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KRIMINELLENMIGRATION

Kriminelle Migranten:

Dänemark: Eltern schützen ihre Kinder

Kopp Online 1 Dezember 2011
Von Udo Ulfkotte

In Dänemark hat eine der brutalsten jemals bekannt gewordenen Vergewaltigungen eines Kindes durch einen Somalier zur Lynchstimmung in der Bevölkerung geführt. Und in den Niederlanden sorgen kriminologische
Studien über den Zusammenhang zwischen Kriminalität und Migranten für Aufsehen.
 
  • Orientalische Migranten müssen in Dänemark in der nächsten Zeit gut aufpassen, wann sie wohin gehen.
  • Mit Knüppeln, Baseballschlägern und Messern bewaff-net schützen Dänen jetzt Kinderspielplätze. Grund des in deutschen Medien verschwiegenen ungewöhnlichen Aufgebots ist ein Somalier, der nach der versuchten Vergewaltigung eines neun Jahre alten Kindes nun auch ein zehn Jahre altes dänisches Mädchen bestialisch vergewaltigt hat.

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Alles was wir aus den hiesigen Medien über Dänemark erfahren, ist Entrüstung über die Grenzkontrollen, die die vorige Regierung einführte, über die Kriminalität und die Reaktionen der Bevölkerung erfährt man nichts. Stille. Die Wut über den Import von Schwerkriminaliät ist als Fremdenfeindlichkeit verschrieen, die Multikulti-Kult-Linke steht stranmm auf Seiten der Täter, die zu Opfern umfrisiert werden, so es sich um Migranten handelt. Es handelt sich in diesem berichteten Fall keineswegs um den ersten, die Zahlen der Vergewaltigungen sind aus Norwegen ebenfalls bekannt, Eltern schützen nicht die Spielplätze nach einem Einzelfall. Die Wut muss viel grösser sein als unsere Medien zugeben würden, die ihren "Kampf gegen rechts" immer schon gern gegen Dänemark geführt haben. Das Land ist nicht mehr von Deutschen besetzt, dafür sehen deutsche Medien dort ideologisch zum Rechten, falls die Dänen nicht von den deutschen "Antifaschisten" definierte richtige Politik machen. 

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Mulitikulti gescheitert: Regierungsbericht enthüllt Wahrheit über marokkanische Verbrechen in Holland

 

International Business Times 30 November 2011
Aus einem neuen Bericht des holländischen Innenministeriums geht hervor, dass 40 Prozent aller marokkanischen Einwanderer im Alter zwischen 12 und 24 Jahren innerhalb der letzten fünf Jahre wegen Verbrechen in den Niederlanden verhaftet, verurteilt oder angeklagt wurden.
In holländischen Vierteln, in denen die Mehrheit der Einwohner marokkanischer Herkunft sind, erreicht der Jugendkriminalität bereits 50 Prozent. Darüber hinaus ist die Jugendkriminalität unter Marokkanern nicht auf Männer beschränkt, Mädchen und junge Frauen sind zunehmend in kriminelle Aktivitäten verwickelt.
Der "Niederländisch-marokkanische Monitor 2011" PDF zeigt auf, dass die meisten der marokkanischen Jugendlichen, die in kriminelle Aktivitäten verwickelt sind, in Holland geboren wurden. Das bedeutet, dass die Kinder marokkanischer Einwanderer sich nicht in die holländische Gesellschaft integrieren. Zudem bestätigt das auch, dass Holland für sein gescheitertes multikulturelles Projekt einen teuren Preis zahlen muss.
Der Bericht, der vom Rotterdam Institute for Social Policy Research (Risbo) an der Erasmus-Universität Rotterdam produziert wurde, untersucht Art und Umfang der Kriminalität unter der holländisch-marokkanischen Bevölkerung in 22 Gemeinden in den Niederlanden. Die Daten wurden vom Herkenningsdienstsysteem (HKS), eine bundesweite Datenbank über die von der holländischen Polizei registrieren Tatverdächtigen aufgenommen.

Doch wer ist es, der für das Scheitern der Marokkaner in der holländischen Gesellschaft verantwortlich ist? Laut der Journalistin Fleur Jurgens und ihrem Buch "Die marokkanische Drama" (Het Marokkanendrama), liegt die Schuld bei zwei Gruppen: erstens bei den Marokkanern, die sagen die Holländer seien verantwortlich für ihre Situation, und zweitens bei den linken Multikulturalisten, die die Marokkaner als wehrlose Opfer einer unlauteren Gesellschaft dargestellt haben.
Jurgens hat vier multikulturelle Mythen überzeugend widerlegt, die die Umsetzung von nachhaltigen Lösungen verhindert.
Der erste Mythos ist, dass es kein marokkanisches Problem sei. Jurgens beantwortet diesen Mythos mit den folgenden Zahlen: über 60 Prozent der marokkanischen Jugendlichen zwischen 17 und 23 verlassen die Schule ohne eine Basisqualifikation. Die marokkanische Jugendarbeitslosigkeit liegt bei rund 40 Prozent. Mehr als 60 Prozent der marokkanischen Männer im Alter zwischen 40 und 64 überleben nur dank Sozialleistungen.
Der zweite Mythos ist, Marokkaner seien kriminell, weil sie vom Arbeitsmarkt diskriminiert würden. Jurgens widerlegt dies mit dem Hinweis darauf, dass Einwanderer aus vielen Ländern in Holland arbeiten, ohne vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen zu werden.
Der dritte Mythos ist, dass die marokkanischen Eltern das Verhalten ihrer Söhne nicht kontrollieren könnten, weil sie nicht Teil dieser Kultur seien. Jurgens widerlegt diese Behauptung dadurch, in dem sie aufzeigt, dass sich viele marokkanische Mädchen über die intensive soziale Kontrolle ausgehend von ihren Eltern beschweren.
Der vierte Mythos ist, dass Holland eine moralische Schuld an den marokkanischen Einwanderern trägt, weil diese als "Gastarbeiter" von Holländern in Marokko rekrutiert würden. Jurgens widerlegt dieses Argument in dem sie aufzeigt, dass nicht nur eine solche Rekrutierung im Jahr 1973 gestoppt wurde, sondern dass auch mindestens die Hälfte der Marokkaner, die als Gastarbeiter angeworben wurden, schließlich zurück nach Marokko gingen. Die heutige marokkanische Bevölkerung besteht fast ausschließlich aus solchen, die aus eigener Initiative und aus wirtschaftlichen Gründen eingewandert sind.
Im Januar 2009 unterzeichnete die Regierung ein Abkommen mit 22 sogenannten "marokkanischen Gemeinden", in denen die höchste Anzahl von marokkanischen Jugend-Straftätern wohnt. In den vergangenen vier Jahren erhielten diese 22 Gemeinden 32 Millionen Euro durch ein staatliches Programm namens "Moroccan Youth at Risk". Anstatt wie erwartet die durchschnittliche Kriminalität zu verringern, erhöhten sich die Kriminalitätsraten in vielen dieser Gemeinden.
In den meisten Fällen haben es die Gemeinden nicht geschafft, Pläne für die Bekämpfung der Jugendkriminalität umsetzen, weil lokale Politiker Repressalien von Marokkanern befürchteten. Die Regierung stellte auch sogenannte "Familien-Trainer" an, deren Aufgabe es war, Familien mit delinquenten Kindern bei der Integration zu helfen. Zusätzlich wurden "Street Coaches" angestellt, die die Jugendlichen auf der Straße beraten sollten.
Wie sich herausstellte, waren diese Trainer mehr dem Mulitikulti verpflichtet als der Prävention von Verbrechen. Viele Trainern widmeten ihrer Zeit marokkanischen Jugendlichen zu helfen, Wege zu finden, um Bußgelder nicht zu bezahlen, die wohl durch ihr kriminelles Verhalten entstanden.
Jurgens kam zum Schluss, dass die Schuld bei den marokkanischen Eltern zu suchen ist, die ihren Kindern antisoziales Verhalten beibringen, indem sie ihre Kinder lehren die holländische Gesellschaft zu hassen.
Geert Wilders ging noch einen Schritt weiter in dem er Jurgens Analyse das Argument hinzufügte, dass die Marokkaner nicht zu integrieren seinen, weil diese eine Integration schlicht ablehnten. Im Parlament sagte er, die Marokkaner seien nicht hier um sich zu integrieren, sondern um zu profitieren: "Sie akzeptieren glücklich unsere Häuser und Ärzte, aber nicht unsere Regeln und Werte."
Quelle:
Moroccan Crime in the Netherlands & the Myths of Multiculturalism
RightSideNews by Soeren Kern (EUROPNEWS)
1.12.11 22:00
 



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