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Täterschutz ist Trumpf

Die „anderen Methoden“ der deutschen Justiz sind immer noch dieselben...

Verteidiger weisen die Angehörigen der Opfer zurecht 

  • „Berlin Tief berührt haben viele Berliner Abschied von Jonny K. genommen. Der junge Mann wurde totgeprügelt. Nun gibt einer der Verdächtigen in der Türkei ein Zeitungsinterview. Was tun die Ermittler?“ 
  • Auch die Polizei und die Staatsanwaltschaft hatten vermutet, dass sich der 19-Jährige in die Türkei abgesetzt hatte. War man ihm schon auf der Spur? Wussten die dortigen Behörden Bescheid? Oder wurde nur abgewartet? Die Fahnder verweisen auf Ermittlungen, die nicht gefährdet werden dürften. Ob sich der frühere Boxer nun, wie im Interview angekündigt, in Berlin stellt, war noch ungewiss.
    Anfangs sah es nach einem schnellen Erfolg für Polizei und Staatsanwaltschaft aus. Ein Verdächtiger kam schnell in U-Haft. Doch die Empörung kochte in der Vorwoche hoch, als gegen einen weiteren Verdächtigen, der sich bei der Polizei meldete, der Haftbefehl gleich außer Vollzug gesetzt wurde und ein dritter Verdächtiger von vornherein auf freien Fuß blieb.
    Haftverschonung aufgehoben
    Innensenator Frank Henkel (CDU) meinte nach den Entscheidungen der Richter, er könne seine Unzufriedenheit nur schwer unterdrücken. Am Montag wurde dann die Haftverschonung für den 21-Jährigen aufgehoben. Die Staatsanwaltschaft hatte förmlich Beschwerde eingelegt.
    Die Vereinigung der Strafverteidiger in Berlin verwahrt sich gegen Richterschelte. Sowohl die Familie des Opfers als auch die Beschuldigten hätten Anspruch auf Sachaufklärung - nach geltendem Recht. Wer populistische Süppchen kochen wolle, handle verantwortungslos. Die Strafverteidiger werfen der Polizei vor, Ermittlungen an die Presse zu verraten - um Stimmung zu machen
    ArtikelNach Attacke - Friedrich will mehr Videoüberwachung
    ArtikelSchläger nach tödlicher Attacke untergetaucht
    Artikel20-Jähriger nach Prügelattacke gestorben
  • „Natürlich sind Polizei und Justiz sehr aktiv. Wir können nur nicht mit einem Koffer Geld in die Türkei reisen. Wir haben andere Methoden. Aber die darf ich jetzt nicht verraten“, sagt Justizsenator Thomas Heilmann (CDU). Laut Staatsanwaltschaft könnte ein deutscher Tatverdächtiger nur mit Haftbefehl sowie Auslieferungsersuchen zurückgeholt werden. Gesetzt wird darauf, dass der Verdächtige, der schon polizeibekannt gewesen sein soll, freiwillig bei den Berliner Ermittlern auftaucht.

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So tief berührt, dass sie endlich von Wowereit und seinen roten Konsorten Abschied nimmt, denen die Situation der Gewaltopfer in Berlin komplett am A. vorbeigeht, ist die Berliner Wählermehrheit leider nicht, sonst wäre die  Täterschutzschutz-Mafia längst weggewählt. Seit den Zeiten, als eine linke Justizsenatorin einen Vergewaltiger aus dem Migrantenmilieu frei herumlaufen liess und dem Opfer, einer Schülerin, zumutete, dem Gewaltbrunstling weiterhin auf dem Schulweg zu begegnen, hat sich in Berlin am  Täterschutzprogramm der verrotteten Linken, die die Täter hofiert und sich um die Opfer foutiert, nichts geändert. Dass ein Gewaltunhold aus dem moslemischen Machomilieu ausgewiesen wird, das vertragen die zarten linken Gemüter und Krawallofans nicht, gar die Türkei aufzufordern, ihre kriminelle Brut, wenn sie der Strafverfolgung in Deutschland auf einmal die Rückkehr ins Herkunftsland vorzieht, der Justiz auszuliefern, dazu reicht’s bei diesen Gemütsmenschen nicht. Das wäre ja Rassismus mit braunen Rändern...
Die Täterschutzcamerilla ist für „Sachaufklärung“ durch Freilassung der Tatverdächtigen... Die Täterschützjustiz hat nämlich „andere Methoden“: sie setzt darauf, dass ein Killer sich freiwillig stellt. Am besten übernimmt der Täter gleich noch die Tataufklärung, wenn die Staatsanwaltschaft schon die Verteidigung besorgt. Ob und wann er sich stellt,  überlässt man ihm selber, sonst sind seine Freiheitsrechte ja eingeschränkt. Justizsenator Thomas Heilmann, der bei Illner mit entsprechenden Argumenten primär die Täterinteressen vertrat und von den „Ursachen“ der Taten zu faseln begann, wie auch ein ehemaliger türkischer Gewalttäter, der als Gewaltexperte in der Sendung auftreten durfte und „die Gesellschaft“ für die Brutalitäten der türkischen Täter verantwortlich machte, boten ein Schauspiel deutscher Täterschutzjustiz und ihrer Zöglinge, die für alle Gewaltverbrechen der mehrheitlich türkischen moslemischen Gewalttäter immer eine Ausrede parat haben, die alte linke Leier von der „Gesellschaft“, die an allem schuld ist, - nur der Täter ist an gar nichts schuld, er ist ja das diskriminierte Opfer der Gesellschaft, die vor, während und nach der Tat nicht genügend auf ihn „zugegangen“ ist.
 
Die gewaltanstiftende Religion der Tätermehrheit  aus dem türkischen Milieu wurde bei der fröhlich sprudelnden Illner, die stets gutgelaunt durch die Sendung quirlt, nur kurz gestreift, ohne die Gewaltträchtigkeit dieser Religion irgendwie näher zu thematisieren. Illner stellte sich routiniert dumm, mimte vorgeschriebene Ahnungslosigkeit und liess sich versichern, dass es nicht die Religion sei, die etwas mit der Gewalt zu tun habe, zu der sie ganz offen anstiftet. Auch die junge Buddhistin wollte nichts von „Beschuldigungen“ in irgendeine Richtung, gar der Religion, wissen, so wurde die religiöse Richtung der Machokultur, in der die Gewalt an der Tagesordnung ist, sorgfältig verdunkelt. Das war ja wohl auch der Zweck der Übung, zu der die Schwester des von der türkischen Gewalthorde ermordeten jungen Mannes eingeladen war, um die Religion, die zum Töten der Kuffar aufruft, und deren Prediger und politische Agitatoren den Hass gegen das westliche Gastland schüren, aus dem Blickfeld auszublenden, in das sie nur kurz geriet.
 
Die Rolle, die der Schwester des Toten zugedacht war (wurde sie gebrieft?) erinnerte fatal an die der Angehörigen des jungen Schweizer Studenten Damian, nach dessen Ermordung an  der Fasnacht in Locarno durch eine bestialische Schlägerbande mit Migrationshintergrund sogleich Verständnis für die Täterhorde angekurbelt wurde, die auch noch im Knast Besuch bekam vom Bischof von Lugano, und die von den linken Täterschutzmedien sofort nach der Untat mit dem Opfer auf eine Stufe gestellt wurde, - er sei „bei einer Prügelei“ ums Leben gekommen, las man, so als habe der Ermordete an seiner Ermordung selber teilgenommen. 
 
Diese perverse Pressebande der damaligen BaZ musste dann ihre Tatversion korrigieren bzw. zur Kenntnis nehmen, dass das Opfer nicht an der Tat beteiligt war, aber das ändert nicht das Geringste an der Meutenmentalität dieser grunzenden Täterschutzcamerilla, die immer gleich  sprungbereit steht, wenn es wieder gilt,. einen Gewalttäterunhold gegen die  tatverdächtigen Opfer und die böse „Gesellschaft“ zu schützen und die Toten zu verdächtigen, die Gewalttat „provoziert“ zu haben. Dass Gewaltverbrechen an Einheimischen, die meist von Migranten verübt werden, nicht von den Opfern begangen worden sind, geht kaum in ein linkes Hirn.
 
So hatte der revolutionstheoretisch korrekte Leninverehrer Jens Jessen vom linken Feuilleton der Zeit ein viel zu zartes Gemüt, um nach der bestialischen Schlägerattacke auf einen alten Schulrektor in der Münchner U-Bahn den Täter zu verurteilen, vielmehr ging er auf das Opfer los, das einen Schädelbruch erlitten hatte. Prompt erkannte der Zeitgenosse aus dem feudalen Feuilletonsessel, der nicht U-Bahn fahren muss, dass der Zusammengeschlagene zur Klasse der Spiesser  gehören müsse, die aufgrund ihres mangelnden Respekts vor den jugendlichen Tätern,  Schlägern mit Migru vornehmlich, deren berechtigte Reaktionen provozierten.
Diese Art von  Täteridentifikation und -kumpanei ist nicht nur in linken Feuilletons daheim, sondern auch in deutschen Gerichtssälen der 68er Justiz, in denen über Jahrzehnte ein Mauz sein Unwesen trieb, der mit seiner unentwegt um die Täterbefindlichkeit kreiselnde kitsch-triefenden Berichterstattung die Sorge ums Täterwohl zum Leitprinzip der  Justiz machte, die sich das Mauzsche jahrzehntelange Gewinsel rund ums Täterwohl zu Herzen nahm. „Deutschland hat ein Gewissen, solange Gerhard Mauz in den Gerichtssälen sitzt“, orgelte der Spiegel. Heute sitzt er nicht mehr dort, aber es orgelt weiter in den Gerichtssälen. 
 
Ein klassischer Fall in Folge war der bei Illner erwähnte Prozess gegen einen Gewalttäter, der eine Journalistin lebensgefährlich attackiert hatte und der noch seine Verwandtschaft mit in den Gerichtssaal bringen durfte, während die Familie des Opfers dort nicht zugelassen war, die Frau musste allein erscheinen und sich noch vom Gericht wie zum Hohn mit dem Anhang des Täters konfrontieren lassen. Derlei Perversitäten zeigen deutlich  an, auf wessen Seite die Justizakteure sich befanden und befinden, und wessen Interessen sie sich zu eigen machen.
 
In der passionierten Parteinahme der linken  Täterschützer für kriminelle Migranten setzt sich diese altlinke Liebe zum Gewalttätern generell, die in der 68er Justiz Programm wurde, fort. 
Die einzig wirksame Methode, in diesen  Hirnen etwas dämmern zu lassen, wäre die eigene Taterfahrung in der aufklärerischen Begegnung live mit einer ausländischen Gewalthorde oder einem der vielen “verzweifelten“ Einzeltäter, wie weiland die Begegnung des linken Täterfreundes Niklaus Meyenberg mit einem tatfreudigen zugewanderten Menschen aus dem Machokulturmilieu, der den linken  Täterfreund ohne Rücksicht auf dessen korrekt fremdenfreundliche Gesinnung niederschlug. Meyenberg zweifelte danach an der Güte seiner Welt und nahm sich das Leben. Vielleicht wäre er weniger enttäuscht gewesen, hätte er diese Welt schon vorher aus der Perspektive der zahllosen Opfer wahrgenommen und nicht nur aus  der der Lieblinge der Linken,  für deren Gewaltfreudigkeit die zarten linken Gemüter so viel Verständnis aufbrachten und -bringen. 
 
Auch die Sendung bei Illner war durchtränkt von Demut und „Respekt“ vor dem türkischen Milieu, selbst  der sonst ganz vernünftig argumentierende jüdische Kriminalschauspieler, der durchaus wusste, wovon die Rede war, musste noch schnell betonen, dass die Gewalttäter nicht nur Türken seien, sondern auch deutsche. Als hätte das jemand bestritten, wenn es um die belegbare Feststellung geht, dass die Tätermehrheit aus dem Türkenmilieu kommt. Jeder weiss, dass Mehrheit nicht „alle“ heisst, aber alle tun so, als wüssten sie es nicht und müssten erst klarstellen, dass sie keine Rassisten sind. Denn die Tatsache, dass die klare Mehrheit der Gewalttäter in Deutschland Migranten sind oder „Menschen mit Migrationshintergrund“, ist die Nachricht, die nicht erwünscht ist und mit allen Mitteln eingenebelt wird, sobald sie nur mal ausgesprochen wird. Noch sorgfältiger als die Ethnie wird die Religion verschleiert, die auf keinen Fall auf die Details ihrer Gewaltanweisungen zu befragen ist. Alle wissen zwar,  wovon sie reden und was sie nicht wissen wollen. Die Moderatorin stellt sich unschuldig wie ein neugeborenes Kind, das zum erstenmal etwas über Gewalt gehört hat und nun wissen will, warum „Menschen so etwas tun“. Während genau dieses Wissen zu verhindern der Sinn der Sendung ist. Darum sind solche Sendungen groteske Farcen im Zirkus der hausgemachten Dhimmiverdummung, in der es zu atemberaubenden Seiltanzakten und Verrenkungen der Neuronen kommt, die für das sog. Denken verantwortlich sein sollen. Die Übung heisst:    Tue stets so, als sei die Maxime deines Willens das Interesse an der Wahrheit, zeige dich als „Mensch, der auf andere Menschen zugeht“, aber hüte dich, wissen zu wollen, wer sie sind.
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8.12.12 18:06
 



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