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FRAUENRECHT

Meerjungfrau wird verhüllt von religionsdurchräucherten Männerschädeln

Verhüllte Frauen in den Vordergrund gestellt oder die neue muslimische Männerfreiheit

Die naiveren Sprachrohre der deutschen Islamlobby stellen die „Scharia-Demokraten“ als „erzkonser-vativ“ vor – nicht etwa als totalitär oder islamofa-schistisch. Schariastrafen sind danach nicht barbarisch, sondern „konservativ.“ Das Umgang mit Frauen wird nicht als Religionsterror gesehen, sondern als „kon-servatives Weltbild“ verhamlost. Konservativ ist noch freilich manches, was nicht keineswegs kriminell ist wie die Barbareien der Scharia,  wie die Frauenver-sklavung des Islam. So wie man in linken Kreisen Jugendgewalt als "Erlebnisorientierung" umhüllt, so wird die islamische Gewalt als „konservativ“ neu-tralisert, verschleiert. Man kann auch die Juden-verfolgung als konservativ bezeichnen. Konservatives Sex-KZ mit eingesperrten Frauen. Konservatives Steinigen. Oder modernes Hochhäuser-Sprengen?    

  • Südwestpresse: Die Scharia-Demokraten
    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Die-Scharia-Demokraten;art4306,1225664
    Ab kommenden Montag sollen die Ägypter ein neues Parlament wählen. In manchen Vierteln treten die Muslimbrüder schon jetzt wie Wahlsieger auf. Ihre Partei, die sich pluralistisch gibt, liegt in Prognosen vorn. 

  • (...) Bei den ersten Wahlen nach dem Sturz Mubaraks sind die Muslimbrüder nicht die einzige islamische Gruppierung. Mindestens ein Dutzend religiöse Parteien treten an. Viele haben ihre Wurzeln bei den Salafisten, einer erzkonservativen Strömung. "Wir machen alles anders als die Salafisten", erklärt Zaky. "Beide haben zwar als Grundlage die Scharia, das islamische Gesetz, aber bei uns beruht alles auf Freiwilligkeit. Wir lassen jedem die Wahlfreiheit, zum Beispiel beim Kopftuch. Wir versuchen zu überzeugen. Wir befehlen nicht." Zaky schätzt das Potenzial der Salafisten auf höchstens fünf bis sieben Prozent der Stimmen.
    Seit der Revolution sind die Männer mit den wallenden Bärten und langen Hemdkleidern mit ihren schwarz verhüllten Frauen im Straßenbild sehr viel präsenter. Auch sie nutzen die neue Freiheit, nachdem sie im Mubarak-Regime besonders stark unter der Repression gelitten hatten. Ihr konservatives Weltbild betrifft vor allem den Umgang mit Frauen. Auf manchen Wahlplakaten ihrer wichtigsten Partei "Al-Nour" (Licht) sind die Fotos der Kandidatinnen durch Rosen ersetzt. In Alexandria haben sie kürzlich die Statue einer Meerjungfrau verhüllt und einer ihrer Kandidaten forderte bei einer Fernsehdiskussion, dass die Moderatorin von einem anderen Raum zugeschaltet wird. In ihren Programmen verlangen sie eine rigorose Durchsetzung der Sharia und machen - eigentlich verboten - ganz offen Politik mit Religion.
    Die Konkurrenz bringt die Muslimbrüder dazu, sich modern und moderat zu geben - und auch Frauen in den Vordergrund zu stellen. Sie treten für einen zivilen, demokratischen Staat mit einer islamischen Vision der Gesellschaft ein und betonen die Gleichheit aller Bürger. Ihre Freiheit- und Gerechtigkeitspartei steht auch für freie Marktwirtschaft. Nach allen Prognosen wird sie den größten Block im neuen Parlament stellen.
    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Die-Scharia-Demokraten;art4306,1225664 

  • ___________________________________

Die Chefin der dänischen Volkspartei, Pia Kjaers-gaard, wurde von islamisten gelobt (!), weil sie wisse, dass Demokratie und Islam nicht vereinbar seien.   

Das wissen ausser den Islamgegnern offenbar nur noch die Iislamisten selber. Die islamunterwürfigen Kreaturen unserer Medien wissen das nicht, die Islamisten müssten es ihnen erklären. Sie geben sich auch alle Mühe, aber aller Terror nützt nichts, er erreicht die links betonierten Hirne nicht.     

24.11.11 21:37


Embryonalmoral mit grosser Vorgeschichte

Was den Schariafreunden zu weit geht 

Heute entschied der Bundestag über die Zulassung der PID, Präimplantationsdiagnostik, und zwar positiv. Die Debatte wurde mit denselben altbekannten Fronten geführt wie die Abtreibungsdebatte vor und nach 1975, in der die Befür-worterInnen der Liberalisierung des Abtreibungsgesetzes, das in Deutschland noch aus der Nazizeit unverändert er-halten blieb – wie auch das Konkordat mit der katholischen Kirche – von den „Lebensschützern“ mit Mordparolen ver-unglimpft wurden. Daran hat sich bis heute trotz der Reform im Prinzip nichts geändert. Noch immer kann ein offizielles Kirchensprachrohr wie Kardinal Meisner Abtreibung als Holocaust  bezeichnen (in Nachfolge von Atom-Höffner) und Frauen und Ärzte, die legal nach demokratischem Recht abtreiben können, als Massenmörderinnen  denunzieren.

Das ist alles offiziell möglich in Deutschland, und deutsche Gerichte geben dem Kardinal Recht. Er darf seine krimi-nellen Verleumdungen von Frauen in Notlagen und ihren ärztlichen Helfen fortsetzen. Ein unbegrenztes Forum für derlei Verteuflungen säkularen humanen Rechts findet die schwarze Lobby auch auf sog. „konservativen“ Internet-foren, wo sich die Antifeministen austoben können. Siehe http://neue-sichel.over-blog.de/article-feindbild-feminismus-78820569.html

Die Gegner der PID wie der legalen Abtreibungsmöglichkeit argumentieren mit falschen moralischen Tönen. Es gehe um die Verhinderung eines Dammbruchs, der der Eugenik Tür und Tor öffne, womit die PID in die Nähe der Naziverbre-chen gerückt wird. Das ist perfid, denn die Vermehrungs-fundamentalisten wissen genau, dass die Nazis Abtreibung unter Todesstrafe verboten, flankiert von Zwangsabtreibung für Jüdinnen, welche Greuel sie in geradezu teuflischer In-famie den Frauen anlasten möchten, die für die Abschaffung des Nazi-Abtreibungsverbots kämpften.

Es geht auch bei der PID um die Verhinderung von Leiden, die sich die klerikalen Moralwärter selber niemals zumuten liessen, sondern seelenruhig den anderen aufbürden. Huma-ne Motive, menschliches Mitleid zählen für sie nicht, so wie sie auch in bezug auf die Sterbehilfe, die sie ebenso un-barmherzig in Fällen hoffnungsloser Qualen verweigern wie  sie den Schwangerschaftabbruch bei vergewaltigten Mäd-chen verdammen, eine unmenschliche Moral an den Tag legen.

Der „Dammbruch“ in Richtung Inhumanität ist längst erfolgt mit unzähligen grausamen Fällen von kirchlich durchgesetz-tem Gottesrecht in  katholischen Ländern, das in Sachen Fortpflanzung vorwiegend an Frauen vollstreckt wird.

Ebenso unmenschlich ist die Verweigerung von Sterbebehilfe auch gegen den Wunsch eines hilflosen Menschen, der sein Leiden beenden möchte. Fehlt noch die Strafsanktion für misslungenen Suicid, den ein Unglücklicher gegen seinen Willen überlebt. Das alles im Namen der Religion der Näch-stenliebe, in deren Bibel übrigens kein Wort von Bestrafung der Abtreibung oder Verbot des Suicids steht, das hat die röm. Staatskirche erst später herausgefunden, als sie sich aufs Bevölkerungspolitikprogramm und Sexualität verlegte, von der im NT nicht viel die Rede ist. Heute das Hauptmenu der röm. Kirche.   

Zur PID kamen im DLF Erzbischof Zollitsch, Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz, und Bischof Schneider, Ratsvorsitzender der EKG, zu Wort. Beide fanden, die Zulassung der PID gehe zu weit. Die Scharia geht den beiden Herren nicht zu weit.

http://neue-sichel.over-blog.de/article-feindbild-feminismus-78820569.html Parerga et paralipomena

7.7.11 21:50


Rechtsstaat auf islamisch oder die fortschrittliche Scharia im Deutschlandradio

Die „neue Interpretation“ der Scharia:

Strafrecht ändern, Eherecht beibehalten

M.a.W. Frauen weiterhin unter Männerkontrolle 

Im DLF sitzen die deutschen Schariatheologen, die wissen was für Frauen gut ist.   
  • „Elemente der Scharia“ – Fortschritt für Kriminelle Männer (Strafrecht mildern), keine Freiheit für Frauen: Die Scharia gilt weiterhin im Eherecht, für Frauen geht der Religionsmännerterror weiter.
  • Der provisorische Regierungsrat müht sich um Antworten. Die Anwältin Salwa Bughaigis gehört zu seinen bekanntesten Mitgliedern.

    "An aller erster Stelle muss die Gewaltenteilung stehen. Und natürlich eine Verfassung, seit 42 Jahren haben wir nichts dergleichen. In Libyen gibt es nichts als ein weißes, unbeschriebenes Blatt. Vor Gaddafi orientierten sich die libyschen Gesetze am französischen Vorbild. (...) Ich will zurück zu einem Rechtsstaat nach französischem Vorbild."

Rechtsstaat mit Schariarecht für Frauen... 

  • Das neue System für Libyen, das den Mitgliedern des provisorischen Regierungsrates vorschwebt, soll auch Elemente der islamischen Scharia aufgreifen. Salwa Bughaigis betont jedoch, dass die Scharia fortschrittlich interpretiert und nicht im Strafrecht angewandt werden soll.
  • Islamisches Recht soll im Familienrecht Anwendung finden, bei Ehe- und ErbangelegenheitenMehr

Das Frauenprügelprimatenrecht des Islam ist den fortgeschrittenen Herren menschen vom dradio gerade recht. 

 

 
8.4.11 11:46


Beten fürs Gottesrecht

Wofür beteten diese Männer auf dem Tahrir-Platz?

Für > Demokratie auf Islamisch:

Frauenvertreibung durch Allahs Horden

 

18.3.11 17:32


WIDERWÄRTIG

Spaniens Kirche wirbt mit WM-Tor gegen Abtreibung 

  • 18.03.2011 - 08:28 Die katholische Kirche Spaniens hat die Fußball-Begeisterung der Spanier für ihre Zwecke genutzt. Mit einem Video, in dessen Mittelpunkt das WM-Siegestor von Spaniens Mittelfeldstar Andres Iniesta steht, wirbt die spanische Bischofskonferenz (CEE) derzeit für die Teilnahme an der von ihr landesweit geplanten Protestkundgebung gegen das neue Abtreibungsgesetz in Spanien. 
Schon vor Jahrzehnten haben die klerikalen Kinderfreunde der Katholische Kirche in Italien  „Lebensschützer“-Werbung pro vita mit Radrennern betrieb, die zum Kinderzeugen im Adrenalinrausch nach den Spielen animierten. Das waren pure Vergewaltigungsanimationen. Die Frauen wurden nicht gefragt. Kaum ist es stiller geworden, holen die klerikalen Eskapaden der Kinderfreunde wieder aus gegen die Frauenrechte, die Gottesmänner  surfen wieder auf der Testosteronwelle. Dieser knabenliebende Männerclub in Frauenröckchen, der seine perversen Gelüste unter Weihrauchschwaden vernebelt, heizt wieder ein gegen Frauen, diesmal in Spanien. Auch säkulare Islamkritiker haben etwas  gegen Christenverfolgung, wie gegen jede Menschenjagd durch unmenschliche Banden von Terrorreligionen. Aber die Hetze zur Kriminalisierung, d.h. Frauenstrafverfolgung, angeheizt durch klerikale Christenmänner, muss ebenso beim Namen genannt werden. Denn in der Frauenfeindlichkeit sind sich diese Religionen sehr verwandt.
  • Das Video zeigt verschiedene Menschen in schweren Lebenssituationen - ein krankes Kind, das an seinem Geburtstag allein zu Hause sitzt, ein gehbehindertes Pärchen im Rollstuhl, einen Mann, der am Krankbett seines alten Vaters im Krankenhaus sitzt. Die Szenen werden von der aufreibenden Radio-Übertragung des WM-Spiels zwischen Spanien und Holland begleitet. Als Iniesta den Siegtreffer erzielt, fällt der Mann seinem vor Freude weinenden, kranken Vater in die Arme, das Kind wird von Freunden überrascht, das Pärchen gesteht sich seine Liebe. Das Video schließt mit den Worten "Es gibt immer einen Grund zu leben".

Diese ekelhafte Propaganda ist im deutschen Kirchenstaat lediglich „etwas ungewöhnlich“, könnte aber auch bald in der deutschen Fussballnation ganz gewöhnlich werden. In Spanien hat die gut organisierte Catholica bereits einen Millionenprotest von Christen gegen Frauenrechte, die mit Bussen herangekarrt wurden, organisiert, als das Abtreibungsgesetz zur Debatte stand im Parlament. Gegen die Re-Islamisierung von Al Andalus hat die Kirche noch keine Protest-Demonstrationen organisiert, denn sie weiss sich mit dem Islam einig, der „Gott zurück nach Europa bringt“ in der inhumanen Einschätzung der Frauen, so wie in  Lateinamerika, wo die oberen kriminellen Kirchenfürsten ganz unverhohlen gegen Abtreibung bei vergewaltigten Mädchen mit Ex-Kommunikation und drgl. Bann- und Drohzauberformeln vorgehen, die in den Schwarzen Fundiblocks der „konservativen“ Islamkritiker (die auch gegen Frauenrechte .rüsten wie die deutsche  Partei „Die Freiheit“ – nicht für Frauen! Programm lesen! Kapitel „Familie") scheinheilig heruntergespielt werden zu „Einzelfällen“. Das Zwangsvermehrungs-Programm der Catholica ist aber kein Einzelfall, sondern Programm. Was an dieser Fussball-Kirchenwerbung für Verhütungsverbot und Abtreibungsverbot - Geburtenkontrollverbot ist gemeint – so besonders  abstossend ist, ist diese sexualfaschistische subkutane Assoziation von „Tor“geheul und Spermien-Volltreffer, was die Männer unter den Soutanen besonders zu animieren scheint. Es ist zwar nicht geschmackvoll, aber wie sagte der Kabarettist Rychling, der bei der klerikalen Kinderschändungsaffäre die Kirchenpolitik in Sachen 218 zur Sprache brachte: „Unter der Soutane wackelt die Banane“. So unappetitlich es ist, man muss diesen Weihrauchdunst durchleuchten und das „Respekt“tabu brechen, das auch den Islam schützt. Der geweihte Männerclub, der gegen Frauen mobil macht, ist mit dem Islam im Bunde und hat schon nach dem Karikaturenstreit sofort den „Respekt“ vor dem Islam beschworen. Aber den Frauenverfolgern und Kindesschändern ist der Respekt radikal zu verweigern, egal ob die Kindesschändung legal ist nach Scharia oder offiziell vertuscht wird von den Gottesmännern, für die Frauen „nicht kultfähig“ sind. Es handelt sich um patriarchalen Männerrechtskult.

  • Mit dieser etwas ungewöhnlichen, aber Aufmerksamkeit erregenden Video-Botschaft will die Kirche die Menschen animieren, am 25. März, am "Tag des ungeborenen Lebens", gegen das erst Mitte Februar endgültig vom spanischen Parlament verabschiedete neue Abtreibungsgesetz in Spanien zu protestieren. Der Madrider Weihbischof und Sprecher der spanischen Bischofskonferenz Martinez Camino bezeichnete das neue Abtreibungsgesetz, das zu den weltweit liberalsten überhaupt gehört, als einen "gravierenden Rückschritt für das Recht auf Leben".
    Künftig sind Abtreibungen in Spanien jetzt aber bis zur 14. Schwangerschaftswoche legal. Voraussetzung ist lediglich eine Beratung in einem Gesundheitszentrum. Bis zur 22. Woche wird eine Abtreibung im Falle schwerer gesundheitlicher Risiken für die Mutter oder von Missbildungen des Fötus möglich sein. Für spätere Abtreibungen ist das Einverständnis eines Ärztekomitees erforderlich. Lässt eine Frau außerhalb dieses Rahmens abtreiben, droht ihr in Spanien allerdings keine Gefängnisstrafe mehr, sondern nur noch ein Bußgeld.
    Minderjährige Mädchen ab 16 Jahren können künftig ohne Einverständnis ihrer Eltern abtreiben lassen, müssen aber zumindest ein Elternteil vor der Abtreibung über ihre Entscheidung in Kenntnis setzen
    http://relevant.at/politik/europa/84082/spaniens-kirche-wirbt-wm-tor-gegen-abtreibung.story 

Besonders, dass Teenager über nicht die Einwilligung ihrer Eltern einholen müssen, bringt die Christenmänner auf die Palme. Frau muss es ja nicht selber erlebt haben, um sich vorstellen zu können, was es z.B. für ein Mädchen heisst, bei einem gewalttätigen oder sexuell übergriffigen Vater noch die Erlaubnis einholen zu müssen. Die Fritzls gibt's nicht nur in Österreich, die gern noch einen Säugling zum Mitzbenutzen dazu haben, aber von der väterlichen Gewalt und den Inzest-opfern ist nie die Rede bei den Lebensschützern.  Da könnte so mancher "Vater" auch die Einwilligung verweigern, weil er nicht wünscht, dass die Tochter, die vielleicht von ihm schwanger ist, das bei der ärztlichen Behandlung offenbart. 

____________________________________    

*Heute morgen berichtete der DLF aus Religion und Gesellschaft“ (Redaktion Hartmut Krieger), dass in GB 900 Mitglieder der anglikanischen Kirche, darunter ca. 60 Geistliche, geschlossen zur Catholica übertreten, was Papst Ratzinger ihnen ermöglicht hat; inklusive Übernahme der verheirateten anglikanischen Priester. Das hat der DLF aber nicht gesagt, der Grund des Massenübertritts wurde komplett verschwiegen, denn der Grund ist offenkundig die patriarchale Mentalität der Konvertierenden, die heim in den Schoss der  Männerkirche streben, weil ihnen die Frauen-priesterweihe nicht passt, die die anglikanische Kirche in GB erlaubt hat. Eine Kirche mit weiblichem Oberhaupt muss dem römischen Männerclub ein Greuel sein. Sage niemand, das seien nur Peanuts, die nur diese Religionen angingen. Die Gottesbilder und das Personal der Religionsfirmen hat nicht nur vereinsintern, sondern  gesellschaftlich weiterreichende Auswirkungen auf Frauenrechte, wie auf die staatsrechtliche Rolle aller Religionen. Zum Beispiel den Islamdeal der Katholischen Kirche, die so wenig gegen die Scharia im „Zivilrecht“ einzuwenden hat wie der Erzbischof von Canterbury

18.3.11 13:23


NEBENSACHEN

Die Pest der Gewalt
Was die muslimische Welt im Innersten zusammenhält, ist die Gewalt gegen Frauen. Sie ist der Leim   der muslimischen Männerrechtswelt, in deren "Demokratisierungsbewegung" sie allenfalls auf einem Nebenschauplatz überhaupt zur Sprache kommt, denn Islam steht nicht zur Debatte, wo man keine Demokratie "nach westlichem Muster" wünscht.       
Der Terror gegen Frauen nimmt aber nicht ab, wenn es an allen Enden der moslemischen Welt brodelt vor Gewalt gegen die Aufständischen, deren Folgen Europa mit gutem Grund furchtet. Gewalt gegen Frauen, die weiterhin zur Normalität unter der muslimischen Bevölkerung gehört, wurde kaum noch zur Kenntnis genommen und ging unter in der ganzen Befreiungsbegeisterung für die arabische "Jugend". Dazu siehe auch>Walter Laqueur.

Frauenbefreiung aus islamischer Sklaverei war nirgends gemeint von den Männern, die sich öffentlich in grossen Massen zum Freitagsgebet ansammelten.

Dasselbe Europa, dass die Gewalt gegen Frauen und Kinder unter islamischem Recht bisher systematisch ignoriert und herabgespielt hat, wird allerdings bald mit Gewalttätern aus "südländischen" Machokulturen in grösseren Ausmassen als bisher zu tun bekommen, wenn Gaddafi seine Drohungen wahrmacht und die Schleusen für die Schwarzen „Flüchtlinge“ öffnet, die keineswegs Gewaltopfer sind, sondern zahlreich Täter. (Mehr dazu in Fortsetzung) 

Auch in der Türkei gehört Gewalt gegen Frauen zum Alltag, wie ein Bericht der Ex-Muslime in Österreich zeigt:         
           
 Der Wert der Frau

  • In einem Land, in dem es bis Ende der 90'er Jahre erlaubt war seine Frau zu züchtigen, ohne dafür bestraft zu werden ist es schwer die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ins Bewußtsein der Menschen zu tragen. Wie diese Studie zeigte, ist es auch nach einem Jahrzehnt nicht mehr als ein Kavaliersdelikt, Frauen zu belästigen. Das ist ein idealer Nährboden für eine Re-Islamisierung. Der Islam selbst sieht die Frau als dem Mann untergeben – von Allah gewollt, vom Koran durch Mohammed manifestiert.
    Allah gestattet es
  • Laut islamischer Lehre ist es erlaubt, die (Ehe)Frau, die Sex verweigert, mit Nahrungsverweigerung zu bestrafen, ebenso ist eine körperliche Züchtigung gestattet. Wenn nicht mit aller Kraft für die Gleichberechtigung der Frau gekämpft wird, droht diese durch die neuerliche Verbreitung des Islam komplett verloren zu gehen und alle auch noch so kleinen Leistungen der letzten Jahrzehnte in diesem Bereichen wären mit einem Schlag wieder beseitigt. Männer die von diesen Umtrieben nicht ablassen wollen oder können, könnten sich in den Islam flüchten um ihre Unart von Allah persönlich legitimieren zu lassen. Mehr:
Der Islam wirkt weiter trotz Reformen, auch in der Türkei. Islamischer Religionsterror gegen Frauen gilt nicht als Terror. Die Türkei ist nach Ansicht der EU-Bonzen wie Verheugen & Konsorten EU-reif. Die BR denkt nicht daran, türkische Haustyrannen, die ihre Frauen terrorisieren, ihre Töchter zwangsverheiraten, in das Herkunftsland zurückzuschicken. Frauen, die der männlichen Hauspolizei entkommen konnten, müssen sich auch in Deutschland verstecken, wenn sie nicht umgebracht werden wollen. Terror gegen Frauen ist  kein Delikt für die deutsche Justiz, die die Täter schützt und noch nie ein Urteil gegen Zwangsehen gesprochen hat. Erst wenn die Frau umgebracht worden ist, kommt der Täter eventuell vor Gericht, wo er milde Richter findet. Die deutsche Justiz weiss bis heute nicht so recht, was Zwangsehen überhaupt sind. Sie braucht ein neues Gesetz dazu... vielleicht braucht sie auch ein Gesetz, das Kinderheiraten verbietet. Dem deutschen Gericht, das es mit der Ehe eines mazedionischen Migranten mit einer 11jährigen in Düsseldorf zu tun bekam, war das lange Zeit nicht klar. Da das Mädchen schon schwanger war, fand das deutsche Gericht es wohl in Ordnung. Ein neuerer Fall aus der Türkei:   

Das ist nur ein Fall von Tausenden in der Türkei von Millionen im Islam. Welche Frau schafft es schon, aus einem islamischen Land, wo sie in Gefangenschaft unter dem Herrenmenschenrecht der Religion lebt, ins Ausland zu fliehen.
Und was erwartet sie dort? Einer  Hirsi Ali gelang es, einer drohenden Zwangsheirat zu entkommen, nachdem sie schon genitalverstümmelt worden war. Als sie öffentlich als Politikerin die Barbarei anklagte, wurde sich von der Linken in den Niederlanden und darüberhinaus gemobbt, auch von den linken islamophilen Blättern wie dem Tages-Anzeiger, der die Dissidentin sie als Lügnerin "entlarvte".  

Im letzten SonntagsBlick redet Frank A. Meyer einmal mehr Klartext  zur skandalösen Komplizenschaft der linken Frauen mit den Moslemmachos, deren Verbrechen gegen Frauen sie decken. Sehr lesenswert: Die Schande der Schwestern  http://www.blick.ch/news/fam/die-schande-der-schwestern-168473

Für die deutschen Journalisten, die zur Zeit als "Experten" durch alle Röhren dröhnen wie Michael Lüders, der sich als Kenner der arabischen Welt wichtig macht im SWR, ist der Islam kein Problem. 
Allenfalls ist von libyschen Clans die Rede, und Herr Lüders weiss auch ganz genau, was Europa zu tun hätte. Leider verrät er es nicht.     
15.3.11 20:18


Bund deutscher Kriminalbeamter gegen Genitalverstümmelung

BDK: GENITALVERSTÜMMELUNG IN DEUTSCHLAND
 
Kieler Nachrichten - 21.12.2010 - 15:07 Uhr
http://www.kn-online.de/microsites/polizei_ticker/210438-BDK-GENITALVERSTueMMELUNG-IN-DEUTSCHLAND.html
 
Berlin (ots) - Bund Deutscher Kriminalbeamter und TaskForce 
gemeinsam für konsequenten Schutz von Mädchen
 
Der Bund Deutscher Kriminalbeamter und die TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. setzen sich ab jetzt gemeinsam für den Schutz der bis zu 50.000 Mädchen ein, die in Deutschland von Genitalverstümmelung (FGM) bedroht sind.
 
Minderjährige Mädchen sicher vor dieser schweren Gewalt zu 
schützen, ist eine besondere Aufgabe des Kinderschutzes, für den sich der Bund Deutscher Kriminalbeamter seit vielen Jahren stark macht.
 
Erfolgreiche Prävention erfordert auch eine konsequente 
Strafverfolgung, die Tätern rechtsstaatliche Grenzen aufzeigt. 
Bislang sind den Strafverfolgungsbehörden allerdings die Hände gebunden, denn die Taten kommen in aller Regel nicht ans Licht:
 
Es gibt weder eine Untersuchungspflicht noch eine ärztliche 
Meldepflicht. Selbst wenn zum Beispiel ein Kinderarzt zufällig eine Genitalverstümmelung feststellt, darf er diese Misshandlung nicht den Behörden melden.
 
Daher sind die gefährdeten Mädchen auf die Umsicht der gesamten Gesellschaft angewiesen. Menschen, die von einer geplanten oder bereits verübten Tat erfahren haben, wissen jedoch häufig nicht, an wen sie sich wenden können.
 
"Ein leicht zugängliches Beratungs- und Hilfsangebot ist 
unerlässlich, deshalb haben wir auch auf unserer BDK-Website 
www.bdk.de
den Zugang zum FGM Notruf verlinkt", so Klaus Jansen, der 
Vorsitzende des Bund Deutscher Kriminalbeamter.
 
Das Kinderschutzprojekt "SOS FGM" bündelt Notruf, Beratung und  Opferhilfe:
 
Bürger/innen können anonym die Notrufnummer 01803-767 346 (01803-SOS FGM) anrufen,
 
- wenn sie konkrete Informationen über die Gefährdung eines 
Mädchens haben.
- Bereits verübte Taten können ebenfalls anonym gemeldet werden, 
um Hilfsmaßnahmen für das betroffene Mädchen und Schutz für jüngere Geschwister sicherzustellen.
- Jugendämter, pädagogische und medizinische Fachkräfte können sich in konkreten Fällen beraten lassen, um ein schutzorientiertes Vorgehen zu erleichtern.
- Betroffene Mädchen und Frauen erhalten Zugang zu medizinischer und psychologischer Hilfe sowie Unterstützung bei der Durchsetzung ihres Anspruchs auf staatliche Opferentschädigung.
 
 
Nähere Informationen sind im Internet zugänglich auf 
www.sosfgm.org

 
Originaltext: Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK)
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/72365
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_72365.rss2
 
 
Rückfragen bitte an:
Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK)
Pressesprecher
Bernd Carstensen
Telefon: 0700 235 10 000
presse@bdk.de

http://www.bdk.de/
 
­­­­­­­­­­­_______________

Das Verbrechen, das  auch in Europa tausendfach verübt wird, straffrei, ist seit Jahren bekannt, wurde aber bis heute systematisch ignoriert. Fälle von Strafverfolgung sind uns bisher nicht bekannt. Dass auch im Kommentarbereich eines konservativ-islamkritischen Blogs zu lesen war - von einer dort vielbeweihräucherte userin -, die deutschen Ärzte sollten, wenn ihnen ein Fall von GM bekannt werde, nicht „ogottogott“ sagen  (ein Schwachsinnseinfall, weil das erstens eh niemand sagt und zweitens nicht gerade das Problem ist, dass dem Verbrechen zuviel Aufmerksamkeit und den Opfern in Deutschland zuviel Anteilnahme entgegengebracht wird), zeigt, dass das Bewusstsein auch für dieses abscheuliche Verbrechen an Mädchen und Frauen aus dem frauenversklavenden Kulturkreis nicht weit entwickelt ist. Es betrifft ja (noch) nicht die einheimische Bevölkerung;  die Opfer aus den moslemischen Familien erregen mittlerweile mehr Aufsehen , wenn es sich um Ehrenmorde handelt. Dass der Kinderschutzbund endlich die Verbrechen aus besagtem Kulturkreis gegen Kinder zur Kenntnis nimmt, ist nur zu begrüssen. Auch wenn die Reaktion reichlich spät erfolgt. Sehr zu begrüssen ist die Initiative des BDK, dessen Vertretern bisher die Hände gebunden sind/waren durch die fehlende Anzeigepflicht/ärztliche Meldepflicht, wie es für ein Offizialdelikt nötig wäre. Das Interesse der Ärzteschaft an einer solchen Pflicht zur Anzeige hat sich bisher kaum bemerkbar gemacht. Die Hände gebunden werden auch allen, die den Skandal der Frauenbehandlung im Moslemmilieu öffentlich machen wollen, durch die linken Sympathisanten der Frauenversklaver aus den hochgeschätzten Kulturen.....      

23.1.11 17:58


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