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Meerjungfrau wird verhüllt von religionsdurchräucherten Männerschädeln

Verhüllte Frauen in den Vordergrund gestellt oder die neue muslimische Männerfreiheit

Die naiveren Sprachrohre der deutschen Islamlobby stellen die „Scharia-Demokraten“ als „erzkonser-vativ“ vor – nicht etwa als totalitär oder islamofa-schistisch. Schariastrafen sind danach nicht barbarisch, sondern „konservativ.“ Das Umgang mit Frauen wird nicht als Religionsterror gesehen, sondern als „kon-servatives Weltbild“ verhamlost. Konservativ ist noch freilich manches, was nicht keineswegs kriminell ist wie die Barbareien der Scharia,  wie die Frauenver-sklavung des Islam. So wie man in linken Kreisen Jugendgewalt als "Erlebnisorientierung" umhüllt, so wird die islamische Gewalt als „konservativ“ neu-tralisert, verschleiert. Man kann auch die Juden-verfolgung als konservativ bezeichnen. Konservatives Sex-KZ mit eingesperrten Frauen. Konservatives Steinigen. Oder modernes Hochhäuser-Sprengen?    

  • Südwestpresse: Die Scharia-Demokraten
    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Die-Scharia-Demokraten;art4306,1225664
    Ab kommenden Montag sollen die Ägypter ein neues Parlament wählen. In manchen Vierteln treten die Muslimbrüder schon jetzt wie Wahlsieger auf. Ihre Partei, die sich pluralistisch gibt, liegt in Prognosen vorn. 

  • (...) Bei den ersten Wahlen nach dem Sturz Mubaraks sind die Muslimbrüder nicht die einzige islamische Gruppierung. Mindestens ein Dutzend religiöse Parteien treten an. Viele haben ihre Wurzeln bei den Salafisten, einer erzkonservativen Strömung. "Wir machen alles anders als die Salafisten", erklärt Zaky. "Beide haben zwar als Grundlage die Scharia, das islamische Gesetz, aber bei uns beruht alles auf Freiwilligkeit. Wir lassen jedem die Wahlfreiheit, zum Beispiel beim Kopftuch. Wir versuchen zu überzeugen. Wir befehlen nicht." Zaky schätzt das Potenzial der Salafisten auf höchstens fünf bis sieben Prozent der Stimmen.
    Seit der Revolution sind die Männer mit den wallenden Bärten und langen Hemdkleidern mit ihren schwarz verhüllten Frauen im Straßenbild sehr viel präsenter. Auch sie nutzen die neue Freiheit, nachdem sie im Mubarak-Regime besonders stark unter der Repression gelitten hatten. Ihr konservatives Weltbild betrifft vor allem den Umgang mit Frauen. Auf manchen Wahlplakaten ihrer wichtigsten Partei "Al-Nour" (Licht) sind die Fotos der Kandidatinnen durch Rosen ersetzt. In Alexandria haben sie kürzlich die Statue einer Meerjungfrau verhüllt und einer ihrer Kandidaten forderte bei einer Fernsehdiskussion, dass die Moderatorin von einem anderen Raum zugeschaltet wird. In ihren Programmen verlangen sie eine rigorose Durchsetzung der Sharia und machen - eigentlich verboten - ganz offen Politik mit Religion.
    Die Konkurrenz bringt die Muslimbrüder dazu, sich modern und moderat zu geben - und auch Frauen in den Vordergrund zu stellen. Sie treten für einen zivilen, demokratischen Staat mit einer islamischen Vision der Gesellschaft ein und betonen die Gleichheit aller Bürger. Ihre Freiheit- und Gerechtigkeitspartei steht auch für freie Marktwirtschaft. Nach allen Prognosen wird sie den größten Block im neuen Parlament stellen.
    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Die-Scharia-Demokraten;art4306,1225664 

  • ___________________________________

Die Chefin der dänischen Volkspartei, Pia Kjaers-gaard, wurde von islamisten gelobt (!), weil sie wisse, dass Demokratie und Islam nicht vereinbar seien.   

Das wissen ausser den Islamgegnern offenbar nur noch die Iislamisten selber. Die islamunterwürfigen Kreaturen unserer Medien wissen das nicht, die Islamisten müssten es ihnen erklären. Sie geben sich auch alle Mühe, aber aller Terror nützt nichts, er erreicht die links betonierten Hirne nicht.     

24.11.11 21:37
 



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