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Schöne Bescherung mit der Scharia

Schariabeschönigung mit der interkulturellen Akademie  

Eine klassische Schariaschönschreibe aus dem fort-geschrittenen Dhimmilager bringt die Ausgburger Allgemeine von der „Interkulturellen Akademie“.

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/-id18369451.html

Der Wahlerfolg der Islamisten hat aus dem Islam demnach die pure Demokratie gemacht, aus dem Jhihad wird Friede den Ungläubigen.

In den Koptenkirchen sieht das freilich etwas anders aus als durch die schönfärberische Brille der Akademie,  die sich den Islam  schariagerecht zurechtgedichtet hat. Wie die Scharia aber „umgewandelt“ werden soll, verrät   die Akademie hier nicht. Das kommt vielleicht noch.     

  • Demokratie und Islamismus Interkulturelle Akademie Von Stefanie Schoene
     
  • Einst waren die Muslimbrüder die Buhmänner Ägyptens. Doch die, die das Land mit Terror verändern wollten, sind seit den Wahlen friedlicher Teil dieser Gesellschaft. 45 Prozent der knapp 500 Parlamentsmandate fielen an die vormals radikalislamistische Organisation. „Ich bin optimistisch“, erklärt Albrecht Metzger. Der Islamwissenschaftler, der auf Einladung der Interkulturellen Akademie im Mesopotamienverein über „Die Rolle der Islamisten in der arabischen Revolution“ referierte, ist überzeugt, dass die Muslimbrüder demokratiefähig sind. „Kopftuch, Missionierung und Scharia spielten in ihrem Wahlkampf keine Rolle. Sie sind keine Bewegung mehr, sondern eher Pragmatiker und politische Partei.“ 

Der Mann muss es ja wissen, was die Muslimbrüder so vorhaben, Demokratie pur. Und dass sie im Wahlkampf (!) ihre wahren Vorhaben nicht bekanntgaben, ist ein Zeichen ihrer lupenreinen demokratischen Absichten?

  • Dabei galt die sunnitisch-fundamentalistische Bruderschaft, deren mitunter gewaltbereites Charisma in den vergangenen acht Jahrzehnten auch Palästina, Syrien und Jordanien prägte, im Westen als das personifizierte Scharia-Schreckgespenst. Schließlich verfolgte der Orden, der als antikoloniale und antiwestliche Bewegung in den 20er Jahren gegründet wurde, die gewaltsame Durchsetzung des islamischen Rechts. 

Was ein echter Dhimmi ist, den kann kein Terror schrecken. Er weiss, das sind nur Wahnvorstellung. Die Opfer von 9/11 müssen wohl Gespenster gesehen haben, als die Flugzeuge einschlugen, da fehlte ein Referent, der ihnen erklärt hätte, dass es sich nur um Schreckgespenster handelt, die nichts mit dem Islam zu tun haben. 

Aber was soll bloss ein gewaltbereites Charisma sein? Damit die Leser nicht erschrecken, sollte das vielleicht erläutert werden. Vielleicht hat sich hier jemand verhört, als an der interkulturellen Akademie von "gewaltbereiten Christen" die Rede war, - und Charisma verstanden?

Die Wahlversprechen könnten im übrigen aus der Kairoer Menschenrechtserklärung stammen, alles rein schariagerecht:

  • Die vier zentralen Wahlkampfversprechen: Gerechtigkeit, Freiheit, Würde und Respekt vor der einfachen Bevölkerung.

In Muslimland versteht man das. Gerechtigkeit im Sinne der Scharia, Freiheit für den täglichen Religionsterror, die Würde des Islam ist unantastbar, und der Respekt vor dem Recht der einfachen Bevölkerung drückt sich in der würde-vollen Vermummung der Frauen aus, oder wie stellt die interkulturelle Akademie sich die Freiheit unterm islamischem Recht vor, das mit dem Islam nichts zu tun zu haben scheint? Neue Sprachreglung für Scharia: "Pragmatisch".

  • Den ebenfalls erfolgreichen Salafisten hingegen gehe jeglicher Pragmatismus ab. Dass 25 Prozent der Ägypter die radikalen, von Saudi-Arabien protegierten Islamisten wählten, erstaunt und besorgt den Referenten: „Ihr Ziel ist nicht Partizipation, sondern Vorherrschaft. Die Umsetzung der Scharia im Strafrecht war eines ihrer Wahlkampfthemen.“  

Die Muslimbrüder sollen nun kein Problem mehr sein, da es auch noch die Salafisten gibt. Na, verdoppelter Islam ist halt schlagkräftiger Islam. Aber die Muslimbrüder wollen die Scharia ja vorerst "nur" im Familienrecht durchsetzen, das ist für Herrn Metzger gar nicht weiter der Rede wert.  Bei der Frauenversklavung bleibt der deutsche Dhimmi ganz pragmatisch. Scharia im Eherecht ist "gemässigt" für ihn. Er muss es ja nicht am eigenen Leibe erfahren, sonst würde er sich masslos wundern. 

  • Es bleibe zu hoffen, dass der gemäßigt islamische Flügel der Muslimbruderschaft keine Zugeständnisse an das eigene radikale Lager macht, um die salafistische Konkurrenz auszustechen. 

Man "hofft" also, dass der „gemässigte Flügel der Muslim-bruderschaft“, wie die Interkulturellen ihn sich vorstellen, kein Zugeständnis an den Islam machen, also weder an den Koran noch die Scharia (wie dieses Schreckgespenst der Islamkritik sie beschreibt).  

____________________

Es gibt zum Glück noch ganz andere Hoffnungen als die, die Herr Metzger auf die Muslimbrüder setzt. Das sind die der Demokraten, die den Aufstand machten und auf etwas ganz anderes als die Rückkehr der Bärte gehofft haben, die jetzt absahnen, wo andere gekämpft haben: Sie lassen sich kein X für ein U vormachen wie die deutschen Verdummungs-medien und organisieren sich neu, wie Birgit Svensson in der Welt schreibt über das "Parlament der Bärte": 

  • Die ägyptische Volksvertretung hält nach erster freier Wahl ihre konstituierende Sitzung ab. Islamisten halten zwei Drittel der Sitze. Die treibenden Kräfte der Revolution fühlen sich um den Lohn ihres Todesmutes betrogen und organisieren sich neu. mehr: Welt Online 24 Januar 2012

 

Ihnen und nicht den blutigen Schariametzgern, die vor dem Wahlkampf schon bekanntgegeben haben, was sie nach dem Sieg umsetzen werden, gilt die Hoffnung aller Demokraten. 

 

24.1.12 13:53
 



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