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Ein neuer Service der Berliner Suren-Bahn


„Religionsverständigung“:

Suren in der Berliner S-Bahn
 
Berliner Zeitung  4. Mai 2012
 
  • Die Gemeinde des Imams Abdul Basit Tariq hat einige tausend Euro in eine Kampagne investiert, um Berlinern den Islam als friedliche Religion nahe zu bringen. In diesem Monat fahren auf Initiative der Gemeinde in S-Bahnen Plakate mit Lehrsätzen aus dem Koran mit.
  • Das Bild es Islams in Deutschland sei abschreckend, sagt der Imam der Khadija Moschee in Heinersdorf, Abdul Basit Tariq. Muslime würden ihre Frauen unterdrücken und sie im Notfall sogar im Namen der Religion umbringen. Ein verheerendes Image, und dabei sei ein solches Verhalten doch unislamisch, sagt der Imam. Jede Form von Zwang lehnt Tariq ab. Seine Gemeinde, Teil der Bewegung Ahmadiyya Muslim Jamaat, hat jetzt einige tausend Euro in eine Kampagne investiert, um Berlinern den Islam als friedliche Religion nahe zu bringen. In diesem Monat fahren auf Initiative der Gemeinde in S-Bahnen Plakate mit Lehrsätzen aus dem Koran mit. „Der Beste unter euch ist derjenige, der seine Frau am besten behandelt“, steht auf einem. „Es soll kein Zwang sein im Glauben“ auf einem anderen.

Und was ist die beste Behandlung für eine Frau, die dem Mann nicht gehorcht?

  • Sure 4, Vers 15: Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, daß vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Gott ihnen eine Möglichkeit schafft (ins Leben zurückzukehren)!“

Was „abscheulich“ ist, bestimmt das Viererrudel der Männer als Zeugen gege die Frau. Der Mann bestimmt auch, welchen „Weg“ der „Gott“ gibt, denn der Mann ist der Gott in diesem Gottes-Männerrecht, dass die Frauen so „gut behandelt“ von der Zwangsehe bis zur Auspeitschung oder. Steinigung. Eine gewiss gute Behandlung nach islamischem Religionsverständnis. Die Details der Frauenbehandlung nach Koran stehen allerdings nicht in der S-Bahn. Die kann man dafür beim Gerichtshof von Teheran näher kennenlernen.
Der
Bund der Bürgerbewegungen BPE hat schon frühzeitig über die Ahmadiya und den Kampf der Heinersdorfer BürgerInnen gegen die Moschee aufgeklärt. Wir verweisen auf die Website des BDB. Die Ahmadiya ist so „friedlich“ und „tolerant“ wie der Islam friedlich und tolerant ist... Der Koran der Ahmadiya hat nichts mit dem Koran der Salafisten zu tun, auch die Scharia hat nichts mit dem Islam zu tun, und alle Suren, die zur Gewalt gegen die Ungläubigen aufrufen, sind von den Ungläubigen gefälscht worden, die das Bild des friedlichen Islam verfälschen.
http://derprophet.info/inhalt/sharia-htm/#D.%20Das%20Beweisprozedere%20zum%20Nachweis%20von%20Unzucht

  • Moderne, tolerante Aufklärung nennt der Imam das und so sei auch seine Gemeinde. Die 250 Plakate der Ahmadiyya sind Teil einer bundesweiten Kampagne, die schon im vergangenen Jahr in Hamburg und München begonnen hat. Dass die Plakate nun in Berlin aufgehängt werden, unmittelbar nachdem Salafisten gerade Koranexemplare auf Berliner Straßen verteilt haben, ist Zufall. Die Ahmadiyya distanzieren sich von den Salafisten. Es fällt aber auf, dass sich in letzter Zeit immer mehr muslimische Gemeinschaften gezielt an die nicht-muslimische Bevölkerung wenden. Das ist zu begrüßen. Lange wurde beklagt, dass sich islamische Vereine in Hinterhofmoscheen an, Fragen zu stellen. Integriert, trotz Kopftuch, nennt der Imam die wertkonservative, aber gleichzeitig reformorientierte Haltung. In der kommenden Woche lädt die Gemeinde zur Vortrags- und Diskussionsrunde über die Frau im Islam. Wir sollten das Angebot annehmen. BZ 4.5.12
     Quelle:  http://europenews.dk/de/node/54407

„Wertkonservativ“ und „reformorientiert“  –  mit der Suren-Bahn schneller zum Schariastaat

Was würde wohl geschehen, wenn eine Gruppen von islamkritisch „orientierten“ Bürgern zwecks Orientierung über den Islam die Gewaltbotschaften des Koran in der U-Bahn aufhängen würde? Z.b. über wertkonservatives Frauenverprügeln und reformorientiertes Verfolgen von Dissidenten?

Timing wie Inhalt sind natürlich rein zufällig. So wie die Scharia rein auch nur zufällig mit den Aufrufen des Koran zum Töten der Ungläubigen und der ungehorsamen Ehefrauen übereinstimmt. Islamisches Recht hat nur ganz zufällig mit dem Islam zu tun.
 
Verbrechen nach Islamrecht sind im Dhimmiverständnis der deutschen Medien religiöse „Werte“! Die wertlose Dhimmigesellschaft weiss immer noch was Werte sind, wenn’s um den Islam geht. Da herrscht der Respekt, den’s sonst nicht mehr gibt -  nicht vor Senioren in der S.-Bahn, nicht vor deutschen Schülern, die man straflos zusammenschlagen kann, nicht vor Frauen, die man als deutsche Schlampe bepöbeln darf auf deutsch-türkisch.

Dhimmideutsche Sprachregelung für schriagerechtes Frauenprügeln, für Steinigen, Kinderehe und Ermorden von Apostaten heisst wertkonservativ. Islampropaganda in der S-Bahn ist Religionsverständigung. Mit wem hat sich diese islamische Sekte eigentlich verständigt? Mit den Heinersdorfern, die sich mit guten Gründen gegen den Moscheebau wehrten und mit denen die politische Islamlobby sich nicht verständigen wollte über die Werte, die der Islam nach Europa bringt?

Das Zentralorgan der „Religionsverständigung“ gegen Islamkritik in Dtld. ist der DLF, wo ein Mullah Th. G. Schneiders für die Volksverdhimmung zuständig ist. Die Suren in der Berliner S-Bahn sind nur eine Art Ableger der Islampropaganda vom Deutschlandfunk, eine in ein anderes Medium  ausgelagerte Ergänzung zu den DLF-Sendungen aus Religion und Gesellschaft, damit die berufstätigen S-Bahnfahrern dieselben am Morgen nicht verpassen. Die Versorgung des deutschen Dhimmi mit Koran&co rund um die Uhr muss gewährleistet sein. 

Achtung, Big brother watching you. Auch in der U-Bahn.   
5.7.12 16:24
 



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