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ALBTRAUM ALBION

Moslemische Bandenbesitalität in GB geschützt

Kindervergewaltigung durch muslimische Banden in Großbritannien

EuropeNews 22 Mai 2012
Original:
Muslim Child-Rape Gangs in Britain, Gatestone Institute
Von Sören Kern
Übersetzt von Liz

Neun muslimische Männer, alle Mitglieder einer Bande die Kinder vergewaltigt haben, sind im Nordwesten von England zu gesalzenen Strafen verurteilt worden, wegen Menschenhandels und Vergewaltigung von jungen britischen Mädchen

Der
Prozess wegen sexuell motivierter Kontaktaufnahme vor einem Gericht in Liverpool, der am 9. Mai endete, hat im ganzen Land die Aufmerksamkeit auf den sexuellen Missbrauch von Kindern und Frauen durch muslimische Einwanderer gerichtet und die britische Polizei untersucht zur Zeit mindestens 40 weitere Fälle von Kindesmissbrauch, die von Muslimen in Nordengland begangen wurden.

Während muslimische Gruppen versucht haben die polizeilichen Ermittlungen zu diskreditieren, indem sie die britischen Behörden wegen "Rassismus" und "Islamophobie" beschuldigten, kam vor kurzem heraus, dass die britische Polizei seit mehr als zehn Jahre wusste, dass muslimische Vergewaltigerbanden es auf junge Mädchen in ganz England abgesehen hatten, aber sie haben die Beweise der Vergewaltigungen ignoriert und haben es versäumt zu reagieren, denn sie hatten Angst davor wegen Rassismus angefeindet zu werden.

Das Strafgericht in Liverpool
hörte grausame Aussagen von fünf Opfern – das jüngste Mädchen war 13 Jahre alt als der Missbrauch begann – die mit Alkohol, Drogen und Geschenken gefügig gemacht wurden, so dass man sie "herumreichen" konnte innerhalb einer Gruppe von Männern im Alter von 24 bis 59 Jahren, damit sie mit ihnen Sex hatten in Privatwohnungen, Häusern, Autos, Taxis und in Kebab Läden.

Die neun Angeklagten – acht aus Pakistan und einer aus Afghanistan – wurden zu einer Gesamtstrafe von 77 Jahren Gefängnis verurteilt wegen Vergewaltigung, Beihilfe und Anstiftung zu Vergewaltigung, Verabredung zu sexuellen Aktivitäten mir Kindern, sexueller Nötigung und Menschenhandel zum Zwecke sexueller Ausbeutung.

Alle Muslime leben in Rochdale, einer schmuddeligen Vorort der Region Manchester im Nordwesten Englands. Einige der Männer waren hoch angesehene, tragende Säulen ihrer Gemeinschaft.

Einer der Männer, der 43-jährige Abdul Rauf, ist verheiratet, Vater von fünf Kindern und er unterrichtet als Islamlehrer an der örtlichen Moschee. Nach Aussagen vor Gericht fragte er ein 15-jähriges Opfer, ob sie noch andere, jüngere Freundinnen haben und er fuhr einige der Mädchen zu anderen Männern, die an ihnen sexuelle Handlungen vornahmen, obwohl die Mädchen minderjährig waren. Er wurde zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt.

Ein anderer Mann, der 42-jährige Adil Khan, der verheiratet ist und ein Kind hat, ist auch Vater eines Kindes von seinem 13-jährigen Opfer, er erhielt eine Gesamtstrafe von acht Jahren. Der 22-jährige Hamid Safi, illegaler Einwanderer ohne festen Wohnsitz wird nach Verbüßung seiner vierjährigen Haftstrafe nach Afghanistan deportiert.

Der 35-jährige Mohammed Sajid wurde zu 12 Jahren verurteilt wegen Vergewaltigung, 6 Jahre wegen Verabredung [zu einem Verbechen], ein Jahr wegen Menschenhandel und sechs Jahre wegen sexueller Aktivitäten mit einem Kind. Unter dem Namen "Saj" hatte er regelmäßig Opfer mit Alkohol bearbeitet bevor er in seiner Wohnung Sex mit ihnen hatte, wo sich Gruppen von Männern trafen und die Mädchen "herumreichten".

Richter Gerald Clifton
sagte: "Einer der Gründe die dazu [Vergewaltigung] führten war die Tatsache, dass sie [die Opfer] nicht Teil der Gemeinschaft [Pakistani] oder Religion [muslimisch] waren. Einige von euch sagten, als ihr festgenommen wurdet, dass es [eine Verfolgung] aus rassistischen Gründen sei. Das ist Unsinn. Eure Verfolgung wurde ausgelöst durch eure Lust und eure Gier."

Clifton sagte, dass die Mädchen in einigen Fällen "kaltschnäuzig, brutal und gewaltsam" vergewaltigt wurden, zu einem Zeitpunkt, an dem sie in ihrem Leben eine schwierige Phase durchmachten. "Eine von ihnen hatte das Elternhaus verlassen, eine andere war schon seit Jahren in einer Pflegeunterbringung als ihr sie zum essen eingeladen habt und ihnen Alkohol zu trinken gabt. Einige von euch haben das getan um die eigene Lust zu befriedigen, andere, um Geld damit zu verdienen. Ihr alle habt sie behandelt als wären sie ohne jeden Wert und ohne jeden Respekt."

Der Verteidiger Simon Nichol sagte der BBC dass sein Klient "von Anfang an gegen die Zusammensetzung der Jury aus ausschließlich Weißen protestiert hat und die nachfolgenden Ergebnisse haben seine Befürchtungen bestätigt. Er glaubt, dass die Verurteilungen nichts mit Rechtsprechung zu tun haben sondern einzig das Resultat seines Glaubens und der Rasse des Angeklagten seien. Weiterhin glaubt er, dass die Gesellschaft die Mädchen schon fallengelassen hatte bevor die Mädchen sie getroffen haben und dass für dieses Versagen jetzt eine schwache Minderheitengruppe verantwortlich gemacht würde."

24.5.12 14:38


Rassenradau und Medienmobbing gegen einen englischen Historiker

Hysteriker gegen Historiker

Noch ein Historiker, der als "Rassist" gemobbt wird, weil er Fakten zur Sprache brachte, die im hysterisch-islamophilen Multikultiklima tabu sind.

“Die  Weiße Unterschicht ist schwarz geworden”:

David Starkeys TV- Äusserungen provozierten Rassen-Radau mit der Behauptung, Enoch Powell habe Recht gehabt

August 14, 2011
Daily Mail:
http://www.dailymail.co.uk/news/article-2025554/David-Starkey-says-Enoch-Powell-right-infamous-rivers-blood-speech.html


übers. bei:  http://jeanjean2brambilla.wordpress.com/2011/08/14/david-starkey-ein-englischer-sarrazin    

  •     * Der Historiker David Starkey blieb gestern Nacht störrisch, nachdem er einen Rassensturm mit der Behauptung auslöste, die aktuellen Ausschreitungen  seien geschehen, weil zu viele junge weiße Leute “nun schwarz sind”.
  •     *
  •     * Der Medienkommentator  wurde nach seinem Auftritt bei der “Newsnight” vom Freitag als Rassist bezeichnet als er die Unruhen einer “gewalttätigen, destruktiven und nihilistischen” Gang Kultur zuschrieb, die von vielen weißen und schwarzen Leuten angenommen worden sei. (...) >mehr


Das Phänomen der Verrohung der einheimischen Jugendlichen im Zusammenhang mit der Macho-Migrantenkultur lässt sich auch an den Schweizer Jugendszenen beobachten, wo die einheimischen Schüler oft dem Rassismus der Migrationskulturen ausgesetzt sind (Scheiss-Schweizer u. drgl. von der Rassismuskommission bewusst ignorierten Ausfälle) und sich genötigt sehen, sich zur Wehr zu setzen gegen die häufig auch bandenmässig auftretenden gewalttätigen "Jugendlichen" aus Bereicherungs-kulturen und religiös gestützten Machomilieus.  In der Regel  können sie nichts gegen Übergriffe   von Kulturbereicherern machen; sie werden von Polizei und Justizbehörden im Stich, die Ausländergewalt herunterspielen. Wenn sie sich gegen einen Angreifer  zur Wehr setzen, holt der seine Kumpane, oder seine Brüder oder Onkel greifen ein und bedrohen das Opfer, wie uns ein Vater von Schweizer Schülern einmal mehr berichtete. sie erstatten erst gar keine Anzeige, da sie wissen, dass sie keine Chance haben bei der Schweizer Täterschutzjustiz.

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26.8.11 11:40


Glück gehabt in Ghom

Tony Blairs Schwägerin zum Islam übergetreten

AFP 26 Oktober 2010

  • London — Die Schwägerin des früheren britischen Premierministers Tony Blair ist zum Islam übergetreten. Sie habe ihre Religion nach ihrer Rückkehr aus Ghom, der heiligen Stadt der Schiiten im Iran, vor sechs Wochen gewechselt, teilte Lauren Booth der "Mail on Sunday" mit. Bei ihrem Aufenthalt dort habe sie "plötzlich pures Glück und Freude gespürt", es sei wie "spirituelles Morphium" gewesen.
  • Die 43-jährige Journalistin arbeitet für den englischsprachigen iranischen Nachrichtensender (...)

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Nachdem Tony Blair, der den Koran als das fortschrittlichste Buch bezeichnete, das er kenne, und  nach seiner Amtszeit zur katholischen Kirche konvertierte, die ein glücklicheres Verhältnis zum Islam pflegt als die Islamverfolgten, und nachdem schon Gattin Claire Blair als Anwältin einer muslimischen Schülerin zum Glück des Kopftuchs in der Schule verholfen hat, überrascht es uns nicht,  dass nun noch eine weitere Konvertitin aus diesem Familienkreise das Glück des Islam erlebt, und das ausgerechnet in Ghom, wo schon der grosse Glücksbringer Khomeini seine Lehrjahre verbrachte, der neben seinen Blutgerichten Anweisungen für die Beglückungen des Moslems  im sexuellen Umgang mit Säuglingen gab. Der Britin sei das Glück gegönnt, demnächst als Paradieshuri die Märtyrer empfangen zu dürfen. Dass ihr dieses Glück noch nicht zuteil geworden ist, scheint damit zusammenzuhängen,  dass sie das Glück hat, keine Iranerin zu sein, die an einer Demo gegen das Regime teilgenommen hat und die  noch unbehelligt ausreisen darf, statt wie andere Journalistinnen erst mal verhaftet und im Gefängnis vergewaltigt zu werden.  Da hat die Britin wirklich ein Glück gehabt.  

 

26.10.10 18:10


Schattenscharia

Die Stuttgarter und die Schatten-Scharia

Sie soll nicht mehr im Verborgenen blühen, die Scharia in Grossbrittannien, wenn's nach der Stuttgarter geht..   

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/2314328

  • London - Wer an Scharia-Gerichte denkt, stellt sich meist eine Riege religiöser Hinterhof-Fanatiker vor, die Frauen steinigen lassen oder Dieben die Hand abhacken. Doch Scharia-Räte arbeiten ganz legal überall in Großbritannien und haben, so umstritten sie sind, wenig mit dem finsteren Stereotyp gemein. Ein Ortsbesuch. 

Die deutsche Dhimmipresse hat solche Vorurteile nicht, sich unter Scharia etwas Finsteres vorzustellen.  Sie macht einen Ortsbesuch und bestätigt ihren Lesern, dass alles ganz anders ist als die finsteren Gerüchte über den Islam...  und was entdeckt sie? Blühende Hortensien! Die Staatsfeinde sind keine, sondern nur „gefühlte“, das fühlt die Stuttgarter sofort. Die deutsche Presse hat einfach ein Gespür für die Friedlichkeit des Islam, das muss man ihr lassen.

  • Blühende Hortensien nebst Cabrios am Wegesrand und viel bürgerliches Reihenhaus-Idyll - so spießig sieht es aus vor der Tür einer Einrichtung, die viele Briten ganz weit oben auf die Liste der gefühlten Staatsfeinde setzen würden. Dass Mohammed Raza, Vorsitzender der britischen Scharia-Räte, hier im Londoner Westen hauptsächlich muslimische Frauen aus ihren Ehen "befreit", wäre für sie die zweite große Überraschung. Die dritte ist der Imam selbst: ein moderater, höflicher Mann mit einem großen Wunsch: "Es wäre prima, wenn mein Job überflüssig werden würde", sagt er, "wenn der Staat die religiöse Ehe der Frauen auflösen und ich den Rat schließen könnte." 

Überraschung gibt’s nur für die Stuttgarter, die noch nie von Scheidung auf islamisch gehört hat und meint sie fände unter rechtsstaatlichen Bedingungen statt. Wer die Kinder bekommt, ist eh egal, nach solchen Kleinigkeiten fragen die deutschen Besucher nicht.  

  • Die Nachricht, dass in ihrem Land ein paralleles Rechtssystem operiert, traf die Briten im vergangenen Jahr wie ein Schlag. Rowan Williams, Erzbischof von Canterbury, hatte die Debatte um die Aufnahme von Elementen der Scharia in britisches Zivilrecht überhaupt erst ins Rollen und gleich zur Eskalation gebracht. Die Integration einiger Aspekte, so der Erzbischof, sei unvermeidlich, denn Scharia-Institutionen spielten im Leben vieler Muslime ohnehin eine zentrale Rolle. In der Tat sind viele der schätzungsweise 80 muslimischen - und jüdischen - Glaubensgerichte bereits seit Jahrzehnten im Dienst. Nur hatte das kaum jemand gewusst, wie man an den Reaktionen ablesen konnte. Zornige Rücktrittsforderungen flogen Williams um die Ohren, seine Ansichten provozierten heftige internationale Kritik und ein hysterisches Echo im Königreich.
Wenn jemand von nichts gewusst hat und immer noch nichts weiss auch nach diesem Trip, dann ist es die deutsche Dhimmipresse. Dass Moslems das geltende Recht nicht anerkennen und ihr eigenes einführen wollen und schon praktizieren, das wissen auch schon viele Briten,  der Skandal mit dem Erzbischof bestand darin, dass er das islamische Recht, das illegal praktiziert wird, auch als legal anerkannt wissen wollte, als Teil des englischen Rechtssystems.
  • Der kollektive Aufschrei kam kaum überraschend: Das moderne Großbritannien versucht noch immer zu verstehen, wie es vier islamistische Selbstmordattentäter hervorbringen konnte. Die Furcht vor unkontrolliert wucherndem Fundamentalismus, möglicherweise etwa in einer "Schatten-Scharia", ist seit dem Londoner U-Bahn-Anschlag von 2005 groß. Andere, auch Deutsche, finden schon die bloße Vorstellung unerträglich und unvereinbar mit ihrem westlichen Wertekanon.

Nicht so die Stuttgarter, mit deren Wertvorstellungen die Scharia offenbar vereinbar ist, sie darf  nur kein SchattendaseIn mehr führen.....

5.8.10 20:04


Gewaltszene Londonistan

GB Hochburg des Verbrechens Gewaltszene Londonistan

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Gruppenvergewaltigungen in London:

>Sexualtäterbande mit Hintergrund in England vor Gericht

92 Prozent der Täter sind “nicht-weiss”

Ein Bericht der britischen Polizei in der Hauptstadt London bringt interessante Fakten ans Tageslicht. Satte 92 Prozent der Vergewaltiger-Banden bestehen der Erhebung zufolge aus “nicht-weißen” Personen. Dagegen sind die Opfer der Gruppenvergewaltigungen zu 50% weiss. Im letzten Jahr wurden allein in London 93 Frauen von den den genannten Gruppen vergewaltigt, was eine deutliche Zunahme im Vergleich zu früheren Erhebungen darstellt. 36 Prozent der Vergewaltigungsopfer sind demnach übrigens Mädchen unter 15 Jahren. Alle Zahlen beziehen sich nur auf die gemeldeten Fälle, die Polizei geht von einer weit größeren Dunkelziffer

http://gesamtrechts.wordpress.com/2009/11/22/gruppenvergewaltigungen-in-london-92-prozent-der-tater-sind-nicht-weiss/

 

Grossbritannien: Hochburg des Verbrechens 02.07.2009 BaZ: Raub, Diebstahl, Vergewaltigungen: Eine neue Studie zeigt, welches die gefährlichsten Länder der EU sind. Die Regierung in London hat Zahlen zur Kriminalität veröffentlicht, die Grossbritannien kein gutes Zeugnis ausstellen, wie die Zeitung «Daily Mirror» berichtet. Was Gewaltverbrechen anbelangt, stellt Grossbritannien sogar die USA und Südafrika in den Schatten – zwei Länder, die als gefährlichste der Welt gelten. Die Zahlen, die auf Uno- und EU-Statistiken beruhen, nutzen die oppositionellen Tories, um die regierende Labour-Partei anzugreifen und für den Missstand verantwortlich zu machen. Seit Labour an der Macht sei, sei in Grossbritannien eine Spirale der Gewalt in Gang gekommen. Laut der Statistik, die der «Daily Mirror» veröffentlicht hat, nahm die Zahl der Gewaltverbrechen seit 1997 um 77 Prozent auf 1,158 Millionen zu. 2034 Verbrechen pro 100'000 Einwohner.           

Für die BaZ ist die Spirale der Gewalt in Londonistan vermutlich eine Erfindung der Tories und hat nichts mit der Labour-Politik der linken Kriminellenfreunde und Täterschützer zu tun hat, die in England jahrelang exzessive Toleranz mit Terrorbrüdern und Hasspredigern übten, antijüdische Hetzdemos erlaubten (wie der ehemalige Labour-Bürgermeister von London, Ken Livingstone) und Islam- Verbrechen an Frauen massenhaft ungeahndet liessen. Versteht sich dass die Gewalt in dem multikulturellen Grossbritannien mit seiner Rechtsfolklore (Schariagerichte inbegriffen) nichts mit dem Islam zu tun hat für die BaZ. Eine Aufschlüsselung der Statistik nach dem kulturellen Hintergrund lässt das Basler Sprachrohr der Islam-Lobby gar nicht erst aufkommen. Allenfalls gibt es noch   Vergleiche mit anderen Ländern, aber keine Vergleiche zwischen dem Delinquenz-Anteil der Migranten und dem der britischen Ureinwohner...

Dabei ist die bürgerkriegsähnliche Situation in vielen britischen Städten mit hohem Moslemanteil längst bekannt – der Leserschwund der BaZ könnte die Redaktion darüber aufklären, wo man sich die Informationen holt, die die Desinformationspresse nicht liefert.

> Mehr Imam nach GB "Gemäßigte Imame einladen"
Britische Innenministerin will Radikalisierung vorbeugen
  • Lt. LONDON, 16. April. Die britische Innenministerin Smith will die Radikalisierung muslimischer Jugendlicher in Großbritannien mit zusätzlichen Polizisten, aber auch mit Hilfe gemäßigter muslimischer Geistlicher aus dem Ausland verhindern. Die Ministerin kündigte am Mittwoch an, es sollten 300 Stellen bei der Schutzpolizei und in den Kriminalpolizeien geschaffen werden, die in den muslimischen Wohngebieten und Gemeinschaften unterwegs sein sollten, um Radikalisierungstendenzen festzustellen. Die Beamten sollten sich auch um Schulen und Moscheen in den betreffenden Gegenden kümmern. Die Ministerin sagte, mit Verhaftungen alleine werde die Abwehr terroristischer Bedrohungen nicht gelingen. Trotz dieser neuen Maßnahmen bleibt die Regierung aber bei dem Vorhaben, die Polizeihaft für Terrorverdächtige auf 42 Tage auszudehnen, obgleich weiter ungewiss ist, ob sich dafür im Unterhaus eine Mehrheit finden lässt
  • Zu den Vorbeugungsmaßnahmen des Innenministeriums zählt ferner die Absicht, bekannte Imame aus Pakistan zum Lehren und Beten in britische Moscheen einzuladen. Ministerin Smith hat Einzelheiten dieses Vorhabens bei einem Besuch in Pakistan besprochen. Sie sagte, genauso wie es einen staatlichen Aufklärungsauftrag gebe, um Jugendliche vom Rauschgiftkonsum abzuhalten, müßten Programme entwickelt werden, um der Radikalisierung zu begegnen. Die konservative Opposition hielt der Regierung am Mittwoch vor, sie habe nicht genug unternommen, um radikale islamische Geistliche aus Großbritannien auszuweisen oder muslimisch-fundamentalistische Gruppen zu verbieten.

     


Text: F.A.Z., 17.04.2008, Nr. 90  
5.8.10 19:01


Der englische Patient

Der englische Patient 
 

12.2.08“If Britain were an inmate in a psychiatric hospital (and there is quite a bit of empirical evidence that it should be), the nation would be on 24-hour suicide watch. I say this after coming across this headline in the Sunday Telegraph: Multiple wives will mean multiple benefits. "
                                                                                  Christopher Orlet 

http://www.spectator.org/dsp_article.asp?art_id=12711 2/8/2008
 

Nachdem England den islamischen Terror zu “antiislamischen Aktivitäten“ erklärt hat und damit aus der öffentlichen Diskussion zum Verschwinden gebracht, ist der Weg frei für weitere zügige islamischer Aktivitäten. Hier der letzte Hit aus der englischen Spleenparade:
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POLITISCH KORREKTES WÖRTERBUCH 04. 2.2008
 

Britische Beamte lernen Anti-Terror-Vokabular


http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,533037,00.html
 

  • Sanfter Wortschatz gegen den Terrorismus: Das britische Innenministerium hat einen Sprachführer gegen die aggressive Rhetorik im Anti-Terror-Kampf herausgegeben. Für Behördenmitarbeiter stehen Redewendungen wie islamistischer Extremismus künftig auf dem Index.
    London - Ein neues Wörterbuch soll es Behördenangestellten leichter machen, die richtigen Worte im Anti-Terror-Kampf zu finden. Wie die britische Tageszeitung Guardian berichtet, hat das Innenministerium ein Handbuch mit Sprachregelungen herausgegeben, die die aggressive Rhetorik im Anti-Terror-Kampf eindämmen soll. Ziel sei es, dass sich im öffentlichen Diskurs um die Bedrohung durch Terroristen nicht alle Muslime unter Generalverdacht gestellt fühlen. 
    ________________________________  
     

Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Als nächstes wird die Polygamie in England für Moslems legalisiert: (Multiple wives will mean multiple benefits)http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml;jsessionid=PGW33LCIVIOG1QFIQMFSFF4AVCBQ0IV0?xml=/news/2008/02/03/nbenefit103.xml
Das ist schon mal ein guter Anfang. Sodann der nächste Streich: Der Erzbischof von Canterbury schlägt vor, die Scharia als geltendes Recht in England einzuführen, und zwar zunächst „nur“ im Eherecht.
 

Archbishop of Canterbury calls for Sharia law in the UK
7.2.08 http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/faith/article3328024.ece
Das Oberhaupt der anglikanischen Kirche hat eine bizarre Idee: In Großbritannien sollte seiner Meinung nach das islamische Recht der Scharia eingeführt werden. Muslime könnten dann wählen, welcher Rechtsordnung sie sich unterwerfen möchten.
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Bizarre Idee? Die Kritik lässt zwar diesmal nicht auf sich warten, das ist abngeblich sogar den Briten zu bunt, die sich bisher so ziemlich alles bieten liessen von den Moslems, nach Blair nun Brown, der zunächst mal die Einführung der Scharia vorerst ablehnt. Wie alles, was gut vorberetiete werden will, kann man sie nicht in einer Nacht- und Nebel-Aktion einführen. Premier Brown lehne die Scharia-Einführung klar ab, heisst es zunächst. Geduld. Der Testballon muss noch höher steigen. Fürs erste winkt die Regierung die Übung ab.
WELT ONLINE 11 Februar 2008
 

Die Idee des Erzbischofs von Canterbury, in Großbritannien islamisches Recht gelten zu lassen, stößt auf heftige Kritik. Scharia-Grundsätz dürften vor britischen Gerichten nicht gelten, meint Premierminister Brown. Der Chef einer christlichen Organisation rät Muslimen, die eine Scharia-Gesetzgebung wollen, auszuwandern.
 

Aber den Bischof ficht das nicht an. Denn so bizarr ist die Idee nicht in Londonistan.
11. Februar 08 Erzbischof verteidigt seinen Scharia-Vorstoß
http://www.welt.de/politik/article1661104/.html#reqNL
 

Der englische Erzbischof Rowan Williams hat seine Äußerungen zur Einführung der Scharia verteidigt. Großbritannien könne Zugeständnisse an das traditionelle islamische Recht machen, ohne die Rechte der Briten zu beschneiden, so Williams. Zuspruch erhielt der Geistliche jetzt von der Regierung.
 

Na was denn sonst.  Da die Frauen scheinen nicht zu den Briten gehören für Erzbischof und Konsorten, sind die Zugeständnisse an die islamische Frauenentrechtung gar nicht so abwegig. Der Bischof spricht doch nur aus, was viele seiner Brüder schon lange denken, die die Frauenordination noch nicht verkraftet haben...
 

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Viele Kommentatoren billigen dem Bischof Weltfremdheit zu, Naivität, Spiritualität oder sie  verweisen auf das von der Realität angeblich abgehobene Studium in Oxford wie Der Westen: 
http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/meinung/2008/2/8/news-22214734/detail.html 
 

Der Bischof ist aber nicht unbedingt so naiv, wie man gern hätte, um die Peinlichkeit das er die EU-Vorhaben zu früh ausgeplaudert hat, noch zu bereinigen. der Mann weiss, wo Gott hockt. Mit dem „Familienrecht der Scharia soll der harte Kern des zur Religion verfestigten barbarischen islamischen Männergesetzes, die Unterwerfung der Frauen unter die Gewalt der Moslemmänner, auch im Westen voll legalisiert werden. Zwangsheirat (inklusive Kinderehe) heisst lebenslängliches Vergewaltigungsrecht des Mannes, der als Täter und Richter in einer Person auch zum Töten der unbotmässigen Frau durch den Koran legitimiert wird. Das ist keine Nebenerscheinung, sondern die Machtbasis des islamischen Herrenrechts, das jeden Mann mit Hauspolizeigewalt über seine Frau(en) ausstattet. Das Eherecht der Scharia ist das islamische  Frauenversklavungsrecht, nicht nur eine Schieflage, sondern das  feste Fundament der Barbarei dieser patriarchalen Gesetzesreligion. Ob sie nicht nur dunkle Seiten hat, entspricht der Überlegung, ob der Nationalsozialismus auch sein schöne Seiten hat. Diese Herren wissen, was sei tun. Die Frauen sollten es auch wissen. rvc 11.2.08
Nach diesem Streich folgt der nächste dann sogleich (europenews):


Radio  Vatikan 12 Februar 2008:  Großbritannien: Streit um Gebetsruf
 

  • Über eine geplante Lautsprecherübertragung des islamischen Gebetsrufes ist in Oxford ein Streit entbrannt. Der Antrag der muslimischen Gemeinde stieß bei der nichtmuslimischen Bevölkerung auf Ablehnung.
    Als Kompromiss schlug der Imam der Moschee daher vor, den Gebetsruf nur freitags zu übertragen. Der Primas der anglikanischen Kirche, Rowan Williams, bezeichnete den öffentlichen Gebetsruf als „unangemessen“. Er begründete es damit, dass es sich nicht um ein rein muslimisch geprägtes Stadtviertel handle. Oxfords Bischof John Pritchard zeigte sich hingegen grundsätzlich einverstanden. (...)


Was der Erzbischof angeblich noch nicht will, damit ist der Bischof von Oxford schon einverstanden. In Oxford hat man ja auch den Experten Ramadan als akademische Kapazität zur Hand, der den Bischof beraten kann, wann immer Bedarf am Muslimbruder ist. Die Gottesmänner können sich die Bälle gegenseitig zuspielen, einer mimt den Zögernden, der andere legt Tempo zu. Man muss erst die richtige Lautstärke einstellen beim Minarett, bis die christliche Bevölkerung sich voll an Allah assimiliert hat. 
 

Der englische Patient ist noch kränker als die grippekranke Herde von Bischof Koch in der Schweiz, der gerade eine Auszeit nimmt, da er angekränkelt ist. Die Geschäfte führt derweil Generalvikar Trauffer, als eifriger Manager des Herrn, der  Troubleshooter für Konfliktfälle im Einsatz zwischen Bischofskonferenz und zu renitentem Schweizervolk. Trauffer ist auch der Mann für robuste Mandate, die dem Bischof von Solothurn vielleicht zu sehr zusetzen. Wenn das erste Minarett in der Schweiz aus der Taufe gehoben wird, dann ist Trauffer einer der Paten.
Die Englische Epidemie ist schon weiter fortgeschritten. Die Scharia ist schon spruchreif, wenn auch noch umstritten. Noch müssen die Ängste wegdiskutiert werden. Das gibt sich, wenn die Scharia nach dem Moratorium von Oxford aus mit Nachhilfe von Ramadan der britischen Bevölkerung zurechtgelegt wird.
Hier die neuste Hilfe zur Exegese von Koran, Scharia und Human Rights auf Islamisch (O-Ton Ramadan): 
 

  • To submit ourselves to the order of the Just One and of his eternity is to understand that we are free and fully authorized to reform the injustices that lie at the heart of the order or disorder of all that is temporally human.”

http://www.nytimes.com/2008/01/06/books/review/Ramadan-t.html?_r=1&scp=3&sq=Tariq+Ramadan&st=nyt&oref=slogin


Das ist so zu verstehen wie die Islamic Declaration of Human Rights des MCB:

Menschenrechte auf Islamisch


Submission auf Britisch. Der Gläubige ist ermächtigt, alles zu beseitigen, was nur zur vorübergehenden menschlichen Ordnung bzw. Unordnung gehört. Zu letzterer gehört das noch geltende Recht säkulare Recht, das der Ordnung des Islam zu weichen hat.


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 http://www.spectator.co.uk/coffeehouse/498681/the-archbishop-of-cant.thtml
 

 >The Archbishop of Canterbury by Matthew Ancona
 14.2.08
Britische Begegnung mit dem islamischen Recht
http://de.danielpipes.org/article/5471

 >Britains Encounter with Islamic Law

 > Die römische Zentrale beruft Spezialisten der Religionsfreiheit

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Does Shariah Promote Human Rights? 16.2.08

http://www.americanthinker.com/2008/02/does_shariah_really_promote_hu.html

http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/11/29/nsharia29.xml
 

Sharia law is spreading as authority wanes
 

Die Autoritäten scheinen sich bestens mit der Scharia arrangiert zu haben, nicht nur der Arschbischof, auch eine anderer hochrangiger Schariaschleuser ergreift das Wort in GB: 
 

Oberster Richter für Anwendung der Scharia

http://www.welt.de/politik/article2176782/Oberster_Richter_fuer_

Anwendung_der_Scharia.html
 

Bestimmte Streitigkeiten sollten nach Ansicht des Obersten Richters von England und Wales nach der Scharia geregelt werden können. Lord Phillips erklärte, es spreche nichts dagegen, das islamische Recht bei außergerichtlichen Einigungen anzuwenden. Dies sei bei vielen britischen Muslimen ohnehin bereits Praxis.
Grundsätze des islamischen Scharia-Rechtssystems sollten nach Ansicht des Obersten Richters von England und Wales auch in Großbritannien zur Beilegung von Streitigkeiten akzeptiert werden. Er sehe „keinen Grund dafür, dass die Scharia oder andere religiöse Regelsätze nicht Grundlage außergerichtlicher Einigungen“ sein könnten, sagte Lord Phillips nach Angaben des Senders BBC vom Freitag bei einer Rede im Ostlondoner Muslimischen Zentrum.


      Britische Muslime werden zunehmend radikal


      Wie der Westen die Muslime islamisiert
      Erzbischof verteidigt seinen Scharia-Vorstoß
      Scharia in Großbritannien? Inakzeptabel!
      Premier Brown lehnt Scharia-Einführung klar ab
      Erzbischof von Canterbury will Scharia zulassen
 
Der Chefrichter stellte sich damit hinter ähnliche Forderungen, mit denen das Oberhaupt der Anglikanischen Kirche, Rowan Williams, vor einem halben Jahr scharfe Kritik ausgelöst hatte. Der Erzbischof von Canterbury hatte darauf verwiesen, dass in Großbritannien 1,7 Millionen Muslime leben und erklärt, dass es „unvermeidlich“ sei, Elemente der Scharia im britischen Zivilrecht anzuerkennen.

Ähnlich wie Williams sagte jetzt auch Lord Phillips, dass es unter Muslimen im Vereinigten Königreich längst Praxis sei, die Scharia zur Lösung von Familien- oder Vertragsstreitigkeiten heranzuziehen. Es sei selbstverständlich, dass niemals Strafen wie das Auspeitschen, Steinigen oder Abhacken von Händen akzeptiert werden könnten, betonte der Oberste Richter. Klar sei auch, dass die Rechtsprechung von Gerichten allein auf der Basis britischer Gesetze erfolge.

4.8.10 22:44


Aus den letzten Tagen von Grossbritannien

AUS DEN LETZTEN TAGEN VON GROSSBRITANNIEN

Allahs Land

„Wer, Mr. Paxman, hat Ihnen überhaupt gesagt, dass Ihnen Grossbritannien gehört? Das Land gehört Allah! Wenn ich in den Dschungel umzöge, würde ich auch nicht wie die Tiere dort leben. Ich propagiere nichts weiter, als was ich für den überlegenen way of life halte.“

Anjem Choudary, Anführer der Gruppe al-Ghuraba, zu dem BBC-Journalisten Paxman. Das Original: Telegraph 8.2.06 

http://www.telegraph.co.uk/opinion/main.jhtml?xml=/opinion/2006/02/08/do0802.xml

http://www.welt.de/print-welt/article197265/Grossbritannien_gehoert_nicht_Allah.html

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In England hat man bekanntlich Sinn für Spukphänomene aller Art, vom einäugigen Krallenmonster
Abu Hamza bis zum Ungeheuer von Loch Ness, aber neuerdings holt man sich den kalten Schauer ins heimische Schwimmbad. Die als stoisch bekannten Briten, denen die Enthauptungen im Irak noch nicht reichen, möchten endlich daheim das Gruseln lernen. Das Wachsfigurenkabinett reicht scheint´s nicht, some like it wet. Aus dem leisure center wird ein pleasure-Verbots-Zenter. Das Seefahrervolk scheint irgendein okkultes Bedürfnis nach Wasserspuk der unheimlichen Art zu verspüren. 

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Großbritanniens Moslems fordern islamische Lebensweise für alle

Unislamische Aktivitäten sollen verboten werden an den Schulen

Die Forderungen beinhalten Regelungen für das Spielen auf Spielplätzen, für Schwimmunterricht, Schulaufführungen, Elternabende und sogar Impfungen. In all diesen Dingen sollen die Ungläubigen sich den Regeln der Scharia unterwerfen. Der Forderungskatalog Für ein besseres Verständnis die Bedürfnisse moslemischer Schüler in staatlichen Schule erfüllen beinhaltet zum Beispiel das Verbot von unislamischen Aktivitäten wie Tanzkurse für alle Schüler. Während des Ramadan soll Biologieunterricht keinerlei Bezug zu Sexualität haben. Elternabende, Prüfungen und Impfprogramme sollen in dieser Zeit eingeschränkt werden. Und da es in diesem Monat nicht erlaubt ist, während des Tages zu essen oder zu trinken, muß der Schwimmunterricht wegen der Möglichkeit des versehentlichen Schluckens von Wasser verboten werden.

In Zeiten, in denen der Schwimmunterricht erlaubt ist, sollten Jungen einen Badeanzug tragen, der den Körper vom Knie bis zum Nacken verdeckt und Mädchen sollten den gesamten Körper bis auf die Hände und das Gesicht bedecken – alles natürlich in dem als gegeben vorausgesetzten getrennten Unterricht. Die Trennung sollte bei allen Sportarten mit einem eventuellen Körperkontakt wie Fußball, Basketball etc. selbstverständlich sein.

Um eine größere Beteiligung von moslemischen Schülern bei Schulausflügen zu ermöglichen, müßten diese ebenfalls nach Geschlecht getrennt stattfinden. Gefordert werden arabische Sprachkurse, und während des Musikunterrichtes sollte der Koran rezitiert werden. Alle Schulen sollten einen Gebetsraum mit Waschmöglichkeit haben.

In Kunstunterricht sollte darauf geachtet werden, daß moslemische Kinder keine Menschen zeichnen, weil dies nach bestimmten Auslegungen des islamischen Rechtes verboten sei.

Und obwohl man in diesem Forderungskatalog darauf besteht, daß alle britischen Kinder über den Islam unterrichtet werden sollten, geht man davon aus, dass moslemische Kinder am Unterricht über das Christentum und andere Glaubensrichtungen nicht teilnehmen werden 

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http://www.thesun.co.uk/article/0,,2-2006600358,00.html

Islamische Lebensweise:

Muslims refuse anti-MRSA gel

By JOHN TROUP  The Sun - DECEMBER 29, 2006

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Weihnachtsfeiern nicht gern gesehen

Das Vereinigte Königreich verkommt zur Weihnachtsfreien Zone.

Briten verbieten Weihnachtsfeiern in Betrieben

07.12.2006

Eine Weihnachtsfeier gilt an vielen Arbeitsplätzen Großbritanniens als politisch nicht korrekt. Um niemanden anderen Glaubens zu verletzen, sparen sich einige Städte sogar den Weihnachtsschmuck.

Traditionelle Weihnachtsfeiern sind nach Einschätzung zahlreicher britischer Arbeitgeber und Stadtverwaltungen nicht länger politisch korrekt.

Einige britische Anwaltskanzleien veröffentlichten eine Warnung: Im multikulturellen London arbeiteten Menschen verschiedenen Glaubens zusammen und vor allem Muslime könnten die oft ausschweifenden Bürofeiern als beleidigend empfinden, so die Anwälte.

Aus Angst vor Ärger oder sogar Klagen wird in diesem Jahr bereits weniger gefeiert. Von 5000 britischen Unternehmen wollen etwa 80 Prozent keine Party veranstalten, so das Ergebnis einer Umfrage der auf Arbeitsrecht  

mehr>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/573351/
Hier kann man den englischen Muselgrusel zu Christmas anschauen:
Veil-wearing Muslim woman -

Das Weihnachtsgespenst von England   

backs out of Channel 4 alternative to Queens message http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/12/16/nveil16.xml

Dass die Weihnachtsansprache von einer Schleierfrau gehalten wird, ist mehr als nur ein englischer Spleen. Das muss der Kompromiss sein, damit die Queen noch nicht verschleiert auftreten oder abtreten muss....  Oder soll das etwa der schwarze britische Humor sein, der zu Weihnachten ein neues Gespenst von Canterbury auftreten lässt? 
Es fehlt nicht mehr viel, dann wird auch Shakespeare umgeschrieben werden. Verse wie diese sind dann nicht mehr haltbar:

Some say that ever gainst that season comes
Wherein our Saviours birth is celebrated,
The bird of dawning singeth all night long...


Es spukt wieder stark auf der Insel. Hier sieht man das neue englische >Weihnachtsgespenst

Nachdem das Islamische Zentrum Genf bereits eine Voltaire-Aufführung im Gedenkjahr des Aufklärers zu Fall brachte, nämlich Tariq Ramadan im Verein mit seinen linken Gesinnungsfreunden aus dem totalitären Meinungsdiktaturlager, wo die Geschichtsbanausen hausen, nachdem in Deutschland schon Walter Benjamin aus dem Buchverkehr gezogen werden sollte von einer Grünen Gouvernante für politische Korrektheit, diese Marie-Luise Beck, die sich zur postumen Meinungsaufsicht über die ermordete jüdische Geisteselite berufen fühlt, - nachdem die deutschen Duckmäuser schon Mozart von der Bühne beseitigen wollten, wäre nun die englische Literatur an der Reihe. 

Bald wird der Geist der toten europäischen Kultur nur noch über ihren Gräbern spuken. Die Anallahphabeten haben das Wort. Die Erde ist wieder eine Scheibe, auf der man sich nicht zu weit an den Rand vorwagen darf...


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>Schariagerichte in England - breiten sich aus

Sharia law is spreading as authority wanes

Telegraph News: Einige Anwälte begrüssen diese Entwicklung als Rechtspluralismus. Zum parallelen Rechtssystem siehe Patrick Sookhdeo: Islam in Britain, (Sookhdeo ist Director des Institute for studies of Islam and Christianity) 
http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/11/29/nsharia29.xml 

July 10- 07 In a new audio tape released Tuesday, Dr. Ayman Zawahiri says to British PM Gordon Brown: “The policy of your predecessor has brought tragedy and defeat upon you, not only in Afghanistan and Iraq but also in the center of London. And if you did not understand, listen, we are ready to repeat it for you, with the permission of Allah. We are sure that you have quite understood it.”

He then calls on all Muslims in the Lebanon to rebel against the forces which oppose Islam and have encircled them, and threatens: “Those who conspire against jihad and the Mujahideen in Lebanon through American weapons, Zionist corruption, and Saudi money must start to dig their graves with their own hands.”
 

http://www.telegraph.co.uk/opinion/main.jhtml;jsessionid=WAM2WR4EBRICVQFIQMFSFGGAVCBQ0IV0?xml=/opinion/2006/12/09/dl0901.xml&sSheet=/opinion/2006/12/09/ixopinion.html

Has Blair seen the multi-culturalism light?

Telegraph: The Prime Minister has long hinted that he harbours doubts about the ideology of multi-culturalism that has done so much to divide one British person from another. Yesterday, he finally expressed those doubts – plainly enough to infuriate both professional multi-culturalists in the public sector and the Muslim Association of Britain, which described his remarks as alarming.

Die englische Multikulti-Mafia und die Muselmanen sind empört, weil Blair ein paar verbale Korrekturen am neunjährigen Kurs der totalen Toleranz für die totalitäre Intoleranz angebracht hat. Es gibt zwar auch Protest gegen die islamofaschistische Lobby, aber es ist schon zu spät. Tony and Crony haben es zu lange zu bunt getrieben, da hilft kein Antiterrorkrieg mehr im Ausland, wenn man die Demokratie im Inland den Museln preisgibt.

Euro News - 09.12.2006

Blair speech alarming says Muslim Association

Hier die Stimme eines Islamisten zur Blair-Rede: 

Man kann Leute nicht zwingen, eure Ideen und die Ideologie anzunehmen, und ich habe das Recht, eure Überzeugungen zu hassen und eure Ideologie zu hassen und was ihr im Namen eurer Ideologie tut, und auch zu meiner Ideologie aufzurufen.  

Gemeint ist der Islam und das islamische Recht. Mit Ideologie meint dieser Kulturtyp die Demokratie. Die Frage ist nur, ob die Briten sich die Ideologie der Demokratieverächter  aufoktroyieren lassen. Ob sie noch willens sind, den kulturzerstörerischen totalitären   Demokratiefeinden klar zu machen: Entweder wird das geltende Recht akzeptiert oder raus mit allen, die es nicht akzeptieren und entschlossen sind, die demokratische Gesellschaftsordnung zu zerstören.

Lesenswert auch die Leserstimmen  aus dem Telegraph, besonders der Beitrag v. 9.12. 2006. Hier in Übersetzung:  

  • Wir sind eine tolerante, verständnisvolle und gastfreundliche 
    Gesellschaft, aber wenn ihr hier wohnen wollt, dann müsste ihr unsere Sitten und unsere Lebensart annehmen  - es ist da in erster Linie, weshalb ihr herkamt, nicht wahr?  
  • Wenn ihr unter dem Scharia-Recht  leben wollt, dann solltet ihr gehen und in einem anderen Land  leben – wir wollen das nicht und wir werden nicht erlauben, dass dieses Recht das Britische Recht untergräbt.
  • Wenn ihr hier lebt und dennoch Britannien verachtet und das, wofür es steht, dann geht weg und lebt in einem anderen Land.
    Wenn ihr kein Englisch lernen wollt, dann solltet ihr gehen und in einem land leben, wo man eure Sprache spricht.
    Wenn ihr aus einem Land kommt mit einer Tradition von Gewalt und Intoleranz oder Verbrechen, dann geht entweder und lasst all das hinter euch – weil ihr so leben wollt wir  - oder aber geht nach Hause.   
    Wenn eure Geschäftspraktiken nicht fair sind, dann kommt nicht hierher um eine Geschäft zu führen. Wenn ihr nicht interessiert daran seit, Steuern zu zahlen, dann kommt nicht hierher. Wenn ihr bloss Ansprüche stellen wollt an unser Wohlfahrts- und Gesundheitssystem, dann kommt nicht hierher. Denn in allen Fällen ist es euer Anliegen, wir wollen euch nicht hier haben, warum sollten wir?
    Wenn ihr Asyl sucht von einem Land, das euch weniger als Menschenrechte bietet, dann haltet euch gefälligst an unserer Gesetze und lebt in diesem Rahmen – oder stellt euch der Realität und geht zurück dahin, wo ihr herkamt. Das ist ganz einfach eure eigene Entscheidung.
  • Es gibt ein altmodisches Sprichwort, das die Liberalen der letzten Jahren vollständig vergessen zu haben scheinen und das lautet: „Beisse nicht die Hand, die dich füttert.“
  • Wenn ihr kommt und in Britannien lebt, dann weil wir euch erlauben, hier zu leben, und es ist der gute Wille der Öffentlichkeit, der das erlaubt  - nicht ein Erlass einer vorübergehenden Regierung – ihr müsst akzeptieren, dass wir eure Gastgeber sind und ihr sollt daran denken, nicht die Hand zu beissen´´.
     
  • Vergesst bitte nie: es ist unser Land, und wir werden nicht zusehen, wie es ruiniert wird oder verdorben entweder durch die inkompetente Regierung die wir zur Zeit haben, oder durch Immigranten, die nicht geeignet sind, nach unseren Standards zu leben.

Posted by Roger on December 9, 2006
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Diese Antwort von Roger ist die Tonart, in der mit dem „moderaten“ Religionsterrormob zu reden wäre, die einzige, die die Moslems, die aus England Allahs Land machen wollen, auf der Stelle verstünden – was unsere verdammt verdummten Dhimmi-Eliten nicht verstehen wollen.    

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ENGLAND IST NUR NOCH EINE ERINNERUNG

Morrissey refuses to live in the UK because of immigration explosion

Daily Mail - 30-11-2007 

  • The pop singer Morrissey claims he can no longer live in a Britain he believes lost to an immigration explosion. The former frontman of the Smiths, who is now based in Rome, claimed England was just a memory now. The 48-year-old added: Other countries have held on to their basic identity yet it seems to me that England was thrown away.
    The change in England is so rapid compared to the change in any other country. If you walk through Knightsbridge on any bland day of the week you wont hear an English accent. Youll hear every accent under the sun apart from the British accent. The British identity is very attractive, I grew up into it and I find it quaint and very amusing.  Morrissey, who has sung of his love for English culture and can count Tory leader David Cameron as a fan, is the son of an Irish immigrant family which settled in Manchester.

  • http://www.spectator.co.uk/the-magazine/features/27171/kens-megamosque-will-encourage-extremism.thtml

    Spectator - 06.01.2007
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    Ken’s mega-mosque will encourage extremism 

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Irfan al-Alawi & S. Schwartz 

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(Anm August 2008: Ken Livingstone ist zwar inzwischen weggewählt worden, aber es ist spät, die Metastasen des Islamofaschismus sind zu weit gewuchert.)

Appeasement heisst, ein Krokodil füttern in der Hoffnung, das man als letzter gefressen wird.

Winston Churchill

>Schariagerichte in England

4.8.10 21:57


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