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SPRACHREGELUNGEN

Das Boxerface im Hintergrund

"Wenn das Kind zum Terrorverdächtigen wird"

schreibt Christliches Medienmagazin pro

Nun, das „Kind“ ist kein Kind, sondern ein 23jähriger, der mit 19 zum Islam konvertierte.  Mit Anleitungen zum Bombenbauen wurde er am Flughafen in England festgenommen und sitzt nun im Hochsicherheitsge-fängnis Bel-marsh. Seine Mutter in Deutschland will Freiheit für den Sohn; das kann man zwar verstehn, aber wem der Schutz des Lebens der von den Dschiha-disten anvisierten Terroropfer mehr wert ist als die Freiheit der Bombenbauer, wünscht sich diese Leute hinter Gitter so lange wie irgend nötig. In Deutschland sind die Anleitungen zum Bombenbauen straffrei. In England darf man den islamischen Terror zwar nur als "antiislamischen Terror" bezeichnen, aber immerhin kann man noch eine Bombenbauanleitung als Bomben-bauanleitung erkennen, und sie wird nicht als Anleitung zum Bombenentschärfen gedeutet. Noch nicht. 

  • Die Machenschaften des "Wanderpredigers mit Marktschreierqualitäten" Pierre Vogel nimmt ein RTL-Beitrag im "SPIEGEL TV-Magazin" unter die Lupe.
Geert Wilders durfte trotz Einladung zu einer Rede vor dem House of Lords nicht einreisen. Ob man das edle Boxerface von Abu Hamza aus Post-Nazi-Deutschland einreisen lässt, das den Faschislam verkündet? In die Schweiz  durfte  der Frauenprügelspezialist einreisen, denn der Mann, der wie der Türsteher von der „Einladung zum Paradies“ aussieht, wurde von der islamischen Burschenschaft IZRS eingeladen zu einem „Seminar“ beim Kloster Disentis,  wo die Schweizer Journalistinnen, die gern Näheres über die Frauenprügel-ansichten hinter den Visagen dieses aufgeblasenen Islamisten erfahren wollen, rausgeworfen wurden. Am 29. Oktober 11 veranstalten die Bieler Islamistenburschen vor dem Bundeshaus in Bern wieder ein Event: http://widerworte.wordpress.com/2011/08/24/spass-im-freien-mit-frau-im-stoffkafig/ - siehe:>Frauenprügler herzlich willkommen – Einladung ins Schweizer Paradies für Frauen-prügelexperten: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/26367949  Siehe Bildnis Abu Hamza bei "Christliches Medienmagazin pro ".

Alles was Menschensantlitz trägt ist zu ehren und zu respek-tieren, denn du sollst alle deine Prügler ehren, Weib! Du sollst alle unausgegorenen Dumpfschädel, die dich Männer-mores lehren,  respektieren! Du sollst kapieren, wie dich die Menschenwürde anglotzt aus jedem Frauenprügeldumpf-schädel. Und wehe, Weib, du weigerst dich, das Sympathi-santen- und Denunziantengesindel zu ehren, das sich im Dunstkreis dieser Dumpfbacken rumtreibt. 

  • Im Gegensatz zu den Wegen Gottes sind die Wege des Islam deutlich nachvollziehbar. Mit dieser Anmoderation beginnt ein Beitrag des RTL-Magazins "Spiegel TV", der die Geschichte des Konvertiten Robert Baum erzählt und so deutlich macht, wie deutsche Jugendliche unter den Einfluss von Islamisten geraten können
  • Baums "Reise in den Dschihad" endet für den 23-Jährigen vorerst im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh. Er und sein 29-jähriger Mitreisender Christian Emde wurden am Flughafen mit Anweisungen und Handbüchern für Dschihadisten festgenommen. Im Gepäck hatten sie eine Anleitung, die erklärt, wie man in der Küche seiner Mutter eine Bombe baut. Der Beitrag fragt nach, ob beide Männer in ihren Handlungen fremdbestimmt waren. Hinweise führten zu Männern wie Pierre Vogel, der oft im Hintergrund der Szene agiere. Der "Wanderprediger mit Marktschreier-Qualitäten" gilt, laut RTL, als das Idol der islamistischen Jugend. Ein weiteres Aushängeschild der Bewegung ist Ibrahim Abu Nagie. Der Palästinenser diffamiere mit Vorliebe alle Andersgläubigen und glorifiziere den Dschihad.
    Vor drei Jahren sei ihr Sohn zum Islam konvertiert, erklärt die Mutter des gefassten Konvertiten, Marlis Baum. Danach habe sie ihn nicht wieder erkannt. Robert habe einen Großteil des Tages in der radikalislamisti-schen Moschee verbracht. Nun möchte sie wissen, wer aus ihrem Sohn einen mutmaßlichen Terroristen ge-macht hat. Versuche des RTL-Reporterteams durch Recherchen Licht ins Dunkel zu bringen scheitern allesamt. Von Seiten der Islamisten besteht kein Ge-sprächsbedarf.
    Marlis Baum wertet dies als deutliches Indiz. Sie wünscht sich die Freiheit für Robert - auch wenn sie weiß, dass in der Freiheit wieder Islamisten auf ihn warten. Während Robert Baums Tat in Deutschland nicht strafbar ist, muss er in England mit zehn Jahren Gefängnis rechnen. http://europenews.dk/de/node/46853
     

4.9.11 16:46


Dein Mitbürger das bekannte Unwesen

Jagdszenen in der Innenstadt: Südländer-Quartett tritt auf einen 20jährigen ein

RP ONLINE 23 Mai 2011 

  • Krefeld. Ein 20-jähriger Krefelder ist in der Nacht zu Samstag von vier jungen Männern durch die Innenstadt gejagt worden. Dabei prügelten und traten die Angreifer auf den Mann ein. Gegen 2.50 Uhr wurde der 20-Jährige nach Auskunft der Polizei auf der Königstraße in Höhe Rheinstraße von dem Quartett von hinten niedergeschlagen.
    "Die Täter zogen die Geldbörse und entnahmen rund 35 Euro", erklärte ein Polizeisprecher. Dem Opfer gelang es, sein Portemonnaie zu ergreifen und zu fliehen. Als er sich hilfesuchend an die Fahrzeuginsassen eines Mercedes wandte, verstanden sie die Situation augenscheinlich falsch, zogen ihn von der Motorhaube weg und fuhren weiter.
    "Hierbei soll es sich um ausländische Mitbürger handeln", so der Polizeisprecher. Die Täter verfolgten den jungen Mann weiter und schlugen ihn auf der Königstraße erneut nieder und traten auf ihn ein.
    Auf der Rheinstraße brachen sie die erneute Verfolgung ab und entfernten sich in Richtung Dionysiusplatz.
    Bei ihnen soll es sich um vier Südländer, etwa 18 bis 21 Jahre alt, rund 1,75 bis 1,85 Meter groß, schlank und athletisch handeln. Alle trugen Jeans, Sneakers, einer hatte ein weißes "Tommy Hilfiger"-T-Shirt an, alle anderen dunkle T-Shirts. Eine Fahndung der Polizei führte nicht zum Erfolg.
    Hinweise Die Polizei bittet die Zeugen, sich zu melden und um Hinweise

Es soll sich laut Polizei um „ausländische Mitbürger“ handeln. „Ausländer“ hätte genügt, oder warum werden die Gewaltunholde als „Mitbürger“ vorgestellt? Woher weiss die Polizei, dass es sich um „Mitbürger“ handelt? Vielleicht sind sie illegal unterwegs? Aber „Mitbürger“ klingt so Vertrauen erweckend, Verständnis heischend, wer wollte denn mitbürgerfeindlich sein? Der Schmu um die Gewalt soll die Brutalität dieser „Mitbürger“ in milderem Licht erscheinen lassen, man will ja nicht ausländerfeindlich wirken.
 
Dein Freund der Mitbürger oder wie begegne ich nachts meinem Mitbürger mit dem nötigen Respekt? Ob die Polizei Weisung hat, alle gewaltkriminellen Ausländer zunächst als Mitbürger vorzustellen? Angaben über Aussehen und Akzent hätten mehr Aufschluss gebracht als das Label „Mitbürger“. Und um welche Art „Südländer“ soll es sich handeln? Etwa Italiener? Oder aussereuropäische Kulturbereicherer? Aber die Aufforderung, nach den Mitbürgern zu suchen, ist weniger zielführend. Vielleicht sollen nun sämtliche Mitbürger als verdächtig gelten, nicht nur die „Südländer“, das wäre ja rassistisch, also dehne man die Fahndung doch gleich auf alle Mitbürger aus.
 
>Linke Denkverbote 
24.5.11 08:54


Islam zum Kennenlernen mit Fraue Seker

Von der wunderbaren Verwandlungskraft des Islam oder die Einfalt erklärt uns die Vielfalt der einzigartigen Kultur  

Im „MIGAZIN“, einem der zahlreichen  Sprachrohre der Islamlobby (Köln), wird als jüngste Offenbarung aus dem Reich  der Agenten und Apologeten der Religion des Friedens und der Toleranz, der Frauenrechte und der Demokratie eine Nimet Seker gegen die Islamkritk online angeboten, bzz aufgeboten von der Apologetenszene, die nicht ganz unberührt geblieben ist von der Kritik und  offensichtlich aufgestört durch Artikel wie den von Josef Ludin in der Welt: „Der Islam gehört nicht zu Europa.“ Aber dort gerade soll er installiert werden nach Seker und Co. Sinnigerweise führt das MIGAZIN im Blogroll Titel wie die „Panikmacher“ des Kollaborateurs vom Dienst in der FaZ, Patrik Bahners, und das „Manifest der vielen“  (gegen einen).  

Nimet Seker: Ist der Islam ein Integrationshindernis?

Kommentar: http://die-sichel.over-blog.de/article-islam-zum-kennenlernen-mit-frau-seker-73399169.html
___________________________________________________

8.5.11 15:38


Grüne Sprachregelung

Sprachsäuberin Öztürk

regionalbuero@muervet-oeztuerk.de "Hessen: Grüne Öztürk fordert Abschaffung der "Integration" - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLIN

Thilo Sarrazins Buch und seine Folgen

>>Die Termini "Integration“ und auch "Migrationshintergrund“, wie sie Sarrazin benutze, seien "diskriminierend und rassistisch“, sagte die kurdisch-stämmige Islamwissenschaftlerin Öztürk vor etwa 160 Teilnehmern. Denn Menschen mit Migrationshintergrund seien für den SPD-Politiker ausschließlich Muslime. Deswegen schlug Öztürk vor, den Terminus "Integration“ durch Begriffe wie Vielfalt, gesellschaftliche Teilhabe, Pluralität oder Demokratie zu ersetzen. <<

______________

An

Frau Mürvet Öztürk
Schlossplatz 1-3
65183 Wiesbaden

Sehr geehrte Frau Mürvet Öztürk, wir integrieren sie nicht mehr sondern wir pluralisieren sie (?). Auch vermeiden wir jede Kampfrhethorik, genauso wie die Muslime es seit 1400 Jahren tun.

Man muss doch wohl noch sagen dürfen, dass in Berlin ca. 80% der Gefängnisinsassen Muslime sind: muslimische Migranten oder Deutsche, die zum Islam konvertiert sind oder Kinder von muslimischen Migranten, die hier geboren sind und unsere Staatsbürgerschaft haben. "Muslim" wird bald ebenso wie Migrant ein Kampfbegriff, den es abzuschafften gilt.

Wie soll das gehen, Frau Öztürk.

"Es gibt keinen vernünftigen Grund, den Islam nicht zu kritisieren." Monika Maron im SPIEGEL

Gruß Andreas Widmann

 

 

3.4.11 20:19


Allahs Willen erfüllen

Islamist bedroht jüdische Gemeinde 

Das Krebsgeschwür wuchert, und man hat es unter wohlwollendem Zuschauen wuchern lassen und alle. Die schon lange vor dem Islamofaschismus warnen, als Rassisten denunziert. 

http://fredalanmedforth.blogspot.com/2011/01/islamist-bedroht-judische-gemeinde.html

  • Pinneberg. Die Diskussionen um die Moschee der "Muslimischen Vereinigung Pinneberg" bekommt neuen Zündstoff. Der Verfassungs schutz des Landes Schleswig-Holstein hatte das Haus als Anlaufpunkt für Islamisten deklariert.
    Nun hat ein radikaler Islamist über das Internet zu Gewalt gegen den Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde in Pinneberg, Wolfgang Seibert, aufgerufen. Auf der Seite der "Islamic Hacker Union" wird Seibert als "dreckiger Jude" beschimpft.
    Ein Foto von ihm ist rot durchgestrichen, im Text darunter heißt es: "Pass auf, dass Allah dich nicht schon im diesseits straft mit dem Tod." Direkt unter diesem Hinweis wird ein Video von einem mörderischen Bombenanschlag auf eine Hochzeitsgesellschaft gezeigt. Seibert sagte am Donnerstag, er empfinde die Seite als "akute Bedrohung" und als einen "eindeutigen Versuch der Einschüchterung".
  • Die Berliner Islamismus-Expertin Claudia Dantschke wertete die Website als "Aufruf zur Gewalt" gegen Seibert.

Die deutschen Dhimmis brauchen eine Islam-Expertin, die Appeaserin Claudia Dantschke, um wissen zu können, dass es sich bei einem Mordaufruf um einen „Gewalt-aufruf“ handelt. Allahs Strafe mit dem Tod ist für die Dhimmihirne noch kein Mordaufruf. Für Moslems von Muslimmarkt ist das schliesslich ein Gebetsaufruf.

  • Der Staatsschutz in Kiel kennt die Bedrohungslage, prüft sie derzeit und kooperiert dabei eng mit der Pinneberger Polizei. „Es laufen auch Schutzmaßnahmen“, sagte ein Sprecher. 
Zu den Schutzmassnahmen gehört offensichtlich nicht die Festnahme des Hauptverdächtigen, der als Allah auftritt.. 
  • Hinter dem Internetauftritt der „Islamic Hacker Union“ steckt nach Recherchen der Nachrichtenagentur "dapd" der in Pinneberg lebende Harry M., der im Internet als Isa al-Khattab auftritt. Er verherrlicht regelmäßig Kämpfer und Gruppierungen des bewaffneten Dschihad. Er schreibt, „dies ist keine Drohung von mir, sondern von Allah“.
Sorgfältig vermeidet Claudia Dantschke das Wort Mord.
  • Doch die Islamismus-Expertin Claudia Dantschke vom Berliner Zentrum Demokratische Kultur betonte, dass besonders der Verweis auf eine Strafe im „Diesseits“ sowie der Tenor der Internet-Darstellung deutlich als Aufruf zur Gewalt zu verstehen sei. Er richte sich eindeutig an Muslime, die sich berufen fühlten, den angeblichen Willen Allahs auch durch Gewalttaten zu erfüllen.

Islam ist Frieden!

24.1.11 11:29


Das Märchen vom moderaten Islam als gelehrte Diskussion

Islam, Islamism and the West

A debate between Daniel Pipes and Jörg Lau (Die Zeit, Germany)

Wednesday, October 27, 2010, 6:30 p.m. - 9 p.m.
Robert-Koch-Saal, Dorotheenstr. 96, 10117 Berlin

presented by:

Scholars for Peace in the Middle East

and

Mideast Freedom Forum Berlin

This event will be in English.

Please register: info@mideastfreedomforum.org

Nine years after 9/11, the crisis between the West and Islamic countries and its Islamic populations seems to be ever more precarious. Western foreign policy is in retreat. Afghanistan and Iraq are at last abandoned to an uncertain future. Pledges for freedom and plans to democratize the Middle East are being replaced by diplomatic talk of respect for the Islamic world. The freedom movement in Iran cannot count on support from the West, and the efforts to stop the Iranian nuclear program is at best half-hearted. A nuclear-armed Islamic Republic of Iran would not only threaten the existence of Israel and the chance for a Palestinian-Israeli peace settlement, it would also cause a nuclear arms race along with the rise of Islamist power in the Middle East and beyond.

At the same time, the debates about integration of Muslims living in the West are causing increasing tension. The U.S. is divided about the planned construction of a mosque near Ground Zero; Europeans are beginning to acknowledge their past integration failures. Regarding Muslims living in the West, problems such as violence against women, repressive family and community structures, and rejection of the secular law in addition to radical anti-Western and antisemitic attitudes have become undeniable. The same applies to the undemocratic and xenophobic features of some populists criticizing Islam.

What is the relationship between Islam as a religion and Islamism as a modern, radical and political movement? How can the Islamist threat to Israel, the West and to non-Islamist Muslims best be confronted and dealt with? Which Western Middle East policy would be suitable to achieve this goal? And can Muslims in the West be successfully integrated without compromising individual freedom and democratic principles? These and other questions will be discussed in a controversial debate on Wednesday October 27th, 2010, 6.30 p.m.

Daniel Pipes is director of the Middle East Forum (www.meforum.org) and one of the leading American experts on Islam and Islamism.

Jörg Lau is a journalist and foreign affairs correspondent in the Berlin bureau of Die ZEIT. He writes and blogs about Islam at (http://blog.zeit.de/joerglau/) and has done so for years.

Chair: Saba Farzan is a sociologist born in Tehran and writes for the Wall Street Journal, Der Tagesspiegel, Die Zeit, taz, and Jüdische Allgemeine, etc.

25.10.10 17:04


Einladung ins Frauenprügelparadies mit Schiffers&co

Die sachliche Ebene des Dialogs mit den Frauenprügelpropagandisten gemäss RP

Mönchengladbach

http://www.rp-online.de/niederrheinsued/moenchengladbach/nachrichten/Islam-Demo-Hitzige-Debatten_aid_894823.html

RP: Islam-Demo: Hitzige Debatten

16.08.2010

  • Fast 300 kamen am Montag zur Demonstration gegen die geplante Islamschule. Dabei verwickelten sich höchst unterschiedlichste Gruppierungen in heftige Wortgefechte. Eickener überlegen, eine Bürgerinitiative zu gründen.
  • Es kamen die ganz Linken von der antifaschisten Bewegung, ein paar ganz Rechte – und mittendrin: Die Eickener Bürger und Mitglieder des Vereins „Einladung zum Paradies“. Auch Sven Lau und Muhamed Ciftci vom Vorstand des Vereins „Einladung zum Paradies“ ließen sich auf dem Marktplatz in Debatten verwickeln.

Unter den “ganz Rechten“ vergisst die Rheinische Post den Verein der Islamisten aufzulisten. Das sind die ganz Rechten, die Islamofaschisten und Geschlechtsrassisten. Die Frauenprügel-Brüder sind der Rheinischen Post aber nicht als ganz rechts verdächtig wie die Potestierenden.

  • Sowohl Moslems als auch Vertreter der verschiedenen Gruppierungen nahmen das Geschehen, und vor allem die Demonstrierenden, auf. Mittendrin Bezirksvorsteher Reinhold Schiffers (SPD). Er wurde von vielen Seiten attackiert.

Für die Rheinische Post ist er der Attackierte, nicht die Bürger, die durch den Islam bedroht werden, nicht die Frauen, die nach Koran legal verprügelt werden und zwangsverheiratet.:

  • RP: „Warum tut die Politik nichts. Ihr seid doch zu feige!“, ging ihn ein Demonstrant an. Schiffers Erwiderung, man käme nur auf sachlicher Ebene weiter, ging unter.

Die „sachliche Ebene“ der Verständigung mit den Frauenprügelbrüdern verkörpert die RP, die bestimmt auch weiss, wie man das Frauenprügeln nach Koran sachlich praktiziert. Der Unrat des Sexualfaschismus, der in diesen Dumpfschädeln brodelt, ist für Schiffers salonfähig, nicht nur für ihn. Er hat viele Gesinnungskomplizen im land der Schiffer und Schiffauer. 

  • Angelika und Wolfgang Haas waren eigens aus Düsseldorf angereist. „Wir haben in Rath mit Salafisten genau dasselbe erlebt und wollen die Anwohner hier unterstützen“, sagte Angelika Haas. Rolf Elke, Elektroinstallateur und gebürtiger Eickener, konnte der chaotischen Veranstaltung auf dem Marktplatz etwas Positives abgewinnen.

Nicht so die Rheinische Post, die dem Protest gegen den neuen Faschismus nichts Positives abgewinnen kann und versucht, den Bürgerwiderstand gegen die Islamisierung lächerlich zu machen. Zwangsheiraten und Frauenprügel nach Koran sind schliesslich nicht chaotisch für die RP, es ist alles geregelt nach allen Regeln der Scharia. Es geht nicht nur um Steinigungen, die Fortsetzung des ehelichen Gewaltrechts mit den Mitteln islamischen Strafrechts, es geht im islamischen Recht um die Gewaltermächtigung der Moslemmänner genüber Krauen und Kindern sprich zwangs- und Kinderheirat, d.h. lebenslängiiches Vergewaltigungsrecht des Ehemannes. Es geht um die Aufhebung alles Menschenrechte, die das GG noch vorsieht. Die rheinische post stellt beide Seiten als gleich „chaotisch“ hin,  die Ordnung des Islam gehört zur „sachlichen Ebene“, von der die BürgerInnen nichts verstehen.    

21.9.10 10:30


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