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ALBTRAUM ALBION

Sharia in England breitet sich aus

Sharia law is spreading as authority wanes

By Joshua Rozenberg, Legal Editor
Published: 12:01AM GMT 29 Nov 2006
The Koran is one of the sources that Sharia derives from
Islamic sharia law is gaining an increasing foothold in parts of Britain, a report claims.
Sharia, derived from several sources including the Koran, is applied to varying degrees in predominantly Muslim countries but it has no binding status in Britain.
 However, the BBC Radio 4 programme Law in Action produced evidence yesterday that it was being used by some Muslims as an alternative to English criminal law. Aydarus Yusuf, 29, a youth worker from Somalia, recalled a stabbing case that was decided by an unofficial Somali "court" sitting in Woolwich, south-east London.
Mr Yusuf said a group of Somali youths were arrested on suspicion of stabbing another Somali teenager. The victim's family told the police it would be settled out of court and the suspects were released on bail.
A hearing was convened and elders ordered the assailants to compensate their victim. "All their uncles and their fathers were there," said Mr Yusuf. "So they all put something towards that and apologised for the wrongdoing."
Although Scotland Yard had no information about that case yesterday, a spokesman said it was common for the police not to proceed with assault cases if the victims decided not to press charges.
However, the spokesman said cases of domestic violence, including rape, might go to trial regardless of the victim's wishes.
Mr Yusuf told the programme he felt more bound by the traditional law of his birth than by the laws of his adopted country. "Us Somalis, wherever we are in the world, we have our own law," he said. "It's not sharia, it's not religious — it's just a cultural thing."
Sharia's great strength was the effectiveness of its penalties, he said. Those who appeared before religious courts would avoid re-offending so as not to bring shame on their families.
Some lawyers welcomed the advance of what has become known as "legal pluralism".
Dr Prakash Shah, a senior lecturer in law at Queen Mary University of London, said such tribunals "could be more effective than the formal legal system".
In his book Islam in Britain, Patrick Sookhdeo, director of the Institute for the Study of Islam and Christianity, says there is an "alternative parallel unofficial legal system" that operates in the Muslim community on a voluntary basis.
"Sharia courts now operate in most larger cities, with different sectarian and ethnic groups operating their own courts that cater to their specific needs according to their traditions," he says. These are based on sharia councils, set up in Britain to help Muslims solve family and personal problems.
Sharia councils may grant divorces under religious law to a woman whose husband refuses to complete a civil divorce by declaring his marriage over. There is evidence that these councils are evolving into courts of arbitration.
Faizul Aqtab Siddiqi, a barrister and principal of Hijaz College Islamic University, near Nuneaton, Warwicks, said this type of court had advantages for Muslims. "It operates on a low budget, it operates on very small timescales and the process and the laws of evidence are far more lenient and it's less awesome an environment than the English courts," he said.
Mr Siddiqi predicted that there would be a formal network of Muslim courts within a decade.
"I was speaking to a police officer who said we no longer have the bobby on the beat who will give somebody a slap on the wrist.
·               "So I think there is a case to be made under which the elders sit together and reprimand people, trying to get them to change."
http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/1535478/Sharia-law-is-spreading-as-authority-wanes.html
 

TelegraphNews

4.8.10 21:40


Moslems sind empört

Moslems sind empört

 

14.8.06

 

London hat ein Schariagericht und Städte wie Bradford oder Leeds sind als Brutstätten moslemischer „Sitten“ berüchtigt. Schon vor Jahrzehnten organisierte ein Lehrer dort Fluchtwege für Mädchen, die von den Vätern  mit Zwangsheirat bedroht wurden. Kein Thema für unsere Medien. Sowenig wie etwa  Berichte über das Schicksal des schon vor Jahren von der Schule in Bradford weggemobbten Schulleiters, Honeyford, > Der Mann der die Rassenunruhen voraussagte, eines sehr human denkenden Mannes, der in seiner Schule versuchte die moslemischen Schüler zu integrieren gegen den Widerstand der Muslime im Verein mit den linken Mobbern, die  ihn erledigten und als „Rassisten“ denunzierten in einer linken Hetzkampagne, bis der das Amt aufgeben musste, weil er auf den Rechten des moslemischen Kinder bestand im Konflikt mit den Elternhäusern, deren als Multikulturalität gepriesene Monokultur auch von der deutschen linken Presse bejubelt wurde. Vgl. das geistesschwache Geschwärme über die wunderbare Multikultivielfalt in der Stadt Leeds, das die Berliner Zeitung (19.2.04) anstimmte mit dem Artikel einer nach England ausgeschwärmten Orientschwärmerin, die sich dort für die multikulturelle Buntheit begeisterte und sich von den schwarz verschleierten Frauen von Leeds berauschen liess, die es ihr ganz besonders angetan hatten.

 

 Vielleicht lässt sich die Realität auch im englischen Nebel noch dichter verschleiern. Ehrenmorde? Zwangsheiraten? Kinderehen? Die BZ hat nichts davon bemerkt, wie jener Redaktor von der evangel. Chrismon-Redaktion, Burkhard Weitz, abenfalls nicht, der treuherzig 2001 meinte, er habe noch keine ermordeten Frauen bei den Palästinensern gesehen! (Sie liegen ja auch nicht auf der Strasse herum.)     

 

Dass das englische Laisser faire gescheitert ist, müsste sich selbst bis zum Premierminister herumgesprochen haben, der den Koran für das fortschrittlichste aller Bücher hält. (O-Ton Blair). Und bis zum Deutschlandfunk, wo Jörg Lau kommentiert, dass das englische Desintegrations-Experiment in Trümmern liege. (DLF 14.8.06) M.a.W.

Die gemeingefährliche Toleranz gegenüber der Religion der Intoleranz, die nicht nur in England Staatsdoktrin gewesen ist, wie Lau sagt, ist es bei uns noch immer. Es ist zwar viel von Integration die Rede, aber solange die Religionsfreiheit die Religion der Freiheitsberaubung anstelle ihrer Opfer schützt, ist das blosses Geschwätz. 

 

Blair betreibt eine schizophrene Politik, die den Terrror an der Aussenfront bekämpfen will, ihm aber im Innern Tür und Tor geöffnet hat. Das Eigenleben der Muslime nahm genau die Formen an, die es überall dort an den Tag legt, wo man ihm keine Grenzen setzt. Angesichts seiner terroristischen Ausartungen lässt sich auch die englische Toleranz, die man in Deutschland anlässlich der Kopftuch-Diskussion noch als Vorbild gepriesen hat, nicht mehr so ungehemmt hochloben. Man sieht sich nun auch im Dhimmifunk veranlasst,  einige  Zweifel anzumelden. Aber die schlagen dann auf der Stelle wieder um in die üblichen Selbstbeschuldigungen bez. Schuldzuweisungen an den den Islamisten  verhassten und erpressten Westen.   

 

„Man hat ihnen ein gemütliches Ghetto eingerichtet“, heisst es bei Jörg Lau, der die Eigenbildung des Ghettos und Selbstverantwortung der Moslems dabei auslässt. Denn das Ghetto haben sich die Muslime immer noch überall selber eingerichtet. Auch bei uns. In England wurde die Ghettobildung noch speziell gefördert, aber sie funktioniert auch dort, wo man nichts dergleichen dazu tut, denn der Islam ist nicht so integrierbar wie das Wunschdenken es will. 

Der Vergleich mit nicht moslemischen Immigranten belegt klar, dass das islamische Ghetto keiner besonderen Förderung bedarf, um sich als integrationsresistentes Sozialgebilde unter den Kuffars zu etablieren. Ein Vergleich mit den anderen Migrantengruppen zeigt: Keine ist so feindselig gegenüber den Angeboten des selbstgewählten Aufnahmelandes - es gibt keinen indischen Terror gegen England, auch keinen chinesischen oder tibetischen, nur den islamischen.

 

Auch das naive Erstaunen über die Ergebnisse der kürzlichen Umfrage unter Moslems zu ihrer Einstellung zu dem Land, das sie aufnahm und versorgt, und das mindestens 30 Prozent von ihnen laut eigenen Aussagen hassen, wirkt wie ein schlechtes Schauspiel. Man kennt die Predigten von Abu Hamza, dem „Lieblingsmonster der Briten“, seit Jahren und weigerte sich hartnäckig, den kriminellen Volksverhetzer anzutasten.

Kein Anlass nun zum unschuldigem Augenaufschlagen über das, was man seit Jahren wissentlich gehätschelt hat und gegen jeden Protest abgeschottet.. Nun lesen wir, es sei  sei ein Umdenken in England nötig. Es wäre nur zu begrüssen, wenn solches im DLF stattfinden würde. Stattdessen kommt die nächste Religionssendung, die die ungläubigen Hörer zur Toleranz gegenüber dem toleranten Islam ermahnt, fragen Sie Professor Flasch. Wäre hier ein Umdenken im Gange, müsste das ganze Programm auf den Kopf gestellt werden.

 

In London wie auf dem Festland wurden die Brutstuben des moslemischen Terrors über Jahre gehegt und gepflegt und als „kulturelle Bereicherung“ verhimmelt - die Kritiker wurden vom linken Meinungskartell diffamiert und zensuriert, und man ist noch lange nicht kuriert. Jeder Terroranschlag stimuliert die islamservilen Intellektuellen in Europa zu neuen Ergebenheitsadressen an die Religion, der man versichert, dass sie „nichts mit dem Terror zu tun hat“, und regt sie zu noch tieferem Verständnis für die „ausgegrenzten Moslems“ an, die nach jedem Terroranschlag mit neuen devoten Versicherungen aus dem Westen verwöhnt werden, wie friedlich sie doch seien - wie immer sie sich auch bemühen, das Gegenteil zu beweisen.

Da müssen sie as Gefühl der Unbesiegbarkeit haben und können friedlich weiterbomben, Sprengsätze bauen gegen Ungläubige und Israelis und ihnen ihre Vernichtung ankündigen.. Aufregung herrscht nur, wenn Israel das nicht zulässt.

 

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Die Muslime müssten britischer werden, wie wir hören, und, als sei das schon eine ganz grosse Zumutung, folgt die Abschwächung auf dem Fusse: „und die Briten ....“. ja was denn? muslimischer? Soweit die neusten Erkenntnisse aus England mit seiner verheerenden islamfrommen Innenpolitik, die von Claire Blair sein könnte, einer Frau mit den geistigen Kapazitäten von Claudia Roth. Das verheisst nicht Gutes für die Zukunft. Da wird das Wort Islam sorgfältig vermieden bei diesen Überlegungen, was denn zu tun sei gegen den Terror. Denn der Islam ist ja nicht die Ursache. Die Ursache sind die Briten, die ihn tolerieren. Es hat was. Ohne die grenzenlose Toleranz und Ignoranz gegenüber dem Islam hätte er nicht so eine grosse Spielwiese in Europa, wo England das offenste Refugium für die Dschihadreligion bietet, die ihre Moscheen als Hyde-Park-Corners für unlimitierte Hasspredigten einsetzt.

 

Auch die Massendemonstration von Moslems auf dem Trafalgar Square vor einigen Jahren, mit offen kriminellen Parolen zur Vernichtung Israels, wurde vom Bürgermeister von London keineswegs untersagt. Die Quittung für die Duldung krimineller Religionsorganisationen war der Anschlag auf die Londoner U-Bahn am 7. Juli des letzten Jahres. Weitere werden folgen.

 

Das Blasphemiegesetz ist schon in Kraft. Das Kopftuch an Schulen gebilligt und in den Strassen mancher Stadtteile dominant. Die Innenpolitik des laisser faire unter Blair ist so katastrophal, als wäre sie von Claire. Die Moslems und die linken Freunde von Claire & co möchten nun auch noch eine entsprechend  islamservile Aussenpolitik haben wie die Innenpolitik und fordern in einem dreisten aber klarsichtigen Brief an Blair, dass sich die britische Aussenpolitik gefälligst nach moslemischen Vorstellung zu richten habe. Sie teilen ihm auch noch mit, dass er schuld sei am Terror, der in der Diskriminierung der Muslime in aller Welt begründet sein soll. Auch wenn sie privilegiert sind.

Wenn Blair nicht kuscht vor dem Terror wie Genosse Zapatero, wird der linke Meinungsterror zusätzlich verstärkend zum islamischen ihm zusetzen, der auch schon die dänische Regierung bis zur völligen Isolierung unter Druck setzte. Der Elite-Mob Europas ging sofort auf Dänemark los, als Rasmussen sich weigerte, die Journalisten zu massregeln, wie etwa Grass und ähnliche Faschismusexperten (nein, nicht die Waffen-SS-Blamage des 17-jähringen, sondern der Islamofaschismuskotau des über 70-jährigen ist der Skandal! Aber der Kotau des kulturellen Aushängeschildes der SPD vor dem Islam ruft keine Aufregung hervor in den Medien, die ihn ja selber mitmachen.)

 

Entsprechend die Aufforderungen an Israel zu Frieden mit der Hizbollah. Was noch fehlt, ist eine Rechnung an die Regierung mit der Aufforderung, den Moslemorganisationen doch bitte die Unkosten für die Terrorvorbereitungen zurückzuerstatten. Nachdem man ihr schon mitgeteilt hat, dass sie am Terror schuld ist. So wie auch den Juden noch Rechnungen für ihre Ermordung präsentiert wurden. Denn der Westen hat den Terror ja „verursacht“. (Er wirkt zumindest mit, indem er die nötigen Ruhe- und Entfaltungsräume bereitstellt, und  insofern hat er verdient, was er zwar nicht gesät hat, aber fleissig begossen und nicht ausgerissen.)  

 

Nachdem die Moslems in England nun wie gehabt noch frecher geworden sind nach der Aufdeckung des geplanten Massenmords, für den sie den Engländern die Schuld geben, und die Änderung der britischen Aussenpolitik fordern nach dem Motto: je grösser der Terror desto mehr kann man verlangen von den Terrorisierten, beginnt es endlich einigen Politikern zu dämmern, dass etwas faul sein könnte an der exzessiven Appeasement-Politik und der sog. Toleranz gegenüber der Dschihadreligiion und ihrer Terrorkultur. Es werden fieberhafte Überlegungen angestellt, was das wohl sein könnte. Ja was könnte man denn noch verbessern  an der Toleranz? Und da hat auch einer tatsächlich eine Idee: Man müsse, meint der Mann, „mehr Druck“ ausüben auf die Moscheen...“ Es klingt nicht übel, der Satz fängt gar nicht schlecht an - „Druck“ wäre  schon richtig, aber zu früh gefreut. Er will sagen: Druck auf die Moscheen, aktiv daran mitzuwirken, dass die Muslime sich auch hier heimisch fühlen.

 

Lass alle Hoffnung fahren. Kein Terror wird ausreichen, den Terrorverstehern im Westen beizubringen, dass in der Tat Druck geboten wäre. Aber nicht damit alle Moslems sich hier heimisch fühlen, sondern damit alle, die den Westen hassen, sich hier nicht mehr heimisch fühlen und das Land verlassen, das sie so schrecklich hassen. Und das die Einheimischen sich wieder heimisch fühlen können in den Quartieren, die sie jetzt meiden müssen, wenn sie nicht zur Zielscheibe des islamischen Rassismus werden wollen, demzufolge sie Tiere sind. 

 

Das ist der Druck, der ausgeübt werden müsste, statt der  unverantwortlichen Einladungen an die Todfeinde des Westens und Israels, sich hier noch wohler zu fühlen als die Ungläubigen, die aus den Moslemquartieren schon reihenweise auswandern.   

 

 

 

4.8.10 20:54


Der Mann, der die Rassenunruhen voraussagte

Der Mann der die Rassenausschreitungen voraussagte

Theodore Dalrymple: The Man who predicted The Race Riots 

http://www.city-journal.org/html/12_2_oh_to_be.html Frühjahr 2002


Der Mann, der die Rassenunruhen voraussagte
http://die-sichel.myblog.de/die-sichel/art/6910194/Der-Mann-der-die-Rassenunruhen-voraussagte 4.8.10
Der Mann der die Rassenausschreitungen voraussagte
Theodore Dalrymple: The Man who predicted The Race Riots 
http://www.city-journal.org/html/12_2_oh_to_be.html Frühjahr 2002
 
Ehe ich kurze Zeit in Südafrika lebte und arbeitete unter dem Apartheid-Regime, habe ich keine Stadt mit solcher Rassen-Segregation gesehen wie Bradford im Norden Englands. In Südafrika war die Rassentrennung natürlich gesetzlich bedingt, und die einzige Strasse, die die afrikanischen Townships von den Residenzen und Geschäftsdistrikten der Weissen trennte, konnte leicht abgesperrt werden durch ein bis zwei Panzerwagen. Wenn es dann zu Ausschreitungen der Schwarzen kam, würden sie, mit den Worten meines afrikanischen Informanten, nur ‘ihr eigenes Nest beschmutzen.’.
 
Es versteht sich, dass es kein Gesetz gibt zur Trennung der Rassen in Bradford. Aber Steinmauern machen kein Ghetto: daher kommt es, dass man in einem Teil von Bradford meinen könnte, es handle sich um eine typisch nördliche britische Stadt, fast vollständig von einer weissen Arbeiterklasse dominiert, und in einem anderen (den man nur mit Auto auf einer einzigen Hauptstrasse erreicht, die die Stadt entzweischneidet) könnte man meinen, es sei ein Aussenposten des Islam, dessen Bewohner ihre Niederlassungs-Hemisphäre gewechselt haben, aber nicht ihre Kultur und ihre Lebensart.
 
Einst eine blühende Woll-Manufakturstadt, erreichte Bradford einen Gipfel des Wohlstands in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts,  ehe sein Erfolg verflog, ein Erbe von städtischem Stolz und Pracht hinterlassend, von herrlichen öffentlichen Gebäuden im Stil der Neugotik und Neurenaissance (Auf den Kopf eines Millionärs aus Bradford setzte Eliot sarkastisch einen Silberhut in The Waste Land.) Selbst viele der Terrassenhäuser der Arbeiterklasse sind elegant und aufwendig in Stein gebaut, sodass weite Gebiete der Stadt so aussehen wie Bad mit Textilfabriken.
 
Ein wunderschöner Teil der Stadt, Hanover Square, ist eine kleines Meisterwerk viktorianischer Stadtarchitektur: Es war lange die Residenz von Margaret McMillan, die vor gut 90 Jahren die Britische Krankenschwesternschulen-Bewegung gründete und sich für die Verbesserung der Schulbildung in der Arbeiterklasse einsetzte. Heute ist kein weisses Gesicht zu sehen in dem Viertel, und auch nicht das einer Frau. Es gibt ausschliesslich Männer auf den Strassen, gekleidet wie für den Nord-West-Grenzschutz (abgesehen von den nicht dazu passenden Turnschuhen); eine Gruppe von ihnen walzt dauernd um ein Haus herum, das als eine Madrassa fungiert, oder eine Muslim-Schule. Die berühmte Zeile von Horaz von vor zweitausend Jahren kommt mir in den Sinn: die über die See fahren, sie wechseln ihren Himmel, nicht ihre Seelen.
 
Das informelle Ghetto, das die Rassen fast so wirksam trennt wie die formellen von Südafrika, macht nichtsdestotrotz inter-rassische Ausschreitungen viel leichter. Und im Juli letzten Jahres, nur ein paar Wochen vor dem 11. September, brachen in der Tat schwere Ausschreitungen (die schlimmsten in Grossbritannien seit 20 Jahren) in Bradford und anderen ähnlichen nördlichen englischen Städten wie Blackburn und Oldham aus. Weisse Gangs stiessen mit Pakistanis zusammen, und sie machten sich einige Tage einen Spass aus Plünderungen und Brandstiftung., in der bequemen Illusion, dass sie für eine Sache kämpften. Die jungen Weissen glaubten selber von den jungen Muslimen um etwas gebracht worden zu sein, ohne dass die jungen Muslime glaubten, irgendetwas von den jungen Weissen geerbt zu haben. Beide Gruppen waren vereint im Ressentiment.
 
Ein Mann war überhaupt nicht überrascht über diesen Ausbruch von Rassenfuror. Das war Ray Honeyford, der Schuldirektor einer Mittelschule in einem Immigrantengebiet von Bradford in den frühen 1980ern. Er wusste, dass die offizielle multikulturalistische Erziehungspolitik, deren Umsetzung man von ihm erwartete, früher oder später zu solchem sozialem Desaster führen würde wie diesen Ausschreitungen, und als er wiederholt den Unsinn dieser Politik in Druckform anprangerte, lancierten die Befürworter der Unterschiedlichkeit - die behaupten, dass alle Kulturen gleich sind, aber dass andere als ihre Meinungen verboten sind - eine bösartige Schmähcampagne gegen ihn. Für mindestens zwei Jahre war die Nation in die Honeyford-Affäre vertieft, wie sie genannt wurde, die endlose Zeitungs- und Rundfunkkommentare auf den Plan rief, der Mann selbst wurde oft als ein geradezu mörderischer Rassist gebrandmarkt und schlisslich aus seinem Job hinausgemobbt. Es ist scheint’s kein Zorn  der Hölle so gross wie der eines Multikulturalisten, dem man widerspricht.
 
Natürlich haben die Ereignisse des 11. September die Aufmerksamkeit wenigstens einiger britischer Köpfe verstärkt auf Fragen der kulturellen Unterschiedlichkeit und der Gruppen-Loyalitäten gelenkt. Eine erschreckend hohe Anzahl britischer Muslime mit  verschiedenem Hintergrund unterstützte Al Quaida.
 
Drei der Gefangenen, die jetzt in Guantanamo festgehalten werden, kamen von Grossbritannien, sie alle sind Produkt des heimischen Milieus, wie es jetzt in Bradford und sonstwo tausendfach existiert. Zwei Ph.D. in Chemie bengalesischer Herkunft stehen vor Gericht in Birmingham, angeklagt (nicht zum erstenmal) der Verschwörung, Sprengstoff zu terroristischen Zwecken herzustellen, und sie haben wohl kaum nur als einzelne Individuen gehandelt. Verschiedene britische islamische Wohltätigkeitsvereine wurden überführt, Gelder an die Terroristen weitergeleitet zu haben. Richard Reid, der versuchte, ein transatlantisches Flugzeug mit Semtex in seinen Turnschuhen in die Luft zu sprengen, war in einem britischen Gefängnis zum Islam konvertiert. Der neuerdings in Alarmbereitschaft versetzte Geheimdienst in dem Gefängnis, wo ich arbeite, glaubt inzwischen, dass die Hälfte der muslimischen Gefangenen dort mit den Anschlägen auf das WTC sympathisiert, und da muslimische Gefängnisinsassen bei weitem die am schnellsten wachsende Gruppe von Gefangenen in britischen Gefängnissen sind, schon weit überrepräsentiert in der Gefängnis-Population in Grossbritannien, sollte das genügen, um die Selbstzufriedensten zu beunruhigen. Die britischen Eliten, so scheint es, hätten weit besser daran getan, Honeyford zu beachten statt ihn zu verunglimpfen vor fast zwei Jahrzehnten.
 
Honeyfords grundlegende Ideen waren so logisch, sensibel und zusammenhängend wie sie unmodern waren. Er argumentierte, dass  20 % der Bevölkerung von Bradford, die islamische Immigranten waren, sich in Grossbritannien aufhielten, um dort zu bleiben, ohne Absicht, in ihre Heimat . zurückzukehren, und dass sie sowohl in ihrem eigenen Interesse als auch in dem Grossbritanniens voll integriert werden müssten in die britische Gesellschaft. Die Kinder der Immigranten müssten spüren, dass sie wirklich britisch wären, wenn sie voll am Leben der Nation teilnehmen wollten, und sie könnten nur dann eine britische Identität erlangen, wenn ihre Erziehung den Primat der englischen Sprache betonte, zusammen mit englischer Kultur, Geschichte und Tradition.
 
Honeyford glaubte nicht, dass die kulturelle Identität, die nötig ist, um die Balkanisierung unserer Städte in Richtung sich bekriegender ethnischer und religiöser Fraktionen zu verhindern, eine langweilige kulturelle und religiöse Uniformität bedeuten würde.  Im Gegenteil, er brachte das Beispiel der Juden (die am Ende des 19. Jahrhunderts in namhafter Anzahl nach Britannien emigrierten,  einschliesslich nach Bradford und das nahegelegene Manchester) als Beispiel für das, was er meinte.
 
Innerhalb einer Generation gelang es den jüdischen Ankömmlingen trotz des anfänglichen Vorurteils gegen sie, einen weithin unverhältnismässig hohen Beitrag zu den oberen Rängen des nationalen Lebens zu liefern, als Akademiker, Kabinettsminister, Unternehmer, Ärzte und Anwälte, Publizisten und Künstler. Die Aufrechterhaltung ihrer eigenen Tradition was völlig ihre eigene Angelegenheit, und sie beruhte ganz und gar nicht auf offizieller Patronage oder der Doktrin des Multikulturalismus.
 
Das war Honeyfords Ideal, und er sah keinen Grund, weshalb dieses Modell nicht wieder funktionieren sollte, gäbe man ihm eine Chance.
 
Als der Sturm über sein Haupt hereinbrach 1984, war Honeyford seit vier Jahren Rektor der Drummond Middle School. Seine Schule war ein weiteres prächtiges Stück hochviktorianischer öffentlicher Architektur, gross ohne überladen zu sein, das seinen Schülern implizite ästhetische und moralische Lektionen .vermittelte, wie bescheiden immer das Heim sein mochte, aus dem sie kamen. Das kulturellen Vertrauens, das solch ein Schulgebäude hervorgebracht hatte, brach jedoch bald vollständig zusammen: nach seinem Abschied als Schulleiter bekam die Drummond Middle School schnell einen neuen Namen auf Urdu und wurde dann von einem Brandstifter irreparabel niedergebrannt, was auch mit einer ähnlichen Schule in der Nachbarschaft geschah, die heute völlig verunstaltet ist. Alle Kinder in diesem Gebiet gehen jetzt zur Schule in den unmenschlich hässlichen Gebäuden der modernen britischen Architektur, deren Kombination von Le Corbusier-Funktionalismus, ökonomischer Strenge und schlechtem Geschmack eine komplette visuelle Erziehung in Brutalität darstellt.
 
Honeyford geriet unter Beschuss, als er einen Artikel in der konservativen Salisbury Review  veröffentlichte , der den Unsinn der multikulturellen Erziehung offenlegte,  nachdem das würdige aber langweilige Times Educational Supplement, für das er vorher geschrieben hatte, ihn abgelehnt hatte. Dass der Artikel in der Salisbury Review erschien, war fast so anstössig wie sein Inhalt: denn in dem neuen, offiziell multikulturellen England ist die Art des kulturellen Konservatismus der Review indiskutabel. Der Name der Review erscheint kaum je ohne die Qualifizierung, dass sie rasend rechts-extrem sei, womit gesagt wird, dass kein intellektuelles Engagement im Sinne der Ideen, die dort vertreten sind, überhaupt noch nötig ist - nur die Art von Opposition, die für den Umgang mit Braun- und Schwarzhemden angemessen ist. Die Meinung ist frei, versteht sich, aber einige Meinungen sind freier als andere.
 
In seinem Artikel zählte Honeyford einige der Probleme und Widersprüche des Multikulturalismus auf. Die Entwertung der Sprache, die Multikulturalisten und Anti-Rassisten zustandegebracht haben, argumentierte er, hat es extrem schwierig gemacht, die rassischen und kulturellen Probleme redlich und deutlich zu diskutieren. Indem man alle ethnischen Minderheiten als Schwarze zusammenfasst, um einen falschen Gegensatz zwischen weissen Unterdrückern einerseits und allen Minderheiten anderseits zu erzeugen, konnten zum Beispiel diese Bürokraten solche komplexen und unangenehmen Realitäten wie die andauernde Feindschaft zwischen Sikhs und Muslims oder die schlechte Behandlung der Frauen vernebeln. Nur mit dieser freiwilligen Blindheit können die Grundsätze des Multikulturalismus, des Feminismus und der universalen Menschenrechte miteinander in Einklang gebracht werden. Honeyford zitierte Orwell dahingehend, dass es der Zweck der politisierten Sprache ist, Lügen wahr klingen zu lassen und den windigsten Dingen den Anschein von Solidität zu geben.
 
Er brachte ein sehr konkretes Beispiel dafür, wie die multikulturelle Denkungsart die Erziehung verdirbt. Immigranteneltern, stellte er fest, schicken ihre Kinder häufig für Monate oder Jahre zurück nach Pakistan und Bangladesh, oft um zu verhindern, dass sie irgendwelche britischen kulturellen Eigenarten erwerben. Obwohl diese Praxis von offensichtlichem sozialem und erzieherischem Nachteil ist für Leute, die ihr Leben als Erwachsene in Grossbritannien verbringen sollen,—und obwohl es zudem buchstäblich illegal ist - drückten die Behörden die Augen zu. Das britische Gesetz verpflichtet Eltern, sobald einmal ein Kind an einer Schule angemeldet ist, sicherzustellen, dass es sie regelmässig besucht. Alle weissen Eltern, die ihr Kind so lange von der Schule fernhielten, würden unzweifelhaft strafverfolgt und bestraft werden. Im Fall der Kinder von Immigranten jedoch übten die Schulbehörden niemals Druck aus, sondern hielten die Lehrer an, die Plätze der Abwesenden unbegrenzt frei zu halten und ihre Abwesenheit als eine kulturelle und daher bereichernde Erfahrung zu betrachten. Wie Honeyford zusammenfasst: Mir blieb die ethisch nicht vertretbare Aufgabe, eine Schulbesuchspolitik zu vertreten, die nicht, wie das Gesetz verlangt, auf der individuellen Verantwortung der Eltern beruht, sondern auf dem Herkunftsland der Eltern.—eine krasse und offiziell sanktionierte Politik der Rassendiskriminierung. Siebzehn Jahre nachdem er das Problem beschrieb, ist es immer noch ungelöst.
 
Honeyfords Artikel stellte auch die unberechtigte aber weitverbreitete Annahme in Frage, wonach Unterschiede in der schulischen Leistung zwischen verschiedenen Gruppen nichts als eine unfaire Diskriminierung widerspiegeln. Im Times Educational Supplement hatte Honeyford bereits den grossen und zunehmenden Schulerfolg einiger Untergruppen indischer Einwanderer erwähnt, die er mit deren Wertesystem in Verbindung brachte - mit der offensichtlichen Schlussfolgerung, dass der bildungsmässige Misserfolg anderer Gruppen nicht einem britischen rassistischen Vorurteil zuzuschreiben war. Woraufhin eine schwarze Pressure-group in London ihn als einen krassen Rassisten brandmarkte und dann seine Entlassung verlangte, falls er nicht in massive Dienst-Trainings-Kurse zur Säuberung von seiner rassistischen Ideologie einwilligte.
 
Schlussendlich, und noch weniger verzeihlich, erwähnte Honeyford noch das Los einer anderen ethnischen Minorität in seiner Schule: der weissen Kinder, die , als der Artikel erschien, gerade mal fünf Prozent der Schüler ausmachten. Deren Erziehung litte in einer Schule, die von Schülern aus nicht-englischsprachigen Häusern dominiert werde, sagte er, und er wies darauf hin, dass die offiziellen Schulvertreter ihre Situation nicht berücksichtigten, weil ihre Eltern, schlecht ausgebildet und nicht artikulationsfähig, keine Pressure-group bildeten und man kein politisches Kapital aus ihnen schlagen konnte. (Einst, in den 1960ern, hatte der Rat der Stadt versucht, die Kinder nicht englischsprachiger Immigranten auf Schulen über die ganze Stadt zu verteilen, genau um die Entwicklung von Ghetto-Schulen wie der von Drummond zu vermeiden, aber Experten für Rassen-Beziehungen und Bürokraten erklärten diese Praxis als diskriminierend und stoppten sie folglich - zu Honeyfords Bedauern.
 
Niemand hätte Honeyfords Artikel beachtet - die Salisbury Review hatte eine extrem kleine Verbreitung - , hätte die Lokalzeitung nicht die Aufmerksamkeit darauf gelenkt. Aber dann kam eine unaufhörliche Kampagne gegen ihn in Fahrt, unter Führung lokaler Politiker und Pressure-groups, von denen einige ausdrücklich ansprangen, um ihn zu feuern. Er erhielt etliche Todesdrohungen, die die Polizei ernst genug nahm, seine Wohnung via ein Alarmsystem direkt mit der lokalen Polizeistation zu verbinden (Ich wiederhole: Er hatte nur vorgeschlagen, dass muslimische Kinder voll in die britische Gesellschaft integriert werden sollten -— genau das Gegenteil der Unterstellung, dass sie diskriminiert werden sollten oder irgendwie schlecht behandelt). Über Monate musste er seine Schule unter Polizeischutz betreten, zum Schutz vor einer kleinen, aber militanten Gruppe von Streikposten, die sich draussen formiert hatten und jedesmal an Grösse und Umfang zunahmen, wenn eine Fernsehkamera auftauchte. Ein paar kleine Kinder, zu jung, um zu verstehen, worum es ging, schrieen ihm mit ihren Eltern entgegen: Ray-cist! Ray-cist! und hielten denunziatorische Plakate hoch, darunter einige mit einem Totenschädel und gekreuzten Knochen über seinem Namen. Die Erziehungsbehörde von Bradford erwog die Möglichkeit einer gerichtlichen Verfügung gegen die Demonstranten, als Kinder, die immer noch die Schule besuchten, ebenso beleidigt wurden, aber dann entschied sie, dass eine solche Verfügung die Leidenschaften nur nochstärker entzünden würde. Auf diese Weise lernten die Extremisten eine wertvolle Lektion: dass Einschüchterung sich auszahlt.
 
Keine Beleidigung war zu skurril, um Honeyford entgegengeschleudert zu werden. Eine Presse-Verlautbarung einer extremistischen Gruppe, die sich die Bradford Drummond-Eltern-Unterstützungs-Gruppe nannte, bringt es auf den Punkt:  „Man fragt sich“, hiess es da, „ob Mr. Honeyford als nächstes dafür eintritt, dass man schwarze Kinder in der Schule wie Vögel abschiesst“. Nach einigen Monaten in diesem Stil verfügte sein Arbeitgeber, die Bradford Education Authority, er solle sich einer Art von öffentlichem Gericht unterziehen in einer lokalen Schule, unter Anklage der Unloyalität. Glücklicherweise argumentierte der Anwalt, der ihn vertat, so kräftig, dass diejenigen, die ihn verurteilen wollten, ihn freisprechen mussten.
 
Die Affäre forderte ihren Preis von ihm. Schliesslich war er kein Karriere-Politiker, sondern nur ein Schulmeister, der sich gegen das ausgesprochen hatte, was er für falsch hielt. Seine Gesundheit und die seiner Frau begann zu leiden, und als sein Vorgesetzter ihn heimlich treffen wollte und ihm 30,000 in bar anbot, damit er einwilligte, ferner keine Artikel mehr zu veröffentlichen in den nächsten drei Jahren, war er versucht darauf einzugehen. Seine Frau riet ihm jedoch ab und sagte. dass er niemals mehr er selbst sein würde, wenn er in einen schmutzigen Handel einwilligte.
 
Die Einschüchterung griff um sich und wurde zur Waffe gegen jeden, der Honeyford unterstützte. Ein Sikh, Ladenbesitzer, sagte ihm, dass er seinen Standpunkt unterstütze, worauf Honeyford erwiderte: „Warum sagen Sie das den Leuten nicht im Fernsehen?“ Falls er das tue, war die Artwort, werde sein Geschäft mit Steinen beworfen oder niedergebrannt. Aus denselben Gründen verhielt sich die Mehrheit der Schulleiter in Bradford, die mit Honeyford übereinstimmten, privat still in der Öffentlichkeit.
 
Die Kampagne gegen Honeyford ging völlig über die Tatsache hinweg, dass niemals eine Klage laut geworden war über seine Kompetenz als Lehrer, oder etwa die Tatsche, dass es immer mehr Anmeldungen für diese Schule gab (meist von muslimischen Eltern) als freie Plätze Etliche Versuche von Seiten politischer Eiferer, beim Rat der Stadt die Kündigung seiner Stelle zu erreichen, schlugen fehl mangels legalen Gründen.
 
Schliesslich jedoch willigte er in den frühzeitigen Ruhestand ein: andauernde Belästigung, wenn auch ungerechtfertigt, ist zermürbend,   und er wollte seinen Schülern, die wie er zur Schule mussten, das tägliche Spiessrutenlaufen durch die Schmähposten ersparen. 
Obwohl das Unterrichten seine Berufung war, kehrte Honeyford nie in die Schule zurück. Stattdessen schrieb er einige Bücher über Rassenbeziehungen und Erziehung, und wurde ein freier Journalist.
 
Wenn man ihn heute trifft, fällt es schwer zu glauben, dass er je zum Streiten geboren sein sollte. Er lebt in bescheidener Zurückgezogenheit, ist von milden Umgangsformen und nicht aus der Ruhe zu bringen. Einst glaubte er naiv an die Freiheit des Ausdrucks und die Tugend der offenen Rede - früher eine Tradition im Norden Englands. Er dachte, dass verschiedene Meinungen toleriert würden, und hatte nicht begriffen, dass die Absichten derjenigen, die für die Multikulturalität  plädieren, darauf hinausliefen, ideologische Uniformität durchzusetzen. In seiner Naivität sprach er auch ein paar schmerzende Wahrheiten aus, die mit seinem zentralen Argument zusammenhingen: zum Beispiel dass Pakistan (das Ursprungsland der meisten Immigranten jener Gegend) im Lauf seiner Geschichte weder fähig gewesen war, demokratische Institutionen zu entwickeln noch eine Kultur der Toleranz. Wie zutreffend auch immer das sein mochte, so eine explosives Feststellung ermächtigte seine Verleumder zu der Behauptung, er werde von Vorurteilen geleitet: Ein nützliches Ablenkungsmanöver von Honeyfords grundlegendem Argument, dass die Einführung der muslimischen Kinder in die britische Kultur und Tradition notwendig sei für ihr eigenes persönliches Wohl und für die Zukunft und soziale Harmonie der Nation.
 
Aber wenn man Honeyford länger kennt, kann einem gar nicht entgehen, dass er leidenschaftlich an die befreiende Kraft der Bildung glaubt und an die Pflicht der Schule, den Kindern der Immigranten dieselben bildungsmässigen Möglichkeiten zu geben wie jedem sonst. Sein einziges Bedauern über diese Affäre galt der Tatsache, dass sie seine Laufbahn als Erzieher drastisch beschnitt. Es ist ein Tribut an die Orwellsche Sprachregelung, dass ein Mann., der an diese Dinge glaubt, mit Erfolg als Rassist bezeichnet werden sollte.
 
Seine eigene persönliche Geschichte legt einige direkte Einsichten in die Probleme der Benachteiligten nahe. Sein Vater war ein ungelernter Arbeiter, der im Ersten Weltkrieg verwundet worden war und danach nur noch mit Unterbrechungen arbeiten konnte. Seine Mutter war die Tochter mittelloser irischer Immigranten. Seine Eltern hatten elf Kinder, von denen sechs in der Kindheit starben. Sie lebten in einem kleinen Haus in Manchester ohne Bad in der Wohnung (und nicht einem einzigen Buch). Er wuchs auf an einem Ort und zu einer Zeit, wo das nächste Essen nicht garantiert war. Doch trotz der Armut gab es keinen Gedanken an Diebstahl und jeder liess die Haustür unverschlossen.
 
Mehr wegen seiner Nerven als aus Mangel an Fähigkeiten schaffte Honeyford im Alter von elf Jahren die Prüfung zum Eintritt in die lokale selektive staatliche Grammar School nicht, ein garantierter (und bei weitem der einfachste) Weg heraus aus den Slums. Er erinnert sich, dass er enttäuscht war über sein Versagen, aber es war nicht der Schlag für sein Selbstbewusstsein, von dem heutige Erziehungsspezialisten behaupten, dass ein solches Versagen das sein müsse - sodass das erste Erziehungsziel darin bestünde, das Selbstwertgefühl des Kindes zu bewahren vor den Pfeil’ und Schleudern eines wütenden Wettbewerbs.
 
Wie es für die britische Arbeiterklasse üblich war zu dieser Zeit, verliess er die Schule bei der ersten besten Gelegenheit, um eine Arbeit zu finden, einen Bürojob, der ihn langweilte. Ruhelos, entschloss er sich zum Besuch der Abendschule, um eine höhere Schuldbildung zu erhaltten und bekam dann die Zulassung zur Lehrerausbildung. Nachdem er sein Lehrerdiplom erhalten hatte, machte er den Bachelor of Arts durch einen Fernkurs und erreichte schliesslich ein master’s degree (in Linguistik). So ein Mann wird kaum anderen die Chancen versagen wollen, und seine Erfahrungen führten ihn zu dem Schluss, dass nur Bildungstraditionalismus den schwer Benachteiligten solche Möglichkeiten verschafft.
 
Obwohl es ihm selber nicht gelungen war, zu einer  selektiven Grammar-School zugelassen zu werden, war sein Bedauern gross über das Verschwinden dieser wesentlich meritokratischen leistungsorientierten Institutionen sehr,
die so vielen armen aber talentierten Kindern eine Chance boten, sich dem mainstream anzuschliessen und sogar in Englands offener Gesellschaft sich auszuzeichnen. (Allein diese Tatsache spricht für seine Grosszügigkeit:  Wie viele sind in der Lage, der Versuchung zu widerstehen, aus ihrem persönlichen Versagen ein allgemeines Prinzip zu machen?) Solche Schulen, die die Ideologen als elitär verdammten, hätten dazu beiragen können, den Unfrieden, der Bradford heute erschüttert, zu vermeiden, indem sie eine gemeinsame Kultur und eine gemischtrassige Elite geschaffen hätten. Sie hätten mit der Zeit (wenn auch nicht mit hundertprozentiger Sicherheit) die intelligentesten Kinder verschiedener Gebiete angezogen, hätten dauernde Freundschaften über die Rassen hinweg entstehen lassen, unter Leuten, die wahrscheinlich die prominentesten Bürger ihrer jeweiligen Gruppen geworden wären.
 
Stattdessen ziehen die Schulen heute Kinder von jeder Begabungsstufe an, aber nur von einem bestimmten geografischen Gebiet. Wenn dieses Gebiet nur weiss ist, dann wird die Schule nur weiss sein, wenn es muslimisch ist, dann wird die Schule muslimisch. Verschiedene ethnische und kulturelle Gruppen, deren Verschiedenheit in einer Bildungssülze konserviert wird - leben in geografischer Nähe, aber ohne jeden wirklichen Kontakt. Es bedarf keiner Hellseherei, um die Konsequenzen vorherzusagen.
 
Gewiss, die Kräfte, die den Muslimen von Bradford eine britische Schulbildung verweigern, haben sie auch den Weissen verweigert, die - aufgrund des neuen Bedürfnisses nach Multikulturalität - eine Schulbildung erhalten, die sie praktisch so unwissend in britischer Geschichte und Tradition entlässt wie ihre muslimischen Pendants, ohne ihnen irgendein nützliches Wissen einer anderen Geschichte und Tradition zu vermitteln. Sie werden somit entlassen, um in einem Meer von Populärkultur zu schwimmen, ohne kulturelle oder moralische Orientierung, eine Beute für wirres, aber tiefsitzendes es Ressentiment, das diese Populärkultur ihnen so erfolgreich einschärft.
 
Die Kinder von Bradfords muslimischen Immigranten tragen auch den Stempel der Populärkultur und haben ein Gefühl von Verlust und von Ansprüchen, deren Erfüllung ihnen verwehrt ist, was das Ressentiment fördert. In der Tat, das ist der einzige Aspekt des Westens, mit dem sie, unausweichlich, irgendwelchen Kontakt haben. In einem muslimischen Gemeindezentrum, das ich in Bradford besuchte, kündigte die Moslem- Jugend- Liga einen Kurs von Lektionen an: Islam für den 21.-Jahrhundert-Typ.
 
Die Weichen sind gestellt für eine Schlacht miteinander wetteifernder Ressentiments. Wenn wir nur auf Ray Honeyford gehört hätten, dann hätten wir nicht gesät, was wir nun ernten, und was wir (und andere) ernten werden in vielen kommenden Jahren.
 
(übers. Regine van Cleev 2002)

Orig.  The man who predictet the Race Riots
http://www.city-journal.org/html/12_2_oh_to_be.html
 
 
 
Einige Jahrzehnte später:
http://www.stern.de/politik/ausland/522200.html?nv=ct_mt
Großbritannien  ( 2004 )
Muslime - die neue Unterklasse
In der Stern-Serie zum Thema wird u.a. beschreiben, was der von links gemobbte Schuldirektor Honeyford vorausgesagt hat, die Stadt verkommt unter der Dominanz einer  rückständigen Kultur.  
 
Bradfords Multikulti-Image verfällt
 
Bradford war Paradebeispiel für eine multikulturelle Stadt, sagt Police Officer Martin Baines, zuständig für Rassenbeziehungen. Hier konnte anscheinend jeder sein, konnte aussehen wie und glauben, was er wollte. Lehrerinnen mit Kopftuch unterrichten Schülerinnen mit Kopftuch. Streifenpolizisten tragen Turbane, wenn sie Sikhs sind, und seit kurzem Kopftücher mit Karo-Rand, wenn sie Muslimas sind. 1984 führten Schulen geschächtetes Fleisch ein, 1985 wurde der erste pakistanische Bürgermeister gewählt. Die Stadt hat zahlreiche muslimische Schulen, etwa 100 Tempel und Moscheen. Eine der größten steht vor den Manningham Mills. Doch wie die Fabrik auf dem Hügel verfällt Bradfords Image als friedliche, multikulturelle Stadt. Seit 1989 Muslime auf den Straßen den Roman Die Satanischen Verse des britisch-indischen Autors Salman Rushdie verbrannten, 1995 Rassenunruhen die Stadt erschütterten und sich die Szenen von Straßenschlachten, brennenden Barrikaden und geplünderten Läden im Sommer 2001 wiederholten, sind die Probleme offensichtlich.
 
Der Ouseley-Report, kurz nach den Unruhen 2001 erschienen, zeichnet ein düsteres Bild: eine Stadt, gespalten durch rassische, ethnische, religiöse und soziale Unterschiede, in der Menschen in abgeschotteten Welten leben. Muslime rücken in Arbeitervierteln zusammen, aus denen Weiße, Hindus und Sikhs ausziehen. In den Ghettos, sagt Ghazanfer Khaliq, muslimischer Stadtrat, ist die Arbeitslosigkeit dreimal so hoch wie in den weißen Vierteln. Die Muslime sind die neue Unterklasse Großbritanniens.
 
Hindus und Sikhs schneiden in der Bildungsstatistik besser ab, kriegen bessere Jobs und Wohnungen, obwohl sie einst aus denselben ländlichen Gegenden kamen. Teils, sagt Khaliq, seien die Muslime selbst schuld: Die Inder haben Ende der sechziger Jahre begriffen, dass sie hier leben. Beide Ehepartner arbeiteten, sie investierten in ihre Kinder. Sie haben Töchtern und Söhnen erlaubt, sich zu bilden. Die Muslime liegen im Vergleich zu den Indern immer noch 20 bis 30 Jahre zurück.
 
Ergänzend hierzu siehe Akte-Islam:       http://www.akte-islam.de/3.html
 
Der Ausbreitung des Islam folgt der Aufschwung demokratie-feindlicher Parteien –
 
Das Beispiel des multikulturellen Bradford
 
Die britische Stadt Bradford galt über viele Jahre in ganz Europa als Musterbeispiel für gelungene multikulturelle Integration: Einwanderer aus dem Grenzgebiet zwischen Pakistan und Indien, aus Bangladesch und der Karibik fanden hier Arbeit. Heute gehören mehr als 100.000 Einwohner der Stadt zu den so genannten sichtbaren ethnischen Minderheiten, mehr als 80.000 sind Muslime aus Pakistan und Bangladesch. 1984 führten die Schulen den Moslems zuliebe flächendeckend geschächtetes Fleisch ein, 1985 wurde der erste pakistanische Bürgermeister gewählt. Die Stadt hat zahlreiche muslimische Schulen. Doch das Image der Stadt als friedliche, multikulturelle Stadt ist zerfallen: Seit 1989 Muslime auf den Straßen Bradfords den Roman Die Satanischen Verse des Autors Salman Rushdie verbrannten, 1995 Rassenunruhen die Stadt erschütterten und sich die Szenen von Straßenschlachten, brennenden Barrikaden und geplünderten Läden im Sommer 2001 wiederholten, sind die Probleme nicht mehr zu übersehen. (...)
 
Die Moslems von Bradford wollen mehrheitlich in Parallelgesellschaften leben. Bradford ist lange schon keine Vorzeigestadt mehr für multikulturelles Zusammenleben. Im Gegenteil: Die einst angeblich über die Anwesenheit der Moslem-Scharen so glücklichen Einwohner greifen die Moslems an. Immerhin 18.000 Wähler bekennen sich in Brandford inzwischen offen dazu, die rechtsextremistische Partei BNP (British National Party) zu wählen. Sie fordert die Rückführung aller Immigranten in ihre Heimatländer. Und sie schürt ein Klima, vor dem Politiker zu Recht Angst haben müssen: Erst vor wenigen Tagen wurde eine der Koranschulen von Bradford von zwei Dutzend weißen Jugendlichen mit Hämmerm, Äxten und Baseball-Schlägern angegriffen. Alle Koranschüler wurden krankenhausreif geschlagen - es war ein Wunder, dass keines der Kinder getötet wurde. Das noch größere Wunder: Politiker und Polizei baten die Medien, den fürchterlichen Vorfall totzuschweigen. Keine Zeitung berichtete darüber, weil man schwerste Rassenunruhen in der einst multikulturellen Vorzeigestadt befürchtet. (Quelle: Madrassah attacked in Bradford). 
 
Die moslemischen Gewalt hat die Gegengewalt hervorgerufen, nachdem der Charakter der islamischen Gewalt jahrzehntelang verharmlost, vertuscht und verschwiegen und der Protest dämonisiert wurde.  Honeyford,  einer der frühen Warner, wurde  von linken Lehrern gemobbt und aus dem Amt vertrieben. Inzwischen herrschen bürgerkriegsdähnliche Zustände in vielen Städten Englands. Die Appeaser geben aber nicht zu, dass die Warner recht hatten.. Sie beklagen nur die Ungeister die sie riefen. Gegengewalt ist die Reaktion auf die jahrelange Duldung extremer Intoleranz und Gewalt im Namen von Mulitkulti.
 
Die Zeitung Yorkshire Post berichtet soeben darüber, dass Bradford zur Frontstadt im globalen Kampf der Kulturen zu werden drohe. Nach ihren Angaben waren 2001 20.5 Prozent der Einwohner Moslems, 2011 sollen es 28 Prozent sein und im Jahr 2030 38,2 Prozent. Statt Verständnis füreinander wächst der Hass der Bevölkerungsgruppen weiter. Schon jetzt stehen sich der Faschismus und der Islamismus* in Bradford unversöhnlich gegenüber - so die Zeitung (Quelle: Yorkshire Post 25. Februar 2008). Bradford ist nur ein Beispiel für viele europäische Städte, in denen die Politiker und Sicherheistbehörden lange geträumt haben - nun stehen sie vor einem Scherbenhaufen, aus dem sich die Extremisten aller Seiten bedienen. Und sie bitten um Nachrichtensperren, damit der Druck im Hexenkessel von Bradford nicht zur unkontrollierten Explosion führt...
____________________
*Der Islamofaschismus  die Red.  
 
4.8.10 20:31
 

 
4.8.10 20:31


Abu Hamza - das Lieblingsmonster der Briten

Abu Hamza –

„das Lieblingsmonster der Briten“

http://www.youtube.com/results?search_query=Abu+Hamza&search_type=&aq=f

Londoner Polizei nimmt Hassprediger fest

USA bitten um Auslieferung von Abu Hamza - Imam hatte Kontakt zu Attentätern von New York

  • Die Welt 28.5.-04 London . Jetzt hat die Londoner Polizei doch zugegriffen und ihn am Donnerstagmorgen verhaftet, den fanatischen selbst ernannten Imam Abu Hamza, 47, von der Finsbury Park Moschee im Norden Londons. Aber nicht im Zusammenhang der noch andauernden Versuche, ihn seiner britischen Staatsbürgerschaft zu entkleiden und danach abzuschieben, wurde der islamistische Prediger fest genommen und sein Haus durchsucht. Vielmehr haben die USA einen formellen Auslieferungsantrag gestellt, wegen angeblich unwiderlegbarer Beweise terroristischer Verstrickung Hamzas. Dem dürfte jetzt ein endloses Verfahren folgen zur Feststellung der Stichhaltigkeit der Vorwürfe. Auch müssten die USA sich bei Auslieferung verpflichten, im Fall einer späteren Verurteilung gegen Abu Hamza nicht die Todesstrafe zu verhängen, andernfalls Großbritannien ihn nicht ausliefern würde.

mehr:

http://www.welt.de/print-welt/article316648/Londoner_Polizei_nimmt_Hassprediger_fest.html

Jetzt hat die Londoner Polizei doch zugegriffen....

Jetzt durfte sie nämlich zugreifen, damit das von den USA zur Auslieferung verlangte Lieblingsmonster der Briten bald wieder auf freien Fuss kommt und nicht mehr zugegriffen werden darf, wenn der Mann mit dem Glasauge aus dem Heiligen Krieg, den er in England fortsetzen möchte, mit der Eisenklaue anstelle der Hand und dem Morddrohungsvokabular aus dem Koran (die Engländer sind Tiere laut Abu Hamza, die keinen Respekt verdiene), der mit einer Engländerin verheiratet ist (es scheint sich um eine dieser britisch-spleenigen Liebhaberinnen von Horrorfilmen zu handeln, denen es vor gar nichts graust) legal freigelassen wird, um seine Aufrufe zur Vernichtung der Briten fortsetzen zu können. Abu Hamza ist vermutlich auch der Liebling von Ms. Blair, einer Frau vom Kaliber jener Sozialarbeiterinnen, die dergleichen Männer in ihr Herz zu schliessen wissen. Dem Mann wird kein Haar gekrümmt werden. Er kann noch so krumme fromme Dinge drehen, es wird nichts geschehen. Denn das Land des Habeas-Corpus-Act -  ein Grundstein der europäischen Menschenrechts-erklärung, die nicht aus jenem Kontinent kommt, wo man bis heute die sog. Gottesleugner christlich verketzert und anprangert (klingt so wie Holocaustleugner, als ginge es um Faktenleugnung, die unterbunden werden soll) - ist trotz Tony Blairs verzweifelter Flucht nach vorn, während die Terrorfront im Innern aufgebaut wird, nicht gerade ein Hort der Verteidigung der Demokratie. In englischen Städten, wo es ganz besonders friedlich zugeht wie etwa in der Stadt Leicester (an deren  Schulen 78 verschiedene Sprachen gesprochen werden, was der Berliner Zeitung gut gefällt, als Muster multikultureller Harmonie) oder Bradford mit Muslimparlament und islamischer Rechtsprechung, sind die Zeiten längst vorbei, als Lehrer noch versuchten, Schülerinnen zur Flucht vor der Zwangsverheiratung zu verhelfen. Deutsche Frauen wie Sabine Rennefanz (in der Berliner Zeitung über Leicester als Muster multikultureller Toleranz) schwärmen vorn Frauen im schwarzen Sack, der nur einen Augenschlitz freilässt. Die Political correctness lässt nur einen schmalen Hirnschlitz zur Medienorientierung frei, durch die die Augen der deutschen Presshuris glitzern dürfen, die sich für die Fraueneinsperrung in Säcke begeistern.


Multikultureller Firlefanz mit Rennefanz: 
************************
Abu Hamza im Originalton: 

Aus wwwsecularislam.org 26.8.02
 

  • Even if they dont do anything - if Muslims cannot take them and sell them in the market - kill them, its OK
    08/26/2002
    MUSLIM leader Sheikh Abu Hamza has told young British supporters that murder, bank robbery and looting are legitimate weapons against the enemies of Islam. Secret tapes obtained by the Daily Mirror show how the one-eyed cleric has urged violence at recruitment meetings across Britain - and warned that the infidel should be kept on the run. Hamza, 44, appearing at an Islamic rally in London yesterday, denied telling followers that it was all right to kill westerners living and working in foreign lands. But on one of the six video tapes made at private meetings around the country the fanatic tells impressionable young supporters: What are they doing there anyway? Most of them are spies.
    Even if they dont do anything - if Muslims cannot take them and sell them in the market - kill them, its OK.
    Egyptian-born Hamza, who lost an eye and had both arms blown off by a landmine during the Afghan war against the Russians, is leader of the Supporters of Shariah movement based at the mosque in Finsbury Park, North London. He has denied recruiting British Muslims into the al-Qaeda terrorist network and claims inflammatory statements attributed to him are fabricated.
    But at meetings behind closed doors, he urges followers to take up arms against the infidel. We have to push our children to the front line, he said. Everybody wants his son to be killed like a lion. Hamza said anyone standing in the way of his Islam would spend their life in fear. HE warned: They should always be worried. They should always be on the run. They should always feel insecure.
    At a mosque in Birmingham, the sheikh issued another call to arms.
    He said: Why should there be a battle? Why should there be an argument?
    But a struggle means sometimes arguing to convey the message. Even if it means you convey the message by carrying a sword.
    Allah wants to know who will sacrifice for him.
    During a question and answer session, Hamza said banks were a Jewish establishment, the work of Satan. Robbing them and kafirs, or unbelievers, could be acceptable because they were not protected by Allah. He said: I say go and do it (steal), take shoot and loot.
    Every battle has its purpose. Ours is to put the authority of Allah and humiliate kafir who are challenging the authority of Allah and Muslims.
    Sometimes you will feel too weak to go on, but you say I still have some strength to humiliate and kill and remove some of the germs who are making me weak so that people who come after me can carry on with weaker enemies.
    Hamza also backed burglary and theft from non-believers. He said: I cant see any problem giving yourself a free hand - getting yourself a new car.
    Go for their houses where you can loot and come back. It is like going to the forest and picking up wood from no mans land.
    On one video Hamza says it is legitimate to wage war against targets such as the American embassies in Dar es Salaam and Nairobi which were attacked by al-Qaeda in 1998.
    The sheikh is also heard giving advice to those joining a jihad, or holy war. He said: Allah made the contract that a certain kind of believer will fight in the cause of Allah ... they will kill in the cause of Allah.
    Jihad is their fight and it is also an obligation. But some people call this terrorism.
    Jihad is the only way to protect believers. Jihad comes first.
    I do not want you to say I believe in one God. No, no. I want you to make trouble for kafirs.
    Before you can say I believe in you God I want you to put everybodys god in the dustbin.
    And so you insult kafir...you say there is no god except the creator Allah. You start the trouble.
    Allah will never ever allow the kafir to be pleased with you. He created them and he moulded them to be your enemy.
    Jihad is moving up and proving yourself. It is something for you to look for. Go and look for it. The sheikh has been linked to alleged shoe bomber Richard Reid - awaiting trial in America - Zacarias Moussaoui, the so-called 20th hijacker on September 11 who is on remand in the US, and Feroz Abbasi, from Croydon, South London, who is among the prisoners at Camp X-Ray in Cuba.
    Hamza is wanted by America and the Yemen.
    Questions are now being asked over why he has not been dealt with under the Terrorism Act 2000 outlawing support for radical Islamic groups and making it a criminal offence to raise funds.
    The only time Hamza has been detained was in 1999 when he was questioned by Scotland Yard detectives on suspicion of terrorism offences. He was held for several days and released without charge.
    Andrew Dismore, Labour MP for Hendon, North London, has spoken out since September 11 on Hamzas suspected links with terrorists and alleged anti-American comments. He said the videos were one more argument that it is about time action was taken against Hamza.
    The MP added: I believe he has committed incitement to violence and I find it very difficult to understand why he has not been subject to prosecution.
    A SPOKESWOMAN for the Home Office said she could not comment on the Hamza case, but added: We are monitoring a number of individuals and organisations.
    The Home Secretary has powers to deport someone who represents a danger to the public good.
    The spokeswoman said someone seen to be inciting the public could warrant a Government investigation.
    She added: If it was seen as a threat, for example, to national security that could be a reason to deport somebody. Scotland Yard said it would be keen to study the tapes to see whether the cleric had broken the law.
    At yesterdays rally in Trafalgar Square, Hamza refused to condemn terrorist atrocities against the West and said he backed a jihad: We support a nice clean war.
    We dont know any war other than a holy war. We are not going to spill blood unnecessarily.
    Hamza even claimed New Yorks Twin Towers collapsed from inside because of an America-Zionist plot to blame the Muslim world.
    He said: There is no way these buildings could collapse in that manner after three hours.
    Al-Qaeda may have ambitions to do that, but I dont believe they did.
    Im a trained civil engineer and I know from what I have seen those buildings collapsed from the inside.
    The sheikh denied ever urging young Muslims to kill westerners. I havent said that, he said. It is a crude statement. If you leave us alone, we will leave you alone.
  • Four people were arrested during clashes between rally supporters and far-right demonstrators. Two speakers were also arrested.
  • Two British National Party supporters were bundled to the ground by police and handcuffed before being led off for public order and breach of the peace offences as a banner proclaiming Bin Laden is a murderer was unfurled.

Police, fearing more violence, ordered the rallys blaring speakers turned off.

  • Sheikh Omar Bakri Mohammed, who has called on Muslims to fight the evil forces behind attacks on Osama bin Laden, said: We are moving towards dangerous times. We can only expect worse.
    He denied inciting racial hatred but said any attacks against Iraq would bring retaliation.
    Hier das> Interview mit Abu Hamza Deutsch :
  •   
  • >Interview mit Abu Hamza

    […] F: "Betrachten Sie sich selbst als britisch?"

    • Abu Hamza: "Ich betrachte mich insoweit als britisch, als dass ich meine britischen Dokumente benutze, um herumzureisen. Wenn Sie meinen, ob ich mich als britisch sehe, weil ich mit der britischen Politik einverstanden bin, dann ist die Antwort, natürlich, nein. [...] Ich wohne hier und besitze einen Pass. Es ist einen oberflächliche Identität. Die wirkliche Identität liegt im Herzen und im Geiste und diese [Identität] ist es, die einen Menschen antreibt. Diese Identität ist der Islam." […]
       
    • F: "In Großbritannien werden Sie als Mensch respektiert."
       
    • Abu Hamza: "Wer sagt denn, wir würden den Menschen nicht respektieren! Aber müssen wir einen Menschen respektieren, selbst wenn er ein Tier sein will! [...] Es gibt einen Unterschied zwischen einem vernünftigen Menschen und einem, der verrückt oder pervers ist, zwischen einem normalen Menschen und einem kriminellen. […] Müssen wir jemanden respektieren, der mit seiner Brutalität prahlt? Das ist undenkbar. Das ist mit dem islamisch-religiösem Recht und der Vernunft unvereinbar." […]
      "In der Religion wird der Mensch geschätzt. Gläubige werden besonders geschätzt. Jeder Mensch [...] kann wählen, ob er ein Mensch oder ein Affe sein will. Wenn ein Mensch zum Beispiel Kleidung trägt, wird er respektiert; aber wenn er sie auszieht, sollte er nicht respektiert werden. Ein Ehebrecher sollte nicht respektiert werden. Jeder der kleine Kinder angreift, sollte nicht respektiert werden.
    • Jeder, der versucht, sich in halb männlich, halb weiblich zu verwandeln, sollte nicht respektiert werden. […]"
       
    • F: "Was glauben Sie, wie groß das Interesse der islamischen Gemeinschaft in Großbritannien an der geforderten Integration ist?"
       
    • Abu Hamza: "Integration, Extremismus, das sind Verallgemeinerungen. Worin integrieren und unter welchen Bedingungen? Extrem worin?
    • Wir können beispielsweise versuchen, mit Extremismus gegen das Böse vorzugehen. [...] Wenn man über Extremismus und Integration spricht, stellt sich die Frage: Wer integriert sich in was und was ist Gegenstand der Integration? Wenn Sie meinen, dass sich ein Moslem in die nicht-muslimische Umgebung integriert, wenn es um Dinge geht, die der Islam nicht verbietet, wie Umweltschutz, Verteidigung der Menschenrechte, Korruptionsbekämpfung, Wucher und Ehebruch, dann kann es eine solche Integration geben. Aber wenn wir die Integration im Ganzen nehmen, und wir uns alle integrieren, wird die Tochter des Moslems schwanger zu ihm kommen und er wird sagen: 'Mach dir nichts draus, ich bin integriert.' Seine Frau wird ihn rauswerfen und er wird in seinem Auto schlafen und sie wird ihren Geliebten mit nach Hause bringen."
      […]
      F: "Auf dem Gipfeltreffen in Sevilla (in Spanien) forderte Großbritannien strengere Einwanderungsgesetze. Sind sie darüber besorgt?"

    • Abu Hamza: "Die Wahrheit ist, dass ich die britische Staatsbürgerschaft habe. Es stimmt, sie ist gegenwärtig nutzlos, wo sich alles um Sicherheitsüberlegungen dreht [...]. Ich bleibe dabei, dass die Diskussion über strengere Einwanderungsgesetze nichts weiter ist als leeres Geschwätz. Die europäischen Länder wollen bestimmte Immigranten auswählen, da sie diese Einwanderer brauchen.
    • Die Einwanderungsgesetze interessieren mich nicht. Ich bin seit 1985 ein britischer Ingenieur und ich bin Mitglied der [britischen] Ingenieursvereinigung"
      [...]"Es werden britische Staatsbürger in Guantanamo gefoltert und niemand rührt einen Finger.
      […] Wenn die Stunde der Sicherheit kommt, dann bleibt der Ausländer ein Ausländer, wo immer er auch sein mag. Man kann tief verwurzelten Rassismus nicht bekämpfen. Es wäre Schwachsinn zu glauben, dass diese Länder jemals das Niveau des Islam erreichen könnten. Sie brauchen viel mehr Zeit, um den Islam überhaupt verstehen zu können. Die einzige Lösung ihren Rassismus zu stoppen ist, sie dazu aufzurufen dem Islam beizutreten, so dass sie feststellen, was für eine Zivilisation sie verpassen." […]
       
    • F: "Denken sie über die Möglichkeit nach, Großbritannien zu verlassen?"
    • Abu Hamza: "Ich hatte vor, nach Afghanistan zu gehen und habe mich darauf vorbereitet, aber Allah verfügte anders - in erster Linie dadurch, dass mein Pass von den Behörden konfisziert wurde. Jetzt stehe ich unter Hausarrest. Wenn ich meinen Pass hätte würde ich gehen. Vor dem 11. September hatten wir alle vor, nach Afghanistan auszuwandern - selbst nach den Ereignissen des 11. Septembers. Viele wollten dies. Sie haben nicht erwartet, dass es so kommen würde, vor allem, weil die al-Qaida am Anfang jede Verbindung zum 11. September leugnete. Es wurde deutlich, dass die al-Qaida nichts mit den Anschlägen zu tun hatte. In technischer Hinsicht kann ich beweisen, dass diese Gebäude nicht bloß wegen eines Feuers zusammenfielen. […] Jeder, der diese Gebäude kennt, weiß, dass es nicht die al-Qaida war. Diese Gebäude wurden von innen gesprengt." […]

      Fort. Siehe auch Interview Scheich Omar Bakri
      Quelle: http://www.memri.de/uebersetzungen_.....sbritannien_16_08_02.html
     
4.8.10 20:24


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