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SCHARIA IM WESTEN

Hammels Enthemmungen oder eine deutsche Schlammschlacht gegen die Schariagegner

Islamkritik - das Schreckgespenst der Islamlobby 

In FaZ- net schrillt die linke Trillerpfeife gegen Islam-kritiker in den USA
http://www.faz.net/artikel/C30297/amerikas-furcht-vor-dem-islam-das-schreckgespenst-der-scharia-30330242.html

Nachdem der Islamkritikphobiker Patrick Bahners aus dem katholischen Fundimilieu, der im linksislamomo-philen FaZ-Feuilleton sein Unwesen treibt, gegen Dissi-dentInnen und Kritiker mobil machte, ist die Jagd auf die islamverfolgten wie Hirsi Ali eröffnet, in FAZ- Net geht das Treiben gegen alle Schariagegner jetzt richtig los. Bahners war einer der Bahnbrecher, der sich dem schon lange vor ihm begonnen Treiben der Kritikjäger anschloss und ihm in der FaZ zum vollen Durchbruch verhalf. (Die konzertierte Medienaktion gegen die Islamkritik brach  in Deutschland mit Volldampf nach der Schweizer Minarett-Initiative aus, mit Steinfeld von der SZ , der den Anpfiff zur Treibjagd gab, und der das Bahners-Opus (Dei?) entsprechend begeistert begrüsste. http://widerworte.wordpress.com/2011/03/11/der-bahnbrecher/)
 
Das Feuilleton ist traditionell immer  linker als der Wirtschaftsteil, aber inzwischen ist links ja längst kultureller mainstream in den deutschen Medien, von WDR bis DLF, und der alte linke Proletkult als Kulturstandard in der 68er Tradition mit dem schlichten Feindbild „bürgerlich“ (épater le bourgeois war auch beliebt bei adoleszenten Bürgersprösslingen), vereint  sich hier reibungslos mit dem Machokult der Islamlobby, zu der auch ein katholischer Herrenmensch wie Bahners gehört, der die obskuren katholischen Frauenbevor-mundungsgelüste locker mit dem der linken Mullah-mentalität vereint, wenn er sich als Lehrmeister und Zurechtweiser von Necla Kelec und anderen Dissi-dentinnen aufbläht. Ein Hochgenuss wäre da mal eine Video-Konfrontation dieses deutschen Dunkel- und Dünkelmanns mit einer Wafa Sultan, aber dazu reicht wohl nicht nur sein Englisch nicht. Der Clou war das Gepöbel gegen Thilo Sarrazin von Bahners, der den von allen Kriecherseiten angekläfften und aufrechten Sozialdmokraten, den die islamkollaborierende Partei nicht verdient hat, in Nazinähe zu rücken sich nicht entblödet hat; Sarrazin, der kein Charakterlump ist, hat die proletenden Nazi-Anpöblungen in einem Stil erwidert, der Bahners nicht gegeben ist. Jetzt legt FaZ net nach gegen Hirsi Ali mit einer abenteuerlichen Anrüpelung der islamverfolgten Exilantin und Dissidentin, die „ihre Lebenserfahrung verallgemeinere.“ Eine Erfahrung, die für Millionen Frauen unter dem Islam repräsentativ ist und deren öffentlicher Vermittlung und Kritik die willigen HelferInnen des Islamofaschismsus wie eine Frau Birgit  Rommelspacher u.ä. Autoren des Hammelartigen Sammelbandes von Th. G. Schneiders über „Islam-feindlichkeit“ alle Berechtigung abzusprechen versuchen. Die Islamlobby wünscht keine Islamkritik.      
 
Peter Hammel heisst der Mann, den die FaZ zum Sekundanten von Patrick Bahners gegen  Islamkritiker ernannt hat, und dem auch zuzutrauen ist, noch heraus-zufinden, dass kein jüdischer Überlebender der Nazizeit oder eines antiisrealischen Massakers seine Erfahrung verallgemeinern darf und vom erlebten Terror auf den existierenden Terror schliessen darf oder gar auf den Nationalsozialismus oder die Agenda der Hamas. 

Hammel, der sicher auch ein bedeutender Hamasexperte ist, glaubt Hirsi Ali erklären zu müssen,  was sie über ihre Erfahrungen mit dem Islam zu sagen hat und was nicht. Das weiss nicht sie, sondern ein Peter Hammel, der neu ernannte Islamexperte der FaZ. Es wäre nur ein schlechter Witz mehr, aber das ist der Refrain des anschwellenden Chors der Islamkritikbasher, deren erbärmliche Einfälle und Ausfälle gegen die Dissidenten nicht mal mehr den Schein einer Argumentation zu wahren versuchen. Dieser Hammel bedient mit dem Arsenal der Apologeten  (er selber ist aber keiner, denn er weiss vermutlich gar nicht was Islam heisst und was Scharia ist, nur was sein Auftraggeber hören will, er ist nur ein kleiner Apporteur) das deutsche pro-arabisch anti-amerikanische und antiisraelische Friedensmenschentum, das weiss, wer den Frieden der Welt stört und dass Israel und nicht der Islam vom UN-Menschenrechtsrat verurteilt gehört.

Der Anschlag des 11. September scheint ja von den USA herbeigeredet worden zu sein, und die Scharia ist eine Erfindung ihrer Gegner. Herr Hammel hat nichts gegen die Scharia. Es kann ihn nicht schrecken, wenn nach Scharia ausgepeitscht, verstümmelt und hingerichtet wird. Denn Herr Hammel wird ja nicht hingerichtet. Dazu ist Herr Hammel zu nützlich.                   
 
Amerikas Furcht vor dem Islam - Das Schreckgespenst der Scharia    
http://www.faz.net/artikel/C30297/amerikas-furcht-vor-dem-islam-das-schreckgespenst-der-scharia-30330242.html
 

  • Schrille Warnungen vor einer muslimischen Gefahr finden auch in den Vereinigten Staaten immer mehr Gehör. Ein Kongressausschuss hält jetzt Anhörungen über die herbeigeredeten inneren Feinde ab, ganz entgegen der multikulturellen Tradition des Landes. 

Das Reader’s Digest aus diesem Artikel ist die „Verallgemeinerte Lebenserfahrung“ von Frauen wie der in den USA im Exil lebenden Brigitte Gabriel, deren Äusserungen zum Islam irrelevant sein sollen, weil sie, selber als Christin aufgewachsen im Libanon und pro-israelisch, auch mit Evangelikalen Christen für ihre Aktion gegen die Islamisierung wirbt. Auch wer deren Positionen  nicht teilt, käme nicht umhin, die Aussagen über den Islam zu widerlegen zu müssen statt sie als irrelevant zu disqualifizieren, mit Hinwies auf die christ. Verbündeten. Mal abgesehen von der Frage, wer so alles mit wem sich verbündet, ist die Stossrichtung des Artikel eindeutig die Islamkritik als solcher, wie die hemmungs-lose deutsche  Schulmeisterei nicht nur gegenüber der chritl. Libanesin zeigt, der Hammel nachsagt, sie habekeinerlei Hemmung, ihre Lebenserfahrung absolut zu setzen, ganz nach dem Vorbild einer Ayaan Hirsi Ali.“ 

Auch gegenüber Hirsi Ali, die keine evangelikale Christin ist, sondern eine ex-molemische Dissidentin, hat der Herr wahrlich keine Hemmungen hat, die Exilantin und Islam-verfolgte zu mobben. Er spricht den Islamflüchtlingen quasi das Recht ab, aus ihrer Erfahrung Konsequenzen zu ziehen und sie selber beurteilen zu können! Mit dem Verdikt  gegen die „Verallgemeinerung“ einer angeblich islamuntypischen Erfahrung glaubt dieser Hammel jede Aufklärung über den Islam erledigt zu haben und sie als Verabsolutierung (!) einer blossen Privatgeschichte ab-tun und diffamieren zu können. Danach ist die Scharia so  eine Art Anekdotensammlung, die Urteile der Scharia-gerichte und ihre Vollstreckung sind  irrelevante zufällig Vorkommnisse, die von lediglich hemmungslosen Indi-viduen dem islamischen Recht zugeschrieben werden.

Hinrichtungen nach Scharia  und Religionsterror nach Koran sind für den deutschen Hammel, der von der Hamas ernannt worden sein könnte,  bedeutungslose Bagatellen, die erstens nichts mit dem Islam zu tun haben, die zweitens nicht der Rede wert sind und die drittens nur von enthemmten Personen überhaupt veröffentlicht werden.

Man darf bei dieser Infamie aber davon ausgehen, dass der Mann sehr wohl weiss, worüber er spricht. Auch wenn es sich so anhört, als wisse er nicht mal das. Aber unfreiwillig liefert er den Lesern doch noch ein paar Informationen zum Buch Because They Hate, dessen Verbreitung der Feuilletonchef gerade vermeiden will:           

  • „In der muslimischen Welt“, heißt es in ihrem Buch „Because They Hate“  ist der Extremismus der Mainstream.“ Kommenden September will sie eine Aktion starten, in der vor Hunderten von Kirchen, Synagogen und Bibliotheken Flugblätter verteilt werden, die in ausgewählten Koranversen belegen sollen, was sie als die muslimische Neigung zu Gewalt und Frauenfeindlichkeit bestimmt. 

Hammel merkt nicht mal, dass der Koran das bestimmt.  

  • Damit verglichen, geht King geradezu subtil vor. Gleichwohl könnte seine Anhörungsserie, die vielfach bereits mit der Kommunistenjagd eines Joe McCarthy verglichen wird, die Atmosphäre zusätzlich vergiften.   

Die Hatz auf Islamkritiker, die die FaZ betreibt (die von diesen Fazzkes gemobbte Hirsi Ali lebt unter Polizei-schutz) ist kein Thema, im Haus der Mobber spricht man nicht vom Mob. 

  • Ein kalifornischer Sheriff, den die Demokraten als Zeuge geladen hatten, wies auf die Gefahren hin, die entstehen, wenn eine ganze Bevölkerungsgruppe angeprangert werde. Wer den Islam als gefährlichen Monolith versteht und Muslimen grundsätzlich mit Misstrauen begegnet, dürfte sich nicht über ihren Rückzug in die Isolation wundern. 

M.a.W. die bekannt feindselige Abschottung von Moslemmilieus gegenüber der westlichen Welt,  angereichert mit Vernichtungsdrohungen aus dem Koran und Aufbau von Terrorbrutstätten und Moscheen der Hassprediger, die ganz bekannte  Integrationsresistenz im Gegensatz zu allen anderen ethnischen Gruppen, die Bedrohung vor allem der eigenen Frauen, die ausbrechen wollen, und aller Abtrünnigen, die vor dem Religionsterror flüchten, ist nicht der Grund für die Ablehnung des Islam, sondern soll nur die Folge dieser grundlosen Ablehnung sein, wie das Märchen geht.

Hammel weiss auch eine Geschichte zu erzählen vom moslemischen Sanitäter, der beim Rettungseinsatz am   11. September sein Leben verlor. Was kein Islamkritiker bestritten hat noch geringschätzen würde. Möchte er diese Geschichte vielleicht verallgemeinern? Verab-solutieren? Oder hat er auch schon von anderen gehört?

  • (....) Nach der jüngsten Umfrage meinen 82 Prozent aller Amerikaner, dass amerikanische Muslimen ihrem Glauben treu seien, aber nur 53 Prozent, dass sie auch zu Amerika hielten. 

Da kann man nur sagen, die FaZ soll gelegentlich eine Umfrage unter Moslems im Westen  veröffentlichen zur Frage, was sie von der Scharia halten.  
 
______________________________________________
 
Der Hammel-Text ist übrigens amerikanischen Artikeln wie dem von Laurie Goodstein nachempfunden:  Drawing U.S. Crowds With Anti-Islam Message
http://www.nytimes.com/2011/03/08/us/08gabriel.html?_r=1
Sogar das „selbsternannt“ könnte er von dort haben, nur dass es beim guten Menschen  Goodstein nicht die Patrioten sind, die „selbsternannt“ genannt werden, sondern die Warner vor dem Islam. Ja wer sollte denn die Kritiker eigentlich „ernennen“? Vielleicht  Zertifikat durch CAIR? Oder was für ein Wächterrat soll’s denn sein? 
Auch bei Goodstein werden die Warnungen vor dem Islam als Wahnvorstellungen hingestellt, wenn auch nicht ganz so enthemmt wie beim Hammel, aber sie müssen ja nur näher genannt werden, um für sich selbst zu sprechen:  

  • “In the Muslim world, extreme is mainstream,” she wrote. She said that there is a “cancer” infecting the world, and said: “The cancer is called Islamofacism. This ideology is coming out of one source: The Koran.”  

Ob die FaZ vielleicht eine bessere Quelle des Islamofaschismus kennt als den Koran? 

  • In what ACT! is calling “Open a Koran” day this September, the group plans to put up 750 tables in front of post offices, libraries, churches and synagogues and hand out leaflets selectively highlighting verses that appear to advocate violence, slavery and subjugation of women.

Verse, die die Gewalt, Sklaverei und Frauenunterwerfung zu befürworten s c h e i n e n!
Die New York Times sollte diese Verse, in denen der Koran nur so scheint als wäre er der Koran, doch mal richtig interpretieren!
 
Hier der Titel, der bei Hammel nur verkürzt erscheint:   
“Because They Hate: A Survivor of Islamic Terror Warns America.”

Überlebende des islamischen Terrors – das war zuviel für Herrn Hammel, das darfs nicht geben. Auch für den Koran darfs das gar nicht geben...   

26.5.11 22:10


Missionar Willibald Posch predigt die Rechtmässigkeit der Scharia in Österreich

Reibungsflächen mit der Demokratie 

....auf dem Weg zur Scharia

Kriecherkreaturen und islam-kollaborierende Professoren erläutern die Schariaregeln für die Dhimmokratie der EU: während in  Australien jede Anerkennung des islamischen Rechts durch den höchsten Rechtsberater der Regierung, Robert Mc Clelland, klipp und klar zurückgewiesen wurde, kriechen in Europa die unterwürfigsten Juristen auf der Schleimspur der Scharia und dienen sich den Unsitten& Bräuchen der islamischen Eroberer- und Unter-werfungsreligion an, die mit Wortschöpfungen wie „internationaler Entscheidungsgleichklang“  (!) Einzug in die europäischen Rechtssysteme hält; was ein österreichischer Rechtsprofessor, Willibald Posch, im „Standard“ näher erläutert.
Der „Entscheidungsgleichklang“ gilt primär dem Eherecht, also der islam. Frauenentrechtung, was Pro. Posch sich aber hütet soe zu nennen. . Auf sich selbst bezogen würden die Scharia-Professoren der europäische Islamlobby die Entrechtung von ihresgleichen kaum als einen „Gleichklang“ rechtfertigen.  

Es handelt sich um den Gleichklang patriarchal strukturierter Hirne, die durch die Scharia in Vibration versetzt werden und die Entrechtung deer Frauen im Islam mit Untermenschenstatus in keiner Weise von vornherein als rechtswidrig empfinden. Sie müssen erst noch sorgfältig „prüfen“, ob (!) die Scharia mit dem geltenden demokratischen Recht vereinbar ist!

Vielleicht überprüfen sie auch noch einmal die Rechtmässigkeit der Nürnberger Gesetze? Wer weiss. Der Anschluss liegt zwar schon einige Zeit zurück, aber die Kooperation der damaligen Anschliesser mit den Muslimbrüdern scheint ja den heutigen Schariafreunden nicht so fern zu liegen, Diesmal geht’s um den Anschluss an den Islam und die Anpassung Europas an das  religionsrecht der Scharia, das auch vielen deutschen Juristen nicht so schlecht gefällt. Polygamie und Verstossungsscheidung durch dreimaliges Talaq- Sagen inbegriffen, sonst noch Naheliegendes? Vielleicht Kinderheirat und Zwangsehe im Gleichklang mit den Rechts-vorstellungen der Pornofreunde? Alles legal im Gleichklang mit der Kultgemeinde von Sexual-verbrechern, die von der österreichischen links-derhenden Künstler- und Intellektuellenszene im Nachklang der 68er gefeiert wurden...   
Auch an der katholischen Universität Fribourg in der Schweiz hat schon ein Professor (Christan Giordano) die Anerkennung der Scharia als unumgänglich verkündet. Was da nur noch stört und aus dem Weg geräumt gehört, ist der Protest gegen die islamischen Sitte&Bräuche, die laut Professor Willibald Posch von „rechtsstehenden Politikern hochgespielt" werden.

Die links-stehenden Propagandisten des Islam haben bekanntlich nichts gegen  Viel-weiberei, das wäre doch prüde, und auch die Verstossungsscheidung ohne Verpflichtungen seitens des Mannes entspricht den Ansichten der neuen Anti-Feministen, die zwar eher rechts gestrickt sind, aber von linken Anführern wie Amendt selig ideologisch angefeuert wurden.

Solche Kleinigkeiten, die sich im Gleichklang mit Gesellschaftsbefreiungsvorstellungen der 68er befinden (wie die Legalisierung des Bordells oder des Harems - ganz gleich, die Serien-Polygamisten hat das nie befremdet) soll man nicht "hochspielen", sondern im Stillen tolerieren und geniessen, nicht wahr. Da befinden sich die Schariafreunde auch im Gleichklang mit den Grünen und ihre Pädo-philen-Befreiungs-Projekten. Noch Probleme? 
Hier sieht man Mullah Posch die scharia erklären  – der Bart könnte noch etwas länger wachsen in den nächsten Jahren:  http://derstandard.at/1304552477373/Dann-kommt-die-Scharia-zur-Anwendung    

20.Mai 2011          

"Dann kommt die Scharia zur Anwendung"

·        Rechtsexperte Willibald Posch von der Universität Graz ortet einige juristische Reibungsflächen, wenn fremdes Recht in Österreich angewandt wird.

  • Warum auch Gerichte in Österreich die Scharia anwenden und wie dort mit Polygamie rechtlich umgegangen wird, erläutert Willibald Posch, Experte für islamisches Recht
    ·          
    ·         STANDARD: Die Scharia, das islamische Recht, wird - wie Sie unlängst bei einem Vortrag in Graz erwähnt haben - auch von österreichischen Richterinnen und Richtern relativ oft angewandt. Auf welcher rechtlichen Basis eigentlich?
    ·          
    ·         POSCH: Wir haben - anders als im Strafrecht - im Zivilrecht den Grundsatz des internationalen Entscheidungsgleichklangs. Das bedeutet, dass Gerichte nicht unbedingt eigenes Recht anwenden müssen. Ich weiß, damit haben viele Nichtjuristen ein Problem. Wie kann ein österreichischer Richter fremdes Recht anwenden? Das bezieht sich nicht allein auf die Scharia, das ist allgemein so. Die Grundlage dafür ist das Internationale Privatrecht, das besagt, welches Gesetz auf einen Sachverhalt mit Auslandsberührung anzuwenden ist.
    ·          
    ·         STANDARD: Das betrifft in erster Linie also privatrechtliche Angelegenheiten wie Heirat, Scheidung oder Unterhalt.
    ·          
    ·         POSCH: Ein Richter muss da genau abwägen. Ein Beispiel: Es kommt zu einem österreichischen Richter ein Ehepaar, das aus einem islamischen Land stammt, noch nicht die österreichische Staatsbürgerschaft besitzt und sagt: "Wir wollen uns scheiden lassen." Oder eher - weil das der häufigere Fall ist - der Mann sagt: "Ich habe mich nach islamischen Recht in meiner Heimat scheiden lassen. Hier haben Sie die Urkunde der Behörde XY aus meinem Bezirk in Pakistan." Dann muss der Richter feststellen, welches Recht anzuwenden ist. Es ist dies das pakistanische Recht. Sofern das Ergebnis der Anwendung dieses Rechtes nicht mit den Grundwertungen der österreichischen Rechtsprechung in Widerspruch steht, wird ihm Recht gegeben.
    ·          
    ·         STANDARD: Ein Mann kann sich nach islamischem Recht durch Verstoßung von seiner Frau trennen. Wenn die Frau nicht einverstanden ist, gilt sie dann in Österreich trotzdem als geschieden?
    ·          
    ·         POSCH: Dann kann sich die Frau an das Gericht in Österreich wenden mit der Bitte, diese Scheidung nicht anzuerkennen. Der Richter wird dann feststellen, ob die Entscheidung etwa des irakischen Gerichtes mit den Grundwertungen unserer Rechtsordnung vereinbar ist oder nicht. In drei Fällen hat der OGH erst unlängst das Begehren eines Mannes abgelehnt.
    ·          
    ·         STANDARD: Wo gibt es in heimischen Gerichten aktuell noch weitere Reibungsflächen zwischen österreichischer und islamischer Rechtsprechung?
    ·          
    ·         POSCH: Es geht grundsätzlich darum, zu welchem Recht die stärkste Beziehung besteht. Wird festgestellt, zum Recht eines Staates, in dem die Scharia gilt, kommt die Scharia zur Anwendung. Ein Bereich, wo es noch keine oberst-gerichtliche Entscheidung gibt, ist die Frage der Polygamie. Wenn zum Beispiel ein Staatsbürger aus einem islamischen Land mit zwei Frauen hierherommt, wird das anerkannt. Wenn er österreichischer Staatsbürger geworden ist, gelten natürlich die österreichischen Regeln.
    ·          
    ·         STANDARD: Was, wenn alle drei Eheleute österreichische Staatsbürger werden?
    ·          
    ·         POSCH: Ich glaube nicht, dass das ein Hindernis wäre. Alle müssen ja einen Eid auf die Republik ablegen. In einem Fall hatten zum Beispiel Gerichte eine Scheidung anerkannt, dann hatte sich die Frau an den OGH gewandt und obsiegt. In der Zwischenzeit hatte der Mann nochmals geheiratet. Diese Doppelehe wurde dann rechtlich toleriert.  Aber grundsätzlich: Wenn ein Mann nach dem Koran die Möglichkeit hat, bis zu vier Frauen zu heiraten, ist das hierzulande ohne Zweifel ein kollisionsrechtliches Problem. Die Verstoßung und die polygame Ehe sind die zwei problematischsten Materien im internationalen Privatrecht. Leider werden diese Themen von rechtsstehenden Politikern hochgespielt.
  • ·        
  •               STANDARD: "Kollisionsrechtliche" Probleme sehen Sie also in erster Linie beim Privatrecht? 
    ·        ·        
    ·           POSCH: Ich beschränke mich auf privates Recht. Was öffentliches Recht anbelangt: Da gibt es eine Fülle von Problemzonen, die in Österreich kaum behandelt sind. Stichwort: muslimisches Kopftuch in der Schule, koedukativer Schwimm- und Sportunter-richt oder muslimisches Bestattungswesen. Es geht um die zentrale Frage der Unterscheidung zwischen staatlichen Normen und den Anordnungen der Religion. Ein Jurist muss das kritisch sehen. Dahinter steht natürlich die Grundfrage: Dürfen Religionen kritisiert werden?Man muss die Religionsfreiheit anerkennen, aber wenn die Religion für sich den Anspruch erhebt, auch eine staatliche Ordnung zu sein, dann ist Kritik zulässig .
    ·          
    ·         STANDARD:  Sie erwähnten, dass Ihnen in Ihren Vorlesungen von Studierenden vorgeworfen wird, dass sie als "Ungläubiger" nicht das Recht hätten, über die Scharia zu dozieren. Wie gehen Sie mit einer solchen Kritik um?
    ·          
    ·         POSCH: Es gab Fälle, wo Studierende mit sehr fundamentalistischen Sichtweisen darauf pochten, dass nur arabische Originalfassungen des Koran identisch seien. Und es wurde infrage gestellt, ob Ungläubige überhaupt die Berechtigung haben, den Islam zu interpretieren. Diese Debatten nehmen an Intensität durchaus zu. (Walter Müller, STANDARD-Printausgabe, 21./22.5.2011)
    ___________

·         WILLIBALD POSCH (1946) ist seit 2005 Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Graz. Er hatte Gastprofessuren u. a. an der University of Malaysia, Kuala Lumpur. Posch ist Experte für internationales Privatrecht und hält seit Jahren ein Seminar über islamisches Recht ab.
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Die juristische Fakultät Graz scheint ja weniger „Reibungsflächen“ mit der theologischen zu haben...      Ist das nun österreichische Rechtsschlamperei oder korrekte Islamverschlammung der Justiz?

Danach steht Polygamie und die Scheidung durch dreimaliges Talaq-Sagen nicht grund-sätzlich mit den Grundwerten der österrei-chischen Rechtsprechung im Widerspruch, die Gerichte müssen den Einzelfall erst prüfen, da die Scharia ihnen schliesslich so nahe steht.

Frauen dürfen als Bittstellerinnen vor Gericht erscheinen und um die Gnade der Anwendung des noch geltenden Rechts bitten, vor dem die Österreicher ansonsten gleich sind; nicht so die Migrantinnen. Der Kult des Islamrechts scheint aber in Widerspruch zu stehen mit der links verordneten Fremdenliebe. Respekt gilt exklusiv den Machorechten; wo es um Frauen geht, hören die Menschenrechte für Minderheiten plötzlich auf...

Da das „Privatrecht“ vor allem die Frauen trifft, haben die furchtbaren Juristen allerdings kein Problem damit. Wie stark die „Beziehung“ einer zwangsverheirateten Frau zum Religionsgewaltrecht sind, untersucht der Rechts-experte lieber nicht. 

Es muss den Obergerichten ja sehr schwerfallen, herauszufinden, ob auch die Polygamie mit dem noch geltenden  Recht vereinbar ist oder nicht. Vielleicht möchten sie die Zahl der erlaubten Ehefrauen noch festlegen? Womöglich gibt's ja Differenzen im Rechtsverständnis der Juristen - ob zwei, drei oder vier genehmigt sein sollen?

Der Harem soll doch kein Hindernis sein bei der Rechtsfindung! Schliesslich kann ja der ganze Bullenstall einen gemeinsamen „Eid auf die Republik“ leisten, die den Harem ja gestattet.  

Oder der Haremsbesitzer könnte ihn pauschal für die Haremsinsassen leisten, so wie der Schweizer SP-Nationalrat aus dem Senegal, Herr Lumengo, auch schon mal die Wahlzettel für nicht lese- und schreibkundige Migranten in seiner Hilfsbereitschaft gleich 40mal mit seinem Namen ausgefüllt hat.   

Aber dann wird Prof. Posch noch grundsätzlich. Scharia light soll's schon sein, aber wenn es vier Frauen sein sollen gemäss Koran pur, dann sieht der Schariaprediger ein "Problem"! 

Das "Problem" besteht nämlich in der Begründung der Vielweiberei, die Sache selbst ist kein Problem für einen Scharialehrer. Nur wie man sie ganz legal den Dhimmis schmackhaft macht, ohne dass "rechtsstehende Politiker" zu viel Aufhebens von der Kinderehe machen, wie schon im öffentlichen Recht betreffend Kopftücher, Schwimmunterricht etc.     

Im Privatrecht fallen die islamischen Besitz-Verhältnisse, nach denen die Frau zum Privat-Eigentum des Moslem-mannes gehört, zwar  weniger auf als in den öffentlichen "Problem-Zonen", gleichwohl werden sie von Islam-kritikern beanstandet. Prof. Posch kennt nur „rechts-stehende Politiker" als Kritiker der Scharia, keine Islam-wissenschaftler, keine Menschenrechtsverteidiger, keine Humanisten, keine liberalen Politiker. 

Kritik der Religion scheint ja ein grosses Problem für die Justiz in Österreich zu sein... im Fall von Susanne Winter und Elisabeth   Sabbaditsch-Wolff hatte die Justiz keine derartigen Probleme mit Anwendung des Schariarechts gegen Religionskritiker wie sie sie mit der Anwendung des säkularen Eherechts gegenüber Migrantinnen hat.  Die Demokratie scheint das Problem zu sein.     

Dass Religionskritik grundsätzlich zulässig zu sein hat, ist dem Rechtsexpereten weniger geläufig. Es dürfte dem Dekan der Juristischen Fakultät von Graz, der dort Scharia lehrt, aber schon einmal bekannt gemacht worden sein, dass die Gesetzesreligion Islam als solche keine staatliche Ordung über der gottesstaatlichen, kein Recht ausser dem Gottesrecht  anerkennt,  dass die Scharia daher diskussionslos als indiskutabel in der Demokratie abzulehnen ist,  als von Grund auf unvereinbar mit der Demokratie.

Aber die juristische Fakultät Graz befindet sich eher im Gleichklang mit dem Religionsrecht als mit den Menschenrechten, weshalb hier von grundsätzlicher Ablehnung des Schariarechts  keine Rede ist, nur von ihrer Anwendung. Allenfalls noch von „Problemzonen“. Denn der Rechtsprofessor scheint mehr Probleme mit dem demokratischen Recht zu haben als mit der Scharia. Das Störende ist nur das noch geltende Recht, ohne das die Scharia viel problemloser angewandt werden könnte. Es gibt ja genügend „Experten“, die uns als „wissenschaftliche“ Schariakenner auftrumpfend erklären, wie sich Schariaregeln für alle möglichen Zwecke, vom Sorgerecht bis zur medizinischen Behandlung auch von nicht moslemischem Personal problemlos einhalten lassen. Von der Beachtung der „Hurma“ im Fastenmonat Ramadan bis zur Aussortierung des weiblichem Spitalpersonals, das während der Mens  nicht behandeln darf. Ganz einfach: man muss nur die richtigen Zeiten kontrollieren und die Frauen unter Kontrolle bekommen, dann ist die Scharia kein Problem mehr, - denn die Frauen sind das Problem.   
Wohlweislich vermeidet der Schariabeschöniger jede nähere Aussage darüber, um was für eine „Religion“ es sich beim Islam handelt, der keine Menschenrechte kennt und die Menschen in seinem Machtbereich der Barbarei des  „Gottes-rechts“ unterwirft. Bei Weigerung wird das Kollisionsproblem durch Köpfen u.drgl. gelöst. 

Die Frage der grundsätzlichen Unvereinbarkeit von Gottesstaat und demokratischen Rechtsstaat kommt hier gar nicht zur Sprache. Es ist nur die Rede von einigen „Reibungsflächen“, die man nicht „hochspielen“ soll, wie die Islamkritiker das bekanntlich tun, die die Probleme mit der Scharia machen.

Posch will sagen, man soll doch nicht so viel Aufhebens machen um die  Menschenrechtswidrigkeit der Scharia. Verteidiger der Grundrechte wider den Islam, also Islam-kritiker, sind für ihn nichts als "rechts" - so als sei die linke Islamallianz ein vertrauenswürdiges Argument zur Rechtfertigung der Scharia. Es spricht das links-populistische Rechtsverständnis, islamkonform, scharia-kompatibel, wie es auch an deutschen Universitäten und in den linken Feuilletons der deutschen Einheits-presse grassiert.  

Eine der gelungensten Formulierungen neben den Problemzonen und den Reibungsflächen ist die „Zunahme der Debatten.“, wie Posch den Religionsterror gegen das demokratische Recht nennt. Angesprochen auf das islamische  Kritikverbot des Koran meint er, man könne von einer "Zunahme der Debatten" sprechen.

So charmant kann man den Religionsterror ja  auch umschreiben, wenn der wachsende Druck auf die Demokratie durch die Schariareligion gemeint ist, unter Vermeidung jeder leisen wörtleins der Kritik an der Demokratiefeindlichkeit und Menschenrechtswidrigkeit des islamischen Rechts. Abwürgung per Strafverfolgung der Kritik heisst hier "Zunahme der Debatten"...

Es handelt sich wohl eher um einen Tsunami, der mit der Wucht der islamischen Demografie die Demokratie hin-wegspült. Die europäischen Schariajuristen surfen noch einhe Weile auf dieser Welle - bis auch sie in den Schariastrudeln untergegangen sind - oder aber mit Mullahbärten wieder auftauchen.
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Keine Scharia in Australien 
http://nemesismemory.npage.eu/
DAS LETZTE Mai 2011
 
Nicht alle Staaten kuschen wie Europa vor dem Islam. Es geht auch anders, wie das Beispiel Australien zeigt. Dort hatte schon Premier Howard 2008 den Moslems den Tarif erklärt, zum Jahrestag des Attentats von Bali und sie aufgefordert, das Land zu verlassen, falls sie sich nicht an die dortige Rechtsordnung zu halten gedächten.
Anders als der oberste Richter von England, der unheimliche Lord Phillips, hat Robert Clelland, der oberste Rechtsberater der australischen Regierung, neuestens alle Versuche, die Scharia dort einzuführen, zurückgewiesen. Eine gute Nachricht von "SOS-Österreich" (nach kath.net):   

Australien sagt NEIN zu Scharia

         Robert McClelland, der oberste Rechtsberater (Attorney General) der australischen Regierung, hat eine Anfrage nach teilweiser Einführung der Sharia (muslimisches Recht) zurückgewiesen. „In der australischen Gesellschaft hat das Sharia-Recht keinen Platz. Die Regierung weist alle Vorschläge, es einzuführen, streng zurück“. McClelland erläuterte:

         Nach Australien einzuwandern bedeute gleichzeitig, „australischen Gesetzen zu gehorchen und australische Werte anzuerkennen.“

>Die Rede des australischen Premiers John Howard  2008 an die Muslime

 

22.5.11 11:16


nachhaltig schariakonform

Schariakonforme Geldanlage 

  • Die Landesbank Berlin vertreibt seit April 2011 eine „Scharia-konforme“ Geldanlage. Unter dem Motto „Risikooptimiert und Scharia-konform in  Aktien weltweit investieren“ bewirbt das Finanzinstitut den hauseigenen Investment-fonds QES Islamic Finance. (Quelle: Junge freiheit)

Sie nicht allein. Das vom Vatikan empfohlene Islambanking boomt.  Eine gute Investion für "Gott zurück nach Europa":

  • Islamic Banking ist rasant gewachsen. Und allein bei den Golfstaaten ortet die Beratungsfirma Booz & Co. noch ein Potenzial von 170 Milliarden Franken. Doch die Vergabe der Gütesiegel sei intransparent, sagen Kritiker. (20minuten)
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Vatikan-Zeitung: Scharia gut für Wirtschaft
  • Die Vatikan-Zeitung „Osservatore Romano“ sieht in der Scharia einen Weg aus der Finanzkrise. Die ethischen Regeln des islamischen Bankwesens seien imstande, einem gescheiterten kapitalistischen Finanzsystem wieder Vertrauen und Liquidität zu verschaffen, heißt es in einem Beitrag von zwei italienischer Wirtschaftswissen-schaftlerinnen. Scharia-gemäße Investitionsformen verhinderten eine „künstliche Erzeugung von Geld“. So seien neben Zinsen auch bestimmte Formen von Spekulation und Insider-geschäfte verboten. Die Autorinnen sehen im sogenannten Sukuk-Sytem ein wirksames Mittel gegen Finanzkrisen wie derzeit. Dabei fließen Anleihen für konkrete Projekte, für die der Geldgeber statt Zinsen eine Gewinnbeteiligung erhält.

 *Es geht auch ohne Spekulation und Zinsen*

  • Auf der Suche nach einer neuen Moral im Finanzsystem rückt der islamische “Ansatz” immer mehr ins Bewusstsein der westlichen
    Finanzwelt. Dies zeigt eine *ZDF*-Sendung, die auf *YouTube* zu sehen ist. Sogar im Vatikan sei die Scharia angekommen: “Banker
    sollen sich künftig an islamische Gesetze halten
    ”, habe der L’ Osserravotore Romano, die amtliche Zeitung des Vatikans, gefordert
    und damit in Italien eine Welle der Entrüstung ausgelöst.
  • Die Autorin des Artikels kritisiert den Mangel ethischer Prinzipien bei den Banken. “Das islamische Finanz-system”, so Napoleoni, “hat einen Ethikcode, den wir schon längst verloren haben. Es ist ein Fakt, dass das islamische Wirtschaftssystem das einzige weltweit ist, das nicht von der US-amerikanischen Immobilienkrise betroffen ist. Und der Grund dafür, dass die islamische Geldwelt nicht mitgemacht hat, ist, dass es illegal und unethisch, durch die Scharia sogar verboten ist, in Geldprodukte zu investieren, die nur auf Zinsen basieren und Geld aus Geld machen.” Die Banken haben sich schon eingestellt auf die wachsende Kundschaft islamischen Glaubens. Daimler nimmt laut SZ ein islamkonformes Finanzierungsangebot ins Programm.
    YouTube »Süddeutsche Zeitung »
    Handelsblatt GmbH (Quelle: PI)

Wir zweifeln nicht: Der "ethischen Regeln" der Scharia sind auch imstande, dem in Europa gescheiterten Gottesstaat wieder zum Durchbruch zu verhelfen und endlich den US-Imperialismus und das jüdische Kapital zu  besiegen. In Deutschland sind die Vorrausetzungen  für den Endsieg dieser Ethik besonders günstig.

 

8.5.11 08:44


Aufklärung für Ahnungslose zu einem beliebten Verbrechen

Weichspüler mit Wischiwaschimitteln - 

Schulbroschüre statt  Strafrecht gegen

das Verbrechen der Zwangshreiraten    

Das hessische Kultusministerium meint es gut mit den Vätern und "Familien" der Schülerinnen, die schon im Schulalter in Deutschland zwangsverheiratet werden. 

Es informiert die Lehrer über die Zwangsheiraten, die in Deutschland noch nie  strafverfolgt wurden, mit einer „Broschüre“, als hätte die Lehrer noch nie etwas von diesen Verbrechen gehört. Sie können ja nicht wissen, dass es sich um Verbrechen handelt, nicht wahr, denn .  die könnten sie bei Verdacht ja jetzt schon anzeigen, - was eine psychologische Betreuung der Opfer nicht ausschliessen müsste.  Aber das Ministerium scheint eher an die Moderation der Verbrechen zu denken als an ihre juristische Verfolgung.

Vor der ist jedenfalls in diesen Bericht nicht die Rede. Nur von „Beratung“ sprich Vermeidung der Familien-friedensstörung. Auch ist hier keine Aufklärung über die Scharia gemeint, die in allen ihrern Schulen die Zwangs-heiraten und die Kinderheiraten legalisiert! 

An einer solchen Aufklärung über den Islam ist auch die Lehrergewerkschaft bestimmt nicht interessiert, die sich schon gegen das Kopftuchverbot in Schulen ausprach (wie auf ihrer website " labournet" zu lesen, wo ein Linksfaschist gegen  Feministinnen anpöbelte, die gegen das islamische Kopftuch protestierten.        

Broschüre für ahnungslose hessische Lehrer über Zwangsheiraten und Ehrenmorde

Hessisches Kultusministerium 23 Februar 2011
Pressemitteilung
http://europenews.dk/de/node/40476

Hessens Kultusministerium veröffentlicht Broschüre "Gewalt im Namen der Ehre – Zwangsheirat und Ehrenmord"
• Download Broschüre Zwangsheirat

  • Wiesbaden. Das Kultusministerium hat eine Broschüre mit dem Titel "Gewalt im Namen der Ehre – Zwangsheirat und Ehrenmord" veröffent- licht. Sie soll die Lehrkräfte in Hessen mit den kulturellen Hintergründen vertraut machen, aus denen Gewalttaten wie Zwangsheiraten und so genannte Ehrenmorde gegen Frauen und Mädchen mit Migrationshinter- grund erwachsen.
  • Neben grundlegenden Informationen zu den Themen "Zwangsheirat" und "Ehrverbrechen" bietet die Broschüre aber auch konkrete Handlungsem- pfehlungen für Krisensituationen, Empfehlungen für die Behandlung dieser Themen im Schulunterricht sowie entsprechende Unterrichtsmaterialien.
  • Darüber hinaus enthält sie ein Verzeichnis der wichtigsten Beratungsstellen und Schutzeinrichtungen, die in akuten Krisensituationen in Anspruch genommen werden können. Die Broschüre wird an alle Schulen in Hessen verteilt und auf der Internetseite des Kultusministeriums zum Download bereitgestellt.
  • "Es kann und darf nicht sein, dass Frauen und Mädchen massiv bedroht oder misshandelt werden, nur weil sie ihr Leben nicht nach den Ehrvorstellungen ihrer Familie gestalten wollen", sagte Kultusministerin Dorothea Henzler. Da viele potenziell Betroffene noch die Schule besuchten, suchten sie häufig zunächst Hilfe bei den Lehrkräften.
  • Doch viele Lehrerinnen und Lehrer seien in diesen Situationen völlig überfordert. "Sie würden ihren Schülerinnen gerne helfen, wissen jedoch nicht, wie sie dabei vorgehen sollen. Dazu gibt es nun die Broschüre." Zudem bestehe, so die Ministerin, in Schulen die Möglichkeit, diese Themen im Unterricht zu behandeln und kritisch zu beleuchten.
  • Den Schulen komme daher auch im Hinblick auf die Prävention solcher "Ehrverbrechen" eine besondere Bedeutung und Verantwortung zu. "Ich wünsche mir sehr, dass diese Informationen und Handlungsempfehlungen für Lehrkräfte dazu beitragen, die Zahl der ‚Zwangsverheiratungen’ und ‚Ehrverbrechen’ in Hessen zu verringern", sagte die Ministerin.
  • Pressestelle: Hessisches Kultusministerium
    Pressesprecher:
    Dr. Nicolas Wolz,
    Luisenplatz 10
    65185 Wiesbaden

30.3.11 16:52


Schritte auf dem Weg zur vollen Legaliserung der Scharia

Scharia in Österreich angewandt werden

DiePresse.com 21 März 2011 

  • Scheidung. Islamisches Recht kann teilweise auch hierzulande seine Geltung entfalten, entschied der Oberste Gerichtshof. Er musste den Streit zweier Zuwanderer lösen
  • Wien. Ist das saudiarabische Eherecht in Österreich anwendbar? Mit dieser Frage musste sich nun erstmals der Oberste Gerichtshof beschäftigen. Und tatsächlich kamen die Höchstrichter zu dem Schluss, dass zumindest Teile der in Saudiarabien geltenden Scharia auch hierzulande anzuwenden sind. Selbst wenn sich die in Saudiarabien geltenden Regeln für österreichische Ohren etwas ungewöhnlich anhören.

Was soll denn daran ungewöhlich sein für die islamophilen Medien, die doch seit Jahren den friedlichen toleranten moderaten demokratiekompatiblen Islam verkünden?  Nur auf islamkritischen Webistes ist etwas anderes zu erfahren.

Scharia legitimiert Frauenunterdrückung in Österreich

http://unzensuriert.at/content/003912-Scharia-legitimiert-Frauenunterdrueckung-jetzt-auch-Oesterreich

"Unzensuriert" schreibt:

  • Jetzt ist es auch in Österreich so weit. Das islamische Gesetz, die Scharia, kann zur Anwendung kommen, wenn Zuwanderer aus dem islamischen Raum Eheprobleme zu lösen haben. Unzensuriert.at hat erst im Dezember aufgedeckt, dass ein Rechtsgutachten Muslimen in Österreich rät, Scharia-Gerichte zur Lösung familiärer Probleme einzusetzen. Diese Vorgehensweise hat nun den offiziellen Sanktus des Obersten Gerichtshofs erhalten, der, wie die Presse berichtet, dem saudi-arabische Recht auch hierzulande zur Gültigkeit verhilft. ________________________________________________________________

Die Scharia ist freilich schon lange in Österreich von der Justiz anerkannt, die Imamscheidungen sind längst Praxis, da den Moslems die staatlichen Gerichte zu „frauenlastig“ sind, wie in der alten Sichel 2004 berichtet und kommentiert, neu eingestellt nach Löschung der alten Website (Denunziant unbekannt) und 2006 ff ergänzt hier): TU FELIX AUSTRIA

http://neue-sichel.over-blog.de/article-tu-felix-austria-69943369.html 

siehe auch die Studie von Martina Schmied:

"Familienkonflikte zwischen .Scharia und Bürgerlichem Recht. Konfliktlösungsmodell im Vorfeld der Justiz am Beispiel Österreichs", Europäische Hochschulschriften, Frankfurt 1999   

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Während in Europa das Eherecht der Scharia legalisiert wird, prtoestieren Frauen in Indien gegen das geheiligte Männergewaltrecht:


Enough is enough
 
http://timesofindia.indiatimes.com/india/Enough-is-enough-Muslim-women-question-fatwas/articleshow/6290454.cms
 
 
LUCKNOW: The Muslim women are beginning to demur with patriarchal notions of bias and control. At least this much was evident when 100-odd angry women marched down the congested alleys of old city here, waving placards and shouting slogans. It was a sight none must have ever seen before.

The 1.5km walk in this uber conservative neighbourhood ended at the residence of Abdees' and marital home of Hina and Arshi, the two among three women who had roughed up some maulvis of the Shariat court in June for issuing ex-parte talaqnama. Amid tight security and after much drama, the two muscled their way in, leaving their morose looking in-laws with no option but to watch them in silence. The fierce army of chaperones then left, promising to keep in touch.

"The incident proves that Muslim women have had enough of mullah interference," declared state convener of Bharatiya Muslim Mahila Andolan Naaz Raza, who led the march. This could just be the beginning, warned her colleague Naish Hasan. The feisty lady spells big trouble for the maulvis with her outspokenness.
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'Divorced' Muslim women re-enter in-laws' home

TNN,Aug 11, 2010, 06.39am IST

LUCKNOW: The Muslim women are beginning to demur with patriarchal notions of bias and control. At least this much was evident when 100-odd angry women marched down the congested alleys of old city here, waving placards and shouting slogans. It was a sight none must have ever seen before.
The 1.5-km walk in this uber conservative neighbourhood ended at the residence of Abdees' and marital home of Hina and Arshi, the two among three women who had roughed up some maulvis of the Shariat court in June for issuing ex-parte talaqnama. Amid tight security and after much drama, the two muscled their way in, leaving their morose looking in-laws with no option but to watch them in silence. The fierce army of chaperones then left, promising to keep in touch.

http://articles.timesofindia.indiatimes.com/2010-08-11/lucknow/28290166_1_muslim-women-maulvis-fatwas 

22.3.11 12:37


Richterin spricht Schariarecht

Scharia in Deutschland

Quelle: 19. März 2011 von Nicsbloghaus

(...) Inzwischen gibt es ein echtes Scharia-Urteil in Deutschland.

Es ist nicht das erste, aber es ist bezeichnend für die Blindheit einiger unserer VerwaltungsrichterInnen:

Der Eilantrag vor dem Verwaltungsgericht, die Rückführung [...] zu stoppen, wird abgelehnt – mit einer skurrilen Begründung. Die Richterin beschied der Frau: Eine Selbstmordgefahr wegen der fehlenden Jungfräulichkeit sei nicht gegeben, sie könne sich [...] ja das Jungfernhäutchen operativ wiederherstellen lassen.

Die Betroffene floh vor einer Zwangsheirat; sie floh, weil sie keine Jungfrau mehr war, vor der (vermeintlichen) Familienschande; sie floh in Todesangst vor den zumeist männlichen Mitgliedern ihrer Verwandtschaft.

Die Richterin hat wohl in ihrem Leben noch nie von sexueller Selbstbestimmung gehört? Oder sie hält diese nicht für wichtig genug,
Sondern die konfusen Ideen einer tödlichen Ideologie, einer patriarchalischen Religion für schutzwürdiger als das Leben einer jungen Frau.

Glücklicherweise gibt es auch vernünftige Menschen in Hamburg:

Am 2. Mai befasst sich das Gericht erneut mit dem Fall. Die Unterstützer von Zainab S. haben eine Online-Petition gestartet (www.hamburgasyl.de). Am 28. März wollen sie sich außerdem an den Petitionsausschuss der Bürgerschaft wenden, damit Zainab S. in Hamburg Asyl beantragen kann.

Quelle: Nicsbloghaus

 

20.3.11 11:11


Einer Rechtsschule angehören

Zu den sauberen Quellen des kerngesunden grünen Rechts

Während das linksgrüne Establishment politischen Rückenwind bekommen hat  durch das jüngste Atomdesaster, geht eine andere Grüne Umweltverseuchung im Westen in aller Ruhe weiter, die Verseuchung des Rechts mit der Scharia, zu  dessen Opfern Millionen Frauen in der islamischen Welt zählen. Die Scharia wird jetzt von Milli Görüs mit den Mitteln der  „Öffentlichkeitsarbeit“ unter dem linksgrünen Schutzschirm für den Islam  vorangetrieben, damit die nicht moslemische Bevölkerung an die saubere, gesunde, in keiner Weise demokratiegefährdende Scharia gewöhnt wird, wie weiland an die kerngesunde Kernkraft. Die Quellen dieses „göttlichen Rechts“ sind für die Grünen Islamumweltschützer unantastbar.

Kurs für Öffentlichkeitsarbeit hat begonnen

16. März 2011

  • Am vergangenen Wochenende begann der Kurs für Öffentlichkeitsarbeit (KFÖ der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüş. Rund 50 reguläre Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus unterschiedlichen Regionalverbänden ganz Deutschlands sowie zahlreiche Gasthörer nahmen an dem ausgefüllten Wochenende teil. Thema waren die Quellen des Islams sowie deren Verständnismöglichkeiten.
  •  (...) Das Thema des Wochenendes war die „Quellenfrage: Der Islam im Lichte seiner Quellen“. Demnach wurden die Teilnehmer durch ein Impulsreferat von Sebahat Köse in die Entstehungsgeschichte des Korans und der Sunna eingeführt. Dabei ging es zunächst um den Beginn und die Form der göttlichen Eingebung im Allgemeinen, später um die explizite Form der Herabsendung des Korans „Es gibt im koranischen Kontext drei Formen der Offenbarung an die Propheten“, so Köse, „nämlich die Inspiration in einem Traum, die verborgene Sprache und Gottes Offenbarung in Form der Sendung eines Gesandten wie den Engel Gabriel (as).“ Dabei ist der Koran in letzterer Form herabgesandt worden. Dann wurde die Übermittlung dieser Offenbarung (Wahy) vom Propheten verdeutlicht. „Vor allem die mündliche Tradierung ist bei einem Volk, das des Lesens und Schreibens nicht mächtig war, unabdingbar gewesen.“ bemerkte die Referentin. Der erste Themenbereich endete mit den Stadien der Sammlung und Zusammenstellung des Korans. Der zweite Themenbereich des Referats behandelte die Tradierung des Hadith. Hier wurde die Präzisionsarbeit in den Hadithwissenschaften betont. (...)
  • Anschließend gab es einen interaktiven Vortrag von Mehmet Genç über die Geschichte und Unterschiede der Rechtsschulen im Islam. Zunächst wurden Grundbegriffe wie „Scharia“ und „Fikh“ geklärt. „Die Scharia ist kein Gesetzesbuch. Sie ähnelt nicht dem BGB, in dem man bestimmte Paragraphen suchen kann“, erklärte Genç. „Wenn der Begriff ‚Scharia‘ fällt, denkt jeder an Strafen, dabei ist sie sehr viel breiter gefächert“. Danach ging es um die Gründe der Entstehung und Nützlichkeit von Rechtsschulen.
  • „Einer Rechtsschule anzugehören erleichtert dem Muslim seinen Alltag“, merkte einer der Teilnehmer an, die durch eine Pro-Contra-Diskussion aktiv in den Vortrag eingebunden wurden. http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/2011/03/16/kurs-fuer-oeffentlichkeitsarbeit-hat-begonnen.html

Dass die Scharia nicht dem BGB ähnelt, sollte eigentlich bekannt sein, aber in Deutschland braucht es Nachhilfe-Kurse für Richter, um das bekanntzumachen.

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*Das Thema Umwelt war anfangs kein linkes Anliegen (Marx hatte mit Natur nichts am Hut, die Natur ist für die linken Gesellschaftssteuermänner bekanntlich zum Beherrschen da), so wenig wie die Linken mit der feministische Bewegung , bis sie auf den Zug aufsprangen und sich  erfolgreich an seine Spitze setzten.

In der Schweiz war die erste grosse Anti-AKW-Demonstration in Kaiseraugst bei Basel alles andere als eine linke Angelegenheit, sondern die gesamte Bevölkerung war beteiligt, jung und alt, „progressiv“ und bürgerlich. Es war eine echte Bürgerbewegung, auf die sich die Linken dann als die Glücksritter draufsetzten. Ich kann mich gut an das gemischte Volk im Zug nach Kaiseraugst erinnern, das waren nicht die damals Neuen Linken, das waren die vom elitären autoritären linken Salon verachteten  „Normalos“. 

Die erste Zeitung, die Anfangs der Siebziger in der Agglomeration Basel regelmässig Anti-AKW-Artikel brachte, u.a. von dem Physiker Professor Max Thürkauf (unter einem liberalen Redaktor, der Artikel schrieb wie „friedlich verstrahlt“ und sagte, man müsse die Vertreter der Atomlobby entmündigen allein wegen der ungelösten Atommüll-Entsorgung, die kommende Generationen verseucht)  wurde von der linken Basler Zeitung lächerlich gemacht. Umweltschutz galt als eine skurrile Marotte. Bis der anwachsende Unmut der Bevölkerung auch die Linken mobilisierte und sie sich anhingen. Die Altstalinisten der POCH (Progressive Organisationen Basel) bekamen Grüne Ableger,  die Umweltschutzbewegung wurde von den Linken okkupiert, sie waren - wie die Muslimbrüder in Ägypten - auch besser organisiert als wir. Auch in Deutschland tauchten die Neo-Linken und RAF-Freunde plötzlich zahlreich bei den Grünen auf bzw. unter, ein Grund auch für Feministinnen, sie nicht zu wählen; die Pferdefüsse waren zu klumpig.
 
Auch das linke antifeministische Programm der Islamisierungs-förderung schliesst jede Unterstützung dieser Volksverräter für Islamkritiker aus. Was Frank A. Meyer den linken Frauen* vorwirft  als
Schande der Schwestern,  Sonntagsblick 15.3.11, ist alt-neulinke Politik. Man kann sie linke fakes nennen. - ich kenne sie nur als die Linken, die immer eine totalitäre Schlagseite hatten und mehr von sozialistischen Diktaturen hielten als von der Demokratie. Aber das Programm von Zimmerwald ist immer noch attraktiv für wahre Linke. Lenin nur falsch interpretiert? Einheitspartei nein danke.

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Die Solidarisierung mit allen Frauenunterdrückern der Dritten Welt ist nichts Neues, das kenne ich seit Jahrzehnten. Auch die Zuhälter aus dem „Dritten Kreis“ waren linken Frauen immer sehr viel näher als die von ihnen verkauften Frauen, deren Ausbeutung sie sogar legalisieren wollten als „Normale Arbeitsbedingungen“. M.a.W. die Befriedigung von Puffkunden ist "Arbeit“. Sie sind nicht besser als die SVP-Unholde aus der Frauenverkaufsbranche, einer von denen musste kürzlich seinen „Sex-Salon“ in>Yverdon schliessen, in dem Gangbang mit Prostituierten stattfand. Gangbang ist (in diesem Fall eine organisierte) Gruppenvergewaltigung, ein Rudelvergnügen mit Prostituierten. Das war auch einmal als Sportveranstaltung in einem deutschen  Privatsender zu sehen wie RTL. Die Frauen waren stumm, importierte Prostituierte, das Männerrudel stellte sich wie eine Fussballmannschaft auf, es gab auch einen „Schiedsrichter“, ein Schwein, das abpfiff, wenn der nächste an der Reihe war. Die Frauen, wie es aussah, aus einem Ostland eingeschleppt, lächelten nicht mehr. Es gab keinen offiziellen Protest. Das Schweigen der Schweine, die es geniessen; auch camerabegleitet ist das Unwesen  für grössere Interessentenkreise zu haben, wie die Videos aus den Vergewaltigungs-KZs vom Balkankrieg. Aber ich will kein Schwein beleidigen, es fehlen schlicht die Worte für die Widerlinge, die den Planeten verpesten. Es sind noch lange nicht alle Pestarten verschwunden. Das "Gute im Menschen" ist zu weit verbreitet.

16.3.11 10:31


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