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ALLAHS LINKE

Linke Methodik zum Rechtsextremismus

Rechtsextremismus-Studie "Die Mitte im Umbruch” der Friedrich Ebert Stiftung strotzt von eklatanten methodischen Mängeln

 
Citizen Times 14 November 2012
 
Antifaschistische Nachbarschaftshilfe
 
Verschwendung von Steuermitteln
Als vor ziemlich genau zwei Jahren die letzte Version der Rechtsextremismus-Studien der SPD-nahen Friedrich Ebert Stiftung (FES) veröffentlicht wurde (Die Mitte in der Krise), konnte ich diese in meinem Kommentar für Citizen Times nur als tendenziös, suggestiv und diffus beurteilen. Nun haben die Forscher das vierte Update ihrer "Mitte-Studien" vorgelegt: Die Mitte im Umbruch. Und wieder strotzt das Machwerk nur so von eklatanten methodischen Mängeln, dass es einen wundert, warum die Stiftungsleitung mit unseren Steuergeldern so "großzügig" umgeht.
Im Folgenden werde ich die wichtigsten der methodischen Mängel aufzeigen, erspare mir jedoch die inhaltliche Diskussion bzw. Thematisierung der mehr als fragwürdigen theoretischen Konstrukte weitestgehend.
16.12.12 12:41


Linksfaschisten gegen demokratisch gewählte Regierung

Ungarische Verfassung ist für den Linksfaschisten Cohn-Bendit „stalinistisch“

Wenn den Linksfaschisten aus der neostalinistischen Bewegung etwas nicht passt, dann ist es „stalinistisch“. Oder einfach „faschistisch“. Der Strassenschlägerfreund Cohn-Bendit konnte schon im Schweizer TV infa-rouge auftreten und den demokratischen Schweizer Politiker Freysinger anpöbeln und als Nazi verunglimpfen: er sei  (sinngemäss) als Lehrer für Kinder nicht geeignet. Nach dieser kriminellen Ausfälligkeit waren die Linksfaschisten dann empört, weil der SVP-Politiker sich schlagfertig gewehrt hat und erwiderte, von Kindern verstehe Cohn-Bendit ja etwas. (Das  Pendant zu dieser roten Kultfigur ist ein Schweizer  Schariaanwalt, der mit der Hamas an Demos gegen Israel grölt.)  > Hier angucken (Wie sich die Bilder gleichen...)

  • Es ist nicht das erste Mal, dass der Co-Vorsitzende der europäischen Grünen, Daniel Cohn-Bendit, im EU-Parlament ausflippt. Als demokratisch scheint für den wortgewaltigen Lanzeitpolitiker nur gelten, was von den Linken so empfunden wird. Daher überraschte es nicht, als er den in Straßburg auf Versöhnungstour befindlichen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán neuerlich unter der Gürtellinie attackierte: Er warf dem Regierungschef vor, eine stalinistische Verfassung umgesetzt zu haben. Daniel Cohn-Bendit ist seit Beginn der Amtszeit Orbáns ein Scharfmacher gegen die Fidesz-Partei, die seit dem Wahlsieg über eine Zweidrittelmehrheit im Land verfügt. Er und die Sozialdemokraten sind nicht glücklich darüber, dass ein konservativer Politiker an der Macht ist. So ist es zu erklären, warum der neu gewählte sozialdemokratische EU-Parlamentspräsident Martin Schulz sich vorstellen kann, Ungarn in letzter Konsequenz sogar das Stimmrecht zu entziehen. Diese Möglichkeit bestünde, wenn ein EU-Mitgliedsland nachhaltig gegen die Grundwerte der Union verstösst. Die Stimmung der Linken gegenüber Ungarn bezeichnete Polens Ministerpräsident Donald Tusk als „zeitweise hysterisch“. Es sei nicht seine Aufgabe, Orbáns Entscheidungen und die der Regierungsmehrheit zu kritisieren, und er sei vollkommen überzeugt, dass Ungarn weiterhin an europäischen demokratischen Standards festhalte. Es gebe keinen Grund, derart alarmiert zu reagieren wie einige politische Gruppen. Polens Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski wurde gegenüber der deutschen Nachrichtenagentur dpa noch deutlicher: „Die EU hat sich nicht am vorherigen Regime gestört, das ein riesiges Haushaltsdefizit hatte. Jetzt, wo Demokratie und grundlegende Ordnung nach Ungarn zurückgekehrt sind, stören sie sich an Ungarn.“
     
    Kritiker sollen zuerst die Verfassung lesen
     
    (...) Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass plötzlich keiner mehr über das Mediengesetz spricht. Der Grüne Daniel Cohn-Bendit und seine Fraktionskollegen (auch aus Österreich) hatten sich beim vergangenen Besuch Orbáns in Straßburg den Mund zugeklebt, um für die Pressefreiheit in Ungarn zu demonstrieren. Damals wurde auch dieses Thema von den Linken aufgebauscht - zu Unrecht, wie sich jetzt, Monate nach Inkrafttreten des neuen Mediengesetzes herausstellt.
    http://www.unzensuriert.at/content/006694-Ungarische-Verfassung-ist-fuer-Cohn-Bendit-stalinistisch 

Dass der linksautoritäre Wortabschneider jetzt für „Meinungsfreiheit“ gegen das ungarische Mediengesetz demonstriert, ist ein weiterer Witz aus dem Lager der witzlosen  Komplizen der totalitären „Religionsfreiheit“. Wenn es um Islamkritik ging, hat sich der Machokumpel als Mundtotmacher profiliert. Die Dissidentin Cileli wurde von Cohn-Bendit in einer TV-Sendung zum Thema Gewalt im Moslemmilieu niedergewalzt, als sich von ihren Erfahrungen berichten wollte. Diese Frauenkritik am Männerreligionsrecht vertrug der fette Macho nicht, der sich in dem Milieu suhlt, in dem Kindesschändung legal ist wie die Kinderheirat nach allen vier Schulen der Scharia.

Dieser linke Protz, der mit dem linken Strassenmob sowie dem linken Medienmob aufgestiegen ist, spielt sich auch noch als Hüter der Medienfreiheit auf. Ein ergrünter roter Bonze, der in Deutschland für den Türkeibeitritt der EU warb  und eine „ehrliche Debatte“ (grins) http://www.gruene-jugend.de/themen/wiso/38196.html (vielleicht über die eingesperrten Journalisten? EuropeNews 20 Januar 2012), plustert sich gegenüber Ungarn als Wahrer der Demokratie auf.  Ähnlich wie gegenüber der Schweizer Volkspartei.

Die ungarische Regierung wurde mit Zweidrittelmehrheit gewählt, die Wahl fand nicht in einem islamischen Land statt, in dem die Mehrheit aus Analphabeten besteht und die weibliche Bevölkerung unter dem Hauspolizeiterror der Moslemmänner  für den Islam stimmen muss, wenn sie überhaupt abstimmen darf. 

Es ist übrigens keineswegs die angekündigte "konservative" Politik der ungarischen Regierung in Sachen Gebärkontrolle, die die EU erbost - im Fall Irland, das so lange abstimmen musste, bis es der EU passte, hat diese ohne zu zögern dem katholische Kirchenrecht einen Sonderstatus eingeräumt...

Dass der rechtsextreme Islam bei den Linksextremen so gut ankommt, liegt nicht etwa daran, dass die Links-extremen keine echten Linken wären, ganz im Gegenteil. 

 __________________________________________

22.1.12 10:20


Bevölkerungsaustausch und Begriffsumtausch

Herr Terkessides erklärt den deutschen Arbeitern ihr falsches Bewusstsein

  • 29. 12. 2011
    Integration: IG Metall will mit "Neuer Bevölkerung" in die Zukunft
     
    Quelle: > http://www.unzensuriert.at/content/006482-Integration-IG-Metall-will-mit-Neuer-Bevoelkerung-die-Zukunft 
     
    "Der Begriff 'Deutsch sein' ist vollkommen unklar" - Einer, den diese "Unklarheit" von Berufswegen umtreibt, ist Mark Terkessidis, Publizist, "Migrationsforscher" und -  gut eingebunden in linke Beziehungsgeflechte - selbstverständlich ein eifriger "Kämpfer gegen Rechts". Was "rechts" ist bzw. "rassistisch" weiß Terkessidis hingegen sehr genau: zum Beispiel die Kritik an der Masseneinwanderung und ihren Folgen, die in Thilo Sarrazin einen prominenten Fürsprecher fand. Terkessidis attestiert der bundesdeutschen Gesellschaft pauschal ein "rassistisches Wissen", einen Begriff, den er selbstständig "entwickelt" hat.
     
    Mark Terkessidis gibt das Tempo vor: Die neue Bevölkerung, nicht der
    deutsche Arbeiter, soll das Subjekt der Gewerkschaftsarbeit sein.

    Neben der weit links stehenden TAZ aus Berlin findet Terkessidis auch im Journal der Industriegewerkschaft Metall (Metallzeitung) Publizität. In der Dezemberausgabe 2011 äußert er sich in einem Interview zu den Themen Einwanderung und Integration. Die Ausführungen des "Migrationsforschers" zeichnen ein interessantes Bild von der aktuellen linken Debatte. Terkessidis spricht nämlich Klartext:

    "Es ist doch so, dass der Begriff 'Deutsch sein' mittlerweile vollkommen unklar ist. Es gibt Untersuchungen, die zeigen, dass die Leute recht klischeehafte Vorstellungen davon haben, was 'deutsch' ist. Außerdem stehen wir vor einem dramatischen demografischen Wandel: In den Städten haben 60 Prozent der Kinder unter sechs Jahren einen Migrationshintergrund. Das bedeutet, wir müssen uns auf eine neue Situation einstellen. Stattdessen hält man den Einwanderern einen Begriff von 'Deutsch sein' vor, der an der Realität vorbei geht. Da ist es doch viel besser zu sagen, es gibt eine neue Bevölkerung, und wir verändern uns alle gemeinsam in Richtung Zukunft".
     
    "Deutsch sein" zu klischeehaft für Migrationsforscher
     
    Es wäre angesichts dieser Behauptung durchaus interessant, einmal zu fragen, ob kroatische, türkische und polnische Metaller eine Vorstellung davon haben was "Kroatisch sein" etc. bedeutet. Es ist davon auszugehen, dass der überwiegend große Teil recht umfassend Antwort geben könnte. Auch die Russlanddeutschen, die seit den achtziger Jahren zu Tausenden als Metaller arbeiten, könnte Terkissidis - sofern er einmal die Werkhallen aufsuchen sollte - befragen, was sie unter "Deutsch sein" verstehen. Angesichts ihrer Biografien, die unter anderem mit den Einträgen in ihre sowjetischen Pässe ("Volkszugehörigkeit: Deutsch" verbunden sind, kann man davon ausgehen, dass es genug Gesprächsstoff geben würde - wenn dieser vermutlich auch zu "klischeehaft" für den "Migrationsforscher" ausfallen könnte.
     
    Terkissidis wird derlei Fragen nie stellen, denn für linke Intellektuelle sind generell Deutsche und ihr Nationalbewusstsein ein Problem. Dem versucht die Integrationsindustrie mit simpler, lebensferner Negation zu begegnen, die meilenweit von dem Denken großer Teile der Arbeitnehmer, die sich - ungeheuerlich, aber wahr - durchaus als Deutsche ansehen, entfernt ist.
     
    Deutsche Verantwortung heißt andere Staaten retten
     
    Man könnte pointiert anschließen, dass sich das "Deutsch sein" zurzeit für viele Arbeitnehmer darin ausdrückt, dass ihre Steuerbeiträge aus "historischer Verantwortung der Deutschen" (Helmut Schmidt) in Rettungsschirme gepumpt werden, weil über die Jahre in Griechenland Wahlgeschenke großzügig verteilt worden sind und keine angemessen moderne Finanzverwaltung existiert, sodass der griechische Staat Milliarden an Steuerschulden nicht eintreiben kann. Manchen Arbeitnehmer wird zudem ein ungutes Gefühl beschleichen, angesichts der von Terkessidis proklamierten "Neuen Bevölkerung", mit der in "Richtung Zukunft" marschiert werden soll. Ob sie nicht bereits "Rassisten" genannt werden müssen?
    Hass auf Deutsche wird von Gericht geleugnet
     
    Gerade wurden in Berlin mehrjährige Haftstrafen gegen vier U-Bahn-Schläger verhängt. Die vier Neudeutschen aus dem Kosovo, Irak, Kenia und Bosnien schlugen einen 30jährigen Maler ohne "Migrationshintergrund" fast tot. Das Gericht ließ, offenkundig aus politischen Gründen, das Tatmotiv "Hass auf Deutsche" nicht gelten, obwohl die Täter während der Tat "Wir hassen Deutsche!" schrien. In diesem Fall, der laut einer Internet-Chronik (www.deutscheopfer.de) kein Einzelfall sein dürfte, wussten die vier Schläger offenkundig sehr genau, was unter einem "Deutschen" zu verstehen ist.
     
    Linke Zuwanderungs-Agenda ersetzt echte Gewerkschaftspolitik
     
    Gewerkschaften sind ein wichtiger Teil der Gesellschaft, ihre Arbeit im Rahmen der Tarifautonomie ein hohes Gut. Jedoch werfen diese offenkundig von "oben" abgesegneten Verlautbarungen eines prominenten Integrationsfunktionärs unbequeme Fragen auf. Zum Beispiel, ob jedes Mitglied, das rechtliche und wirtschaftliche Vertretung sucht, dafür das Durchdrücken einer linken Agenda im Hinblick auf die Masseneinwanderung (die nicht ohne Auswirkungen auf das Lohngefüge bleibt!), ohne Diskussion in Kauf nehmen muss. Die Redakteure der "Metallzeitung" und Mark Terkessidis werden Antworten darauf wohl schuldig bleiben. 
    http://www.migration-info.de/mub_artikel.php?Id=060202
     
    ___________________________________ 

Terkessides ist einer der 60 Unterzeichner der Denunziationspetition der "Migrationsforscher" gegen Necla Kelek von 2006, mit der das linksfaschistische totalitäre Meinungsdiktaturlager, das sich selber als "wissenschaftlich" aufspielt, die fundierte und kompetente Islamkritik der deutsch-türkischen Soziologin zu unterbinden und darüber hinaus Islamkritik generell zu diffamieren suchte, - einer von jenen zahlreichen Zeitgenossen, die die islamlegale Zwangsverheiratung inklusive Kinder-ehe, die nach Scharia rechtens ist, als „arrangierte“ Ehe beschönigen, gezielt verunklären und Verbrechen an Frauen wie diese im Namen des islamischen Herrenmenschenrechts wider besseres Wissen decken.

Der Verschleierungsbegriff „arrangierte Ehe“ für die Zwangsehe ist dem saubern Diffamierer der Kritikerin natürlich nicht zu unklar.

31.12.11 12:07


Proteste gegen Afghanistan-Konferenz von den Freunden des Islam

Zentralrat der Ex-Muslime begrüsst den Protest der Linkspartei gegen den Westen und vermisst Protest gegen Islamisten

http://www.derwesten.de/politik/was-der-krieg-den-frauen-in-afghanistan-gebracht-hat-id6132505.html

  • Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International sind 56 Prozent der geschlossenen Ehen in Afghanistan Kinderehen – größtenteils gegen den Willen des Paares, arrangiert von den Familien.  

Aber die Menschenrechtsverletzungen der Islamisten sind nicht gerade das Thema der linken Taliban. Die Proteste der roten Kohorten, die Protestdemos gegen Islamisierung gewalttätig zu blockieren pflegen, richten sich nur gegen den Westen und den Kriegs-einsatz. Denn wenn es um die Dschihadreligion geht, sind die Linken natürlich lupenreine Pazifisten.

http://www.tagesschau.de/inland/afghanistankonferenz146.html

Linke Protestdemos gegen die Afghanistan-Konferenz
http://nowar.blogsport.de/

http://www.die-linke.de/politik/themen/freiheitfuerafghanistan/

http://jennifernathalie.blogspot.com/2011/11/mit-ruprecht-polenz-in-den-taliban.html

Auch der Zentralrat der Ex-Moslems protestiert gegen die Bonner Konferenz, die in bezug auf die Rolle des Islam wie schon die erste Konferenz mit der Loya Jirga eine einzige Farce ist.
Aus der Presseerklärung des ZdE zur Zweiten Bonner Afghanistankonferenz:

  • Der Zentralrat der Ex-Muslime begrüsst den Protest der Linkspartei gegen diese Konferenz, verlangt aber von der Linkspartei, dass sie sich ausdrücklich, dass sie sich auch ausdrücklich gegen die Islamisten und deren Mord- und Steinigungsterror wendet und nicht weiterhin auf diesem Auge blind bleibt. Gegen den Natoeinsatz und den Krieg in Afghanistan zu sein, darf nicht mit einer Verharmlosung der Islamisten verbunden bleiben. Gegen den krieg einerseits und gegen Islamisten und die islamische Regierung andererseits. Für einen säkular-demokratischen Staat in Afghanistan. 
  • Kommentar:
  • http://neue-sichel.over-blog.de/article-linkes-bundnis-gegen-islamkritik-91469505.html

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http://www.youtube.com/watch?v=eQJHaDJk-xo&feature=related

Die Vorhut des Islamofaschismus in Deutschland tobt sich offen aus. Es gibt kein "linkes Bündnis" gegen den neuen Faschismus, aber eines mit ihm. Es tritt regelmässig gegen Protestkundgebungen der Bürger-bewegungen der Islamgegner an, die allesamt als Rechtspopulisten, Rechtsextremisten bzw. Nazis denunziert werden von Linksfaschisten, angereichert mit Agents provocateurs vom Verfassungsschutz. Soeben hat sich wieder der Obermufti Mayzek als Religionspolizeisprecher zu Wert gemeldet und Islamkritik, die "Rassenhass" schüre, als "Delikt" denunziert in der Süddeutschen, wo die Hetze gegen islamkritsche Blogs auf fruchtbaren Boden fällt. Meinungsfreiheit die sie meinen.

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6.12.11 18:32


Linken Drogen - Lenin und Kokain

Die Linke - Drogen und Lenin im Programm

unzensuriert.at 26 Oktober 2011

Lenins deutsche Erben?

Die Linkspartei ist in der Vergangenheit schon oft auffällig geworden. In ihren Reihen tummeln sich ehemalige Mitarbeiter des berüchtigten Ministeriums für Staatssicherheit ebenso wie revolutionär gesinnte Marxisten. Gestern hat die Partei ihr neues Programm verabschiedet, das die Werte einer liberalen Demokratie auf den Kopf stellt. Neben DDR-Nostalgie und Verstaatlichung tritt Die Linke für die Freigabe aller Drogen ein. Eine späte Würdigung an Karl Marx‘ Ausspruch vom "Opium für das Volk"?

In einer historischen Analyse sieht sich die Bewegung in eine Reihe mit dem Reformer Martin Luther, der Französischen Revolution und der Oktoberrevolution Lenins, des Schöpfers der Sowjetunion. Das gestern beschlossene  Programm der Linkspartei sei "eine Kampfansage gegen das herrschende Establishment", formulierte Parteichefin Gesine Lötzsch. Ein Kampf, den die Partei im Moment nicht besonders erfolgreich führt. Die Türen des baden-württembergischen Landtages blieben der Linken verschlossen. Die rot-rote Koalition unter Bürgermeister Klaus Wowereit in Berlin ist Geschichte. In Umfragen dümpelt das Geschöpf von Oskar Lafontaine und Gregor Gysi bei sechs Prozent herum. Ein Delegierter des Parteitages bezeichnete diese Werte als "gehobenes DKP-Niveau". Auch im Osten der Bundesrepublik scheint ein allzu rührseliger und nostalgischer Zugang zum Mauerbau nur in Maßen Verständnis zu finden. Enttäuschte Genossen wechseln zurück zur SPD.

Freie Liebe – und Heroin

Keine guten Vorzeichen für einen erfolgreichen Parteitag. Dennoch wurde das Ziel erreicht. Die Parteifunktionäre einigten sich zwar nicht auf eine gemeinsame Linie, aber zumindest auf ein gemeinsames Parteiprogramm als kleinsten Nenner. Großbetriebe sollen Verstaatlicht werden. Dabei gehe es nicht um Planwirtschaft, sondern vielmehr um den Schutz der Demokratie vor dem Kapital – die "Entwaffnung der Finanzindustrie". Für wesentlich mehr Aufsehen sorgte die Forderung nach einer Legalisierung aller Drogen. Bisher war die Partei nur für die Freigabe weicher Drogen wie Marihuana eingetreten. Jetzt sollen auch Heroin und Kokain straffrei konsumiert und gehandelt werden dürfen. Wer diese Position als einen gleichgültigen Zugang gegenüber Drogen bezeichnet, der liege völlig falsch, meint Vizeparteichefin Sarah Wagenknecht. Es müsse dafür gesorgt werden, Menschen vor Situationen zu bewahren, in denen sie keinen anderen Ausweg sehen, als sich in Rauschmittel zu flüchten. 

Aufsteigende rote Sterne

Ideologische Streitigkeiten, die die Linkspartei über weite Strecken lahmlegten, wurden weitgehend begraben. Uneinigkeit besteht jedoch bezüglich der zukünftigen Führungspersönlichkeiten. Nur eines scheint klar: Sarah Wagenknechts Stern ist im Steigen begriffen. Die frühere Galionsfigur der "Kommunistischen Plattform"  glänzt mittlerweile durch geübte Rhetorik und durchaus intellektuell verpackten Marxismus. Dennoch wird sie von Medien zwar nicht wegen ihrer politischen Ansichten, so doch immerhin für ihr Äußeres gelobt. Ihre zahlreichen Bücher sind Verkaufsschlager. In wenigen Wochen dürfte sie die Vizechefin der Bundestagsfraktion der Linken werden und sich auf Augenhöhe mit Gregor Gysi befinden.

Bruch mit dem Staat

Das neue Programm der Linkspartei ist zwar ein zahnloser Angriff auf den Staat, denn es fehlt der jungen Bewegung an Einfluss. Es offenbarte sich dafür endgültig, dass diese Partei – wie einst die Bolschewiki in Russland – mit allen Werten der demokratischen, westlichen  Gesellschaft gebrochen haben.

28.10.11 17:54


Gewaltspass und Masshalten

Spassiges von der Spass-Guerilla des WDR 

http://www.tagesschau.de/

  • Nach der Serie von Brandsätzen an Bahnlinien warnen SPD-Politiker vor übertriebenen Reaktionen. Man solle einen Bürgerkrieg nicht an die Wand malen, sagte Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) im Inforadio des RBB. Forderungen nach einer Aufstockung der Zahl von Polizisten wies Körting zurück. Ähnlich äußerte sich sein Parteikollege, Dieter Wiefelspütz. In der "Süddeutschen Zeitung" mahnte der Innenexperte, trotz "aller berechtigten Empörung den Verstand nicht auszuschalten". Es gehe nicht darum, die gefährlichen Brandsätze zu verharmlosen. Ein Vergleich etwa mit der RAF verbiete sich aber. Diese habe "Krieg gegen die Spitzen des Staates geführt". Die Brandsätze an Bahnanlagen hätten mit Terrorismus nichts zu tun. Das sehen Polizei, Verfassungsschutz und Innenministerium ganz anders. Die Brandsätze seien ein Beleg für einen "beginnenden Linksterrorismus", sagte der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. Er sprach von einer neuen Dimension. Die Bevölkerung solle mit Gewalt in Angst und Schrecken versetzt, der Staat solle zu politischen Entscheidungen genötigt werden, sagte Wendt "Handelsblatt Online". "Das ist beginnender Linksterrorismus, auch wenn dies aus der politischen Perspektive der Regierung noch nicht erkannt oder anders bewertet wird. Ich vermag keinen Unterschied zwischen Mordanschlägen auf Polizisten und solchen auf Politiker zu entdecken."  
Im WDR, einen der linksextremen Organe des deutschen Dhimmitums, erläuterte dazu Joachim Hagen, dass der Terror von links keiner ist, dass Brandanschläge gegen das Bahnnetz, zu dem eine linksextrme Gruppierung sich stolz bekennt, „Überreaktionen“ auslösen, wozu Herr Hagen die Angst vor Anschlägen zählt. Wer vor diesen warnt, muss ein „Alarmist“ sein, die Abwehrvokabel für jede Warnung vor Gewalt, die dem linken Lager so gut gefällt. Man hat gefälligst zu schweigen zu den Terroraktionen. Oder sie als von rechts provoziert zu erkennen.
Aus einem Kommentar von Joachim Hagen, ARD-Terrorismus-Experte Moderation: Holger Beckmann
http://www.wdr5.de/sendungen/morgenecho/s/d/14.10.2011-06.05/b/linksextremismus-sind-wir-auf-dem-linken-auge-blind.html
  • Wenn man schon Lehren aus der Vergangenheit ziehen will, dann diese: Eine Überreaktion des Staates stärkt meist seine Gegner. Härtere Gesetze beschränken die Freiheit und wecken die Angst vor dem Überwachungsstaat. Deshalb heißt es auch im Streit um die richtige Reaktion auf die Brandstifter von Berlin: Maßhalten und Ruhe bewahren. Mit dem Begriff „Terrorismus“ nehmen es Alarmisten übrigens nicht so genau. Terrorismus ist für sie alles, was auch nur ansatzweise nach Gewalt und Untergrund riecht. Nach dem Strafgesetz handelt es sich bei einem Terroristen um einen Menschen, der versucht, durch Gewalt die politischen oder sozialen Grundstrukturen eines Staates zu beseitigen oder erheblich zu beeinträchtigen. Das kann aus dem wirren Bekennerschreiben der Brandstifter nicht abgeleitet werden. Protest gegen den Afghanistan-Krieg, gegen Rüstungsexporte und Stress im Alltag – das seien die Ziele der Aktionen. Wenn es die Brandsätze nicht gäbe, man hätte auf die Ankündigung einer Berliner Spaß-Guerilla getippt. Natürlich, niemand kann ausschließen, dass es irgendwann einer der Brandstifter satt hat, Benzinflaschen neben Bahngleise zu legen, und er zu radikaleren Methoden greift. Aber dafür gibt es keine Indizien. Im Bekennerschreiben der Brandstifter wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Menschen nicht zu Schaden kommen sollen. Und auch die Geschichte liefert keinen Gegenbeweis. Wenn die Alarmisten auf die Frühphase der RAF verweisen und behaupten, auch damals habe alles mit Gewalt gegen Sachen angefangen, dann müsste ihnen klar sein: Historische Vergleiche hinken. Die Lage war damals eine völlig andere als heute. Von einer Unterstützung in Teilen der Gesellschaft, wie sie damals die RAF hatte, davon kann heute keine Rede sein.  

„Masshalten und Ruhe bewahren“- so tönt das Kommando von der roten Lageraufsicht. Die Anschläge haben natürlich nichts mitden Zielen linker Netzwerke zu tun, aus denen sie kommen, sie richten sich „nur“ gegen „Stress im Alltag“ und sind als harmlose Belustigung einer Art Spassguerilla zu verstehen, die nur aus zusammenhanglosen Einzeltätern besteht. Hagen scheint zur Spass-Guerilla des WDR zu gehörenm, die sich sofort schützend vor den linken Mob stellt. Die linke Kriminellenschutzcamorra, die aus allen Röhren aufheult, wenn es gilt, eine "rechtspopulistische" Kundgebung demokratischer Bürgerbewegungen gegen Islamisierung zu blockieren und in masslos medial angekurbelter Empörung „Wehret den Anfängen“ ruft und die Islamkritiker als Rassisten verteufelt, gibt sich im Fall von linkem Terrors diskret verständnisvoll und ums „Masshalten“ besorgt. .

Die masslosen Meinungszensoren schreien: Ruhe bewahren! Schweigegebot zum Linken Terror, der keiner sein soll – so wie der islamische Terror in GB nur „antiislamischer Terror“ heisst, was seinen Urhebern aber kaum klarzumachen wäre. 
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Die linken Organe der Islamophilie möchten jetzt mehr Mittel für den Kampf gegen rechts? Die einzige ihnen genehme Reaktion. Schon hat der WDR die Situation erfasst und brachte (wiederholt) heute (nachtaktiv) ein Gesprach mit dem beim WDR für alle Fälle beliebten Experten, Alexander Häusler von der „Arbeitsstelle Neonazismus“ der FH Düsseldorf, in welchem derselbe erläuterte, dass es immer mehr „muslimfeindliche“ (!) und „rassistische“ Umtriebe gebe von rechts, woher sonst, Kritik des rechtsextremen Islam muss halt rechts sein, was anderes kennt der Mann vom Neonazifach nicht.

Und, man denke, die „Muslimfeinde“ (Islam unbekannt) würden es den Experten neuerdings schwerer machen, sie strebten jetzt sogar in die „Mitte der Gesellschaft“ (!), gäben sich „demokratisch“, für Meinungsfreiheit und Aufklärung („Halbaufklärung“, wovon er nicht mal die Häfte versteht, er muss auch Voltaire oder sagen wir Marx für einen Rechts-extremen halten), m.a.W. mit dem dringend benötigten Feindbild Islamkritik gleich rechtsextrem lässt sich nicht mehr so locker um sich schlagen wie er gehofft hat, denn an der Fachschule müsste er den Stuss, den er von sich gibt, zu-mindest notdürftig belegen. Womit, wenn er keine rechts-extremen Islamkritiker findet unter den bekannten Namen? Die abgrundtief verlogene Bande der intellektuell korrupten Kritikbasher weiss, was sie tut und was sie verschweigt.
Wohlweislich hütet sich der Nazifachmansch, den Islam auch nur zu erwähnen, denn dann würde deutlich, welche Zensur er übt gegen Kritik an einem menschenrechtswidrigen Religionssystem.

Wenn die islamkritische Bewegung nicht so rechtsextrem ist, wie man sie sich wünscht, sondern demokratisch und, man denke, in der politischen Mitte „ankommt“ (als käme sie von rechts – Religionskritik gleich rechts!!! Ein tolles Manöver der Linksfaschisten!), dann müssen die Kritikjäger und herrenmenscherechtshörigen Hetzer gegen „Islamophobie“ sich etwas einfallen lassen, mit welchen Mitteln sie die Religionskritik am Islam verbieten und kriminalisieren wollen.
Vorsichtshalber vermeidet der Nazifachmann Häusler im WDR-Interview das Wort „Islamfeindlichkeit“ und redet stattdessen nur von „Muslimfeindlichkeit“. Dunkel ahnend, dass sich ein direktes Verbot von Religionskritik mit einem historischen Viertelwissen schwer begründen lässt.

Das war der essentielle Beitrag des WDR zum aktuellen Terror von Links. Die richtige Reaktion kann nur heissen:  den „Kampf gegen rechts“ verstärken, sprich vermehrt gegen Islamkritiker vorgehen, die sich demokratisch organisieren, aufklärend argumentieren und nicht als Rechtsextreme zu überführen sind, so sehr sich ein Herr Häusler auch darum bemüht. Aber mit Hilfe der linken Gewalt gegen demokratische Bürgerbewegungen könnte er den Durchbruch zum totalen Islamkritikverbot schaffen, die Rote SA macht’s möglich.

  • Verbieten oder schützen? Neonazis demonstrieren in Dortmund WDR 5 Tagesgespräch v.2.9.11

(Hier geht es nicht um den Islam sondern um die Szene, mit der die Islamkritikbasher die Kritiker zu gern in Verbindung brächten. Z.B. durch Agent Provokateurs an islamkritischen Kundgebungen. Dass Neonazis an Anti-Israel-Demos auch zusammen mit Linken Antisemiten, pardon Antizionisten aufmarschieren, blendet die linksfaschistische Hetzerbande, die mit den Islamofaschismus hofiert, gezielt aus.)  

Das Schema, nach dem die linken „Massnahmen“ gegen Neonazis ablaufen, ist dasselbe wie das, nach dem in den Medien auch demokratische Kundgebungen von Islam-kritikern behandelt werden. Für Häusler&co sind Islam-kritiker eine Neonaziabteilung, die sich „auf die Mitte der Gesellschaft“ zubewegt.

  • Am Samstag veranstalten zum siebten Mal in Folge Rechtsextreme und Neonazis ihren "nationalen Antikriegstag". Es wird mit einem Aufmarsch von über 1000 Anhängern der rechten Szene gerechnet. Auf der anderen Seite werden 14 000 Gegendemonstranten erwartet, die das rechte Spektakel mit einer Sitzblockade oder anderen Maßnahmen behindern möchten. Mittendrin die Polizei, die mit rund 4 000 Beamten versuchen wird, die Kontrahenten konsequent auseinander zu halten, um Konfrontationen zu vermeiden. Welche Haltung haben Sie zu Demonstrationen von Neonazis? Wie tolerant sollte unsere Demo-kratie sein, wenn es um die Meinungsfreiheit geht? Und sind dann solche massiven Gegendemon-strationen angemessen und der richtige Weg? Wie sollte mit derartigen Aufmärschen der rechten Szene umgegangen werden? Studiogast: Alexander Häusler, Arbeitsstelle Neonazismus FH Düsseldorf
  • http://www.arbeitsstelle-neonazismus.de/news_more.php?ind=139  

Wenn die Linksfaschisten ein Friedensfest gegen eine demokratische Partei veranstlten, heisst das "Fest gegen Rassismus" - wie etwa gegen die SVP, die Schweizer Volkspartei, in Bern, die mit hohem Polizeiaufgebot und Panzerwagen gegen die linkskriminellen Krawallos geschützt werden musste, die schon bei früherer  Gelegenheit eine Kundgebung der Schweizer Volkspartei mit „anderen Massnahmen“ (unter anderm mit aus Deutschland angereisten autonomen Krawallkriminellen) sabotierten und die Stände zerstörten. Die linken Krawallkriminellen sind bekanntlich die Lieblinge der linksdrehenden Halbintellek-tuellen, die sich als Schreibtischtäter mangels Gelegenheit zu schlagkräftigerem Einsatz der Fäuste durch sie ersatzweise sozusagen vertreten lassen. Die Faszination von der linken Faustkraft ist unübersehbar.

Das Spektakel der Gegenkrakeeler der linken Randaleszene wird notabene nicht als Spektakel bezeichnet, denn der linke Mob ist von Natur aus friedlich, demokratisch und tolerant. Wie der Islam, sein Freund und Helfer. Der Neonazifach-mann behandelte die islamkritische Bewegung im heutigen Verhetzungsgespräch des WDR gezielt in einem Atemzug mit den Neonazis, als sei Islamkritik eine Unterart von Neo-nazitum. Ohne die leisteste Andeutung dessen, wogegen sie sich richtet. Gegen welches Rechtssystem, das  Religions-terror in allen seinen Formen legitimiert.

Der Fachmann aus Düsseldorf versäumte auch nicht zu erwähnen, dass die Islamkritik auch z.T. von Feministinnen ausgehe, so als sei die feministische Kritik an den Barbareien der Scharia illegitim und „rechts. (Diese Anwürfe kommen übrigens immer aus derselben linken Ecke, aus der zu Beginn der Frauenbewegung der Feminismus als "bürgerlich" ange-griffen wurde vom linken Jungpatriarchat.) Der Mann hütet sich, auch nur anzudeuten, worum es bei dieser Kritik geht.

Vor 45 hätte dieser Typ Häusler einen guten Blockwart abgegeben, der es auf demokratische Regimegegner abgesehen hätte. Diese Leute werden heute für ihre hoch-offizielles Denunzianten-tum hoch bezahlt.

Die neuen Faschisten geben sich als Antifaschisten aus. Und Sexualfaschisten machen Jagd auf IslamdissidentInnen und möchten noch den Opfern islamischer Barbarei verbieten, die Barbareien der Scharia beim Namen zu nennen. Sie sinnen laut auf "Massnahmen". Noch ist nicht klar, welche Spassguerilla auf den Islamkritiker in Berlin geschossen hat. Eine von denen, die keinen Spass verstehen mit Religions-kritik. Es wird noch "ermittelt", liest man. Gegen wen?  Gegen den Attackierten? Die linke Kriminellenschutz-camorra verübelt ihm ytark, dass er wusste, wer sie sind. 

Es war der Grüne Bonze Cohn-Bendit, der der Autorin Cileli in einer TV-Runde herrisch das Wort abschnitt, um in der ihm eigenen autoritären Arroganz zu verhindern, dass sie über Zwangsehen im Moslemmilieu berichtete. Derselbe linksfaschistische Bonze bepöbelte einen Schweizer SVP-Politiker und Lehrer in einer TV-Runde der Romandie (infrarouge) als Nazi, der keine Kinder unterrichten dürfe. Worauf der Schweizer, der von demokratie etwas mehr versteht als der linksautoritäre Kinderfreund, schlagfertig erwiderte, von Kindern verstehe er ja etwas...Die linke Mediencamorra fiel darauf über Oskar Frysinger her, als habe  e r  unter die Gürtellinie gezielt, unter die der Grüne Bonze gegriffen hatte mit dem kriminellen Nazi-Anwurf. Es gibt nichts, was die linke Camerilla der Meinungslager-aufseher sich nicht erlauben kann.   

Auch die sexualfaschistische Piratenpartei ist mit von der Partie der Islamophilie und verkündet so grossspurig wie geistig einfältig die „Religionsfreit“ – von Religionskrtiik hat diese Obskurantenbande noch nie etwas gehört. Freiheit für religionslegitimierte Fraueneinsperrer, hurrah hurrah der deutsche Herrenmensch ist wieder da. Wenn diese Bande an Bord kommt, geht auch der Rest der Aufklärung auf Grund.

15.10.11 18:04


Die rote Basis der Grünen

Revolutionäre Marxisten:

Basis für Grüne und Linksjournalisten

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/005528-Revolutionaere-Marxisten-Basis-fuer-Gruene-und-Linksjournalisten

  • Der aktuelle ORF- Brüssel-Korrespondent Raimund Löw, der Außenpolitik-Ressortleiter des Nachrichtenmagazins profil, Georg Hoffman-Ostenhof oder der Standard-Autor Robert Misik haben eines gemeinsam: Ihre ideologische Schulung erfolgte in den siebziger und achzigiger Jahren in der Gruppe Revolutionärer Marxisten. Während Löw über das Boltzmann-Institut zur Erforschung der Geschichte der Arbeiterbewegung Karriere im ORF machte, Georg Hoffmann-Ostenhof über das SPÖ-Zentralorgan Arbeiterzeitung ins Nachrichtenmagazin profil. Und Robert Misik landete beim linksliberalen Standard und der linken deutschen taz. Wenn es ideologisch wird, dann können alle drei ihre seinerzeitig erhaltene Grundierung nur schwer verbergen. Die „Waffe Wort“ frei nach Lew Kopelew wird da im ganz ursprünglich erlernten marxistischen Sinne nur allzu gerne gegen den vermeintlichen ideologischen „Feind von rechts“ eingesetzt.
12.10.11 17:10


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