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ALLAHS LINKE

Narrentanz der Dhimmipresse

Die vorgeschriebene Betrachtung des Islam

Im Narrentanz der Dhimmipresse um den neu tabuisierten Islam wurde ein vorläufiger Höhepunkt erreicht im DLF, der in der gestrigen Presseschau zu den in Berlin geplanten und vereitelten Terroran-shlägen eine Dhimmistimme aus der deutschen Mediendenlandschaft zitierte: Man frage sich angesichts der Terroristen, die aus dem Milieu der Moscheen kommen, aus welcher „Kultur“ die Terrorplanung komme.

Das ist einsamer Gipfel! Da fragt sich die Dhimmi-presse, die seit Jahr und Tag die Analyse eben dieser  Kultur durch die Islamkritik ignoriert, verharmlost, verdreht und verteufelt und in immer neuen Verren-kungen abstreitet, dass der Islam etwas mit dem Islam zu tun habe, aus welcher Kultur die Terrorbrüder im Umkreis der Moscheen kommen! Ja welche  „Kultur“ ist wohl in den Moscheen zu Hause?  Vielleicht die christliche? Da rätselt der Dhimmi. Da es nach linker Rechtleitung gar keine Kultur und schon gar keine islamische als Ursache des islamischen Terrors gibt,  fragt er sich, was für eine Kultur es wohl sein mag. Denn Kulturkampf soll es ja nicht sein. Der deutsche Dhimmi hat ein grosses Problem, wenn er ein Phä-nomen erklären soll, das es nicht gibt, nicht geben darf.     
Das Feindbild Islamkritik dröhnt zur Zeit aus allen Röhren, so tönt es aus der Wiener Zeitung 9.9.11:   

  • Feindbilder Koran, Multikulti und "Political Correctness"
    Kleines Lexikon des Anti-Islam.

  • Wien. (gf) Bei allen Unterschieden und Abstufungen ergeben sich doch Gemeinsamkeiten zwischen denen, die sich selbst Islamkritiker nennen, aber oft als Islamfeinde zu bezeichnen wären. Die wohl wichtigste Grundkomponente ist die Betrachtung des Islam. Dieser wird nicht als Religion wie Christentum oder Judentum angesehen, sondern als eine totalitäre Ideologie wie Nationalsozialismus und Kommunismus, die die freie westliche Welt bedroht. Begründet wird dies mit dem allumfassenden Anspruch des Islam, wonach sich Politik und Gesellschaft dem Wort Allahs unterzuordnen hätten. Außer Acht gelassen wird freilich, dass der Islam trotz seines ganzheitlichen Anspruches alles andere als ein Ganzes darstellt - es gibt nicht nur die verschiedensten Strömungen, von denen der Sunnismus und die Schia die größten sind, sondern auch viele differierende Interpretationen, Ansichten von Gelehrten und Lebensweisen. Einen obersten Richter in Glaubens- und Moralfragen, wie dies für Katholiken der Papst ist, kennt der Islam nicht.  >Mehr  

Dass Kritik am Koran und Abfall vom Islam bei Todesstrafe verboten ist und Dissidenten in und aus islamischen Ländern wie dem Iran bedroht und tödlich verfolgt werden, dazu von  der Islamlobby  gemobbt, - wie hier einmal mehr -, das  alles wird gezielt verdreht, so als habe die Verfolgung der Dissidenten unter dem Islam nichts mit der „Vielfalt“ des Islam zu tun, in dem es viele Schariarichter gibt und Hinrich-tungen nach islamischem Recht, unter dessen „verschiede-nen Strömungen“ die verschiedenen Steinigungen mit den verschiedenen Steinen stattfinden, und vor dessen Vielfalt sich die Exilanten in Sicherheit bringen müssen. Im Westen werden sie noch zusätzlich zur Verfolgung durch den Islam von der Islamlobby vielfach gemobbt und von den islamo-philen Medien diffamiert, wenn sie  die vorgeschriebene Betrachtung des Islam“ teilen.     

_________________________________ 

Rote österreichische Journalisten-Internationale 

  • In Sonntagsreden und Medienethik-Symposien wird jahrein, jahraus das hohe Lied der Unabhängigkeit des Journalismus gesungen. Dass ein guter Teil der österreichischen Journalistenkaste seit frühen Jugendtagen den Eid auf den internationalen Klassenkampf abgelegt haben, wird dabei geflissentlich verschwiegen. Sieht man sich die Biographie vieler österreichischer Journalisten an, dann findet man sich geradezu in einer linken Journalisteninternationale wieder.
     
    (...) Ihre ersten Schritte haben sie alle in der SPÖ oder noch weiter links, etwa in der der trotzkistischen Gruppe Revolutionärer Marxisten (GRM) gemacht. Und dort haben sie auch einen Kampfauftrag gefasst, dem sie bis heute treu geblieben sind: Offensiv einen linke gesellschaftspolitischen Kurs zu vertreten, unabhängig vom Medien oder der redaktionellen Funktion, die sie gerade ausüben.
     
    http://www.unzensuriert.at/content/005350-Die-rote-oesterreichische-Journalisten-Internationale 

(Journalisten-Internationale hört sich so nach „Journaille“ an, mit der Karl Kraus aber nicht linke, sondern alle Wiener Journalisten meinte...)

9.9.11 21:14


Eintracht der wahren Volksstimmeninterpreten

Grüne feiern mit Kommunisten auf der Jesuitenwiese das Volksstimmefest...

Na, dann sind sie ja alle beisammen, die Volkes Stimme, wenn sie nicht mit dem eigenen Programm übereinstimmt,  als rechtspopulistisch (was heute soviel heisst wie früher gotteslästerlich) verketzern. Auch in Österreich korrigieren die linksdrehenden Mainstreammedien, die demokratische liberale Islamkritiker als „rechtsextrem“ u.drgl. mobben,  rigoros ihre Kommentarspalten, wenn sich zu viele nicht vorgesehen Stimmen unter den Kommentatoren melden.

Wenn Volkes Stimme zu zahlreich zu werden droht, ist sie "populistisch"... 

  • Gegenüber der Öffentlichkeit sind sie einander aus ideologietheoretischen Grundsatzfragen zwar oft spinnefeind, wenn es ums marxistische Feiern geht, dann kommen sie zusammen, wie beim Volksstimmefest, das am 3. und 4. September
    auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater stattfand. Neben jenen Organisationen, die sich offiziell dem Kommunismus verschrieben haben, zeigten auch die Grünen einmal mehr ihre Zugehörigkeit zum linksextremen Spektrum ...
    Bei Diskussionen wird von der KPÖ und ihren Vorfeldorganisationen jedes Bekenntnis, das in Österreich zur deutschen Sprach-und Kultur-gemeinschaft abgelegt wird, mit Faschismus und Rassismus gleichgesetzt. Das hält die österrei-chischen Kommunismen aber nicht davon ab, ihre bundesdeutschen Brüder anzuhimmeln, wenn es um strammen Kommunismus geht. So waren die deutschen Kommunisten gleich mit zwei Gruppie-rungen in Form eines Infostandes am diesjährigen Volksstimmefest vertreten: mit der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) und der SED-NACHFIOLGE-Organisatiion DIE LINKE.

http://unzensuriert.at/content/005349-Gruene-feiern-mit-Kommunisten-das-Volksstimmefest

6.9.11 15:44


TaZ und einige andere krasse Fälle

Die Spitzwegmützen  in der TaZ

Mädchen-Ehen in Saudi-Arabien

http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/heirat-erst-ab-17-jahren/

Die Kinderehen nach islamischen Recht werden in der Taz zunächst zu Mädchen-Ehen, was die Greuel erst mal abschwächt, Mädchen können auch 17 sein, aber im Islam geht es um Kinder-Ehen, und zwar ab neun Jahren nach Scharia. In der islamophilen Taz wird alles erst mal abgewiegelt, als habe das nichts mit dem Islam zu tun, nur mit Saudi-Arabien, und auch dort ist alles nicht so schlimm, nichts als Einzelfälle. Im Linken Lager hat man nichts gegen den Islamo-Faschismus. In Saudi-Arabien wütet er gegen Frauen und Mädchen die nicht nur von den Männern des verfetteten Saudi-Clans als sexuelle Wegwerfware gebraucht werden (die sog. Zeitehen-Praxis u.ä. Feudalalluren,  von denen auch weniger bemittele Männer profitieren, hat Sami Alrabaa eindrücklich beschrieben), und die nach islamischem Recht an jeden Mann verkauft werden können als „Ehefrauen“.  

Kommentar zur TaZ >http://neue-sichel.over-blog.de/article-die-spitzwegmutzen-mogen-es-nicht-so-uberspitzt-76472545.html

12.6.11 12:43


LINKSFASCHISTEN IN ACTION

Sklaven kämpfen für die Sklaverei: 

Linke Gruppen unterstützen den Djihad         

EuropeNews 10 Juni 2011
Original: Slaves fighting for slavery: the Leftist groups aiding the jihad in Germany,
JihadWatch
Von Robert Spencer

Übersetzung von Liz/EuropeNews
Als ich letzten Donnerstag auf einer Demonstration von Pax Europa in Stuttgart sprach, verteidigten linke Schlägertypen den Djihad, indem sie versuchten uns zu übertönen und indem sie Flaschen, Eis, Eier und Pferdemist auf die Bühne warfen.

Jetzt haben gut informierte Quellen die linken Organisationen identifiziert, die sich bei der Demonstration als Wasserträger für den Djihad betätigten. Ein Experte hat mir diesen Bericht über die Veranstaltung in Stuttgart zugeschickt, über die ich hier bereits berichtet habe:

Die erste wichtige Aktion der Eindringlinge war das Besetzen der Bühne, auf der die Veranstaltung stattfinden sollte, etwa um 15:40, 20 Minuten vor dem angekündigten Beginn. Unglücklicherweise gelang diese Aktion ohne Widerstand seitens der Polizei. Die Polizei verfolgte die Veranstaltung intensiv und dokumentierte die gesamte Situation ausführlich auf Video. Anklagen über 'Polizeigewalt' sind für die deutsche Polizei zu einem großen Problem geworden und sie waren sichtbar gut darauf vorbereitet, um detailliert zu dokumentieren, wie sich der Tag entwickeln sollte.

Die Bühne war besetzt, der gesamte Platz füllte sich mit verschiedenen Antifa Aktivisten und Sympathisanten. Hörner, Trommeln und Schlachtrufe machten klar, wer das Gebiet beherrschte und Photographen wurden wiederholt eingeschüchtert und bedroht, um sie daran zu hindern das Entstehen der zukünftigen Ereignisse zu filmen. Polizeibeamte betraten die Bühne und stellten sich vor die Aktivsten und versuchten gegen 15:54 zum ersten Mal die Bühne zu räumen für die Veranstaltung, die wie geplant um 16:00 stattfinden sollte. Nächster Versuch um 15.59.
Eine Pattsituation entstand, es war interessant zu beobachten, wer die Störer unterstützte. Flaggen und Banner von den folgenden Organisationen wurden beobachtet, man kann erwarten, dass sie in Verantwortung genommen werden für jede Gewalt und jeden Schaden, der entstanden ist:

Mittlerweile verhandelte die Polizei mit ungefähr einem Dutzend schwarz gekleideter Aktivisten, die die Bühne besetzt hielten. Diese Verhandlungen dauerten eine Weile an, führten aber nicht zu dem erwarteten Ziel, die Bühne frei zu geben, damit die Veranstaltung beginnen konnte. Die Aktivisten waren sichtbar aggressiv gegenüber der Polizei, und einige wurden festgenommen und weggebracht. Letztendlich brach die Polizei den Dialogversuch ab – sehr zum Ärger der Menge – und räumte die Bühne mit Gewalt. Eine Polizeikette bewegte sich nach vorne, um Platz zu schaffen vor der Bühne für das Publikum, aber die schwarz gekleideten Aktivisten gaben erst nach als Pfefferspray und Schlagstöcke benutzt wurden. Es gab Leichtverletzte und es fanden weitere Festnahmen statt.
Während der gesamten Zeit wurde die palästinensische Flagge sehr auffällig durch die Menge getragen. Dies ist eine andere merkwürdige Wendung, denn palästinensische Organisationen wie Fatah und Hams sind bekannt für ihre antisemitische Geisteshaltung und die Hamas zitiert sogar dieselben Quellen wie die Nationalsozialisten, wenn es um die Juden geht.
Wie man erwarten konnte, wenn man die Zusammensetzung der Menge betrachtete, waren auch Slogan gegen den Kapitalismus zu sehen. Es scheint, dass sich diese Menschen der Tatsache nicht bewusst sind, dass die größte antikapitalistische Bewegung in der deutschen Geschichte …. die Nationalsozialisten waren.
Unterstützer der Antifa versuchten häufiger Zuschauer davon abzuhalten zu filmen und Bilder zu machen. Die Menge schien nicht zu wissen, dass Einschüchterung und Kontrolle der Presse ein Eckpfeiler jeder einzelnen faschistischen Bewegung der Geschichte waren und dass sie, indem sie dies tun, selber genauso wie Faschisten handeln.
Jedenfalls konnten wir unsere Veranstaltung fortführen, obgleich die Polizei die Antifa Schläger nicht davon abhielt Gegenstände auf uns zu schleudern. Aber wir sind nicht zurückgewichen und haben uns ihnen entgegengestellt und so unsere Entschlossenheit gezeigt niemals aufzugeben.

Die Linke in der Kritik
Video/Report Mainz: "Linke mit Rechtsextremisten & Islamisten in Gaza-Flotte"
„ Linke Antisemiten gibt es nicht! “ Rosen auf den Weg gestreut
Necla Kelek "Linke sind die wahren Integrationsverhinderer"
Das Erbe des Faschismus: der Liberalismus
Wie atheistisch ist die Linke noch?
Als die Linke nicht von Christenverfolgung sprechen wollte
Anti-Islamisierungskongreß. Straße frei dem Antifa-Mobi-Mob!
«Die linke Elite glaubt noch immer an Multikulturalität»
Jan Fleischhauer "Ich war das perfekte Hassobjekt"
In den Niederlanden unterstützen (SP) Politiker Araber, die zur "Vergasung von Juden" aufrufen
Konservativ ist das neue Revolutionär
RAF - Deutsche Desperados mit arabischen Freunden
Sozialdemokratischer Antisemitismus
"Hitler - König der Herzen" Deutsche Islamwissenschaftler & arabische Kriegsverbrecher
Parallele zwischen der Ideologie der Nationalsozialisten und der Islamisten
 
10.6.11 21:57


Linksfaschistisches Gesindel tobt sich aus gegen Islamkritiker

Die rote SA ist Trumpf in Deutschland oder der linke Mob mobilisiert gegen Islamkritk

Das linksfaschistische Proletengesindel schlägt zu gegen die Demokratie. Meinungsfreiheit ist dem linken Mob kein Begriff. Die Feudal-Herrschaften von den gleichgeschalteten islamophilen Mobber-Medien wie Bahners und Steinfeld waren die Stichwortgeber für die Attacken gegen die Islamkritiker. Das Gewalt-gebrodel der deutschen Mobbermeute ist der linke Flankenschutz für  Fatwen-Vollstrecker gegen Kritiker und Karikaturisten, deren Killerkommandos immer schon vom linken Mob begrüsst wurden. Gegen Pim Fortuyn, gegen Theo von Gogh, gegen Westergaard, gegen Juden und Christen und Atheisten. Gegen den Westen. Gegen Demokratie und Menschenrechte, um deren Liquidierung im Islam der linke Meutenmensch sich foutiert.   

Stuttgart: FREIHEIT-Veranstaltungsort attackiert

http://www.pi-news.net/2011/06/stuttgart-freiheit-veranstaltungsort-attackiert/

Die SAntifa in Stuttgart hat erneut zugeschlagen: Nachdem sie am Donnerstag die Auftaktveranstaltung des islamkritischen Wochenendes der BPE mit Eier- und Flaschenwürfen zum Platzen gebracht und anschließend ein Fahrzeug der Bühnentechnikfirma, die die Rednerbühne für die Kundgebung der Islamkritiker aufgebaut hatte, angezündet hat, haben die Linksextremen in der Nacht zum Freitag den Veranstaltungsgsort des geplanten Landesparteitages der FREIHEIT, das “Abacco Hotel” (Foto) in Korntal-Münchingen bei Stuttgart, mit Steinen und Farbe angegriffen.

Mit sichtlichem Stolz berichtet Indymedia und wendet sich drohend an die Islamkritiker: Ihr habt den Entschluss gefällt, vom 2. bis zum 5. Juni ein mehrtägiges Kundgebungs- und Se-minarprogramm, sowie einen ersten BadenWürttembergischen Landesparteitag in Stuttgart abzuhalten. Der Versuch, hier eine Plattform für kulturrassistische und sozialdarwinistische Positio-nen zu errichten, soll nicht folgenlos bleiben. Wir dürfen euch die vorläufigen Konsequenzen eures Vorhabens präsentieren usw.

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Hier dampft sie, die Kloake, aus der das kriminellen Gewalt-gebrodels  in diesen linken dumpfen Schädeln kommt, das ist sie, die Sahne, auf der braunen Sch.., die dieser deutsche Meutenmensch von heute zu präsentieren hat. Derselbe linke Mob, der mit dem Moslemmob an den Demos gegen Israel zu  "Juden ins Gas"-Gegröl mitmarschiert und triumphierend auf der israelischen Flagge herumstampft. Sie kriechen vor dem neuen Totalitarismus und kläffen hirnlos gegen Kritiker.

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Im Bericht der Stuttgarter Zeitung wird die Täterschaft schon im Titel sorgsam verschleiert:

Tumulte bei der Demo - Kundgebung auf dem Schlossplatz eskaliert
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.tumulte-bei-demo-kundgebung-auf-dem-schlossplatz-eskaliert.8c76ea32-6c39-4d0e-b37f-955d7bfcbdea.html

Was für eine Kundgebung eskaliert denn? Man soll wohl glauben, es sei eine "rechte" Kundgebung, die "eskaliert". Die von Linken sabotierte Veranstaltung der BPE wird reflexartig erstmal als "rechtspolitisch iorientiert" vorgestellt, wobei von der Gewaltorientiertheit der Linken abgelenkt wird, denn der Mainstreammensch stellt sich automatisch unter "rechtsorientiert" Gewalt vor, aber mit "Linken" ver-bindet er die obligate Vorstellung von Fortschritt. Man muss schon genau hinsehen, um zu erfahren, von wem die Gewalt exklusiv ausgeht, aus den Überschriften ist das nicht zu ent-nehmen, da kommt nur "Kritik" von den Linken. Und auch noch von der deutsch-israelischen Gesellschaft, die bei der israelfeindlichen Linken in bester Gesellschaft sein dürfte.      

03.06.2011

  • Demo auf dem Schlossplatz
  • Stuttgart - Mit Schlagstock und Pfefferspray sind Polizisten am Donnerstagnachmittag gegen Demonstranten auf dem Schlossplatz vorgegangen. Die Beamten wurden den Angaben zufolge ihrerseits mit Fahnenstangen angegriffen. Sechs von ihnen erlitten leichte Verletzungen, die Polizei rechnet zudem mit 19 verletzten Angreifern.

  • Zu der Eskalation kam es, nachdem eine dem linken Spektrum zuzurechnende Gruppierung sich gegen 14.30 Uhr zu einer angemeldeten Kundgebung auf dem Marktplatz eingefunden hatte. 

Nachdem die friedliche linke "Gruppierung"  aud dem Platz eingetroffen war, "kam es" zur Eskalation. Einfach so. wie kam es denn dazu?  

  • Einige der 150 Teilnehmer zogen anschließend zum Schlossplatz, wo um 16 Uhr eine rechtspolitisch orientierte Versammlung von "Pax Europa"  beginnen sollte.
    Die "Bürgerbewegung Pax Europa" (BPE) ist ein bundesweit agierender Verein und will nach eige-ner Aussage "über die schleichende Islamisierung Europas aufklären". Von Donnerstag an veran-staltet diese Gruppierung drei Tage lang ein "großes islamkritisches Wochenende" in Stuttgart.
     
  • Die Störer besetzten die Bühne der "Pax-Europa"-Veranstaltung auf dem Schlossplatz. Der Auffor-derungen der Polizei, diese zu verlassen, folg-ten sie nicht. Bei der Räumung kam es zu den tätlichen Auseinandersetzungen.
  • Gegen die Störer der Kundgebung werden Ermittlungen wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Die Kundgebung am Schlossplatz konnte wegen der Räumung erst um 17 Uhr beginnen und wurde wegen Flaschen- und Eierwürfen vorzeitig um 17.20 Uhr beendet  

M.a.W. die linken Gewaltchaoten wurden tätlich. Aber so deutlich möchte die Stuttgarteer das nicht sagen, sie schreibt stattdessen: 

  • Kritik kommt von der Linkspartei und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft
     
  • Gegen die Veranstaltung hatte sich bereits im Vorfeld Widerstand formiert, zu dem unter anderen die Linkspartei aufgerufen hat. " Pax Europa schürt antimuslimische Ressentiments", warnte Christoph Ozasek. Der geschäftsführende Kreisvorstand der Linkspartei sieht Pax Europa als "Scharnier zur neuen Rechten und hin zu fremdenfeindlichen Parteien". "Wir müssen verhindern, dass Menschen mit islamfeindlichen Botschaften gegeneinander aufgehetzt werden", ergänzte Ozasek.
    Auch die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) hatte Kritik an der Veranstaltung geäußert, bei der eine "Salute Israel Day Parade" vorgesehen sei. "Hass auf Muslime verträgt sich ebenso wenig mit Freundschaft zu Israel wie die Aufgabe, Christenverfolgung in arabischen Staaten zu stoppen", sagte die Stuttgarter DIG-Vorsitzende Bärbel Illi.

Nur nicht böse werden auf die Judenhasser, Terroristen und Christenkiller. Islamkritk verträgt sich nicht mit den Hassbot- schaften des Islam. Wir wünschen Frau Illi nicht, dass sie den islamischen Juden- und Christenhass auskosten muss, den die Leisetretergesellschaft nicht anzutasten wagt.

  • Der Bundesvorsitzende von Pax Europa, Conny Meier, hat den Vorwurf der Fremden- und Islam-feindlichkeit zurückgewiesen: "Wir bekämpfen den politischen Islam. Wenn jemand die Scharia einführen will, lassen wir uns das nicht gefallen." Das islam-kritische Wochenende diene allein der Aufklärung. Geboten werden Vorträge über Chri-stenverfolgungen in arabischen Ländern und Workshops gegen Islami-sierung.  Als Redner an-gekündigt ist auch ein zum Christentum konver-tierter Muslim. Auf der Internet-seite von Pax Europa ist zu lesen: "Als Aufgabe haben wir uns gestellt, der schleichenden Islamisierung un-serer Gesellschaft entgegenzuwirken: So werden wir vielleicht eines Tages unseren Enkeln sagen kön-nen, wir haben uns eingesetzt, um Freiheit und Demokratie gegen eine faschistoide Ideologie zu verteidigen."       

Die Linkspartei ist eins der Scharniere zum neuen Totalita-rismus in Europa.  

 

 

 

 

 

 

4.6.11 14:51


Mit Karamba aus dem Senegal gegen Sarrazin

Dikatorenmanieren bei Sozis salonfähig   
 
Integrationsrat der Sozis will islamisches Zensurgesetz für Deutschland 

Integrationsrat fordert Haft für Sarrazin

  • Karamba Diaby stammt aus dem Senegal und genießt unsere Gastfreundschaft vermutlich seit langer Zeit, weil es in Afrika bekanntlich Diktatoren gibt, die Menschen wegen ihrer politischen Meinung ins Gefängnis stecken. Aber als echtes Talent will das SPD-Mitglied und Vorsitzende  des Bundesintegrationsrates  sich natürlich auch bei uns nützlich machen. Sein besonderes Talent: Er denkt sich Gesetze aus, mit denen man Menschen ins Gefängnis stecken kann, die eine andere Meinung haben als er, und deren Äußerungen daher rassistisch und rechtspopulistisch sind. Das nennt man wohl kulturelle Bereicherung.
  • Im Kampf gegen Rassismus hat der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat in Koblenz eine Erweiterung des Volksverhetzungsparagrafen gefordert. Der Vorsitzende des Gremiums, Karamba Diaby, kündigte eine Petition an den Deutschen Bundestag an.  
  • Mit dieser soll eine Ergänzung des Paragrafen 130 im Strafgesetzbuch erreicht werden. "Die Debatte um die Äußerungen von Thilo Sarrazin zeigen überdeutlich, dass wir wirkungsvollere Maßnahmen gegen rassistische und diskriminierende Äußerungen brauchen", sagte Diaby.
  • Quelle: EURONEWS >Quotenqueen 18 Mai 2011 Ebenfalls erschienen bei PI-News
    _________________________________________ 
Wir erfahren auch noch, dass der Mann aus dem Senegal sich "weiterhin" (!) „für die Meinungs-freiheit“ einsetzen wolle!  Wenn  die Meinungs- verfolger "Meinungsfreiheit" sagen, einen sie die Strafverfolgung der politischen Meinungs-gegner, wie  das in der Schweiz bereits der Fall ist mit dem sog.  Anti-Rassismus-Artikel  des StGB,  der der Denunziation und Justiz-Willkür Tür und Tor öffnet und den islamischen Geschlechts-rassismus und Antijudaismus schützt.
Harmlose Witze über Moslems werden dort  mit hohen Geldstrafen gebüsst (Strafgericht Zürich),  Frauenprügelpropaganda nach Koran ist offiziell gerichtlich erlaubt ( Straf-gericht Basel)
  
Dieselbe Partei, die überlegte, ob sie Sarrazin ausschliessen sollte und sich beim Tribunal in grotesken Distanzierungsübungen bis hin zu  üblen rufmörderischen Nötigungsversuchen  zum Widerruf verrenkte, macht keine leisen  Anstalten, den dubiosen senegalischen Kultur-durch-Zensur-Bereicherer einem vergleichbaren Verhör zu unterziehen wie den aufrechten Demokraten Sarrazin. Ein Kabinettstück von der Kriecherfront der  Kuschkultur.
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Im folgenden ein israelischer Artikel zur Behandlung Sarrazins durch die deutschen MS-Medien, aus >HEUTE IN ISRAEL, einer der selten fairen Kommentare, in dem gar nicht erst der hysterische Gedanke aufkommt, Sarrazin sei ein Rassist und „Sozialdarwinist“ sei, nur weil er Fakten feststellte, die in Israel nicht dermassen  verdächtigt werden wie bei den deutschen Faschismsuspezialisten, denn es ist dort offenbar bekannt, was in Deutschland unter Linken schon nur zu denken verboten ist.....

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Aus "Heute in Israel":

Sarrazin als Lackmuspapier für Systemverbrecher

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Dass Linke keine Gene haben, vermute ich auch schon lange. Dass Deutsche nach Ausrottung der jüdischen Intelligenz Wert darauf legen, keine  zu haben, ist nur begreiflich; was danach übrigblieb, an Kuschkultur, Islamkotau und Kritikverboten, scheut wahrscheinlich den Testvergleich...   rvc

19.5.11 19:24


Niederträchtige Treibjagd der Linksfaschisten gegen Sarrazin

Das Mobbing gegen Sarrazin geht weiter

Im Spiegel v. 13.1.11 bejubelt ein Jakob Augstein (der „Freitag“) den Autor Stèphane Hessel*, den Verfasser der Broschüre „Indignez-vous“, der zur Empörung auf der linken Mainstream-Welle aufruft und mit dem moralischen Kredit des einstigen Nazi-Verfolgten nun auch die vermeintlichen "Antifaschisten", die im nachträglichen Widerstand obenauf schwimmen, in ihrer Vorstellung bestärkt, sie seien die Rèsistance, wenn sie gegen Sarkozy auf die Strasse gehen. Die Anleitung zur Empörung über Israel , gepaart mit dem "Verständnis" für die islamischen Terroristen gegen israelische u.a. Zivilisten dürfte den über den Westen dauerempörten "Islamisten" gut gefallen...   

(Zwei kritische Kommentare zu Stéphane Hessels "inszenierter Empörung", die sich unterscheiden von dem kritiklosen "Kritiker" von SPON, finden sich in der >NZZ und der>Märkische Allgemeinen)

Wenn der deutsche Autor Sarrazin, der keine Verbeugung vor dem Islamofaschismus macht,  verunglimpft  und der „Niedertracht“ bezichtigt wird, kommt sicher noch einer, der erklärt, wie revolutionär die tournante in den Banlieus ist.

Der mainstreamige Linksfaschist vom „Freitag “ fragt dann noch, wieso die Deutschen statt Hessel einen Sarrazin haben, den er damit in Nazinähe rückt.

Die Frage ist, wieso in Deutschland nach der Nazi-Kollaboration mit den Muslimbrüdern die Kollaborateure der PLO aus dem linken Lager und in ihrem Gefolge der infame Denunziantentyp hochgekommen ist, der anspringt wie die Wachhunde, wenn einer zu sagen wagt, dass er keine islamische Zukunft für sein Land wünscht noch für die Welt.

Was Jakob Augstein von Sarrazin zitiert und   beanstandet, sind Feststellungen wie diese:

"Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird“.

Genau das möchte ich auch nicht, ich wünsche nicht in einem islamisierten Land zu leben, in dem meine Muttersprache verschwindet und die Frauen unter der Knute moslemischer Herrenmenschen und ihrer linken Stiefellecker leben müssen, die in der ganzen Selbstherrlichkeit ihrer Komplizenschaft als Denunzianten des Widerstands agieren und vor  den Moslemmachos kriechen, nachdem die letzten Islamkritiker eliminiert worden sind. Ich möchte nicht mehr in einem Land leben, in dem die linke Kriminellenschutz-Camerilla in Nachfolge der Nazi-kollaboration mit den Muslimbrüdern ganz legal an Demos in  Deutschland gegen Israel mitmacht, wo man "Juden ins Gas“ grölen kann. Ich will weder unter islamischen noch unter linken Faschisten leben müssen, die natürlich sehr gut wissen, unter welchen Umständen die muslimischen Frauen in Stoffkäfigen herumlaufen und die Frauenunterwerfung trotzdem zynisch verteidigen.  Die neuen Herren wissen natürlich, wie niedrig die Gesinnung der Linksfaschisten ist, die  auch sie verachten. Im Schutz ihrer willigen Helfer wie Augstein, Rohe und Konsorten können die Rohlinge, in deren Schädeln die Kloaken des  Sexualfaschismus brodeln, ihrer Sache ganz sicher sein: >http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=f_U5tdKP4as#!  

Der von ihm gegen Sarrazin ausgespielte Stéphane Hessel war übrigens ein Bewunderer von de Gaulle, der bekanntlich nicht wünschte, dass sein Heimatdorf Colombey-les-Deux-Églises zu  Colombey-les-Deux-Mosquées werden würde.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=h6_F4PTGewY

http://www.youtube.com/watch?v=Hw-u4kSdu3Q&feature=related BBC

http://www.youtube.com/watch?v=7i_mVDEOCgM&feature=related Sarkozy über Immigration

http://www.youtube.com/watch?v=vyqosdEAfKQ&feature=related  Sarkozy über Islam in Frankreich

Es war auch Hessel, der in Genf anlässlich von DurbanII vor der Bedrohung der Meinungsfreiheit in Europa warnte. Aber vielleicht hält Herr Augstein ja die Rede von Ahmadinedschad in Genf  nicht für niederträchtig.  

Wenn die Zustände, vor denen Sarrazin warnte, erst eingetreten sind, dann muss man sich vor Figuren wie Augstein in Sicherheit bringen. Die Kollaborateure und Zuarbeiter der Islamisierung machen die Dreckarbeit der Kritikdiffamierung für die neuen Herrenmenschen Europas, die kleine Mädchen in Kopftüchern zur Unterwerfung unter die Männerhorde abrichten, in deren Sypathisantenchören dieser Augstein mitheult. Vom einem anderen Augstein hätte man sich diese Islamriecherei kaum vorstellen können. 

Die Frauenversklavung unter dem Islam ist kein Thema für den sauberen Linkfaschisten. Der Diffamierung der Islamkritik folgt dann die Liquidierung der Kritiker nach Islamart. 

Der Mordanschlag auf Westergaard ist nicht geglückt das letztemal, mit mehr Typen wie Augstein als willigen Meinunggsaufsehern verbessert sich das Klima für die Agenten des Religionsfaschismus von Tag zu Tag.  Jetzt stehen wieder zwei Islamkritker vor Gericht, einer in Dänemark, einer in Frankreich, vom linken Denunziantengesindel angezeigt. Die Propagandamaschinisten der Islamisierung  haben Hochkonjunktur.   

  

       

13.1.11 20:30


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