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Gut gemeint, falsch adressiert

Ein „Offener Brief“ an einen Journalisten der linken Mainstream-Medien

Marco Pino (Citizen times) an Steven Geyer zur generellen Diffamierung der Islamkritik:

  • (...) Ich fordere Sie daher auf, diese Form der Berichterstattung zu unterlassen und zukünftig zwischen verschiedenen Autoren und ihren unterschiedlichen Sichtweisen zu differenzieren!
  • (...) Ihr offensichtlicher Versuch, die Islamkritik mit einseitiger Berichterstattung und verbaler Brandmarkung (z.B. Begriffen wie "Islamhasser", etc) als politischen Extremismus darzustellen und mundtot zu machen, ist eine in höchstem Maße gefährliche Vorgehensweise, die langfristig sogar das friedliche Zusammenleben der Menschen in Deutschland gefährden könnte. Der islamische Kulturkreis – das steht außer Frage! – hat bis heute keinen flächendeckenden Prozess ähnlich der im Westen erfolgten Aufklärung erfahren. Auch unter hier lebenden Muslimen sind streng-religiöse, orthodoxe und fundamentalistische Sichtweisen viel weiter verbreitet, als unter Christen und Angehörigen anderer Religionen und Kulturkreise.
    Islamkritik ist schon deswegen notwendig und leistet einen wichtigen Beitrag zur Integration. Es ist höchst bedauerlich, dass die deutschen Medien, insbesondere politisch-links orientierte Medien wie die DuMont-Gruppe, dieser wichtigen Verantwortung nicht oder nur kaum nachkommen. Besonders merkwürdig ist dies angesichts der Tatsache, dass Religionskritik jahrzehntelang eine Domäne der Linken war, die damit einen wichtigen Beitrag zur weltbildlichen Aufklärung unserer Gesellschaft leisteten (insbesondere mit Blick auf die Gleichberechtigung der Frau).
  • In Bezug auf den Islam jedoch scheint die politische Linke mit wenigen Ausnahmen (z.B. Alice Schwarzer, Thilo Sarrazin) moralisch völlig überfordert zu sein, da sie gefangen ist in ihrem selbstkonstruierten Automatismus, Kritik an irgendetwas Fremdem augenblicklich als Fremdenfeindlichkeit (und damit pauschal als "rechts" wahrzunehmen. Die Folge ist eine verhängnisvolle Form der politischen Blindheit,  aus der eine fatale Hypertoleranz entspringt, die selbst vor freiheitsfeindlichen, ultrareligiösen und politisch totalitären Strömungen die Augen verschließt, kaum dass sie im Gewande des "Fremden" daher kommen.  >  http://europenews.dk/de/node/51045
Das stimmt zwar, was das Mundtotmachen der Islamkritik in den linken Medien angeht, aber so besonders merkwürdig ist der linke Flirt mit dem Islam nicht. Es handelt sich auch nicht um "Hypertoleranz", sondern um den typisch linken Geschmack an ideologischen Meinungsdiktaturen.
Die gutgemeinte Aufforderung an die links-islamophilen Medien, ihre konzertierte Hetze gegen Islamkritiker, die sie seit Jahren mit Eifer betreiben, doch bitte zu unterlassen, ist eher naiv. Man kann sich ebenso gut wie an die Presse der Linksextremen an eine rechtsextreme Gruppierung  wenden und sie auffordern, doch in Zukunft jede antisemi-tischen Äusserungen zu unterlassen.
Weiss der Verfasser nicht, dass er es hier mit den Kollabora-teuren des Islam zu tun hat? Nichts von dem, was er über die Islamkritik sagt, ist dem Mann, an den sich der Offene Brief wendet, in irgendeiner Weise neu, Kollaborateure wissen, mit wem und was sie kollaborieren. Dieser Geyer muss doch nicht von  Citizen Times erfahren, was er wider besseres Wissen  verdunkelt und wen er gezielt diffamiert.
Das ist nicht nur den seit Jahren pausenlos pauschal verfemten Kritikern und Analytikern des Islamofaschismus bekannt, das wissen auch ihre Feinde.  Die Annahme, die Linken seien politisch blind in Bezug auf den Islam, ist geradezu einfältig. Linkstotalitäre wissen was sie tun und warum ihnen der islamische Totalitarismus so gut gefällt;  der Verfasser des „Offenen Briefs“ unterstellt den Kolla-borateuren lediglich eine Art Irrtum. Als müssten die noch darüber instruiert werden, was der islamische  Religions-terror bedeutet,  wer von ihm betroffen ist und wer von ihm parasitiert.       

Die Vorstellung, dass diese islamophilen Medien „die Augen verschliessen“ vor diesen „totalitären Strömungen“ (wie sehen wohl die „totalitären Strömungen“ der NSDAP aus?),  muss ja einen Mainstreamschwimmer, einen von denen, die immer obenauf schwimmen auf solchen Strömen, nur zum Lachen bringen. Steven Geyer und seinesgleichen wissen selber am besten, in welcher Strömung sie sich befinden.

Solche Leute aufzufordern, doch bitte gegen den Strom zu schwimmen, verkennt ihre Motivation, ihre moralische und intellektuelle Beschaffenheit. Ein solcher Brief gibt dem Mainstreamschwimmer allenfalls Gelegenheit, noch ein paar hohle pseudokritische Blasen und Phrasen mehr zum Islam abzusondern und zu versichern, er verschliesse gar nicht die Augen. Und damit hätte er sogar recht, aber nicht so wie der Absender meint. Islamkritikbasher der Islamlobby werden von ihrem Hass gegen die Kritiker, die ihnen die Maske von Gesicht genommen haben - das hat die Islamkritik schon lange getan - , nicht ablassen.

Die Dhimmis werden auch bei PI seit Jahren lehrreich entlarvt. Die linke Islamlobby wird nicht erst bei Citizen times „sachlich“ mit den Fakten konfrontiert, die alle schon längst auf dem Tisch sind, allen Redaktionen der Mobber-medien bestbekannt, sie ist längst überführt, diese linke Genossenschaft. Und sie weiss das! Briefe an diese Adresse sind Zeitverschwendung. Das wäre nur sinnvoll, wenn sich einer von der Dumontbande einem Islamkritiker oder einer islamverfolgten Dissidentin in offener Diskussion stellen würde.

Wie  die Medien es mit der Meinungsfreiheit und dem Mobbing gegen Islamkritiker halten, kann man seit Jahren bei PI und vielen islamkritischen Bloggern erfahren. Aber Herr Geyer weiss das schon selber, er gehört ja dazu zu den Mobbern. It's Chinatown. 

Ist der Film "Fitna" von Wilders nicht "sachlich"? Stimmt was nicht an den Tatsachen, die er darstellt? Sollen die dänischen Karikaturisten "sachlicher" werden? Glaubt hier jemand, die Islamlobby werde die Islamkritik akzeptieren, wenn sie nur "wissenschenschaftlich" präsentiert wird und man sich stets sauber von "Rechtspopulisten" distanziert und strikt darauf achtet, dass man auch keinen Gläubigen touchiert? Glaubt jemand, dann wird die Islamkritik nicht diffamiert?   

11.1.12 19:22
 



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