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1001 Umnachtung mit Tausendsasssa Kienzle

Frühlingserwachen - der Moslemmob tobt gegen Juden und der deutsche Nahostexperte Kienzle erklärt den Dhimmis, was sie schon immer über den arabischen Frühling wissen wollten

Am 6. Dezember geht die Post ab mit Ulrich Kienzle im Gutenberg-Kasino der Schwäbischen Post: Der langjährige Nahostkorrespondent des ZdF hat ein Buch geschrieben, in dem er den Deutschen Dhimmis den arabischen Frühling erklärt, und zwar aus dem Nahost-Konflikt heraus, denn Kienzle ist einer der unübertroffnen Nahost-Spezialisten, der Erkenntnisse in Umlauf setzt wie die, Israel habe die arabischen Staaten gedemütigt, indem es alle Kriege gewonnen habe. http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=3330

In der Schwäbischen Post kann man also am 6. Dezember 2011 mit Kostproben von Kienzle den gänzlich unbekannten Orient kennenlernen, wonach sich schon viele Deutsche seit langem sehnen, die endlich über die wahren orientalischen Verhältnisse aufgeklärt werden möchten, denn, so Kienzle:

http://www.schwaebische-post.de/588008/  

  • Bis heute verstellen Klischees einen realistischen Blick auf die arabische Welt. „Abschied von 1001 Nacht“ heißt: Abschied zu nehmen von eben diesen Klischees. Spätestens nach den arabischen Rebellionen wurde deutlich, dass ein anderes Arabien auf der Weltbühne erscheint.(...) 
  • Die Schwäbische Post: Der Araber als Terrorist und Islamist gilt für viele im Westen als Feindbild. In Ihrem Buch beschreiben Sie die Menschen im Orient ungemein liebevoll und differenziert. Den Araber gibt es nicht, schreiben Sie? 

Gut, dass es noch Kienzle gibt, sonst hielte wir alle alle Araber für Terroristen. Zwar sollte auch die Schwäbische Post wissen, dass das eine ziemlich schäbige Unterstellung ist, aber Kienzle kann das klarstellen:

  • Es gibt nicht den Islam und nicht die Araber, wie die Islamkritiker immer wieder leichtfertig behaupten. Die Revolution in Libyen verlief völlig anders als die Aufstände in Ägypten. Der Islam vereint mindestens so viele Glaubensrichtungen wie das Christentum. Gefährliche arabische Terroristen und hysterische Islamkritiker im Westen schaukeln sich auf gefährliche Weise gegenseitig hoch.

Die Islamkritiker sind genau so gefährlich wie die Terrori-sten will Kienzle sagen? Terror und Protest gegen Terror  ist "gegenseitig", wie Verfolger und Verfolgte. Dissidenten schaukeln also ihre Mörder hoch wie die Kariakturisten die Gewaltorgien gegen sie hochschaukeln, oder wie? vielleicht fühlte sich ja der Schlächter von Theo van Gogh  einfach zu sehr hochgeschaukelt von dem Regisseur.

Aber in der Schwäbischen Post kann Kienzle sein Publikum in Ruhe verschaukeln.  Es gibt nicht die Araber, die Terror gegen Israel und den Westen machen, Terror ist israelisch. Es gibt nicht Tausende von Arabern, die den Terror gegen israel bejubeln. Den Islam gibt es auch nicht, er ist eine Erfindung der Islamkritiker. Gemeint ist wohl, dass es keine Islamkritiker mehr zu geben hat nach Kienzle. Alles klar.

Nach dem Gejubel über den arabischen Frühling (Wolfram Weimar usw.) in den deutschen Medien folgt nun mit dem Sieg der Muslimbrüder in Nordafrika die Schönschreiberei des „moderaten Islamismus“, mit der die ersten Wellen des (nach dem Schweizer Minarettverbot voll aufgedrehten) konzertierten Islamkritikbashing der Linksmedien (SZ, TaZ, FR, Feuille-ton der FaZ etc., DLF und WDR) auf breiter Ebene fortgesetzt wereden, wobei die Debatten-beitrage der Religionskritikbasher, die Islamkritik als „Islamophobie“ diffamieren, als unbestritten gelten.

Islamkritik muss gar nicht erst diskutiert werden, Stichwort „Phobie“ genügt, um die gesamte Kritik des Religionsterrors als indiskutabel hinzustellen. Aber selbst die Jubelmedien werden nach den islamischen Wahlen schon etwas skeptisch. Da kommt Ulrich Kienzle gerade recht. Einer von denen, die uns den Arabischen Frühling erstmals richtig erklären, den die Islamkritiker und die Israelis nicht verstehen, wenn sie meinen, dort käme mit den Muslimbrüdern, pardon - mit den „moderaten Islamisten“ der Islam wieder in seinen finstersten Formen zurück, denn Kienzle weiss: den Islam gibt es nicht.

Das Buch Abschied von 1001 Nacht“ ist nur eines mehr zu den tausend Medienmärchen aus den Kinderstunden der Islamschönschreiberei. Religionskritik ist ihm kein Begriff, das islamische Recht muss eine fixe Idee der Islamkritiker sein, und Religionsterroristen sind für ihn kein Feindbild, denn mit Kienzle kann man endlich verstehen, was sich wirklich abspielt in der arabischen Welt. Islam-Kenner und Kritiker wie der Syrer Sami Alrabaa, Experte für islamische Kultur, der in mindestens so vielen arabische Länder gelebt und sie bereist hat wie Kienzle, oder auch der Orientalist Hans-Peter Raddatz, der den Islam und seine Länder nicht nur von Hörensagen kennt wie der Tausendsassa Kienzle die Islamkritik, könnten ihn über die Essentials der Religion des Friedens und der Toleranz und ihr islamweit geltendes Recht aufklären, aber der munter plaudernde TV-Enter-tainer weiss  es besser als alle gekannten kritischen Islam-wissenschaftler und vor allem alle Dissidenten und Islam-verfolgten, die wissen, warum sie nicht unter dem Islam, den es nicht gibt, leben wollen, unter keiner seiner ach so vielfältigen Formen in den Ländern seiner Herrschaft.

Was möchte Kienzle denn den aus der Vielfalt des Islam vertriebenen Christen, den Islamabtrünnigen (Apostaten), den Dissidenten, den schariabedrohten Frauen für neue Märchen aus 10001 Nacht erzählen, die sie nicht schon kennen? Oder welche neuen Erkenntnisse über die Hamas-Agenda hat er den Israelis mitzuteilen, die das alles ganz falch verstehen und noch meinen, sie dürften sich gegen den arabischen teror verteidigen, den es doch gsr nicht gibt?  

Die antiisraelische Hetze teilen die Arabischen Medien mit den deutschsprachigen. Kienzle ist einer der Vorreiter, der weiss, dass die Israels die Arabische Welt gedemütigt haben, en, weil sie sich nicht ganz haben ausrotten lassen. 

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Ein paar Fakten zu den Kostproben von Kienzles  Erhellungen über den Arabischen Frühling:

In Ägypten ist die antisemitische und antiisraelische Muslimbruderschaft die stärkste politische Kraft und im Begriff, die Wahlen zu gewinnen. Führer ist der berüchtigte Quaradawi, dessen Programm die Vielfalt der islamischen Menschenrechtsverletzungen durch die Scharia enthält, inklusive Rechtfertigung der Selbstmordattentate und des Holocaust als göttlicher Strafe für „das verkommene jüdische Volk“, sowie die ganze Palette der Frauenver-sklavung des vielfältigen Islam. Alles kein Problem für Ulrich Kienzle, der nicht als Frau oder als Jude im ara-bischen Frühling überwintern muss, sondern sich als deutscher islamophiler Tourist an den Frühlingsblüten der islamischen „Demokratie“ erfreuen kann. Ein paar Blüten aus dem arabischen Frühlingsstrauss:

  • Umfragen nach der Revolution ergaben, dass 85 Prozent der Ägypter für die Todesstrafe für Islamabtrünnige sind, 59 Prozent wünschen sich sogar einen streng islamischen Staat, der nicht von Reformern regiert wird. (Der Sonntag 27.11.11)  

Schlechte Aussichten für die acht Millionen ,koptische Christen’, schreibt Guido Grandt ('Der Sonntag').

Von den Aussichten für Frauen zu schweigen, die keines-wegs alle für die Restauration des islamischen Gottesrechts  auf die Strasse gingen; was ihnen blüht nach dem Arabi-schen Frühling, das zeigen eher die Bilder der von ihren männlichen Aufsehern wie das Vieh an der Leine geführten Frauengruppen, die die vieheische Mentalität ihrer Besitzer anzeigen – Bilder, die nur der vielfältige Islam in dieser offenheit zu bieten hat.

Auch die vielfältigen Blutbäder die der islamische Frühling unter den Kopten anrichtet, sind nicht bis in Kienzles Schmunzelshows gedrungen. Oder was hat dieser Märchen-erzähler den Hinrichtungskandidaten des Iran mitzuteilen über den nicht existierenden Islam?

Die antisemitische Hetze hat sich seit den arabischen Vorfrühlingstagen verschärft:

  • „Im Februar 2011 wurde die CBS-Auslandskorrespondentin Lara Logan auf dem Tahir-Platz in Kairo von einem Mob ägyptischer Männer mit „Jew, Jew“ beschimpft, angegriffen und sexuell belästigt. In der Nacht zum 10. September 2011 stürmten mit den Rufen „gebt uns Waffen, und wir werden alle Juden töten!“ Hunderte fanatischer Demonstranten die israelische Botschaft in Kairo. Drei Menschen starben, mehr als 1000 wurden verletzt, der Botschafter ausgeflogen. Israelische Blogger beridhteten von antisemitischer Hetze, an der sich auch die Medien beteiligten.“
  • In Tunesien griffen nach der Revolution fanatische Moslems Bars an, in denen Alkohol ausgeschenkt wurde und verwüsteten Bordelle. (Quelle: Der Sonntag 27.11.11) 

Nun halten wir ja die Sex-KZs der Welt nicht gerade für schützenswerte Einrichtungen, aber die islamistisch aufgeheizte Volkswut richtete sich wohl primär gegen die eingesperrten Frauen statt gegen die Kundschaft und die Zuhälterschaft, denn im Islam ist das Sex-KZ des privaten Frauenbesitzers und –versklavers legal, nach allen Schulen der Scharia. Da kann sich jeder der es sich leisten kann, sein kleines privates Frauengefängnis halten, und die Kienzles können dazu nur schmunzeln.

Mit dem Führer der Ennahda-Partei, Ghannouchi ist ein Verbindungsmann zu Muslimbruderschaft und Hamas an die Macht gekommen, der nichts Gutes verspricht für die Demokraten.

  • „Auch in Tunesien werden Minderheiten wie Juden und Christen diskriminiert und verfolgt. In der Nacht zum 1. Februar 2011 kam es zu einem Brandanschlag auf eine Synagoge in ghabes. In Djerba wurden vier Autos von Juden beschädigt... Wenige Tage später fanden vor der grössten Synagoge in Tunis antijüdische Proteste statt. 

Zur Erinnerung: Kein deutscher Politiker kümmerte sich um die Opfer des Anschlags auf die Synagoge von Djerba, 2002, keine Maria Böhmer barmte um Opferbetreuung, die Opfer der islamistischen Attentate lassen die hochhono-rierten Damen vom Gewerbe der Täterbetreuung kalt.

  • Im gleichen Monat wurde in der katholischen Privatschule von Manouba ein polnischer Priester brutal ermordet. Das tunesische Innenministerium sprach von der Tat einer „faschistisch-terroristischen Gruppe“. Gemeint waren radikale Islamisten, die ohnehin schon 150 der 200 Moscheen in der Hauptstadt Tunis kontrollieren.  

Das Innenministerium scheint ja den Charakter des wahren „moderaten Islam“ gut zu kennen.

In Libyen geniesst das Terror-Netzwerk al –Kaida die Sympathien der Rebellen, die nach der Ermordung Gaddhafis und dem Ende des Nato-Einsatzes über dem Gebäude der Übergangs-Regierung in Bengasi neben ihrer Flagge auch die von _Al-Kaida wehen liessen. Die Scharia wurde bekanntlich als Grundlage des in Zukunft geltenden Rechts angekündigt, was das Ende aller Demokratisierung bedeutet.

  • „Im Oktober 2011 kehrte der im Exil lebende libysche Jude David Gerbi in sein Land zurück, um den Übergangsrat zu unterstützen. Als er eine Synagoge neu eröffnen wollte, versammelten sich Hunderte von wütenden Demonstranten vor seinem Hotel in Tripolis und skandierten: „In Libyen gibt es keinen Platz für Juden!“ Politiker der Übergangsregierung verhinderten, dass der Mob das Hotel stürmte, um Gerbi gewaltsam aus dem Land zu vertreiben. Auch in bangasi demonstrierten Radikale gegen ihn.

Ob der Mob von den westlichen Islamkritikern hochgeschaukelt wurde? Oder von Israel? 

Während dieser Moslemmob gegen Juden tobt, Kopten ermordet oder die eingesperrten Frauen auf die Strasse schickt und wie das Vieh vor sich hertreibt, erzählt Kienzle schmunzel schmunzel den deutschen Dhimmis, die sich schon auf den arabischen Frühling in Deutschland freuen, das neueste Märchen aus tausenundeiner Umnachtung der Demokratie.

http://nemesismemory.de.to/arabischer-fruehling_56068279.html

2.12.11 15:49
 



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