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ALLAHS ALLIIERTE

Moslemischer Antisemitismus wird gedeckt

Verdeckter Antisemitismus in Frankreich

  • Oktober 2012 In Frankreich und Schweden – und bei den Vereinten Nationen – versagen die Behörden dabei anzuerkennen, dass die jüdischen Gemeinden in Europa von Muslimen angegriffen werden, die inselartige, radikale und oftmals kriminelle Enklaven gebildet haben. Sie werden NICHT angegriffen wegen dem was sie tun oder nicht tun; NICHT wegen dem was Israel tut oder nicht tut und NICHT, weil ihre Peiniger in Europa diskriminiert werden – sondern weil sie Juden sind. Eine Welle anti-jüdischer Gewalt hat in den vergangenen Wochen in Frankreich und Schweden stattgefunden. Der Unterschied bei den Reaktionen der Regierungen sind bemerkenswert und dennoch steckt etwas beunruhigendes hinter ihren Aktionen. Die schwedische Regierung verleugnete das Problem entweder oder beschuldigt die Juden und Israel – erst kürzlich wurde ein Buch über 'Israelische Apartheid' von ihr gesponsert. Komplizierter sieht es in Frankreich aus, die französische Antiterrorpolizei ist gut darin gewesen die einheimischen radikalen Islamisten aufzuspüren, aber die Regierung hat offen anti-israelische Gesten gemacht, die nichts anderes als eine ''Kompensation'' darstellen gegenüber der zornigen und radikalen muslimischen Gemeinschaft und der arabischen Welt.
  • http://europenews.dk/de/node/60191 _______________________________________

Verdeckter Antisemitismus - will sagen: der offene moslemische Antijudaismus wird von der linken antiisraelischen Mafia verdeckt. Vgl. Nidra Poller: http://www.meforum.org/2822/french-intifada

24.10.12 17:07


Ausverkauf der Liberalen

Wenn der Muezzin ruft, dann folgt die FDP

"FDP will den Ruf des Muezzins aufwerten"

Nach Meinung der Krefelder FDP soll der traditionelle muslimische Gebetsruf, der Ruf des Muezzins, schon bald zum Alltag in Krefeld und anderen deutschen Städten gehören. Dies beschlossen die Liberalen am Wochenende auf ihrem programmatischen Kreisparteitag im Restaurant Hexagon am Theaterplatz.

(weiterlesen...)

FDP Krefeld
Bismarckstr. 89
47799 Krefeld

Telefon: 02151/773669

 

22.10.12 23:59


Verbrechen gegen Serben im Kosovo

Organhandel durch Kosovo-Albaner bezeugt

16. September 2012 - 6:00
Die UCK wird verdächtigt, serbische Gefangene ermordet und mit ihren Organen gehandelt zu haben.
  • Wie der serbische Staatsanwalt für Kriegsverbrechen gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte, stehe der serbischen Justiz ein kosovarischer Zeuge zur Verfügung, der bestätigt, während des Kosovo-Konflikts am Handel mit Organen von Serben beteiligt gewesen zu sein. Dies berichtet die belgische Zeitung La Libre. Dieses Verbrechen wird der kosovo-albanischen Untergrundarmee UCK zur Last gelegt wird und ist Gegenstand internationaler Ermittlungen. "Der Zeuge hat seine Teilnahme an einer im Norden von Albanien stattgefundenen Organentnahme zugegeben. Der Organraub fand an Serben statt, die während des Konflikts im Kosovo 1998-99 entführt worden waren", erklärte Staatsanwalt Vladimir Vukcevic.
    Dem Staatsanwalt zufolge ist der Zeuge "ein Kosovo-Albaner, der selber an dem Konflikt teilnahm" und angibt, dass er speziell für solche Organentnahmen ausgebildet worden und selber an zumindest einer Operation zur Organentnahme beteiligt gewesen sei. "Seine Aussage beschreibt eine Operation zur Entnahme des Herzens eines serbischen Gefangenen an einem Ort in der Nähe von Kukes in Nordalbanien während der späten 1990er Jahre. Das Herz wurde zum Flughafen der albanischen Hauptstadt Tirana transportiert und dann auf dem Schwarzmarkt verkauft. Der Zeuge beschreibt das Verfahren im Detail", sagte Vukcevic.
    Kosovo-Premierminister Thaçi unter Verdacht
    Auch ein Bericht des Schweizer Parlamentariers Dick Marty, der im Januar 2011 der Parlamentarischen Versammlung des Europarates vorgelegt wurde, beschreibt den mutmaßlichen Organhandel, der während des Konflikts mit serbischen Regierungstruppen von der kosovo-albanischen Guerilla auf albanischem Territoriums betrieben worden sein soll. Dick Martys Bericht nennt als Verantwortliche die ehemaligen Anführer der separatistischen Kosovo-Albaner, darunter Hashim Thaçi, heute Premierminister des Kosovo. Thaçi und die albanischen Behörden bestreiten diese Vorwürfe.
    Quelle:
    http://www.unzensuriert.at/content/0010082-Zeuge-f-r-Organhandel-durch-Kosovo-Albaner-aufgetaucht

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Zur Erinnerung:

Die Kenntnis der verbrecherischen Machenschaften der UCK war kein Hindernis, einen Staat Kosovo anzuerkennen. Die Schweiz war eines der ersten Länder, das Herrn Thaci als Premierminister begrüsste, der zuvor jahrelang als Scheininvalider in Luzern eine IV bezogen hatte... Anschliessend war der UCK-Terrorist topfit für das Staatsamt in der Neugründung des organisierten Verbrechens. Ex-Aussenministerin Calmy-Rey, die sich zu ihrer Amtszeit besonders durch den Flirt mit islamischen Diktatoren und linken Terrororganisationen auszeichnete, und Islamistenbanden mit üppigen Entwicklungsgeldern unterstützte,  hatte es äusserst eilig mit der Anerkennung dieser Abspaltung. rvc 

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Premier der Mafia

Kosovo: Das organisierte Verbrechen hat einen eigenen Staat gegründet –und Hashim Thaci führt die Regierung

http://www.jungewelt.de/2008/02-19/001.php

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Kosovo: «Polykrimineller Multifunktionsraum»
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USA arbeiteten mit UCK zusammen, um den Krieg gegen Serbien zu provozieren ...

17.9.12 10:30


Hat sich die OSZE der Scharia gebeugt?

Ein Interview mit Elisabeth Sabaditsch-Wolff

19 November 2011
Original:
Has the OSCE Succumbed to Shariah? An Interview with Elisabeth Sabaditsch-Wolff <

http://www.newenglishreview.org/custpage.cfm/frm/102231/sec_id/102231>, New

English Review
Von Jerry Gordon

  • Das Jahr 2011 neigt sich seinem Ende zu und eine bestimmte Konstellation von Ereignissen im Nahen Osten, in Europa und in den USA haben bestimmte doktrinäre Prinzipien des Islams in den Vordergrund gedrängt, die die grundsätzlichen westlichen Werte gefährden, so beispielsweise die Redefreiheit in der öffentlichen Debatte. Begriffe wie Scharia, Blasphemie und Islamophobie haben den Mainstream auf breiter Front erreicht auf Drängen der Organisation der islamischen Kooperation <V> (OIC), die in Saudi Arabien ihr Hauptquartier hat und 56 Mitglieder hat. Bat Ye'or hat diese Organisation als den Kristallisationspunkt eines weltweit entstehenden Kalifats in ihrem neu erschienenen Buch beschrieben Volltext: EuropeNews http://europenews.dk/de/node/49737

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19.11.11 17:00


Pacelli und Pavelic- Erinnerung an die Kirchen-Kollaboration mit einem Verbrecherregime

Papstbesuch in Kroatien
 
Die frauenverteufelnde und kriminalisierende Kirche hatte schon immer ein gutes Verhältnis zu Massenmördern. Nicht nur evangelische Deutsche Christen waren mit von der Nazipartie, wie PI betont im Kommentar zum Kirchtag in Dresen (wozu wir  berichteten), die catholica hat eine mindestens so erinnernswerte Vergangenheit, was dem schwarzen Block bei PI aber nicht so willkommen ist bei seinen triumphale Verweisen auf die Sünden der kirchl. Konkurrenz. Anlässlich des Papstbesuchs in Kroatien erinnert Emanuel Ringhoffer in 20minuten (Schweiz) an die Kooperation der katholischen Kirche unter Pacelli mit dem kroatischen Verbrecherregime von Ante Pavelic:
  • Der Papstbesuch in Kroatien vom Wochenende bringt die Erinnerung an einen Massenmörder zurück, der Hunderttausende massakrieren liess: Ante Pavelic, kroatischer Führer von Hitlers und Mussolinis Gnaden.
  • Pavelic kam nach dem Zweiten Weltkrieg vor kein Kriegsverbrechergericht, sondern gelangte, als Priester verkleidet, mit Hilfe des Vatikans nach Rom. Von dort reisten er und seine Spiessgesellen mit 300 Kilo Gold im Gepäck nach Argentinien.
  • Nach dem Sturz von Juan Peron in Argentinien (1955) gelangte Pavelic nach Spanien und genoss dort den Schutz und die Verehrung des faschistischen Diktator Francisco Franco. 1959 starb Pavelic in Spanien.
  • Die Gräueltaten, die das von Pavelic errichtete Ustascha-Schreckensregime von 1941 bis 1945 beging, waren die schlimmsten aller Vasallenstaaten Nazideutschlands. Getragen wurden sie von einem religiösen Fanatismus, der nur mit der spanischen Inquisition vergleichbar ist.
  • Der «Unabhängige Staat Kroatien» war ein pseudosouveränes Gebilde unter Einschluss Bosnien-Herzegowinas, aber ohne die von Italien annektierte dalmatinische Küste. Unter den 6,5 Millionen Einwohnern lebten zwei Millionen Serben.
  • Offiziell vom Vatikan unterstützt
  • Kroatien genoss dabei die Unterstützung durch die De-facto- Besatzungsmächte Italien und Deutschland und die katholische Kirche. So forderte der Primas der Kirche, der spätere Kardinal und 1998 seliggesprochene Alojzije Stepinac, die Gläubigen in einem Hirtenbrief vom 28. April 1941 auf, «den neuen Staat zu unterstützen, weil er die Heilige Kirche vertritt».
  • Die Katholiken wurden angewiesen, dem «Poglavnik» Gehorsam zu leisten und «für sein grosses Werk zu beten», in welchem «die Hand Gottes zu erkennen» sei.
  • Die Dokumente, die den kroatischen politischen Katholizismus im denkbar schlechtesten Licht erscheinen lassen, stammen nicht von den späteren kommunistischen Machthabern, sondern direkt aus deutschen und italienischen Archiven.
  • Weiter lesen: http://www.20min.ch/news/ausland/story/Massenmoerder-hatte-Wohlwollen-des-Papstes-18530530

die deutsche Medienversion:  

http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/politik/Papst-Besuch-mit-dunklen-Wolken;art410924,4928684

6.6.11 02:46


Kirchentag oder die frohe Botschaft des Islam

Das Schweigen der Lämmer  - Kirchentag als Islam-Podium 

Die Süddeutsche bejubelt das Schweigen der Islamkritiker  

Mayzek erklärt den Christen den Stellenwert der Religion

Körting findet die Moschee eine Hilfe für die Kirchen

Wulff räumt Probleme bei der Zuwanderung ein

Muslimische Gemeinde macht mit beim Kirchentag http://islam.de/18258.php

  • Nach den Worten des Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman A. Mazyek, leide die öffentliche Wahrnehmung des Islams darunter, dass das religiöse Leben der muslimischen Gemeinschaften in öffentlichen Diskurs nicht repräsentiert sei. Stattdessen werde der Islam auf Problembereiche wie Gewalt und Zwangsheirat reduziert.

Nach Ansicht der Islamverbandsfunktionäre gehören diese Themen nicht öffentlich diskutiert? Denn wie man gehört hat an den Podiumsdiskussion in Giessen, gehören Zwangsheirat und Ehrenmorde nicht zum Islam. Auch das islamische Recht gehört nach Ansicht  seiner Apologeten im Zweifelsfall nicht zum Islam, nämlich immer dann, wenn es kritisiert wird.* 

  • “Wir müssen uns fragen”, erklärte Mazyek, “welchen Stellenwert Religion in unserer Gesell-schaft hat und wie wir mit der multireligiösen Gesellschaft umgehen, die wir nun einmal haben. 

Das müssen "wir" uns in der Tat fragen. Allerdings hat der Islam nicht die Frage zu beantworten, wie die Demokraten mit einem totalitären Religionsregime umzugehen haben, das seine Dissidenten verfolgt und seine Abtrünnigen killt. Die Enthauptung des ossetischen Dichters Schamil Dschikajew nach den Gepflogenheiten des "Propheten", der ebenfalls seine Kritiker killen liess, was wohl keines der wichtigen Themen des Kirchentags.

  •  Reicht das, was die Verfassung an Grundwerten bietet, dafür aus?”, sagte er auf einer der zahlreichen Veranstaltungen vor über 500 Zuschauern. Diese Fragen würden nach Mazyek, fälschlicherweis auf dem Rücken der Muslime diskutiert, wobei der Islam lediglich als Projektionsfläche fungiere. 

Mayzek erklärt den deutschen Christen auch die Verfassung bzw. das Grundgesetz, das seiner Meinung nach, wenn wir das richtig verstehen, nicht ausreicht, um die volle Islamisie-rung der Gesellschaft der Kuffar zu gewährleisten. Darum muss das GG im Sinne des Islam und der Scharia geändert werden oder wie haben die frommen Lämmer das zu verstehen?


  • “Religion gehört in die Öffentlichkeit, denn sie gehört zu unserem Leben”, forderte der Berliner Innensenator Dr. Ehrhart Körting in dem Podiumsgespräch “Bilder – Zerrbilder – Feindbilder:

Dass der Islam zu unserem Leben gehört, bezweifeln wir. Er soll noch mehr öffentlich Repräsentanz bekommen, nicht wahr, noch mehr Grossmoscheen, mehr Medienminarette wie das SZ-Minarett. Und noch mehr Kritikverbote. Mehr Blasphemietribunale. Die islamophilen Medien reichen noch nicht, es braucht noch mehr Koranunterricht in allen Schulen und mehr Scharia als Ersatz der jetzigen Justiz.    

  • Wie Christen, Juden und Muslime sich sehen”, an dem neben dem ZMD-Vorsitzender aucn der Generalsekretär des Zentralrates der Juden Stephan Kramer u.a. teilnahm.
Stefan Kramer als linksfrommer Vertreter der Islamlobby ist da eben recht am Platz...
  • Der Islam, so Körting, habe in Deutschland mit Vorurteilen zu kämpfen, weil gläubige Menschen nicht zum öffentlichen Leben gehörten. “Wenn wir jetzt wahrnehmen, dass es gläubige Menschen gibt, die in die Moschee gehen, hilft das vielleicht sogar den Kirchen”, führte der Innensenator aus. 

Mehr Islam als Hilfe für die Christen! Mehr Scharia als Hilfe für das Recht!  Mehr Körting als deutsche Denkhilfe für die belämmerten Dhimmis. Mehr Moslems in den Kirchen und mehr deutsche Dhimmis in der Moschee. 

  • Die Süddeutsche Zeitung (SZ)stellt fest, dass diesmal die "Wutbürger und Islamkritiker weitesgehend schwiegen. Vor vier Jahren noch fetzten sich in Köln der damalige Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche, Wolfgang Huber, und muslimische Verbandsvertreter - und das Publikum bejubelte jeden islamkritischen Satz. "Da hat die Sarrazin-Debatte paradoxerweise Gutes bewirkt", sagt Aiman Mazyek gegenüber der SZ - "gerade die Intellektuellen diskutieren jetzt differenzierter." gegenüber den letzen Kirchentage.

 Diese "Intellektuellen" waren doch immer schon so "differenziert", dass sie  die Islamkritik als "rassistisch" und diffamiert haben. Die Kollaboration funktioniert und die SZ als das Sprachrohr der Islamlobby triumphiert.  

5.6.11 11:28


Präses Schneider und der friedliche Ddschihad

Ein Brief an den Präses   

  • Sehr geehrter Ratsvorsitzender und Präses Schneider,
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  • auf der Seite der Koptischen Christen las ich Folgendes: (Hervorhebungen von AW)

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  •  
  • >>Ratsvorsitzenden, Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf), nicht den Friedenswillen absprechen. Es sei ein „Irrtum“ anzunehmen, dass der Islam oder andere Weltreligionen weniger am Frieden interessiert seien als das Christentum, sagte Schneider am 6. April in einem Vortrag in der deutschen evangelischen Kirchengemeinde in Genf (Schweiz).
  • „Eine tiefe Sehnsucht nach dem Frieden“ gebe es in allen fünf großen Weltreligionen – Christentum, Judentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus, sagte Schneider laut Redemanuskript. Es sei wichtig zu unterscheiden zwischen der Weltreligion Islam, dem fundamentalistischen Islamismus und einem islamistischen Terrorismus. Aus Sicht der Attentäter stünden die Anschläge in der Tradition des Dschihad, verstanden als Anstrengung zur Verteidigung und Ausbreitung des Islam. Doch der Kampf gegen die „Ungläubigen“ richte sich auch gegen einen Teil der Muslime.
  • Die Terroristen beriefen sich zu Unrecht auf die ursprüngliche islamische Tradition.
  • Der Grundbegriff Dschihad sei nicht synonym mit „Heiliger Krieg“ zu übersetzen; vielmehr meine das Wort „Anstrengung auf dem Wege Gottes“. Dazu könne die moralische Vervollkommnung, der Kampf gegen Krankheit oder Analphabetismus gehören. Die meisten islamischen Regierungen lehnten Terror, der sich auf den Dschihad beruft, ab.
  • Konflikte haben meist keine religiösen Ursachen: Für keine der großen Weltreligionen bestehe ein notwendiger oder gar unvermeidlicher Zusammenhang zwischen Glaube und Gewalt.
  • Zum Ausbruch gewalttätiger Konflikte trage jedoch häufig die Verbindung kultureller und religiöser Faktoren mit machtpolitischen, sozialen oder wirtschaftlichen Anliegen bei. Zwar könnten sich Gewaltausbrüche religiös artikulieren, aber sie hätten in der Regel weder religiöse noch kulturelle Ursachen. Religion werde hier als Mittel missbraucht, mit dem einfache und schnelle Lösungen angeboten werden könnten.
  • Dialog der Kulturen führen: Wer den „Kampf der Kulturen“ vermeiden wolle, müsse den Dialog der Kulturen führen, betonte Schneider. Das könne die Kirche auf zahlreichen Arbeitsfeldern tun, etwa in Schulen, Konfirmanden- und Jugendarbeit, in den Freiwilligendiensten und in der Erwachsenenbildung – „ja, überall dort, wo Kirche die Menschen erreicht“. Der Friede sei nach christlichem Verständnis „eine Gabe Gottes und eine Aufgabe für die Menschen“.<< (Zitatende)
____________

Sehr geehrter Ratsvorsitzender und Präses Schneider,

Wir sind sehr befremdet über ihre Worte. Dialog muss ehrlich sein. Wir möchten anmerken, dass nicht schön zu reden ist, was Menschen verachtend ist. Sei es Scientology (auch eine Religion) oder die katholische Kirche des Mittelalters oder eben der Islam der Gegenwart. Wenn im sogenannten islamischen Religionsunterricht hier in Deutschland erzählt wird, dass die Bibel und die Tora verfälscht worden seien und dass die Christen und Juden in die Hölle kämen http://www.youtube.com/watch?v=FoKDyqBZ9DU, so ist doch religiöse Gewalt vorprogrammiert. Der Zusammenhang zwischen islamischem Glauben und Gewalt können Sie der Studie von Prof. Christian Pfeiffer entnehmen oder einfach die Zeitungen aufschlagen.  
Die Christenverfolgung im Irak seit 2003 forderte schon tausende Tote und von 1,2 Millionen Christen sind drei Viertel, also 900 000 geflohen. (SPIEGEL 2/2011, Seite 79 "Sie brauchen unsere Hilfe".
Wir vermissen Ihr Engagement für die irakischen Christen und die Kopten in Ägypten, die seit der Revolution vermehrten Angriffen durch Muslime ausgesetzt sind.
 
Einzelne Muslime mögen sich nach Frieden sehnen, der Islam als politische Religion hat kaum je seine Friedfertigkeit bewiesen. Heilige Schriften und islamische Praxis sprechen bis heute größtenteils die Sprache der Gewalt. Mahnen Sie, Herr Schneider, Fatwas zum Frieden an. Bestehen Sie auf der Abschaffung der Scharia und des gewalttätigen Prophetenvorbildes. Pochen Sie auf die Historisierung des Koran. 
 
Führen Sie einen echten Dialog, der diese Fragen nicht ausspart. Alles andere wäre Verrat an den in der islamischen Welt verfolgten Christen.
 
In Erwartung einer Antwort
 
Andreas Widmann
 
http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/ http://www.bpe-online.net/ 


_________________________
Der EKD-Funktionär ist ein Kollaborateur mehr - vom selben Kaliber wie die evangel. "Deutschen Christen" zur Nazi-Zeit. Selbstverständlich weiss der Kollaborateur, mit welchem Religionsregime er kollaboriert. Er weiss auch, was Dschihad ist und mit welchen Eroberungszügen der Islam seit den Tagen des "Propheten"  sich ausgebreitet hat in den einst christlichen Ländern.
Das alles ist dem Präses nicht ganz unbekannt. Die Komplizen einer Siegermacht wissen ja, mit was sie es zu tun haben. Der Präses weiss auch, dass Islam nicht Frieden, sondern Unterwerfung heisst, er hat sich der Gewaltreligion bereits unterworfen und alle Islamverfolgten damit verraten, wie damals ein  Deutscher Christ im Dienste einer faschistischen politischen Macht.  
Das nennt man Kollaboration - oder was soll das sein, wenn der fromme Dhimmi einen  "Dialog"  über den Dschihad führt und den Kuffar erklärt, wie friedlich die Anstrengungen und Absichten der Dschihadisten sind.    
11.4.11 19:28


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