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SCHARIA IM WESTEN

Das schmutzige Geheimnis der „uralten Religionen“

Friedliches Frauenmorden

Zwangsehe, Cousinehe, "Ehrenmorde" 

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13816274/Zwangsehe-und-sexuelle-Unterdrueckung-bei-Jesiden.html 
  • 15.01.2012
  • Zwangsehe und sexuelle Unterdrückung bei Jesiden
  • Die tödlichen Fälle Souzan B. und Arzu Ö. spielen beide in der Religionsgemeinschaft der Jesiden. Wer sind die Menschen, die Karl May als "Teufelsanbeter" beschrieb? 
  • Anfang Dezember 2011 wird die 13-jährige Souzan B. in Stolzenau (Niedersachsen) von ihrem eigenen Vater auf offener Straße erschossen. Ali B. ist Kurde und gehört zur Glaubensgemeinschaft der Jesiden. Seine Tochter tötet er, weil sie ein normales Leben als Deutsche unter Deutschen führen wollte. Weil sie die Freiheit wollte.
  • Arzu Ö. fiel einem Gewaltverbrechen zum Opfer
  • Nun hat man die schon im November letzten Jahres verschwundene Arzu Ö. aus Detmold (Nordrhein-Westfalen) tot auf einem Golfplatz gefunden. Auch ihre Familie ist kurdisch und gehört zu den Jesiden. Es gilt als sicher, dass Arzu von ihren eigenen Brüdern getötet wurde, weil sie einen Deutschen liebte. Weil ihr Wunsch nach einem freien Leben in einem freien Land die „Ehre“ der Familie verletzte. 
    Souzan und Arzu sind nur zwei von vielen Frauen, die mitten in Deutschland Opfer einer archaischen, patriarchalischen, unmenschlichen Moral wurden und werden.
  • Nicht alle werden getötet. Manche beugen sich dem Diktat der Väter und Brüder, heiraten die für sie ausgesuchten Männer, verzichten auf das Leben, das ihnen zusteht, das sie sich gewünscht haben. Andere tauchen mit Hilfe von Frauen-organisationen, den Sozialämtern und der Polizei unter, bekommen eine neue Identität. Ihre Freiheit bezahlen sie mit der endgültigen Trennung von der Familie und mit der ständigen Angst, entdeckt zu werden.
     
    Uralte, stolze Religion
     
    (...) Die Jesiden sind eine uralte Religion, älter als das Christentum und der Islam. Manche Forscher verfolgen ihre Wurzeln zurück zum Sonnenkult Alt-Persiens und zum Mithras-Kult der Römer. 
  • Mehr über diese Religion:
    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13816274/Zwangsehe-und-sexuelle-Unterdrueckung-bei-Jesiden.html
     

  • (...) Doch gerade die Abgeschlossenheit der Jesiden führt in der offenen Gesellschaft zu Konflikten. Nach jesidischer Überzeugung nämlich bedeutet eine Heirat außerhalb der Religionsgemeinschaft so viel wie eine Austrittserklärung, die den Ausschluss aus der Familie und der Gemeinschaft – faktisch den sozialen Tod – zur Folge haben muss.
  • Fälle von sogenannten "Ehrenmorden" in Deutschland:
  • Januar 2010: Eineinhalb Jahre nach dem Mord an seiner Cousine wird ein 21-jähriger Syrer aus Wuppertal zu 14 Jahren Haft verurteilt. Er hatte die 20-Jährige erschossen, weil deren westliche Lebensweise nicht den Wertvorstellungen der Familie entsprach. Die Leiche war auf einem Parkplatz an der Autobahn A 45 entdeckt worden.
  • Dezember 2009: Als Drahtzieher eines
  • Mordkomplotts gegen seine 20-jährige Tochter muss ein 50 Jahre alter Kurde lebenslang hinter Gitter. Ihr Bruder hatte die junge Gülsüm in einen Hinterhalt gelockt und gemeinsam mit einem Bekannten ermordet, um die „Familien-ehre" wiederherzustellen. Gülsüm aus dem niederrheinischen Rees sollte gegen ihren Willen verheiratet werden, war aber keine Jungfrau mehr.
    September 2009:
    Ein 21-jähriger Syrer soll in Hagen seine jüngere Cousine ermordet haben, weil deren westliche Lebensweise nicht den Wertvorstellungen der Familie entsprach.
    Juni 2009:
    Ein 45 Jahre alter Türke in Schweinfurt ersticht seine schlafende 15-jährige Tochter. Als Motiv gibt er an, das Mädchen habe nicht "den muslimischen Weg gehen wollen". Er stach 68 Mal auf das schlafende Mädchen ein.
    Februar 2009:
    Für den Mord an der 16 Jahre alten Deutsch-Afghanin Morsal verurteilt das Hamburger Landgericht ihren Bruder zu lebenslanger Haft. Aus Wut über ihren westlichen Lebensstil hatte der junge Mann seine Schwester auf einen Parkplatz gelockt und mit 23 Messerstichen getötet.
    September 2006:
    Wegen Mordes an seiner Schwester wird ein 25-jähriger Türke in Wiesbaden zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass er die Frau mit mehreren Schüssen tötete, weil sie eine Beziehung zu einem Deutschen hatte.
    April 2006:
    Zu einer Jugendstrafe von neun Jahren und drei Monaten verurteilt das Berliner Landgericht einen 18-Jährigen, der seine Schwester ermordet hat. Die Deutsch-Kurdin Hatun Sürücü war an einer Bushaltestelle mit drei Kopfschüssen getötet worden. Die aus einer streng religiösen Familie stammende 23-Jährige hinterließ einen fünfjährigen Sohn.
    Dezember 2003: Wegen Mordes an seiner 16-jährigen Tochter wird ein Kosovo-Albaner zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte seine Tochter in Tübingen umgebracht, weil sie ihre Beziehung zu ihrem Freund serbischer Herkunft nicht aufgeben wollte.
     
    Obwohl „Zwangsehen oder ‚arrangierte’ Ehen verpönt“ sein sollen, wie der Zentralrat der Jesiden auf Anfrage erklärt, spüren viele jesidische Mädchen einen starken Druck, den Mann zu heiraten, der von der Familie für sie ausgewählt wird – oft ist es ein Cousin. Deshalb gehört zu den schmutzigen Geheimnissen der Religion die Tatsache, dass es in jesidischen Familien überdurchschnittlich viele behinderte Kinder gibt. 
  • Es gehört auch zu den schmutzigen Geheimnissen der Linken, die über Sarrazin herfallen, weil er die Existenz von Genen und ihre Folgen nicht bestreitet, die die linke Dogmatik nicht wahrhaben will. Die Auswirkungen der im Islam verbreiteten Verwandtenheirat werden von linken IdeologInnen systematisch ignoriert. Wer die wissenschaftlich nachgwiesenen Fakten zur Sprache bringt, wird von alleswisserischen „WissenschaftlerInnen“ zurechtgewiesen... 

    • In der Studie „Zwangsverheiratungen in Deutschland“ heißt es, dass sich unter den 3443 Frauen, die Beratung wegen einer bevorstehenden Zwangsheirat suchten, 83 Prozent Muslime, aber 9,5 Prozent Jesiden gewesen seien.

      Dabei bilden die 20 bis 40.000 Jesiden (die genaue Zahl ist nicht bekannt, weil Zuwanderer nach dem Herkunftsland registriert werden, nicht nach der Religion) weniger als ein Prozent  der deutschen Bevölkerung. (....)

      In Celle (Niedersachsen)  ..., wo sich mit etwa 5000 Mitgliedern die größte jesidische Gemeinde außerhalb des mittleren Ostens befindet, berichtet die Polizei, dass sie jedes Jahr fünf bis zehn Jesidinnen in Schutzprogrammen unterbringt. Zu ihnen gehört Sükrüya, die mit ihrer Geschichte 2003 an die Öffentlichkeit ging. Als sie 16 ist, verliebt sich das Mädchen in einen pakistanischen Moslem. „Einer meiner Brüder hat geschworen, mich umzubringen“, sagt sie. Daraufhin tauchen die Liebenden unter.  
      Seitdem führen sie ein Leben in Angst. Denn nach Auskunft von Staatsschützern bietet die kurdische Terrororganisation PKK gern ihre Dienste an, um geflohene Mädchen aufzutreiben
       
      ________________________

      Es gibt übrigens auch deutsche Frauen, die nach einer Scheidung vom Mann bedroht werden und mit Kind in ein anderes Land flüchten, wo sie von deutschen Journalisten aufgetrieben werden, wie schon in einer TV-Reportage zum neuen Vaterrecht zu sehen war. Die Medienmänner betätigten sich selber als Häscher und lieferten die Flucht-adresse der Mutter an den Mann aus.

      Es hängt mit einer solchen als normal durchgehenden Mentalität zusammen, dass auch Frauen aus den fremden Machokulturen in Deutschland straflos von ihrer Familie terrorisiert werden können und die Gerichte „Ehrenmord“-Fälle über viele Jahre mit besonderer Milde behandelten. Das Verständnis für die Frauenbesitzer ist generell immer noch grösser als das für das weibliche Besitztum.   

      • (...) Doch sie finden auch eine Moderne, eine soziale Freiheit, mit der sie oft nicht zu Recht kommen. Die Religion spielt da eine eher untergeordnete Rolle. So hat Necla Kelek in ihrem Buch „Die fremde Braut“ die Situation muslimischer „Importbräute“ beschrieben. Doch als die Jesidin Hatun Tuku, die in einem Dorf in Südostanatolien geboren wurde, als junge Braut ohne ein Wort Deutsch nach Deutschland kam und sich inzwischen als Marathonläuferin und interkulturelle Beraterin emanzipiert hat, das Buch las, „entfuhr mir spontan die Bemerkung: ‚Kenne ich alles!’“
            • Kelek und Tuku werden aber von ihren eigenen Leuten als „Nestbeschmutzer“ diffamiert. Deutsche, die sich über Zwangsehen und Ehrenmorde empören, werden als Rassisten verdächtigt. Minderheiten – ob es sich um die große Minderheit der Muslime oder die winzige Minderheit der Jesiden – neigen dazu, jede Kritik von außen als Angriff auf ihre Kultur oder als Diskriminierung abzutun.
Necla Kelek wird nicht nur von ihren eigenen Leuten diffamiert, sondern auch von der „wissenschaftlichen“ Mafia der Migrationsindustrie denunziert, wie geschehen mit dem Aufruf gegen ihr erstes Buch zu den Zwangsheiraten im türkischen Moslemmilieu, den "Die Zeit" veröffentlichte. Sie wurde weiterhin gemobbt in linken Medien, so von der Kritikbasherin Rommelspacher, die alles besser weiss als die Soziologin Kelek, der die Dhimmidamen der Kuschkultur die Kompetenz absprechen, über ihren Herkunfts-Kulturkreis zu schreiben. Die anmassenden Angriffe einer  Rommels-pacher auf Kelek waren dem Schweizer Linksaussenblatt WoZ sowie dem  Islamistenverein IZRS sehr willkommen, der Hetzartikel von Rommelspacher gegen Kritikerinnen der islamischen Frauenbehandlung wurde auch auf der Website der Islamofaschisten (IZRS) veröffentlicht, wo die Kritikdiffamiererin als Kronzeugin der Islamisten gegen feministische Islamkritik und den Menschenrechtsprotest der Dissidentinnen eine nützliche Gehilfin abgab. Denunzianten haben Oberwasser im links-islamophilen Medienmainstream. Auch die „seriöse“ NZZ  setzte schon 2005 einen Ammann aus dem Lager der Islamlobby zur Treibjagd gegen die  Dissidentinnen auf sie und auf Hirsi Ali an, um sie der „Lügen“ und der Unwissenschaftlichkeit zu bezichtigen. Auch der Tages-Anzeiger (Zürich) beteiligte sich an der Hatz gegen Hirsi Ali (eine Elsbeth Gugger triumphierte dort über den Auszug der Islam bedrohten und von links gemobbten Politikerin aus Holland, wo sie keinen Polizeischutz mehr erhielt: „als Lügnerin entlarvt“. Die Treibjagd geht weiter, auch wenn noch so viele Frauen aus Moslem- und Machokulturen die von Dissidentinnen geschilderten Zustände bestätigen können wie Turku, die sagte: "Kenne ich alles". Nur - westliche ApologetInnen kennen alles besser. Die Treibermeute macht weiter mobil. Das liegt wohl in der Natur des Rudelwesens.      

             

16.1.12 12:35


Rechtsfreie Räume und Schariazonen

Während die islambesoffenen deutschen Medien immer noch den Arabischen Frühling feiern, obwohl längst der Winter ausgebrochen ist, wie vorauszusehen von allen nicht Islamophilen, hat letzterer längst in Deutschland Einzug gehalten, die Ausbreitung der rechtsfreien Räume im Moslemmilieu ist weit fortgeschritten, Schariazonen

können ganz offiziell eingerichtet werden, wie soeben in Hamburg, wo sich auch das Ausbildungszentrum für  eine der Terrorzellen von 9/11, die al Quds-Moschee, befindet. Die einführung der Scharia im Westen ist das Ziel der Anschläge vom 11. September 2001 gewesen.

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Schariazone in Hamburg: Pilotprojekt - Hier dürfen nur Muslime Geschäfte machen (Quelle: Europnews)

Bürgermeister Olaf Scholz (SPD)
laf.scholz@sk.hamburg.de">olaf.scholz@sk.hamburg.de

Scharia in Hamburg: ... Dazu der Hinweis: "Nur Muslime!!!!" Weiter heißt es: "Zögert nicht, die Dawa in Deutschland voran zubringen!" ...

Jetzt ist raus, was in den leerstehenden Räumen im Krummholzberg 8 in Harburg entstehen soll: In dem ehemaligen Restaurant "Schamata" will die neue Mieterin nach eigenen Angaben das "erste islamische Center in Hamburg" eröffnen. mehr:

Quelle: http://europenews.dk/de/node/50997

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Man stelle sich das Geschrei der mit dem "Kampf gegen Rechts" dauerbeschäftigten Linken vor, wenn ein Ort in Deutschland "nur für Deutsche" zugänglich wäre.

15.1.12 17:44


Die rechten Freunde des echten Islam

Die Junge Freiheit erklärt die wahre Scharia  

Nach den vorweihnachtlichen Präliminarien der deutschen Presse für den nächsten arabischen Schariafrühling kommt nun die rechte Islaminterpretation eines Schariaverstehers von der Jungen Freiheit, die dem linken Flirt mit der Barbarei noch die Krone aufsetzt. Ein Uhle-Wettler erklärt dort, was die Scharia wirklich ist, die sich kaum von der amerikanischen Verfassung unterscheide, da die Schwarzen erst seit dem letzten Jahrhundert gleiche Rechte hätten, und dass sie, die Scharia, ja mit den allgemeinen Menschenrechten vergleichbar sei, die mit der „Menschenrechtserklärung“ von Kairo (!) verwirklicht würden, wobei die Scharia kein nennenswertes Hindernis darstelle... http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M54837b0ba46.0.html  (>JF Debatte: Der Islam – das falsche Feindbild?)

aus > Dworkins Welt http://widerworte.wordpress.com/2011/12/16/ein-professoraler-weihnachtsmann/

16.12.11 19:24


Eine Antwort an die deutschen Komplizen der Zwangsheirat

Die unbequeme Wahrheit einer Studie

Peri e.V., Verein für Menschenrechte und Integration, fordert aufgrund aktueller Ereignisse ein stärkeres Engagement seitens Politik und Gesellschaft gegen Zwangsheirat und Ehrenmorde. Zudem appellieren wir an Journalisten und Wissenschaftler, sich ihrer Verantwortung bewusst zu werden und einer Verharmlosung dieser Verbrechen nicht weiter das Wort zu reden. Hinter den Zahlenwerten diverser Studien, mit denen politisch jongliert wird, verbergen sich menschliche Tragödien, die auf Nummern und Prozente reduziert werden. Zwei dieser "bürokratisch-wissenschaftlichen Aktennotizen" sind die nachfolgenden aktuellen Beispiele:


Die im neunten Monat schwangere Zorica H. (21) wurde im Februar dieses Jahres von Harun A., der ein uneheliches Kind als Schande empfand, mit 165 Messerstichen getötet. Bei der Beseitigung der "Schande" half ihm sein Komplize Vedat, der die junge Frau festhielt, während der Täter zustach.

Die junge Kurdin Arzu Ö. wurde vor vier Wochen von ihrer eigenen Familie verschleppt. Die Polizei geht davon aus, dass der Grund für die Entführung darin zu sehen ist, dass Arzu einen deutschen Freund hatte, und dass sie wohl nicht mehr am Leben ist. Arzus Vater hatte zuvor noch versucht, einen "passenden" Ehemann für seine Tochter in der Türkei zu finden. Der Fall illustriert, auf welche Art die Phänomene Ehrenmord und Zwangsheirat miteinander verwoben sind.

Die kürzlich veröffentlichte Studie zur Zwangsheirat, die vom Bundesfamilien-ministerium in Auftrag gegeben wurde, liefert alarmierende Zahlen. So sind 30 Prozent der durch diese Studie ermittelten Betroffenen noch minderjährig. Der deutsche Staat steht daher in der Pflicht, an den Schulen weitaus mehr Aufklärung und Prävention zu leisten, als das bisher geschieht. Besonders Lehrkräfte sind für diese Problematik entsprechend zu schulen und zu sensibilisieren, sodass im Falle der drohenden Zwangsverheiratung einer Schülerin oder eines Schülers interveniert und nicht weggeschaut wird.

Die Reaktion, die in Teilen der Presse stattfindet, befremdet uns, da oftmals der Versuch unternommen wird, das Problem kleinzureden, und der Eindruck erweckt wird, dass die Zahl der von Zwangsheirat Betroffenen vernachlässigbar sei. So kommentiert Serap Cileli, Vorsitzende von peri e.V.: "Es ist beschämend, wie die Wissenschaft und Politik an der eigentlichen Fragestellung, der konkreten Hilfe für Betroffene, vorbeidiskutieren und den Fokus auf Belanglosigkeiten lenken."

Die Studie geht von 3.443 registrierten Fällen aus. Die Dunkelziffer dürfte um einiges höher sein, zumal auch ein nicht unerheblicher Teil der angeschriebenen Beratungsstellen (615 von 1.445) überhaupt nicht geantwortet hat und die entsprechenden Zahlen nun in der Studie nicht auftauchen. Aber völlig abgesehen davon muss man, wie auch in vergleichbaren Fällen (Kindesmissbrauch, häusliche Gewalt etc.), realistischerweise davon ausgehen, dass die Zahl der tatsächlich Betroffenen um ein Vielfaches höher anzusetzen ist, als die Erfassung der bekannt gewordenen Fälle suggeriert. Dass unter den 3443 Fällen Mehrfachnennungen auftauchen können, weil dieselbe Person mehrere Beratungsstellen aufgesucht haben könnte, dürfte vor diesem Hintergrund kaum ins Gewicht fallen.

Die Studie ergab außerdem, dass 83 % der Betroffenen aus muslimischen Familien stammen und in 59,4 % die Familie stark religiös geprägt ist. Dass es deswegen unter Wissenschaftlern und Journalisten nun ebenfalls zu reflexhaften Abwehrreaktionen kommt, erscheint uns seltsam und nicht nachvollziehbar. Der Verein Peri kann durch seine Jahre lange Praxisarbeit bestätigen, dass Muslime die Bevölkerungsgruppe in Deutschland darstellen, die am häufigsten von Zwangsheirat betroffen ist. In diesem Zusammenhang finden wir es auch irritierend, dass ein Teil der an der Studie beteiligten Wissenschaftler die Religionszugehörigkeit der Betroffenen am liebsten gar nicht erst ermittelt hätte, wie das "Handelsblatt" berichtet. Welche Art von Wissenschaftlichkeit soll das denn sein, wenn Religion als möglicher (!) Faktor von vorneherein in der Betrachtung und Untersuchung ausgeschlossen wird? Kritiker der Bundesfamilienministerin stoßen sich zudem auch an ihrer Forderung, dass "manche traditionelle Wurzeln endgültig durchtrennt" werden müssten und befürchten dadurch eine Schürung antimuslimischer Ressentiments. Wir fragen: Was ist falsch daran, die Aufgabe von solchen Traditionen einzufordern, die Zwangsheiraten überhaupt erst ermöglichen oder begünstigen? Wer eine derartige Forderung schon für ein "antimuslimisches Ressentiment" hält, der müsste ja im Grunde selbst die Ansicht vertreten, dass Zwangsehen unverzichtbarer Bestandteil der muslimischen Identität wären.

Offenbar ist es darüber hinaus vielen Medien entgangen, dass es unter den Kritikern auch Wissenschaftler gibt, die eine wohlwollende Haltung gegenüber der als islamistisch kritisierten Gülen-Bewegung einnehmen. In solchen Fällen wäre es die Aufgabe von Journalisten, kritisch zu hinterfragen, welche Motive hinter den Angriffen auf Ministerin Schröder stecken. Auch scheinen nur wenige Medien zur Kenntnis genommen zu haben, dass völlig unabhängig von der in der Öffentlichkeit hitzig diskutierten Zwangsheiratsstudie des Bundesfamilienministeriums eine Studie der Leuphana Universität Lüneburg existiert, die zu dem Schluss gelangt, dass "der Islam selbst eine Ursache dieser patriarchalen Strukturen ist".

Peri e. V. fordert eine Ächtung geschlechtsspezifischer Gewalt und eine ehrliche, offene Debatte über die Ursachen. Mit Nachdruck weisen wir alle Versuche zurück, diese Verbrechen zu relativieren oder zu instrumentalisieren. Die Bundesregierung ist aufgefordert, Betroffene mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu schützen. Unangemessen und unsachlich argumentierende Journalisten und Wissenschaftler sollten sich die Frage stellen, ob sie ernsthaft glauben, dass mit ihrer Vorgehensweise jungen Frauen wie Arzu geholfen wird.


Kontakt für weitere Informationen:

Thomas Baader
Pressesprecher peri e.V.
Bachgasse 44
D-69469 Weinheim

E-Mail: kontakt@peri-ev.de
Website: www.peri-ev.de

Weinheim - Veröffentlicht von pressrelations


Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=476029

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7.12.11 16:00


ÜBERLEBEN IN ISLAMISCHEN GESELLSCHAFTEN

Ab letztem Wochenende verteilt Vlaams Belang in Flandern in Zusammenarbeit mit „Städten gegen Islamisierung“ ein Taschenbuch, verfasst von Filip de Winter mit dem Titel:
 
ÜBERLEBEN IN EINER ISLAMISCHEN GESELLSCHAFT?
 
In diesem Handbuch gibt Dewinter 10 Lektionen zum Überleben als dhimmi in einer islamischen Gesellschaft.
 
Damit will Vaams belang deutlich machen, dass der Islam nicht zu Europa gehört.
 
Kritik des Islam, das Nichtrespektieren des Ramadan, das Nichtbefolgen der islamischen Kleidervorschriften, das Trinken von Alkohol, das Veranstalten eines Musik-konzerts, Rauchen oder Drogen werden nicht toleriert in einer islamischen Gemeinschaft. 
Mit dieser neuen Publi-kation will Dewinter aufzeigen, wie einschneidend die Auswirkungen der Islamisierung auf unser gesamtes Zusammenlebne sein können.

Das Buch wird in 20000 Exemplaren verbreitet. Zugleich werden 500.000 Pamphflete in allen grossen Städten von Flandern,  (Gent, Antwerpen, Kortrijk, Vilvoorde, Brussel, Mechelen etc.) verteilt..

Overleven als Dhimmi

18.11.2011 11.35u - Vanaf dit weekend verspreidt het Vlaams Belang in samenwerking met ‘Steden tegen Islamisering’ (STI) een pocketboek (54 blz.) van de hand van Filip Dewinter met als titel ‘Hoe overleven in een islamitische samenleving?’ In dit pocketboekje geeft Filip Dewinter tien lessen om als dhimmi (niet-moslim) te overleven onder moslimheerschappij.

Met dit gratis pocketboek wil het Vlaams Belang duidelijk maken dat de islam niet thuishoort in Europa.

Kritiek op de islam, het niet respecteren van de ramadan, het niet naleven van de islamitische kledingvoorschriften, het drinken van alcohol, het organiseren van een muziekconcert, roken of gokken,… worden niet getolereerd in een islamsamenleving. Met deze nieuwe publicatie wil Filip Dewinter aantonen hoe ingrijpend de impact van de islamisering op onze samenleving kan zijn. Het pocketboekje ‘Hoe overleven in een islamitische samenleving?’ wordt verspreid op 20.000 exemplaren. Tevens worden een 500.000 pamfletten verspreid in alle grote steden van Vlaanderen (Gent, Antwerpen, Kortrijk, Vilvoorde, Brussel, Mechelen...).

U kan het pocketboek gratis bestellen via:

Telefoon: 02/219.60.09

Email: info@vlaamsbelang.org

SMS: ‘islam’ + naam en adres naar 3111 (0,50 euro per sms)
 

 „Unzensuriert“:
Homosexuelle werden in muslimischen Ländern öffentlich hingerichtet,  selbst in muslimischen Vierteln westlicher Städte werden sie bereits bedroht und attackiert. Dagegen kann man kaum gerichtlich vorgehen, denn im Koran ist festgehalten: „Allah wird dem Ungläubigen nicht die Herrschaft über den Glläubigen geben. Selbst schwere „Straftaten wie Vvergewaltigung, Brandstiftung oder Mord werden deshalb meist nicht bestraft. Die Vlaams Belang hofft zwar darauf, dass dies e Prognosen nicht zutreffen, sagt aber wer sie der „unnötigen Panikmache“ bezichtige, verschliesse die Augen vor der herrschenden Wahrheit. Selbst in Flandern werden bereits Kreuze  und sogar Weihnachtsdekorationen von öffentlichen Gebäuden entfernt, um keine Muslime zu provozieren. In manchen Stadtteilen zieht sogar eine „Scharia-Polizei“ umher, die westlich gekleidete Frauen  und alkoholservierende Catering-Unternehmen bedrohen.  
 
Filip Dewinter fordert daher fünf dringende Sofortmaßnahmen, um der Bedrohung der flämischen Kultur ein Ende zu setzen: Sofortigen Zuwanderungsstop aus islamischen Ländern, keine Unterstützung des Islam durch die Regierung, keine Zugeständnisse an den Islam seitens unserer Grundwerte, einen Integrationstest für Muslime sowei ein Bauverbot für Moscheen und die Ausweisung fundamentalistischer Imame.
 
Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/006223-Handbuch-Wie-ueberlebt-man-einer-islamischen-Gesellschaft
 

24.11.11 20:39


Im Westen nichts Neues aus dem Orient

Scheidung nach Scharia im Siegburger Amtsgericht

16.11.11
  • Ein wohl deutschlandweit einzigartiger Vorgang beschäftigte gestern das Siegburger Amtsgericht. Dort wurde die Ehe eines iranischen Paares geschieden, zugleich nach deutschem und nach iranischem Recht, der Scharia. Ein Hojat-al Islam, ein iranischer Mullah, war aus Frankfurt angereist, um zu protokollieren, dass der Ehemann zu seiner Frau sagt: „Ich verstoße dich."
  • Die Frau hatte die Scheidung eingereicht, nach deutschem Recht. Das gelte aber nicht im Iran, wo allein der Mann sich scheiden lassen kann, so Amtsgerichtspräsidentin Brigitte Niepmann. Die 34-Jährige, die mit den gemeinsamen Kindern ihre kranke Mutter in der Heimat besuchen möchte, könnte in diesem Fall im islamischen Gottesstaat verhaftet und dauerhaft festgehalten werden. Unter Umständen dürften Frau und Kinder nicht mehr nach Deutschland ausreisen, erläuterte der Rechtsanwalt, der wie der Mullah aus Frankfurt kommt. „Sie war bisher wie in einer Art Gefängnis", so Iranbomy, „er konnte die Ausreise verbieten."

Der Fall ist gar nicht so einzigartig, wie die der Artikel suggeriert, wird doch auch in anderen Fällen schon nach die Scharia anerkannt im Eherecht in Deutschland, wie selbst Juristen zugeben. Ehen nach Scharia, z.b. Zwangsheiraten, werden toleriert in Deutschland, auch Polygamie wird anerkannt von den Krankenkassen, und Erbrechts-regeln nach Scharia sind auch schon von deutschen Gerichten akzeptiert, im Westen nichts Neues aus dem Orient.

Die scheibchenweise Scharia-Einführung wird mit dem Interesse der Frau begründet, die damit ein Reiserecht in den Iran erreichen wollte. Die Berücksichtigung der Lage der Ehefrau dient den Schariaschleusern als willkommener Vorwand zur schrittweisen Installation des islamischen Männerrechts, das allen Fraueninteressen definitiv den Garaus machen wird.

Ihr Anwalt Dr. Dr. Seyed Sharam Iranbomy hofft, dass diese Art der Scheidung öfter durchgeführt wird: „So wird im Gerichtssaal eine unwiderrufliche Entscheidung getroffen.

Quelle….

Die Rundschau berichtet http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1321373160242.shtml

Die Scharia, die islamische Rechtsordnung, wurde von deutschen Gerichten bislang in Einzelfällen anerkannt. So können muslimische Frauen, die im Ausland wirksam eine polygame Ehe geschlossen haben, hierzulande Unterhalts-, Erbrechts- und auch ...
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1321373160245.shtml

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19.11.11 16:16


Offene Kirchentüren für den Islam - Schariaforum am Kirchentag

Forum für Scharia am evangel.
Kirchentag mit Imam Idriz und Bischof Friedrich
Ev. Kirche Dtld. kriecht am Kirchentag vor dem Islam wie "Deutsche Christen" vor den Nazis...  

"Scharia entsetzlich entstellt": Penzberger Imam beim evangelischen Kirchentag

Der evangelische Kirchentag öffnet die Türen weit dem Islam und bietet ein Forum für den Iman von Penzburg, der dem entsprechenden Landesbischof Friedrich das richtige Verständnis der Scharia erläutert. Bei Bischof Friedrich fällt die Islampropaganda auf fruchtbaren Boden, der Bischof  ist ja ein Experte für Islamophobie und profiliert sich mit Imam Idriz als Dialogpartner einmal mehr als eifriger Islamadorant.

Wer erfahren möchte, wie koranische Aufrufe zur Tötung der Kuffar in unsere heutige Sprache zu übertragen sind, wie Aufforderungen zum Prügeln und Vergewaltigen von Frauen zu verstehen sind, wende sich an Bischof Friedrich. Er wird erklären, was Frauenschlagen in heutiger Sprache heisst und wie man den Acker, den der Mann bestellen kann wie und wann er will, richtig übersetzt. Auch Übersetzung des Steinigens, Verstümmelns und Auspeitschens nach Scharia dürfte die Dhimmis interessieren. Bischof Freidrich kann den islamfrommen Christinnen bestimmt gut erklären, wie "Gott" es wirklich gemeint hat.   

http://www.merkur-online.de/lokales/penzberg/scharia-entsetzlich-entstellt-penzberger-imam-beim-evangelischen-kirchentag-1269940.html

  • Penzberg - Der Penzberger Imam Benjamin Idriz hat dazu aufgerufen, den Sinn des Korans in die heutige Sprache zu übertragen. Er diskutierte auf dem evangelischen Kirchentag in Dresden.
  • Bei einer Bibelarbeit mit dem bayerischen evangelischen Landesbischof Johannes Friedrich am Freitag auf dem evangelischen Kirchentag in Dresden machte der Penzberger Imam Idriz seine Forderung am Begriff der „Scharia“ fest. Der Begriff werde von einigen Muslimen „leider entsetzlich entstellt“, weil sie Gegenwart und Zukunft mit ihrem jahrhundertealten Islam-Verständnis verschütteten.
  • Idriz kritisierte auch die öffentliche Debatte über den Islam, „die sich überhaupt nicht darum be-müht, zu verstehen, was der Begriff eigentlich bedeutet“. Das gehe so weit, dass der alleinige Gebrauch des Wortes genüge, um als „nicht integrierbarer Fundamentalist“ abgestempelt zu werden. „Ich erlebe das persönlich sehr heftig“, sagte der Imam. Idriz’ Penzberger Gemeinde wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Er bat darum, eigene Assoziationen beim Wort „Scharia“ zu mittelalterlichen Rechtsvorstellungen bis hin zu Körperstrafen mit der tröstenden und hoffnungs-frohen Botschaft Gottes zu ersetzen.
     
  • Niemand könne fordern, den Wortlaut des Korans zu verändern, sagte er beim evangelischen Kirchentag. Aber auch wenn die Muslime glaubten, dass die Offenbarung des Korans das unmittelbare Wort Gottes sei, so müssten sie verstehen, dass es nicht nur darauf ankomme, was Gott im Koran gesagt, sondern darauf, was er damit gemeint habe. „Wie würde Gott heute zu uns sprechen, wie würde er das alles in der Sprache unserer Zeit und unserer Kultur ausdrücken?“, fragte Idriz. Um das zu verstehen, dürfe man sich nicht auf jahrhundertealte Texte zurückziehen, sondern man müsse auf sein Herz hören, „in mein Innerstes hinein - denn dort finde ich Gott“.
  • Idriz betonte in Dresden die friedliche Ausrichtung des Islam. Muhammed habe die Menschen in sei-ner Abschiedspredigt nochmals eindringlich davor gewarnt, „in religiösen Dingen die Grenzen zu überschreiten“, also zu übertreiben, in Radikalis-mus und Extremismus zu verfallen, das normale Maß, den gesunden Menschenverstand, also das Herz außer Acht zu lassen. Epd
  • 3.06.11||4 Kommentare – einer stellt klar:

    @ MM - ihr habt in der Überschrift einen Wortdreher drin.

    Statt:

    "Scharia entsetzlich entstellt"

    muß es heißen:

    "Scharia entstellt entsetzlich"

    _________________________________________________________________

    Zum weiteren Wirken Bischof Friedrichs im Dienste der Islamisierung nach Koptisch wordpress:
    Der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Landesbischof Johannes Friedrich, weist den Vorwurf zurück, „der Islam“ strebe nach Weltherrschaft.
     
    Mailand (idea): Christen sollen gegen „die in Europa grassierende Islamfeindlichkeit“ eintreten. Dazu hat der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Landesbischof Johannes Friedrich (München), aufgerufen.
     Er sprach am 20. Januar in Mailand bei einem Interkulturellen Abend über den religiösen und kulturellen Pluralismus als  Herausforderung für den sozialen Zusammenhalt in Europa. Wie Friedrich sagte, formiere sich seit einigen Jahren in Deutschland unter der Überschrift „Islamkritik“ eine neue Islamfeindlichkeit. Sie organisiere sich rund um Internetportale wie „Politically incorrect“ oder „Achse des Guten“ und äußere sich unentwegt in Briefen an Politiker und Kirchenleute sowie in Demonstrationen.

    Diese Islamgegner unterstellten Muslimen, sie würden zur Erreichung ihrer Ziele bedenkenlos lügen und ihre Mitmenschen täuschen. Friedrich: „Damit ist echter Dialog – sei er nun interkulturell oder interreligiös – sinnlos.“ Außerdem werde behauptet, der Islam strebe nach Weltherrschaft. Auch wenn man dies bei einzelnen islamistischen Vertretern zu spüren meine, für „den Islam“ treffe das nicht zu, so der Bischof. Er vermutet, „dass Islamfeindlichkeit letztlich eine Angst vor dem Unbekannten ist“. So habe 2009 in der Schweiz vor allem die Landbevölkerung für das Verbot des Minarettbaus gestimmt, obwohl man dort Islam und Muslime nur vom Hörensagen kenne.  Friedrich zufolge erfordert das Zusammenleben in einer pluralistischen Welt,  die eigene Identität zu klären: „Unklare Identität aber, religiöse und kulturelle Verunsicherung, führt zu Abstoßungsreaktionen, möglicherweise auch zu Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie.“

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    Der deutsche Kirchenfunktionär, der die Schweizer Volksabstimmung und die direkte Demokratie nur vom Hörensagen kennt, lügt drauflos oder ist total desinformiert. Auch die städtische Schweizer  Bevölkerung (ausser dem linksgrünen Basel, wo sie knapp verfehlt wurde aufgrund des hohen Anteils an Migranten) hat die Minarettinitative deutlich angenommen. Die wahrheitswidri-gen bischöflichen Behauptungen über die Volksabstimmung sind von der gleichen Qualität wie die Imam-Erläuterungen zur Scharia. 
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    Der Islamist Idriz erklärt den Dhimmilämmern dass die Scharia gar nicht existiert, er weiss nichts vom islamischen Recht. Vor zehn Jahren erklärte die Ev. IOnline Redaktion Chrismon, die ein sog. Diskussionsforum zum Islam betrieb und dort strikt alle islamkritischen Beiträge aussortierte – wir haben es getestet - , dass ihr Expert Özgür Özdil immer sage, die Scharia gebe es gar nicht als geschriebenes Recht. Als wir sie auf die Sammlung „Reliance of the Traveller“ hinwiesen, hiess es, das ei „nur eine Zitatensammlung“,  weiter nichts. Dass nach dieser „Zitatensammlung“ lebende Menschen gesteinigt, geköpft und verstümmelt werden, dass Millionen von Frauen nach dieser „Zitatensammlung“ versklavt werden, das alles hat den Chrismon-Redaktor Burkard Weitz nicht weiter interessiert. Auch von den „Ehrenmord“ genannten Frauenmorden bei den arabischen Palästinensern wusste er nichts, wie er betonte, obwohl er dort gearbeitet hatte. Er habe keine gesehen. Kunststück. Die ermordeten Frauen liegen ja nicht auf der Strasse herum. Die Devise von Chrismon war Nichts gesehen nichts gehört nichts gewusst. Die Scharia ist eine Erfindung der Islamkritiker. Protestantische Funktionäre als willige Helfer des neuen Faschismus. Nein, sage keiner, er habe von nichts gewusst. Inzwischen hat sich etwas herumgesprochen bis Chrismon. Es gibt so etwas wie das Ehrenmordmilieu. Wer mag das der Redaktion verraten bzw. geraten haben:             
    Chrismon.http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2011/sie-floh-vor-ihrem-vater-weil-sie-nicht-verheiratet-werden-wollte-11123
    http://www.islamische-zeitung.de/?id=13139 Ali Özgür Özdil oder wie man an die staatlichen  Religionsprivilegien kommt. Wenn die Scharia ein Hindernis sein sollte, dann erkläre man nur, es gebe sie nicht oder sie habe nichts mit dem Islam zu tun. Siehe auch Diskussions-Podium >Uni Giessen.   
     
     
4.6.11 12:23


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