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ÜBERLEBEN IN ISLAMISCHEN GESELLSCHAFTEN

Ab letztem Wochenende verteilt Vlaams Belang in Flandern in Zusammenarbeit mit „Städten gegen Islamisierung“ ein Taschenbuch, verfasst von Filip de Winter mit dem Titel:
 
ÜBERLEBEN IN EINER ISLAMISCHEN GESELLSCHAFT?
 
In diesem Handbuch gibt Dewinter 10 Lektionen zum Überleben als dhimmi in einer islamischen Gesellschaft.
 
Damit will Vaams belang deutlich machen, dass der Islam nicht zu Europa gehört.
 
Kritik des Islam, das Nichtrespektieren des Ramadan, das Nichtbefolgen der islamischen Kleidervorschriften, das Trinken von Alkohol, das Veranstalten eines Musik-konzerts, Rauchen oder Drogen werden nicht toleriert in einer islamischen Gemeinschaft. 
Mit dieser neuen Publi-kation will Dewinter aufzeigen, wie einschneidend die Auswirkungen der Islamisierung auf unser gesamtes Zusammenlebne sein können.

Das Buch wird in 20000 Exemplaren verbreitet. Zugleich werden 500.000 Pamphflete in allen grossen Städten von Flandern,  (Gent, Antwerpen, Kortrijk, Vilvoorde, Brussel, Mechelen etc.) verteilt..

Overleven als Dhimmi

18.11.2011 11.35u - Vanaf dit weekend verspreidt het Vlaams Belang in samenwerking met ‘Steden tegen Islamisering’ (STI) een pocketboek (54 blz.) van de hand van Filip Dewinter met als titel ‘Hoe overleven in een islamitische samenleving?’ In dit pocketboekje geeft Filip Dewinter tien lessen om als dhimmi (niet-moslim) te overleven onder moslimheerschappij.

Met dit gratis pocketboek wil het Vlaams Belang duidelijk maken dat de islam niet thuishoort in Europa.

Kritiek op de islam, het niet respecteren van de ramadan, het niet naleven van de islamitische kledingvoorschriften, het drinken van alcohol, het organiseren van een muziekconcert, roken of gokken,… worden niet getolereerd in een islamsamenleving. Met deze nieuwe publicatie wil Filip Dewinter aantonen hoe ingrijpend de impact van de islamisering op onze samenleving kan zijn. Het pocketboekje ‘Hoe overleven in een islamitische samenleving?’ wordt verspreid op 20.000 exemplaren. Tevens worden een 500.000 pamfletten verspreid in alle grote steden van Vlaanderen (Gent, Antwerpen, Kortrijk, Vilvoorde, Brussel, Mechelen...).

U kan het pocketboek gratis bestellen via:

Telefoon: 02/219.60.09

Email: info@vlaamsbelang.org

SMS: ‘islam’ + naam en adres naar 3111 (0,50 euro per sms)
 

 „Unzensuriert“:
Homosexuelle werden in muslimischen Ländern öffentlich hingerichtet,  selbst in muslimischen Vierteln westlicher Städte werden sie bereits bedroht und attackiert. Dagegen kann man kaum gerichtlich vorgehen, denn im Koran ist festgehalten: „Allah wird dem Ungläubigen nicht die Herrschaft über den Glläubigen geben. Selbst schwere „Straftaten wie Vvergewaltigung, Brandstiftung oder Mord werden deshalb meist nicht bestraft. Die Vlaams Belang hofft zwar darauf, dass dies e Prognosen nicht zutreffen, sagt aber wer sie der „unnötigen Panikmache“ bezichtige, verschliesse die Augen vor der herrschenden Wahrheit. Selbst in Flandern werden bereits Kreuze  und sogar Weihnachtsdekorationen von öffentlichen Gebäuden entfernt, um keine Muslime zu provozieren. In manchen Stadtteilen zieht sogar eine „Scharia-Polizei“ umher, die westlich gekleidete Frauen  und alkoholservierende Catering-Unternehmen bedrohen.  
 
Filip Dewinter fordert daher fünf dringende Sofortmaßnahmen, um der Bedrohung der flämischen Kultur ein Ende zu setzen: Sofortigen Zuwanderungsstop aus islamischen Ländern, keine Unterstützung des Islam durch die Regierung, keine Zugeständnisse an den Islam seitens unserer Grundwerte, einen Integrationstest für Muslime sowei ein Bauverbot für Moscheen und die Ausweisung fundamentalistischer Imame.
 
Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/006223-Handbuch-Wie-ueberlebt-man-einer-islamischen-Gesellschaft
 

24.11.11 20:39
 



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