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Moslemische Gewaltbanden vandalieren in Kopenhagen

Islamistische »Krieger« attackieren Stadtteil von Kopenhagen

23.03.12

"Black Cobra“ nennt sie sich, die Migrantengewerkschaft von Muslimen in unserem nördlichen Nachbarland. In ihrem Namen haben Anfang März 150 islamistische „Krieger“ in Kopenhagen eine Polizeistation attackiert, versucht, ein Gerichtsgebäude zu stürmen, anschließend Stadtteile geplündert und teilweise in Brand gesetzt. Die Lage uferte aus, dass die dänische Polizei das Handtuch warf und ganze Bezirke den muslimischen Jugendbanden überließ. Die Bürger wurden aufgefordert, die betreffenden Gegenden, wie etwa die Stadtteile Glostrup und Gellerupparken, zu meiden und möglichst in den Häusern zu bleiben.

Die Zeitung „Ekstra Bladet“ sprach von bürgerkriegsähnlichen Unruhen und schrieb entsetzt, dass in diesen Vierteln in etwa zehn bis 15 Jahren die Demokratie ausgedient haben werde. Das Fazit: Ein Immigrantenmob und seine Imame nehmen eine ganze Kommune in Geiselhaft.

Auch der Stadtteil Tingbjerg ist längst als muslimisch zu bezeichnen, ebenso das mehrheitlich von Anhängern des Koran bewohnte Viertel Noerrebro. Hier kam es schon zur Jahrtausendwende zu heftigen Randalen, bei denen über 100 Schaufensterscheiben zu Bruch gingen, Autos brannten und Polizisten mit Steinen beworfen wurden. Selbst im zu Dänemark gehörenden Grönland attackieren zugewanderte Moslems die Ureinwohner mit Steinen. Zum Teil mussten diese ihre Fenster verbarrikadieren, viele flüchteten ins dänische Mutterland.

Von Islamisten beherrschte sogenannte „No Go“-Zonen in europäischen Städten nehmen zu. Im schwedischen Malmö, in Oslo, im holländischen Rotterdam, im englischen Bradford, in London, im belgischen Brüssel, in Pariser Außenbezirken und in Österreich terrorisieren muslimische Jugendbanden die Bevölkerung. Polizei und Feuerwehr wagen sich oft nur mit Begleitschutz vor, Vergewaltigungen, Raub sowie verbale und tätliche Attacken auf Nichtmuslime sind an der Tagesordnung.

70 Prozent aller in Kopenhagen begangenen Straftaten gehen auf das Konto von Muslimen. In Aarhus bezahlt die dortige Kirche bereits eine Art Schutzgeld an muslimische Sicherheitskräfte, die sie vor Vandalismus und die Kirchgänger vor Attacken beschützen sollen. In Odense wurden Schüsse auf Polizisten abgefeuert, die Täter stammen aus Palästina. Die Organisation „Hizb-ut-Tahrir“ ruft dazu auf, die in Dänemark lebenden Juden, etwa 6000 an der Zahl, zu töten.

Viele Bürger verlassen deshalb ihre angestammten Viertel, die Immobilienpreise verfallen, und so gehen ihre Bezirke ganz in die Hände integrationsunwilliger Einwanderer über. Die Islamische Partei Dänemarks verkündigte bereits die baldige Machtübernahme im ganzen Staat und drohte innenpolitische Unruhen zur Durchsetzung dieses Ziels an. Bereits jetzt fordert sie für einige Landesteile die Scharia als einzig gültige Rechtsordnung. Dabei wird die Kritik am Lebensstil des einst ihnen gegenüber großzügigen Gastlandes zunehmend militanter. Das veranlasste den dänischen Psychologen Nicolai Sennels zu einem Buch, in dem er zu dem Schluss gelangt: „Die Integration von Muslimen in europäischen Gesellschaften ist nicht möglich.“

Joachim Feyerabend

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Die islamservilen deutschen Medien nehmen von diesem Terror der moslemischen Gewalthorden keine Kenntnis. Sie sind damit beschäftigt, den Sieg der Moslembrüder in Ägypten schönzureden und schönzuschreiben. Mursi werde noch nicht "gleich" die Scharia einführen, heisst es beruhigend.  Zunächst muss er ja die Milliardenhilfe des Westens sicherstellen. Obama begrüsste den Moslem-bruder begeistert, als wäre es sein eigener Wahlsieg. Die Frauen bezahlen den Preis für diese Art von Demokratie, die sich vom Westen alimerntieren lassen wird, denn die "Demografie" garantiert die Permanenz der politischen und sozialen Misere dieser Brutstätten des youth-bulge, der die jetzt schon unlösbaren wirtschtlichen Probleme des islamischen Landes, die kein islamistische Regime lösen kann, noch desolater macht, als sie schon sind.

Mit dem Islam als Massenelendsgarantie wird der Export von gewaltträchtigen "bildungsfernen" "Jugendlichen in die systematisch islamisierten europäischen Länder nur noch zunehmen, der Terror von moslemsischen Banden wird in Eurabias Städten weiterwüten, die islamservilen Medien werden die Zustände mit allen ihren Methoden   verschleiern,die linkspopulistischen  Organe werden den Kunden erlären, wer an den Gewaltorgien in Nahost schuld ist -  der DLF spezialisiert sich schon auf die Golanhöhen zur Erläuterung der Lage in Syrie: Ein Aha-erlebnis: Israel! Von mordenen Moslems ist keine Rede. Was Nidra Poller zur die Intifada für Frankreich schrieb, ohne für ihren Bericht eine Presseagentur zu finden, das spielt sich jetzt in Dänemark ab. Die Presse tut erstaunt, aber erstaunt muss niemand mehr tun nach den Gewalt-ausbrüchen in der friedliebenden islamischen Welt gegen die dänischen Botschaften. die Gewalt ist inzwischen im eigenen Land angekommen, wo man Moslems päppelte. 

Die deutsche Dhimmipresse weiss natürlich von nichts. Vermutlich handelt es sich bei den vandalierenden Gewaltrudeln, wie schon in London, um "perspektiv-lose" Jugendliche (mit Koranpespektive notabene), die  ihre "Verzweiflung" in Form von Gewaltlust an der einheimischen Bevölkerung rassistisch austoben.

               

    

       

 

25.6.12 09:00
 



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