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SPRACHREGELUNGEN

Kampagne gegen Islamismus

Islamisten protestieren gegen Warnung vor Islamismus

Während in Deutschland der "Kampf gegen rechts" auf Hochtouren läuft, angereichert um eine Beschneidungsdebatte, die Moslems Gelegenheit gibt, sich als naziverfolgte Juden darzustellen, womit sich der antijudaistische Islam mit dem linken Antisemitismus wieder mal kurzschliesst, ohne in den öffentlichen Debatten auch nur erwähnt zu werden (was die Legende von den "diskriminierten" Moslems defintiv verfestigt: aus Terroristen, die Israel mit Vernichtung bedrohen, werden nun Opfer er Shoah...), weist eine Kampagne des Innenministers auf die Gefahren des "Islamismus"  hin, von denen der heilige Medienkrieg gegen rechts so wunderbar ablenken soll. Islamisten sehen es allerdings umgekehrt, jede Erwähnung islamogenen Terrors, der den rechten bei weitem überbietet, ist  "Ablenkung."

Denn der islamische Terror ist tabu, siehe die  neuste Entwicklungen im Nachtwächterstaat Norwegen: http://europenews.dk/de/node/57947
                  

Wirbel um deutsche Kampagne gegen Islamismus

Unzensuriert.at 30 August 2012

  • Das deutsche Innenministerium hat eine Kampagne gegen Islamismus gestartet. Mit einer öffentlichen Plakataktion soll die wachsende Gefahr problematisiert werden
  • Die Bevölkerung soll ein Bewusstsein für die Bedrohungen durch diese gesellschaftspolitische Radikalisierung weiter Teile der islamischen Gemeinschaft erhalten. Mit Fotos junger Moslems und eindeutigen Texten will man vor allem in Ausländerbezirken auf das Problem des Abgleitens in den Islamismus aufmerksam machen.
  • Vermisst- Warnung vor Islamismusgefahr
  • "Das ist meine Freundin Fatima, ich vermisse sie, denn ich erkenne sie nicht mehr. Sie zieht sich immer mehr zurück und wird jeden Tag radikaler. Ich habe Angst, sie ganz zu verlieren - an religiöse Fanatiker und Terroristen. Wenn es dir so geht wie mir, wende dich an die Beratungsstelle Radikalisierung!" Mit diesem und ähnlichen Texten auf "Vermisst-Plakaten" sollen gezielt junge Moslems angesprochen werden und vor dem Abgleiten in den Islamismus gewarnt werden. Die Plakate sind in Deutsch, Türkisch und Arabisch verfasst.
  • Ausländervereine laufen Sturm gegen Kampagne
  • Einzelne Ausländervereine laufen gegen die Kampagne Sturm und bezeichnen sie als "Stigmatisierung". Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, warf dem Innenministerium ein Ablenken von Rassismus in Deutschland vor. Hingegen würden Muslime unter einen "Generalverdacht" gestellt. Auch die oppositionelle SPD und ihre Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz wandte sich gegen die Kampagne, da diese suggeriere, dass jeder ein Fanatiker oder Terrorist sein könne. http://europenews.dk/de/node/57947   
31.8.12 17:14


Ein neuer Service der Berliner Suren-Bahn


„Religionsverständigung“:

Suren in der Berliner S-Bahn
 
Berliner Zeitung  4. Mai 2012
 
  • Die Gemeinde des Imams Abdul Basit Tariq hat einige tausend Euro in eine Kampagne investiert, um Berlinern den Islam als friedliche Religion nahe zu bringen. In diesem Monat fahren auf Initiative der Gemeinde in S-Bahnen Plakate mit Lehrsätzen aus dem Koran mit.
  • Das Bild es Islams in Deutschland sei abschreckend, sagt der Imam der Khadija Moschee in Heinersdorf, Abdul Basit Tariq. Muslime würden ihre Frauen unterdrücken und sie im Notfall sogar im Namen der Religion umbringen. Ein verheerendes Image, und dabei sei ein solches Verhalten doch unislamisch, sagt der Imam. Jede Form von Zwang lehnt Tariq ab. Seine Gemeinde, Teil der Bewegung Ahmadiyya Muslim Jamaat, hat jetzt einige tausend Euro in eine Kampagne investiert, um Berlinern den Islam als friedliche Religion nahe zu bringen. In diesem Monat fahren auf Initiative der Gemeinde in S-Bahnen Plakate mit Lehrsätzen aus dem Koran mit. „Der Beste unter euch ist derjenige, der seine Frau am besten behandelt“, steht auf einem. „Es soll kein Zwang sein im Glauben“ auf einem anderen.

Und was ist die beste Behandlung für eine Frau, die dem Mann nicht gehorcht?

  • Sure 4, Vers 15: Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, daß vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Gott ihnen eine Möglichkeit schafft (ins Leben zurückzukehren)!“

Was „abscheulich“ ist, bestimmt das Viererrudel der Männer als Zeugen gege die Frau. Der Mann bestimmt auch, welchen „Weg“ der „Gott“ gibt, denn der Mann ist der Gott in diesem Gottes-Männerrecht, dass die Frauen so „gut behandelt“ von der Zwangsehe bis zur Auspeitschung oder. Steinigung. Eine gewiss gute Behandlung nach islamischem Religionsverständnis. Die Details der Frauenbehandlung nach Koran stehen allerdings nicht in der S-Bahn. Die kann man dafür beim Gerichtshof von Teheran näher kennenlernen.
Der
Bund der Bürgerbewegungen BPE hat schon frühzeitig über die Ahmadiya und den Kampf der Heinersdorfer BürgerInnen gegen die Moschee aufgeklärt. Wir verweisen auf die Website des BDB. Die Ahmadiya ist so „friedlich“ und „tolerant“ wie der Islam friedlich und tolerant ist... Der Koran der Ahmadiya hat nichts mit dem Koran der Salafisten zu tun, auch die Scharia hat nichts mit dem Islam zu tun, und alle Suren, die zur Gewalt gegen die Ungläubigen aufrufen, sind von den Ungläubigen gefälscht worden, die das Bild des friedlichen Islam verfälschen.
http://derprophet.info/inhalt/sharia-htm/#D.%20Das%20Beweisprozedere%20zum%20Nachweis%20von%20Unzucht

  • Moderne, tolerante Aufklärung nennt der Imam das und so sei auch seine Gemeinde. Die 250 Plakate der Ahmadiyya sind Teil einer bundesweiten Kampagne, die schon im vergangenen Jahr in Hamburg und München begonnen hat. Dass die Plakate nun in Berlin aufgehängt werden, unmittelbar nachdem Salafisten gerade Koranexemplare auf Berliner Straßen verteilt haben, ist Zufall. Die Ahmadiyya distanzieren sich von den Salafisten. Es fällt aber auf, dass sich in letzter Zeit immer mehr muslimische Gemeinschaften gezielt an die nicht-muslimische Bevölkerung wenden. Das ist zu begrüßen. Lange wurde beklagt, dass sich islamische Vereine in Hinterhofmoscheen an, Fragen zu stellen. Integriert, trotz Kopftuch, nennt der Imam die wertkonservative, aber gleichzeitig reformorientierte Haltung. In der kommenden Woche lädt die Gemeinde zur Vortrags- und Diskussionsrunde über die Frau im Islam. Wir sollten das Angebot annehmen. BZ 4.5.12
     Quelle:  http://europenews.dk/de/node/54407

„Wertkonservativ“ und „reformorientiert“  –  mit der Suren-Bahn schneller zum Schariastaat

Was würde wohl geschehen, wenn eine Gruppen von islamkritisch „orientierten“ Bürgern zwecks Orientierung über den Islam die Gewaltbotschaften des Koran in der U-Bahn aufhängen würde? Z.b. über wertkonservatives Frauenverprügeln und reformorientiertes Verfolgen von Dissidenten?

Timing wie Inhalt sind natürlich rein zufällig. So wie die Scharia rein auch nur zufällig mit den Aufrufen des Koran zum Töten der Ungläubigen und der ungehorsamen Ehefrauen übereinstimmt. Islamisches Recht hat nur ganz zufällig mit dem Islam zu tun.
 
Verbrechen nach Islamrecht sind im Dhimmiverständnis der deutschen Medien religiöse „Werte“! Die wertlose Dhimmigesellschaft weiss immer noch was Werte sind, wenn’s um den Islam geht. Da herrscht der Respekt, den’s sonst nicht mehr gibt -  nicht vor Senioren in der S.-Bahn, nicht vor deutschen Schülern, die man straflos zusammenschlagen kann, nicht vor Frauen, die man als deutsche Schlampe bepöbeln darf auf deutsch-türkisch.

Dhimmideutsche Sprachregelung für schriagerechtes Frauenprügeln, für Steinigen, Kinderehe und Ermorden von Apostaten heisst wertkonservativ. Islampropaganda in der S-Bahn ist Religionsverständigung. Mit wem hat sich diese islamische Sekte eigentlich verständigt? Mit den Heinersdorfern, die sich mit guten Gründen gegen den Moscheebau wehrten und mit denen die politische Islamlobby sich nicht verständigen wollte über die Werte, die der Islam nach Europa bringt?

Das Zentralorgan der „Religionsverständigung“ gegen Islamkritik in Dtld. ist der DLF, wo ein Mullah Th. G. Schneiders für die Volksverdhimmung zuständig ist. Die Suren in der Berliner S-Bahn sind nur eine Art Ableger der Islampropaganda vom Deutschlandfunk, eine in ein anderes Medium  ausgelagerte Ergänzung zu den DLF-Sendungen aus Religion und Gesellschaft, damit die berufstätigen S-Bahnfahrern dieselben am Morgen nicht verpassen. Die Versorgung des deutschen Dhimmi mit Koran&co rund um die Uhr muss gewährleistet sein. 

Achtung, Big brother watching you. Auch in der U-Bahn.   
5.7.12 16:24


ISLAMOPHOBIE - Kampfbegriff gegen Kritik

"Islamophobie" wurde von Muslimbrüdern kreiert

http://www.unzensuriert.at/content/007728

Der Begriff "Islamophobie" ist islamistischen Ursprungs ist soll dazu dienen, jede Kritik am Islam zu paralysieren, also selbst wissenschaftliche Kritik. Das hat ein ehemaliges Mitglied eines US-amerikanischen Think-Tanks der Muslimbrüder enthüllt. Die Kreation hatte durchschlagenden Erfolg. Vor allem in Europa wird er immer stärker als politischer Kampfbegriff eingesetzt.

Der Neologismus "Islamophobie" ist nicht ex nihilo entstanden. Es wurde von den Moslembrüdern erfunden bzw. bewusst kreiert, und zwar von dem in North Virginia domizilierenden Internationalen Instituts für Islamisches Denken (IIIT), das als ideologisches Aushängeschild und zugleich als Kaderschmiede für die Moslembruderschaft dient.

Abdur-Rahman Muhammad, ein ehemaliges Mitglied des IIIT, von dem sich das Institut wegen gravierender Meinungsverschiedenheiten getrennt hatte, enthüllte nun, wie es zur Entstehung dieses Wortes kam: "Dieser abscheuliche Begriff ist nichts weiter als ein Klischeebegriff, der von diesem muslimischen Think Tank konzipiert wurde, um Kritiker mundtot zu machen." Abdur-Rahman Muhammad beschreibt auch die hinter der Erfindung des Wortes stehende Strategie:

In dem Bemühen, die Kritiker am politischen Islam zum Schweigen zu bringen, haben seine Apologeten es für nützlich erachtet, eine Terminologie zu schaffen, die es ihnen ermöglicht, sich selber als Opfer darzustellen.

Abdur-Rahman Muhammad bestätigt, dass er selber anwesend war, als seine ehemaligen Kollegen sich in den Büroräumen des Internationalen Instituts für Islamisches Denken in North Virginia getroffen hatten, um den Begriff "Islamophobie" zu kreieren.

Zur Erläuterung erklärt er, dass die Islamisten bewusst die Aktivisten der Homosexuellen-Szene imitieren wollten, die den Begriff "Homophobie" verwenden, um ihre Kritiker zum Schweigen zu bringen

18.4.12 19:38


Schöne Bescherung mit der Scharia

Schariabeschönigung mit der interkulturellen Akademie  

Eine klassische Schariaschönschreibe aus dem fort-geschrittenen Dhimmilager bringt die Ausgburger Allgemeine von der „Interkulturellen Akademie“.

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/-id18369451.html

Der Wahlerfolg der Islamisten hat aus dem Islam demnach die pure Demokratie gemacht, aus dem Jhihad wird Friede den Ungläubigen.

In den Koptenkirchen sieht das freilich etwas anders aus als durch die schönfärberische Brille der Akademie,  die sich den Islam  schariagerecht zurechtgedichtet hat. Wie die Scharia aber „umgewandelt“ werden soll, verrät   die Akademie hier nicht. Das kommt vielleicht noch.     

  • Demokratie und Islamismus Interkulturelle Akademie Von Stefanie Schoene
     
  • Einst waren die Muslimbrüder die Buhmänner Ägyptens. Doch die, die das Land mit Terror verändern wollten, sind seit den Wahlen friedlicher Teil dieser Gesellschaft. 45 Prozent der knapp 500 Parlamentsmandate fielen an die vormals radikalislamistische Organisation. „Ich bin optimistisch“, erklärt Albrecht Metzger. Der Islamwissenschaftler, der auf Einladung der Interkulturellen Akademie im Mesopotamienverein über „Die Rolle der Islamisten in der arabischen Revolution“ referierte, ist überzeugt, dass die Muslimbrüder demokratiefähig sind. „Kopftuch, Missionierung und Scharia spielten in ihrem Wahlkampf keine Rolle. Sie sind keine Bewegung mehr, sondern eher Pragmatiker und politische Partei.“ 

Der Mann muss es ja wissen, was die Muslimbrüder so vorhaben, Demokratie pur. Und dass sie im Wahlkampf (!) ihre wahren Vorhaben nicht bekanntgaben, ist ein Zeichen ihrer lupenreinen demokratischen Absichten?

  • Dabei galt die sunnitisch-fundamentalistische Bruderschaft, deren mitunter gewaltbereites Charisma in den vergangenen acht Jahrzehnten auch Palästina, Syrien und Jordanien prägte, im Westen als das personifizierte Scharia-Schreckgespenst. Schließlich verfolgte der Orden, der als antikoloniale und antiwestliche Bewegung in den 20er Jahren gegründet wurde, die gewaltsame Durchsetzung des islamischen Rechts. 

Was ein echter Dhimmi ist, den kann kein Terror schrecken. Er weiss, das sind nur Wahnvorstellung. Die Opfer von 9/11 müssen wohl Gespenster gesehen haben, als die Flugzeuge einschlugen, da fehlte ein Referent, der ihnen erklärt hätte, dass es sich nur um Schreckgespenster handelt, die nichts mit dem Islam zu tun haben. 

Aber was soll bloss ein gewaltbereites Charisma sein? Damit die Leser nicht erschrecken, sollte das vielleicht erläutert werden. Vielleicht hat sich hier jemand verhört, als an der interkulturellen Akademie von "gewaltbereiten Christen" die Rede war, - und Charisma verstanden?

Die Wahlversprechen könnten im übrigen aus der Kairoer Menschenrechtserklärung stammen, alles rein schariagerecht:

  • Die vier zentralen Wahlkampfversprechen: Gerechtigkeit, Freiheit, Würde und Respekt vor der einfachen Bevölkerung.

In Muslimland versteht man das. Gerechtigkeit im Sinne der Scharia, Freiheit für den täglichen Religionsterror, die Würde des Islam ist unantastbar, und der Respekt vor dem Recht der einfachen Bevölkerung drückt sich in der würde-vollen Vermummung der Frauen aus, oder wie stellt die interkulturelle Akademie sich die Freiheit unterm islamischem Recht vor, das mit dem Islam nichts zu tun zu haben scheint? Neue Sprachreglung für Scharia: "Pragmatisch".

  • Den ebenfalls erfolgreichen Salafisten hingegen gehe jeglicher Pragmatismus ab. Dass 25 Prozent der Ägypter die radikalen, von Saudi-Arabien protegierten Islamisten wählten, erstaunt und besorgt den Referenten: „Ihr Ziel ist nicht Partizipation, sondern Vorherrschaft. Die Umsetzung der Scharia im Strafrecht war eines ihrer Wahlkampfthemen.“  

Die Muslimbrüder sollen nun kein Problem mehr sein, da es auch noch die Salafisten gibt. Na, verdoppelter Islam ist halt schlagkräftiger Islam. Aber die Muslimbrüder wollen die Scharia ja vorerst "nur" im Familienrecht durchsetzen, das ist für Herrn Metzger gar nicht weiter der Rede wert.  Bei der Frauenversklavung bleibt der deutsche Dhimmi ganz pragmatisch. Scharia im Eherecht ist "gemässigt" für ihn. Er muss es ja nicht am eigenen Leibe erfahren, sonst würde er sich masslos wundern. 

  • Es bleibe zu hoffen, dass der gemäßigt islamische Flügel der Muslimbruderschaft keine Zugeständnisse an das eigene radikale Lager macht, um die salafistische Konkurrenz auszustechen. 

Man "hofft" also, dass der „gemässigte Flügel der Muslim-bruderschaft“, wie die Interkulturellen ihn sich vorstellen, kein Zugeständnis an den Islam machen, also weder an den Koran noch die Scharia (wie dieses Schreckgespenst der Islamkritik sie beschreibt).  

____________________

Es gibt zum Glück noch ganz andere Hoffnungen als die, die Herr Metzger auf die Muslimbrüder setzt. Das sind die der Demokraten, die den Aufstand machten und auf etwas ganz anderes als die Rückkehr der Bärte gehofft haben, die jetzt absahnen, wo andere gekämpft haben: Sie lassen sich kein X für ein U vormachen wie die deutschen Verdummungs-medien und organisieren sich neu, wie Birgit Svensson in der Welt schreibt über das "Parlament der Bärte": 

  • Die ägyptische Volksvertretung hält nach erster freier Wahl ihre konstituierende Sitzung ab. Islamisten halten zwei Drittel der Sitze. Die treibenden Kräfte der Revolution fühlen sich um den Lohn ihres Todesmutes betrogen und organisieren sich neu. mehr: Welt Online 24 Januar 2012

 

Ihnen und nicht den blutigen Schariametzgern, die vor dem Wahlkampf schon bekanntgegeben haben, was sie nach dem Sieg umsetzen werden, gilt die Hoffnung aller Demokraten. 

 

24.1.12 13:53


Islam mit und ohne Bauchtanz

Ägyptische Muslimbrüder:

Der Westen redet sich den Islamismus schön

Welt Online 9 Dezember 2011
Von Richard Herzinger

  • Die Muslimbruderschaft liegt bei den Wahlen in Ägypten vorne. Jetzt hofft der Westen auf die "Mäßigung" der islamistischen Übermacht und klammert sich an Illusionen. Zum vertrauten Bild von Ägypten gehörten stets der Nil, die Pyramiden – und der Bauchtanz.
http://europenews.dk/de/node/50470
 
Jetzt fehlt nur noch eine Bauchtanzspezialistin, die uns erklärt, dass Bauchtanz mit dem richtig verstandenen Islam vereinbar ist, und dass man ihn in England frei ausüben darf.  
9.12.11 19:34


Schariablüte des Arabischen Frühlings

Meinungsfreiheit mit Mayzek

Arabische Frühlingsblüten mit  Frauenprügelparadiesvögeln

http://www.sueddeutsche.de/politik/muslim-vertreter-mazyek-im-gespraech-rassismus-im-buergerlichen-milieu-1.1226420

Die Schariaschleimer spriessen aus allen Löchern der Rassepresse, aus allen Röhren und Kanälen der Dhimmi-medien werden wir mit neusten Belehrungen über den friedlichen Islam, die gemässigten Taliban, die moderaten Muslimbrüder und die demokratiekompatible faire Scharia übergossen. Die Sprachrohre der Islamlobby machen fast täglich ein neues Jauchefass auf, aus dem die taufrischen Erkenntnisse über die arabischen islamischen  Frühlings-blüten und über die Gefahr des Rechtspopulismus sprich Islamkritik quillen.

Die Süddeutsche weiss wie man gegen Islamkritiker vorgehen muss 

Muslimverbandsvertreter Mayzek, der Obermufti der deutschen Religionspolizei, wittert Morgenluft. Bei der Süddeutschen Rassepresse fallen seine Ideen zum Kampf gegen rechts, gleich Rechtsextremismus, sprich gegen ‚Rassenhass’ durch Religionskritik, auf fruchtbaren Boden. Die mutmasslichen Täter der Morde an den mutmasslichen Opfers der Terrorbande, die der BNS zum Glück für ihn nicht mehr überführt muss, verschaffen der SZ Gewissheit, dass die bürgerliche Mitte der Gesellschaft rassistisch ist, da sie den „Hass“ gegen den Islam „sät“. Wer Hass „sät“, der begeht ein Delikt. Worin besteht das Delikt? Wenn jemand  den Islam als das beschreibt, als was er sich selber vorstellt, mit Mordaufrufen gegen die Kufar, ist das Rassismus, da der Islam bekanntlich eine Rasse ist. Mayzek ist in Hochform in der SZ, die schon immer der Meinung war, dass die Islam-kritik kriminell sei. Und die kriminellen Kritiker müssen beseitigt werden, sagt der Islam, wie Theo van Gogh.     

  • Mazyek: Wer Hass sät und über Islamkritik plumpen Rassismus transportiert, der vertritt keine Meinung, sondern begeht ein Delikt. Gegen Kritik hat niemand was. Aber es gibt kein Recht auf Verbreitung rassistischer Ideologie, aber genau das tun hetzerische Internetseiten wie Politically Incorrect oder Nürnberg 2.0. Sie müssen vom Verfassungsschutz endlich offiziell beobachtet werden. Wenn muslimische Extremisten sich ähnlich radikal äußern, wären sie längst im Visier der Sicherheitsbehörden - zu Recht.
    Wie radikal äussert sich denn der Koran?
    SZ. Wie wollen Sie dagegen vorgehen?
    Mazyek: Wir fordern schon lange eigene Ermittlungseinheiten gegen Delikte wie Volksverhetzung und Bedrohung, die mit Hilfe dieser Seiten initiiert werden. Die Hetze auf diesen Seiten stachelt Menschen regelmäßig dazu an, Hassmails und Mordaufrufe zu verbreiten. Sie werden nicht in Übersee geschrieben, sondern in Deutschland; sie richten sich gegen islamische Vertreter, aber auch gegen Wissenschaftler und Politiker.
    Guter Kommentar bei PI über die moslemische Rasse:
     http://www.pi-news.net/2011/12/aiman-mazyek-muslim-rasse-uber-rassismus/

    http://religionsbehoerde.wordpress.com/2011/06/24/mazyek-meint-hierzulande-ware-wilders-damit-nicht-durchgekommen/

    Die Rheinische Post weiss: „Muslimbrüder unterstützen Menschenrechte“

  • (Hände abhacken ist "konservativ"

    Die Frankfurter Rundschau weiss: Die Angst ist verschwunden

    http://www.fr-online.de/medien/die-angst-ist-verschwunden,1473342,11208026.html

    Der Journalist Mazen Hassan über Pressefreiheit etc.

    • Mazen Hassan ist Deutschlandkorrespondent der ehemals regierungsnahen ägyptischen Zeitung Al-Ahram. Er lebt seit 17 Jahren in Deutschland. Im FR-Interview spricht er über den schwierigen Übergang von der Zensur zur Pressefreiheit, die Rolle der ehemaligen Mubarak-Medien im Wahlkampf – und den Spagat zwischen Meinungsfreiheit und religiöser Beleidigung.
    • Herr Hassan, die Hoffnungen auf Presse- und Meinungsfreiheit waren zu Beginn der Revolution in Ägypten groß. Inzwischen gehen wieder Tausende Demonstranten auf die Straße und fordern den Rückzug des Militärrates. Militärpolizisten sind auch gegen Journalisten vorgegangen.  
    • Das Militär hat sich bisher in die Angelegenheiten der Presse nicht so stark eingemischt. Einige Zeitungen haben positiv über die Rolle des Militärs berichtet, andere kritisieren ihr Vorgehen. Fakt ist, wir hatten vorher in Ägypten noch nie eine derart lebendige Streitkultur, wo so viele Meinungen aufeinanderprallen.
    • Kairo gleicht derzeit einem Schlachtfeld. Viele Demonstranten stammen offenbar aus den armen Vororten. Gibt es auch Zeitungs-Kommentatoren, die offen den Rücktritt der Militärregierung fordern?
    • Ja und zwar viele. Die Ägypter sind jetzt durch die Revolution sehr selbstbewusst geworden. Die Angst ist verschwunden. Vor allem auch bei vielen Journalisten, die Repressalien des Mubarak-Regimes erleiden mussten. Viele sind überzeugt, dass der Militärrat den demokratischen Übergang unterstützen, jedoch seinen Einfluss und seine Unabhängigkeit bewahren will. Und das wird lautstark kritisiert.
    • Doch damit könnte bald Schluss sein, wenn bei den bevorstehenden Wahlen die islamischen Parteien an die Macht kommen, was sehr wahrscheinlich ist. Die Muslimbrüder sind lange im Untergrund gewesen und wurden selbst vom Regime Mubaraks verfolgt. Jetzt machen sie Wahlwerbung damit, dass sie darunter gelitten haben, sich nicht frei entfalten zu dürfen und treten offen für Demokratie, Pressefreiheit, Frauen- und Menschenrechte ein.
    • Dennoch wollen sie aber die Scharia in der Verfassung verankern. Bleibt da überhaupt Raum für freie Meinungsäußerung zum Beispiel bei Frauenrechten und dem Islam?
    • Es gibt selbstverständlich einen Unterschied zwischen Meinungsfreiheit und Beleidigung. Für die Moslembrüder verläuft die Grenze dort, wo man den Propheten oder generell den Islam kritisiert. Kritische Äußerungen gegenüber dem islamischen Gesetz, der Scharia, werden sie sicherlich nicht dulden.
    • Was hat das dann noch mit freier Meinungsäußerung zu tun?
    • Die Mehrheit der Ägypter ist sehr religiös. Sie wollen nicht, dass man ihre Religion kritisiert und haben Vertrauen in die Scharia. Intellektuelle, die sagen, wir müssen den Islam neu interpretieren und nicht alles eins zu eins umsetzen, was dort steht, die gab es auch schon immer in Ägypten.
    • Und genau diese standen im Schutz des Mubarak-Regimes. Werden diese Meinungen in Zukunft unterdrückt?
      Es kommt natürlich auf die Art und Weise und Heftigkeit der Islamkritik an. Beim Karikaturenstreit war nahezu ganz Ägypten vereint. So etwas wurde auch nicht unter dem Aspekt der Meinungsfreiheit toleriert.

    Karikaturen und Kritik am Islam werden natürlich auch nicht in der Dhimmipresse toleriert, der Moslemmob hat das Wort. Die Angst kehrt zurück, die Angst vor der Machtergreifung des totalen Islam. Kritik wird asl "Ängste" abgewiegelt. Schon vorbeugend toleriert auch die deutsche Dhimmipresse nichts mehr, was als Islamkritik verrufen  ist, sie befindet sich längst auf der Höhe der Scharia, die   von den Islamagenten in Medien und „Wissenschaft“ verteidigt wird. Sie fallen über alle her, die noch sagen, dass es der Islam ist, der die „Migrationsprobleme“ verursacht -  wie schon die deutschen „Migrationswissenschaftler“, die mit der Meinungslageraufseherin vom Dienst am Moslem-macho, Birgit Rommelspacher, eine Galionsfigur der link-islamofaschistischen Denunziantenszene gegen Islam-DissidentInnen ins Feld führten, eine Person, die mit ihrer antifeministischen pro-islamischen Hetze (siehe Artikel in WoZ und TaZ gegen Islamkritiker und islamverfolgte Exilantinnen) auf der Website des obskuren Schweizer Islamistenvereins IZRS als ihre geschätzte Gastautorin vorgestellt wird, - eben dort, wo man auch die Frauenprügelparadiesvögel aus dem entsprechenden deutschen Salfistenabschaum herzlich begrüsst hat. Frauenprügler herzlich willkommen http://www.20min.ch/news/schweiz/story/26367949

    Die Schaumkrone auf der crème hier in action: http://www.youtube.com/watch?v=eQJHaDJk-xo&feature=related - wogegen aber kein linkes Bündnis gegen Faschismus aufmarschiert wie der linksautonome Mob, der regelmässig Kundgebungen von Bürgerbewegungen gegen die Islamisierung gewaltbereichert mit seinen Schlägertrupps. Rote SA marschiert, flankiert von den zum Kampf gegen rechts voll aufgedrehten Medien, in denen der „intellektuelle“ linke Mob gegen Islamkritik zuschlägt.  Da kam der "rechte Terror" gerade recht.  

7.12.11 14:45


Moslemischer Bombenterror zur Durchsetzung des Schariaterrors in Nigeria

Ist die Scharia ein Sektenrecht?

Der Moslemmob in Afrika bombt weiter, während die Islamumschleimer in Europa dem Dhimmivolk die "gemässigte" Scharia schmackhaft zu machen versuchen. In der NZZ wurde der arabische Schariafrühling folgendermassen kommentiert

"Jene Scharfmacher und Analysten, die seit Jahr und Tag Islam und Demokratie als unvereinbar darstellen, sind nicht länger gefragt". (Woker)

http://widerworte.wordpress.com/kriecher-sind-gefragt-kritker-werden-verjagt/

M.a.W. Schluss mit Islamkritik, Schluss mit Protest gegen Einführung der Scharia, Kritiker sind "Scharf-macher", Kopfabschneider und Handabhacker sind gemässigt...

Der islamische Bombenterror in Afrika gilt der Einführung des Schariaterrors pur. Der jüngste  Massenmordanschlag in Nigeria richtet sich gegen  die christliche Bevölkerung, die unter das Recht der Scharia gezwungen werden soll. Die Terroristen "versteckten sich hinter dem Islam", heisst eine der  Islambeschönigungsformeln. Sie missbrauchen den Dschihad?

Um ihre "politischen Ziele" durchzusetzen, heisst es.  Diese Ziele sind die Durchsetzung des islamischen Religionsterrors, d.h. es sind die politischen Ziele des Islam. Aber die Gesetzesreligion Islam er hat ja nichts mit dem islamischem Gesetz zu tun....

http://www.welt.de/politik/ausland/article13701943/Islamistische-Sekte-will-sich-Scharia-erbomben.html

  • Mit dem blutigen Angriff einer islamistischen Sekte in Nigeria erreicht der Terror in Afrika eine neue Dimension. Die Geheimdienste tappen bislang im Dunkeln.
  • Im Nordosten Nigerias kamen nach Angaben des Roten Kreuzes mindestens 100 Menschen um. Schnell bekannte sich die muslimische Sekte Boko Haram, die sich längst zu einer Terrororganisation entwickelt hat und sich an al-Qaida orientiert, zu den Angriffen. Sie galten insbesondere Polizeistationen und Kirchen in der Stadt Damaturu.
  • Von al-Qaida hat Boko Haram offenbar auch die Propaganda gelernt: Ein selbsternannter Sprecher der Terroristen kündigte gegenüber der Zeitung „Daily Trust" weitere Anschläge an. Man werde den Kampf so lange fortführen, bis die Regierungskräfte „ihre Gewaltexzesse" gegen die Mitglieder der Organisation beendet hätten. Damit erreicht der Terror in Afrikas bevölkerungsreichstem Land eine neue Dimension. Die Tötung von mehr als 300 Menschen geht alleine in diesem Jahr auf das Konto von Boko Haram. 19 davon starben im August bei einem Selbstmordanschlag auf das UN-Gebäude in der Hauptstadt Abuja, dem ersten internationalen Ziel der Gruppe.
  • Es war die bislang tödlichste Anschlagserie von Boko Haram .
  • Die Welt macht aus der islamischen Terrororgani-sation, die das islamische Recht in ganz Nigeria mit Gewalt verbreiten will, wie der Koran es befiehlt, eine "Sekte". Der Islam weist allerdings auffallend viele dieser sog. "Sekten" auf, deren Programm der Scharia mit dem orthodoxen Islam zufällig voll über-einstimmt. Oder ist der Islam auch eine Sekte? Sobald er in einem Land die Macht hat, führt er das "Sekten"progamm der Scharia ein.

    Wo er mit miltärischer Gewalt daran gehindert wird wie einst unter Ata Türk, kann es manchmal etwas länger dauern, bis das volle Programm wieder läuft, das in der Türkei mit Erdogan auf dem besten Weg ist - auch auf dem Umweg über die EU lässt es sich wieder installieren. Die Scheinreformen können nur vorübergehend über das Ziel der islamischen Kriegs-religion hinwegtäuschen. Es ist festgeschrieben im Koran. Diese zahlreichen "Sekten" des islamischen Terrors sind so islamisch wie die islamische Ortho-doxie islamisch ist, deren Hassbotschaften auch in den Moscheen des Westens gepredigt werden. Sie sind bekanntlich auch der Dhimmipresse bekannt, deren Islamexperten die Moscheen der Hassprediger des Koran vielleicht für Versammlungsräume kleiner Sekten halten, in denen der Koran von "winzigen Minderheiten" seit seiner Entstehung  "missbraucht" wird... 

    Die riesigen Mehrheiten, die die Taten der "winzigen Minderheiten" in den arabischen Strassen bejubeln, sind auch in Europa auf dem Weg zur Mehrheit - die Medien eilen ihen unterwürfigst voraus...  Auch im "befreiten" Arabien haben die "winzigen Islamisten- Minderheiten" soeben die Mehrheit gewonnen - und ihr islamisches Programm für die ganze Bevölkerung bekanntgegeben, es ist auch das Programm für ganz Europa, das seinen arabischen Frühling erleben wird.

             

           

7.11.11 15:08


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