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Kindergartenprogramm - islamfromm und weihnachtsscheu

Dänemark:

Schulen ändern Weihnachtsbräuche wegen Moslems

Alte christliche Weihnachtslieder verboten

Immer mehr Schulen ändern ihre Weihnachtsbräuche, um Schüler mit muslimischem Hintergrund nicht zu beleidigen. Die ständig steigende Zahl der zweisprachigen Schüler, die einen anderen Glauben als den christlichen haben, zwingt sie dazu, berichtet die dänische Tageszeitung Jyllands-Posten.

In der Klostervængets-Schule in Kopenhagen wurden zum Beispiel einige Verse aus dem Weihnachtslied „Ein Kind ist in Bethlehem geboren“ entfernt, das die Kinder im vorweihnachtlichen Unterricht sangen, um nicht den Eindruck zu vermitteln, man wolle zweisprachige Schüler religiös beeinflussen.  Wir müssen vorsichtig sein und darauf achten, niemanden zu beleidigen. Daher singen wir nur ganz bestimme Lieder, und lassen in einzelnen Liedern auch paar Verse aus, weil der Inhalt zu religiös ist, erklärt die Schulleiterin Karen Margrethe Groenlund gegenüber der Zeitung.

In der Møllevang Schule in Aarhus wiederum instruierte der Schulleiter den Musiklehrer, nur solche Lieder zu singen, die den muslimischen Schülern zumutbar wären, nachdem Schüler einer dritten Klasse und deren Eltern dagegen protestiert hatten, dass die Kinder zu Weihnachten gemeinsam das Lied „Hier kommt Jesus, ihr Kinder“ sangen. In der Nørrevang Schule in Slagelse wurde der Schulunterricht eingestellt, um eine Weihnachtsfeier in der Kirche abzuhalten, da der Pastor darauf bestand, das Vaterunser zu beten, was nach den Schulregeln einigen der Schüler nicht zumutbar gewesen wäre. Diese Beispiele zeigen, dass es etliche Schulen mit ein großen Zahl von Schülern mit Migrationshintergrund gibt, die ihre angestammten Bräuche zu Weihnachten ändern müssen, da sie sich in einer Zwickmühle zwischen christlichen Traditionen und den Interessen einer steigenden Zahl von muslimischen Schülern befinden. Die Kinder- und Unterrichtsministerin Christine Antorini (S) erklärte gegenüber Jyllands-Posten, dass sie keinen Einfluss auf die Schulen nehmen würde, wenn diese Weihnachtlieder änderten oder ganz aufgeben…(www.bt.dk) 

http://www.ead.de/arbeitskreise/religionsfreiheit/nachrichten/einzelansicht/article/daenemark-schulen-aendern-weihnachtsbraeuche-wegen-moslems.html?PHPSESSID=d153c35c2f7b730470df7b6a4da2e93c

Deutschland:

Nach der Anerkennung des Islamunterrichts an staatlichen Schulen in NRW werden nur auch die Kindergärten immer muslimischer.

Als nächstes gibt’s dann vier Wochen Ramadanferien Jüdische Eltern, die noch nie jüdische Feste für ihre Kinder an staatlichen Schulen gefordert haben, zwängen nicht und werden nicht von den deutschen proislamischen Anti-Israeliten hofiert wie die Dschiahd-Religion.

Europa: 25. 12. 2011

Kindergarten feiert islamisches Fest mit Imam – ev. Pfarrer feiern Allah

Deutsche Religionspädagogen haben vor einiger Zeit gefordert, dass in Kindergärten vermehrt muslimische Veranstaltungen abgehalten werden. Nun scheint es, als wurde dieser fromme Wunsch von Allah erhört. Im unterfränkischen Karlstadt (Bayern) hat sich ein evangelischer Kindergarten entschieden, im Dezember nicht nur christliche Feste zu feiern, sondern auch muslimischen Kindern entgegenzukommen.

Mit einem muslimischen Geistlichen feierten die Kindergartenkinder im
deutschen Karlstadt gemeinsam den Aschura-Tag.

So lud die kirchliche Bildungseinrichtung St. Johannis am 5. Dezember zur Feier des Aschura-Tags ein. Der besondere Tag wird, so heißt es im Koran, mit einer Suppe für den Propheten Noah gefeiert, der als Retter seiner Familie und vieler Tiere vor der Sintflut dargestellt wird. Der Genuss der reichhaltigen Aschura-Suppe gelte als Zeichen dafür, dass Allah im kommenden Jahr Wohlstand schenken werde. Gebete, die während des Festes gesprochen würden, gingen in Erfüllung.

Die Noah-Geschichte wurde vom evangelischen Pfarrer Paul Häberlein und dem örtlichen Imam Ahmet Kusoglu erzählt, wobei die auf Türkisch gehaltene Ansprache des Geistlichen für die deutschsprachigen Kinder übersetzt wurde.

Die Leiterin des Kindergartens, Evi Krempel, nannte das Fest eine „ideale Gelegenheit, die Gemeinsamkeit der Religionen aufzugreifen“. Häberlein verwies darauf, dass die muslimischen Kinder und ihre Eltern auch an christlichen Festen teilnehmen würden, etwa am Martinsumzug und dem vorweihnachtlichen Krippenspiel. Kinder sollten lernen, andere Religionen zu respektieren.

Rund ein Viertel der Kindergartenkinder sind Muslime

Die Idee des Festes war schon im Vorjahr entstanden, als die Mutter eines Kindes eine Schale Aschura-Suppe in den Kindergarten gebracht hatte. Nach Vorgesprächen mit dem Träger des Kindergartens, dem Team und dem Elternbeirat stand das Konzept zur Integration des muslimischen Aschura-Festes in den Jahreskreis des Kindergartens. Derzeit gehören 14 der 52 Kindergartenkinder dem Islam an.

Kritik übte der Vorsitzende der theologisch-konservativen Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern (KSBB), der Religionspädagoge Andreas Späth. Es habe nichts mit Respekt zu tun, von Christen zu verlangen, Feste anderer Religionen zu begehen. Dies könne nicht Aufgabe einer kirchlichen Bildungseinrichtung sein.

http://www.unzensuriert.at/content/006439-Kindergarten-feiert-islamisches-Fest-mit-Imam

Tja, mit Kindergärtnerinnen wie Evi Krempel kann der ganze Kinderladen im Sinne der Religion des Friedens und der Toleranz umgekrempelt werden, man muss die Kinder nur recht früh ans islamische Eherecht gewöhnen, denn was im Kindergarten recht ist, das muss im Erwachsenen-alter billig sein. Gegen so etwa kann frau dann später nicht mehr vorgehen.  

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Was allerdings noch Konflikte geben dürfte mit den Moslemkindern im Kindergarten, wäre der von linken Pädagogen favorisierte Sexualkundeunterricht im Kindergarten, wie er in der Schweiz schon auf dem Programm steht. Sexualkunde in der Schule, die auch Mädchen aus Moslem-familien zu gönnen wäre, ist etwas anderes als diese perverse sexuelle Kinderbelästigung mit obligatorischen „Berührungen“, mit denen die Kindergartenkinder nichts anfangen können und gegen die sie sich auch entgegen den Versicherungen der bescheuerten linken Pädagogen nicht wehren können, denn die „freiwilligen Berührungen“ sind vorgeschrieben in diesem Sexualzwangsprogramm, das aus den trüben Hirnen im Dunstkreis der 68er-Kommunarden entsprungen ist, die ihre puerilen Bedürfnisse als „sexuelle Befreiung“ der Kinder von den Müttern befriedigten. Welches Kind kann da schon nein sagen, wenn das linke perverse Partei-Programm es vorschreibt. Auf die Kollisionen mit den Moslems sind wir gespannt, wenn die Lieblinge der Linken mit ihrem Lieblings-“Sexualbefreiungs“programm kollidieren.

Ad Sexualkunde in der Schule - ihren linken Befürwortern gesagt: Wenn sie keine wirkliche Sexualkunde ist, sondern ein Einübungsprogramm ins fröhliche Sexuelleben nach 68er-Ideologie statt radikaler Aufklärung über den barbarischen Gewaltcharakter eines grossen Teils der Sexualität, der sich bis heute durch kein Weltbeglücklungsprogramm mit naivem Menschenbild wie der Marxismus (das Märchen vom guten Menschen und dem bösen ökonoimischen System u.drgl.) in irgendeine Weise nach Ausmass und Grad der Brutalität der Bedürfnisse der zahllosen Sexualvandalen weltweit geändert hat, ist jede links imprägnierte sexualkunde Sexualkitsch und linker Bekenntnisunterricht statt Aufklärung über die Realität.

Dass die Bordellrealität, in der sich die ganze Sexualbarbarei konzentriert, von linkspatriarchalen  Bedürfnisbefriedigern legalisiert worden ist, macht Sinn. Alle Tiere sind gleich..., so das Erziehungsprogramm der Sexualbefrier, die Mädchen für die Bedürfnisse erwachsener Männern präparieren wollten und alle puerilen Aggressionen gegen Mütter austobten, die ihre Kinder noch vor fremden Männern warnten. Dass auch die eigenen Väter nicht immer so vertrauenerweckend sind, wie die linken Ammenmärchen von den vätern als den besseren Müttern wollen, ist kein Grund zur Entwarnung vor den Fremden. Aber der linken Nächstenverachtung und fremdenliebe sind keine Grenzen gesetzt. "Fernliebe" heisst das bei diesem Bademeister im Soziologen-Mainstream-schwimmbad. (Als wäre das was Neues, das kennt schon jeder Sextourist, der seine Bedürf nisbefriedigung Eros nennt.)

Es gab einen holländischen Film, einen der ganz wenigen, der die Brutalität dieser Frauenverkauf-Realiät ungeschmicnkt gezeigt hat, nicht übergossen mit Kitschsauce dieser roten Sülze & Grütze, der Film hiess "Gebrochene Spiegel". Aber er ist von der Bildfläche verschwunden, denn von dieser Realität wollen die Vertreter des linken Sexualbekenntnis-unterrichts aus der schönen neuen heilen Sexualkitschtanten-welt nichts wissen, sie mögen's märchenhaft umgedichtet.

 

25.12.11 18:31
 



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