Neue Sichel

 


Neue Sichel
  Startseite
    Aktuell
    ALBTRAUM ALBION
    ANTISEMITSMUS
    ALLAHS ALLIIERTE
    ALLAHS LINKE
    DEMOKRATIE UND ISLAM
    DHIMMIMEDIEN
    FRAUENRECHT
    GEWALTKULT
    ISRAEL
    JUSTIZ
    LINKE GEWALT
    LINKE ISLAMLOBBY
    KINDERSCHÄNDER
    GOTT IN FRANKREICH
    KULTURBEREICHERUNG
    LINKE ANTI ISRAEL
    MEINUNGSFREIHEIT
    MENSCHENRECHTE
    RELIGIONSFREIHEIT
    SCHARIATERROR WELTWEIT
    SCHARIA IM WESTEN
    SPRACHREGELUNGEN
    SWISSLAM
    TÄTERSCHUTZJUSTIZ
    WILLIGE HELFER
  Über...
  Archiv
  Israelfeindlichkeit
  POWERFRAUENKITSCH
  DEMOKRATIE AUF ISLAMISCH
  Gewaltchronik
  Artikel englisch und andere
  SWISSLAM
  Kontakt

 
Links
  
  DIE SIEBENTE SICHEL
  DIE SICHEL Kommentare
  DIE SICHEL Frauenfokus
  DIE ALTE SICHEL
  WIDERWORTE
  NEBELHORN
  nebelnorn
  nemesismemory
  RachelCH
  Erinnys
  Der schwarze Spiegel
  Middle-East.Info
  Myths and Facts


http://myblog.de/die-sichel

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Schariablüte des Arabischen Frühlings

Meinungsfreiheit mit Mayzek

Arabische Frühlingsblüten mit  Frauenprügelparadiesvögeln

http://www.sueddeutsche.de/politik/muslim-vertreter-mazyek-im-gespraech-rassismus-im-buergerlichen-milieu-1.1226420

Die Schariaschleimer spriessen aus allen Löchern der Rassepresse, aus allen Röhren und Kanälen der Dhimmi-medien werden wir mit neusten Belehrungen über den friedlichen Islam, die gemässigten Taliban, die moderaten Muslimbrüder und die demokratiekompatible faire Scharia übergossen. Die Sprachrohre der Islamlobby machen fast täglich ein neues Jauchefass auf, aus dem die taufrischen Erkenntnisse über die arabischen islamischen  Frühlings-blüten und über die Gefahr des Rechtspopulismus sprich Islamkritik quillen.

Die Süddeutsche weiss wie man gegen Islamkritiker vorgehen muss 

Muslimverbandsvertreter Mayzek, der Obermufti der deutschen Religionspolizei, wittert Morgenluft. Bei der Süddeutschen Rassepresse fallen seine Ideen zum Kampf gegen rechts, gleich Rechtsextremismus, sprich gegen ‚Rassenhass’ durch Religionskritik, auf fruchtbaren Boden. Die mutmasslichen Täter der Morde an den mutmasslichen Opfers der Terrorbande, die der BNS zum Glück für ihn nicht mehr überführt muss, verschaffen der SZ Gewissheit, dass die bürgerliche Mitte der Gesellschaft rassistisch ist, da sie den „Hass“ gegen den Islam „sät“. Wer Hass „sät“, der begeht ein Delikt. Worin besteht das Delikt? Wenn jemand  den Islam als das beschreibt, als was er sich selber vorstellt, mit Mordaufrufen gegen die Kufar, ist das Rassismus, da der Islam bekanntlich eine Rasse ist. Mayzek ist in Hochform in der SZ, die schon immer der Meinung war, dass die Islam-kritik kriminell sei. Und die kriminellen Kritiker müssen beseitigt werden, sagt der Islam, wie Theo van Gogh.     

  • Mazyek: Wer Hass sät und über Islamkritik plumpen Rassismus transportiert, der vertritt keine Meinung, sondern begeht ein Delikt. Gegen Kritik hat niemand was. Aber es gibt kein Recht auf Verbreitung rassistischer Ideologie, aber genau das tun hetzerische Internetseiten wie Politically Incorrect oder Nürnberg 2.0. Sie müssen vom Verfassungsschutz endlich offiziell beobachtet werden. Wenn muslimische Extremisten sich ähnlich radikal äußern, wären sie längst im Visier der Sicherheitsbehörden - zu Recht.
    Wie radikal äussert sich denn der Koran?
    SZ. Wie wollen Sie dagegen vorgehen?
    Mazyek: Wir fordern schon lange eigene Ermittlungseinheiten gegen Delikte wie Volksverhetzung und Bedrohung, die mit Hilfe dieser Seiten initiiert werden. Die Hetze auf diesen Seiten stachelt Menschen regelmäßig dazu an, Hassmails und Mordaufrufe zu verbreiten. Sie werden nicht in Übersee geschrieben, sondern in Deutschland; sie richten sich gegen islamische Vertreter, aber auch gegen Wissenschaftler und Politiker.
    Guter Kommentar bei PI über die moslemische Rasse:
     http://www.pi-news.net/2011/12/aiman-mazyek-muslim-rasse-uber-rassismus/

    http://religionsbehoerde.wordpress.com/2011/06/24/mazyek-meint-hierzulande-ware-wilders-damit-nicht-durchgekommen/

    Die Rheinische Post weiss: „Muslimbrüder unterstützen Menschenrechte“

  • (Hände abhacken ist "konservativ"

    Die Frankfurter Rundschau weiss: Die Angst ist verschwunden

    http://www.fr-online.de/medien/die-angst-ist-verschwunden,1473342,11208026.html

    Der Journalist Mazen Hassan über Pressefreiheit etc.

    • Mazen Hassan ist Deutschlandkorrespondent der ehemals regierungsnahen ägyptischen Zeitung Al-Ahram. Er lebt seit 17 Jahren in Deutschland. Im FR-Interview spricht er über den schwierigen Übergang von der Zensur zur Pressefreiheit, die Rolle der ehemaligen Mubarak-Medien im Wahlkampf – und den Spagat zwischen Meinungsfreiheit und religiöser Beleidigung.
    • Herr Hassan, die Hoffnungen auf Presse- und Meinungsfreiheit waren zu Beginn der Revolution in Ägypten groß. Inzwischen gehen wieder Tausende Demonstranten auf die Straße und fordern den Rückzug des Militärrates. Militärpolizisten sind auch gegen Journalisten vorgegangen.  
    • Das Militär hat sich bisher in die Angelegenheiten der Presse nicht so stark eingemischt. Einige Zeitungen haben positiv über die Rolle des Militärs berichtet, andere kritisieren ihr Vorgehen. Fakt ist, wir hatten vorher in Ägypten noch nie eine derart lebendige Streitkultur, wo so viele Meinungen aufeinanderprallen.
    • Kairo gleicht derzeit einem Schlachtfeld. Viele Demonstranten stammen offenbar aus den armen Vororten. Gibt es auch Zeitungs-Kommentatoren, die offen den Rücktritt der Militärregierung fordern?
    • Ja und zwar viele. Die Ägypter sind jetzt durch die Revolution sehr selbstbewusst geworden. Die Angst ist verschwunden. Vor allem auch bei vielen Journalisten, die Repressalien des Mubarak-Regimes erleiden mussten. Viele sind überzeugt, dass der Militärrat den demokratischen Übergang unterstützen, jedoch seinen Einfluss und seine Unabhängigkeit bewahren will. Und das wird lautstark kritisiert.
    • Doch damit könnte bald Schluss sein, wenn bei den bevorstehenden Wahlen die islamischen Parteien an die Macht kommen, was sehr wahrscheinlich ist. Die Muslimbrüder sind lange im Untergrund gewesen und wurden selbst vom Regime Mubaraks verfolgt. Jetzt machen sie Wahlwerbung damit, dass sie darunter gelitten haben, sich nicht frei entfalten zu dürfen und treten offen für Demokratie, Pressefreiheit, Frauen- und Menschenrechte ein.
    • Dennoch wollen sie aber die Scharia in der Verfassung verankern. Bleibt da überhaupt Raum für freie Meinungsäußerung zum Beispiel bei Frauenrechten und dem Islam?
    • Es gibt selbstverständlich einen Unterschied zwischen Meinungsfreiheit und Beleidigung. Für die Moslembrüder verläuft die Grenze dort, wo man den Propheten oder generell den Islam kritisiert. Kritische Äußerungen gegenüber dem islamischen Gesetz, der Scharia, werden sie sicherlich nicht dulden.
    • Was hat das dann noch mit freier Meinungsäußerung zu tun?
    • Die Mehrheit der Ägypter ist sehr religiös. Sie wollen nicht, dass man ihre Religion kritisiert und haben Vertrauen in die Scharia. Intellektuelle, die sagen, wir müssen den Islam neu interpretieren und nicht alles eins zu eins umsetzen, was dort steht, die gab es auch schon immer in Ägypten.
    • Und genau diese standen im Schutz des Mubarak-Regimes. Werden diese Meinungen in Zukunft unterdrückt?
      Es kommt natürlich auf die Art und Weise und Heftigkeit der Islamkritik an. Beim Karikaturenstreit war nahezu ganz Ägypten vereint. So etwas wurde auch nicht unter dem Aspekt der Meinungsfreiheit toleriert.

    Karikaturen und Kritik am Islam werden natürlich auch nicht in der Dhimmipresse toleriert, der Moslemmob hat das Wort. Die Angst kehrt zurück, die Angst vor der Machtergreifung des totalen Islam. Kritik wird asl "Ängste" abgewiegelt. Schon vorbeugend toleriert auch die deutsche Dhimmipresse nichts mehr, was als Islamkritik verrufen  ist, sie befindet sich längst auf der Höhe der Scharia, die   von den Islamagenten in Medien und „Wissenschaft“ verteidigt wird. Sie fallen über alle her, die noch sagen, dass es der Islam ist, der die „Migrationsprobleme“ verursacht -  wie schon die deutschen „Migrationswissenschaftler“, die mit der Meinungslageraufseherin vom Dienst am Moslem-macho, Birgit Rommelspacher, eine Galionsfigur der link-islamofaschistischen Denunziantenszene gegen Islam-DissidentInnen ins Feld führten, eine Person, die mit ihrer antifeministischen pro-islamischen Hetze (siehe Artikel in WoZ und TaZ gegen Islamkritiker und islamverfolgte Exilantinnen) auf der Website des obskuren Schweizer Islamistenvereins IZRS als ihre geschätzte Gastautorin vorgestellt wird, - eben dort, wo man auch die Frauenprügelparadiesvögel aus dem entsprechenden deutschen Salfistenabschaum herzlich begrüsst hat. Frauenprügler herzlich willkommen http://www.20min.ch/news/schweiz/story/26367949

    Die Schaumkrone auf der crème hier in action: http://www.youtube.com/watch?v=eQJHaDJk-xo&feature=related - wogegen aber kein linkes Bündnis gegen Faschismus aufmarschiert wie der linksautonome Mob, der regelmässig Kundgebungen von Bürgerbewegungen gegen die Islamisierung gewaltbereichert mit seinen Schlägertrupps. Rote SA marschiert, flankiert von den zum Kampf gegen rechts voll aufgedrehten Medien, in denen der „intellektuelle“ linke Mob gegen Islamkritik zuschlägt.  Da kam der "rechte Terror" gerade recht.  

7.12.11 14:45
 



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung