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Muslimische Begeisterung für antisemitischen Film

Antisemitischer Film entwickelt sich zum islamischen Kassenschlager

26. August 2012 - 16:00 Quelle: unzensuriert.at
  • Der iranische Film „Saturday Hunter“ könnte nach seiner Premiere auf einem Filmfestival in Teheran und nach der Fernsehausstrahlung am Vorabend des „Jerusalem-Gedenktages“ zu einem wahren Kassenschlager in der islamischen Welt werden. Grund dafür sind die zahlreichen antisemitischen Anspielungen, die in dem Stück vorkommen und bei Muslimen auf rege Begeisterung stoßen. Gleichzeitig sorgt der Film für Empörung innerhalb der jüdischen Gemeinde.
    Die Geschichte dreht sich um den zionistischen Rabbi Hanan, einen orthodoxen Juden mit Kippa und langen Schläfenlocken. Seinem Enkel Benjamin lehrt er eine Kriegsmaschine zu werden, die alle Nationen zerstören kann. Der kleine Benjamin vollzieht die Transformation, die sich sein Großvater wünscht und wird zu einem furchtlosen Krieger. Mit den Worten „Man darf keine Menschen töten“ versucht sich der Enkel noch seiner Aufgabe zu entziehen, ehe sein Großvater antwortet: „Nur Juden darfst du nicht töten.“
    „Der Film portraitiert die jüdischen Kriegsverbrechen an der unschuldigen palästinensischen Zivilbevölkerung. Er offenbart die extremistische Ideologie des Zionismus, die Morde und Raub als religiöse Pflicht rechtfertigt. ‚Saturday Hunter’ zeigt, wie die zionistische Gehirnwäsche funktioniert, die von Generation zu Generation weitergegeben wird“, erklärt Regisseur Mohammed Qahremani in einem Interview.
    Laut Menashe Amir, einem israelischen Radiokommentator für iranische Angelegenheiten, hätten prominente jüdische Gemeindeleiter bereits mit Protestschreiben an die Regierung reagiert, aber noch keine Antwort erhalten. Der Regisseur des Films konterte auf die entstandene Kritik mit dem Argument, dass das „Judentum ein Symbol des Bösen“ sei. Er wolle den Film weiter fortsetzen und neue Teile produzieren.
    http://www.unzensuriert.at/content/009783-Antisemitischer-Film-entwickelt-sich-zum-islamischen-Kassenschlager

Der Moslemmob tobt gegen den Westen, der Westen duckt sich vor dem Religionsterror. Die jahrzehntelange Kultivierung eines Phantoms, des moderaten Islam, treibt groteske Blüten. Während der deutsche Innenminister das Video über Mohammed verbieten lassen will und der Aussenminister gegen die "Rechtsradikalen" anschnaubt, die es vorführen wollen (alle, die den Islam nicht verehren, sind rechtsradikal in der Westerwellenwelt), ist die linke Lobby des Islam, die am lbesten jede Islamkritk verbieten möchte, auf einmal gegen das Verbot; weil die CDU dafür ist. Man ist bei Rotgrün nur dagegen, um gegen die Aufführung den Aufstand der anständigen mobilisieren zu können. Schon hat die Einfalts-nudel Claudia Rot, die Moral-Monopolinhaberin und Empörungsverwalterin der Grünen das Maul wieder vollgenommen und prustet voll der satten Selbstgefälligkeit gegen das Video, das man zwar nicht verbieten dürfe (wer hat ihr das souffliert?), aber gegen das alle "Demokraten" protestieren werden. Man kennt sie, diese Demos der links-extremen Krawallos, die gegen demokratische Bürgerrechtsbewegungen aufmarschieren wie die rote SA, Veranstaltungen von Islamgegnern blockieren, als "rechtsextrem" diffamieren und die Redner mit Gegröle mundtot machen oder auch brachial attackieren. Demokratie die sie meinen. Linker Meinungsterror gegen Bürger-protest, der ihnen nicht passt und zugleich sich als Verteter der Meinungsfreiheit aufspielen. 

Gegen den antisemitischen Film marschieren die Linksfaschisten nicht auf, das mobilisiert das Sprachrohr der Islamlobby keine Protestdemo.    

         

 

19.9.12 17:28
 



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