Neue Sichel

 


Neue Sichel
  Startseite
    Aktuell
    ALBTRAUM ALBION
    ANTISEMITSMUS
    ALLAHS ALLIIERTE
    ALLAHS LINKE
    DEMOKRATIE UND ISLAM
    DHIMMIMEDIEN
    FRAUENRECHT
    GEWALTKULT
    ISRAEL
    JUSTIZ
    LINKE GEWALT
    LINKE ISLAMLOBBY
    KINDERSCHÄNDER
    GOTT IN FRANKREICH
    KULTURBEREICHERUNG
    LINKE ANTI ISRAEL
    MEINUNGSFREIHEIT
    MENSCHENRECHTE
    RELIGIONSFREIHEIT
    SCHARIATERROR WELTWEIT
    SCHARIA IM WESTEN
    SPRACHREGELUNGEN
    SWISSLAM
    TÄTERSCHUTZJUSTIZ
    WILLIGE HELFER
  Über...
  Archiv
  Israelfeindlichkeit
  POWERFRAUENKITSCH
  DEMOKRATIE AUF ISLAMISCH
  Gewaltchronik
  Artikel englisch und andere
  SWISSLAM
  Kontakt

 
Links
  
  DIE SIEBENTE SICHEL
  DIE SICHEL Kommentare
  DIE SICHEL Frauenfokus
  DIE ALTE SICHEL
  WIDERWORTE
  NEBELHORN
  nebelnorn
  nemesismemory
  RachelCH
  Erinnys
  Der schwarze Spiegel
  Middle-East.Info
  Myths and Facts


http://myblog.de/die-sichel

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Israel-bashing as usual

Die unverbesserlichen Bessermenschen und Israel-basher
 
Seit dem Ausbruch des „arabischen Frühlings“ jubilieren israelfeindliche Linke wie Zumach u.ä., jetzt müsse auch Israel sich endlich ändern. Endlich Hamas anerkennen? So die Wunschvision aller Linksextremen.

Die Pressekommentare unserer Mainstreammedien überschlagen sich in Ratschlägen an die Adresse Israels, das als notorisch als Friedensverhinderer in Nahost hingestellt wird. „Gewalt zwischen...“   ist der  Tenor, wenn es um israelischen Reaktionen auf die fortgesetzt terroristische Gewalt der „Palästinenser“ geht. 

Kostpröbchen aus der Presseschau des Deutschlandfunks vom 18.12.12:
 
http://www.dradio.de/presseschau/

  • Die serbische Tageszeitung DANAS beschäftigt sich mit der Eskalation der Gewalt zwischen Israel und der palästinensischen Hamas: "Spätestens als die Hamas-Raketen Tel Aviv und Jerusalem trafen, wurde klar, dass sich der Konflikt zwischen Israel und der Hamas so schnell nicht entschärfen lässt. Ganz offensichtlich rechnet die Hamas mit einer Unterstützung seitens befreundeter arabischer Staaten. Es mehren sich die Hinweise, dass die jüngsten militärischen Provokationen in Richtung Israel eigentlich ein Test für die Zuverlässigkeit dieser innerarabischen Partnerschaft sein könnte, die nach dem Arabischen Frühling entstanden ist,"spekuliert DANAS aus Belgrad. 
Dass sich der Konflikt nicht so schnell entschärfen lässt, ist schon seit seinem Ausbruch klar, denn die arabischen Staaten haben nicht das geringste Interesse an einer Entschärfung. Sie halten den -"Nahostkonflikt- am Kochen, sponsern den Terror, denken nicht im Traum an eine Integration der "palästinensischen" Brüder in den eigenen arabischen Staaten, weder im Libanon noch in Ägypten, niemand will sie, und in Israel hat man das willkommene Weltübel vor sich, das alle hausgemachte  soziale Misere in den islamischen Staaten "verursacht".   
  • Auch die türkische Zeitung MILLIYET macht die Raketenangriffe auf Tel Aviv und Jerusalem zum Ausgangspunkt ihrer Überlegungen:
     
  • "Als die israelische Regierung vor vier Jahren ihre Armee wegen der aus dem Gazastreifen abgefeuerten Raketen dort einmarschieren ließ, besaßen die militanten palästinensischen Gruppen noch keine Raketen mit einer solchen Reichweite. Aber jetzt besitzen sie sie. Die israelische Armee hat vor vier Jahren im Gazastreifen fast 1.500 Menschen getötet und viel zerstört. Israel aber hat sich damit lediglich für vier Jahre Ruhe verschafft. Jetzt will Israel wie 2008 wieder wegen der Raketen in den Gazastreifen einmarschieren. Mit dieser Politik allerdings schafft die israelische Regierung weder für die eigene Bevölkerung Sicherheit, noch hilft es den Friedensbemühungen in der Region. Im Gegenteil, der Konflikt wird immer verfahrener. Mit einem neuen Einmarsch in den Gazastreifen könnte die Hamas vielleicht geschwächt werden, doch an deren Stelle würden noch radikalere Gruppen treten. Ob Israel das will?", fragt MILLIYET aus Istanbul. 
Diese Ansichten anti Israel gefallen dem DLF, der keine Gegenstimme zu dergleichen Verharmlosungen des palästinensischen Dauerterrors, dieser permanenten  Friedenszerstörungsbemühungen zulässt. 
  • Die britische Zeitung THE SUNDAY TIMES vermutet: "In einer vernünftigeren Welt würde Hamas jetzt einen Waffenstillstand ausrufen und Netanjahu seine Offensive abblasen. In diesem Konflikt ist die Versuchung jedoch immer groß, dem Krieg eine Chance zu geben. Das Ergebnis ist selten befriedigend für alle Seiten. Die Akteure wechseln vielleicht, doch die Gefahr einer Eskalation bleibt die gleiche. Die Hamas entstand aus der Muslimbruderschaft, die jetzt in Ägypten regiert. Wir können nur hoffen, dass hinter den zündelnden Worten von Präsident Mohammed Mursi ein Friedensstifter steckt",notiert THE SUNDAY TIMES aus London.
Wir haben keinen Grund anzunehmen, dass hinter diesen Sottisen zu Muslimbruder Mursi als Friedensstifter (!) ein Satiriker steckt. Der Mann, der es vernünftig fände, wenn Hamas einen Waffenstillstand ausriefe, findet die Charta der Hamas offenbar nicht so unvernünftig. Deren erklärtes und nie widerrufenes Ziel der Vernichtung Israels wird durch einen gelegentlichen Waffenstillstand in keiner Weise tangiert.
  • Die israelische Zeitung HAARETZ ist der Ansicht: "Ein Militäreinsatz gegen feindliche Organisationen und deren Anführer ist richtig, aber aussichtslos, solange er unabhängig vom nationalen Ziel stattfindet. Israel aber versucht zurzeit mit allem Mitteln die Notwendigkeit einer solchen Definition zu vermeiden. Der Kompromiss des ägyptischen Premierministers Hashem Kandil, den er bei seinem Besuch im Gazastreifen vorstellte, geht in die richtige Richtung. Auch UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon sollte seine Reise in die Palästinensergebiete nutzen. Vielleicht können wir uns sogar weitergehende Hoffnungen erlauben: wie etwa neue Verhandlungen nach Vorbild des Gipfeltreffens von Camp David, mit US-Präsident Barack Obama als Gastgeber und als Teilnehmer Ägyptens Präsident Mohammed Mursi, König Abdullah von Jordanien, den Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, und den israelischen Premier - letzteres allerdings nur unter der Voraussetzung, dass dann ein Staatsmann mit Visionen und Mut dieses Amt innehat",meint HAARETZ aus Tel Aviv mit Blick auf die bevorstehenden Wahlen in Israel. 

Solche regierungskritischen Stimmen aus Israel sind immer besonders beliebt bei den Israel-Experten der deutschen Medien. Schon die Vorstellung, dass der Islam-Umarmer Obama zusammen mit den anderen Muslimbrüdern ein weiteres Gipfeltreffen veranstaltet,   ist ein  Horrorszenario von grotesken Dimensionen. Da treffen sich die Böcke als Gärtner. Wie sagte doch Obama: "Wer den Propheten des Islam nicht respektiert, hat keine Zukunft". Ein unheimliches Motto für die Zukunft Israels - und Europas.   

  • Die britische Zeitung THE OBSERVER kritisiert:"Die Reaktion der internationalen Gemeinschaft war bis jetzt wenig zielgerichtet. Der Arabische Frühling mit seiner zentralen Forderung nach einem demokratischen Wandel wurde in westlichen Ländern ausgiebig bejubelt. Wenn es dagegen jetzt um die Forderungen der Palästinenser nach Demokratie und Eigenverantwortung geht, trifft man dort eher auf Schweigen.  

An wen sollen diese “Forderungen“ gerichtet sein?  An Israel? Was folgt, ist die Forderung nach "mehr Druck auf Israel", gepaart mit der Forderung nach mehr Geld für seine Feinde.  Noch mehr Druck als die Hamas schon macht?

  • Militärisch betrachtet gibt es in diesem Konflikt keine Perspektive auf Erfolg, weder für Israel noch für die Palästinenser. Der Teufelskreis der Gewalt kann nur durch eine Verhandlungslösung durchbrochen werden. Und die verlangt von Israel weit mehr politischen Mut als die aktuelle Regierung zu zeigen bereit ist. Auch das Engagement der USA und der Europäischen Union ist mehr als schwach. Der Friedensprozess im Nahen Osten muss so schnell wie möglich wiederbelebt werden. Das verlangt zum einen mehr Druck auf Israel, zum anderen den Einsatz politischer und finanzieller Argumente, um die Palästinenser von einer Friedenslösung zu überzeugen - und davon, die Angriffe auf israelisches Gebiet sofort einzustellen. Das Angebot des Emirs von Katar, in großem Stil in Infrastruktur zu investieren und Arbeit für ehemalige Gefangene zu schaffen, war ein Schritt in die richtige Richtung",ist THE OBSERVER aus London überzeugt.  
Grossartige "Lösung". Terroristen „überzeugen“, sie sollten den Terror einstellen – und noch mehr Geld für den Terror. Von der  Charta der Hamas ist hier nirgends die Rede. Soviel Mut bringt der Observer nicht auf, der von der israelischen Regierung "Mut" zu Verhandlungen verlangt - mit wem bitte! Warum überzeugt der Observer die Terrorbrüder eigentlich nicht?
  • Die finnische Zeitung HUFVUDSTADSBLADET analysiert: "Der arabische Frühling und der Bürgerkrieg in Syrien haben die Konstellationen im Nahen Osten bereits verändert, und für Ägyptens Präsident Mursi ist es ein heikler Balanceakt, einerseits das Vertrauen zwischen Israel und Ägypten zu bewahren und andererseits Solidarität mit den Palästinensern zu zeigen. Auch Israel sollte auf Diplomatie setzen und die internationale Gemeinschaft sollte alles dafür tun, die Konfliktparteien zu einem konstruktiven Dialog aufzufordern. Eine Schlüsselrolle kommt dabei vor allem den USA und deren Präsident Obama zu: Dieser erklärte bereits vor vier Jahren seine Bereitschaft zu breit angelegten Verhandlungen im Nahost-Konflikt. Auch der Syrienkonflikt hat inzwischen das Potenzial, die ganze Region explodieren zu lassen. Eine weitere Eskalation zwischen Israelis und Palästinensern ist deshalb nicht nur eine interne Angelegenheit, und darum muss die internationale Gemeinschaft unverzüglich handeln", fordert die Zeitung HUFVUDSTADSBLADET, die in Helsinki erscheint. 

Was hier ein „heikler Balanceakt“ genannt wird, der das „Vertrauen bewahren“ soll, dass zwischen Israel und den Muslimbrüdern nie existierte, und zu dem es auch von israelischer Seite keinen Grund gibt, ist die durch den islamischen Frühling in den arabischen Ländern neu angeheizte Stimmung gegen Israel. Von Balance kann keine Rede sein bei der fortgesetzten Bedrohung Israels durch die kriminellen Moslembrüder, deren bewaffneter Arm die Hamas ist.

Obamas breit angelegte Pro-Islam-Politik hat mit Balance nichts zu tun, sie stärkt die Feindschaft gegenüber Israel. Warum der "Syrienkonflikt" das Potenzial hat, die ganze region explodieren zu lassen, verrät der Kommentar mit keinem wort: denn dieses Potenzial haben die in Syrien eingedrungenen arabischen Terrororganisationen, die von den USA als "Opposition" unterstützt werden. Wer ist der nächste US-Gesandte, der schon bereit ist für den "Dialog" mit den "aufständischen" Friedensfreunden von al Quaida u.ä. Wohlfahrtsvereinen, um den Nahost-konflikt mit der Hamas zu lösen. 

  • Die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG erinnert: "Nur unweit von Gaza tobt ein Bürgerkrieg, dessen Brutalität und Intensität die dortigen Ereignisse um das Mehrfache übertrifft. Der Konflikt in Syrien hat in 20 Monaten rund 40.000 Todesopfer gefordert. Im israelisch-palästinensischen Konflikt wurden in den vergangenen 12 Jahren über 6.500 Palästinenser getötet. Natürlich ist die Opferzahl nicht der einzige Indikator des Leids. Dennoch ist bemerkenswert, wie viel leichter es vielen Palästina-Sympathisanten fällt, israelische Aggression zu geißeln als die brutale Gewalt eines arabischen Diktators gegen sein eigenes Volk. Nirgendwo ist das Freund-Feind-Schema einfacher als im Palästina-Konflikt, nirgend-wo sind die Emotionen stärker. So verliert man die Relationen nur zu schnell aus den Augen", konstatiert die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG aus der Schweiz.
Auch hier wird die israelische Reaktion auf arabische Aggressionen gegen Israel schlicht als „israelische Aggression“ übernommen, auch wenn die NZZ das Israelbashing nicht ganz mitmacht und nicht nur an die getöteten Palästinenser erinnert, sondern auch die Toten aus den innerarabischen „Konflikten“ erwähnt, deren Zahl die der vonisraelis Getöteten bei weitem übersteigt.  Israelische Opfer des palästinensischen Terrors gibt es  auch in der NZZ hier nicht. Man solle die „Relationen“ nicht aus den Augen verlieren,  mahnt sie zwar, blendet sie aber auch aus dem Blickfeld aus, wenn sie die UN-Resolutionen ignoriert, die den Anspruch Israels auf sichere Grenzen und das Recht zur Abwehr von Terror begründen. Auch die Hamas-Agenda kommt nicht vor. Als stünden sich hier zwei terroristische Aggressoren gegenüber.   _______________________________________________________

http://www.blick.ch/news/politik/fam/unvorstellbar-id2109519.html

Im Schweizer Sonntagsblick von heute nimmt Frank A. Meyer Stellung gegen die israelfeindlichen Kommentare der vielen Islamkriecher und Israelbasher. die vor allem aus dem Lager seiner Genossen kommen. Einer der ganz wenigen Aufrechten und absolute Ausnahme in diesem politischen Spektrum, das inzwischen mainstream ist. Er wird nichts ausrichten dort, denn die linke Anti-Israel-Front  hatte noch nie etwas gegen den Terror einzuwenden, Linksfaschisten und Altstalinisten halten sich bekanntlich für die besseren Menschen, wenn sie sich mit den gewaltstrotzenden moslemischen  Testosteronbomben verbünden, die sich als „Märtyrer“ feiern lassen und von grinsenden Grünen Schweizer Bonzen als „Freiheitskämpfer“ hofiert werden. Im Kommentarbereich ist dieser Typus sofort zur Stelle und weiss, warum Terror   gegen Israel, dessen Existenzrecht bei Linken zur Disposition steht, kein Terror sein soll.  „Palästina“ hat in diesen linken Köpfen judenrein zu sein und ist schon es immer gewesen!! Die Juden haben  den Arabern „ihr Land“ weggenommen. Jerusalem eine moslemische Stadt...  Geschichtskunde mit Linken – analog der Geschichte Europas auf  Islamisch, dem der Islam die Aufklärung gebracht hat und die gesamte eigene Kultur. Die Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern nach der Staatsgründung Israels ist kein Thema für die  unverbesserlichen linken Bessermenschen aus dem internationalsozialistischen Lager, das  den Nationalismus der „Palästinenser“ bejubelt, die nie ein Volk waren, sondern Araber, wie die Jordanier, welche aber von den Brüdern wenig wissen wollten und zigtausende von ihnen umbrachten. Der schwarze September war nicht das einzige innerarabische Massaker. Aber für die obsessiv „antizionistische“ Linke ist Israel weiterhin der Friedensstörer der friedlichen arabischen Welt so wie die Bedrohung des Weltfriedens, den Ahmadinedschad garantiert.

___________________________________________
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Gaza and International Law

November 15 2012 | Eli E. Hertz

What unites Palestinian Arabs is their opposition to Jewish nationalism and a desire to stamp it out - not aspirations for their own state. Murdering Jews is a collective Palestinian Arab effort that requires a collectively sensible response.

Israel's reaction to nearly ten years of shelling Israeli civilian population centers from the Gaza Strip is nothing more than a measured, fair response, designed to effectively terminate armed attacks and more importantly - to prevent its recurrence. All of Israel’s actions in this regard are supported by international law.

Hamas - a United States designated foreign terrorist organization, by their aggression and initial use of armed force against Israeli civilians and non-combatant Jews in breach of the United Nations Charter, constituted prima facie [Latin: on its face] evidence of an act of aggression - aggression being defined by international law as "the most serious and dangerous form of illegal use of force."[1]

Therefore, the rule of proportionality in this case of continuous aggression, needs to be met by Israeli acts that will induce the aggressor to comply with international obligations. A countermeasure need not be the exact equivalent of the breaching act.[2]

United Nations Resolutions demand of states to combat terrorism and reaffirm their:

“unequivocal condemnation of all acts, methods and practices of terrorism as criminal and unjustifiable, regardless of their motivation, in all their forms and manifestations, wherever and by whomever committed.” [3]

Judge Schwebel, the former President of the International Court of Justice is quoted saying:

"In the case of action taken for the specific purpose of halting and repelling an armed attack, this does not mean that the action should be more or less commensurate with the attack."

___________

1 See: UN Resolution 3314 (XXIX). Definition of Aggression.

2 United States Department of State, Draft Articles on State Responsibility, Comments of the Government of the United States of America, March 1, 2001. See: www.state.gov/documents/organization/28993.pdf.

3 See: UNSC 1269, 1368, 1373, 1377

http://www.mythsandfacts.org/

____________________________________________________________

http://diesiebtesichel.wordpress.com/2012/11/18/821/

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

18.11.12 16:58
 



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung