz, er wurde von einer entsprechenden Männermasse bejubelt. Einer Masse, aus der sich nur eines der Vergewaltigerrudel besonders hervorhob, dass die jüdische Journalistin unter Gegröle gegen Israel vergewaltigte. 

Es sieht aus wie Islam, es hört sich an wie Islam, es fühlt sich an wie Islam - es ist Islam.

Die Christen in Ägypten fordern die Abschaffung der Scharia, im Verfassungsrat sind sie mit nur einer Stimme vertreten. Die weibliche Hälfte der Bevölkerung ist mit keiner Stimme dort vertreten. Der Rat tagt unter Aufsicht des Militärs, das den Scheich aus Katar nach Kairo liess, um die Massen islamisch aufzuheizen. Und Europa  ist besoffen vom Islamwahn und lässt Apologeten das Märchen von der islamischen Demokratie erzählen und von den „gemässigten“ Islamisten in der Türkei, die dort nur so lange „gemässigt“ sind, wie die Elite der Armee, die die säkulare Verfassung hüten soll, noch nicht mit Hilfe der EU entmachtet ist. ____________________________________________

Eine Sendung zum Mord an Taseer und den Jubel über den Mörder, zu hören aus Hundertausenden von Männerkehlen.- Radio DRS Audio Die moderaten Stimmen sind verstummt.

 

 

 

26.2.11 21:39


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