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Linksfaschisten gegen demokratisch gewählte Regierung

Ungarische Verfassung ist für den Linksfaschisten Cohn-Bendit „stalinistisch“

Wenn den Linksfaschisten aus der neostalinistischen Bewegung etwas nicht passt, dann ist es „stalinistisch“. Oder einfach „faschistisch“. Der Strassenschlägerfreund Cohn-Bendit konnte schon im Schweizer TV infa-rouge auftreten und den demokratischen Schweizer Politiker Freysinger anpöbeln und als Nazi verunglimpfen: er sei  (sinngemäss) als Lehrer für Kinder nicht geeignet. Nach dieser kriminellen Ausfälligkeit waren die Linksfaschisten dann empört, weil der SVP-Politiker sich schlagfertig gewehrt hat und erwiderte, von Kindern verstehe Cohn-Bendit ja etwas. (Das  Pendant zu dieser roten Kultfigur ist ein Schweizer  Schariaanwalt, der mit der Hamas an Demos gegen Israel grölt.)  > Hier angucken (Wie sich die Bilder gleichen...)

  • Es ist nicht das erste Mal, dass der Co-Vorsitzende der europäischen Grünen, Daniel Cohn-Bendit, im EU-Parlament ausflippt. Als demokratisch scheint für den wortgewaltigen Lanzeitpolitiker nur gelten, was von den Linken so empfunden wird. Daher überraschte es nicht, als er den in Straßburg auf Versöhnungstour befindlichen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán neuerlich unter der Gürtellinie attackierte: Er warf dem Regierungschef vor, eine stalinistische Verfassung umgesetzt zu haben. Daniel Cohn-Bendit ist seit Beginn der Amtszeit Orbáns ein Scharfmacher gegen die Fidesz-Partei, die seit dem Wahlsieg über eine Zweidrittelmehrheit im Land verfügt. Er und die Sozialdemokraten sind nicht glücklich darüber, dass ein konservativer Politiker an der Macht ist. So ist es zu erklären, warum der neu gewählte sozialdemokratische EU-Parlamentspräsident Martin Schulz sich vorstellen kann, Ungarn in letzter Konsequenz sogar das Stimmrecht zu entziehen. Diese Möglichkeit bestünde, wenn ein EU-Mitgliedsland nachhaltig gegen die Grundwerte der Union verstösst. Die Stimmung der Linken gegenüber Ungarn bezeichnete Polens Ministerpräsident Donald Tusk als „zeitweise hysterisch“. Es sei nicht seine Aufgabe, Orbáns Entscheidungen und die der Regierungsmehrheit zu kritisieren, und er sei vollkommen überzeugt, dass Ungarn weiterhin an europäischen demokratischen Standards festhalte. Es gebe keinen Grund, derart alarmiert zu reagieren wie einige politische Gruppen. Polens Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski wurde gegenüber der deutschen Nachrichtenagentur dpa noch deutlicher: „Die EU hat sich nicht am vorherigen Regime gestört, das ein riesiges Haushaltsdefizit hatte. Jetzt, wo Demokratie und grundlegende Ordnung nach Ungarn zurückgekehrt sind, stören sie sich an Ungarn.“
     
    Kritiker sollen zuerst die Verfassung lesen
     
    (...) Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass plötzlich keiner mehr über das Mediengesetz spricht. Der Grüne Daniel Cohn-Bendit und seine Fraktionskollegen (auch aus Österreich) hatten sich beim vergangenen Besuch Orbáns in Straßburg den Mund zugeklebt, um für die Pressefreiheit in Ungarn zu demonstrieren. Damals wurde auch dieses Thema von den Linken aufgebauscht - zu Unrecht, wie sich jetzt, Monate nach Inkrafttreten des neuen Mediengesetzes herausstellt.
    http://www.unzensuriert.at/content/006694-Ungarische-Verfassung-ist-fuer-Cohn-Bendit-stalinistisch 

Dass der linksautoritäre Wortabschneider jetzt für „Meinungsfreiheit“ gegen das ungarische Mediengesetz demonstriert, ist ein weiterer Witz aus dem Lager der witzlosen  Komplizen der totalitären „Religionsfreiheit“. Wenn es um Islamkritik ging, hat sich der Machokumpel als Mundtotmacher profiliert. Die Dissidentin Cileli wurde von Cohn-Bendit in einer TV-Sendung zum Thema Gewalt im Moslemmilieu niedergewalzt, als sich von ihren Erfahrungen berichten wollte. Diese Frauenkritik am Männerreligionsrecht vertrug der fette Macho nicht, der sich in dem Milieu suhlt, in dem Kindesschändung legal ist wie die Kinderheirat nach allen vier Schulen der Scharia.

Dieser linke Protz, der mit dem linken Strassenmob sowie dem linken Medienmob aufgestiegen ist, spielt sich auch noch als Hüter der Medienfreiheit auf. Ein ergrünter roter Bonze, der in Deutschland für den Türkeibeitritt der EU warb  und eine „ehrliche Debatte“ (grins) http://www.gruene-jugend.de/themen/wiso/38196.html (vielleicht über die eingesperrten Journalisten? EuropeNews 20 Januar 2012), plustert sich gegenüber Ungarn als Wahrer der Demokratie auf.  Ähnlich wie gegenüber der Schweizer Volkspartei.

Die ungarische Regierung wurde mit Zweidrittelmehrheit gewählt, die Wahl fand nicht in einem islamischen Land statt, in dem die Mehrheit aus Analphabeten besteht und die weibliche Bevölkerung unter dem Hauspolizeiterror der Moslemmänner  für den Islam stimmen muss, wenn sie überhaupt abstimmen darf. 

Es ist übrigens keineswegs die angekündigte "konservative" Politik der ungarischen Regierung in Sachen Gebärkontrolle, die die EU erbost - im Fall Irland, das so lange abstimmen musste, bis es der EU passte, hat diese ohne zu zögern dem katholische Kirchenrecht einen Sonderstatus eingeräumt...

Dass der rechtsextreme Islam bei den Linksextremen so gut ankommt, liegt nicht etwa daran, dass die Links-extremen keine echten Linken wären, ganz im Gegenteil. 

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22.1.12 10:20
 



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