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Das schmutzige Geheimnis der „uralten Religionen“

Friedliches Frauenmorden

Zwangsehe, Cousinehe, "Ehrenmorde" 

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13816274/Zwangsehe-und-sexuelle-Unterdrueckung-bei-Jesiden.html 
  • 15.01.2012
  • Zwangsehe und sexuelle Unterdrückung bei Jesiden
  • Die tödlichen Fälle Souzan B. und Arzu Ö. spielen beide in der Religionsgemeinschaft der Jesiden. Wer sind die Menschen, die Karl May als "Teufelsanbeter" beschrieb? 
  • Anfang Dezember 2011 wird die 13-jährige Souzan B. in Stolzenau (Niedersachsen) von ihrem eigenen Vater auf offener Straße erschossen. Ali B. ist Kurde und gehört zur Glaubensgemeinschaft der Jesiden. Seine Tochter tötet er, weil sie ein normales Leben als Deutsche unter Deutschen führen wollte. Weil sie die Freiheit wollte.
  • Arzu Ö. fiel einem Gewaltverbrechen zum Opfer
  • Nun hat man die schon im November letzten Jahres verschwundene Arzu Ö. aus Detmold (Nordrhein-Westfalen) tot auf einem Golfplatz gefunden. Auch ihre Familie ist kurdisch und gehört zu den Jesiden. Es gilt als sicher, dass Arzu von ihren eigenen Brüdern getötet wurde, weil sie einen Deutschen liebte. Weil ihr Wunsch nach einem freien Leben in einem freien Land die „Ehre“ der Familie verletzte. 
    Souzan und Arzu sind nur zwei von vielen Frauen, die mitten in Deutschland Opfer einer archaischen, patriarchalischen, unmenschlichen Moral wurden und werden.
  • Nicht alle werden getötet. Manche beugen sich dem Diktat der Väter und Brüder, heiraten die für sie ausgesuchten Männer, verzichten auf das Leben, das ihnen zusteht, das sie sich gewünscht haben. Andere tauchen mit Hilfe von Frauen-organisationen, den Sozialämtern und der Polizei unter, bekommen eine neue Identität. Ihre Freiheit bezahlen sie mit der endgültigen Trennung von der Familie und mit der ständigen Angst, entdeckt zu werden.
     
    Uralte, stolze Religion
     
    (...) Die Jesiden sind eine uralte Religion, älter als das Christentum und der Islam. Manche Forscher verfolgen ihre Wurzeln zurück zum Sonnenkult Alt-Persiens und zum Mithras-Kult der Römer. 
  • Mehr über diese Religion:
    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13816274/Zwangsehe-und-sexuelle-Unterdrueckung-bei-Jesiden.html
     

  • (...) Doch gerade die Abgeschlossenheit der Jesiden führt in der offenen Gesellschaft zu Konflikten. Nach jesidischer Überzeugung nämlich bedeutet eine Heirat außerhalb der Religionsgemeinschaft so viel wie eine Austrittserklärung, die den Ausschluss aus der Familie und der Gemeinschaft – faktisch den sozialen Tod – zur Folge haben muss.
  • Fälle von sogenannten "Ehrenmorden" in Deutschland:
  • Januar 2010: Eineinhalb Jahre nach dem Mord an seiner Cousine wird ein 21-jähriger Syrer aus Wuppertal zu 14 Jahren Haft verurteilt. Er hatte die 20-Jährige erschossen, weil deren westliche Lebensweise nicht den Wertvorstellungen der Familie entsprach. Die Leiche war auf einem Parkplatz an der Autobahn A 45 entdeckt worden.
  • Dezember 2009: Als Drahtzieher eines
  • Mordkomplotts gegen seine 20-jährige Tochter muss ein 50 Jahre alter Kurde lebenslang hinter Gitter. Ihr Bruder hatte die junge Gülsüm in einen Hinterhalt gelockt und gemeinsam mit einem Bekannten ermordet, um die „Familien-ehre" wiederherzustellen. Gülsüm aus dem niederrheinischen Rees sollte gegen ihren Willen verheiratet werden, war aber keine Jungfrau mehr.
    September 2009:
    Ein 21-jähriger Syrer soll in Hagen seine jüngere Cousine ermordet haben, weil deren westliche Lebensweise nicht den Wertvorstellungen der Familie entsprach.
    Juni 2009:
    Ein 45 Jahre alter Türke in Schweinfurt ersticht seine schlafende 15-jährige Tochter. Als Motiv gibt er an, das Mädchen habe nicht "den muslimischen Weg gehen wollen". Er stach 68 Mal auf das schlafende Mädchen ein.
    Februar 2009:
    Für den Mord an der 16 Jahre alten Deutsch-Afghanin Morsal verurteilt das Hamburger Landgericht ihren Bruder zu lebenslanger Haft. Aus Wut über ihren westlichen Lebensstil hatte der junge Mann seine Schwester auf einen Parkplatz gelockt und mit 23 Messerstichen getötet.
    September 2006:
    Wegen Mordes an seiner Schwester wird ein 25-jähriger Türke in Wiesbaden zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass er die Frau mit mehreren Schüssen tötete, weil sie eine Beziehung zu einem Deutschen hatte.
    April 2006:
    Zu einer Jugendstrafe von neun Jahren und drei Monaten verurteilt das Berliner Landgericht einen 18-Jährigen, der seine Schwester ermordet hat. Die Deutsch-Kurdin Hatun Sürücü war an einer Bushaltestelle mit drei Kopfschüssen getötet worden. Die aus einer streng religiösen Familie stammende 23-Jährige hinterließ einen fünfjährigen Sohn.
    Dezember 2003: Wegen Mordes an seiner 16-jährigen Tochter wird ein Kosovo-Albaner zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte seine Tochter in Tübingen umgebracht, weil sie ihre Beziehung zu ihrem Freund serbischer Herkunft nicht aufgeben wollte.
     
    Obwohl „Zwangsehen oder ‚arrangierte’ Ehen verpönt“ sein sollen, wie der Zentralrat der Jesiden auf Anfrage erklärt, spüren viele jesidische Mädchen einen starken Druck, den Mann zu heiraten, der von der Familie für sie ausgewählt wird – oft ist es ein Cousin. Deshalb gehört zu den schmutzigen Geheimnissen der Religion die Tatsache, dass es in jesidischen Familien überdurchschnittlich viele behinderte Kinder gibt. 
  • Es gehört auch zu den schmutzigen Geheimnissen der Linken, die über Sarrazin herfallen, weil er die Existenz von Genen und ihre Folgen nicht bestreitet, die die linke Dogmatik nicht wahrhaben will. Die Auswirkungen der im Islam verbreiteten Verwandtenheirat werden von linken IdeologInnen systematisch ignoriert. Wer die wissenschaftlich nachgwiesenen Fakten zur Sprache bringt, wird von alleswisserischen „WissenschaftlerInnen“ zurechtgewiesen... 

    • In der Studie „Zwangsverheiratungen in Deutschland“ heißt es, dass sich unter den 3443 Frauen, die Beratung wegen einer bevorstehenden Zwangsheirat suchten, 83 Prozent Muslime, aber 9,5 Prozent Jesiden gewesen seien.

      Dabei bilden die 20 bis 40.000 Jesiden (die genaue Zahl ist nicht bekannt, weil Zuwanderer nach dem Herkunftsland registriert werden, nicht nach der Religion) weniger als ein Prozent  der deutschen Bevölkerung. (....)

      In Celle (Niedersachsen)  ..., wo sich mit etwa 5000 Mitgliedern die größte jesidische Gemeinde außerhalb des mittleren Ostens befindet, berichtet die Polizei, dass sie jedes Jahr fünf bis zehn Jesidinnen in Schutzprogrammen unterbringt. Zu ihnen gehört Sükrüya, die mit ihrer Geschichte 2003 an die Öffentlichkeit ging. Als sie 16 ist, verliebt sich das Mädchen in einen pakistanischen Moslem. „Einer meiner Brüder hat geschworen, mich umzubringen“, sagt sie. Daraufhin tauchen die Liebenden unter.  
      Seitdem führen sie ein Leben in Angst. Denn nach Auskunft von Staatsschützern bietet die kurdische Terrororganisation PKK gern ihre Dienste an, um geflohene Mädchen aufzutreiben
       
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      Es gibt übrigens auch deutsche Frauen, die nach einer Scheidung vom Mann bedroht werden und mit Kind in ein anderes Land flüchten, wo sie von deutschen Journalisten aufgetrieben werden, wie schon in einer TV-Reportage zum neuen Vaterrecht zu sehen war. Die Medienmänner betätigten sich selber als Häscher und lieferten die Flucht-adresse der Mutter an den Mann aus.

      Es hängt mit einer solchen als normal durchgehenden Mentalität zusammen, dass auch Frauen aus den fremden Machokulturen in Deutschland straflos von ihrer Familie terrorisiert werden können und die Gerichte „Ehrenmord“-Fälle über viele Jahre mit besonderer Milde behandelten. Das Verständnis für die Frauenbesitzer ist generell immer noch grösser als das für das weibliche Besitztum.   

      • (...) Doch sie finden auch eine Moderne, eine soziale Freiheit, mit der sie oft nicht zu Recht kommen. Die Religion spielt da eine eher untergeordnete Rolle. So hat Necla Kelek in ihrem Buch „Die fremde Braut“ die Situation muslimischer „Importbräute“ beschrieben. Doch als die Jesidin Hatun Tuku, die in einem Dorf in Südostanatolien geboren wurde, als junge Braut ohne ein Wort Deutsch nach Deutschland kam und sich inzwischen als Marathonläuferin und interkulturelle Beraterin emanzipiert hat, das Buch las, „entfuhr mir spontan die Bemerkung: ‚Kenne ich alles!’“
            • Kelek und Tuku werden aber von ihren eigenen Leuten als „Nestbeschmutzer“ diffamiert. Deutsche, die sich über Zwangsehen und Ehrenmorde empören, werden als Rassisten verdächtigt. Minderheiten – ob es sich um die große Minderheit der Muslime oder die winzige Minderheit der Jesiden – neigen dazu, jede Kritik von außen als Angriff auf ihre Kultur oder als Diskriminierung abzutun.
Necla Kelek wird nicht nur von ihren eigenen Leuten diffamiert, sondern auch von der „wissenschaftlichen“ Mafia der Migrationsindustrie denunziert, wie geschehen mit dem Aufruf gegen ihr erstes Buch zu den Zwangsheiraten im türkischen Moslemmilieu, den "Die Zeit" veröffentlichte. Sie wurde weiterhin gemobbt in linken Medien, so von der Kritikbasherin Rommelspacher, die alles besser weiss als die Soziologin Kelek, der die Dhimmidamen der Kuschkultur die Kompetenz absprechen, über ihren Herkunfts-Kulturkreis zu schreiben. Die anmassenden Angriffe einer  Rommels-pacher auf Kelek waren dem Schweizer Linksaussenblatt WoZ sowie dem  Islamistenverein IZRS sehr willkommen, der Hetzartikel von Rommelspacher gegen Kritikerinnen der islamischen Frauenbehandlung wurde auch auf der Website der Islamofaschisten (IZRS) veröffentlicht, wo die Kritikdiffamiererin als Kronzeugin der Islamisten gegen feministische Islamkritik und den Menschenrechtsprotest der Dissidentinnen eine nützliche Gehilfin abgab. Denunzianten haben Oberwasser im links-islamophilen Medienmainstream. Auch die „seriöse“ NZZ  setzte schon 2005 einen Ammann aus dem Lager der Islamlobby zur Treibjagd gegen die  Dissidentinnen auf sie und auf Hirsi Ali an, um sie der „Lügen“ und der Unwissenschaftlichkeit zu bezichtigen. Auch der Tages-Anzeiger (Zürich) beteiligte sich an der Hatz gegen Hirsi Ali (eine Elsbeth Gugger triumphierte dort über den Auszug der Islam bedrohten und von links gemobbten Politikerin aus Holland, wo sie keinen Polizeischutz mehr erhielt: „als Lügnerin entlarvt“. Die Treibjagd geht weiter, auch wenn noch so viele Frauen aus Moslem- und Machokulturen die von Dissidentinnen geschilderten Zustände bestätigen können wie Turku, die sagte: "Kenne ich alles". Nur - westliche ApologetInnen kennen alles besser. Die Treibermeute macht weiter mobil. Das liegt wohl in der Natur des Rudelwesens.      

             

16.1.12 12:35
 



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