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Die gemässigten Islamisten der Dhimmimedien

Islamisten in Ägyten fordern Eid auf die Scharia
 
Die bärtigen Brüder, die als moderate Moslembrüder von unseren Medien umwedelt werden, seit sie zurück an der Macht sind, die Mubarak ihnen noch verwehrte, machen genau das, was sie immer vorhatten und auch immer angekündigt haben, aber die dt. Wedelmedien wollen es nicht wahrhaben, sie mogeln und wedeln sich weiterhin den Wunschislam nach ihrem Gusto zurecht, den sie sich ausgedacht haben. So stellen sie fest, nicht alle Vertreter der Demokratie, die der Sturm des arabischen Frühlings übrigliess, hätten den Eid auf die Scharia geleistetet.  Wie lange noch werden sie das dürfen? Die Islamisten sitzen derweil mit ihren 70 Prozent fester als zuvor im Sattel. Wie zu erwarten in einem islamischen Land mit einer weitgehend analphabetischen Landbevölkerung.

  • Zum ersten Mal nach dem Sturz von Diktator Mubarak kommt das demokratisch gewählte Parlament in Ägypten zusammen. Bei der Sitzung geht es drunter und drüber. Islamistische Abgeordnete wollen die Formel für den Verfassungseid ändern und fügen einen Schwur auf die Scharia ein. Fast drei Viertel der Deputierten gehören islamistischen Parteien an.
    In Ägypten ist erstmals ein Mitglied der ehemals verbotenen Muslimbruderschaft Parlamentspräsident. "Wir kündigen dem ägyptischen Volk und der ganzen Welt an, dass die Revolution weitergeht", sagte Saad Al-Katatni (59), Kairo, während der konstituierenden Sitzung des ersten frei und demokratisch gewählten Parlaments in der Geschichte Ägyptens. Rund 70 Prozent der 508 Abgeordneten gehören islamistischen Parteien an, die erst nach dem Sturz von Langzeitmachthaber Husni Mubarak im Februar 2011 gegründet worden waren. Dagegen bekamen Frauen, Christen und die sogenannte Revolutionsjugend nur wenige Mandate. Die konstituierende Sitzung verlief turbulent. 

Die Revolution geht weiter, will sagen: bis der Islam allein herrscht, wie das Programm der Muslimbrüder es sagt. Es ist auch den deutschen Journalisten bekannt, die es als „gemässigt“ umdichten und jede weitere Eskalation des Islam mit neuen verständnisvollen Einfällen begleiten.

Dabei haben Islamisten nie Zweifel gelassen an ihren Ansichten und Absichten, die sie auch umsetzen, sobald sie können. Die Kinder der Revolution landen in den Armen des Islam, der nur ernten kann, was er zwar nicht gesät hat, - nicht den Aufstand; aber der Boden des Islam ist fruchtbar genug, damit sich niemand Illusionen über die Demokratie hingeben muss, die nirgends mit dem Islam kompatibel ist. Parallel zum Siegeszug der "Islamisten", die sich im "gemässigten Islam" wie Fische im Wasser bewegen, geht die Mobilmachung der Scharfmacher gegen Islamkritiker, die noch an der Vereinbarkeit von Demokratie und Islam zu zweifeln wagen, siehe NZZ mit Woker und die Junge Freiheit, die ebenfalls Märchen aus 1001 Nacht auftischt über die "falsch verstandene" Scharia. Alle diese Scharia-Experten werden nun das wahre Verständnis der Scharia im Westen moderieren, das wie in kapillarischen Röhren den unaufhaltsamen Aufstieg der Scharia  in den "befreiten" arabischen Ländern flankiert. Der Pegel der Toleranz für die Scharia steigt im Westen parallel zum Religionsterror in den Moslemländern. Aber das ist ja im Westen nichts Neues. Der Ausbruch des islamischen Frühlings in Europa ist schon älter als der Arabische.                
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Zur Erinnerung an das Massaker von Luxor, dem in der Schweiz keinerlei Erkenntnisse oder Diskussionen über die Rolle des friedlichen toleranten Islam folgten. Mubarak hatte damals die mangelnde Unterstützung von seiten Europas beim Kampf gegen diesen Terror beanstandet. 
>http://www.blick.ch/news/ausland/luxor-massaker-veraenderte-aegypten-76328
 
Auch der Flugzeugabsturz von Würenlingen ist offiziell so gut wie vergessen in der Schweiz, bzw. von der islamophilen Linken tabuisiert, für die er sein wahres Ziel verfehlt hat.  

  • Vor vierzig Jahren stürzte eine Coronado der Swissair in ein Waldstück bei Würenlingen und explodierte. Alle 47 Menschen an Bord starben. Absturzursache war eine Bombe im Frachtraum. mehr: 

D.h. die Bombe war zwar der Auslöser des Absturzes. Die Ursache aber war der antiisraelische palästinensische islamistische Terror, der Absturz hatte Israel gegolten: 

  • Blick: Die 47 Toten von Würenlingen waren das Opfer eines bitteren Zufalls: Die Bomben der PFLP hatten eigentlich der israelischen Flugzeuggesellschaft El Al gegolten. Da deren Fracht am Samstag jeweils über Zürich und Wien umgeleitet wurde, was den Tätern anscheinend nicht bekannt war, gelangten die Paketsendungen mit den Sprengsätzen an Bord der Swissair- und AUA-Maschinen (nach einer anderen Lesart soll die grosse Verspätung des El-Al-Flugs von München nach Tel Aviv für die Umdisponierung verantwortlich gewesen sein).

Terror gegen Israel empfindet die Linke Europas nicht als  bitter, sie ist vielmehr voll des Verständnisses für die „Freiheitskämpfer“, für die sie sich auch heute Erfolg im Kampf gegen die Existenz Israels erhofft, eine der bitteren Früchte des „arabischen Frühlings“ für Israel. Denn für die linksfaschistische Islamlobby ist Israel die wahre Ursache des weltweiten islamischen Terrors. 

24.1.12 12:25
 



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